>IeI aD 6t ßt.
•so
ebe
IchlüchtemerIettung
chlüchterner K r e i s h (a 11.
8chsüchterner Tageklalt
011 EspreiSvorauSi
J »H unsere Träger '
N« )e«
«zahlbar Viertels, durch die Post Mk. 12.-, äger Mk. 10.80, bei unS abgeholt Mk. 10 —, Wochentagen nachmittags. Druck u. Verlag ".-C. Hohmeister, Schlüchtern. ifamten Geschäft».
Hohmeister, verantwortlich H.-C. Hohmeist ernruf 65, Erfüllungsort für den gesai ' ' verkehr mit der Firma Schluchz
üern.
I.
18
A«r LgndtsHswahl.
Wie neue preußische Verfassung, die erst am 30. 11. Zz. von der Landesversammlung verabschiedet werden e, ist weiten Kreisen der Bevölkerung heute noch nicht
Die Bedeutung, welche dem Landtag in Preußen rechtlich zukommt, wird daher vielfach nicht richtig digt. Man ist der Meinung, der Landtag ist in en das, was der Reichstag in Deutschland ist. DaS aber nur sehr bedingt richtig. Schon die verfassungs- liche Grundlage des Landtages weist auf eine größere Vollkommenheit hin, als dem Parlament im Reiche i.
räger der Staatsgewalt ist in Preußen wie in Deutsch- die Gesamtheit des Volkes, das seinen Willen unmittel- durch die Volksabstimmung, mittelbar durch die ver- gsmäßig bestellten Organe äußert. Wie aber diese e nun vom 'Volke berufen werden, ist letzten Endes eidend für ihre Machtstellung im Staatsleben. Ein ent, das aus direkter Wahl hervorgeht, wird z. B eine größere Machtfülle besitzen, als eine auf Umwegen indirekte Wahl geschaffene Körperschaft. Der Zu« enhang mit dem Träger der Staatsgewalt, der Weg, zum Volke führt, ist entscheidend, ffür die Bedeutung mit der Ausführung des Volkswillens beauftragten es einzigste Organ aber, welches das preußische "Volk elbar bestellt, ist der Landtag. Im Reiche steht neben Parlament der Reichspräfident, der auf derselbe» Weise hlt wird wie die Abgeordneten des Reichstages. Er dem Parlament gegenüber ein Gegengewicht. Ein es Organ fehlt in der preußischen Verfaffuug. Dem echend wächst aber die Bedeutung des Landtages, evgibt^sich sofort, wenn man die Bildung der Regierung iden Staaten betrachtet. Im Reich ernennt der Reichr- ent den Reichskanzler, und es ist ihm dabei, wenn er cn die Zusammensetzung des Reichstages gebunden ist, öglichkeit gegeben, seine Persönlichkeit zur Geltung zu e ; in Preußen aber wählt der Landtag — ohne prache — den Ministerpräsidenten. Dieser ernennt die r. Jeder Minister bedarf zu seiner Amtsführung
Vertrauen des Volkes, was dieses durch den Landtag et. D:r Landtag kann durch Beschluß dem Minister Vertrauen entziehen, der dann zurücktreten muß. Auch e§ Landtag berechtigt, jeden Minister vor den Staats- tEhof anzuklagen, daß er schuldhaft die Verfassung oder Gesetze verletzt habe. Seiner wichtigen Stellung echend hat der Präsident des Landtages auch die ng eines Staatsministers. Der Landtag ist die e gesetzgebende Gewalt, das Staatsministerium die e vollziehende und leitende Behörde des Staates. Der taz stellt die Grundsätze für die Verwaltung der MSangelegenheiten auf und überwacht ihre Ausführung. Kein Organ kommt h^m Lan toa in Preußen an
th. $o
Sturmöewegte Schicksale
Roman von Max Esch.
Gegründet im Jahre 1849 unter dem Titel
Samstag, den 22. Januar 1921
Bedeutung gleich. Auch der Staatsrat verfügt keineswegs über eine gleiche Machtfülle. Der Staatsrat soll, ähnlich wie der Reichsrat im Reiche die Interessen der Länder vertritt, die Interessen der Provinzen des Landes wahrnehmen. Seine mindere Bedeutung geht schon daraus hervor, daß er nicht unmittelbar aus den Wahlen des Volkes hervor- geht, sondern indirekt durch die Mitglieder des Provinzial- lanbisgeß gewählt wird. -
Der Landtag wird auf 4 Jahre gewählt. Durch die Wahl begibt sich das Volk auf Zeit feiner Macht und über- trägt sie den Männern seines Vertrauens. Doch bleibt letzten Endes das Volk der Souverän. Es ist Richter in höchster Instanz, es kann unmittelbar die Auflösung des Landtages fordern. Ei« solches Volksbegehren muß von V$ aller St'mmberechtigten unterstützt werden. Auch hat das Volk das Recht unmittelbar in die Gesetzgebung einzugreifen in dem es an das Staatsministerium das Begehren richtet, Gesetze zu erlassen, zu ändern, oder aufzuheben. Aber es liegt in der Natur eines so großen Staates, daß das Volk seinen Willen unmittelbar durch Volksabstimmung weniger häufig zum Ausdruck bringt, als durch die mittelbar bestellten Organe, besonders durch den Landtag.
Aus der Heimat.
—* (Die Notwendigkeit der Stickstoffdüngung.) Wir verweisen auf das heutige Inserat der Badischen Anilin- & Soda Fabrik über die Wirkung und Anwendung der modernen Stickstoffdüngemittel.
—* Nach einem Erlaß des Reichsminsters der Finanzen ist die Frist für die Abgabe eidesstattlicher Versicherungen und die iilbstempelung tschecho-slowakischer Wertpapiere über den 15. Januar 1921 hinaus bis auf weiteres verlängert. Der endgültige Termin steht noch nicht fest und wird bekanntgegeben werde«.
— * Neue Energiequelle« fallen nach der Erfindung eines Magdeburger Ingenieurs dadurch erschlossen werden, daß die in der Luft vorhandene Wellenschw'ugung der kleinsten Luftteilch n, die sogenannte Atomschwingung, in Wärme und dadurch in Kraft umgewandelt werden fall. Die Umformung soll auf einem komplizierten System, dem die Verwendung von Saugluft zu Grunde liegt, beruhen und bereits zu praktisch verwendbaren Resultaten geführt haben. Wie Berliner Zeitungen mitteilen, hat eine von dem Erfinder gegründete Gesellschaft bereits eine ganze Anlage in Angriff genommen, um die Erfindung im Großen zu verwerten. Sollten die Versuche dieser Anlage sich bewähren .und dadurch die Lebensfähigkeit der Erfindung bewiese« werden, so kann man mit einer völligen Umgestaltung unseres ganzen Systems der gegenwärtigen Krafterzeugung rechnen.
—* Dreisprachige Zuckerkarten, nämlich auf deutsch, russisch und griechisch, hat die Stadt Kaffel drucken lassen. Zm-ck hMer Maßnahme ist stärkerer Schutz gegen Nachdruck,
14
Als sein Auge indes nur die flüchtige Frauengestalt er« Wie, schüttelte er verwundert mit dem Kopfe, aber viel Zeit
>n Ueberlegen blieb ihm nicht. Das eine nur stand bei ihm st, daß er der Flüchtigen lautlos nachschleichen müsse, um sehen, wer ihre Begleiter seien und »b ihm Gefahr von neu drohe, konnte er sich doch nicht ausdenken, was ein eidliches Wesen so ganz allein in dieser Stunde hier begin- e» wollte.
Vorsichtig schlich er der Komtesse, gedeckt durch die Büsche "ch. In bet Aufregung hatte daS junge Mädchen den Weg ach bem Boote verfehlt und lief nun am sandigen Ufer ba= aus zu, hell vom Mondscheine bestrahlt. Aber aud) der Öembe hatte das Boot bereits entdeckt. Als er nun gar noch a den Spuren im Sande erkannte, daß nur eine Person im awte hier gelandet sein konnte, das er sofort als zum Gute ’Wg «Saunte, umspielte ein faunisches Lächeln seine von w Maske verdeckten Züge. Jedenfalls auß Langeweile aus benteuer gezogen, fuhr eß ihm durch den Sinn. Nun, dir ante sie mit ihm erleben. Nochmals spähte er aufmerksam °$ Ufer ab, dann eilte er mit schußbereitem Gewehr auf 15 junge Mädchen zu, baß sich hastig abmühte, das Boot Mn Strande abzuschieben, um sich hiueiuzuschwingeti.
, «her der Gaud hielt daS Fahrzeug fest, und obgleich Mizzi " Aufgebot ihrer ganzen Kraft schob, rückte baß Fahrzeug >u zollweise ius Wasser vor.
dem Bestreben, nur schleuuigst von dem unheimlichen tH foitjutoiumen, hatte Mizzi gar »licht auf den Fremden Schlei. Gie knickte deshalb förmlich zusammen, als eine n|U Hand sich ihr auf die Schulter legte unb eine rauhe ?iuiime fragte: „Das Fräulei»! sind «am Schloß unb »vollen 111 Mondscheinerl?buls »^
, Entsetzt hatte sich die Komteß umgemanbL Sie sah die wnuindkn Augen det unheinllichen Mensche»» auf sich ae- /'-^, die sie uoin Kopf bis zi» den Süßen musterten. D '.'/ ^ schien Mizzi vor Angst zugeschnürt ju sein, am ganz,
" zitternd, mit großen, gu Tode erschrockenen ''
Züge. Jedenfalls aus Langeweile aus ihr eS ihm durch den Sinn. Nun, dir leben. Nochmals spähte er aufmerksam
zttternd mit großen, zu Tode erschrocken, sie ihr «Eüb»rast, da» zynisch sonsuhr:
Anzeigen: kl. Zeile oder deren Raum 70 Pfg., Reklame- zeile Mk. 2.— sämtl. ohne besonderen Zuschlag. Bei Betriebsstörungen kein Schadenersatz oder Mindergebtchr einschl. Bezugs. Keine Gewähr für Platz, Ausnahmezeit und Belegliefcrung. Kein Nachlaß bei gerichtlichen Zwischen- kosten. Zahlkarte Franks -n a. M Nunttn-'r itMS.
73. Iaörg.
de» man ta einet Zeit, wo ein Fünftel des Papiergeldes für «achgedruck; gehalten wird, verstehen kann. Ob dieser Musterschutz hilft, ist eine andere Frage.
* Schlüchtern. Es wird nochmals auf die im Inseratenteil der gestrigen Nummer angelegte Versammlung des Kriegervereins hingewiesen. Besondere Aufmerksamkeit ist den Punkten 2—4 zu widmen.
* Schlüchtern. (U. T. Lichtspiele) Der gestrige Spielabend brächte ein auß-rgewöhnlich inherkssantes Programm. Neben wunderbaren Naturaufnahmen und dem tragischen Drama „Das Modell" gelangte, das in allen Städten Deutschla«ds wiederholt vor ausverkauften Häuser« sorge« führte Lustspiel in 4 Akten „Die Puppe" in den Hauptrollen die berühmten Filmsterne Osst Oswald« und Ernst Lübttsch, zur Vorführung. Was den Inhalt des Stückes betrifft, fo wollen wir von einer Kritik abseben, und nur jedem empfehlen, diefes herrliche, erstklasstsch- Stück her Filmkunst selbst anzuseheu, um den vollen Gewiß dieses Lustspiels auch zu kosten. Um jedem einzelnen Gelegenheit zu gehen stch an diesem Stücke zu erfreuen ist von einer besonderen Preiserhöhung, wie es bei der Vorführung der „Puppe" üblich ist, von Seiten der Leitung des U. T. abgesehen, unb empfehlen wir den Besuch für den zweiten Spielabend, Sonntag, den 23. Januar gant besonders.
* Elm. Herr Landjäger Meister hier wurde zum Oderlandjäger befördert.
* Fließen. Wir berichteten jüngst vom tragischen Ende des Herrn Dr. Brillerty in Neuhof. Beinahe wäre dem hiesigen Arzte Herr« Dr. Tülle das gleiche Schicksal befchie- de« gewesen. Derselbe war am verflossenen Dienstag zwecks Ausübung seines Berufes im benachbarten Schweben. Auf dem Heimwege rannte er mit feinem Auto an einen von den Arbeitern der Reherlandzentrale aufgespaunteu Draht. Zum Glück prallte der Draht an der Scheibe des Autos ab. Der Arzt und der Chauffeur kamen deshalb mit kleinere« Verletzungen und dem Schrecken davon.
* Fulda. Mit der provisorischen Vertretung des erkrankte« Provinzialrabbivers Dr. L. Cahn ist Herr Rabbiner Dr. Silberberg betraut worden
* Fnlda, 20. Jan. Ein ganzer Waggon SLweine traf gestern für die Fuldaer Metzgermeister aus Südslawien hier ein. Die bosnisch serbischen Borstentiere, die an der Grenze geschlachtet worden waren, zeige» einen Fettzustand, wie er in deu dürre« Jahren der Kriegs- und Nachkriegszeit bei uns nur selten beobachtet worden ist.
* Schmalkalden. (Ein fiadiger Kopf.) Verhaftet wurde hier ein angeblicher Kriminalb^amter, der hierher geschickt sein wollte, um in einer WrffdnsLtcbersa^e F-Mellungeu und Verhastuagen vo-zunchmen. ^-Dieser Mensch suchte die Rugehöltgen der in Erfurt FKgenommene« auf, um sie anzuwerbe« für einen Verband der Strafgefangenen und ließ sich für diesen Verbavd Gelder geben, mit denen er ober feine vwhe? gemachten ZechÄrrlden berahlie.
kenne daS. Für junge, l«b«»Ltolle Dinger gibt'« da brütet zu wenig Zerstreu«»rg. Fräulein sollen nun aber eine hübsche haben. Komm, mein Ugupche», wir wolle»» uns recht vergnügen !"
Seine Arme umfaßten Me Teilte des jungen Mädchens, um letzteres an sich zu pressen. Aber durch die gewaltsame Berührung erwachte Mizzi aus ihrer die Sinne lähmenden Erstarrnng.
Heftig stieß bie Koneteß den Mrverfchümtqn von sich, daß er einen Schritt gurüÄaumelte, baun rief sie mit gellender Stimme um Hilf«, daß eß laut über das Wasser schallte.
„Nichtsnutzige Kröte!" zischte der Gestoßene zwischen den Zähne»» hervor und stürzte sich gleich einem Raubtiere auf die sortwähreud um Hilfe Rufende.
„Nun erst recht sollst Dr» brau glauben. Dein Gekreisch wird zivar »richt gehört, aber besser ist es, $>u bist stumm!“ Ein Faustschlag sanfte auf Mizzis Kopf hernieder, dessen Wucht zwar durch die Haarmasse abgeschwächt wurde, im- uerhin aber doch genügte, ihr momentan die Siiute zu berauben.
Hastig fing der unheimliche Geselle die Wankende auf und tug die leichte Bürde einem nahen Gebüsche zu. Seine Augen glänzten wie die eines wilden Tieres. In seinen Armsn lag ja die herrlichste Edelbeut«, die »»jemand ihn» wieder ab» jagen sollte.
4 Kapitel.
Verdrießlich erhob sich Baron v. Borgemehn a»»S feiner bequemen Liegestellnng auf dem Ruhebette in seinem reich auSgestatteten Arbeitskabinett, als der Diener ihm einen Bestich »neldete, der sich durchaus nicht abweifen lassen wolle. Kaum aber hatte er einen Blick auf die Karte geworfen, als er dem Dieuer gebot, bem Herrn zu sagen, daß er sofort erscheinen werde. f
stur zu gut kannte Borgemehn den Besucher auS früherer Zeit her und war auf das unangenehmste von feinem Auf- suchen in Berlm berührt.
„Er muß fort!" war der eitrige Gedanke, der Borgemehn ' et ichte, denn des Besuchers mrriichiger Name konnte nicht enen, seine — Borgemehns — nach langen Jahren .it errungene Positiv« zu befestigen. Als Nepi-isentant (jen 5erteilt» unb Vaugesellschaft nahm er eine her«
eoeragenbe Stellung in bet Gesellschaft ein, die sicher nicht befestigt würbe, wenn seine Bekanntschaft mit dem Spieler v Wviff euß Tageslicht kam. Nicht etwa, daß Borgemehn selbst bem Spiel entsagt hätte, das vor Jabren seinen einzk gen Erwerb bildete. O nein, er war in jeher Woche mehrmals in dem vvrrrehmen Klub, bem er angehörte, am Spieltisch 8« treffen, aber er galt doch nicht niehr als Spieler, fertbern er als Repräsentant und Aufsichtsratsoorsttzender auftreten konnte. Kein Makel hastete mehr an seinem Namen, trotzdem er einen großen Teil seines Einkommens dem Kartenspiel verdankte. Gin jeder spielte ja in seinen Kreisen. Aber mit o. Wolf war baß etwas anderes. Sein Name war ziemlich anrüchig.
Jedenfalls tat er, o. Borgemehn, aus Kliigheitsgriinden gut, den ehemaligen Freund zu schneideii. Letzterer mußte schleunigst fort aus Berlin. Das staub bei dem Baron fest, als er sich in das E»npfaiigszin»»ier der von ihm möbliert gemieteten Wohnung begab.
Die Begrüßung des Gastes durch den Hausherrn war, trotzdem sich beide einstmals sehr nah« gestanden, da sie ih« Metier auf gemeinsame Rechnung ausübten, eint mehr all kühle.
Peinlich empfand baß der Gast. „Du scheinst Dich Dein« alten Freunde nicht gerne zu erinnern, Jobst," gab er seinem Unwillen darüber Ausdruck, inbeS sein blasiertes verlebter Antlitz sich mit feinem Rot überzog und aus den tückische« A»rgeu ein unheimlicher Blick fein Gegenüber traf.
„Nicht doch, mein Lieber," eutgeguete ». Borgemehn, fett neu Gast »luuinehr höflich einladend, Platz zu uehmen. ®t schellte darauf, indes Wolff es sich auf einem Sessel bequem machte, dem Dieuer, diesem bei seinem Eintritt auftrageub, eine Flasche Portwein und zwei Slä|er herbeizuschaff«».' Da* rauf nahm auch er Platz.
Das Gespräch stuckte zunächst, bis der Diener das oet* langte gebracht, auf einen Wink die Gläser gefüllt unb sich dann wieder entfernt hatte.
Hell stießen die Gläser zusammen, dann nahm von Bor« gemehu das Gespäch wieber auf: „Ich bin auf das o.yst« überrascht, Dich jetzt hier zu sehen, hier in Berlin m bem augenblicklich der Meruugeeignetste Boden für Di. Sie Affäre in Osteude wird hier noch immer besprochen " ?äö.L2