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Schlüchlerner Nrei 8 dlalt.

"MetuaSpreiS vorauszahlbar Viertels. durch die Post Mk. 12., durch unsere Träger Mk, 10.80, bet uns abgeholt Mk. 10.. Erscheint an Wochentagen nachmittags. Druck u Verlag g Hohmeister, verantwortlich H.-C. Hohmeister, Schlüchtern. «ernrus 65. Erfüllungsort für den gesamten GeschSftS.

verkehr mit der Firma Schlüchtern.

Gegründet im Jahre 1849

unter dem Titel

M 58

Donnerstag, den 10. März 1921

Schlüchlerner Tageblatt

Anzeige«: N. Zeile oder deren Stimm 70 Pfg., Reklame- zeile Mk. 2. sämtl. ohne besonderen Zuschlag. Bei Betriebsstörungen kein Schadenersatz oder Mindergebühr einschl. BezugS. Keine Gewähr für Platz, Aufnabmezeit und Beleglieferung. Kein Nachlaß bei gerichtlichen Zwischen- kosten. Zählkarte Frankfurt a. M. Nummer 11402.___

73. Aayrg.

Aus der Heimat.

* (Keine MonatSuebenkarte« mehr! Nach der ab 1. April d. gültige« neuen Vorschrift des Eisenbahn Personen- nnb Gütertarifs Teil H werden die MonatSnebenkarten, die jisher von Angehörigen eines Hausstandes zu einer Monats- Stam«')Karte gelöst werden konnten, mit Ende März d. Zs. aufgehoben. Künftig werden mithin Nebenkarte« nicht «ehr ausgegeben.

* (Stenographische Prüfung.) Die Anmeldefrist für die Frühjahrsprüfung des stenographischen PrüfuugsamteS der iHandelskammer läuft am Samstag, ben 12. März 1921 ab. Anmeldungen sind zu richten an die Hauptgeschäftsstelle der Vereinigten Haudelskammern Frankfurt a. M.Hanau, Frankfurt a. M-, Neue Börse, Zimmer 33.

* Zeitbilder. (Zur Wahl in Oberschlesien.) Alle deutschen Herzen werden ausnahmslos in diesen Tagen für ein frohes Endergebnis jener letzten Wahlen schlagen, die an Deutschlands Wohl und Wehe wieder einmal rütteln sollen und zum Glück sich wenden müssen, wenn wir nicht verkümmern wollen. Gut und Blut in latiem Kampfe hat der Deutsche dargebracht gegen einer vielen Gegner jahrelanger Uebermacht, jetzt, wo ich an den Ruinen, die von Deutschland noch geblieben - ganz Europas Raubgeselle« zu bereichern noch be­leben, jetzt kann nur noch einen Willen jeder echter deutsche zeige« und Parteigezänk und Hader müssen liefet Tage schweigen, und in diesem einen Willen « es Deutschland stolz verkünden, daß zu Ober- chlestenS Schutze alle sich zusammenfinden, daß ein eder, der ben Namen eines deutschen Vaters trägt, ieSmal hilft, daß er die Waffe aus der Hand des Gegners schlägt, daß sich jedes Deutschen Stimme, « ein Einstich.^dorr o«ttzkh»n, für drs. Reich ' letzte linheit fest und ehrlich muß bemüh«, Können wir uf diese Weife einmal noch der Mitwelt zeigen, - daß wir nicht vor jedem Joche willenlos den Rücken setzen, daß sich Schlestens Bewohner noch mit Stolz u uns bekennen, dann wird keine Macht auf Erde« «3 von unsren Brüdern trennen. Walter-Walter.

* (Puppen sind Gegenstände des tägliche» Bedarfs.) »ptelpuppen sind durch ein etwas verspätetes Gutachten des leichswirtschastsmiuisters als Gegenstände des täglichen Be- mfS erklärt worden. Sie dürfen aber nur in gewönlicher Musführung hergestellt sein. Der Minister betrachtet sie alt Beschäftigungs- und Erziehungsmittel der Jugeud.

~* (Answanderungslustige Vorsicht!) Zwei ehemalige isstztersstellvertreter KoopS und Ebel, von denen der ersters - Vorsitzender der Vaterländischen Siedlungsgesellschaft in iaderborn ist, haben in verschiedenen Zeitungen, unter werem in Berlin, Breslau, München und Dortmund, An Ünbigimgen erlassen, wonach her DammerLauM" von

Hamburg «ach Argentinien gehen sollte. Ais Ueberfahrte- preis waren 2500 Mark angegeben. Wie die Ermittelungen ergeben haben, ist die Gesellschaft nicht im Besitze der für die Durchführung eines derartigen Unternehmens erforder­lichen Mittel. Ihren leitenden Persönlichkeiten fehlt die Sachkenntnis für die ordnungsmäßige Abwickelung der Ge­schäfte. Schiffe besitzt die Gesellschaft nicht. Auch ist sie nicht im Besitz der Erlaubnis zur Beförderung von Aus­wanderern. Es wird daher ersucht, von einer Geschäftsver­bindung mit der Gesellschaft, AuswanderungSwilligen abzu« raten.

* (Verhaliuagsmaßregsln bei der Grippe.) 1. Die Grippe ist außerordentlich ansteckend und wird vornehmlich durch Anhusteu und anniesen übertragen; man hüte sich vor Erkältung. 2. Jeder Grippekranke gehört alsbald ins Bett. Bei schwerer Erkrankung empfiehlt es sich, sofort einen Arzt ober ein Krankenhaus aufzusucheu. 3. Mau meide soweit irgend möglich das Zusammensein mit vielen Meuscheu in geschlossenen Räumen. 4. Einfachste Rücksicht auf die Mitmenschen muß es sein, sie nicht anzuhusten ober anzu- niesen. Hand ober noch besser Taschentuch vor ben Mund halten und ben Kopf abzuweuden. 5. Alte Leute, zarte Kiuder und schwächliche Personen müssen sich besonders in acht nehmen, da sie besonders gefährdet sind. 6. Zu em= pfehleu ist prophylaktisches Gurgeln mit 1proz. W 'sserstoff- superoxydlösuug. 7. Man achte auf sorgfältige Reinigung der Hände, insbesondere vor dem Essen und vor der Zube­reitung der Nahrungsmittel. 8. Büro- und Fabrikräume dürfen nicht überheizt und müssen häufig durchlüftet werden.

* (Postgeheimnis und Schiebertum.) DaS Brief­geheimnis ist unverletzlich,, sagt § 5 des Gesetzes über das Postwesen des Deutsche« Reiches. Darüber hinaus bestimmt bie neue deutsche Retchsverfassung, das nicht nur das Brief­geheimnis, sonderu auch das Post-, Telegraphen- und Fern- kprechgchrlmals »avrrMM. sehn, und Hu» Ärru«a nur durch Reichsgesetz zugelassen werden können. Noch stärker M also" der Wall geworden, der jedes Deutschen Recht auf Geheim­haltung seines gesamten Brief , Telegramm- und Gespcächs- wechsels fichert. Und doch gcht neuerdings das Drängen eruster Volksteile dahin, Bresche in diesen Wall zu legen. Anlaß dazu gibt das Schieber- und Wuchertum, dieser im Krieg entstandene und seit der Revolution sich immer mehr ausbreitend- Volksschädliug. Man weiß, nur mit Hilfe der Post (Postverkehr, Telegraph, F-rnspr-cher) können die Schleichhändler und Schieber ihrem gefährlichen G Werbe nachgehen, und man fordert daher kurzerhand die Aufhebung des Postgeheimnisses für diese Klasse widerlichster Zeitgenossen. In welcher Weise es nach den gesetzlichen Vorschriften möglich ist, den Schiebern den Postschutz zu versagen, zeigt ein lehrreicher Aufsatz, der jüngst in der Zeitschrift für allge­meine Rechts« und StaatskundeGesetz und Recht" ver­öffentlicht wurde. Es wird darin von berufener Seite bewiesen, daß die Uehe,w lchnna des Past-, TAerravhen- und

Fernsprechverkehrs gesetzlich bann zulässig ist, wenn es sich um die Eatlarvung solcher Schmarotzer an unserem Volke , adelt-

70 000 Zentner verdorbener HiNsenfrücht«. Der Kom«m- valverband Ramberg tatte den Vorsitzenden des Allgemei­nen Verbraucherbundes, Studienrat Dr. Kullmer, wegen Beleidigung verklagt, weil K. erklärt hatte, er wisse, daß in Bamberg 70 000 Zentner verdorbener Hülfenfrirchte lagern, die nicht einmal als Viehfutter Verwendung finden könn- :en. Der Angeklagte wurde unter Ueberbürdung sämtlicher Kosten und Auslagen auf die Staatskasse freigefproche«, weil er nach Ansicht des Gerichts den Wahrheitsbeweis für seine Behauvtuna in vollem Umfange erbracht hat.

Melt-Streik-Statistik. t-me Londoner Statistik stellt dit durch «tr.erks verlorengegangenen 'Arbeitstage und ir an ben Streiks beteiligten Personen für die Zeit vom 1. Jan. 1020 bis uzm 30. Juni 1920, also füT sechs Monate seit. Die Statistik kommt dabei zu interessanten Ergebnissen. Es sind verlorengegangen in:

Deutschland

Arbeitstag«

18,2 Millionen

Streikende

1,86 Millionen

Italien

21,6

1,78

Frankreich

19,3

1,18

Amerika

11,7

Q.95

Spanien

11,6

0 22

Australien

7,6

0,20

Schweden

4,7

0,18

Belgien

2,0

0,17

England jr'pr+orvpri^

6,9 n o

*

0,17

Insgesamt sind im ersten Halbjahre 1920 über 100 Millionen Arbeitstags durch den Streik von rund 9 Millionen Arbei- lern verloretzgegangen.

Volleudnng des zweiten Simplontunnels. Der Simplow tunnel ist zunächst nur für eingleisigen Betrieb gebaut wor. den. ^ür das zweite Gleis wird ein besonderer Tunnel parallel dem ersten gebohrt. Die Arbeiten sind im 'raschen Fortschritt und nähern sich der Bollendunr. Im Monat De- ientber 1920 wurden etwa 130 Meter geschafft, und zwar auf der Südseite. Im ganzen waren zum Schluß des Jahres 19114 Miter voll ausgebrochen für 19 043 Meter das Ge. ivokbe-fertig und l»^r Mc <> FirststoLen vörge rtebeu^Da der Tunnel im ganzen 19 825 Meter lang wird, u d 18 991 Meter völlig fertig sind, ist ein Vollendur^Sgrad von 96 Pro. zent erreicht.

Die Wohnsteuer.

Der Wohnnngsausschuß des Reichstages fetzte seine Be- ratungen über den Gesetzentwurf/betreffend die Wohnsteuer bei § 4 fort, worin ausgesprochen wird, daß die Abgabe »^ dem jährlichen Nutzungswert zu berechnen ist. Die obersten Landesbehörden haben die ausführlichen Bestimmungen zu ,erlas,en. Ministerialdirektor Crttger teilte mit, daß der Nutzungswert sämtlicher Gebäude auf rund 4,5 Milliarden Mark angesetzt werde. Nach Abzug der für die Abgabe nicht in Betracht kommenden Gebäude verbleibt ein Nuvungs- wert von etwa 3,5 Milliarden Mark, so daß auf eine Äb- gabec.unahme von 350 Millionen zu rechnen wäre. Mit dem aus dieser Summe verzinsbaren Kapital könnten etwa 100 000 Wohnungen gebaut und der Wohnungsnot so zu Leibe gegangen werden.

SLurmSewegte Schicksale.

Roman von Max Esch. 47

Mt den bäuerlichen Besitzern verstand eS Braunbofen bald genug, ein gutnachbarliches Verhältnis herzustellen, oder das zwischen Gut-Herrschaft und den Arbeitern wollte hin sonderlich warmes werden. DaS lag an Berleumdun. gen, die mehrere der ebemaligen Arbeiter, die bei Bauern tagelöhnerten, bei jeder Gelegenheit gegen die Gutsherrschaft auestreuten.

Nur ganz allmählich stellte sich beiden verständigeren Elementen eine gerechtere Würdigung der GutSherrschaft «n, daS bewirkte nicht ^um geringsten die Liebebtätigkeit, die bie Komtesse ben Bedürftigen und Kranken gegenüber entfaltete. ,

Sie hatte in dem Lehrer und besten Frau die rechte An­leitung hierzu erhallen. Der wackere Lehrer war selbst von Braunhofen in vielen Dingen, soweit sie Bannewitzer Ver- Hältnisse betrafen, um Rai gefragt worden und hatte seine Ansicht freimütig jum Ausdruck gebracht.

s^i 14. Kapitel.

In einer her im Dmfe stehenden Arbeiterwohnungen des Gutes wohnte die Witwe Rohleder. Ihre Wohnung bestand . nur aus zwei Stuben und Küche in dem WohnhäuSchen, duzn kam ein kleines Stallgebäude.

Bittere flot herrschte in diesem ärmlichen Anwesen, stit Rohle vor einem Jahre gestorben und seiner kränk­lichen Frau e Sorge für die einzig« Tochter hinterlassen Halle. i

Wenn i >ie Frau kräftig genug fUhlte, ging sie zur ; Arbeit aus? * TrotZ uU das nicht oft der Fall war, ' beließ Brau .1 ihr dw Wghn>cng gegen billigen Pacht- :

Ta sowohl die Witwe als auch die Tochter stets sauber sklleide, gin ... entstand "im Dorfe das Gerücht, sie bätien d e Zinsen eines kle . ru Kapitals zu verzehren. Zu dieser

-smssung war auch r>l. .zi von Braunhofen gekommen, die ' st Witwe »«schn-deoe Besuche abgestattet hatte, um nach Uuem Befinden zu .ehen.

Stets befanden sich die weißen Tannenmöbel der Wohn­stube im sauberen Zustande, sodaß die Wohnung mit den bunten Gardinen vor den Fenstern, den vielen Blumenstöcken auf den Fensterbrettern und dem weißen Sandbelag des Steinfußbodens einen traulichen und anheimelnden Eindruck erweckte.

Nie klagte zudem Frau Rohleder jemand ihr Leid, im Gegenteil erklärte sie der Komteß stets, daß sie mit ihrem Schicksal zufrieden sei, und der treue Gott dort oben mürbe sie ja auch ferner nicht verlassen. Festes Gottoertraue» flößte die Witwe auch ihrem Kinde ein.

ES fehlte nur noch eine Woche bis zum Christfeste. Frau Rohleder war wieder einmal längere Zeit krank gewesen, dazu kam, daß infolge der Mißernte die Kartoffeln und daS Korn, die sie aus dem Stückchen Acker, das zu der Wohnung gehörte, sonst zu bauen pflegte, nicht geraten waren. Zwei Schweine waren an der in der ganzen Gegend ausgetretenen Seuche zugrunde gegangen, sodaß die Not auf baS höchste gestiegen war, da Frau Rohleder infolge ihrer Erkrankung ja keinen Pfennig hatte verdienen können. Aber Anna, die sonst trotz ihrer schwachen Körperkonstitution hier und da bei den Bauern Kinder wartete und and) wohl in der Ernte etwas mithalf, mußte sich der Pflege der Mutter widmen.

ES war ein geistig über sein Alter entwickeltes Kind, daß in der Schule stets den ersten Platz behauptete. Lehrer Berge­dorf ließ das Mädchen deshalb am Privatunterricht teilneh. men, den er seinen eigenen Kindern erteilte.

Heute war Frau Rohleder in die Stadt gefahren, um sich beim Kassenarzt gesund schreiben zu lassen, hoffte sie doch, auf dein Gute bis jttm Weihnachtsfeste noch einigen Verdienst zu erhalten, um am Weihnachsfeste nicht mit leeren Händen da» stehen zu müssen. Wenn der gnädige Herr dann sah, daß sie wieder arbeitsfähig war, würde er ja wohl auch wegen der Zahlung deß Pachtzinses nicht drängen.

Sorgfältig hatte der Winter in der Natur alles mit einer weißen Schneedecke eingehüllt. Lustig tummelten sich die Kin­der nach Schluß der Schulstunden in dieser Winterherrlichkeit. Vor Freude und Lust blitzten die Augen der Buben und Mäg­delein auf, wenn die Schneebälle flogen.

Nur Anna Rohleder nahm an diesem Tollen ihrer Schul« gefährtinnen und -Gefährten nicht teil. Hastig eilte sie dahin, der Magen knurrte zu gewaltig, um sie hier lange halten zu können, denn die magere Waffersuppe, die sie am Morgen zu sich genommen, hatte nicht lange vorgehalten.

Mit wahrem Heißhunger verzehrte sie die Kartoffelsuppe daheim. Die Stube war nur mäßig warm, denn Frau Roh­leder mußte mit dem Feuerungsmaterial sparsani umgehen, sie suchte eS sich im Gutswalde zusammen. Wen.- nicht der Sohn des Tagelöhners Burkwitz, mit besten Vater ihr verstor« bener Mann auf dem Gute unter dem vorigen Herrn gear­beitet hatte, gewesen wäre, würde sie mit der Feuerung bald zu Ende gewesen sein. Der junge Bursch« holte ihr von Zeit zu Zeit eine Last Holz aus dem Walde.

Anna hatte ihre Suppe verzehrt und das Geschirr gesäu­bert, als Martin Burkwitz, ein untersetzter Bursche, das Zim­mer betrat.

Tag, Anna," redete er daS Mädchen herablaffend an. sich ; sodann auf der Bank am Ofen niederlassend, fuhr er fort: iWarm ist'S bei Euch gerade nicht. Das Holz ist wohl alle. Fahr heut noch für meinen Vater in den Busch und wer-

i Euch was mitbringen."

Anna hatte den Burschen, der sich hier recht behaglich zu fühlen schien, mit ihren altfhtgeii, Augen fragend angesehen ; an seinem Besuche war ihr gar nichts gelegen, zumal sie jetzt ihre Schularbeiten machen wollte, um dann der Mutter eine Suppe kochen zr können, damit diese, wenn sie aus der Stadt zurückkehrte, etwas Warmes zu essen hatte. Aber sie i konnte ihn doch nicht auffordern, die Stube zu verlassen, da sie uub die Mutter ihm ja Dank schuldeten. Was er nur ; wollte? Um nur etwas zu sagen, redete sie ihn an:3u einer i Woche ist Weihnachten!"

Ja," erwiderte Burkwitz,das ist auch lon Fest für die I Reichen, die sich Freuden für ihr Geld uerhhoffsu können, | während wir Armen Trübsal blasen und jmV)m können, wie sie sich freuen; besonders Ihr seid traurig daran, denn Euch fehlt's überall!"

Rede doch nicht!" unterbrach Anna ihn unwillig.DaS Christkindchen wird auch au uns nicht vo. .vergehen " 2.w 2Q