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hmMer Kreisblatt
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Zernsprech-^nschluß Nr. 8
Nr. 50.
Sonnabend, den 29. April
1911
Amtlicher teil.
Hersfeld, den 3. April 1911.
Die diesjährigen Impf- und Nachschautermine für den Kreis
Hersfeld sind wie folgt anberaumt:
1. Station HerSfeld.
a. Stadt Hersfeld Impfung.
Impfung: Mittwoch, den 3. Mai 1911, Vormittage 10
Nachschau: Mittwoch, den 10. Mai 1911, Vormittags 10 b. Stadt Hersseld—Wiederimpfung und Land.
Impfung: Freitag, den 5. Mai 1911, Vormittags 10
Uhr. Uhr.
Uhr.
Uhr.
Nachschau: Freitag, den 12. Mai 1911, Vormittags 10
Jmpflokal: bei a. und b. Saal des Gastwirt» Constantin Otto. 2. Station Sorg«.
Impfung und Wiederimpfung: Montag, den 15. Mai Nachmittags 3 Uhr.
Nachschau: Montag, den 22. Mai 1911, Nachmittags 3
Jmpflokal: Saal des Gastwirts Daube.
3. Station Friedlos.
1911, Uhr.
1911,
Impfung und Wiederimpfung: Mittwoch, den 17. Mai Nachmittags 4 Uhr.
Nachschau: Mittwoch, den 24. Mai 1911, Nachmittags 4 Uhr.
Jmpflokal: Saal des Gastwirts Grebe.
4. Station Roh rba ch.
Impfung und Wiederimpfung: Mittwoch, .den 17. Mai 1911, Nachmittag» 6 Uhr.
Nachschau: Mittwoch, den 24. Mai 1911, Nachmittags 6 Uhr.
Jmpflokal: Saal des Gastwirts Schilling.
5. Stati on Obergeis.
Impfung und Wiederimpfung: Freitag, den 26. Mai 1911, Nachmittags 4 Uhr.
Nachschau: Donnerstag, den 1. Juni 1911, Nachmittags 4 Uhr. Jmpflokal: Saal des Gastwirts Ernst.
6. Station Friedewald.
Impfung und Wiederimpfung: Samstag, den 27. Mai^19H, Nachmittags 3 Uhr.
Nachschau: Freitag, den 2 Juni 1911, Nachmittag» 3 Uhr. Jmpflokal: Saal des Gastwirts Träger.
7. Station ASbach.
Impfung und Wiederimpfung: Montag, den 12. Juni 1911, Nachmittags 2V2 Uhr.
Nachschau: Montag, den 19. Juniß1911, Nachmittag» 21s Uhr. Jmpflokal: Saal des Gastwirts Fink.
8. Station Niederaula. ,
Impfung und Wiederimpfung: Mittwoch, den 14. Jum Ull, Nachschau: Mittwoch,°den^21. Juni 1911, Nachmittags 2’ 2 Uhr.
Jmpflokal: Saal des Gastwirts Stein.
9. Station Frielingen.
Impfung und Wiederimpfung: Freitag, den 16. Jum 1011, Nachmittags 3 Uhr. ' ....
Nachschau: Freitag, den 23. Juni 1911, Nachmittag« 3 Uhr. Jmpflokal: Saal des Gastwirt« Schmidt.
10. Station Kirchheim.
Impfung und Wiederimpfung: Freitag, den 16. Jum 1, Nachmittags 5 Uhr.
Nachschau: Freitag den 23. Juni 1911, Nachmittag» 0 Uhr. Jmpflokal: Saal des Gastwirt» Eydt.
11. Station Unterhaun. .
Impfung und Wiederimpfung: Montag, ben [26. cum 1911, Nachmittag» 4 Uhr.
Nachschau : Montag, den 3. Juli 1911, Nachmittag« 4 Uhr.
Jmpflokal: Saal des Gastwirts Großkurt.
12. Station Holzheim.
Impfung und Wiederimpfung: Mittwoch, den 28. Juni 1911, Nachmittag» IV2 Uhr.
NachschamMittwoch, den 5. 3uliM9H, Nachmittags 1' 2 Uhr.
Jmpflokal: Schule.
v 13. Station Widdershausen.
Impfung und Wiederimpfung: Freitag, den 30. Juni Mittag? 12 Uhr.
Nachschau: Freitag, den 7. Juli 1911, Mittag» 12 Uhr.
Jmpflokal: Saal des Gastwirts Schneider. * 14. Station Heringen.
Impfung und Wiederimpfung: Freitag, den 30. Juni “ Nachmittags 2 Uhr.
Nachschau: Freitag, den 7. Juli 1911, Nachmittag« 2 Uhr. Jmpflokal: Gemeindehaus.
5 p 15. Station Sch e nk leng« f e ld.
Impfung und Wiederimpfung: Montag, den 10. Mittags 12V2 Uhr.
Nachschau: Montag, den 17. Juli 1911, Mittags 1262 Uhr.
^mvilokal: Saal des Gastwirt« Steinhauer.
16. Station RanSbach. .
Impfung und Wiederimpfung: Montag, den 10. Juli 1911. + Nachmittag» 2Vr Uhr. ...
Nachschau: Montag, den 17. Juli. 1911, Nachmittags 2Uhr, Jmpflokal: Schule. 17. Station Hermbold s h ausen.
Impfung und Wiederimpfung: Montag, den 10. Juli uii, Nachmittag» 4Mhr.
NackiLau: Montag, den 17. Juli 1911, Nachmittags 4 Uhr. Jmpflokal-'Saal de« Gastwirts Bock.
Jmpfio . Station Philipprthal.
Jmniuna und Wiederimpfung: Montag, den 10. J»N ° Nachmittags 51/2 Uhr. _ , ...
Nackickau: Montag, den 17. Juli 1911, Nachmittag» 5/2 Uhr. Jmpflokal: Saal des GastwirtS.'Zmn.
Station^H ers/e ld -Land folgende Gemeinden: BiNgarte», Meisebach, KalkobeS, Heenes, Allmershausen mit Hahlga-'«- Zur Station Sorga, PeterSberg, KathuS, Oberrode, Wilhelms- Hof, HermannShof.
«ur Station F ri e dl o 8 ^Öltchar, Meckbach.
Station Rohrbach: Biedebach, .Reilos, ^ann-
- »Zur Station O b e r g e i s: Neuensteitt, «ua, Untergers, GitterSdori. , . , ,
Station.Friedewald: Motzfeld, Lautenhausen, Herfa, ^^nur^Station Asbach: BeierShausen, KerSpenhausen, Roßbach, OnMbnidm O. F- Niederaula, F. H. Falkenbach, HUperhausen. ^lur Station Niederaula: Mengshausen, Solm», Nieder.
1911,
1911,
1911,
ZuriStation Frie lingen: WillingShain, Gersdorf, HedderS- dorf, Allendorf.
Zur Station Kirch he im: Kleba, GerShausen, ReimboldS- Hausen, Kemmerode, GoßmannSrode, Reckerode, Rotterterode.
Zur Station U n t e r h a.u n: Rotensee, Oberhaun, Sieglo», Eitra. Wipper»hain.
Zur Station Holz heim: KruSpiS, StärkloS.
»Zur Station Widdershausen: Leimbach, Kleinensee.
Zur Station H e r i n ge n: Bengendorf, WölferShausen, LengerS.
Zur Station SchenklengSfeld: Oberlengsfeld, Unter- weisenborn, Landershausen, Conrode, Wüstfeld, Lampertrfeld, Schenksolz, Dünkelrode, Hilme», MalkomeS.
tzZur Station N a n s b a ch : Wehrshausen, AuSbach, F. H. Stöckig.
Zur Station Heimboldshaus e n: Unterneurode, Gethsemanr, Harnrode, RöhrigShöfe.
Die Impfung ist unentgeltlich.
Außer denjenigen, welche sich aus freier Entschließung impfen lassen wollen, unterliegen der Impfung im Jahre 1911:
1. jedes im Jahre 1910 geborene Kind, sofern eS nicht nach ärztlichem Zeugnis die natürlichen Blattern übrrjtavden hat,
2. die Kinder, die im Jahre 1910 ohne Erfolg oder garnicht geimpft worden sind, sofern sie nicht nach ärztlichem Zeugnis die natürlichen Blattern überstanden haben,
3. jeder Schüler einer öffentlichen oder Privatschule, welcher
a. in diesem Jahre das 12. Lebensjahr ztwückgelegt, oder
b. den Nachweis der geschehenen Impfung, oder wenn er über 12 Jahre alt ist, auch denjenigen der Wiederimpfung nicht erbracht hat.
DiefHerren Ortsvorstände haben Vorstehendes,namentlich die Termine auf ortsübliche Weise zu wiederholtenmalen bekannt machen zu lassen und dafür Sorge zu tragen, daßalle zu impfende Kinder und Schüler an Ort und Stelle sind. Sie haben ferner darauf zu achten, daß die Impflinge sauber gewaschen, und mit reiner Wäsche und Kleidern erscheinen.
Bei der Bekanntmachung der Termine ist gleichzeitig ausdrücklich darauf aufmerksam zu machen, daß nach § 14 des Jmpfgesetze» vom 8. Apru 1874 Erlern, Pflegeelrern und Vormünder, welche es unterlassen, den Nachweis zu führen, daß die Impfung ihrer Kinder oder Pflegebefohlenen erfolgt oder aus .einem gesetzlichen Grunde unterblieben ist, mit einer Geldstrafe bis zu 20 Mark und Eltern, Pflegeeltern und Vormünder, deren Kinder und Pflegebefohlenen ohne gesetzlichen Grund und, strotz amtlicher Aufforderung der Impfung oder der ihr folgenden Nachschau entzogen geblieben sind, mit einer Geldstrafe bis zu 50 Mark oder mit Haft bis zu 3 Tagen bestraft werden. Die Herren Lehrer haben ebenfalls als Vorsteher der Schulanstalten die Verpflichtung, bei der Aufnahme von Schülern durch Einforderung der vorgeschriebenen Bescheinigungen festzu- stellen, ob die gesetzliche Impfung erfolgt ist bezw. dafür zu sorgen, daß die während des Besuches der Anstalt impfpflichtig werdenden Zöglinge dieser Verpflichtung genügen.
Schließlich mache ich noch darauf aufmerksam, daß gemäß der zur Sicherung der gehörigen Ausführung des Jmpfgeschäft» ergangenen Vorschriften ein Vertreter der Ortspolizeibehörde und (für die Wiederimpfung) ein Lehrer in dem betreffenden Jmpfgeschäftstermine zur Unterstützung des Jmpfarztes und Aufrechterhaltung der Ordnung zu erscheinen haben.
Für Bereithaltung des Jmpflokal« und Stellung der erforderlichen Schreibhülfe beim Jmpfgeschäft ist seitens der Herren Bürgermeister der Jmpfstationsorte Sorge zu tragen. Das Jmpflokal muß gehörig feucht gereinigt und gelüftet sein. Auch muß es mit zweckmäßigen Sitzgelegenheiten für den Jmpfarzt und die Mütter der Impflinge, mit einem Tisch zum Aufstellen der Jmpfgeräte und mit der nötigen Waschgelegenheit ausgestattet sein. Wo diese Einrichtungsgegenstände fehlen, müssen sie beschafft und rechtzeitig bereit gestellt werden.
I. 3992. Der Landrat
ü .'o n Grün eli us.
Her-feld,;denl25. April 1911.
Die Schulvorstände bei Streife! mache ich auf den all Beilage »um RegierungS-Amttblatt Nr. 15 erschienenen Ver- teilung-plan über^die Beiträge zur Ruhegehalt-kasse der Lehrer und Lehrerinnen an Volksschulen für das Rechnungsjahr 1911 aufmerksam.
I. 4668. Der Landrat.
I. A.:
Wessel, Kreissekretär.
Her-feld, den 21. April 1911.
Die Gesellenprüsungsordnung für das Handwerk der Tier- autstopser, Zoologischen Präparatoren und Dermoplastiker liegt vom 1. Mai dieser Jahre» ab zwei Wochen lang zur Einsicht der Interessenten in meinem Geschäftslokale hier während der Dienststunden aus. Der Gesellen-Prüsung»auS- schuß für dieser Handwerk umfaßt den HandwerkSkammerbezirk Cassel und hat seinen Sitz in Cassel.
I. 4656. Der Landrat.
3. A.:
Wessel, Kreitsekretär.
Zugelaufen.
Ein weißer Hund mit schwarzen Ohren. Meldung der Eigentümer» bei dem Ort-vorstand in ASbach.
nichtamtlicher Ceil.
Politischer Wochenbericht.
Die politischen Vorgänge in Deutschland trugen in der Bericht-woche durchaus den Charakter de» Beharren». rüsten un» aus die letzten Monate, die dem R e i ch »t a g e noch
beschieden sind. In der Presse wurde vielfach die Frage erörtert, wann dessen Legislaturperiode zu Ende gehen wird, dann wieder spricht man von den Aufgaben, die der Reichstag noch zu erledigen hat: elsaß-lothringische Verfassung, ReichsversicherungS- ordnung und Versicherung der Privatbeamten, und schließlich hängt doch alles wieder davon ab, wann der Reichstag sein Ende erreichen wird. Auch über den Termin der neuen Reichstag-wahlen zerbricht man sich den Kops, nach einer politischen Sturm- und Drangperiode im deutschen Vaterlande sah es also in der abgelausenen Woche nicht gerade aus.
In U n g a r n ist der K a m p f um die S p r a ch c n f r a g e im Militär st rasprozeß noch immer nicht beendet. Der Kompromißvorschlag deS österreichischen Kabinettchess ist von der ungarischen Regierung abgelehnt worden, wenn dar auch keinen Widerstand gegen ein annehmbare- Kompromiß bedeutet. Die ungarische Regierung erklärte, daß sie die Schwierigkeiten, mit welchem das Kabinett Bienerth angesichts der Wahlkampagne zu rechnen hat, vollauf würdige und deshalb einer annehmbaren Verständigung mit Freuden die Hand bieten wolle. Sie will dem österreichischen Kabinett auf halbem Wege ent- gegenkommen, indem sie genau jene Grenzen bezeichnet, innerhalb welcher sie ein Kompromiß einzugehen in der Lage ist. Angesichts dieser Geneigtheit der ungarischen Regierung, zu einem Uebereinkommen zu gelangen, und bei der offensichtlichen Bereitwilligkeit der österreichischen Regierung, nach Möglichkeit Entgegenkommen zu zeigen, und zu hoffen, daß eine Verständigung erzielt wird.
Innerhalb der j u n g t ü r k i s ch e n Partei, die seit der großen Umwälzung im ottomanischen Reiche die Lage parlamentarisch beherrscht, ist an Z w i st au-gebrochen, bei dem es sich um Bestrebungen handelt, die auf eine Aenderung deS Parteiprogramm- im Sinn einer gemäßigten Richtung ab- zielen. Da die radikalen Elemente der Partei einer solchen Aenderung widerstreben, ist mit der Möglichkeit einer Spaltung zu rechnen. Nicht bloß die sachlichen, sondern auch die persönlichen Gegensätze zwischen den Führern und ihren Trabanten haben eine Schärfe angenommen, die auf die Dauer kaum ohne Folge bleiben kann. Von den gemäßigten Elementen wurde beschlossen, Dschahid, den Chesredakteur de- radikalen „Tanin", zur Niederlegung seine- Mandats zu zwingen, den Hodscha Medschidt zum ersten Präsidenten des jungtürkischen Komitee- zu ernennen und deS FinanzministerS Dschawid Demission anzunehmen. UebrigenS sollen die gemäßigten Mitglieder der Partei derart da- Ucbergewicht haben, daß sie aus eine viersache Mehrheit zählen können. Im ganzen kennzeichnet sich die Bewegung merklich als eine national-religiöse, deren praktische- Ziel eine Stärkung des monarchischen Prinzips im StaatSleben ist. Kann uns in Deutschland die Wandlung der Jungtürkentums schon deshalb sympathisch sein, so ist dar umsomehr der Fall, als dadurch gewisse radikale Elemente in den Hintergrund gedrängt werden dürften.
In den Vordergrund des Jnteresser ist wieder einmal die marokkanische Frage getreten, die sich immer mehr zu- zuspitzen scheint. Die Franzosen sind aus dem Vormarsch auf Fez, angeblich um dem von den rebellischen Stämmen bedrohten Sultan Muley Hafid Hilfe zu bringen und die in Fez wohnenden Europäer zu schützen. Deutschland kann dem weiteren Verlaufe der Dinge in Marokko im Hinblick aus die Festigkeit und Besonnenheit seiner Regierung mit Ruhe entgegensehen. Im übrigen dürste Frankreich kaum zu einem sür den europäischen Frieden ersprießlichen Ende seiner marokkanischen Unternehmungen kommen, wenn eS nicht auf die großen und berechtigten Interessen Spaniens Rücksicht nimmt und die ungehemmte wirtschaftliche AktionSfreiheit aller andern in Marokko interessierten Völker gewährleistet.
Die große Beunruhigung, welche die mexikanischen Wirren hervorgerufen hatten, beginnt sich zu legen. Es ist gute Autsicht vorhanden, daß der vom Präsidenten Porfirio Dioz mit dem Rebellenführer Madero abgeschlossene Waffenstillstand zu einem Friedensschlüsse führt, der zugleich die Stärkung der Stellung Mexikos den Vereinigten Staaten gegenüber zur Folge haben würde.
kjrtiltiizt unserer Mucke im Fahre 1861
Bereits im Oktober 1863 begann Preußen, sich aus den Krieg gegen Dänemark vorzubereiten. Die Korvetten Arkona unter Kapitän zur See Jachmann und Nymphe unter Kapitän- leutnant Werner, sowie der Aviso Loreley wurden von Danzig nach Swinemünde gezogen. Eben dahin wurde daS aus den Segelschiffen Niobe, MoSquito und Rover bestehende Schul- gejchwader auS der Nordsee beordert. Swinemünde lag dem Krieg-schauplatze des Landheeres näher, war auch sür unsere Kanonenboote ein günstigeres Operationsgebiet. Das Mittelmeergeschwader, bestehend an- dem Aviso Preußischer Adler und den Kanonenbooten Blitz und Basilisk, wurde in die Nordsee berufen; die Gazelle traf erst nach Schluß des Kriege- aus Ostasien ein. Der Prinz-Admiral bezeichnete als Aufgabe der Flotte die Deckung der Flanken der Armee, die Erschwerung der seindlichen Blockade und die Verhütung feindlicher Angriff« gegen die Küsten.
Erst mit dem nahenden Frühling 1864 konnten die Unter-