- — 8chlüchterner Sägeblatt.
Schlüchterner K r e i s b (a 11.
BezugsvreiS vorauszahlbar viertel). durch d'e Post Mk. 12.—, durch unsere Träger Mk. 10.80, bei uns abgeholt Mk. 10.—. Erscheint an Wochentagen nachmittags, ©r -d u. Verlag L. Hohmeister, verantwortlich H.-C. Hohmeister, Schlächtern. Fernruf 65. Erfüllungsort für den gesamten Geschäfts- verkehr mit der Firma Schlächtern-
Gegründet im Jahre 1849 unter dem Titel
Anzeige«: kl. Zeile oder deren Raum 70 Pfg., Reklame- zeile Mk. 2.— sämtl. ohne besonderen Zuschlag. Bei Betriebsstörungen kein Schadenersatz oder Mindergebühr einschl. Bezugs. Keine Gewähr für Platz, Aufnahmezeit und Beleglteserung. Kein Nachlaß bei gerichtlichen Zwischen-' kosten. Zählkarte Frankfurt a. M. Nummer 11402.
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Samstag, bett 19. Ieöruar 1921
73. IaHrg<
Aus der Heimat
—* Die im Verkehr befindlichen Einkommensteuermarken zu 25 Mk. behalten bis zum 28. Februar Gültigkeit, soweit sie bis zu diesem Tage in die Steuerkarten eingeklebt und entwertet find. Nach dem 28. Februar entwertete Marken zu 25 Mark werden nicht mehr an Zahlungs-Statt augenow- men. Die nicht verwendeten echten Steuermarken zu 25 Mark können in der Zeit vom 1. bis 31. März gegen Steuermarken anderer Werte — nicht in bar — zum Nennwert am Pofischalter umgetauscht werden. Es befinden sich viele Falschstücke im Umlauf.
—* (Keine vterteljärige Viehzählung mehr.) Der ReichS- miuister für Ernährung und Landwirtschaft hat auf eine Vorstellung des bayer. Staatsministeriums für Landwirtschaft mitgeteilt, daß er mit Rücksicht auf den Abbau der öffentlichen Bewirtschaftung eine Fortsetzung der vierteljährlichen Viehzählungen nicht mehr für erforderlich halte.
» —* (Erhöhung der Gütertarife um 65 Proz.) Der Sachverständigenbeirat beim Reichsverkehrsministerium sprach sich in einer Sitzung für eine Erhöhung der Gütertarife um 65 Proz. aus. Zur Begründnng der Erhöhung der Gütertarife bemerkt Staatssekretär Srielsr, daß die Sparmaßnahmen der Reichseisenbahnverwaltung nicht ausreichten, um das auch im Jahre 1921 zu erwartende Defizit von 14 Milliarden zu decken. Man rechne bei persönlichen Ausgaben mit einer weiteren Verringerung des Personals, bet der die Lage des allgemeinen Arbeitsmarktes indes nicht außer acht gelassen werden dürfe. Von einem Abbau der Löhne und Gehälter könne nach der Preislage des notwendigen Lebens- bedarfs und der Lohnpolitik der Industrien nicht die Rede sein. Der Sachverständigenbeirat hielt es für -ratsam, die Tariferhöhung in Anbetracht der Ungewißheit der wirtschaftlichen Entwicklung auf ein Jahr zu beschränken. Zugunsten Ostpreußens und der Nahrungs sowie der Düngemitteltransporte wurden Ermäßigungen befürwortet.
— Es ist selbstverständlich, daß die Tariferhöhung auch die Kosten der Bedarfsartikel und damit die Lebenshaltungskosten im allgemeinen steigern wird.
• Schlüchteru. (U »T. Lichtsptel.) Ein besonders auserwähltes und lustiges Programm spielt morgen abend 8 Uhr. Außer einer SträflingSgeschichte in 3 Akten „Der Glaube an das Gute" gelangt das groteske Lustspiel „Die Austerprinzessin" von Ernst Luhitsch, in den Hauptrollen Osfi Oswald« und Hurry Siebte, zwei der beliebtesten Filmsterne zur Vorführung. Ueber den Erfolg dieser Schöpfung hat die Presse des öfteren geredet und zwar nur Gutes, denn die Spieldauer des Films mußte oft verlängert werden, um alle Juteresseute« zu befriedigen. Es ist der Leitung des Theaters zu verdanken, daß dieser Pruakfilm für einige Tage in Schlüchtern läuft, denn viele Theater greifen danach, und es darf gehofft werden, daß der gute
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Wille des Leiters dem Schlüchterner Publikum und Umgegend stets das Beste und Neuste zu bieten durch recht zahlreichen Besuch belohnt wird. Weiter erfahren wir, daß Dienstag und Mittwoch das berühmte Schauspiel „Rose Bernd" mit Henny Porten gegeben wird.
* Schlüchteru. Freitag, den 25. Februar findet wieder eine Aufführung des Frankfurter Künstlertheaters für Rhein und Main in der Turnhalle — Grabenstraße — h^x statt. Die Leitung des Künstlertheater kommt zahlreich an sie ergangenen Wünschen nach, indem sie Hebbels „Maria Magdalena" zur Darstellung bringt. Das Werk, das prächtig gezeichnete Gestalten zu dramatisch starker Wirkung gegeneinander stellt, gehört zu den meistgesptelzen Dramen des Dichters.
Zeitung für eilige Leser.
Der „Temps" stellt eine« Einspruch der Entente aeaer die Sozialisternnasbestrebungen des deutschen Reiches ir Aussicht, falls man dazu staatliche Mittel in Anspruch nehme« sollte und sie somit der Wiedergutmachung entzöge.
Da die Entente beschlossen hat, der russischen Armee von Konstantinopel keine Hilfe mehr an gewähren, hat General Wrangel sein Amt niedergelegt.
Die Pariser Kommission für guswärtige Angelegenheiten und Finanzen wird zusarnmeMreten, um die bei de« Pariser Abkommen vorännehmenden Berbessernnae« zu prüfe«.
Wie Havas aus Dublin meldet, befinde« sich 22 irisch« Abgeordnete des englischen Parlaments gegenwärtig in Haft.
Irr Mit M Sie MUMM.
Der frühem- kaiserliche. StoofssekretöLLmd Sozialdemokrai August Müller veröffentlicht im „Achtuhrabendblatt"' Aeuße- innaen des Kaisers über die Sozialdemokratie und die Arbeiterschaft, die recht interessant sind. Als am 30. Oktober 1916 dem Kaiser Persönlichkeiten vorgestellt wurden, welche die Kriegswirtschaft durchführen sollten, begann der Kaiser ein Gespräch mit August Müller. Er meinte dabei, Deutschland könne nicht regiert werden wie eine ostelbische Provinz. Seine wirtschaftlichen Interessen, seine Sitten und Gewohnheiten seien im Norden und Süden, im Osten und Westen zu vielgestaltig und so verschiedenartig, daß nur ein Entgegenkommen aller die Formen und Methoden ermöglichte, durch die ein friedliches politisches Beisammenwohnen der Bewohner des Deutschen Reiches herbeigeführt werden könne. Daran müßten sich die Radikalen von rechts und links gewöhnen. Der Kaiser schilderte dann Erfahrungen, die er mit einem Landsturmbataillon gemacht habe, das ihn zwei Jahre lang bewachte. Nach Müllers Aufzeichnungen führte er dabei wörtlich etwc folgendes aus:
„Die Leute stammten größtenteils aus Apolda und Jena. Beinahe alle waren sie Socialdemokraten, aber prächtige Männer, bie mir Freude gemacht ' n und außerordentlich
zuverlässig waren. Wissen Sie, Müllers wenn man nur bloß das Wort „Sozialdemoratie" beseitigen könnte. „Arbeiter- stand" oder „Arbeiterpartei" wäre doch eine viel bessere Bezeichnung. Das ist ein fester Begriff, der eine bestimmte Be- Völkerungsgruppe umschließt mit besonderen Interessen, besonderen politischen Vorstellungen und Eigenarten, die durchaus geeignet sind zum politischen Zusammenarbeiten mit ver Regierung und den übrigen Bevölkerungsgruppen. Dem Wort „Sozialdemokratie" haftet etwas Unerfreuliches aus der Vergangenheit an, es belastet beide Teile, die Arbeiter und die frühere Politik, und wenn man es beseitigen könnte, dann wäre sehr viel gewonnen."
Das Gespräch wandte sich dann den Arbeiterverhältnissen in Kabinen, Löhnen, Wohnungsverhältnissen, Kinderzahl der Arbeiter und Beschäftigung von Kriegsinvaliden zu, wobei Müller dem Kaiser allerhand Mitteilungen über die Tarif- periragspolitik der Gewerkschaften und der Konsumvereine und die Notwendigkeit einer großzügigen, soziale Gesichtspunkte würdigenden inneren Kolonisation mit dem Ziele, die ungesunden Bodenverteilungsverhältnisse in Ostelbien zu ändern, machte. Der Kaiser äußerte sich dazu in seiner lebhaften Weise zustimend und interessierte sich außerdem für Müllers Mitteilungen über die Volksfürsorge und ihre Versuche, die Spargelder der Arbeiter der Lösung der Arbeiter- nohnungssrage dienstbar zu machen. Er stellte manche Frage, nie dieses Thema berührte und erklärte, es sei außerordentlich nteressant und er hoffe, späterhin noch mehr über diese Dinge wn ihm zu erfahren. Die Unterredung fand dann folgenden Abschluß:
„Ich habe vom Anfang des Krieges an großes Vertrauen n die deutsche Arbeiterschaft gesetzt. Der Verlauf des Krieges ind die Erfahrungen, die in den Schützengräben mit dem Zu- 'ammenwirken aller Bevölkerungsteile gemacht worden sind, haben mich außerordentlich befriedigt und die Hoffnung in mir geweckt, hrf- das deutsche Volk sich nach dem Kriege besser "ertragen wird als vorher Mein felsenfestes Vertrauen in die deutsche Arbeiterschaft v«i ...ich bisher nicht getäuschte ihr Verhalten wird uns helfen, in erträglicher Weise aus dem Kriege herauszukommen, und ich werde dafür sorgen, daß die deutschen Arbeiter nach dem Kriege nicht enttäuscht werden und das gegenseitige Vertrauen seine Rechtfertigung findet."
Das waren, fügt Müller an, die politisch bedeutsamen Teil- einer Unterredung von etwa zwanzig Minuten. Sie ist nie v "ffenilidjt worden, sodass nicht angenommen werden kann, Wilhelm II. habe damals besondere Absichten mit diesen Aeußerungen verbunden und sie benutzen wollen, um die Stimmung der Arbeiterschaft zu beeinflußen. Der Kaiser war auch fthr genau darüber orientiert, daß ich keinen großen politischen Einfluß innerhalb der SozkÄdemokratie auszu- 8ben in der Lage war, was deutlich hervorging, aus einer späteren Unterhaltung, die ich etwa dreiviertel Jahre später mit ihm gleichfalls unter vier Augen führte, und wobei, was hier besonders hervorzuheben verdient, gleichfalls wieder von ihm betont wurde, daß er sich über das Verhalten der Arbeiter 'reue. Es ist also wahrscheinlich, daß diese Aeußerungen des Kaisers scheinen Anschauungen entsprachen. ™.
Sturmkewegte Schicksale.
Roman Bon Max Esch. 35
Ohne dem ängstlich auf seinen Außspruch harrenden Oberst das Ergebnis seiner Untersuchung mitzuteilen, sah er sich nach der Zofe um, die sich indes im Wohnzimmer auf« hielt. Als er sie nicht erblickte, wandte sich der Sanitätsrat an den Oberst: „Wir müssen die Komteß entkleiden und ins Bett schaffen, damit ich eine gründliche Untersuchung vornehm»»» kaun. Augenblicklich möchte ich noch keine Diagnose stellen."
„Ich habe bereits meinen Burschen »lach weiblichen Hilfskräften gesandt, damit mein armes Kind zur Ruhe kommt," erwiderte Brannhofen mit müder Stimme, keinen Blick von der Tochter lassend.
Kaum hatte er ausgeredet, als die Zofe »neidete, daß die Wirtschafterin und eine Mamsell im Wohnzimmer seien.
„Sage ihnen, daß sie sofort hereinkommen, dann entkleidet das gnädige Fräulein und schafft es ins Bett, aber behutsam."
Während die drei sich anschickten, den Befehl ansznführen, führte der Arzt den wie geistesabivesend vor sich hinstarren- den Vater der Kranken inS Nebenzimmer, in dem La- dcwig, vor Angst um die Geliebte fast vergehend, wie auf Nadeln saß.
Nur mit Halbein Ohre hatte er dem Staatsanwalt zugehört, auf dessen Fragen Antworten gebend, die nur zu deutlich verrieten, daß er mit seinen Gedanken ganz wo anders weile, sodaß der Staatsanwalt sein Gegenüber zu wiederholten Malen erstaunt ansah, konnte er sich dessen Aufregung doch -richt erklären, denn nichts war in seinen Augen natürliche» ?« daß ein junges Mädchen nach der furchtbaren VI wX in der eS gestern abend geschwebt, erkranken würde.
I war ja doch mit einiger Gewißheit voränszusehen. Ubwum nun r »g darüber so erregt war, begriff er, der fcoiailamuoU »o.H». Ja, wenn der Vater der reizenden ■in gen Dame ihm gegenüber gesessen, dann würde er die V i R egung natürlich gesunden haben, so aber war sie ihm bei x..." >'vig ein Rätsel, bem er vergeblich auf den Grund zu tumm« sticht«.
Obgleich er sich Mühe gab, die Gedanken des Gutsherrn ! auf andere Dinge zu lenken, wollte ihm das nicht gelingen, ' sodaß er schließlich ebenfalls schwieg.
Als Brannhofen und der Sanitätsrat in der Tür erschienen, eilte Ladewig auf beide zu, mit bebender Stimme bett SanitütSrat fragend, ob die Komtesse ernstlich erkraukt fei.
Achselzuckend wich der Gefragte einer Antwort aus. „Ich glaube nicht, tarnt indes noch keine bestimmte Auskunft geben. Nach der furchtbaren seelische« Erregung, in der sich das arme gnädige Fräulein gestern abend befunden haben muß, ist der heutige Zustand nicht weiter verwunderlich. Die Reaktion «rußte sich darauf ja einstellen. Doch, wir werden ja sehen. Einige Tage absoluter Ruhe in anderer Umgebung, hoffe ich, werben unsere liebe Komtesse schon wieder auf die Beine bringen. Nnr den Kopf nicht gleich hängen lassen, Herr Oberst," wandte sich der Arzt alsdann an Braunhosen.
Der in Gedanken Bersnnkene richtete sich energisch hoch. „Sie haben recht, Herr Sanitätsrat," antwortete er. „Die Aufregung des gestrigen Abends hatte auch einem Manne zir schaffen gemacht. Im übrigen stehen wir ja alle in unseres Herrgotts Hand. Was er uns schickt, müssen wir geduldig hinnehmen. Es wirb ja auch wohl so schlimm nicht werden, denn meine Tochter besitzt eine gesunde Konstitution und feste Nerven."
Da die Wirtschafterin dem Oberst meldete, daß das arme gnädige Fräulein jetzt im Bette ruhe, und mit der Mamsell darauf das Zimnier verließ, begab sich der Sauitätsrat wie« der in das Schlafzimmer, um die Erkrankte einer grüitdlichen Untersuchung zu unterziehen.
Mit klopfendem Herzen stand Brannhofen am Bett seines Kuwes, aufinerksain das Antlitz des Arztes studierend, doch kein Aftenenspiel verriet ihm, ivas in dessen feinern Vorgehen mochte.
Als die Untersuchung beendet, wandte sich der Sanitätsrat an den Bater: „Ich befürchte, Herr Oberst, daß das gnädige Fräulein eine längere Zeit kränkeln wird. Doch auf« mcrksaine Pflege wird Ihre Tochter wieder auf die Beine bringen. Ich würde Ihnen raten, sie iu§ Krankenhaus bringen zu lasse». Dort hat die Kranke die aufmerksamste Pflege, die sie im Privathaus selbst bei dem besten Willen nicht erhalte» kam»."
Davon wollte Braunhosen aber nichts wissen. Instinktiv ahnte er zudein, daß der Arzt ihm nicht die volle Wahrheit sagen wolle, .aber er fühlte sich stark genug, selbst unter der Wucht eines noch so heftigen Schicksalsschlages nicht gleich zusammenzubrechen. Doch erforderlich erschien eS ihm, die volle Größe der Gefahr zu wissen. Gewißheit mußte er erlangen und wenn sie ihm gleich das Schlimmste sage» würde. Damit wollte er sich dann eher abftuden, als wenn er fortwährend am Krankenbette seines Kindes im Ungewissen auf Besserung des Leidens hofft» und dann am Ende doch sehen wusste, daß sein Hoffen und Sehnen trügerisch seien. Deshalb fragte er gepreßten Tones: „Herr Sanitätsrat, verheimlichen Sie mir nichts; schwebt mein Kind in Lebensgefahr?"
Achselzuckend erwiderte der Gefragte: „Bis jetzt noch nicht. Wenn keine Koinplikatioi»en hinzntreten, wird Ihre Tochter das Krankenlager wieder verlassen. Sorgen Sie zunächst dafür, daß Ihre Tochter so bald als möglich in Ihre Villa über« führt wird, aber int Krankenwagen, nicht im Fuhrwerk ober im Automobil. Im übrigen werde ich Ihnen zwei durchaus zuverlässige Pflegerinnen^zusenden."
„Ich danke Ihnen, Herr Sanitätsrat, und darf Sie wohl bitten, die Behandlmrg meines Kindes, eventuell unter Hinzuziehung eines ober mehrerer Ihrer Herren Kollegen, zu übernehmen," erwiderte der Oberst.
„Selbstverständlich werde ich mein Möglichstes tun, das liebe, gnädige Fränlein bald wieder auf die Beine zu bi m« gen," antwortete der Sanitätsrat. „Jetzt werde ich ein sie» verdampfendes Mittel verschreiben. Im übrigen sorgen Sie für ständige Erneuerung der kalten Kompressen. Das kann bad ; Mädchen bis zum Eintreffen der Pflegerinnen ausführen."
Beide hatten nicht beachtet, daß ßabeioig geisterbleich i hinter ihnen stand, die Hände vor-» Gesicht hielt, um Mue j Tränen zu verdecken, die über das heftig zuckende Gesicht in ■ reichlicher Menge herabriesellen.
’ Als der Sanitätsrat in das Ncbenzinnner treten wollte, ' um das Rezept auszusülleu, blickte wo ;>li verstört um sich, i als müsse er sich erst besinnen, t»u er sich befinde. Dann trat ■ er müden Schrittes auf Braunh.nen zu und schüttelte ihm in dumpfem Schmerze wortlos die Hände. Haüig wandte er ÜO)
; darauf um, und ohne die öe: nutzen Ausblickenden zu ae» 1 achten, eilte er aus dem Zimmer. 255,20