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Schlüchterner Ts geblalt

-^SiireÜ vorauszahlbar viertelt, durch die Post Mk. 12., Träger Mk. 10.80, bei uns abgeholt Mk. 10.-.

St an Wochentagen nachmittags. Druck u. Verlag

Emeister, verantwortlich H.-C. Hohmeister, Schlüchtern.

65 Erfüllungsort für den gesamten Geschäfts-

^ mit der Firma Schlüchtern.

Gegründet im Jahre 1849 unter dem Titel

Anzeige«: N. Zeile oder deren Raum 70 Pfg., Reklame­zeile Mk. 2. sämtl. ohne besonderen Zuschlag. Bei Betriebsstörungen kein Schadenersatz oder Mkndergebühr einschl. BezugS. Keine Gewähr für Platz, Aufnahmezeit und Beleglieferung. Kein Nachlaß bei gerichtlichen Zwischen- kosten. Zahlkarte Frankfurt a. M. Nummer 11402.

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Aus der Heimat.

(go Pfg. das Ei!) In Rottal in Niederbayern ist Eierpreis auf 80 Pfg. das Stück herabgesetzt worden. * Schlüchtern. In einer am vergangenen Sonntag im GasthausZum Löwen" iu Schlüchteru abgehaltenen rsammluug von etwa 70 bevollmächtigten Vertretern der fanaverefne im Kreise Schlächtern wurde der bereits seit Let Zeit geplante Kreis-Sängerbund Schlüchteru end- gegründet. Zum Vorsitzenden wurde Herr Stadtrat aer a. D. Siemon, zum Bundesdirigenten Herr Seminar- ilklehrer Gremmels, zum Schriftführer Herr Katastersekre. Merse uud zum Kassierer Herr August Müller in ^lgchjern und als deren Stellveretreter die Herren Georg ß und Lehrer Lamm zu Steinau, Lehrer Jordan in ßenbach und Edmund Wolf in Soden gewählt. 15 V-r- ; erklärten sofort ihren Beitritt zum Bunde und zahlreiche iere Vereine haben ihre Beitrittserklärung in Aussicht eilt. (Wir wünschen dem Bunde, daß er wachse und elhe und daß er anregend und fördernd wirke für alle Kitte, die ihm ««geschlossen find und die sich ihm noch -ließen werden. D. Red.)

Schlüchteru. (Sport.) Am Sonntag hatte der Fußball- leiu-Schlüchtern 1910Großkampftag"; brächte doch der ;dn nicht weniger als 4 Wettspiele zum Austrag. Das

V

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ie5ni§ derselbe« war:

Mannsch. 1910 gegen 2. Turngemeinde Fulda 6:0

1910 3. 3:2 1910 3. F. C. Steinau 1919 3:2

1910 4. . 2:0

Steg auf der ganzen Linie, ein selten schöner Erfolg für eren Verein. Ueber den Verlauf des Spieles zwischen «n erster Stelle genannten Mannschaften sei kurz be- ief, daß dasselbe sehr forsch von beiden Seite« durch- hrt wurde. Schlüchterus Mannschaft hatte nach langer wieder mal einen guten Tag, und schon nach kurzer etzeit konnte man den unbeugsamen Siegerwillen feststellen.

ehrliche Angriffe bedrängten ständig Fulda's Heiligtum; Kombination, flach und ziemlich sicher, verschaffte lüchtern bald die Ueberlegenheit, dabei vergaß die «nschaft doch nicht das Schießen. Läuferreihe und Ver- iger einschl. Tormann leisteten gute Arbeit, es schien, ob ein neuer Geist in die Elf eingezogen sei, und man ie sich in die Glanztage des Jahres 1919 unwillkürlich ^versetzt. Einigkeit macht stark, das sollte sich diese mschaft auch weiterhin, ebenso wie auch alle übrigen Mschasien gesagt sein lassen, dann wird es vorwärts m. Der Schiedsrichter des Spieles genügte im allge- »m, er sollte aber etwas konsequenter sein und etwas Energie zeigen.

* Aus dem Vogelsberg. Zwischen Grünberg und Mücke lde der Arbeiter Finkernagel aus Ober-Ohmen von einem 8« überfahren und getötet.

Dienstag, den 15. Ieöruar 1921

Das SüMmrecht der Oberschlefier.

Die Interalliierte Kommission in Oppeln hat die Frif für Einsprüche gegen die Ablehnung der Eintragung in im Stimmlisten, die bis zum 22. Februar, abends 6 Uhr, it Oberschlesien eingehen, verlängert. Es ist hiernach erforder­lich, daß die Ortsgruppen der Vereinigten Verbände Heimat treuer Oberschlesier die letzten Einsprüche spätestens an 18. Felvr. auf dem brieflichen Wege zur Absendung bringen Wer nicht bereits eine von einem paritätischen Ausschuj unterstempelte Akitteilung über seine erfolgte Eintragun; in die Stimmliste erhalten hat, muß sich sofort bei seine: zuständigen Ortsgruppe melden und Einspruch erhoben, des­gleichen tiejenigen, denen Ablehnungen oder bloße Eur pfangsbestätigungen zugegangen sind. Wer nicht Einspruä erhebt, verliert das Stimmrecht.

ZwangsarhÄNür" Wucherer.

Aus Prag wird gemeldet. Das Abgeordnetenhaus ha einen Gesetzentwurf angenommen, durch welchen Kriegs Wucherer und Schmuggler außer den im Wucher- uni Schmugglergesetz, vorgesehenen Strafen noch in eine Straf Abteilung eingereiht werden. Die Einreihung erfolgt für mindestens einen Monat und für höchstens 1 Jahr. Dei Eintritt in die Zwangsarbeit hat sofort nach Verbttßunc der Freiheitsstrafe zu erfolgen. Die in die Arbertsstraf- abteilung Eingereihten haben öffentliche Arbeiten, wie Straßenkehren, Lastentranspvrt u. dergl. zu verrichten. I« Privatunternehmungen dürfen solche Arbeitskolonnen so­lange nicht verwendet werden, als zwischen den Arbeit­nehmer- ung Arbeitgeber - Organisationen Abmachmrger bestehen. Für die geleistete Arbeit erhalten die Verurteil­ten keine Entlohnung, dürfen jedoch außerhalb der Arbeits" stunden zu Haufe wohnen.

Gegen He GetterSezwangswirDafi.

Die am 21. und 22. Februar in München stattsiuöenöe Zusammenkunft der ErnährungÄ^intster wird sich in erster Linie mit der Frage der Preisgestaltung für die Ernte 1920/21 beschäftigen, sich dann aber auch mit der Aenderung der bisherigen Form der Getrejöezwangswirtschaft befassen Hinsichtlich des neuen Wirtschaftssystems wird man sich wahrscheinlich für das Umlageverfahren entscheiden, wonach jeder Landwirt eine bestimmte Menge Getreide abzuliesern hat, der Rest bleibt ihm überlassen. Träger der Lieferung sollen die Gemeinde« sein Für die Einfuhr ausländischen Getreides würde dann eine zentrale Reichsverwaltungs- stelle gegründet werden müssen, die außer der Sicherstellung der für die Ernährung notwendigen Getreidemenge rroch die Aufgabe haben soll, den Preis des inländischen Getreides, das außerhalb der Umlagequote zur freien Verfügung des Erzeugers steht, zu regeln.

Die bayrische Landwirtschaft hat angesichts der bevor­stehenden Beratungen der Ernährungsminister den Kamps gegen die Getreidezwangswirtschaft ausgenommen. Die bayerische Lanöesbauernkammer faßte zunächst einstimmig folgenden Beschluß:Die Landesbauernkammer hält die Forführung der bisherigen Zwangswirtschaft für Getreide der Ernte 1920/21 nicht für möglich. Die Zwangswirtschaft für Getreide ist tatsächlich zusammengobrocheu. Die baye- rische "andesbauerukammer fordert daher die Einführung per. treten Lürrlschaft lür Getreide und für das kommende

73. AaHrg-

Erntejahr unter der Voraussetzung, daß bis zum l^Cft Pont Reiche eine ausreichende Menge von Brotgetreide tu Reserve gestellt wird. Die Ausfuhr von Julandgetreide ist unter verschärfte Strafe zu stellen. Die bayerische Landung- Aast ist allenfalls auch bereit, das sogenannte Umlagever- sahren zu unterstützen.

Mchgeben Vayerns.

DasBerliner Tageblatt" läßt sich aus München telegraphieren: In den Fraktionssitzungen und Verhand­lungen der Koalitionsparteien über die Antwort des bayeri­schen Kabinetts an die Reichsregierung kam es in später Abendstunde zu grundsätzlicher Einigung. Der Deutschen demokratischen Fraktion gebührt das Verdienst, manche Schärfe geglättet und den Ausgleich angebahnt zu haben. Sie fand habet die Unterstützung des Bayerischen Bauernbundes, während die Deutschnationalen und ein Teil der Bayerischen Volkspartei sich jeder "sachlichen Annäherung an den Stand­punkt der Reichsregierung widersetzten. Die Verhandlungen der Koalitionsparteien gehen morgen weiter, werden aber im wesentlichen nur r ' redaktionellen Charakter haben, um die endgültige Formel sePastellen.

Der Tenor des vom Ministerrat' gefaßten und von der Regierttnoskoalition gebilligten Beschlusses ist folgender:

Die bayerische Legierung kann von ihrem Standpunkt über die Zweckmäßigkeit einer einheitlichen Behandlung der Pariser Beschlüsse nicht abgehen. Sie wird sich aber in der Entwaffnungsfrage den Anordnungen, welche die Reichsregierung für notwendig hält und die verfassungs­mäßig beschlossen werden, nicht widersetzen. Die Verant­wortung dafür muß sie jedoch der Reichsregierung über­lassen. Bayern ist gewillt, die schwere Not, welche der Frieden von Versailles uns auferlegt hat, gemeinsam mit her Ländern und dem Reiche zu tragen.

Der nürnberger Stadtrat gegen Me

Der Stadtrat tton Nürnberg billigt in einem «nt 40 gegen 5 Stimmen angenommenen Entschluß den von Le- Zieichsregierung in der Reichstagssitzung vom 2. Februar eingenomuienen Standpunkt sowohl in der E«ttvasfnm>gs- frage als auch bezüglich -er wirtschaftlichen Forderungen, die der Stadtrat ebenso wie die üteichsregieruug und die Neichstagsparteien für absolut undurchführbar b^t. Bon der bayrischen Regierung wird erwartet, daß sie sich ihrer Verantwortung bewußt ist, denn eine gegenteilige Stellung­nahme zum Reich würde unabsehbare politische und wirt­schaftliche Folgen für dieses und für Bayern nach sich ziehen Die Vertreter der drei sozialistischen Parteien erklärten, daß sie im Interesse einer möglichst einhelligen Annahm» dieser Kundgebung von schärferen Anträgen Abstand nehmen wollen. Die Vertreter der bayrischen Adittelpartei und bau- rischen Volkspartei betonten, daß die bayrische Regierung für ihr Verantwortungsgefühl ein Monitum deS Staötrat^ Nürnberg nicht bedürfe. Der demokratische Redner führte aus, daß seine Fraktion sich rückhaltlos hinter die Reich?- regierung stelle und der Meinung sei, daß sich die Regie rung Kahr mit ihrer Stellung zur Einwohnerwehrsrage aus falscher Fährte befinde, da die Entwaffnung eben durchge- führt werden müsse und könne, ...^i,,.,,,.... ^j.;^^ -------;

«SS».!' .

Stmwßewegte Schicksale

Roman von Max Esch.

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Alle Glieder schmerzten, als wenn er gerädert wäre. Kein Wunder nach der Aufregung und körperlichen Anstrengung dieser Nacht.

Doch energisch unterdrückte er das Unbehagen, das ihm das Aufstehen verursachte. Mit langsamen Schritien ging er »n Zimmer auf und ab, den Schmerzen nicht achtend, die tm das Gehen verursachte, dabei die nächsten Schritte überlegend, die er als Anitsvorsteher zu tun habe. Seit Ab- Wutig des Berichts hatte er barau überhaupt nicht mehr »edacht.

Die Zeit verstrich, ohne daß der Serumiter sich sehen ließ, wim Hallte» plötzlich Schritte, in dein langen Gange ein lautes Echv weckend, trotzdem der, von dem sie herrühten, sich offenbar Mühe gab, leise aufzutreten. Das Geräusch Mtinnmte, eine Tür muffte geöffnet worden sein, und an das Ohr des Gutsherrn drangen gedämpfte Laute zweier ®*inmten. Ladewig unterschied die des Dietiers und die des ^uvaiters.

'Natürlich brrumte der wackere Johann vor Neugier, Wins MhtaW über das nächtliche Abenteuer seines Herrn K erfahren, u»d der Lerivalter, der aus deu wimderlichen "leinen Pnikpeusliel hörte, tat der alte» treuen Seele den ^füllen, alUte Haurkleiu zu erzählen. Nun hörte Johann das »mi Weste» Mal«, denn »>ehr konnte der Verwalter ja nicht Mein Oder ob die beiden Beaiuten wohl einen Spießge- Men bep rucheimlichen Menschen abgefaßt hatten? Doch sWii dami würde sich der Verwalter schwerlich so lange im pinuner des Dieu-ers aufljalten. Warum kam er nur noch filier nicht, um Bericht zu erstatten und weitere Befehle in l^Psang zu nehm«»?

Aber da saßen die beiden jedenfalls und beratschlagten, «b es «mgebrucht sei, ihn, Ladewig, zu wecken, denn sicher Ahnten sie ihn im Schlafe liegend. Da war es am einfach- M sie aus ihrem Dilemma zu reißen, wenn er ihnen ein Eichen gab, daß er, Ladewig, noch nicht schlafe, beiden ^'chzeitig bamit andeutend, daß « ihr Tun beobacht«

Schrill lüutetedas elektrische Signal in dem stillen Gebäude.

Eilige Schritte näherten sich jetzt dem Arbeitszimmer, tu dessen Tür, nachdem er sie geöffnet, der Gutsherr trat.

Zurück, Herr Verwalter?" fragte er ungeduldig.Treten Sie näher." Sich dann an den Diener wendend, der hinter dem Verwalter erschien, setzte er hinzu:Johann, Du mußt Dir die Nachtruhe »roch einige Zeit um die Ohren schlagen. Ich benötige Deiner Dienste noch."

Zu Befehl, gnädiger Herr," murmelte der Diener, mit langsamen Schritten seinem Zimmer zustrebend, indes Lade- wig mit dem Verwalter tu das Arbeitszimmer trat.

Mit knappen Worten berichtete der Verwalter, nachdem er auf Aufforderung Ladewias Platz genommen, das der Inspektor und er auf der Wache bei dem Toten, obgleich sie das ganze Gelände mit dem Hunde abgesucht hätten, keine Spur von einem Spießgesellen des Toten entdeckt hätten. Pluto sei mit Ausnahme einiger leichter Fleischwunden un­verletzt und sei jetzt im Hundezwinger in seiner alten Box untergebracht. m

Schweigend hatte Ladewig zugehört. Als der Verwalter geendet, erteilte ihm Ladewig den Austrag, den Brief, den er ihn einhändigte, so zeitig nach der Stadt zu senden, daß er dort um 7 Uhr im Gerichtsgebäude abgegeben werden könne. Die Gerichtsboten würben ihn dann sofort dem Staatsan- walt, dessen Wohnung er nicht wisse, zustellen.

Darauf entließ Ladewig den Beaiuten, der, au der Tür­schwelle stehend, sich noch einmal umwandte.Gnädiger Herr werben verzeihen. Der Förster will, als er uns abiöfte, auf dem See den Schatten eines Kahnes gesehen haben, der int Schutze des Ufers dahingeglitteu sein soll. Da aber der Kahn, in dem der Herr Oberst die Fahrt antrat, fest auf dem User lag, der andere sich im kleinen Teiche befindet, die beiden Boote aber am Pavillon liegen, wovon der Inspektor und ich uns überführt haben, da ferner in der ganzen Gegend kem anderer Kahn vorhanden ist, erwähnte ich in meinem Berichte nichts von der Gespensterfehere, des Försters, möchte aber doch der Vollständigkeit wögen diese angebliche Beobachtung dem gnädigen Herrn nicht porenthalte»."

Es ist gut, Herr Vettvalter," antwortete zerstreut der Gutsherr.

Der Verwalt« entferrte sich.

8. Kapikel.

Hätte Ladewig einen Blick in die Fremdenzimmer tun können, wäre er wohl kaum in so hoffnimgsfreudiger Stjui- mung zur Ruhe gegangen.

Finster vor sich hilibrüteud, saß Brairnhofen auf beut niedere» Sofa seines Wohnzimmers, dicke Rauchwolken der in Brand gesetzte» Zigarre entlodteub.

Sein Geist verarbeitete die Erlebnisse dieser Nacht, die der geradezu bodenlose Leichtsinii seines Kindes herau'- beschwvreu. Unerhört war es von Mizzi, zu einer fokU ut Zeit einer romantische» Laune wegen sich den größten Ge­fahren auszusetzen. Was baun, wenn Ladewig sie nicht ge­sucht hätte?

Den ernsten Mann, der als alter Soldat die Furcht nicht kannte, überlief es eiskalt, als er sich die Möglichkeit aus- malte, was hätte geschehen können, ivenn Ladewig nicht recht­zeitig zur Stelle gewesen wäre.

Aber warum suchte Ladewig Mizzi überhaupt? fragte sich der Oberst wieberunt, und das Mißtrauen, das ihn auf dem Gange nach dem Gutshose vorhin befallen, machte sich stärker breit.

Obgleich er bagegeti anzukämpfen versuchte, flüsterte ihm eine innere Stimme immer vernehmlicher zu:Weil er Mizzi seine Liebe gestehen wollte!"

Auch durch alle SSermmftgrünbe ließ sich biete Stimme nicht verscheuchen. Aber unuinstößlich fest stand eS bei Braun- hosen, daß der ältere Mann und sein blutjunges Kind nicht zusammen paßten. Wenn Ladewig sich eine Lebensgefährtin suchte, so mußte es eine Dame mit gefestigtem Eharakter fein, sonst gestaltete sich diese Ehe oo» vornherein zu einer unglücklichen Der nur zu leicht veranlagte Ladewig mußte in seiner Lebensgefährtin eine Stütze erhalten. Sie mußte suchen, ihn zu beeinflussen. Dazu aber gehörte ein auSgereifter Charakter.

Den aber besaß Mizzi nicht. Woher sollte das Kind mit seinen 18 Jahren den sich auch wohl babett heranbilden kön­nen. Nein, Mizzis künftiger Gatte mußte sich feine Gattin erst ziehen, denn die Schule des Lebens l-atte die Tochter noch nicht läutern können. Es schlummerte in ihr noch zu viel ungedändigte Kraft, die erst in die richtigen Kanäle geleitet werden mußte. 265,20