Einzelbild herunterladen
 

Schlüchtern er Rrei 8 blatl. - Schlüchterner Tageblatt.

Gegründet im Jahre 1849 unter dem Titel Der» BezivEsv-te

BezugSpreiS vorauszahlbar Viertels, durch die Post Mk. 12., durch unsere Träger Mk. 10.80, bei uns abgeholt Mk. 10.. Erscheint an Wochentagen nachmittags. Druck u. Verlag C. Hohmeister, verantwortlich H.-C. Hohmeister, Scklüchtern. Fernruf 65. Erfüllungsort für den gesamten Geschäfts- verkehr mit der Firma Schlüchtern.

Anzeige«: kl. Zeile oder deren Ranm 7V Pfg., Reklame zeile Mk. 2. sämtl. ohne besonderen Zuschlag. Bei Betriebsstörungen kein Schadenersatz oder MindergeKühr einschl. Bezugs. Keine Gewähr für Platz, Aufnahmezeit und Beleglieferung. Kein Nachlaß bei gerichtlichen Zwischen- kosten. Zahlkarle Frankfurt a. M. Nummer 11402

H Dienstag, den 11. Januar 1921 73. Iaörg.

Aus der Heimat.

* (Anmeldung »euer Fernlorechanschlüsse.)

Wir

machen die Leser unseres Blattes darauf aufmerksam, daß Fernsprechanschlüsse, deren Herstellung in der Zeit vom 1. April bis Ende Juli gewünscht wird, spätestens bis zum 1. März bei der Fernsprech-Vermittlungsanstalt anzumelden sind, an welche die Sprechstelle angeschlossen werden soll. Auf die Herstellung später angemeldeter Auschlüffe kann vor August-nicht gerechnet werde».

* Nach einer Mitteilung der Reichsschuldeuverwaltung hat der Eingang der Anträge auf Uebertragung von Reichs- schuldbuchforderungen auf das Konto der Reichskasse zur Entrichtung des Reichsnotopfers bei der Reichsschuldenver- waltung eine» solchen Umfang erreicht, daß die Bearbeitung di-ser Anträge mehrere Wochen beanspruchen wird. Da auf diesen Umstand bei der Einziehung des Reichsnotopsers Rücksicht genommen werden soll, wenn die noch nicht erfolgte Erledigung des Uebertragungsantrags glaubhaft gemacht wird, liegt zu einer Beunruhigung kein Grund vor. Im übrigen macht die Reichsschuldeuverwaltung darauf aufmerk­sam, daß sie Anfragen über den Eingang von Anträgen nur beantworten kann, wenn ihnen mit Freimarken und vollständiger Ankreise des Anfragenden versehene Briefum­schläge oder Postkarten beigefügt sind. Es empfiehlt sich auch, die Uebertragungsanträge unterEinschreiben" einzu- senden und den Postschein als Bestätigung der Antrags­stellung zu verwende».

* (Anzahlungen auf die Umsatzsteuer). Einer Anreg­ung der Vereinigten Handelskammern Frankfurt a. M.-Ha»au entsprechend hat der Reichsminister der Finanzen nunmehr augeordnet, daß Anzahlungen auf die Umsatzsteuer gezahlt werde» können und hierfür Zinsen in Höhe^von 5 v. H. vom Tage der Zahlung ab vergütet werde». Für An- zahtunge», die bis 31. Januar 1921 sei ee^Uaiia^fieSi:!' kaffen eingehen, beträgt die Zinsvergütung sogar 6 v. H., um dadurch einen Anreiz zu größeren Anzahlungen unmittel­bar nach Jahresbeginn zu schaffen.

* (Plenarsitzung der Handelskammer zu Hanau am 3. Januar 1921.) Für das Jahr 1921 wählte die Handels kammer einstimmig Herrn Albert Deines zum Vorsitzenden, Herrn Paul Philips zum stellvertretenden Vorsitzenden und Herrn Rudolf Treusch zum Rechnungsführer wieder. Ebenso delegierte sie als Mitglieder der Vereinigten Handelskammern FrankfurtHanau wieder die Herren: Albert Deines, Philips, Treusch, Berlitzheimer, Bracker, Heinrich Deines, Conrad Fuß, Otto Zimmermann zu Hanau, Stock zu Gelnhausen, Carl Schäfer, zu Schlüchtern, Arnd, Dux, Kommerzienrat Reitzert, Oskar Schmitt zu Fulda und Heuvels zu Tann. Anläßlich ihres am 27. April 1921 stattfindenden 50 jährigen Jubiläums beschloß die Handels­kammer eine Gedenkfeier zu halten und eine kurzgefaßte Denkschrift herauszugeben. Nach Erledigung einiger Etat­

angelegenheiten setzte sie ihre Ausschüsse, Fachausschüsse und Beiräte für 1921 zusammen. Ueber die ab 1. Dezember geltenden neuen Eisenbahngütertarife und die Grundsätze der Frachtberechnung nahm sie ein Referat entgegen; sie wird hierüber in Gemeinschaft mit dem Gesamtverband der Arbeitgeber am 12. Januar eine» Vortrag veranffalten, welchen Herr Obergütervorsteher Größmann freundlichst übernommen hat. Zu dem Gesetzentwurf betr. Erhebung einer vorläufigen Steuer vom Grundbesitz nahm sie eine entschieden ablehnende Stellung ein. weil er in der vorliegenden Fassung den städtischen Grundbesitz zu ruiniere» und die Wohnungsnot zu verewigen droht. Die Handelskammer beschäftigte sich ferner mit Einfuhrerschwerungen in Holland, mit der Kündigung des Handelskammervertrages seitens Schwedens und mit der Erhöhung von Einfuhrzöllen in Spanien. Sie hat sich dafür ausgesprochen, daß der hiesigen Staatlichen Zeichenakademie die Befugnis der Gesellen- und Meister­prüfung erteilt und die Hanauer Diamantschleiferschule wieder eingerichtet wird Sie hat beim Reichsverkehrsministerium den Erlaß von Wagenstandsgeld in geeigneten Fällen an­geregt und ist wegen Ermäßigung der Nachnahmegebühren im Eisenbahnverkehr vorstellig geworden. Wegen der über­mäßigen Verzögerung von Postsendungen nach dem Aus­lande wird sie Ermittlungen anReSett und ebenso wegen Beseitigung der Sperre für Wertpakete über 500 Mark vor Weihnachten. Die Handelskammer bat die Anlegung eines umfassenden Registers in Augriff genommen, in welchem alle in ihrem Bezirk hergestellteu oder lieferbaren Warengruppen und Spezialitäten enthalten sein werden, zwecks Förderung der Absatzmöglichkeiten im In- und Auslande.

* Die alte Sitte der Spiunstubsu lebt mehr und mehr auf. In zahlreichen Dörfern tun sich die Mädchen zusammen, um die selbstgewonnene Wolle zu spinnen in Ge^ellschai^ trauter /H.titld---.-". D. - Januar und Fe­bruar waren von jeher die Monate, in denen die Spinn- stube blühte.

*. (Aus dem Vogelsberg.) Das staatliche Bad Salz­hausen bei Nidda, am Fuße des Vogelsberges das früher namentlich zur Nachkur nach Nauheim sowie als Erholungs­stätte für weniger begüterte Angehörige des Mittelstandes gern benutzt wurde, mußte während des Krieges seinen Betrieb einstellen. Der hessische Staat beabsichtigt nunmehr die Wiedereröffnung des Bades und schlägt dazu die Ueber­nahme einer ihm angebotenen vollständigen Hoteleinrichtung zum Preise von 173 400 Mark vor, um das staatliche Kurhaus wieder bewirtschaften zu können. Außerdem wird ein Teil des Kurhauses vorübergehend für die Zwecke des Landessiedlungsamts (Diensträume und Beamtenwohnungen) benutzt werden.

* Hann. Münden. Im benachbarten Jühnde_ wurde der Festmeter mittleres Buchenbrennholz bis auf 195 Mark emporgetrieben.

* Hersfeld. (Drutschaationale Kandtbatta.) Die Deutsch- nationale Volksvartei stellt für die Preußenwahlen in der Provinz Hessen-Nassau folgende Spitzenkandidaten auf: Pfarrer Ritter-Berlin, Landwirt Christian Uuterliederbach, Schriftsteller Werner Hersfeld, Lehrer Marzell-Frankfurt a. M. und Buchhändler Son-ienschein-Marburg a. L.

* Schmiera. (Der Hund als Lebensretter.) Mit knapper Not entging an einem der letzten Abende der Gemeindediener des Erfurter Landkreisortes Schmiera dem Tode. Auf dem Wege zur Wache wurde der vor dem Beamten herlaufende Foxterrier plötzlich unter sprühenden Funken in die Luft geschleudert und verendete sofort. Vorsichtig trat der Gemeindediener hinzu und bemerkte, daß der Hund einen abgerissene» Draht der Starkstromleitung berührt hatte. Nicht viel fehlte, so wäre auch der Gemeindediener durch den elektrischen Strom getötet worden.

Der Ausschuß des Reichswirtschaftsrats für Siedln aas­end Wohnungswesen beschäftigte sich in seiner Sitzung am 7. Januar mit dem von der Regierung erneut vorgelegten Entwurf eines Gesetzes über die Erhebung einer Abgabe zur Förderung des Wohnungsbaues, in dem teilweise frühere Vcrschläge des sozialpolitischen Ausschusses ausgenommen .Derben sind. Wesentlich abweichend davon ist dagegen die Festsetzung der Steuerhöhe, worauf Oberbürgermeister Dr. Luther als Berichterstatter hinwies. Früher waren 15 Proz. des Mietwertes bei einer Erbebungsdauer von 10 Jahren vorgesehen, der Regierungsentwurf setzte nur 5 Prozent bei 20 Jahren fest. Dr. Luther macht geltend, daß der soziale Sinn dieses Gesetzes ursprünglich der sei, den durch die Zeit- umstände, vor allem die stark erhöhte Nai^frage bei geringem Angebot entstandenen Wertzuwachs für die Allgemeinheit zu erfassen, und zur Linderung der Wohnungsnot nutzbar zu machen. Das geschah durch eine Steuer von 5 Proz., mit Gemeindezuschlag: 10 Proz. keineswegs. So sei zu fürchten. Daß infolge deS Mißverhältnisses zwischen den purrb - rur in alten Häusern und den hohen Mieten in Neubauten di« ganze Wohnungswirtschaft zusammenbrechen werde. Auch sei eine so niedrig bemessene Steuer unwirtschaftlich, da ein Viertel ihres Ergebnisses von den Unkosten für Erhebung und Veranlagung verschlungen werde, und schließlich sei, ihr Ergebnis im ganzen unbefriedigend niedrig, da die besten­falls einkommenden 3,5 Milliarden für höchstens ein- bis zweijährige Bautätigkeit reichten und zur Tilgung und Ver> zinsung dieses Betrages, der auf dem Wege einer Anleihi aufgebracht werden soll, 20 Jahre gebraucht werden.

Die Vertreter der Arbeitgeber und Arbeitnehmer sonnten sich diesen Gründen nicht anschließen, sondern machten da­gegen geltend, daß eine höhere Steuer zur Produktions- verteuerung und zu neuen Lohnkämpfen führen werde. Weder die Bevölkerung noch die Betriebe könnten eine höhere Be. lastung vertragen. Dieser Ansicht schloß sich die große Mehr, zahl des Ausschusses an und beließ er also bei den 5 bzw Proz. der Regierungsvorlage.

Sturmbewegte SchiLsake.

Roman von Mac Esch.

Ant bet letzten SefeNchaft an der o. Bevern und

4 seine

Curie teilgenouimen, hatte Mizzi den Better arg geschnitten uns ihn behandelt, als sei er für sie der wildfremdeste Mensch.

Heute nun wollte sich der junge Offizier nach dem Grunde bie\§ auffälligen Benehmens der Counne «kundigen, konnte er es sich doch nicht «klären, waS Mizzi ba^u oaanlafet hatte, zumal er anzunehmen berechtigt zu sein glaubte, daß auch sie seine tiefe Neigung erwiderte. Und dann glaubte Beoern auch, I« Cousine Charakter genau zu kennen. Da war auch ruckt ein Tttelchen falsch. Offen und ehrlich war her Grund­ton, d« MizziS ganzer Wesen au-zeichnete. Die beiderseni- gen Plänkelei«, nahm der junge Lfftzi« stets von bei heiteren Seite, iodaß er sich durchaus nicht ackläreu formte, warum Mizzi ihm jetzt zürn«.

Der Sach« wollte er heute auf den Grund gehen und d« Cousine einmal gründlich auf den Zahn fühlen.

Mit eisiger Kälte hatte Mizzi den Gruß erroibert, als der Cousin, nachdem er im Hause erfahren, daß die Koniteß im Vartenhause weil«, ohne jede Anmeldung dort eintrat.

I sie eS auch schon bereute, was ihre Laune nicht gerade besäuf-- ] tigte. Aber anstatt sich selbst die Schuld an ihrer Aufgeregt- f ett beizulegen, entlud stets nun ihr miizer Unmut über den Better, zumal als dieser lächelnd antwortete:Geniere Dich dar nicht, Cowinchen. Das bleibt sa in der Derwandtkchaft. Tue Deinen Gestiblen nur keinen Zwang an und wrich Dich rein auS. Du besitzest in mit einen aufmerksamen Hörer und Deinen aufrichtigsten Freund?'

DaS ist einfach empörenb. Glaubst Du denn. Du könn-

«b

teil Dir mir gegenüber alles herausnrtzu^n?" z: chle die Kom­teß ihn an.

»WaS denn, mein habe ich mir ja noch

-rzchen?' 'pottete Bevern.BiS setzt

auch nicht, was ich mir Dir gegebn .Siehst Du denn nicht, daß De;

atomtnen. heraus »eh: Hegen matt

das

höchste zuwider ist?* fragte grob die Komteß zurück, inbeS auS ihr«, Augen flammende Zornesblitzr schoflen.

BiS jetzt noch nicht, gnädigste Komteß!' spottete Bevern weiter.Und wenn Du mir das selbst zehnmal schriftlich ge­ben würdest, glaubte ick Dir das doch nicht, denn wo Liebe ist, sann keine Feindschaft bestehen. Und Du wirst ja wohl noch auk d« ReligioussNmde wissen, daß Sie Liebe' doch konnte er den Satz nicht beenden, beim zornbebend herrscht« Mizzi den Bett« an:Herr Leutnant, baß geht zu weit?'

«Ha» denn Räte Dir nicht gesagt, daß ich für niemand zu Mit haßerfülltem Blicke schritt das junge Mädchen an sprechen bin?' fragte daS junge Mädchen. dem Better vorbei auf den Weg, um dem Hause zuzueilen.

Wohl, wohl, Mizzi,' gab lächelnd von Bevern zur Ant- : wart,aber ich bin doch nicht niemand.' Ihn amüsierte der Unwille der Lousin«.

Letztere hatte sich an» ihrer »equemm Liegestellung auf bem Triumphstuhl erhoben und war, an dem Vetter vorbei, in He Tür getreten, den Offizier gar nicht beachtend.Nicht einmal hier kann man ungestört feinen Gedanken nachhän- gen' _ _

Einfach empörend, Hefe Frechheit, nicht wahr, Cousin» ^enV fragte lächelnd Bevern zurück. Unwillkürlich trat er auf feine Cousine zu, doch diese stampft« zornig mit dem rech­ten Fuß« auf und quittierte die Frag« des Better» mit einem: ^rechdach»,' ____________ ____^.

Es war daS erste Mal. daß von Liebe zwischen ihnen ge*

sprachen wurde. Sie schlummerte noch m ihrem Innern. Mizzi« Zorn wurde dadurch, daß her Setter sie so gar nicht für voll ansah, sie vielmehr so im Schulmeistertone von oben herab zu behandeln beliebte, wie sie vermeint«, noch gesteigert. Alles in thr empörte sich gegen sein herausforderndes Wesen. Und nun kam der Better gar und wagte ihr von Liebe zu sprechen. Nun, sie hatte ihm ja den Abstand deutlich genug gezeigt, der zwischen ihnen gähnte. DaS würde er wohl ver­stehen.

Verblüfft sah Bevern der davonschreitenden Cousine nach. »Stolz wie eine Königin!" sagte er sich lächelnd, dann ober j eilte or tat Davoltschreiteliden nach, sie vor dem Hause fiel» i

esrxas

Ein verächtlicher Blick trat den Better, als er der Eoull-re den Weg vertrat. Hatte der Seutuaiu den Gedankeugang bis heißgeliebten Geschöpfes erraten können, mürbe ihn die er

kalt, schob er doch den Unmut

Laune <u, die bald

aber so ließ er ihn wollig es jungen Mädchen« einer

nug iten! legen würd«. Wachend n ' er

aus:Du, Mizzi, was stillt Dir eigentlich ein? Du kreist! fa! Das ist doch Deine ta 'oust »ich», oder hart Du Furcht, den : irreren zu ziehen?'

DaS katz, wie er sofort Wahrnehmen sonnte. In Mizzi schien ein wahrer Gedantenorkan zu toben, waS ihre c; rn» mengepreßt-n 2wo«a, ehre Zornesblitze schlesLernvrn lugen und die krampfhaft geballten Fäuste nur zu deutlich oenraen.

Sie blieb stehen, da ste nicht muß», was st« dem Bett« auf diesen Borwurf der Feighen ssglerch erwidern It«. Nein, kneifen wollte He nicht. IeZr sollte er eS aber zu gören bekommen, was ste über sein Benehmen dachte. Uni wenn er es dann noch wagen sollte, ihr abermals von Liebe zu sprechen, dann mochte er <ich den ihm zugedachten Korb in noch größerer Deutlichkeit holen. Sie wollte kein Blatt vor den Mund nehmen. Der Better wollte es ja nicht anders haben. Aber jetzt durfte sie doch nicht schweigen wie ein Fisch, sondern mußte dem Better etwas erwidern. Wenn i^ nur in der Aufgeregtheit gleich das Richttge eingefallen rotste, aber wie weggevlasen schienen ihre klaren Gedanken zu sein, und so tauchte sie den Better an:Was fällt Dir eigentlich eins Ich glaube, ich hätte Dir eine nicht mchzuverstthrnd«Antwort erteilt I" ,

Erlaube 'mal, Lousinchen," antwortete Bevern, ,mtt Liebenswürdigkeiten hast Du Deinen einzigen Setter und aufrichtigsten Freund ja nicht gerade verwöhnt, aber Dein heutiges Betragen gegen mich geht denn doch etwas reichlich weit! Ferner möchte ich Dich bitten, Dein so hübsche« Organ nicht übermäßig anzustrengen, denn es ist gerade nicht nötig, daß die Domestiken im Hause erfahren, was wir uns im Gar-

ten zu erzählen haben. Komm, bitte, wenn es Dir nicht mög­lich ist, Dein sonst so wunderbar klingende« Organ auf den Grundton »inzustellen, wenigsten» schwie^nen GewtenglinD« hinein.'

etwa» weiter in die ver.

355,30