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Zchlüchterner Mung

Sc^tüinterner Rrei 8 bsült. 8chlüchlerner Tageblatt.

M 49 Montag, bett 28. Ieöruar 1921 73. Iahrg.

Aus der Heimat.

I ' -* (DasSitzen" wird abermals um das 45fache teuerer.) Die Haftkosien werden schon wieder um das vier- bis fünffache der jetzigen gesteigerten Sätze erhöht. Bisher . > betrugen ste 3 Mark täglich. Mit Wirkung vom 1. Januar , an betragen ste für eine Zuchthaus-, Gefängnis- oder Haft­strafe,- sowie für UntersuchungS-, Zivil- und Polizeigefangene 12 Mark, für die Festungshaftgefangenen 14 Mark pro Tag. Bei Selbstbeköstigung ermäßigten stch die Sätze auf . die Hälfte. Sie werden auch bei der Berechnung der Haft- kosten angewendet, die vom. Reiche, von den anderen deutschen i Ländern und von den Polizeiverwaltungen zu erstatten sind.

Es gilt dies z. B. für die Personen, die vom Reichsgericht in erster und letzter Instanz oder von den außerordentlichen Kriegsgerichten auf Grund des Artikels 48 der Reichsver- faffung verurteilt sind.

* (Das neue Auslandsporto.) In Ausführung der 'Beschlüsse des Weltpostkongreffes von Madrid sollen im Juli d. Js. die Auslandsgebühren erhöht werden. Dem Vernehmen nach wird ein gewöhnlicher Auslandsbrief bis 20 Gramm 1,20 Mk, je 20 Gramm Mehrgewicht 0,60 : Mark, eine Postkarte 0,75 Mk., eine Drucksache bis 50 Gr. 0,26 Mk. kosten; diese Neuordnung bedingt den Druck neuer Briefmarken, entsprechend den Farbeinheite' der Weltpostge- bühren,nud es werden Voraussicht!, folgende Marken ausgegeben , werben: eine rote 60 Pfg.-Marke (bisher 40 Pf., früher 10 Pf.), eine blaue 120-Pf.Marke (bisher,80 Pf., früher 20 Pf.) eine grüne 25-Pf.-Marke (bisher' 20 Ps., früher 5 Pfennig.)

Hk. (Ursprungszeugnisse für Sendungen nach Bulgarien.) sRach dem am 19. Februar zwischen Deutschland und Bul- 'garien abgeschlossenen Vertrage werden deutsche Waren bei -der Einfuhr in Bulgarien als mttbcgünstigt 5 yandelt, wenn ein ürfpruugszengnts vergebracht wird, ausgeflsür von deutschen Handelskammern oder Zollämter und visiert von bulgarischen Konsulaten in Deutschland.

f * Arolsen. Vor einigen Tagen meldete sich ein junger Mensch von etwa 15 Jahren als obdachlos bei der hiesigen Polizei. Man gab ihm im Amtsgerichtsgefängnis Unter­kunft, und als man ihn am anderen Morgen fretgebcn wollte, hatte er sich erhängt. Sofort angestellte Wiederbe­lebungsversuche waren ohne Erfolg.

* Caffel. Gegen das neue deutsche Postporto, durch das der Handel viel schwerer belastet wird, als es bisher in weiten Kreisen erkannt ist, erheben stch nicht nur die kaufmän- iNischen Kreise, sondern auch die postalischen Fachleute. Die letzteren kündigen einen Rückgang der Sendungen an, der viel größer sein würde, als bisher berechnet ist. 60 Pfg. ür einen einfachen Brief und 40 Pfg. für eine Postkarte stellen eine Belastung dar, die nicht mehr als Porto, andern als eine drakonische Steuer anzusehen ist. Fast noch schlimmer ist es bei dem Paketporto, das in der Nahzone

für fünf Kilo 3 Mk, in der Fernzone 4 Mk. betragen soll. Damit hört eine jede Versand- und Bestellfreudigkeit auf, der Inhalt der Sendungen wird über die Gebühr verteuert. Die Folge wird sein, daß die Zahl der Postpakete zusammen- schrumpft und dieser Verkehr an die Bahnfracht übergeht.

Ein Arzt, der sich selbst operiert. Der chirurgische Ehef- arzt eines Krankenhauses in Pennsplvanien, der 60jährige Dr. 6. Kane, hat, wie Londoner Blätter sich aus Amerika kabeln lassen, mit eigener Hand an sich eine Blinddarm- operation vorgenommen. Während eine Krankenschwester ihm den Kopf aufrichten mußte, damit er den Unterleib sehen konnte, nahm Dr. Kane die örtliche Betäubung vor, machte mit fester Hand den Bauchschnitt, unterband die Ar­terien und nahm den Wurmfortsatz heraus.

Vas Seim der Familie.

Das gilt ganz besonders für das w dunkle der Wohuunas- und Siedlungsfürsorae Das Wohnungs- und TiedkungöDesen steht vor dem Zusammenbruch, in der Presse droht schon das Gespenst derTozialisierung des Hausbe- sitzes". Wird diese zur Tatsache, ist das Heim der Familie

ob Eigenheim oder Mietsheim ist gleichgültig. das Heim, das der Familie Halt und Schutz geben, einen festen Boden bieten soll in dieser Zeit, da alles wankt, erst vogel- frei, und jeder, wenn auch notwendigen Willkür preisge- ttebem dann, erst dann ist der Anfang vom Ende Deutsch­lands da l. Das hält unser Volk nicht mehr aus! Eine Stelle muß der Mensch haben, eine Freistatt, in der er sich sicher suhlt und sicher ist vor Eingriffe» aller Art, in die er fküd)ten kann aus dem dunklen Getriebe der Gegenwart, in der er neue Kraft sammeln kann für den heute so schwe­ren Kampf ums Dasein, und das ist die sichere Wohnung int eigenen EH' milienhaus auf der eigenen Scholle

Ein solches nfamilienheim auf eigener Scholle in das Hiel, das jede' ach der angehende Familienvater sich st. n rüuß, ein kleinstes Einfamilienhaus mit einem möall ui großen Garten, mindestens 1250 Quadratmeter groß. Ei liefert alles Gemüse und Obst und den größten Teil der Kartoffeln für den Haushalt und ermöglicht eine nutz- -l liun-nde ^ichharucug. tZ--------

Wenn das Reich für jede Kleinsiedlung dieser Art 16 000 Dtark, die Siedlungs- oder die entlastete Gemeinde iomo Mark gibt, ist es unter heutigen Verhältnissen möglich, e> e gesunde, lebensfähige Heimstätte zu schaffen, Voraussetzung ist: Bild'>ig eines Kleinsiedlunasvereins e. V., in dem alle Handwerker vertreten sind; Selbstbauten, soweit irgend -möglich durch die Mitglieder und ihre Angehörigen. Sind diese Bedingungen vorhanden, dann ist die Erreichung des Zieles gesichert. Es kommt nur auf den Willen an! Das Geld darf kein Hindernis sein. Mit 3 Milliarden kann das Reich auf diese Weise 200 000 gesunde Ginfamilienhetm- ' hätten schaffen. Das Kapital trägt überreiche Zinsen an Volksgesundheit und Volkswohlfahrt. Die ®ememöc hat für jede Siedlung jährlich 450 Mk. aus den Steuern zu decken, hat damit aber auch etwas Dauerndes geschaffen, während alles Geld, das sie für Notwohnungen ausgeben muß, fortgeworfen ist. Nur mit vereinten Kräften ist dem Wohnungsrckangel abzuhelfen, der unter allen wirt­schaftlichen Nöten die größte und gefährlichste ist! Rat bntz Auskunft in allen Siedlunqsanqelegenheiten erteilt die Geschäftsstelle in Bethel bei Bielefeld. Deutscher Verein Arbeiterheim- lBethel, bei Bielefelds

Lenins Vertrage mit amerilarM en KMaMer

DasEcho de Paris" ist in der Lage, eine Rede Lenin- vor den Sekretären der verschiedenen kommunistischen Organi­sationen in Moskau.wiederzugeben, Lenin beschäftigte fiel ni* der Frage der Verträge zwischen Sowjetrutzland und der Vereinigten Staaten. Er sagte: Solange die Weltrevolutior nicht vollständig ist, wird'uns das bürgerliche Kapital fein nützlich sein. Wir haben gegenwärtig zwei Konzessionsdor- schlage ausgearbeitet Der eine bezieht sich auf Kamschatkc auf zehn Jahre. Ein amerikanischer Milliardär erklärte mit kürzlich, daß Amerika eine Schiffsbasis in Asien zu Haber wünsche, um diese im Kriegsfalle gegen Japan zu benutzen Wenn die Russen Kamschotka an Amerika verkaufen würden so würden die Bereinigten Staaten Sowjetrußland politifä anerkennen. Bisher besiegten wir die Weltbourgeoisie, weil sie unfähig ist, sich zu behaupten. Die Verträge von Brest- Litowsk und Versailles haben sie getrennt. Ein erbittert ei Kampf offenbart sich deutlich zwischen Amerika und Japan. Da Japan uns weite Gebiete im äußersten Osten entrissen hat so ist es für uns die beste Politik, Kamschatka zu verpachten. Das zweite Konzessionsprojekt bezieht sich auf das Gebiet vor Archangelsk, das wir bisher nicht ausbeuten konnten. Dies, Konzessionen sind keine Beweise für unsere Friedensbereit­schaft, sondern sie sind ein Krieg, aber unter einer für uns günstigeren Gestalt. Die Periode der militärischen Sümpft hat aufgehört; nunmehr dauert der Krieg auf der Wirtschafts, front fort. Vielleicht werden die Bürgerlichen sich anftrengen, um die Handelsfreiheit wiederherzustellen. Dann brauche» sie uns und werden gezwungen sein, sich unserer Gesetze zu be- dienen. In diesem Falle werden unsere Arbeiter unser» Methoden zur Durchführung bringen töunexL 1 j

~ |^ m Oesterreich.

Aus Wie» wirb gemeldet: Nachdem die Verhandlungen der Staatscutgestellten mit der Regierung, da diese nur die Flüssigmachung von 1000 Kronen für jeden Angestelltem zu­gestehen wollte, ergebnislos abgebroche« worden wäre», fand gestern abend eine massenhaft besuchte Versammlung der Staatsangestellten statt. Der Hauptreferent erklärte,-daß die Süratsangestellen sich mit dem Hinweis auf die Höhe des Staatsdefizits nicht abweisen lassen würden. Sie rieten der Regierung, die auf die Londoner Reise ihrer Minister Hoffnungen setze, sich nicht länger von den Westmächten an der Nase herumführen zu lassen, sondern mit ihnen ein offenes, deutsches Wort zu reden: Entweder Ihr sichert nach der feierliche« Zusage die Lebensfähigkeit Deutsch-Oester­reichs oder wir verzichten, als selbständiger Staat weiter, zu bestehen. Dann gibt es aber nur eine Lösuog: Den än« schluß an Deutschland. jGroßer Beifall.) Die Versammlung faßte eine Entschließung, in der die Verdoppelung aller Bezüge und bis zur Durchführung dieser AtaßnaHW« die sofortige Auszahlung eines Betrages von 5000 Kronen je Kopf verlangt wird. Die Staatsangestellten sind entschlösse«, zur Durchsetzung dieser Forderung den Kaurpf aufzmrehrne»,

Sturmkewegte Schicksale.

Roman von Max Esch. 40

Am nächsten Tage traf Ladewig umfangreidje Reisevor- bereitungen und ordnete eine Menge Arbeiten an, die den Verwalter auf die Vermutung brachten, daß fein Herr längere Zeit zu verreisen beabsichtige. Doch wurde er darin wieder rre, als Ladewig ihm erklärte, er gedenke nur kurze Zeit fort zu bleiben. Nun, ihm, den, Verwalter, konnte eS ja gleich sein, ob der Barpn auf Bauuewitz weilte ober nicht, kehrte stch letzterer ja doch nur um die Bewirtschaftung des Gutes, werin er Gelder benötigte.

Ladewig war abgereist. Niemand wußte, nwhin. Selbst dem Diener hatte er vorher nichts über daß Reiseziel mit» geteilt. Seitdem er mit Goldstein und Sohn den Kaufvertrag "bgeschlosseu, war dem Gutsherr» nicht ganz wohl zuumte gewesen, denn die Borwürfe, daß er den Freund mit diesem Kaufe betrogen, die er sich selbst machen mußte, wollten nicht verstumme». Aber wenn er von dieser Reise zurückkehren würde, -mu sollte Braunhofen reichlich entschädigt werden.

Von München aus sandte Ladewig seinen Diener mit den» ßr.ößj^ theile des Gepäcks wieder z»»rück.

Zeit verstrich, aber noch immer war der Gutsherr, von bem niemand wußte, wo er sich aufhielt, nicht nach Bau- "°witz zurückgekehrt.

Wohl war der Verwalter eS gewöhnt, daß sein Herr mo= natelcuig von Bauuewitz abwefeub war, doch bereitete ihm festige Abwesenheit Ladewigs ernstliche Sorgen, zumal ^ sich ««rschiedeiieu Berpssichtuligeu gegenüber sah, die der GutSH«^ eingegniigeii war.

®iuti A,Mhl kleiner Haudioerker- und Saufmannßforbe» 'ungen aus bei nahen Stadt sonnte er aus den laufenden Eiilnahuren befriedigen, dann aber wurde ihm ein von Lade» wig »ausgestellter Eichtiuechsel über zeh»»tauseud Mark prä­sentiert, für ben er keine Deckung besaß.

W»h« sollte er das ®elb nehmen? Die Ernte konnte er noch nfHz verlaufen, und bann würbe der Ertrag daraus ' >uv» jw Bezahlung der Hypothekenzinsen auSreichell sodaß H ^«kn» Zwecke auch ein Teil des Mastviehes verkauft wer« ^ Ah «baltsch baß dann noch nicht schlachtrois wa»

Lange schwankte, der Verwalter mit einem Entschlüsse, was er in dieser Lage beginnen solle. Wohl sagte er sich, daß, wenn Goldstein und Sohn in diesem Jahre mehr Holz ab­treiben könnten, sie auch bereit sein würden, das Geld dafür im voraus zu hinterlegen. Gleichzeitig stiegen ihm aber Be­denken auf, daß er aus eigener Machtvollkommenheit einen solchen Vorschlag der Firma nicht unterbreiten dürfe, da da­durch das Gut zum Schaden der Hypothskengläubig« noch mehr entwertet werden würde.

Vielleicht war es angezeigt, dem Oberst v. Braunhof«« Mitteilung von den Schwierigkeiten zu machen, in denen er sich befand. Wer wenn dann sein Herr eintraf, mußte er, der Verwalter, notwendigerweise in eine sehr schiefe Stellung ge­raten, wenn er das jetzt unternahm. Seine Stelle war ihm zwar, trotz der absoluten Selbständigkeit, in der er sich be­fand, schon reichlich verleidet, sodaß er sie lieber heute aks morgen aufgegeben hätte, um seinen eigenen Besitz, den er vor einigen Jahren wohlfeil erworben und dann verpachtet hatte, zu bewirtschaften, aber Knall unb Fall mochte er doch nicht aus dem Dienste entlassen werden.

Es war eine Rücksichtslosigkeit von dem gnädigen Herrn, daß er ihn, den Verwalter, so in der Patsche stecken ließ, die er ihm eingebrockt, denn Ladewig mußte es doch wissen, daß größere Zahlungen zu leisten waren, ohne daß dafür Deckung vorhanden war.

Wenn das Geld bis morgen mittag 12 Uhr nicht aus der Bank hinterlegt war, ging der Wechsel zu Protest und wurde eingetlagt. ' *

11 Kapitel.

Willkomm«,, mein Junge l" kräftig schüttelte Brauu- hofen die Hand Graun von Beverus, der aus Berlin zu kurzem Besuche seines Verwandten bei diesem eingetrossrv wür.

Aufrichtige Freude strahlte das offene Antlitz des i« letzter Zeit stark gealterten heben väterlichen Freundes aus. Kein Falsch uud sein Hehl sprach daraus, und doch hätte Brann- bofeu, was der junge Offizier Wißt«, alle Ursache gehabt. die Welt zu verachten. Schweres und bitteres Leid, harte Schläge | hatte sie ihm zugefügt, sodaß es ihm niemand hätte verden- ; len können wenn er sich ins Verborgene zurückzuziehen erst» i schloffen hätte. Aber dennoch war allen Kameraden der Ab»

schied deS allgemein beliebten Kommandeurs wie ein Blit aus heiterm Himmel gekommen. Memand hatte es glauben wollen, als Braunhofen im Kreise älterer Kameraden nach der schweren Erkrankung der Tochter und nachdem er Banne­witz in der ZwaugsVersteigerung unter schweren Opfern hatte erstehen müssen, von seiner Absicht Mitteilung machte, sich inS Privatleben zurückzuziehen, daß er sich im Ernste mit solchen Gedanken trage. So war es auch ihm, Bevern, ergan­gen, als ihm Braunhofen mitgeteilt, daß er um seinen Ab­schied gebeten hätte.

In eindringlichen Briefen hatte er den Oheiin gebeten, daS Gesuch wieder zurückzuziehen, liebte und verehrte er den Oberst doch wie seinen rechten Vater unb wußte er ja a>lch, wie schwer Braunhofen ein solcher Schritt geworden sein mußte, einer glänzenden Karriere, die ihm sicher noch bevor» stand, zu entsagen. Aber als Bever» baun die eingehenden Gründe veruonrmen, gab er es auf, den väterliche» Freund von seinem Entschlüsse abzubringe».

Dies« Gründe mußten auch von Majestät respeftiert wor­den sein, denn unter Verleihung eines hohen Ordens und des Charakters als Generalmajor, mit der Berechtigung, die Uniform seines Regiments zu tragen, wurde Braunhofen in einem gnädigen Handschreiben zur Disposition gestellt.

Morgen wollte sich Braunhofen oom Regiment verab­schiede« Zu diese», Zwecke war auch Bevern herbeigeeilt. Ihm war so weh zumute, als er nun in das liebe, aber ach so gefurchte Autlitz des Mannes blickte, der Vaterstelle nach dem Tode seiner Eltern an ihm vertreten und dessen gerader soldatischer Erziehung er so unendlich viel verdankte. Bor Rührung brächte er kein Wort hervor, aber auch dem Oberst war wunderbar weich zuumte, unwillkürlich zog er den jun­gen Mauu, den er wie den eigenen Sohn hielt, in seine Arme und küßte ihn, gewaltsam gegen baS verräterische Naß in seinen Augen aukämpfend 255,20

Im nächsten Augenblicke aber raffte sich der Oberst ener-- gisch auf. Seine elegische Stimmung verspottend, brummte er:Wahrhaftig. Junge Da flemien wir beinahe wie zwei alte Weiber und haben doch alle Ursache, uns ;e freuen, daß wir unS gesund unb munter begrüßen können, lau letz Dich f erst, unb baun laß Dich betrachten!" Lachend W er Be- »tit «ach einem Seifet met drückte ihn lauft bei auf nieder.