Einzelbild herunterladen
 

-»Schlüchterner RreisdlaM

ibjii sHHmaSpreis vorauszahlbar Viertels, durch die Post Mk. 12., um durch unsere Träger Mk, 10.80, bei uns abgeholt Mk. 10.. i Erscheint an Wochentagen nachmittags. Drnck u Verlag 6. Hohmeifter, verantwortlich H.-C. Hohmeister, Schlächtern, gernruf 65. Erfüllungsort für den gesamten GeschSfts- verkehr mit der Firma Schlächtern.

hin ist!

* DieFuldaer Ztg." schreibt: Ein Fulda-Kinzig'

,M ^alvereiv, der sich die eingehende Vorbereitung des Planes, b ii g Weser-Main-Kanal über Fulda und Kinzig zu führen, i j m Ziel setzt, wird gegründet werden. Die Gründungs- iu fammluug, findet in Kürze in Fulda statt. Die Handels- inner Frankfurt a. M.-Hanau, sowie die Kasseler Kanu! §»d kreffenten sind an der Gründung beteiligt. Es wird mit bann ein Vorstand auf breitester Basis gegründet und ein z $ beitsausschuß ins Leben gerufen, der in Fulda seinen Sitz jtjij itn wird. Es gilt, Pläne und Aufstellungen herzu stellen, die Zweckmäßigkeit der Linienführung der Regierung heb, rinn. Unser Frankfurter mo Korrespondent schreibt uns hadj n noch : Die Frage Weser-Werra-Mainkanal oder Wessr- lda-Mainkanal beschäftigt die Gemüter sehr stark. Nament- emu von den thüringischen Staaten wird die erstere Ver- = bung als die notwendigere propagiert. Diesem Stand- aft müssen alle Einwohner der Provinz Hessen-Nassau I ganzer Kraft entgegen-trets«. Nicht der Weser-Werra- >iz. >t«küual ist der wirtschaftlich rentabelere, ssudern ohne «ifel der Weser Fuldakaval mit seiner Verbindung durch

H

»p

tg

Kinzig zum Main. Denn nicht nur die Rüön, sondern h der VogrlSberg, Spessart und in weiterem Sinne auch Taunus wird durch diesen Kanal aufgeschlossen. In isev der Frankfurter und Hanaver Handelskammer ist n denn auch bereit, das Projekt Weser-Fulda Mai» mit r Energie zu unterstützen, zumal die Stadt Frankfurt H mit ihrem gewaltigen Handel an dem neuen Kanal I größte Interesse hat.

* (Ein neuer Trick zur Anwerbung für die Fremden­ion.) Irr letzter Zeit tauchen wieder Werber für die ozöslfche Fremdenlegion in größeren Bahnhöfen auf. 16 Geschmeiß geht in der gemeinsten Weift gegen feine ser vor, macht Versprechungen über BeschaffLug von Ar tgelegenheit im besetzten Gebiet oder Nordfrankreich und ! sich von den ^Arbeitsuchenden" einen Vertrag unter- eiben. Durch ein unterschobenes blaues Pauspapier idi jedoch die meist mit Blei gegebene Unterschrift auf ein erlegtes Blatt ab. Diese Unterschrift wird dann von n Gesinde! als Unterlage für dir Verpflichtung zur. Fcem- iezion benutzt und der Arbeitsuchrnde ist ins Garn

oo

50

h »»gen aus dem ihn niemand mehr, am wenigsten die w »zösischen Behörden wieder befreien. Daher ist äußerste SO » rficht geboten bei der Abgabe von Verpflichtungserklär- m, insbesondere gegenüber unbekannten Demsche«. In dachtsfällen soll man unverzüglich den nächsten Polizei-

mten aufmerksam machen.

fit Ueber KurSflcherungsmö lichkeiten bei Ausfuhr gegen hlung in ausländischer Währung kann ein Merkblatt Ost" Preise von Mk 1 von der Handelskammer bezogen Oben.

* Heubach. Am 1. März trat der Lehrer Jakob Roth

Gegründet im Jahre 1849

unter dem Titel

VeN Bezirkshste

Donnerstag, den 3. März 1921

schild von h^r aus Gesundheitsrücksichten in den Ruhestand. Nachdem er einige Jahre in St. Wendel (Regbez. Trier) amtiert hatte, wurde er im Jahre 1888 an der damals nenerrichteten Volksschule in Heubach «»gestellt und versah über ein Menschenalter in Treue sein Amt als Lehrer und Kultusbeamter.

* Hanau, 28. Febr. (Notzucht au der eigenen Tochter.) Heute nahmen die auf mehrere Wochen berechneten Verhaud- lungen des Schwurgerichtes ihren Anfang. Zu verantworten hatte sich der 62jährige Büttner Joh ShAitr aus Pappen- Hausen, geb. in Reulbach, Kc. Hersfeld, dem zur Last gelegt wurde, im Frühjahre 1920 durch Gewalt seine 23jährige Tochter Justine zur Duldung des außerehüichm Beischlafes genötigt, den Beischlaf ausgeübt und seine Tochter, eine geisteskranke Person, zum außerehelichen Beischlaf mißbraucht zu haben. Die Tochter des Angeklagten leidet erwiesener­maßen an hochgradiger Idiotie. Am 7. Sept. v. Js. gebar sie ein Kind, dessen Vater nach ihren eizeuen Angaben der Aogeschutdigte ist. Beim R-tsigholm im Walde hatte er seine Tochter hinter einen Reisigtzaufen geschleppt und sie do t Mißbraucht. Das Mädchen hatte sich heftig gewehrt, ab -r ihr Widerstand war von dem Angeklagten mit Gewalt gelten worden. Auch zu Hause hatte er seine Tochter »oh zweimal mißbraucht, wenn seine Frau, die 7 Jahre älter, als er ist, nicht anwesend war. ' Der Angeklagte ent­schuldigte sich in der Hauptverhandlung, zu der neben 3 Zeugen auch 2 sachverständige Aerzte erschienen waren, mit Aufregung und Geistesabwesenheit. Die Verhandlung fand unter Ausschluß der Oeffentlichkeit statt. Seine Tat gestand der Angeklagte ein und bereute sie. Die Geschworenen ver­neinten die gestellte Schuldfrage auf Notzucht, bejahten da­gegen die auf Blutschande und Schäudung einer GeisteZ- schwachen und versagen mildernde Umstände. Das Urteil lautete auf eine ZMthguMsfe. von l ^, 6 RMW und Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 5 Jahre». Beantragt waren grzeu ihn 3 Jahrs Zuchthaus und Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte. 3 Monate der erlittenen Untersuchungshaft werden angerechnet. Mildernd kam in Betracht sein hohes Alter und die zer­rütteten Wirtschaft verhälrnisse seiner Fanilie

* Hauau, 1. März. (Eine rohe Tat.) Der noch jsgendNch« 21 Jahre alte Handelsmann Marku; Münz aus Altengronau hatte sich vor dem Schwurgericht wegen ve sachter Notzucht zu verantworten. Ja -schamloser und gemeiner Weise hatte er in der Pfingstmontagnacht 1920 ver­sucht, die Diestmagd Katharina Grosch auf der Landstraße zu notzüchtigen. Er befand sich ebenfalls wie das verge­waltigte Mädchen auf der Heimkehr voa ei der Tanzmusik in Alleagronau und hatte Alkohol über Maß und Ziel genossen. Das Mädchen wehrte, sich gegen sein Vorhaben, wobei er ihr sämtliche Kleidungsstücke bis aufs Hemd vom Leibe gerissen hatte, um sein Opfer gefügig zu machen. Aus die Hisse ;re SeS Mädchens waren in der Nähe befinbU^e Leute

8chtkchlerner Tigevlatl.

Anzeigen: K. Zeile oder deren Raum 70 Pfg. Reklame- Seite Mk. 2. sämtl. ohne besonderen Zuschlag. Bei Betriebsstörungen kein Schadenersatz oder Mindergebühr einschl. BezugS. Keine Gewähr für Platz, Aufnahmezeit und Beleglieferung. Kein Nachlaß bei gerichtlichen Zwischen- kosten. Zählkarte Frankfurt a. M. Nummer 11402.

73. JaSrg.

s» ........ "»^"^»"»"""gg^ Herösigsellt, was den Angeklagten veranlaßt hatte, von seinem Opfer abmlassen. Die Geschworenen sprachen ihr, der ver­suchten Notzucht schuldig und billigten ihm im übrigen mildernde Umstände zu. Er erhielt dieser- halb eine Gefängnisstrafe von 2 Jahren, 1 Monat der erlittenen Untersuchungshaft komme» in Anrechnung. Der Angeklagte hatte sich mit seiner sinnlosen Trunkenheit in jener Nacht zu entschuldigen versucht, doch lauteten die Zeugenaussagen anders.

* Aus dem Kreise Hofgeismar.Und die Treue sie ist doch kein leerer Wahn." Ein Geschäftsmann aus dem Orte M. hatte bei einem Kasseler Bankhaus 5000 Mk in gebündelten 50 Mrrk-Schünea in Empfang genommen. Abends zählte der Empfänger die Päckchen noch einmal nach und machte die angenehme Entdeckung, daß ein solches 10 Scheine also 500 Mk. zu viel enthielt. Andern Tags sprach der Geschäftsmann wieder bei der Bank vor und machte Mitteilung von dem Mehrbetrag. Im Kaffen- besiand war bereits bei Kassenschluß der Fehlbetrag entdeckt und notiert. An solch' schnsfle Aufklärung, vor allem aber WiederauSgleichung des Defizits hatte man nicht gedacht.

Gentliin. (litt getreuer K a s s e n Se a m t e r.) Wegen Unterschlagung von 55 000 Mark wurde der Kaffenvorsteber Reihn er Sei der Sprengstoff-A.-G. in Pennigsdorf ver- lgftsk. Um seine Veruntreuungen zu vertuschen, 'hatte 9Tel£tner einen Einbruch vorgetäuscht. _.

Die Freimachung von Arbeitsstellen. Aufhebung bis an- bestimmte Orte vom Reichs- arbeitsmruisierium vorgeschlagen.

Aus dem Reichsarbeitsministerium wird mitgeteitt: Wie aus Verbandlungci! hes. narl^nfig^« -ReichSvirtschaMrLi.es bekannt ist, beabsichtigt der ReichsavSeitsminister die Ver­ordnung über die Freimachung von Arbeitsstellen in naher Zeit wesentlich einzuschränken. Zunächst war geplant, die Vorschriften dieser Verordnung, wodurch die Freizügigkeit der Arbeitnehmer beeinträchtigt wird, völlig aufzuheben. Im Reichswirtschaftsrat sowie von der Vertretung der deutschen Städte wurde aber darauf hingewiesen, daß die großen Städte mit besonders großer AÄeitslostgkeit wie Berlin, Hamburg usw. bei der gegenwärtigen Sage des Ar- beitsmarktes bis auf weiteres noch vor dem Zuzug arbetts- fremdex Arbeitskräfte geschützt wer.de« müßten. Es wird deshalb nunmehr daran gedacht, die Beschränkungen der Freizügigkeit in den Großstädte« nrtt besonders ungünstigen Arbeitsmärkte» noch fortbestehen an lassen, zugleich aber auch die übrigen Bestimmungen der Berordnung nur auf diese Zentren der Arbeitslosigkeit zu beschränken und für das ganze übrige Reich die ganze Verordnung aufzuheben. Die Regierungen der Länder, die Vertretungen der Städte, die Vereinigungen der Arbeitgeber «nd Arbeitnehmer, so­wie der vorläufige Reichswirtschaftsrat wurde« gebeten, zu diesem neuen Vorschläge Stellung an nehmen. S^ald ihre Erklärungen vorliegen, wird die endgültige Entscheidung getroffen.

el

tu es

271

INti

Sturmbewegte Schicksale.

Roman von Max Esch. 43

,6o höre, Du mußt die Bekanntschaft LadewigS, der gut bei Kasse zu sein scheint, zu niachen suchen, beim den ersten Wechsel hat er sogar vor der Berfallzeit eingelöst, und hier wohnt er im teuersten Hotel. Hast Du Dich erst einmal mit ihm angefreundet, dann wird es ein leichter sein, ihn in den Klub zu locken. Da Ladewig ein leidenschaftlicher Spieler ist, wird er uns in die Falle gehen!"

M

.w

Nicht Übel; aber wenn wir ihn rupfen, gibt es wieder ein «nächtiges Halloh."

Wer sagt denn, daß wir ihn auSnehmen wollen. Er soll uns nur die Gimpel ins Gut« locken, denn sein Name und seine gesellschaftliche Stellung bilden unbestritten eine pracht­volle Reklame für uns. Wir müssen ihn ständig gewinnen lassen, nicht zu viel, aber doch so, daß seine Leidenschaft stets lege bleibt. Durch sein Erscheinen wird das Mißtrauen, daß sich bereits hier und da gegen uns breit zu machen scheint, wieder schwinden."

Ich werde versuchen, den Magnet zu kap-rn!"

Die beiden nach der neuesten Mode gekleideten Herren, bis obiges Gespräch im gedämpften .Tonfälle führten, saßen in früher Morgenstunde in bequemen Sesseln in einem Zim­mer der von ihnen gemeinsam gemieteten kleinen Villa, die »uB dem sie kranzartig umgebenden Grün und der bunten Farbenpracht des Gartens mit ihrem Obergeschoß Heroor- litgte, den Blick von dort über die Felsenpromenade nach dem binnen Mittelmeere gestattend, das im hellsten Sonnengianze sich bis zürn fernen Horizonte erstreckte.

Die Herbstsaison an der Riviera hatte noch nicht begon­nen, noch hielt der südliche Smmner die Hauptmasse des foembenftromeB fern, obgleich das Meer eine zu drückende ®lnt nicht aufkommen ließ. Aber die wundervolle Natur, das -Wune Meer, der stahlblaue Himmel, das blendende Gold, as Helios Glutenball über die Landschaft anBbreitete, die agNe Farbenpracht des Südens überall, die grotesken Fels- niduugen, die heitere, vornehme Ruhe der paradiesischen ^eaenb. das blendende Naturgemälde ziehen ständig einen

breiten Strom von Reisenden an die südöstlichen französi­schen Gestade des Mittelmeeres.

Jetzt weilten in der Hauptsache in Mentone und feinet lieblichen Umgebung, in der auch die beiden Fremden augen­blicklich ihren Wohnsitz genommen hatten, reiche Pariser, amerikanische und englisch» Familien, deren Oberhäupter zumeist dem Bankier- und KanfmannSstande angehörten. Sie alle aber würden sicher verschwinden, wenn der Haupt­fremdenstrom seine Wellen hierher ergoß. Dann war eS mit der jetzt hier herrschenden, verhältnismäßig ruhigen Zeit zu Ende.

Deshalb war es für die beidey, in denen der Leser un­schwer die aus Berlin verschwundenen Spieler erkannt haben dürfte, schwer, den nötigen Anschluß zu erhalten, um ihr Metier zu ihrer Zufriedenheit betreiben zu können. Die Zeiten waren für sie in der Tat schlecht, zumal das benachbarte Mo­naco ihnen die schärfste Korikurrenz bereitete, sodaß der von ihnen gegrülldete Fremdeuklub trotz seines pomphaften Na­mens nicht aufblähen wollte.

Einige Zeit später fuhren die beiden nach Monaco, dort neue Bekanutschaften anzuknüpfen.

Auf dem Balkon seines Hotelzimmers sah zur gleichen Zeit auch ßabemig, der seit kurzem ebenfalls in Mentone weilte. Er ließ die Blicke über das taufrische Panorama schweifen, ohne indes auf die landschaftliche Schönheit zu achten. In den letzten Tagen war er in Monaco gewesen und hatte mit Glück im Roulette gesetzt.

Die Spielleideuschaft, gegen die er vergebens anzitkämpfen suchte, hatte ihn zwar wieder gepackt, aber doch nicht völlig mit Blindheit geschlagen, sodaß er sich bewußt blieb, daß Fortuna eine recht launische Götttn sein könne. Deshalb hatte er auch nicht in Monaco, sondern im benachbarten Mentone Aufenthalt genommen, denn er befürchtete, dem Dämon des Spiels wfitireub eines ständigen Aufenthaltes in dem Fürstentums vollständig zu erliegen. Das aber wblite er verhüten.

Den gewonnenen Betrag deponierte er in Mentone in der Filiale bet Bank von Frankreich, in der er auch den größten Teil seines nach Mentone gebrachten -Geldes bhneriegt hatte. Dadurch hoffte er, sich genügende Reserven zu sichern, um das

Glück an einem anderen Tage wieder heranSiordern zu kön­nen, fall» es ihm den Rücken kehren sollte. ES war ja nicht gerade notwendig, daß daS in Monaco geschah, denn auch in Mentone und dem benachbarten Nizza bestanden Klubs, in denen hoch gejeut wurde, wenigstens versicherten das Brown und Parker, die mit ihren Familien eine ganze Zimmerflucht in seinem Hotel bewohnten

Diese Amerikaner, die ihn mit Aufmerksamkeiten geradezu überschütteten, waren Ladewig ein wenig auf die Nerven ge­fallen, da er den Grund dieser Liebenswürdigkeiten gar bald herauSmerkte. Die beiden LadyS Brown und Parker waren ja ganz passabl« Erscheinungen, aber reichlich selbstbewußt, > sie Ladewig nicht sonderlich fesseln konnte«, dessen Herz jer Tochter deS Freundes gehörte.

Das hielt ihn aber nicht ab, mit den beiden letzteren einen kleinen Flirt anzuknüpfen, der ihn höchst belustigte, zumal er bald gewahr wurde, daß sich die beiden Familien um feine Gunst den Rang abzulaufen fochten.

Von Anfang an war daS allerdings nicht so, sondern ' offenbarte sich erst in den letzten Tagen. Unwillkürlich muhte Ladewig lächeln, als er daran dachre, daß Mr. Brown ivm vor einigen Tagen unter dem Siegel tiefster Verschwiegen­heit Ausschluß über seine Verbältuisse gegeoen und ihn gebe­ten hatte, die Wahrheit namzuprüseu. Aus dem einfachen Fariner des Westens war infolge glücklicher Spekulationen ein vielfacher Dollar-Millionär geworben, dessen Millionen nach dem Tode beider Eltern der einzigen Tochter Ellis Zu­fällen würde. Mit verblüffender Offenherzigkeit hatte der i Amerikaner ihm sodann erklärt, daß er seiner Tochl-r bei ihrer Verheiratung drei Millionen Dollar in die Ehe geben würde, sodaß sein zukünftiger Schwiegersohn seine sämtlichen ©Aul« den bezahlen und noch ein freies, sorgenloses Leben führen könne ; außerdem sei er, Brown, gesonnen, seiner Tochter eine lauiende, jährliche Reuse als Nadelgeld zu zahlen.

Obgleich Sabewig diese Offenheit wohl verstund, zeigte i er dafür nach des anderen Anüchi doch nicht das re te Verständnis. Aber schließlich war Mr. Brown mir bm er Unterredung dock ganz zufrieden. Er hatte Pi einem den: gen ! Edelmäune gespro reu, oer ja kein Amerikaner,war. F n uer» i hin konnte er den Seinen Ladewig als Gast -»führen. 255 20