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ZchlüchtemerMung

chlüchterner Rrei 8 dlatt. - - Schlüchterner Tageblatt.

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" 65. Erfüllungsort für den gesamten GeschSfts- verkehr mit der Firma Schlüchtern.

Gegründet im Jahre 1849

unter dem Titel

Dem BszirksbsLe

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Donnerstag, den 27. Januar 1921

73. Iahrg.

Aus der HeiMat.

* Schlüchtern. Gestern abend fand imFrankfurter |" eine Besprechuvg zwischen den Vereinsvorständen und , Kertreter derSchlüchterner Zeitung" statt. Auf der zesordnung stand der PunktVsreiusanzeiger". Samt« e anwesenden Vereins-Vertreter gingen auf unsere Vor­ige ein. Ab 1. Februar erscheint in derSchlüchterner jung" im Anschluß an den Amtlichen Teil eine Rubrik der ÜberschriftVereinsanzeiger". Angemeldet haben . bis jetzt nachstehende Vereinigungen: Schuhmacher- MgSinnung, Wagner-Innung, Schmiede-Innung, Maler- r Weißbinder-Jnnung, Metzger-Innung, Krieger-Verein, Kimgesangveretu, Kretslehrerverein, Bürgerverein, Fuß- sverein 1910, Schützenverein, Obstbauverein, Handwerker- ein, Kalte Marktverein, Wirteverein und Hetmatbund, M in Schlüchtern. Bis zum 10. Februar können seine noch angenommen werde». Nähere Auskunft Hit die Geschäftsstelle der Schlüchterner Zeitung.

Schlüchtern. (Evangelische Gemeinde-) Zur Empfeh | der Lichtb ilderdarbletung. die am' nächsten Sonntag in | evangeüschen Kirche stütz finden soll, schreibt Professor filer in Dresden:

Län die Gemeindegruppe» des Volkskirchlichen Laien- Lcs, Kirchenvorstände, Pfarrämter usw.

Wie GesellschaftBildung und Streben" in Berlin feiern hat sich die Verbreitung volkstümlicher Kunst in st, Bild und Lied zur Aufgabe gemacht. Der Maler b Staßen hat für sie u. a. zwei Folgen biblischer bet geschaffen, von denen die eine das Leben Jesu, die tue die Nachfolge Jesu behandelt. Ich habe in der iietudegruppe der Erlöserkirche das Leben Jesu vorführen b und war voll befriedigt von dem künstlerischen und religiösen Eindruck dieses Abends.. Die Staßen'jchen itdilder find einfache, aber hervorragend klare Feder- bungen auf Glas; damit sie jedoch nicht leer und kalt p, hat Staßen jedem Bilde einen bunten Farbenton feien und in der Tat - er V ,-:8 wunderbar 'er­sten, jedesmal den rechte« Tost zu treffen und bei jedem h den seinem Inhalte entsprechenden Gefühlston zu h Man sehe sich nur einzelne Bilder daraufhin au, lJesus im Garten Gethsemane" oderder Verrat des PS", und man wird überzeugt sein von der geradezu Wen Wirkung, die hier von einem echten Künstler mit Riten Mitteln erzielt worden ist. Aber nicht nur das «e soll genießen; auch das Ohr darf mithelfen. Darum den Wort und Ton tu den Dienst des Ganzen gestellt.

den einzelnen Fitderu werden die entsprechenden Stellen sheiligen Schrift vorgelesen, und in den Zwischenzeiten ^n auf der Orgel volkstümliche geistliche Lieder gespielt, zu den Bildern paffen, und am Schlüsse größerer Ab- fitte stimmt die ganze Gemeinde eines unserer kraftvollsten P«m«^.JU^Lw

StunnScwegte Schicksal«.

Roman von Max Esch.

Lal ewig selbst litt unter diesen fortwährenden Zweifeln imiaglich, sodaß er es sich oft genug schou vorgeuummsn hatte, dem uuerqnicklicheu Znstaude durch eine offene AnS- Iprache ein Ende zu bereiten, aber bei ruhiger Ueberlegung lob er ein, daß es richtiger sei, nichts zu überstürz«». Heute l'wes wollte er den ersten Echritt tun, um zu seinem Ziele zu

Änch m pekuniärer Beziehung war «S ratsam, eine Aen° I °fumg herbeizuführen. Das Geld, das er vor kurzem Braun- i [T11 ""Mahlte, hatte er sich von Herrn von Wolfs auf Wech- Obligo entnommen. Zwar eilte die Rückzah- ; ung dieser Schuld nicht, denn Wolfs hatte ihm auf Ehrsn- .u^« ^)sichert, daß er vor einem halben Jahre des Geldes cht bedürfe. Allerdings hing eS von dem Ehrenwort dieses .«'t68.^' "b " die Sichtivechsel auch solange in seinem iml r t F-6 *"h«n lassen wolle Brach Wolfs sein Ehrenwort ci ® Ueß die Papiere früher präsentieren, war er, Ladeivig, in schlimmen Lage. Daran dachte er wohl zuweilen, doch

chte er sich deswegen keine ernstlichen Sorgen.

ied<£-J^ er Komteß Mizzi als Gattin heim, war er ja L äe,t in der Lage, das Geld sofort zu beschaffe». Dann iii(L"W er mit seiner Werbung ernstlich den Anfang lck^n' ®ilien Widerstand des Freundes würde er am her il<!} dmih die vollzogene Tatsache der Berlobuug mit pbeiui gM blli^eH können. Das waren die Gedanken ^as ^."'"ökloS hatte Brannhofen dem Freuude zugehört. kssedt'in^^ lkßl«ier soeben erzählte, war wohl richtig. Hütte ß>ij,s 2.,seinem Leben das Walten einer Frau mehrge- "uch ip^"^." sicher ein soliderer Mensch geworden. Aber Wi tfu sAs':" ^ für ihn noch nicht zu spät zu sein, einen hain I"Mw einzugehen, denn er war ja ein stattlicher Mann, i«b\.,n|l* geschaffen, eine Frau glücklich zu mache». Dem 1 »i>d " Oberst Ausdruck:DaS wäre ein Glück für Dich, I f^im/«166 herzlichen GtücklvimscheS zu einem solchen Imit nie kmM Du ruüsichert sein. Jul Üb/ en erscherüi es

ob Du bereits eine Aussicht hast, in Kürze gliiH.af

nik?" fragte Braunhofen ohne Arg.

Ich hvff« eß, antwortete Ladewig, nur mit Mühe seine Aufregung bekämpfend.

Dann laß Dir darüber keine grauen Haare wachsen, denn dem Glücke seines Kindes steht kein Vater im Wege. Gewiß gebe ich zu, daß das Alter ein gewichtiger Grund ist, Ein­sprache gegen eine solche Verbindung zu erhebe». Doch i» erster Linie haben darüber die beiden Liebenden selbst das Wort. Darin sann sich der Vater nur beratend mischen. Also, wenn die Dame gegen Dich nichts einzuwenden hat, bann frisch aus Werk. Mich sollte es riesig erfreuen, Dich in Kürze als glücklichen Ehegatten zu sehen!" niuttterte Brapuhofen eil, eine Frau glücklich zu machen. Dem ! nochmals ahnnngslos auf.

- ~ - - - °------ - Wie ein Stein fiel es Ladewig von der Brust, als er diese

Worte vernommen. Nie und «inuner hacke er . ^',la: ^t, daß

, der F.c mb so vorurteilslos.'» Sinne« sein u öe. Er uuu« j;e£ i teile er ih» »icht geradezu? Ja, noch heitt« adrud wollte er

artige» Künste in Wort, Bild und Ton, um eine nachhaltige Wirkung im Gemüt hervorzubringen, und ich gebe offen zu: Der Erfolg war da! Noch heute, nach 6 Monaten sage ich: Es waren Weihestundeu, als uns das Leben Jesu in dieser Weise vorgeführt wurde. Ich kann diese würdigen und stil­vollen Vorführungen allen Gemeindegruppen aufs wärmste empfehlen, und zwar wird de. beste Ort dafür immer die Kirche sein, nicht nur weil da die Orgel zur Verfügung steht, sondern weil auch sonst alle Voraussetzungen gegeben find, um gleich von vornherein eine weihevolle Stimmung zu erzeugen und damit die Wirkung dieser schlichten, aber durchaus vornehmen und ernste» Vorführungen noch zu erhöhen."

-* (Dir Frauen im Justizdienst.) Nach einer Ver­fügung des preußischen Justizministers können Frauen, die die erste juristische Staatsprüfung bestanden haben, zum Referendar ernannt werden, jedoch dürfen Personen weib­lichen Geschlechts zur selbständigen Wahrnehmungen der Dicustgeschäfte eines Richters, Staatsanwalts oder eines Grrichtsschreibers sowie zu Vertretern eines Rechtsanwalts nicht bestellt werden.

* Hanau a. M. (Die Braut bestohlea.) Der Schreiner Heinrich Fußen aus Wächtersbach hatte mit einer Arbeiterin von hier ein Verhältnis begonnen. Nachdem bereits zu Ostern aus der Wohnung des Mädchens, die allein dasteht und noch für ihren kleinen Bruder zu sorgen hat, 2 Anzüge gestohlen waren, hatte Fußen etwa 14 Tage später eine * Menge Sachen, die dem Mädchen gehörten, in deren Ab­wesenheit zusammen gepackt, und war damit verschwunden. Er hatte die Sachen unter einer falschen Adresse am Bahn­hof HanauOst aufgegeben, wo sie glücklicherweise noch festgehalten werden konnte. Er behauptete vor dem Schöffen­gericht, vorgehabt zu haben, die Sachen dem Mädchen wieder zurückzngeben. Diese Behauptung verdiente aber keinen Glauben In Anbetracht der bewiesenen Gemeinheit erhielt er 2 Monate Gefängnis.

* Cafsel. (Raffin^tn Schwindel.) In Abwesenheit eines hiesigen Geschäftsinhabers erschien in dessen Geschäfts­räumen ein 2325 Jahre alter Mann und überbrachte eine Kiste mit Fletschwaren. Den Angestellten erzählte der Mann von einem Schwein, das der Chef habe schlachten lassen und ihm das Wurstmacheu übertragen habe; im Ver­trauen teilte der Spitzbube noch mit, daß es sich um eine Ueberraschung für die Familie des Inhabers handle. Einig« tausend Märkchen verlangte er für seine Mühe, die ihm sofort ausbezahlt wurden. Wie groß war aber das Er­staunen, als sich bei Rückkehr des Geschäftsmannes die An­gelegenheit als dreister Schwindel entpuppte. Um 10 000 Mark ist er nun ärmer geworden. Von dem Gauner fehlt bisher jede Spur.

* Cassel. (Um 75 000 Mark geprellt.) Ein Scheck - schwindler hat hier eine erfolgreiche Gastrolle gegeben. Er legte bei einer biesiae» Bank einen gefälschten aber neWidb

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Gatte zu werden. Wer ist die Auserwählte? Heraus mit der Sprache!"

Du fragst zu viel, Kurt," wehrte lachend Ladeivig ab. Noch kann ich auch Dir nichts sagen, da ich nicht weiß, ab ich keinen Korb bekommen iverde."

Nanu!" rief ebenfalls lachend Braulchofen auß.Du sannst doch überall noch anklopfeni"

Wer weiß," warf Ladewig ein,eine Witwe oder alte Jungfer nehme ich nicht, und ob die Knospe, die ich pfliieten möchte, auch für mich gewachsen ist, ist demtzZvch nach eine andere Sache I"

Dich stattlichen Kerl wird doch wohl auch eine Jüngere noch sehr gerne zum Ehegenrahl nehmen!" erwiderte ah­nungslos der Oberst.Ich wüßte wenigstens nicht, waS sie gegen Dich einzuwenden haben sollte. Daruin nimm Deine Courage zusammen und bringe Deine Herzensangelegenheil inS Reine. Denke daran, daß Du ein schneidiger Offizier warst. Ich breuue bereits darauf, hier bald eine luftige Ver­lobung zu feiern."

Es sind da noch eine Menge Schwierigkeiten zu über« winden. Namentlich befürchte ich den Widerstand des zukünf­tigen Schwiegervaters, der nicht viel älter als ich sein dürfte," gab Ladewig answeichend zur Antwort.

Bist Du mit der Dame Deines Herzens im Eittverstüud-

genau uachgezeichnrtrn Scheck vor, der uaf 75000 Mark lautete. Zur Sicherheit fragte die hiesige Zank bei der betreffenden Bankfirma in Königsberg au, ob eine Auszahlung dieser hohen Summe berechtigt sei. Die telegraphische Ex- widerung bejahte diese Anfrage. Daraufhin zahlte die hiesige Bank den Betrag ansiandslos aus. Nach einigen Stunden traf Don der Bankfirma in Königsberg ein zweites Telegramm bet der hiesigen Bank ein, mit dem Vermerk, das Geld nicht auszuzahlen. Leider war es jetzt zu spät. Der Gauner war bereits mit seiner großen Beute entkom­men. Den Schaden trägt die Königsberger Bank. Die Polizeibehörden fahnden eifrig nach dem näher beschriebenen Scheck- und Urkundenfälscher.

Die Zersetzung der Räterepublik.

Wie wir hören, hat T r o tz k i nachstehenden Armeebefehl erlassen: Das Vaterland ist in Gefahr. Die unrichtige Auffassung der Bürgerrechte durch die Armee bedroht selbst die Existenz des freien russischen Volkes und die Revolution. Ich, Euer Roter Feldherr, von der Regierung ernannt und vom Vertrauen des Volles ge­tragen, verlange unbedingtes Vertrauen. Alle meine Be­strebungen sind auf das eine Ziel gerichtet, das Vaterland von dem drohenden Joche Englands und Frankreichs zu be­freien. Genug der Worte! Wo es Kampf gilt, da gibt es nichts zu verhandeln. Deshalb befehle ich kategorisch, j e b e Ver sammlung von militärischen Abtei­lungen z u u n te r la sse n. Dies Verbot gilt alsKriegs- beseel und unterliegt keiner Kritik.

Anlaß zu solchem Befehl haben offenbar Vorkommnisse gegeben, die etwa jetzt aus Helsingfors gemeldet werden:

Aus Helsingfors wird berichtet, daß der S i r e i t zwischen bem Matrosenrat in Kronstadt und bet Moskauer Regierung sich weiter zugespitzt hat. Trotzki habe dem Matrosenrat mitteilen lassen, daß er nicht batan denke, firb barein zu finden, daß eine Anzahl von Trunkenbolden der Räteregierung ihren Willen diktiere. Es würde solange sein Pud Getreide nach Kronstadt gesandt wer­den, bis die Garnison der Festung einen neuen Rat gebildet habe, der in allem die Autorität der Moskauer Re­gierung anerkenne. (Es lebe also die Freiheit!)

Wegen versuchten Landesverrats zu Zuchthaus verurteilt.

Der vereinigte 2. und 3. Strafsenat des Reichsgerichts cerurteilte die Ingenieure urt Steinauer und Franz Loe^ki ms Berlin wegen versuchten Landesverrats zu je 3 Jahre» sjuchthaus und 5 Jahren Ehrverlust. Die Verurteilten hatten m Dezember 1917 zwei Personen gegenüber, die sie für Agenten der russischen, und englischen Regierung hielten, sich bereit erklärt, ihnen die Geheimnisse der Flugzeugfabrikation zeaen ein Entgelt zu überlassen. Die vermeintlichen Spion; varen aber Vertreter der Abwehrstelle, die die Urheber von sielen auf dem Flugplatz Adlershof vorgekommenen Dieb- stähle ermitteln wollten.

sich Gewißheit orrschaff«,, ob Mizzi die Seine werben wolle. Hocherfreut reichte er dem Oberst die Hand.Ich danke Dir von Herzen, Kurt, und werde Deinen Ratschlag so bald als möglich befolgen."

Kräftig schüttelten sich beide die Hände, dann schritten sie schweigend in den mondhellen Abend hinein, durch Die schla­fenden, silbern aufleuchtrnden Felder, dem Waldrande zu.

An der Stelle, dir Ladewig für den Freund als Ansitz vor- gesehen hatte, trennten sie sich.

Ladeivig strebte dem Herrenhanse zu, zog ihn doch alle« ei bem geliebten Wesen, daS er augenblicklich einsam auf amieivi^ wußte. Die Gelegenheit zu einet AuSsprach« war also selten günstig, denn Braunhofen kam sicher so bald nicht zurück. Eilenden Schrittes betrat er den GutShof, diesen überquerend und dem Herrenhause zustrebend. Seine Augen waren auf die Feilster gerichtet, die zu den Ziinmern der Kom- tsß gehörten. Sie waren in Dunkelheit gehüllt.

DaS Glück schien ihn offenbar zu begünstigen, denn wahr­scheinlich hatte das junge Mädchen den prachtvollen Abend zu einer Mondscheinpromenade durch den Park nach denrPa- »iHou am See ansgenützt, ihrem Lieblingsaufenthalt.

Freudig leuchtete eS in seinem Gesichte auf, als er von der Zofe des jungen Blädchens vernommen, doß die Kom­teß'durch den Park nach bem Seeufer gegangen wär«, ohn« jedivede Begleitung.

Eine solch wnnderbare Mondnacht war ja förmlich dazu geschaffen, LiebeSsehnsncht und Liebeszauber auSzulösen. Wenn Ladewig seine Werbnng nicht gar so plump vorbrachte, mußte ihm daS Glück hold sein, kannte er doch MlzziS schwär­merischer Wesen, ihr tiefinnerliches, roinantisches Geiuüt. Dem Zauber dieser Mondnacht, ihrein stillen Wesen konnte auch er sich nicht verschließen, alS er mit schnellen Schritte», gefolgt von dem langhaarigen Vorstehhunde, die Büchse noch immer auf dem Rücken, in den dännnrige» B 'rt trat.

Zitternd hnschte Limas weißblänliches Licht durch die dichten Baninkronen und warf füuim rüde Slrahleubundel auf den Boden, das grüne Land in Hellen Tönen magisch heroortrete»» lassend, Blatt für Blatt, ftpufa gegrenzt, Zwsig um Zweig. Dunkel hoben sich Stämme und .(te aus on er Reflexbewegung deS bleiche» Lichles ab. 255,20