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Viertels, durch die Post Mk. 12., - Sunsere Träger Mk. 10.80, bei uns abgeholt Mk. 10.-. , «srfrfieiut an Wochentagen nachmittags. Druck u. Verlag ! E Lohmeister, verantwortlich H.-C Hvhmeister, Schlüchtern. I »pTitruf 65. Erfüllungsort für den gesamten Geschäfts- t " verkehr mit der Firma Schlüchtern.

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KeMche Kinderyitfe

j Die auf Veranlassung des Hessischen Volksschullehrer- »ereins vor Weihnachten in den Landschulen vorgenommenen die armen Kinder Hanaus haben einen

Sammlungen für

w______. gehabt. 369 Kinder konnten reichlich ^schenkt werden" Zu diesem erfreulichen Ergebnis hoben >ie Schule« des Kreises Schlüchtern in hervorragender Dankbar sind zu nennen die Schulen

ilänzeudsn Erfolg

iie Schule« des

' Seife betgetragen.

u Oberzell, Neuengronau, Vollmerz, Heubach v. d. Rhön, tzjarjoß und Schwarzenfels. All den kleinen Spendern »gen die Hanauer Kinder den herzlichsten Dank. Und ein fstzlichesVergelte es Gott" rufen sie den Eltern und ! Lehrern zu, die zum guten Gelingen des schönen Werkes : >er Liebe beigetragen haben.

J. A., W. Pape, Lehrer.

Aus der Heimat.

4 Hk. Für T-xfilwaren nach dem Saargebiet, ist die Bei-

Kingung des Berechtigungsscheines bezw. Verbleibszeugniffes l>er Handelskammer Saarbrücken vorläufig nicht erforderlich.

- * (Ende der Zwangswirtschaft für Honig und Vieuenzucker.) Vom Retchsminisierium für Ernährung und Landwirtschaft wird denP. P. N." mitgeteilt: Nachdem sie Zuteilung von Bienenzucker nicht mehr von der Ab- Iferung von Honig abhängig gemacht wird und eine Ueber- achung des Verkehrs mit Bienenhonig durch die staatliche onigvermittlungtzstelle nicht mehr stattstndet, werden die «gangenen Bestimmungen über den Verkehr mit Honig vom ' Janüar 1921 ab aufgehoben. Der preußische Staats- mmissar für Volksernähruag hat anzeordnel, daß die onigvermiltlungssieLe mit dem. 31. Dezembe^MfgeM ist lit der Zuteilung von Bienenzucker wurde vom 1. Januar p21 ab das preußische Landeszuckeramt betraut.

* Birstei«. In der Nacht suchten Einbrecher unseren ^t heim. Sie brachen iu die Anwesen der Kaufleute Gottfried Heß und des Etsenhändlers Heß ein und suchten | die Keller zu gelangen. Das Kind des einen war auf las Geräusch aufmerksam geworden und als der Vater nach M Fenster ging, um zu sehen, was draußen vorging, hrben Schüsse Abgegeben, zum Glück nicht nach dem Fen- tir, an welchem der Mann stand. Im anderen Falle ent- vichen die Diebe durch das Hoftor, das sie von innen stlsjchlossen. Weiter erbrachen die U-rholde das Lagerhaus |r Ralffefienvereine am Bahnhof. Die ganze Ausbeute ffs Unternthmens war eine Flasche Wein ober Himbeersaft. . In einem der Tatorte ließen sie dagegen einen Plaidriemen ptüd.

| * Frankfurt a. M. (Eine Erhöhung der Fleischpreife Sicht.) Die Versprechungen der Viehhändler bei Äuf- feung der Zwangswirtschaft für Fleisch, amüacnb V ch tu [ fe-W>! ig'"jgg?! " ' ! -^__«

Sturmbewegte Schicksale.

Roman von Max Esch. ,

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I »überrascht und peinlich berührt, blieb der Offizier vor sei- net Begleiterin stehen. Der verächtliche Tonfall ließ ihn | stutzig werden. WaS hatte Mizzi nur? Sollte er sich in dem I heißgeliebten Wesen getäuscht haben? Ein Mädchen, das I wahrhaft liebte, würde sich von einer Verstimmung niemals k haben so weit hinreißen lassen. Aber eS sonnte ja nicht sein, K baß er sich in Charakterbeurteilung der Cousine so getäuscht | habe« sollt«. Blitzschnell erinnerte er sich vieler Beweise, die | er für ihre Liebe zu haben glaubte und die ihni untrüglich zt» | sein schienen. Nein, sagt« er sich, Mizzi kann nicht so falsch I sein. Ich habe sie verärgert, und wenn ihre Verstimmung B gewichen fein wird, ist sie wieder die alte, liebe, gute Mizzi. | .Mizzi,- fragte er mit bewegter Stimme,ist daS alles, waS | Du auf meine Frage zu antworten weiht?" Durchdringend | blickte er die Gefährtin an, bie ihren Blick unruhig über den I Warten schweifen ließ.

Nein," antwortete die Komteß,daS ist nicht alles. Vor I allen Dingen muß ich Dir sagen, daß ich erwachse» genug bin, | Deine fm«währenden Ratschläge unb Fabeleien entbehren zu | können. Ich verbitte sie mir hiermit in aller Form, denn Du I beleidigst mich damit gröblich. Wenn ich so lange geschwiegen I habe, so geschah daS, weil ich annahm, Du würdest endlich I das Unpassende Deines Benehmens mit gegenüber selbst ein- | sehen. Da da» nicht der Fall war, wie Dein Korrigieren an I mir bei WvngorSkiS bewies, geigte ich Dir, was ich davon | halte. Ich bin erwachsen genug, um zu wissen, waS ich tun | darf. I« Zukunft werbe ich Dir da» noch deutlicher zeigen! | Ueber^anpt Dein ganze» Betragen mit gegenüber schickt sich i sucht. Die Leute nehmen Sluftoß daran, und meine Freini-

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^'»nn hänseln mich bereits deswegen. Nun wei&t Du meine Dieser BUck lmß MW, z^

6rü1: c i» eS nra t z», bte harten Worte zurückzimehmen oder avzuichwa

V,uct Mizzi." «wiberte Bevern, .«a« ich tat, geschah chen. MM ""'7«7 ?Ne«7 ?E«^

»°ä, nur zu D -m eigenen Besten. Weil ich i ab gerne als schritt hasug davon, als des B-Nu fme d e w e der

^r schönste und Beste unter den Damen uieities Bekannten- einer zerspr.u!pe»e» Glocke llang, fit juu u >

Lchünste und Beste unter den Damen meines Bekanntem '"ises jr^en mottte, übte ich einige Kritik. DaS ist alles, waS 'sytat. l'ub. Mizzi, das geschah doch nur, weil ich Dich so ^b t ibe atk nichts »nehr aus der Welt. S# wo tue ja we.ter

Gegründet im Jahre 184-9

unter dem Titel

Donnerstag, den 13. Januar 1921

annehmbaren Preisen hrrbeizuschaffen, haben sich leider nicht erfüllt. Vom Markt zu Markt wird das Vieh teurer. So wurde auf dem Viehmarkt am Montag ein Ochse mit sage und schreibe 19000 Mark verkauft, ein Preis, der noch niemals erzielt wurde. Der Leiter der Bezirksfletschstelle, Herr Cretschmar, äußerte übrigens unlängst seine Verwun­derung darüber, daß Frankfurt mit feinem Hinterland bei den höchsten Viehpreisen die billigsten Fleischpreise habe. Das läßt sich nur aus dem Umstand erklären, daß die Metzger augenblicklich kaum etwas verdienen. Wie man nun hört, ist in den nächsten Wochen mit einer erheblichen Steigerung der Fleischpreise zu rechnen, wenn nicht behörd­licherseits preisregulierend einbegriffen wird. Vor allen Dingen müßte einmal dem Verdienst der Viehkommtssionäre nachgegangen werden, denn es geht unter keinen Umständen an, daß einzelne Händler sich auf Kosten der Allgemeinheit bereichern. So hat sich hier der krasse Fall ereignet, daß ein Händler an einem Stück Vieh mehrere tausend Mark verdient, was natürlich der Konsument einbringen muß, da der Metzger nicht in der Lage ist, den Händlerverdienst zu tragen.

Zur Wahl des Weichsprästdenten.

Das deutsche Volk wird in nächster Zeit einen neuen Reichs Präsidenten zu wählen haben. Es ist der erste Präsident, der vom Volke unmittelbar gewählt wird. Der jetzige Reichspräsident ist noch von der Nationalversammlung erwählt worden. Da besteht Gefahr, daß sich viele der Wahl fernhalten, weil sie nicht wissen, welche Bedeutung ihr zukommt. Sie sehen in dem Reichspräsidenten vielleicht nur eine dekorative Spitze des Staates ohne besondere Bedeutung oder zählen in auch mit in die Reihe der Minister. Aber der Reichs- prüstdens ist weder Minister noch Beamter, noch weniger aber eine bloße repräsentative Figur. Er ist neben dem Reichstag der Träger der politischen Gewalt des Volkes. Zwischen beiden, Reichstag und Reichspräsidenten, steht der Reichskanzler mit den zwOlf Ministem, die^ mit ihm zusammen die Regiernng bilden. Der Reichspräsident dankt sein Mandat wie die Abgeordneten im Reichstag unmittelbar dem Volke. Er ist nicht wie der Präsident der französischen Republik ein Geschöpf des Parlaments, besitzt aber auch nicht die überragende Stellung des Präsidenten der Ver­einigten Staaten. Ihm fehlt z. B. dem Reichtag gegenüber das Vetorecht. Die deutsche Verfassung geht auch hier ihre eigenen Wege und zeigt th:e Eigenart besonders in der feinen Wechselwirkung, wie sie zwischen Reichspräsidenten, Reichstag und Reichsregterung besteht. Der Reichspräsident ernennt den Reichskanzler nnd auf dessen Vorschlag die Minister, ist aber dabei an die politische Konstellation im Reichstag gebunden. Beide, Präsident und Parlament, sind, da sie ihr Mandat vom Volke empfangen haben, dem Volke letzen End.i-s allein wrantroivllft v"d Mdh-n nuA mit ihm

nichts als eine Göttin aus Dir mache,,, Du meine Herzens- königin solltest alle Deine Gefährtinnen hell überstrahlen!" setzte er bewegten Tones hinzu.

ES ist genug, Herr Leutnant!" unterbrach ihn Mizzi. AuS den Kinderjahren sind wir heraus. Ich wenigstens danke für diese Liebe, die ich niemals erwidern werdel"

Mizzi,* rief der aus allen Himmeln erträumtet Seligkeit gestürzte Bevern an8,das kann Dein Ernst nicht sein! Du bist heute verstimmt und läßt Dich zu Worten hinreißen, die Du bei ruhiger Ueberlegung bereust. Ich kenne Dich doch, Mizzi Trotz aller gegenseitigen Neckereien und trotzdem Du jetzt daS Gegenteil sprichst, liebst Du mich ebenfe heiß wie ich Dich liebe. Nur Dein Stolz hindert Dich da» ruizuge- stehen. Wenn Du ehrlich darüber nadjbenfft, wirst Du fin­den, daß ich mit meinem Tun ja nur Dein Beste» im Sinne hatte. Wie Schuppen wird es Dir dann von den Augen fal­len und Dir alle« erklärlich werden, wa» Du mir jetzt «lS Bosheit und Quälerei unterlegst*

Da war er wieder, dieser Mizzi so verhaßte Ton, der so von oben herab klang. Alles in ihr empörte sich dagegen, Wohnnng und wenn ja noch eine weichere Regung sich in ihr breit '^^ ~' machen wollte, jetzt war sie vollkommen unterdrückt von dem Triumphgefühl, dem Vetter diesen Ton Heim-ahlen zi

können. .. _ , ,

Du irrst, Vetter!" entgegnete die Komteß kalt.Ich hab niemals für Dich Liebe empfmiden und werde daS auch ,w male sönnen, denn Du bist mir im höchsten Grade zuwide Ich hasse Dich ziiweileu geradezu !" Nun war eS heraus, al aber das junge Mädchen die Wirkung seiner Worte sah, oet spürte «S nichts von beut erwarteten Triunlphgefithl.

Mit finster gerimzelter Stirn starrte bet Better die Loustn.- an, als könne er nicht glauben, waS er soeben vernommen

^St auf Du n ,'f fast. Haft mit mir gespielt, wie die Katze mit dzEll/ÜÜ.s!" ties B^.»u ,^i'-e^^...-gi aus. Wyw

Anzeige«: kl Zeile oder deren Ranm 70 Pfg., Reklame» geilt Mk. 2 sämtl. ohne besonderen Zuschlag. Bei Betriebsstörungen kein Schadenersatz oder Mindergebühr einschl. Bezugs. Keine Gewähr für Platz, Aufnahmezeit und Beleglieferung. Kein Nachlaß bei gerichtlichen Zwischen- kosten. Zahlkarte Frankfurt a. M. Nummer 11402.

_______________________ 73. Iayrg.

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in naher Berührung. Der Reichstag kann einen Volksent­scheid über die Absetzung des Präsidenten herbeiführen, und der Reichspräsident kann seinerseits durch Auflösung des Parlaments den Willen des Volkes betragen. Der Reichs­präsident kann über ein vom Reichstag beschlossenes Gesetz das Volk entscheiden lassen, der Reichstag aber kann wiederum den Reichspräsidenten wegen Rechtsverletzung vor dem Staatsgerichtshof anklagen. Staatsoberhaupt bleibt in einer Republik das Volk. Wenn auch der Reichs­präsident die Möglichkeit hat, feine Persönlichkeit in der Reichspolitik zur Geltung zu bringen, so soll sein Wille letzte« Endes doch der verkörperte Wille des Volkes fein. Er ist die Stelle, an der der gesamte Wille des Volkes seinen einheitlichen Ausdruck findet. Als Beauftragter des Volkes schließt der Präsident im Namen des Reiches Bündnisse mit auswärtigen Mächten, empfängt die Gesandte usw. Der Reichspräsident hat die Gesetze auszufertigen und zu verkünden. Er führt den Oberbefehl über b*e gesamte Wehrmacht, ernennt Retchsbeamte und Osfizi«re. Jedoch bedarf der Reichspräsident bei allen seinen Amtshandlungen der Gegenzeichnung des Reffortsministers. Der zu wählende Reichspräsident muß mindestens 35 Jahre alt sein. Wahlberechtigt ist, wer das Wahlrecht zum Reichstage hat. Jeder Wähler hat eine Stimme. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte aller gültigen Stimmen erhält. Ergibt sich keine solche Mehrheit, so findet ein zweiter Wahlgang statt, beigem gewählt ist, wer bie meisten der gültigen Stimmen erhalten hat. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los das der Wahlleiter zieht.

Deutsche SrnahrungSkonserenz.

Wie wir Hö/-- wird pjffb^efant '15/ ggnarre: 1« DreSLer mwltlitteWHfmua Ser^CcotHben Ernährungsminister mit wichtigen Fragen befassen, so mit ben Mindestpreisen füt Getreide der Ernte 1921. Es soll dann eine Aussprache übe« Ein- und Ausfuhr folgen, sowie Wer die Freigabe der Ein­fuhr von Rohstoffen zur Margarineherstellung, von Schmalz und von kondensierter und Trockenmilch. Schließlich sollen Grundsätze für die Abgabe von verbilligtem Mais für Zwecke der vertraglichen Schweinemast aufgestellt werden

Erfolgreiche Waffensuche in Flensburg.

Der Fall des Kommunisten Hoffmann mit seinen Folge., gab den OrtSdehörben Anlaß zu energischem Einschreiten gtontag begann, völlig überraschend, eine Untersuchung gant lensburgs nach Waffen. Die Stadt war dazu in Bezirk« eingeteilt. Posten umstellten die Häuserblock. Der. Reichs, waflerschutz sorgte für die Absperrung des Hafens. 400 Be- istntte der Sicherheitspolizei nahmen eine eingehende Unter Isuchung der Wohnungen vor. Die Nachforschungen wurde» «heute morgen fortgesetzt. Das Ergebnis kann als betriebt igend angesehen werden. Es wurde eine große Anzahl Schuß Waffen, darunter Armeeschnßwaffen, sowie Munition ii Mengen gefunden und beslagnahmt. Auch Handgranaten und Mmeumatertal wurde entdeckt, * _

gehe jetzt, Mizzi. Das eine aber sage ich Dir, an diese Stund, wirst Du noch denken, nicht etwa deswegen, daß ich mir Der netwegen ein Leid antun werde; nein! Ich werde den Schlaa überwinden, aber wie ich über Dich denke und wie Dein Ba ter über Dich denken wird, das dürste bei Dir doch wohl 1104 recht unangenehme Gedanken hervorrufen!" Kühl grüßend eilte er elastischen Schrittes an der Cousine vorüber, ohne au deren triumphierenden Zuruf zu achten:Du irrst, Herr Leus nant i Jetzt werde ich erst freier aufatmen und mein Lebe» genießen können, denn niemand wird es sich nun heranSireh» men, mich fortwährend zu schulmeistern !"

Vevem war gegangen, aber Mizzi konnte ihres Sieges nicht recht froh werden Zwar empfand sie ein gewisser

j Triumphaefühl, doch das im voraus gekostete war es nicht Merkwürdige Gedanken stellten sich vielmehr ein. Des Vet­ters hohe Gestalt, fein verächtlicher Blick aus dem männlich schönen Gesicht konnte das junge Mädchen sich nicht so leichi ; aus dem Sinne schlagen.

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In höchster Airfregiing eilte Erwin von Beoem in feine lohilitttg und warf sich auf daS Ruhebett, daS flutet , in Autlitz mit beiden Händen bedeckend. Zu viel beS Leides >m im Zeitraum« der letzten Stunde auf ihn eingeftürmt.

Det sonnigen Höhe des erträumten Glücksrausches an der S..:« ssS mit allen Fasern seines Herze«,S geliebten holden W i» uat er durch die harten Worte brutal in die rauhe Wirk!: u ;urückgestoßen worden. Knirschend, in herber Qual, , üe Zähne zusaunnen. Was hatte er denn getan, daß S Ichicksal ihn so hart anpackte? Hatte er sich die Ad«vei;uug elbft zuzuschreiben unb war Mizzi schuldlos?

Wieder und wieder legte er sich die Fragen vor, ab - er sonnte sich keine Schuld beimessen. Das, ivaS er an be-< jen der Cousine tadelnswert fand, war ja nur nebeufä r t Art. Ihren Charakter hatte er geglaubt gründlich zu ha t, und nun diese bittere Enttäuschung. Narr, der er gew . n, sich in dem komplizierten Charakter einer Frau auskenue - p« wollen. Das Verhalten Mizzis zeigte ihm ja ganz dem!), Laß Fronen anders bewertet feilt wollten als Männer. -e alle muhten etwas Falsches an sich haben, etwas, das in Katzen erinnerte, die mit ihrer Beat-, selbst wenn die - i» bereits in Däöe'rMmrgsn mindest noch jpreten, SS - Ä