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Schlüchterner Tageblatt
uaöpreis vorauszahlbar Viertels, durch die Post Mk. 12.—, Unsere Träger Mk. 10.80, bei uns abgeholt Mk. 10.-.
an Wochentagen nachmittags. Druck u. Verlag ^ohmeister, verantwortlich H.-C. Hochmeister, Schlächtern. ‘ 65. Erfüllungsort für den gesamten Geschäfts- verkehr mit der Firma Schlächtern.
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x Der Reichswirtschaftsrat.
Gegründet im Jahre 1849
unter dem" Titel
WiLtivoch, den 19. Januar 1921
Anzeige«: tt. Zeile oder deren Raum 70 zeile Mk. 2.— sämtl. ohne besonderen Betriebsstörungen kein Schadenersi
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einschl. Bezug! und Belegliesi
,3.
73. Iaörg.
vorläufige Reichswirtschaftsrat ist auf Grund der «ung vom 4. Mai 1920 am 30. Juni einberufen en. Er verdankt sein Entstehen dem nach der a »lutio« immer stärker hervortretenden Bedürfnis, sozial- ~ wirtschaftspolitische Aufgaben vor ihrer Behandlung politischen Parlament durch eine fach- und fachkundige : »erschüft beraten zu lassen. Die Lebensdauer des vor- gen Reichswirtschaftsrats, der dem Reichswirtschafts- Jet nachgeordnet ist, ist begrenzt. Er wird durch die "Msregierung wieder aufgelöst werden, sobald der nach . 65 der Reichsverfassung zu bildende endgültige Reichs- I schaftsrat zusammengetreten ist. — Die aus 326 Mit- ittn bestehende Körperschaft gliedert sich in Gruppen
Ausschüsse. Daneben wirkt die Vollversammlung der mten Mitglieder. Die Gruppen werden von den Ver- ra der großen Wirtschaftszweige: Land- und Forstwirt- ft, Gärtnerei und Fischerei, Industrie, Handel, Verkehr Handwerk, sowie den Vertretern der Verbraucherschaft, Beamtenschaft und freien Berufe usw. gebildet. Der schafts- und der sozialpolitische Ausschuß bestehen aus 0 gewählten Mitglieder«. Neben den zuständigen
schaffen sind für besondere Frag.. noch eine Anzahl g -rausschüsse gebildet worden. Die Aufgaben des vor- , igen Reichswirtschaftsrats und feiner Ausschüsse bestehen: _ 1.) in Begutachtung sozial- und wirtschaftspolitischer
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Gesetzentwürfe von grundlegender Bedeutung, die vor der Einbringung von der Reichsregierung dem Reichswirtschaftsrat vorgelegt werden sollen. Daneben hat der vorläufige Reichswirtschaftsrat das Recht, selbst solche Gesetzesvorlagen zu beantragen;
in der Mitwirkung beim Aufbau der in der Reichs- verfassung vorgesehenen Arbeiterräte, Uuternehmer- mUeiungeit und Wirtschaflsmre, in der Mitwirkung bei Erlaß oder Aushebung von
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Verordnungen.
Kne zweite Gruppe von Aufgaben erwächst dem vor- gen Reichswirtschaftsrat aus den zahlreichen bei ihm henden Anträgen und Entschließungen von Privaten Organisationen in sozial- und wirtschaftspolitischen e«.
Aus der Heimat
-* (Kein Frack mehr bei Prüfungen.) Mit Rücksicht ' die herrschenden TeuerungSverhältnisse hat der preußische
«richtsmtnster die mit der Vornahme von Prüfungen i!l Uten Behörden angewiesen, daß der bisherige Brauch, 7 m Prüfungen im Frack zu erscheinen, abzuschaffen ist. )( ' Schlächtern. Wie aus der heutigen Bekanntmachung M »rgeht, kaun das Finanzamt infolge Arbeitsüberlastung je den Verkehr mit dem Publikum nur Dienstags und
aas von 9—12 U6r vormittags und von 2—4 Ukr
«achrnittags geöffnet bleibe«. Die Kaffsnstunden der Finaaz- kaffe find werktäglich von 8-12'/» Uhr. Am letzten Werktage eines jeden Monats bleibt die Kasse infolge Monrtsab- fchluffes völlig geschlossen. Die Steuerpflichtigen werden seitens des Finanzamts i« ihrem eigenen Interesse gebeten, diese für den Verkehr mit dem Pablikum bestimmten Zeiten zur Vermeidung vergeblicher Wege möglichst genau innezu- halten.
* Renengronau. Am 15. Dezember v. Js. hatten sich zwei hiesige Einwohner im angeheiterten Zustand» gegen de« Bürgermeister und Rechnungsführer unserer Gemeinde beleidigende Aeußerungen zu Schulden kommen lassen. Ihre Worte drangen bis zu den Ohren der Gemeindebehörde durch. Dir beiden Missetäter wurden am 15. Januar auf das Amtszimmer des Bürgermeisters befohlen und zu Rede gestellt. Sie erschienen pünktlich und zahlten als Sühne für ihre Missetat zu Gunsten der Gemeindekasse eine Geld- buse.
* Frankfurt. Billiges Brennmaterial gibt es augenblicklich bei der chemischen Fabrik Griesheim-Elektron. Dieselbe hat seinerzeit große Mengen Torf angekauft, die am Main- ufer lagern. Da man nun Hochwasser befürchtet, wodurch der ganze Vorrat fortgeschwemmt würde, gibt man den Torf weit unter Preis pro Zentner für 10 Mark an die Arbeiterschaft ab.
* Hersfeld. Vor einer schaulustigen Menge wurden die Klimper- und die Klausglocke wieder hinauf in den Glocken- raum der Stadtkirche gebracht. Seit der Beschlagnahme, die durch die Reichsmetallstelle im Juli 1917 erfolgte, haben beide Glocken im Spritzenhaus ein stilles Dasein geführt. Vor dem Einschmelzen blieben sie bewahrt, weil ihr Altertumswert ganz erheblich ist.
* Franks. Zur Teilnahme an der bevorstehenden Frankfurter HMahrWrAe,. die vW 10 ^16. April stattfindet, meLete» sich bis zum 22. Dezember 1920 in allen Abteilungen mehr Aussteller, als trotz ueuerltcher beträchtlicher Vergrößerung der Ausstellungsräume untergebracht werden könuen. Es ist a»ch interessant folgendes Zahlenverhältnis kenne» zu lernen. Bei der letzte» Leipziger Herbstmesse fiele« auf einen Aussteller 6,6 Einkäufer, während die Frankfurter Herbstmesse 1920 jedem Aussteller durchschnittlich 26,8 Einkäufer zuführte.
* Aus dem Kreise Kirchhain. Eine glückliche Gemeinde ist diejenige des »ah an der Grenze des darmstädttschrn Oberhessen liegenden WalddörfchenS Erfurtshausen. Im vergangenen Jahre wurden trotz Anlegung einer Wasserleitung, Anschluß an die elektrische Leitung und Verkoppe- lung keine Gemeindesteuern erhoben. Ein Beweis, daß hier sparsam gewirtschaftet wird. Ob dies in Zukunft weiter so gehalten wrrden kann, ist eine andere Frage.
Verzicht auf VersaiTer Vertragsrecht«.
Zu Belgien hat man die französische Ministerkrise.mit @Sor»e r rWat. M-m befürAtete -!n<> 9lwfAfi''^»na h^r
Gegensätze zwischen England und Italien einerseits, Frankreichs anderseits und infolgedessen eine Verschärfung des belgischen Standpunktes zwischen beiden Gruppen. Belgien hat sich genötigt gesehen, den Deutschen in Belgien entgegen- zukommen. Der „Rat für Industrie und Arbeit" hat am 12. Januar beschlossen, das Statut, betreffend den Besitz deutscher Staatsangehöriger in Belgien abzuänder». Die teilweise Wiederherstellung deutschen Eigentums ist aus der Sorge entstanden, Deutschland könne seine Exporte vorwiegend über die holländischen Nordseehäfen leiten und dadurch die Bedeutung Antwerpens herabdrücken. Auch eine andere Verbondmacht beginnt, ihre Haltung gegenüber den deutschen WirtschaftSinteressen zu revidieren. Wie die Agentur Stefand meldet, sollen die kleinen deutschen Vermögen (bis 50000 Lire) freigegeben werden. Belgien und Italien geben damit zu verstehen, daß ihr Kriegshaß allmählich schwindet und kaltblütigen geschäftlichen Erwägungen Platz macht.
Aas statistische Weichsamt.
Das Statistische Reichsamt führt seinen Ursprung auf den „Deutschen Zollverein zurück. Bald nach der Gründung des Zollvereins ergab sich das Bedürfnis, eine Statistik über die Volkszahl, den Gewerbebetrieb, den Steuerverkehr und die gemeinschaftlichen Einnahmen der Zollvereinsstaaten zu führen. Die Aufstellung dieser Statistik und das Abrech- nungswesen des Zollvereins wurde dem am 22. März 1833 in Berlin errichteten „Zentralbüro des Zollvereins" übertragen, aus welchem später das Statistische Reichsamt hervorging. Das Zentralbüro beS Zollvereins hatte die Statistik des Warenverkehrs mit dem Ausland, die Statistik der Zollverwaltung und des Ertrages der Zölle und gemein- sameu inbiuüen Steuer» aus Gruu^ -4m Ämh»^m«g«r der Zoll- und Steuerbehörden unmittelbar z» bearbeiten, während die Volkszählungen, die Gewerbestatistik, die Statistik der Bergwerke, des Hütten- und Salinenwesens sowie der Seeschiffahrt von den statistischen Landeszentralstellen erhoben und von dem Zentralbüro nur für das Gebiet des Zollvereins zusammengestellt wurden. Das Bedürfnis nach weiterer Ausgestaltung der Zollvereinsstatistik machte die Bildung einer besonderen stattstischeuRelchsbehörde erforderlich, welche durch den Nachtrag zum Haushaltsetat des Seats dien Reichs für das Jahr 1872 (Gesetz vom 20. Juni 1872, R. G Bl. S. 205) unter der Bezeichnung „Kaiserliches Statistisches Amt" geschaffen wurde. Als Zeitpunkt des Beginns seiner Tätigkeit ist der 28. Juli 1872 anzüsehen. — Das Statistische Reichsamt besteht gegenwärtig aus drei Abteilungen; die Abteilung 1 (Verwaltung und allgemeine Statistik) steht unmittelbar unter der Leitung des Präsidenten, die Abteilung 11 (Handels-, Steuer- und Verkrhrsstatistik) und die Abteilung 111 (Sozialstatiüiy stehen jede unter einem Sfwfror-
Sturmbewegte Schicksale
Roman von Max Esch.
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st „H»ute stehst Du aber wirklich scheußlich aus in
0 Mner Friseur! Nein, dafür danke ich, Herr Vetter! g Soweit wird sich Mizzi von Braiuihofe»» nicht erniedrigen, as ihr ganzes Leben lang mit anzuhören. Wenn ich einmal «rate, dann will ich das Kommando führen, darauf werde ch meinen zukünftige,» Gatten vorher genau prüfen."--
Obgleich das junge Mädchen sich ernstlich einredete, den Setter zu hassen, konnte es doch nicht verhilidern, daß beffen mdni« vor ihrem geistigen Auge in immer hellerer Beleuchtung erstrahlte, je kälter und reservierter sich Steuern in diesen tvgen der Cousine gegenüber verhielt. Nun war er fort im iti rueu Berlin.
- Was er nur vor feiner Abfahrt noch so lange mit ihrem 4 toter zu besprechen hatte? Ob beide ei»ten Plan gesch>niedet, , Mizzi, anberen SinueS zu machen? Gerne hätte Mizzi aS herausgebracht: der Vater war feit jener Auseinander- etzung so kurz angebunden, wie nie zuvor. Aber einerlei, war
B nde auch geplant hatten, zwingen wollte sich Mizzi »»tchi
gab dem Gedanken sofort Worte: „So erfreut ich auch durch die Zahlung bin, Egon," hielt er dem Freunde ernsten Tones vor, „so erfüllt mich baß Geld mit Sorge für Dich, denn es zeigt mir, daß Du trotz Deines Versprechens wieder gespielt hast. Nicht anders kann ich es mir wenigstens erklären, wie Du zu dieser recht erheblichen Summe jetzt hättest kommen können, da Deine Hilfsquellen erschöpft sind."
Des andern gebräuntes Gesicht zeigte tiefe MißmutSfal- ten. Recht hatte zwar der Oberst, aber nur zum Teil, und was bekümmerte es ihn, woher er das Geld nahm. Die Hauptsache war doch, daß er, Ladewig, sich in der Lage befand, den größten Teil seiner Verbindlichkeiten ihm gegenüber abzutragen. Gewiß, meinte es Braunhofen in seiner Art gut mit ihm, aber er, Ladewig, war doch kein grüner Junge, daß er sich diesen Ton fortwährend gefallen lassen mußte. Schon schwebte ihm eine scharfe Abwehr auf der Zunge, doch rechtzeitig besann er sich darauf, daß er damit vielleicht einen Bruch mit Braunhofen herbeiführen könnte. Das aber mußte er unter allen Umständen verhindern, wenn sein Plan,
entgegen, an dem beide saßen, und schüttelte LadewigS Hände.
„Verzeih mir, Egon," bat er.
„Ich habe Dir nichts zu verzeihen, Kurt," entgegnete Ladewig hastig, „denn ich weiß ja, daß Du feie ein Bruder um mich besorgt bist und stets mein Bestes willst." Dann lenkt« er das Gespräch wiederum auf den in Aussicht gestellten Be, such, den Braunhosen dann Kr die nächste Zeit auszuführen
IC«, niemals. Sie würde zeigen, daß sie einen eigenen
«B'flen besaß, her nicht zu beugen war. Wenn der Papa ih- tthalb grollte, gut, mochte er. Er würde schon ganz vr»
■W wirderkommen, denn der Papa war ja so gut, obgleu daS gerne hinter seiner Bärbeißigkeit verbarg.
„Jetzt hieß es allerdings abwarten, wer dieses gegenseitii S ilben länger aiishalten würde.
Am Tage nach der Abreise Beverns stellte sich Frethr •°n Ladeivig bei dem Freunde ein. Seinem äußeren Mr hatte er die größte Sorgfalt gewidmet, und mit Ersta
51 11 na§m Braunhofen gewahr, daß des Freunde« mit Si , '«'äben durchwirktes Haar wied-r in dem jugendlichen V» " k^ früherer Jahre strahlte. Alter schützt vor Torheit nie
De er sich, ob der Eitelkeit seines Besuchers uiiwilllüll !Mnb,
den er zur Allsführuiig zu bringen entschlossen war, jemals gelingen sollte. Deshalb spielte er den Gekränkten und log dreist:
„Du tust mir bitter unrecht, Kurt. Nicht einem Kärtenge- oinn verdankst Du einen Teil der rückständigen Zinsen, fonbern inem Lotterietreffer, den ich in der Klassenlotterie machte."
„Ich könnte Dir auch den Rest noch auszahlen, bedarf des m..„.v, —».^.v ...
öeldes aber zu einigen baulichen Veränderungen, die ich in gar nicht so alt sei.
Ladewig blieb bei dem Freund» zum Abendessen. Er schien in der Tat ein ganz anderer geworden, voller lustiger Schnurren und Einfälle wußte er den Oberst und dessen Tochter in eine ausgelassene Stimmung zu bringen.
Ja, das war wieder der ehemalige lustige Kamerad, voller Lebenslust und Schalkhaftigkeit, der besonders die Frauen- Herzen zu entzücken verstand, sagte sich der Oberst.
Auch Mizzi hatte sich mit dem Gäste lachend herumgestritten, der sich dann jedesmal für unterlegen erklärte und dem jungen Mädchen dankte, daß eS ihm eine andere Aus, faffimg beigebracht habe.
Als die Tafel aufgehoben wurde, bedauerte Ladewig nur, daß er schon zu alt yim Heiraten sei, sonst würde er noch heute Mizzi sein Herz zu Füßen legen.
Und dabei hatte der Schelm ihm scheinbar miß den Augen geblitzt, daß Mizzi durchaus nichts Verfängliches barüfer« blickte, Ladewig vielmehr neckisch erwiderte, daß er doch noch
Das war natürlich im Scherz gemeint gewesen, denn auch nicht im entferntesten ahnte Mizzi. daß Ladewig nach einen, bestimmten Plane handelte. Daß der ältere Mann, bor mit ihrem Vater in einem Alter sein konnte, nun gar im Ernste um ihre Hand anhalt«»» könnte, kam ihr durchaus nicht in den Sinn. Gewiß war er noch ein stattlicher Mnm, der Eindruck auf jede Frau machen mußte, aber an eine Verbindung mit
, Der Oberst tarn miß dein Staunen gar nicht heraus, d ""wig zahlte ihm r vii größten Teil der rückständigeu j^ l! Maß nu> em geringfügiger Rest blieb.
^ 6** Hebet einmal gespielt, sagte sich Braunhofen um
tannewitz vornehmer» lassen »nutz. Da sagte ich mir, daß )u »vohl noch einige Zeit warten würdest, bis zur Ernte. Senn die Viehpreise erst wieder etwas anziehen, kann ich arch den Verkauf eines Teiles meines Mastviehes mir be- ItS früher Geld beschaffen unb bann Dir auch den Rest in ärze auszahlen. Dem Spiele habe ich entsagt, Kurt. Ich bin ii anderer Mensch geworden, der wieder mit jugendlichem igestüm an seine Aufgabe Herantritt, das Gut seiner Väter ihm »var doch im lanfzuwirtschafte»», um nicht vergeblich gelebt zu haben, :
MN ich dereinst zur großen Armee abbernfen werde. Nun 1 verabschiei.,...
antest Du mir keine größere Freude bereiten, als wenn Du Freiherr von Ladewig indes dachte anders. Er war ur* einen in Aussicht gestellten längeren Besuch bald ausführst. dem Erfolg des heutigen Abends zufrieden. Die Weitere s wird Dir und Mizzi in Banne,vitz schon gefallen." Wicklung der Dinge überließ er der Zukunft, zumal M.z:
Mehr unb mehr hatte sich BeuunhosenS Gesicht aufgehellt, i längere Anwesenheit auf Banneivitz seinem Plane nur föroe aipillsiv streckte er dem Freunde beide $Cnbe über den Tisch 1 ich sein Flinte. LoS L
i war doch im Ernste nicht zu denken.
So »»ngefähr dachte auch der Vater, als der Stelln! sich kabschiedet».