icölöcQterner Kreishlatt
— Gegründet im Jahre 1849
^s^?eis vorauszahlbar Viertels, durch die Post Mk. 12.—, unsere Träger Mk. 10.80, bei uns abgeholt Mk. 10
Eint an Wochentagen nachmittags. Druck u. Verlag Hobmeister, verantwortlich H.-C. Hohnieister, Schlüchtern.
65 Erfüllungsort für den gesamten Geschäfts-
' verkehr mit der Firma Schlüchtern.__
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Aus der Heimat
nL.* ,NaL Kanada nur reiche Einwanderer.) Um die
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Änderung nach Kanada hinzuhalten, wurde, wie der Slandsdeutsche" schreibt, die Summe von 50 Dollar,
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5 Einwanderer seither bei der Landung vorzeigen , auf 250 Dollar erhöht. Für jedes Familienmitglied Wen weiterhin 125 Dollar vorhanden sein, soweit es das - Lebensjahr überschritten hat. Für Kinder ist die Summe 50 Dollar vorzuweisen. Das Gesetz trat am 15. De- _ für die amerikanische Grenze, am 1. Januar such lie Läsen in Kraft. Rechnet man für die Ueberfahrt Erion 8-11000 Mark, so muß eine Auswanderer- Tjilie von 5—6 Köpfen mindestens 100000 Mark zur üffaung haben, ohne die Schwierigkeiten der Einreise, .Schlechte Lage des ArbeitSmarktes und den Haß gegen 1 Deutsche, der ja noch immer herrscht, zu berücksichtigen.
M Ueber Einreise,Erleichterungen nach Jugoslawien jetzt die Geschäftsstelle Hanau der Vereinigten Handels- t tetn Frankfurt a. M. Hanau Auskunft.
" t Für den Geschäftsverkehr mit der Ukraine sich inte- :ende Judustrtefirmen wollen R^ wegen Auskunft an ieschäftsstelle Hanau der Vereinigen Handelskammern lfurt a. M. Hanau wenden.
k. Eine Einfuhr von Teigwaren wird vorläufig grund- > nicht genehmigt und Anträge auf Einfuhr von Teig- i sind daher bis auf weiteres zwecklos-
>k. Wegen der Verdoppelung der Beiträge zur Jnva- «ersichrrung haben die Vereinigten Handelskammern kfurt-Hauau an den Deutschen Industrie und Handelstag i Eingabe gerichtet und hierin unter eingehender Dar- - ig der durch das plötzlich in K^asttreLen des Gesetzes Zu, Dezember 1020 verursachten ' Nawieüe beantragt, lenjenigen, die für die zurückliegende Zeit zum doppelten e verkaufte Marken verwendet haben, die zu Unrecht ~ irrien Beträge zurückerstattet werden sowie ferner, daß es zu dem früheren Wert verausgabt werden, die die chtung der Beiträge für die Zeit vor dem 20. Dezember •it gesetzlichen Höhe ermöglichen. Dies kann unschwer einen Ueberdruck geschehen.
Schlächtern. Am letzten Sonntag wurde vormittags end des Hauptgottesdienstes die am Haupteingang der irischen Kirche befindliche Opferbüchse gestohlen. Der t entkam mit seiner Beute, ohne daß ihn jemand bei ? - schändlichen Arbeit störte.
Schlächtern. (Das sein unser Kurgäst, unsern Mädels arsch'). Eine Dame von hier hatte vor Kurzem das Ügen in Mainz mit ein paar schwarzen Franzosen in traßenbahn zu fahren. Unter diesem schwarzen Ge- , das von Ausschlag strotzte — so berichtet unsere din — befand sich eine nicht häßliche weiße deutsche c". Sie schien mit den Halbmenschen sehr intim zu denn trotzdem diese ohne Ausnahme — es mögen etwa
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Slurmöeivegte Schicksale
Roman von Max Esch.
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CftmalS wallt« eß in ihm auf, wenn er sich MizziS verende Abweisung vor Augen hiett, aber energisch raffte er ; » jedesmal wieder auf und suchte das ihn Niederdrückende bannen, und dann geriet er wohl zuweilen in eine ausge- sse« lustige Stinimung, dt« in ihrer Forciertheit das Gekün- üt« nur zu deutlich verriet, sodaß die Kameraden über das «baren BevernS die Köpfe schüttelten. Sie errieten aber n eigentlichen Grund nicht, schoben vielmehrdaS sonderbare evehmtn Beverns der bevorstehende:« Abreise zu.
Sein« Abreise hatte Bevern in dieser ganzen Zeit sehnst herbeigewiinscht, namentlich wenn er bei Braunhofen
Er. Der Cousine gleichgültig gegenüberzutreten, ging st über seine Kräfte. Mizzi mußte seine Liebe in der Tat cht erwidern, denn sie begegnete ihm, als sei zwischen beiden chtS uorgefaUen. Nur das Vertrauliche, das früher zwischer« k und dein Vetter bestand, hatte sie hinter etivas steif Zere- »niellem versteckt. Dem ferner Stehenden fiel kaum eine ränderung in ihren« Wesen auf, unb doch «var eine solche 'getreten. Dnrch ihre jetzige sprunghafte Launenhaftigkeit achte die Koniteß ihre Umgebung fast zur Verzweiflung, so v der Oberst sich entschloß, seiner Tochter ernstliche Vorhallen zu wachen. Ihn« war znde»n auch die Berärrdernng ' Wesen des Neffen ausgefallen, und so tombinievte er, daß .'schen beiden ein etwas ernsteres Zerwürfnis eingetreten- ' dar er durch feine Rücksprache mit Mizzi leicht aus der schaffen könne.
Aus allen Wolken fiel er indes, als die Tochter ihm ver- "det, was zwischen ihr und dem Vetter vorgefallen. Be ','küch furchte sich die Stirn des alten ReiteroffizierS, als W ihr Bekenntnis schnippisch schloß: „Einem solchen Bä " werd« ich nie und nimmer meine Hand geben. Ich Hass« " iörmlich. Gleis hat er an mir etivaS zu tadeln. Wär tm Mann, ich hätte ihn für seine Unverschämtheiten scho« '".fft vor die Pistole gesordert!" Zornig ballte Mizzi ihr "de zu Fäusten und stampfte mit den Füße,« auf, inde '"'uihofeu nachdenklich und auf das äußerste verstimm« h "'""««umherging.
unter dem Titel
Dienstag, den 18. Januar 1921
4 bis 6 Kulturträger gewesen sein — Gesicht und Hände voller Grind hatten, ließ sich die Weiße von ihnen «blecken, fühlte sich unter ihnen sehr wohl. Unserer Schlächterner Dame, der dieses Treiben natürlich fremd vorkam, muß ein sehr erstauntes Gesicht gemacht haben, denn ein Herr, der neben ihr auf der Plattform — Ort der Handlung: Straßenbahn—Mainz, wie oben erwähnt — stand, sagte ganz trocken aber nicht zu laut: „Das sein unser Kurgast, unsern Mädels ihr Bursch". (Der biedere Mainzer, dem sich vielleicht schon öfters derartige Dinge in den zwei Bs- satzungsjahren vor den Augen abgespielt haben, mag nicht ganz unrecht haben, aber hoffentlich beziehen sich seine Worte nur auf Ausnahme-Dirnen. Red.)
* Kr ffenbach. In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde bei einem hiesigen Landwirt ein Einbruchsdiebstahl ausgeführt. Die Gauner nahmen ihren Weg durch das Fenster tu die Wohnung und entwendeten einen ansehnlichen Geldbetrag.
* Soden. Unsere Stadt hat auf Veranlassung des Herrn Bürgermeisters Radke ihren beiden noch lebenden Veteranen von 1870/71 in hochherziger Weise ein Ehrengeschenk von je 50 Mark überreicht. (Wir danken im Namen der alten Krieger für die edle Gabe und hoffen, daß dieses Beispiel in anderen Orten unseres Kreises Nachahmung findet. Red.)
* Oberzell. (Ein Vatermörder.) Der seit dem 28. Dezember v. I. vermißte Schreiner Iahe von hier ist, wie schon gemeldet, vor einigen Tag-a als Leiche aus der Sinn geländet worden. Der unter dem Verdachts, den Vater ermordet zu haben, in Haft genommene 25 Jahre alt« Holzfäller Iah« leugnete hartnäckig die Tat. Den Bemüh- unaen des Hanauer KriminaKc-mmiffarS Roedel gelang es, Licht in das Dunkel zu bringen? Nachdem er die Gewißheit erlangt hatte, daß der Sohn der Täter sein mußte, begab er sich zu deffen Frau in Oberzell, die, in ein Kreuz verhör genommen, zugestand, daß ihr Mann ihr gegenüber die Tat eingeräumt hatte. Nun wurde auch der im Amtsgericht Schwarzenfels sitzende Iahe vernommen, der weiter leugnete, jedoch als ihm die eigene Frau argenübergestellt wurde, die Tat eingestehen mußte. Er hat seinen von der Arbeitsstelle zurückkehrenden Vater mit einer Hacke erschlagen und die Leiche in die Sinn geworfen. Der Ermordete hat etwa 3000 Mark erspartes Geld bei sich getragen, das bei der Leiche nicht mehr gefunden wurde.
* Fulda, 16. Jan. (Festnahme eines Erpreffers.) Dem Landwirt M. D- in St. ging kürzlich ein anonymer Brief zu worin ihm von Vorhaltung von Behauptungen, die auf böswilligen Verleumdungen beruhen, gedroht wurde, sein Anwesen in Brand zu stecken, falls er nicht bis zu einem bestimmten Tage 10000 Mk. postlagernd Fulda niederlege. Der Bauer gab den Brief der hiesigen Kriminalpolizei, die den Verbrecher gestern nachmittag festnahm, als er das verlangte Geld in Empfang nehmen wollte. Der Nrief-
Durch dieses Bekenntnis der Tochter war sein Lieblings» wünsch jäh zertrümmert worden. Aber noch immer konnte er eS sich nicht denken, daß die Tochter dein jungen Offizier einen Korb gegeben haben solle, glaubte er sich doch »nf Grund seiner Beobachtungen zu der Annahme vollauf berechtigt, daß zwischen beiden jungen Leuten zartere Regungen bestanden. Und nun dieser heftige Ausspruch der Tochter! DaS konnte sich der in seinem Charakter durchaus gerade Offizier nicht er- klÄen. Ja, wenn der Neffe ein häßlicher, eckiger Mensch mit ungeschliffenen Umgangsformen gewesen wäre, dann hätte er diesen plötzlichen Stimmungsunischlag der Tochter noch eher begreiflich gefunden. Wie die Verhältnisse nun aber lagen, stand er vor einem Rätsel, daS zu lös«», ihm unmöglich zu sein schien.
Gewiß, die Tochter wurde von der Herrenwelt viel um- schwärmt, die jüngeren Offiziere brachten ihr unbedingte Verehrung dar, aber hatte die Tochter auch nur jemals einen ihrer Anbeter so ausgezeichnet wie Bevern? Hatte sie nicht ständig über jedermann, der sich ihr huldigend genaht, die Schale ihres Spottes ergossen? Das Mädel mußte rein ver
hext sein!
„Wer sich doch in solch einem Franenhiru auSkennen kann," murmelte der Oberst ingrimmig vor sich hin. Aber er war nicht der Mann, einen einmal gefaßten Pla» einer Laune wegen so leichten Kaufes aufzugeben.
In einer Verbindung der Tochter mit dem Neffen sah er daS Glück der beide« ihm gleich lieben Menschen, die sich geradezu ergänzten, gewährleistet. Daß er aber mit einem . Machtworte die Lage nur noch verschärfen würde, sah Braun- - Höfen indes ein, so beschloß er denn, den Dingen vorläufig ! ihren Lauf zu lassen und redete nach einiger Zeit die Tochter : in einem Tonfalle an, dein man den Verdruß über das soeben Vernommene deutlich anhörte: „Das sind mir ja nette Geschichten, wirklich nette Geschichten! Wenn Erwin an Dir her- unkorrigierte, so solltest Du ihm dafür nur dankbar sein, wu Du bist alles andere eher als erwachsen und vollkoin- neu Am besten für Dich wäre eS, ich schickte Dich nochmals j n eine Pension, damit Dein Benehme« endlich etwas voll- 1 ommener wird. Das werde ich mir noch überlegen. Dem , Srwiu hast Du nun einen Korb gegeben, gut, baß ist Deine ; 5a$e, und an der Tatsache taun ich vorläufig nichts ändern, man sich doch nicht!
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73. Iayrg.
schreibet entpuppte sich als der 46jährige Mechaniker Hermann Riffe aus Wahn bei Köln, der bereits 30 Jahre hinter Gefängnismauern zugebracht hat, Er ist am 10. November v. Js. aus der Strafanstalt in Diez an der Lahn, wo er zehn Jahre Zuchthaus abzufitzen hatt«, entsprungen und seit der Zeit als Landstreicher umhergewandert. In seinem Besitz befanden sich eine ganze Menge Einbrecher- werkzeuge.
* Das glückliche Fulda. Im Leihhaus zu Fulda soll vom 1. April ab der Verkehr mit Pfändern eingestellt werden. So beschloß es wenigstens der Landesausschuß probeweise. Es scheint demnach, daß in Fulda wenig Bedürfnis für „Versetzen" vorhanden ist.
* Eaffel. Im Jahre 1865 wurde in der Maschinenfabrik von Henschel die 100, 1879 die 1000, und 1920 die 18 0000 Lokomotive fertiggestellt. ,
* Caffel. Das Wuchergericht verurteilte den Vieh-Großhändler Leo« Reich wegen Kettenhandels zu zwei Monaten Gefängnis und 40 000 Mark Geldstrafe. Das Urteil soll in allen Caffeler Zeitungen, an den Anschlagsäulen und tu seinem Geschäft veröffentlicht werden. Er hatte zusammen mit einem Kaufmann in Bonn Eier für 1,30 Mark aufgekauft und dann nach dem besetzen Gebiet verschoben, wo sie schließlich 2,40 Mark kosteten.
Entlassung des Kommandanten der Flensburger Schutztruppe.
Wie wir hören, ist der Kommandant der Schutztruppe ti Flcusburg, Major von P l ü s k o w , wegen der Erschießung des Kommuuistenführers Hoffmann aufgrund der Ergebniff« der Untersuchung des Faves aus seinem Amte entlasse» Wilden. Auf der anderen Seite ist auch der Oberreg ie. knugsrat vom ©berpräfibrum in Kiel, der ben ersten vom Minister Severing im Landtagsausschuß benutzten Bericht über die Flensburger Vorgänge herausgegeben hatte, straf« versetzt worden, nachdem sich die Unrichtigkeit dieses Berichtes herausgestellt hat.
Zur Herabsetzung der amerikanischen Vesatzungsarmee.
Aus Berlin wia:ö gemeldet: Nach dem „Newyork Herold" hat der Staatssekretär Baker den Befehl zur Herobsetzun« der amerikanischen Truppen in Deutschland von 15 300 auf 8000 gegeben. Bei den deutschen zuständigen Stellen ist noch keine offizielle Nachricht über die beabsichtigte Herabsetzirn^ eingetroffen. In politischen Kreisen Berlins steA man ih» mit gemischten Gefühlen gegenüber. Wenn auch die ameri, kanischen Truppen infolge der Valuta die höchsten Besatzungs, kosten beanspruchen, so kann doch festgestellt werden, daß el ihnen gelungen ist, in den von ihnen besetzten Gebieten bej der Einwohnerschaft eine gewisse Sympathie zu erwerben, Man befürchtet, daß bet einer Herabsetzurig der ameriko- ntfdjen Vesatzungstrnppen Frankreich die Gelegeicheit benutzen wird, seinerseits sein Truppenkontingent zu verstür, fen und die schwarzen Truppen wieder heranzuziehen.
Zu Deinem Glücke, das Du bamit leichtsinnig in den Wind geschlagen, will ich Dich nicht zwingen. Das aber sage ich Dir, merke ich, daß Du auch fernerhin die Dienstbote« mit Deinen Launen tyrannisierst, bann gibt eß ein Dsnnecivet- terl"
„ES sind ebensogut Menschen wie Du unb ich! „Unwillkürlich hatte Braunhofen die EtiiNme erhoben, indes teure Augen zornfunkelnd die mit zusainmengebiffenen Zähnen, die Häirde geballt und mit niedergesenktem Blicke in der Näh« ber Tür stehende Tochter ansahe«.
Wenn er nur hätte in Erfahrung bringen sännen, was für Gedanken hinter der hohen Stirn der Tochter kreisen mochten, aber nur das leise Beben der Nasenflügel in bem klassisch schönen Antlitz verriet deren Erregung.
Nach kurzer Pause fuhr Braunhof«» unvermittelt fort: „Liebst Du denn Erwin nicht? Ich und alle, die Euch beobachtet haben, mußten anneyinen, daß Ihr beide in Lies« zu einander erglüht wäret, und nun kommst Du mit dem Segen
teil hervor!"
„Ich Haffe ihn!" zischte die Tochter zwischen den zusam- mengepreßten Zähnen hervor, „unb werde niemals die seine werden, und baun bin ich zum Heiraten noch viel zu
jung I"
„DaS letztere stimmt!" gab kurz der Oberst zurück. „DaS mit bem Haffe« ist Dummheit, denn was verstehst Du junge» Ding davon. Damit tomme mir nicht wieder. Und nun verlasse mich!"
Ohne ein weiteres Wort des BaterS abzmoarten, war Mizzi hinausgeeilt. ES erschien ihr geradezu empörend, daß alle Welt die Partei des Vetters uuhin. selbst der Vater, dessen Epistel sich ja geradeso angehört hatte. alS ab sie, Mizzi, ein Kapitalverbrechen damit begangen hätte, einen ihr nicht
zusagenden Freier abznweisen.
Ja, heiratete denn der Vater, oder mußte sie ihre Haut zu Marktetragen? Nein, den Vetter, den durch und durch voll- kommenen Menschen, nahm sie nie! „Niemals!" rief üe mit zorufunkelnden Augen auS. „Das würde eme schöne She werden wenn der Herr Semabi fortwährend käme mWtittut; DaS macht man so. das darfst Dumcht, Mizzi! MMEl, Mtzzi, das schickt sich nicht! Aber, Mizzi, so auffällig benimmt man ich doch nicht!" 255.20