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Schlüchterner Zeitung
H[6externer Rrei 8 b(att.
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Donnerstag, den 10. Ieöruar 1921
73. IaHrg.
stgtschnatisnale Bolkspartei Schlüchtern.
Von Deutschnationaler Seite wird uns geschrieben:
K Mchtern, 9. Febr. Gestern abend fand im über- gen'1 n Saale des Hotels Stern eine öffentliche Versammlung uifi diutschnationalen Volkspartei statt. Hauptredner des ’n 1^ war Herr Professor Dr. Strathmann aus Erlangen. c «i ; glänzendere Rede voller Sachlichkeit und logischem in dürfte in Schlüchtern lange nicht gehalten worden Die Anwesenden hörten in atemloser Stille die oben Ausführungen, deren Ueberzeugungstreue und mitriß, an. Lang anhaltender Beifall wurde Herrn
Str. deshalb auch von fast allen Zuhörern, auch Anen anderer Parteien, zuteil. — Von dem Inhalt e seien nur einzelne Punkte herausgegriffen: In gibt es keine Freiheit mehr. Wir find Sklaven Völker. Wir sollen als Volk zu Grunde gehen, dar Reich soll zu Grunde gerichtet werden. Jede g, die die Loslösung vom Reich erstrebt, wird von
unterstützt. Die Erhaltung Preußens ist eine igkeit. — Bayern ist durch die Räterepublik wieder Tb geworden. — Eine neuere Entfremdung zwischen » । und Süd ist eingetreten und zu erklären. In Preußen
ii it der Geist des MarKiSmus.
Wi ! gefährlichen Theorie Befreit wei
. Das Volk muß von gefährlichen Theorie Befreit werden. Die Lehre vom
4a ntampf, die Idee der Internationale und die des N rialismus find überwunden. Der Marxismus hat auf d1 anjen Linie Bankerott gemacht. Die Arbeiterklasse Sß ein gleichberechtigter Faktor sein, an ein zurückdrängen
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Volksschicht denkt niemand. — An die Stelle des Ismus wollen wir Deutschnationale ein anderes Ideal
,. ^as ^r Volksgemeinschaft, der Arbeitsgemeinschaft, i ™ lieber unseres Wirtschaftslebens sollen sich zusammen- i wie ein Organismus. Sie sollen von dem Gefühl
<Ingen sein, daß alle auf Gedeihen oder Verderb en verbunden find. Die deutschnat. Partei hat be
im Reichstag einen Antrag eingebracht, der einen
<wurf über diese „Volksgemeinschaft" beantragt, bei Klaffenkampfes soll dieses ein'gende Ideal treten, natürlich erst nach und nach im Wirtschaftsleben setzen und verwirklichen lassen wird. Hierzu ist die loffenheit des ganzen Volkes nötig. Das Volk wird ' innerlich stärker und gesunder werden, es wird wieder > nationalen Willen erhalten und auch das «nerträg- E Joch der Fremdherrschaft abschütteln. Den Glauben — unser Volk geben wir nicht auf. Der 20. Februar . zeigen, wie weit wir bereits gekommen find. Line
in lasse 10-
> Z t für« Wohl der Gesamtheit ist es, an diesem Tage // 1 Stimmzettel abzugeben.
^ “i diese versöhnlichen, alle Klassengegensätze überbrücken- n 1 Worte des Herrn Hauptredners, die von echter Väterlich liebt getragen waren, sprach als einziger DiSkusstons- E t für die Demokratische Partei Herr AmtSgerichtSrat ■ Auch er sprach in vaterländischem Geiste. Seine Bungen zeigten aufs neue die nahe Verwandtschaft ^« Demokratie und Sozialdemokratie. Auch er wird ^ mkende Schiff der demokratischen Partei nicht retten W Im Schlußwort konnte der Hauvtredner diese M ! in treffender Weise charakterisieren. Er endete mit flliil Worten: Unser Ziel ist unsere zukünftige Freiheit,
A.
— Deutschland den Deutschen!
Aus der Heimat.
Unter dem Kennwort, Hess. Arbeitsgemeinschaft sind M F Stete Schlüchtern von der Bauernschaft des Kreises, eck putschen Volkspartei und der deutschnationalen Volks- w nachstehende gemeinsame Wahlvorschläge eingereicht faW
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a- Wahlvorschlag für den Kommunallandtag.
।, (fiehe amtl. Teil.)
°^worschlag zu den Wahlen der Kreistagsabgeordneten.
(fiehe amtl. Teil.)
Wahlvorschlag für die Landwirtschaftskammer.
M Georg Kohlhepp, 70 Jahre alt, Land., Schwarzenfels.
Kreß, 54 Jahre alt, Bauer u. Bgmstr. Elm Nr. 65. ^«Roth, 46 Jahre alt, Landwirt, Ahlersbach (Hofgut), ist Aiatheis, 50 Jahre alt, Landwirt, Romsthal.
* * *
11 ^ chlvorschlag der „Deutschnatio aalen Volkspartet" lautet:
Pfarrer Dr. Ritter, Berlin.
Mdmirt Christian, Unterliederbach (Krs. Höchst). ^Mftsteller Ludwig Werner, Niederkausungen. A ^" Eduard Martell, Frankfurt a. M.
Ä 'Mnbkr Sonnenschein, Marburg.
L'Schönian, Caffel «ludievrat Kauer, Wetzlar. ^ufman» Holländer, Breitschetd.
9. Schneidermeister Schmidt, Caffel.
10. Etsenbahumaterialverwalter Wetekamp, Eschwege.
11. Kaufmännischer Angestellter Hoffmann RH., Wiesbaden. 12. Landwirt Büchner, Burbach.
13. Gepäckträger Kling, Frankfurt a. M.
14. Landwirt Schmidt, Windeken (Krs. Hanau).
15. Amtsgerichtsrat Hengsberger, Schlüchtern.
16. Frau Dr. Schmidt, Fechenheim.
17. Hauptmann a. D. Weppen, Wiesbaden.
18. Postschaffner Nicolaus Pfeil, Caffel.
19. Apotheker Sander, Hofgeismar.
20. Schneidermeister Daniel, Wiesbaden.
21. Kreiskaffenbote Luttrup, Homberg.
22. Landwirt Heinrich Schön II., Allendorf a. d. Ldsb. 23. Amtsgerichtsrat Lattmann, Schmalkalden.
Naffa« a. d. Lahn. (Eine große Talsperre im Gelbachtal.) Zur Versorgung des hie-gen Gebietes mit elektrischem Strom ist die Errichtung einer großen Talsperre int unteren Gelbachtal oberhalb der Gemeinde Dies vorgesehen. Die praktischen Vorarbeiten sind bereits im Gange. Auch die erforderlichen Landankäufe haben schon begonnen.
Krefeld. (Ein zweifaches Todesurteil) wurde in der vergangenen Nacht vom kiesigen Schwurgericht gegen den .Hilfsarbeiter Martin Cremers und den Händler Jakob Schloßmacher aus Krefeld-Oppum gefällt. Sie waren am letzten Silvesterabend nach Krefeld-Linn gegangen, um dort einen Raub auszufüihren. Dabei hatten sie die Witwe Kirches getötet, deren Sohn durch Schläge auf den Kops und einem Revolerichuß verletzt, während die gegen ein im Hause anwesendes Mädchen gerichtete Kugel ihr Ziel verfehlte. Das . Schwurgericht erkannte gegen die beiden Angeklagten wegen Mordes auf Todesstrafe, ferner wegen Mordversuchs und räuberischer Erpressung noch auf je 12 Jahre Zuchthaus. Ferner wurden den beiden die bürgerlichen Ehrenrechte ant Lebenszeit aberkannt.
St. Goar. M la T'rda lt u n ^ s "2w r e l-e »- F el- TenK) Die Felskuppe des Lorelei-Felsens wird durch einen Beschluß des ordentlichen Gauturnertages des Turngaues Südnassau der deutschen Turnerschaft allen ferneren Eingriffen von interessierter Seite, die zur Benachteiligung des Landschaftsbildes führen müssen, entzogen. Die Hochfläche wird-zum Preise von 70 000 Mk. als Turnplatz ausgestaltet.
Koblenz. (Das Nachtlager im Denkmal.) Durch spielende Kinder entdeckte man, dem „Rheinländer" zufolge, daß am Kaiserdenkmal am Rücken der Siegesgöttin mehrere Kupferplatten entfernt waren: dadurch konnte man in das Innere des Pferdes gelangen, in desien Bauch man «eine Bettmatratze, leere Kognakflaschen und Kerzenreste fand.
München. (Ein Neberfall auf Offiziere.) Dieser Tage wurden zwei Offiziere in der Kaulbachstraße von zwei Unbekannten Überfällen. Einer der Offiziere erhielt einen Schuß in den linken Unterarm, einen in die linke Hand. Der zweite Offizier eMelt einen Schuß durch die Mütze. Die Täter ergriffen die Flucht.
Hamburg. (Schweres Explds'i onsungl ück in Hamburg.) In der Gasanstalt TÜefstak explodierte ein großer Gasreingungskessel, als sechs Arbeiter damit be schäfttgt waren, den Deckel davon abznheben- Alle sechs 9h Heiter wurden schwer verletzt, der eine davon starb bereits bald nach der Einliefernng im Krankenhaus- Der Feuerwehr gelang eS mit großem Aufgebot, meisteret Unheil zu verhüten.
Königsberg. (B e i ch I a g n a h m e eine s W a f f e n transporte s.). In Stallupönen wurden zwei Straft prägen mit Gewehren und Maschinengewehren beschl.m- nabmt, die anscheinend nach dem Auslmnde verschoben werd, a sollten. Die Waisen wurden der RGchstrenhandgeüllschaft übergeben.
Traisa. (Einen a uf r e g en d etn'V o r f a l l) erlebten die Reisenden, die den 7.45 Uhr liier eintreffenbe« Abend- zug gerade verlassen hatten und den Bahnhofsweg minier: ten. Aus der Richtung des Hohlweges zwischen dem Bahnhof und Nieder Ramstadt ertönten/ SMsse und laute Hilferufe. Beim Näherkommen flüchtete ein Mann, währeno ein im Steinbruch Nieder-RamPadt beschäftigter Arbeiter erzählte, daß er im dunklen Hohklweg von dem FUichtendev Überfällen wurde und deshalb in der Notwehr geschoßen Hgbe. Der Flüchtende, ein Oestcrreicher, namens Wolf, war mitlerweile auch eingeholt worden. Angeblich hatte et schon voriges Jahr einmal seinen Gegner angefallen, der sich deshalb den Revolver, mit dem- er fetzt schaß, verschaffte. Die gerichtliche Untersuchung wirb erst Licht in diese dunktz Angelegenheit bringen.
zefilicher Empfang eines deutschen Dampfers in Argentinien.
Der deutsche Dampfer „A r g e n t i n i a" der Hamburg- Südamerila-Linie lief am 4. Februar in Buenos Aires ein. Acht Schlepper, reich beflaggt und mit Menschen übersüllt, holten das Schiff von der Reede ab. Die Mannschaften der .Kriegsschiffe „Chao" und „garmienio" hatten am Heck Paradestellupg genommen und brachen beim Einlaufen des Dampfers in Hurra-Rufen aus. Die Schiffe hatten geflaggt und grüßte», mit ihren .Sirenen.
Aus der französischen Kammer.
In der Erklärung, die gestern nachmittag Ministerpräu deut Briand in der Stummer und im Senat über die Ergebnisse der Pariser Kvnsercnz abgab, wird u. a. aus- geführt:
Briantz faßte; die Entwaffnung bilde täglich für Frankreich eine vitale Frage der Sicherheit. Die Verschieden- artigkeit der Beurteilung der
Zahlungsfähigkeit DeutMau-s
zeige sich, von welchem Gesichtspunkt aus man auch die Angelegenheit betrachte. Wie die ministerielle Erklärung es bereits angekündigt habe, sei man vor folgende Ziele gestellt worden: Erstens von Deutschland sofortige Zahlung von Beträgen, die so hoch wie möglich bemessen werden, zu verlangen, damit man mit diesen Realitäten rechnen könne. Das sei unerläßlich gewesen, nachdem, zwei Jahre seit dem Waffenstillstand verflossen seien, während deren Frankreich für einige zehn Milliarden Vorschüsse anstelle des sich entziehenden Deutschland geleistet habe. Zweitens hätten die Gläubiger durch eine KomvinMo« mit der wirtschaftlichen Wiederherstellung Deutschlands davon profitieren könne«, damit nicht das Schauspiel der Bereicherung des Besiegten gegenüber dem Ruin des Siegers geboten werde.
Es handelt sich um Tilgung der deutschen Schuld in der Grenze seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, die sich hauptsächlich in der Entwicklung seines Exportes zeigen wird. Die Reparationskomnrisiion werde gemäß dem Ber. trag den Betrag vor dem 1. 5. 1921 festsetzen. Die
12prozentige Abgabe vom Export
sei ein sichtbares Zeichen der wirtschaftlichen Prosperität des Schuldners und werde gestatten, die tatsächlichen Ziffern und die Berechnungsziffern einander näher zu bringen. Mit der Reparationsfrage sei verbunden die
Frage der Kohlenlieferungen.
Diese besondere Frage sei schon praktisch durch die Entscheidungen der Reparat'onskommission angeschnitten worden, die nach den Bestimmungen des Vertrages von Versailles das Recht habe, in jedem Augenblick die Lieferungs- Möglichkeit Deutschlands zu bestimmen, und die durch ein Schreibe» vom 27. 12. die verlangten Ziffern von 2 220 000 Tonnen für die Monate Februar und Märi,, sowie roa 250 000 Tonnen pro Monai für die Rückstände aus den vorhergehenden Monaten ohne Vorschüsse und Prämien mit« geteilt habe. Wenn Deutschlanh widerspräche, werde es kurzer Hand nach dem Vertrage ausführeu müßen, der viel höhere Ziffern vorsehe als die, die die Reparationskom- mission festgesetzt habe.
Nachdem Ministerpräsident Briand seine Erklärung verlesen hatte, begab er sich in den Senat, um dort die gleiche ministerielle Erklärung abzugeben. Die Kammersttzung wurde solange unterbrochen.
Der Komurunist Cachin erklärte, die deutschen Grotz- kapitaliste« erstellen immer noch Dividenden von 10 bis 40 Prozent. Sie seien die Einzigen, die sich durch den Krieg bereichert hätten. Der Weltfriede werde erst gesichert sein, wenn die Arbeiberwelt zur Macht gelange.
Lacotte behandelte die französisch-englische Politik. Briand. Loucheux und Barthou gehörten der Geschichte an. Aber im Falle einer Katastrophe gehörten sie dem Volke. jWider- spruch.) Briaud habe gesagt, er hätte die Regierungsgewalt nicht übernommen, wenn er gewisse Verpflichtungen, die vorher eingegangen worden seien, gekannt hätte. Minister- präfidertt Briand ruft dazwischen: Das ist vollkommen falsch uns Sie wissen, >ba6 das falsch ist! !
Danu erhältider Wgeordnete Andre Tardieu das Wort: Der Friedensvertrag von Versailles setzte die Zurückzah. lung des gesamten Reparationsbetrages voraus. Das Abkommen von Paris mache das unmöglich. Tardieu, sagt, nach den Zahlen, die die Regierungsblätter veröffentlicht haben, werde (die Expoutiaxe günstigstenfalls 84 Milliarden Goldurark ergeben, was mit den 226 Milliarden Goldmari feststehender Jahreszahlungen 310 Millardien Goldmark oder 136 AtMiarüen Goldfrancs ausmache. Nach dem Abkommen von Spaa erhalte Frankreich 52 Prozent, also insgesamt 71 Milliarden. Für Pensionen gebrauche man uS Milliarden,-für die Schäden 143 Milliarden, das waren im ganzen-201 Riilliarden.
' Fva«kreich müsse also das Defizit decke«.
Tardieu- prüft sodann im einzelnen die Sicherheitsmaßnahmen und erklärt, die Finanzkontrolle fei das ^Plagiat des Friedensvertrages von Versailles. Auch die Sauktio- nen feien schon im Vertrag vorgesehen worden. Der '^ertrag von Verstrilles setze auch die Errichtung eines Zollsystems in den Rheinlanden fest. Tardieu kommt zu beut Schluß, daß das Abkommen von Paris weder neue Garantien noch neue Pfänder gäbe, und prüft dann bte Möglichkeit, die Forderungen zu diskontiere«. Adan muffe aber erst jemand haben, uv- außerdem auch noch ein Abkommen mit den Verbündeten treffen- Die Solidarität der Witexten bereite SchwiertOketten, solange Amerika nicht teilnehme. Nach seiner Ansicht ist deshalb das
Abkommen von Paris etwas voreilig abgeschloffe» würben. Frankreich' habe bis jetzt ein Opfer von 145 BUlttar- ben gebracht, weil England die Herabsetzung der sorde- rnngcn für notwendig! gehalten habe. Warum bade man nicht über die frauzdirsche -Schuld an England, die 13 ,r lianben betrage, gemn^lKn? Wenn Lloyd George üe>ag hätte, England üabe25 Miller den Pensionlen 6eÄ bann müsse um» bedenko»/. d<^ es für Kriegsfrachten Sv Nttllmr-- den eingenommen Y.Aw^ Das LMommeu von PariS »"«, wenn in 15 Jahren.DeiwschlaiD alles bezichtt habe, etuwanü- frei dahin führen,, ba^ mau die Garauüenöunhwe ye«, setzung des linsen Ml-tnufeE aufgebtmmüffe. (®er *l^. Baron ruft dazwißcheuT Sie, wollen ö«^ linke Rheuiuier ewig besetzen!) Tmediew antwortet: Je *<^b ^n^^' ^ uns der deutsche schlechte Willem dazu bsrechttgt, nrusten wtr bte Pfänder behalt,.». Dar Be ^'-^"'
den« alles, was D eut-Mand