an Artillerie. Rußland setzt nun auch seine Ostseehäfen in kriegSmäßigen Verteidigungszustand, es scheint also doch mit einem Erscheinen japanischer Kriegsschiffe in der Ostsee zu rechnen.
Der Krieg zwischen Japan und Rußland.
Ueber die Schlacht bei Kintschau wird jetzt auch von ruffischer Seite Nähere« bekannt. Nach einer telegraphischen Meldung aus Mulden haben die ruffischen Truppen, bevor sie dem numerisch überlegenen Feinde nach acht» ständigem Kampfe die Position bei Kintschau überließen, die unbeschädigt gebliebenen Geschütze unbrauchbar gemacht. Die russischen Verluste an Toten und Verwundeten betrugen 30 Offiziere und 800 Mann. Sie waren also viermal geringer als die der angreifenden Japaner. — Die Russen suchen jetzt den weiteren Vormarsch des Gegners auf Port Arthur auf alle Weise auszuhalten und zu erschweren.
Die Russen leisten aus ihrem Rückzug nach Port Arthur jeden Schritt breit hartnäckigen Widerstand. Sie zerstören die Eisenbahn, verbrennen alle Häuser und machen überhaupt die KwantungHalbinsel zu einer Wüste. Die Blockade durch die japanische Flotte ist noch keine effektive. Viele Seeräuber-Dschunken umkreisen die Halbinsel wie Krähen einen Leichnam. Der Dschunkenverkehr zwischen Tschisu und Port Arthur ist von den Piraten unterbrochen.
Wie ferner aus Tschisu gemeldet wird, berichten Chinesen, die dort aus Takuschan eingetroffen sind, daß 6« bis 10,000 Mann von den im letzten Monate in Taguschan gelandeten japanischen Truppen nach Föng- wontfcheng gegangen sind, wohin auch Verstärkungen aus anderen Orten gesandt seien.
Lemberg, 1. Juni. Dem Lemberger Blatt „Slowo Polskie" wird aus Charkow berichtet, daß dort jüngst bei dem Transport von Reservisten nach dem ost- asiatischen Kriegsschauplatz erschreckende Szenen statt- fanden. Die Reservisten mußten gewaltsam in die Waggons gedrängt werden, da sie sich weigerten, die Wagen zu besteigen. Als der Bahnzug dann abgehen sollte, warfen sich die Frauen der Reservisten auf das Bahngeleise und wollten den Zug nicht abgehen lassen. Nachdem sie mit Gewalt entfernt waren, warfen sich sechzehn nochmals vor den bereits fahrenden Zug auf das Geleise; mehrere wurden von der Lokomotive zermalmt, andere schwer verletzt.
Zu den Vorgängen in Teulich-Südwest-Afrila.
Pferdeonkäuse für Deutsch-Südwestafrika haben, nach dem „L.-A.", in den jüngsten Tagen in verschiedenen Kreisen Oberschlesien« stattgefunden. Zu diesem Zwecke waren Ankausstermine in Myslowitz, Pleß und Rybnik abgehalten worden. In diesen drei Orten hatte man zusammen über 1600 Pferde zum Verkauf gestellt, von denen 110 als für den Tropendienst tauglich befunden und zum Gesamtpreise von 38 000 Mark angekauft wurden. Im Kreise Rybnik blieb der Durchschnittspreis unter 500 Mark, im Pleffer Kreise über 500 Mark, und in Myslowitz erreichte der Mindestpreis die Höhe von 400 Mark. Hier ereignete sich der eigenartige Fall, daß ein Bauer aus patriotischem Interesse für ein zum Ankauf gestelltes Pferd 280 Mark verlangte. Die Kommission schätzte jedoch den Wert des Tieres auf 400 Mark und zahlte auch diesen Preis.
Dem gegen die Herero kämpsenden Hauptmann Franke halten aus Anlaß seines siegreichen Eingreifens bei den zehnstündigen Kämpfen an der Wasterstelle bei Otjihinanka am 25. Februar Mitglieder des Kriegerverein» in Schmölln durch eine Postkarte ein Zeichen der dankbaren Anerkennung gegeben. Daraufhin ist jetzt aus Windhuk eine Feldpostkarte von Hauptmann Franke eingetroffen, die wie folgt lautet: „Ein unaufgeforderter Begleiter bei Märschen und Gefechten, die Malaria, hat mich ins Lazarett getrieben. Die Zeit ist günstig, da Waffenruhe eingetreten ist in Erwartung von Verstärkungen. Dadurch habe ich Zeit gewonnen, manchen mir zugegangenen freundlichen Glückwunsch und Gruß zu beantworten. Was meine braven Leute unter meiner Führung getan, war ja unsere Soldatenpflicht; Anerkennung erfreut darum nicht weniger. Besten Dank im Namen meiner Kompagnie! Franke, Hauptmann." In- zwischen ist Hauptmann Franke von seiner Erkrankung bekanntlich längst wieder hergestellt. Augenblicklich säubert er den Distrikt von Omaruru vom Feinde.
Politische Nachrichten.
Berlin, 2. Juni.
Ihre Kaiserlichen Majestäten unternahmen gestern nachmittag eine Spazierfahrt und einen Spaziergang im Grunewald. S e. Majestät der Kaiser nahm gestern abend an einem Diner beim Reichskanzler Grafen v. Bülow teil und kehrte später nach dem Neuen Palais zurück. — Heute morgen unternahm Se. Majestät der Kaiser einen Ausritt und hörte von 9 Uhr ab die Vorträge des Chefs des Generalstabes der Armee, der Stellvertreters des Kriegsministers Obersten Wachs und des Staatssekretärs der Reichs- marineamtS.
Bei der gestrigen R e i ch S t a g S st i ch w a h l im Wahlkreise Etraßburg- Land erhielt Rechtsanwalt
Blumental Kalmar (Demokrat) 9385, Redakteur Hauß- Straßburg (Elf. Landespartei) -8624 Stimmen. Blumenthal ist somit gewählt.
Die Zahl der mit schlichtem Abschied e n t l a s s e n e n O f s i z i e r e ist, wie die .Nat.-Ztg." aus der jüngst erschienenen Rang- und Quartierliste ermittelt hat, im letzten Jahre so gering wie noch nie gewesen. In der Infanterie wurden 11 Offiziere, 1 Assistenzarzt und 1 Zahlmeister, bei der Feldartillerie 5 Leutnant», bei den Pionieren 2, ein Hauptmann und ein Leutnant, beim Train 2 Leutnants, Schmidt und Bilse in Forbach, mit schlichtem Abschied entlassen. In der Kavallerie, in der Maschinengewehr Abteilung und Fußartillerie, den Eisenbahn-Regimentern und Tele- graphen-Bataillonen erfolgte keine Entlastung mit schlichtem Abschied.
Die Unvereinbarkeit der Interessen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern hat der sozial- demokratische Reichstagsabg. von Elm am Freitag in einer sozialdemokratischen Versammlung in Hamburg, in der über den Bierboykott beraten wurde, proklamiert. Abg. v. Elm erklärte nach dem «Hamb. Fremdenbl." : Wie e» undenkbar sei, zwischen einem Tiger und einem Lamm eine Harmonie oder Interessengemeinschaft herzustellen, sei es auch unmöglich, die Interessen der Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu vereinbaren, sie an einem Strange ziehen zu lasten.
In B e l g i e n ist die katholische Kammermehrheit durch die letzten Wahlen zwar nicht beseitigt, aber doch bedeutend herabgemindert worden. Nach dem nunmehr vorliegenden endgültigen Ergebnis der Wahlen beträgt die Mehrheit der Katholiken in der Kammer 20 Stimmen, statt der bisherigen Mehrheit von 26 Stimmen. Im Senat betrug die alte katholische Mehrheit 16 Stimmen, die neue belauft sich auf 11 Stimme».
Die Krönungsfeierlichkeitenin Belgrad sollen, wie.Wolffs Bureau" meldet, den endgültigen Anordnungen zufolge in den Tagen vom 29. bis 31. August stattfinden.
Wie eine dem Washingtoner Staatsdepartement zu- gegangene Meldung besagt, hat die kol um bische Regierung dem Geschäftsträger der Vereinigten Staaten in Bogota mitgeteilt, sie ziehe es vor, mit dem neuen Gesandten der Vereinigten Staaten Ruffell nicht in Beziehungen zu treten. Ausdrücklich wurde erklärt, der Einwand gegen Ruffell werde nicht aus persönlichen Gründen erhoben, die kolumbische Regierung wolle damit nur dem in der Republik verbreiteten Unwillen gegen die Vereinigten Staaten Ausdruck geben; jede amerikanische Gesandtschaft würde gegenwärtig Einwänden begegnen.
As Provinz enh MlmgMt.
* (P e r s o n a l C h r o n i k). Ernannt: die Referendare Julius Ernst, Dr. Katzenstein und Steinmetz zu Gerichtsassessoren, der Gerichtsschreibergehilfe Assistent Löscher bei dem Amtsgericht in Cassel zum Gerichtsschreiber bei dem Amtsgericht in Veckerhagen. Bestätigt: Der zum Bürgermeister der Stadt H e r s f e l d auf die Dauer von 12 Jahren wiedergewählte Bürgermeister Strauß. Uebertragen: dem Kreisassistenzarzte Dr. Dohrn zu Gaffel die Stelle des Assistenten bei der Königlichen Anstalt zur Gewinnung tierischen Impfstoffes zu Cassel. Zurückgezogen : der dem prakt. Arzte Dr. Wittich erteilte Auftrag zur kommissarischen Verwaltung der Stelle des Astistenten bei der Königlichen Anstalt zur Gewinnung tierischen Impfstoffes zu Caffel. Versetzt: der Bibliothekar an der Königlichen UniversitätS-Bibliothek in Marburg Dr. Hoitzjchansky in gleicher Eigenschaft an die Königliche Bibliothek in Berlin, die Gerichtsschreiber Sekretär Rojenthal in Homberg an das Amtsgericht in Aachen (Oberlandesgericht Cöln) und Sekretär Keitel in Veckerhagen an das Amtsgericht in Homberg, der Gerichts- fchreibergehilfe Astistent Künemund in Homberg an das Amtsgericht in Cassel, die Gerichtsvollzieher Loos in Neuhos an da« Amtsgericht in Rotenburg a. b. F. und Lautenschläger in Biedenkopf an das Amtsgericht in Düsseldorf. Verliehen: dem Sekretär bei der Strafanstalt in Brandenburg Ehl die Sekretär- und Rendanlenstelle bei der Königlichen Strafanstalt zu Gaffel vom 1. Juni ab, dem BureauhilfSarbeiler Nicolai zu Cassel-Wehl- Heiden die Stelle eines Sekretärs bei der Strafanstalt und dem Gefängnisse daselbst.
* Der Bezirksausschuß zu Gaffel tritt Freitag, den 10. Juni b. I». zu einer Sitzung zusammen.
* Das Universitätsstudium der Volks- fchullehrer, das bekanntlich die Hauptforderung des in diesen Tagen abgehaltenen Lehrerkongresses war, ist schon an einigen deutschen Hochschulen zur Tatsache geworden. An den Universitäten Leipzig und Gießen werden schon seit geraumer Zeit die Volksschullehrer zum Universitätsstudium zugelassen. Auch die Universität Jena gestattet ihnen neuerdings die Immatrikulation auf Grund ihrer Staatsprüfung ohne Rücksicht auf Zensur- grabe. Das Großherzogtum Sachsen-Weimar hat ferner, wie aus Jena geschrieben wird, für Lehrer, welche sich im Seminar-Abgangszeugnis und im Staatsexamen die erste Zensur erworben hatten, eine „Pädagogische Prüfung" eingerichtet auf Grund eine» zwei- bis dreijährigen Universität-studiums.
* Ein Regulator kann nicht gepfändet werden, weil er unentbehrlich, und zur Regelung des Hausstandes notwendig ist, hatte das Landgericht Görlitz in einer Strafsache erkannt, wo es sich um Fortschaffung von Sachen handelte, an denen da» RetentionSrecht
geltend gemacht war. Der vierte Strafsenat des Reich«, gerichts hat diesen Ausspruch anerkannt.
(:) Hersfeld, 3. Juni. Die Stadtverord. neten - Versammlung wird nächsten Montag Nach, mittag 4 Uhr eine Sitzung im Rathaussaale abhalten. Tage«ordnung: Holzmagazinsrechnung für 1902. — Spar, kasserechnung für 1902. — Verkauf von städtischen Grundflächen. — Anleihe für 1904. — Nachbewilli- gungen. — Abänderung von Fluchtlinien. — Statut über Erhebung von Kanalkostenbeiträgen. — Sonstiges.
):( Hersfeld, 3. Juni. Nach einer Verfügung der Ministers des Innern ist den st ä d t i f ch e n Polizei- beamten da« Tragen von Litewken gestattet worden. Da der hiesige Magistrat die Anschaffung der. selben bereit« beschlossen hat, wird wohl in Kürze den hiesigen Polizeibeamten diese Erleichterung zu Teil werden.
):( Hersfeld, 3. Juni. Gestern abend 7 Uhr er. eignete sich an der Fulda ein höchst betrübender Unglück S f a l l. Der mit Monliren des von der Firma Georg Börner hier jüngst auf der Fulda aufgestellten Schwimmbaggers beschäftigte Arbeiter Johannes Sauer von hier, der in den besten Jahren stand, ertrank nach Schluß der Arbeit bei der Ueberfahrt nach dem Ufer. Entgegen der Weisung seines Meisters, der ihn», das Uebersetzen mit einem zweiten Kahn befohlen hatte, wollte er — wahrscheinlich einfachheit halber — den von den Herrn K. und B. jr. zur Ueberfahrt benutzten Kahn auch noch besteigen, tat dies unvorsichtig und fiel beim Haschen nach dem Drahtseil, an dem da« Schiff hinübergeleitet wurde, aus demselben. Durch den da. durch verursachten Stoß wurde der Kahn umgeworfen und die beiden anderen Insassen fielen ebenfalls ins Wasser. Während es diesen gelang, sich durch Ergreifen des Drahtseiles mit Mühe und Not nach dem Ufer zu retten, ertrank Sauer. Unglücklicherweise befand sich keine menschliche Person in der Nähe und war an eine Rettung nicht zu denken, umsomehr, da S. bereits Den schwunden war, als die beiden Anderen das User erreicht hatten. Die Leiche wurde noch gestern abend geborgen.
Caffel, 2. Juni. (Schwurgerichtsperiode.) In der am Montag den 13. Juni beginnenden zweiten diesjährigen Schwurgerichtsperiode des Landgerichts- bezirks Gaffel werden voraussichtlich 7 bis 9 Straffälls ; zur Verhandlung und Aburteilung gelangen. Bis jetzt find die nachfolgenden drei Strafsachen dem Schwur- | gericht als spruchreif überwiesen, und zwar sind die i Verhandlungstermine wie folgt angesetzt worden: i 1. Montag den 13. Juni, vormittags 9 Uhr, gegen den Maurergesellen Georg Rabe aus Sontra (Kreis Roten- | bürg) wegen schweren Verbrechens wider die Sittlichkeit; l 2. Dienstag den 14. Juni, vormittag» 9 Uhr, gegen den i Schreiner Nikolaus Trübe aus Olean in Nordamerika, ( zuletzt in Weidenhausen (Kr. Efchwege) wohnhaft, wegen t vorsätzlicher Brandstiftung; 3. MittrM? g a) gegen den Maurer Heinrich Rhode aus Allendorf i a. d. Werra und b) gegen die Fabrikarbeiterin Luise t Gauler, auch aus Allendorf a. d. W., wegen wissent- a lieben Meineides bezw. Anstiftung und Verleitung dazu. e Cassel, 1. Juni. Selbstmord in einen Anfall von N Geistesstörung, beging heute früh 9 Uhr der Monteur e Sängler, ein noch junger unverheirateter Mann, indem fl er sich aus dem Fenster seiner im dritten Stock des » Hauses Kasernenstraße 5 gelegenen Wohnung in einen Winkel hinabstürzte. Er war sofort tot. (T.) £
Cassel, 1. Juni. Eine an Komik reiche Ehestands- g szene spielte sich vergangene Nacht bei Ankunft der j« Zuge» 104 von Halle a. S, auf dem Oberstadtbahnhof« A ab. Mit diesem Zuge traf nach mehrwöchiger Abwefen- $ heit ein in der Umgegend von Gaffel wohnende« Ehepaar b ein. Nun wird die Frau am Bahnhof von einer Persön- bi lichkeit empfangen, in dem der Mann nach seinem ganzen $ Gebühren feinen Nebenbuhler in der Liebe seiner Frau g; erkennen zu müssen glaubte, worauf auch da« Benehmen bi der Frau, die sich ihm in liebenswürdigster Unterhaltung F widmete, schließen ließ. Eifersucht entfacht einen Streit T zwischen den beiden Männern, der bas Dazwischentreten w der Bahnhof-polizeiwache veranlaßte. Als die Frau - aber für den Freund gegen ihren Mann Partei nahm, versuchte der Schutzmann diesen, der ihn um Schutz er* suchte zu beschwichtigen, was ihm auch wohl gelungen sein mußte, denn eine halbe Stunde später wanderten die Drei durch die Bahnhossstraße den heimischen Penater« zu. Die Frau hing jedoch — am Arme beS Hausfreunde«, während der Gatte, unter der Last eines Korbes und mehrerer Pakete schwitzend, nebenher keuchte.
Cassel, 1. Juni. (Getreide-, Futter. und Düngermarkt.) Der heutige Markt war stark besucht, der Handel in Getreide und Futtermitteln bewegt« sich in engen Grenzen; stärker umgesetzt wurden Düngemittel. Wir notieren für Weizen 16.25 bis 16.30, Roggen 13.50 bis 13.75, Hafer gewöhnlich Mk. 12.50 bis 12.75, gut 13— bis 13.25. Alle« per 100 Kilo in Waggonladungen ab bezw. Parität Kassel.
Frankfurt a. M, 2. Juni. Eine schwer« B l u t t a t wurde im Walde in der Nähe von Offen- bach a. M. verübt. Dort wurde die 19 Jahre alte Arbeiterin Karoline Buschmann aus Offenbach von ihrem Geliebten, dem Kesselschmied Michael Groh au« Urberach, durch Schlüge aus den Kopf mit einem Stein zu ermorden versucht. Das Mädchen kam wieder zu sich, trug aber gefährliche Verletzungen davon, so daß es noch fraglich ist, ob es mit dem Leben davonkommt. Groh floh nach der Tat, stellte sich aber am Nachmittag der Offenbacher Polizei. Das Motiv zu der Tat dürst« darin zu suchen sein, daß da« Verhältnt« nicht ohne Folgen blieb.