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hersfelder Kreisblatt
Gratisbeilagen: „Illustriertes Sonntagsblatt" und „Illustrierte Landwirtschaftliche Beilage“
Fernsprech-Knschlutz Nr. 8
Nr. 61.
Sonnabend, den 25. Mai
1907.
Amtlicher teil.
Hersfeld, den 22. März 1907.
Unter dem Schwcinebestande des Metzgermeisters Peter Wolfs zu Hersfeld ist die Schweinepest ausgebrochen.
I. 4617. Der Königliche Landrat.
J. V.:
T h a m e r.
Gemeinfaßliche Belehrung über Schweineseuche.
Wesen.
Die Schweineseuche ist eine ansteckende, mit erheblicher Störung des Allgemeinbefindens verlaufende Erkrankung der Schweine, die in der Regel in Form einer Entzündung der Brusteingeweide (Lungen, Brustfell, Herzbeutel) auftritt. Der Ansteckungsstoff wird von den kranken Tieren mit der Ausatmungsluft und mit den beim Husten entleerten Auswurfstoffen ausgeschieden.
Merkmale an den lebenden Tieren.
Die Schweine, die der Ansteckung durch Schweineseuche ausgesetzt gewesen sind, erkranken nicht unmittelbar nach der Aufnahme des Ansteckungsstoffes. Es vergeht vielmehr eine bestimmte Zeit (Inkubationszeit), bevor offensichtliche Krankheitserscheinungen hervortreten. Die Inkubationszeit bei der Schweineseuche ist in den einzelnen Fällen verschieden, beträgt aber durchschnittlich etwa 10 Tage. Nach dieser Zeit zeigen sich bei den erkrankten Tieren Husten, und je nach der Art des Verlaufes der Seuche weitere krankhafte Erscheinungen. Die Seuche kann rasch und bösartig (akut) oder langsam, schleichend und mild (chronisch) verlaufen.
Beim akuten Verlauf treten zu dem Husten beschleunigtes und schmerzhaftes Atmen und als Merkmale der erheblichen Störung des Allgemeinbefindens mangelnde Freßlust, Fieber und große Schwäche. Letztere ist so auffällig, daß die Tiere mit dem Hinterteil hin und her schwanken, und der Gang taumelnd wird. Die an akuter Schweineseuche erkrankten Schweine können schon nach wenigen Tagen oder im Verlauf von ein bis zwei Wochen zugrunde gehen. Bei der akuten Form der Schweineseuche erkranken ältere und jüngere Tiere ohne Unterschied.
Beim chronischen Verlauf der Schweineseuche tritt eine Be- schleunigung der Atmung erst hervor, wenn die Tiere umhergetrieben werden. Gewöhnlich erkranken nur die jüngeren Tiere (Ferkel und Läufer.) Die chronisch erkrankten Tiere lassen außer Husten und Atembeschwerden nach Umhertreiben als Merkmale der erheblichen Störung des Allgemeinbefindens Verringerung der Futteraufnahme, mangelhaftes Gedeihen (Kümmern), häufig verklebte Augen, und einen mit Schorfbildung verbundenen AuS- schlag der Haut erkennen. Die an chronischer Schweineseuche erkrankten Tiere können nach wochenlangem Kranksein zugrunde gehen oder genesen und mastfähig werden. Die Verluste an Ferkeln bei chronischer Schweineseuche sind häufig nur gering, können aber auch bis zu 50 und 75 °/o betragen.
Merkmale an den toten Tieren.
Bei gestorbenen, getöteten oder geschlachteten schweineseuche- kranken Schweinen findet man größere oder kleinere Teile der Lungen entzündet. Die entzündeten Teile fallen nach der Herausnahme der Lungen aus dem Brustkorb nicht zusammen, haben keine hellrote Farbe, wie die Lunge gesunder Tiere, sondern eine dunkelrote, graurote oder graue Farbe und fühlen sich fest an, etwa wie die Leber. Bei der akuten Schweineseuche sind in der Regel größere Abschnitte der Lungen entzündet und gleichseitig das Brustfell, häufig auch der Herzbeutel mit einem abziehbaren Belage versehen. Außerdem sind Veränderungen an Leber, Nieren, Muskeln und Herzfleisch, unter Umständen auch an Milz und Lymphdrüsen zugegen. Bei der chronischen Form der Schweineseuche beschränkt sich die Erkrankung gewöhnlich auf die vorderen Lappen der Lunge. Gleichzeitig zeigen die mit chronischer Schweiite- seuche behafteten Tiere während der eigenilichen Krankheit einen schlechten Ernährungszustand.
Vermischung der Schweineseuche mit der Schweinepest und anderen Erkrankungen.
Der Verlauf der Schweineseuche kann dadurch abgeändert werden, daß die Tiere neben der Schweineseuche gleichseitig von anderen Erkrankungen, insbesondere von der Schweinepest befallen werden. Die Schweinepest ist eine ansteckende Darmentzündung, ihr hauptsächlichstes Zeichen ist ein heftiger Durchfall. Bei Vermischung der Schweineseuche mit Schweinepest tritt mithin zu den geschilderten Symptonen der Schweineseuche bei den lebenden Tieren Durchfall und bei den gestorbenen, getöteten oder ge- schlachteten eine Entzündung der Schleimhaut des Darms, namentlich des Blind- und des Grimmdarms, hinzu. Die Schleimhaut des Blind- und des GrimmdarmS weist bei schweinepeftkranken Schweinen an einzelnen Stellen oder in größerer Ausdehnung trübe, gelbe Beläge oder Schorfe, ferner Geschwüre auf.
Anzeigepflicht.
Wenn ein Schwein unter den angegebenen Erscheinungen bald nach dem Ankauf erkrankt, oder wenn mehrere Schweine eines Bestandes die angeführten KrankheitSmerkmale zeigen, so liegt der Verdacht des AuSbruches der Schweineseuche vor. Von dem Schwetneseuchenverdacht ist der Ortpolizeibehörde Anzeige zu erstatten, worauf durch eine amtStierärztliche Untersuchung festgestellt wird, ob der Verdacht begründet ist oder nicht.
Verhütung der Schweineseuche.
Zur Verhütung der Einschleppung der Schweinescuche in einen Bestand ist der Zulauf von Schweinen mit größter Vorsicht zu bewirken. Neue Schweine, deren Herkunft nicht nachweislich un- verdächtig ist, sind, wenn irgend möglich, in einem besonderen Stalle unter Beobachtung zu stellen, ehe die Tiere zu dem allen Bestände gebracht werden. ES empfiehlt sich, die neu angekauften Tiere mit einigen Ferkeln des alten Bestandes entweder unmittelbar oder so in einer Bucht zusammenzubringen, daß sie nur durch ein Gitter von einander getrennt sind. Sind die Ferkel nach vier Wochen noch gesund und frei von Erscheinungen der Schweine- seuche, so können die neu angekauften Tiere unbedenklich zu dem alten Bestand in den gemeinsamen Schweinestall gebracht werden. Besondere Vorsicht ist bei der Einstellung von Sauen in die Ställe fremder Eberhalter geboten.
Eine naturgemäße (Wild )Haltung der Schweine, besonders der Zuchttiere, ist zu empfehlen. ' (Forts, folgt.)
nichtamtlicher teil.
Politischer Wochenbericht.
Die Berichtswoche war eine Festwoche, da mitten in dieselbe die Pfingstfeiertage fielen. Pfingsten ist das Fest des heiligen Geistes, des Geistes der Klarheit und Wahrheit. O möchte dieses Geistes Wehen sich doch auch in unserem innerpolitischen Leben immer stärker und machtvoller bemerkbar machen.
An innerpolitischen Ereignissen hat uns die vergangene Woche die definitive Errichtung des K o l o n i a l a m t e s und die Ernennung der leitenden Männer dieser Behörde gebracht. Daß Exzellenz Dernburg zum Staatssekretär und obersten Chef des Kolonialamtes ernannt worden ist, erscheint selbstverständlich. Große — und, wie wir gleich hinzusügen wollen, überaus freudige — Ueberraschung hat dagegen die Ernennung des bisherigen Gouverneurs von Deutsch-Südwest- afrika v. Sinbequift zum Unterstaatssekretär in dem neuerrichteten Kolonialamte Hervorgerusen. Staatssekretär Dernburg hätte sich in der Tat keinen bessern und trefflichern Gehülfen als diesen Mann beigesellen können, der unsere Kolonien und ihre Be- I dürsnisse aus eigenster langjähriger Praxis aufs gründlichste kennt und sich in allen seinen bisherigen Aemtern aufs glücklichste bewährt hat. Zum Nachfolger v. Lindequists in dem schwierigen und Verantwortungsreichen Amte eines Gouverneurs von Südwestasrika ist der Legationsrat und Landtagsabgeordnete von Schuckmann ausersehen worden. Herr v. Schuck- mann ist in kolonialpolitischer Hinsicht ein unbeschriebenes Blatt. In der kolonialen Aera Dern'^ g-L . dequist dürften aber Mißgriffe in der Auswahl der führenden Persönlichkeiten unserer Kolonialpolitik doch wohl ausgeschlossen sein, und so darf man denn auch der künftigen Wirksamkeit des neuen Gouverneurs von Deutsch-Südwestafrika mit den besten Hoffnungen entgegenblicken.
Aus England hat der Chronist von einer verunglückten Regierungsaktion zu melden. Die Liberalen haben bekanntlich allenthalben in der Welt die Neigung und Gewohnheit, die extremen Richtungen des Staatslebcns durch eine sogenannte VersöhnungSpolitik gewinnen zu wollen, und so hat denn auch das gegenwärtig am Ruder befindliche liberale britische Kabinett den Versuch gemacht, die Iren durch eine weitgehende Zugeständnisse enthaltende irische Bill mit dem englischen Regiment auszusöhnen. Dieser Versuch ist indessen total mißglückt. Der irische Nationalkonvent hat die Bill einstimmig verworfen und besteht auf der Forderung völliger Homerule. ES liegt nahe, anzunehmen, daß dieses gründliche Fiasko liberaler Staatskunst auch für die allgemeine politische Lage Englands seine Wirkungen zeitigen wird, indem es mit dazu geeignet erscheint, einen allmählichen Umschwung der Stimmung in den Wählerinaffen herbeizuführen und so der Wiederkehr einer konservativen Aera den Boden zu bereiten.
Neben der irischen Frage bereitet auch Indien den Engländern zur Zeit wieder einmal ernste Sorgen und Schwierigkeiten. Die aufrührerische Bewegung daselbst ist noch immer im Gange. In Bengalen findet eine lebhafte Agitation statt, und in Punjab gibt der Gegensatz zwischen Mohammedanern und Hindus Anlaß zu Unruhen. Die Regierung zieht von allen Seiten her an den bedrohten Punkten Truppen zusammen und trifft auch sonst energische Maßnahmen, um der Bewegung möglichst schnell Herr zu werden, was ihr voraussichtlich auch gelingen wird.
In Rußland ist eine Verschwörung gegen das Leben des Zaren erfreulicherweise rechtzeitig entdeckt worden. Ministerpräsident Stolypin machte hierüber in der Duma ausführliche Mitteilungen. Vielleicht gelingt es, im Anschluß an diese Entdeckung der leitenden Zentralorganisation der Terroristen habhaft zu werden. Es könnte dies zu einem segensreichen Wendepunkte in der Geschichte der russischen Revolution führen; denn es ist wahrhaftig die höchste Zeit, daß mit jenen wahnwitzigen Bestien, die das Morden aus Prinzip betreiben, endlich einmal gründlich aufgeräumt wird. Welche engen Fäden und innigen Sympathien die Sozialdemokratie übrigens mit der Partei deS Meuchelmordes verknüpfen, hat sie wieder einmal dadurch bewiesen, daß ihre Mitglieder in der russischen Duma der Entrüstungskundgebung über den Anschlag wider den Zaren mit ostentativer Absicht fernblieben. Jeder Mensch, der sich noch einen Funken sittlicher Scheu bewahrt hat, muß sich mit Ekel und Abscheu von solchem Verhalten abwenden.
At 'Borgnnge in Wack
Ueber die kürzlich in Rußland entdeckte Verschwörung, welche sich gegen das Leben des Zaren richtete, und welche rechtzeitig entdeckt wurde, werden noch äderet Versionen verbreitet.
London, 23. Mai. •Jlatb hiesigen Meldungen auS Petersburg versuchten die Verschwörer den Zarewitsch sowohl wie den Zaren zu ermorden. Am Abend deS 2. April über reichten zwei Verschwörer dem Soldaten der Leibwache, der sie verriet, zwei Höllenmaschinen, die kaum größer als eine Taschenuhr und wunderbar gearbeitet waren, mit der Instruktion,
je eine unter die Betten des Zaren und des Zarewitich zu legen. Der Soldat übergab sie den Behörden.
Petersburg, 23. Mai. Auf Grund der Haussuchung im Fraktionslokal der Sozialdeinokraten und der dort gefundenen Beweise ist die Verbindung zwischen diesen und dem Militärverbande, der die revolutionäre Propaganda unter dem Militär betreibt, sestgestellt worden. Es soll gegen 36 Deputierte die Sozialdeinokraten sind, das Gerichtsverfahren eingeleitet werden.
In der heutigen Nacht verübten etwa 25 Bewaffnete einen Ueberfall auf die etwa 10 Kilometer von der Residenz entfernte Station Obuchowo der Nikolaibahn. Die Räuber töteten einen Gendarmen und einen Wächter durch Revolverschüsse, konnten aber nur eine geringe Summe in ihren Besitz bringen. Sie mußten die Flucht ergreifen, da der bedrohten Station Hilfe gebracht wurde.
Aus Jn« und Ausland.
Se. Majestät der Kaiser unternahm gestern nachmittag von Cadinen im Automobil einen Ausflug nach Frauen- burg und besichtigte unter Führung des Bischofs Dr. Thiel den Dom.
Eine anerkennenswerte Verfügung des Kultusministers Dr. v Sludt ordnet an, daß die Einführung einer wesentlich veränderten Neuauflage von Lesebüchern ebenso wie die Einführung noch nicht eingeführter Lesebücher in den Schulen der kultusministeriellen Genehmigung bedarf. In dem Erlasse des Ministers wird gesagt, daß im Interesse eines geordneten Unterrichts.»...cS u:.d im Hinblick auf die Den Eltern der Schüler zugemuteten Ausgaben mit aller Entschiedenheit darauf gehalten werden soll, daß die häufigen, meist belanglosen Aenderungen der Schulbücher unterbleiben. Lehrmittel, die bei jeder Neuauflage unnötige Veränderungen enthalten, sollen überhaupt aus dem Schulgebrauche entfernt werden.
Auch im letzten Jahre haben die JnvalidenversicherungS- träger eine bedeutendeSumme sürgemeinnützige Z w e ck e hergegeben. Sie betrug 64,5 Millionen Mark. Damit ist die Summe, die überhaupt von den Versicherungs- trägern bis Ende 1906 für diese Zwecke hcrgcgcben ist, auf 538,2 Millionen Mark gestiegen. Davon waren hergegeben für den Bau von Arbeitcrwohnhäuscrn 172,6 Millionen Mark, zur Befriedigung des landwirtschaftlichen Kreditbedürsnisses 79 Millionen Mark, für den Bau von Kranken- und Gc- nesungshäusern, Volksheilstätten und so weiter 275,5 Millionen und für eigene Veranstaltungen wie Krankenhäuser, Heilanstalten, Lungenheilstätten, Jnvalidenhäuser usw 41,1 Millionen Mark. Diese Summen zeigen in erfreulicher Weise, wie die Jnvaliden- versicherungsträger fortgesetzt bestrebt sind, auch diesem Teil ihrer Ausgaben nach Möglichkeit gerecht zu werden.
Das Zollamt von T i e n t s i n hat 8000 Gewehre und 300 000 Stück Patronen sowie 5000 Bajonette, die von einer dortigen Firma für Rechnung von Revolutionären eingeführt werden sollten, mit Beschlag belegt. Diese Beschlagnahme hat in der Eingeborenenstadt großes Aussehen erregt
In Guatemala sind aufregende Dinge passiert. Nach einer der guatemalanischen Gesandtschaft in London jugegangenen Nachricht ermittelten die Behörden in der Stadt Guatemala am 20. Mai früh mehrere an dem gegen den Präsidenten verübten Sombenattentat beteiligte Personen. Sie halten in einem leeren Hause in einer Vorstadt nahe bei Torre bei Carmen Zuflucht genommen. Als die Beamten versuchten, die Türen zu erbrechen, feuerten die Verbrecher, töteten einen Major und verwundeten einen Obersten und einen Beamten. Da sie keine Möglichkeit des Entkommens sahen, begingen sie Selbstmord.
Zu den Vorgängen in Marokko liegt aus Tanger folgende Meldung der „Agence Havas^ vor: Gerüchtweise verlautet, daß Verstärkungslruppen nach Saffi geschickt werden sollen, um Ben Chazi bei der Uebernahme seines Postens als Gouverneur von Marrakesch zu unterstützen. Die Mitglieder der bärtigen französischen Kolonie sind in Saffi eingetragen.
Bei der 'Truppenbesichtigung im B rucke r Lager durch den Kaiser wurde zum ersten Male die japanische Angnffsmcthode ausgeführt. . Die Truppen rückten nämlich in Schwärmen und Zügen aufgelöst jede Deckung sorgfältig auSnutzend, lange Strecken auf dem Boden kriechend, vor. Der Kaiser lobte in einer Ansprache an die Offiziere die Schlagsertigkeit und Tüchtigkeit der Truppen.
In Lake Mohonk (New 9)orff wurde gestern die Jahres Versammlung der Bereinigung zur Förderung des internationalen Schiedsgcrichtsweicnsdurch den Präsidenten der Columbia-Universität Sattler eröffnet. Dieser betonte die auf den Frieden gerichteten Bestrebungen der Herrscher und der Regierungen der großen Mächte, besonders der Friedensliebe des Kaisers Wilhelm. Er sagte: Der Deutiche Kaiser, gegen den zuweilen krilische Bemerkungen gerichtet werden, ist, wie ich ohne Einschränkung behaupten darf, ein überzeugter Anhänger der Politik des FriedenS und ihrer an* ermeßlichen Vorteile für daS große Volk, an dessen Spitze er