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Schlüchlerner Rrei 8 8 lait. Schlüchterner Tageblatt.

Be^ügSbreiS vorauSzablbar viertelt, durch die Post Mk. 12., b«« unsere Träger Mk, 10.80, bet uns aSgeholt Mk. 10. «ti^eiMi an Wochentagen nachmittags. Druck u. Verlag E^hmetst«/ verantwortlich H.-L. Hohmeister, Schlüchtern. Kernrut SS. Erfüllungsort für den gesamten GsschSstS-

verkehr mit der Wr.. s Schlächtern

Gegründet im Jahre 1849

unter dem Titel

Mn ' " Samstag, den 26. März 1921 73. Iahrg.

Aus der H imat.

Hk. (Berpackuag vsn Warenproben.) Die Vorschrift für die Bttpacknng von Warenprobesendungen nach dem Aus­lande, insbesondere mit Flüssigkeiten oder absärbenden Pulvern rc. liegen auf der Handelskammer zur Einsichtnahme aus; da in letzter Zeit die Klagen über mangelhafte Ver- paSung sich mehre», wird auf diese Vorschriften dringend aufmerksam gemacht.

Hk. (Beigaben von Fakturen im Verkehr nach Frank­reich.) Die hierüber bestehenden Vorschriften liegen auf der Handelskammer zur Einsichtnahme aus.

* Schlüchtern. (Theater in der Turnhalle.) Das von Herrn Dir. Breiholz zur Eröffnungsvorstellung am Sonn­tag gewählte SchauspielGriseldis" zählt zu den besten dra­matischen Werken und stellt an die Darsteller hohe künstlerische Anforderungen. Die Ausstattung und Kostümierung wird sehr gut sein und selbst verwöhnten Ansprüchen genügen. Am Montag geht das beliebte CharaktergemäldeDie Elfe vom Erleuhof" über die Bühne. Das packende Stück mit seiner spannenden Handlung, in welcher auch dem Humor Rechnung getragen wird, hält die Zuschauer bis zum letzten Augenblick gefesselt. Am Montag nachmittag wird für die liebe Jugend das reizende MärchenspielTischlein deck dich" gespielt.

* Schlüchtern. Am diesjährigen Meisterkursus nahmen 86 Handwerker teil. Davon unterzogen sich 34 der Meister­prüfung, die sämtlich bestanden. Diese waren: 1. Hans Knobel, Elektriker, Schwäbisch-Gemünd; 2. Wilhelm Müller, Messerschmied, Schlüchtern; 3. Adam Hartmann, Schmied, Sannerz; 4. Wilhelm Heid, Schmied, Ulmbach; 5. Wilhelm SMmau«, Schmied, Seidenroth; 6, Joseph Weber, Schmied, Marborn; 7. Philipp Rüffer, Schmied, Steinau; 8. Joh«. Gutermuth, Schmied, Vollmerz; 9. Heinrich Lotz, Schmied, Rtederzell; 10. Johs Mühlhause, SchMeo, NieoerzeL; 11. Georg Heil, Schmied, Neuengronau; 12. Leonhard Schäfer, Schlosser, Schlüchtern; 13 Heinrich Gaul, Schlosser, Mar« bor«; 14. Wilhelm Gold, Schreiner, Schlüchtern; 15. Hans Dorn, Schreiner, Elm; 16. Wilhelm Klug, Schreiner, Marborn; 17. Karl Bär, Schreiner, Bollmerz, 18.' Philipp Weitzel, Bäcker- Schlüchtern; 19. Michel Schuster, Bäcker, Sterbftitz; 20. Kasvar Fink, Müller, Voll« merz; 21. Leo Birk, Metzger, Sterbfritz ; 22. Moses Schuster, Metzger, Sterbfritz; 23. Friedrich Grau, Weißbiuder, EchwarzenfelS; 24. Hans Post, Schneider, Schlüchtern; 25. Heinrich Friedrich, Schutzmann, Schlüchtern; 26. Oskar Schimonski, Schuhmacher, Schlüchtern; 27. Eduard Weber, E^rhmacher, Schlüchtern; 28. Sebastian Klug, Schuhmacher, Marborn; 29. Karl Dillenburger, Schuhmacher, Steinau; 30. Philipp DiLenburger, Schuhmacher, Steinau; 31. Wilhelm Weitzel, Schuhmacher, Steinau; 32. Adolf Statt, Schuhmacher, Züstersbach; 33. August Meßbecher, Korb- maK-v, S-f-lMt-rn; 34. Konrad Zollinaev Waaner. SKwar-

Kturmbewegte Schicksale.

Roman von Max Esch. 88

. .»Mf», liebste, beste »lang,- so hieß ee in dem Briefe Vetters weiter,ich kann nicht anders. Und so mache ich Dir heute, am Borabend deß großen Festes der göttlichen Liebe, einen vernünftigen Borschlag hoffentlich Tinbefi Dn daß auch: Begraben wir daß Kriegsbeil und schließen wir am WeihnachtSfeste Frieden für immer. Lassen w« da« Vergangene tm dunklen Schoß« bet Vergangenheit Tät immer begraben sein, strecken wir unS die Hände entge» ^n. Glaube mit, liebste, beste MauS, ich würde Dir diesen Vorschlag noch nicht unterbreitet haben, wenn ich nicht wüßte, daß auS dem einstigen Sprühteufelchen sich ein liebreizender Weihnachtsengel entwickelt hat. Da auch der Zeiten Lauf an meinem Leben nicht spurlos vorüberging, auS dem Leut­nant wurde inzwischen ain gesetzter Oberleutnant halte ich die Zeit für gekommen, daß wir beide uns nunmehr die Hand geben zum festen Bunde für das ganze Leben. Ich habe mich ernstlich geprüft und gefunden, daß mein Herz Dir gehört und Du al6 meine Herzenskönigin barm thronst. Da ich nun auS ganz sicherer Quelle erfahren habe, daß meine Herzensköttigin den ungeschlachten Bären und Frechdachs nicu ganz vergessen hat, so füge ich dem ersten Vorschläge so ort den zweiten hinzu.- die Tage deß schönsten aller Feste u:ml nutzlos vor übergehen zu lassen, sondernder überrasch­ten Weil zu verkünden, daß zwei biS über die Ohren inein- ai er verliebte Aieyschentinder^ sich verlobten. Bitte, liebste, beste Manß, spruige tudii auf und laufe davon Mein Bor- sa >w zeigt den besten Weg, zu einem dauernden Frieden zun men unS zu gelangen. Siehst Du, ich sehe es bis hier, dass Du daß ebenfalls erkannt hast und anderer Ansicht ge» »vorden bist in der langen Zeit, da wir unS gegenseitig feine Schmeicheleien und Liebenswürdigkeiten jagen sonnten. Da td) es also weiß, daß Du mit meinen Vorschlägen einverstan­den bist, habe ich mich ausgemacht und bin Dir näher, als Du den/ 'n tonst "

sah' sich Mizzi nach her Tür um, unwillkürlich mw i- , .0:Am Ende ist er ja schon hier, der liebste inib beste uuet Veltern." Doch allsogleich schüttelt« sie lachen­

zenfels. Diese Herren dürfen nunmehr den Meistertitel führen und haben das Recht Lehrlinge anzulernen. Mögen sie bestrebt sein, einen tüchtigen Nachwuchs in ihrem Hand­werk heranzubilden.

Sforza hofft auf teige Mrsiändigrmg.

. Aus Rom wirü gemeldet: In der Kammer führte Gra! Sforza aus, da die Regierung sich mit dem Gesetz bezüglich der SOprozentigen Ausfuhrabgabe beschäftige, daß jedoch ein- sofortige Entschidung seiner Ansichr nach unnötig sei, da verschiedene äußere Zeichen dafür sprechen, daß alsbald nach der Entscheidung der oberschlesischen Frage sowohl von deut scher wie von verbündeter Seite die Notwendigkeit empfun den werden würde, endlich zu einer Verständigung über du Entschädigung zu gelangen.Die gemeinsamen wirtschaft- wen Interessen haben", sagte Sforza,stets das Ueberge- wicht über Haß und Abneigung davongerragen, u»d so wir! man auch diesmal im Interesse der Solidarität und der Gemeinsamen Arbeit zu einer Verständigung gelangen."

Ane geheimnisvolle Angelegenheit.

Gerüchte von einem Anschlag aus das Völkerschlachtdenkmal

Aus Leipzig wird gemeldet: Seltsame Gerüchte durch- schwirrlen am Sonntag unsere Stadt. Man behauptete aller Ernstes, ein verbrecherischer Anschlag aus das Leipzige, Völkerschlachtdenkmal sei durch tatkräftiges Eingreifen bei 2--Hürden, die vorher verständigt worden seien, verhinder- morden. Wir sind den Gerüchten rcachgegangen und konntet l« igendes ieftgeueu: Tatsächlich ist am Sonntag früh etwc >^ gen 4 Uhr durch einP Anzahl Polizeibeamte, die sich iv £ wU befanden, das ganze Terrain um das Denkmal selbst a^geaichc. Der Vorgang konnte lticht unbemerkt bleiben, d- bei der Dunkelheit mit Blendlaternen gearbeitet werden »ußte Wie wir hören, sind von den Polizeibeamten bei d»uu Absuchen des Denkmalvorplayes uitsächlich etwa 16 Personen, di, sich in den Anlagen versteckt hielten, ausge- bmdeu und bei Stött-eriMr -PstE:. - cuh§. DEMührt wordkuc Bei der Feststellung der Personalien ergab sich die über- raschende Tatsache, daß die Verhafteten sämtlich der Ver. mnigteu Komniunistischen Partei aiö Mitglieder angehören Es muß auffallen, daß die Verhafteten, die keinerlei Waffen bei sich trugen, ausschließlich PZrglieder dieser Partei waren Die Sache findet «der, nach uns gewordene« Mitteilungen Bjre harmlose Aufklärung in der Tatsache, daß in einer am Sonnabend abend in Alt-Leipzig stattgehaüke« Mitglieder­versammlung der B- K. P. ein a»onpm«r Brief eiu» ging, mit der Auffordrung, die versammelte« Sonununifte» möchten in der Nacht zum Sonntag bewaffnen i« Leu An« lagen am Napoleonstein erscheinen, da sich dort etwas er­eignen solle. Die Versammlungsteilnehmer wurden sich sthtussig der Aufforderung Folge zu leisten, allerdings ohne Waffen, um einen etwaige» Anschlag auf das Denk, mal oder sonstige Torheit » zu verhindern. Einer der Ver- strmmlungsteilnehmer hatte übrigens die Polizei in Kennr. vrs gesetzt, die dau« zu den oben geschilderte« Maßnahmen schirrt. Augeuscheinlick handelt es sich bei der Sache, die naturgemäß in unserer Stadt viel besprochen wird, um die Myiktflkativn eines Menschen, beut der Vorfall auf der Berliner Siegessäule etwas aus die Nerr-u aeaavqe,, ist.

den Kopf. »Nein, daS wäre zu viel verlangt. ES ist ja genug des Glücks, das mir der Brief in Aussicht stellt Und wie drollig et schreibt! WaS für goldene Rückzugslinien er mir baut!" unterbrach sich die Konlteß, um dann ben Bries zu Ende zu lesen.

-Nun wirst Du Dich erstaunt umsehen, ab der schreckliche Mensch nicht schon hinter Dir stehl." Abermals mußte sich die Komteß, laut auflachend, unterbrechen, denn es war ja i beinahe, alS ob der Better ihre Gedanken erraten konnte.

Aber habe feine Furcht," schrieb er weiter, »unser Wie­dersehen wird au einem anderen Ort« erfolgen, an dem ich Dir ein goldenes Ringelein auf Dein kleine», zierlicher Ringftngerlein stecken werde. Bis dahin sann eS nicht er- warten. Dich an feine Brust zu zieh«« D«i» Erwin von Bev«rn."

Auffauchz«nd breitete daß junge Mädchen die Arme au», als ob sie sich an den Abwesenden anschmiegen ncöchte. »Ja, - mein Erwin, ich bin Dein für immer. Du bringst mir daß ! herrlichste Weinachtßgeschenk, daß ich mir denken kann. Stets will ich Dir daS danken !"

Hastig trocknete sich die Komteß die Augen, denn Türge» floppet, daß vom Gange herüber,choll, erinnerte sie an ben Auftrag des Vaters. Eilig verließ sie darauf, nachdem sie sich überzeugt, daß keine verräterische Tränenspt-r dem Unbetei­ligten verraten könne, daß sie gemeint, ihr Zimmer. Denn in wenigen Minuten sollte ja bie Bescherung des ganzen Ge- sindeß erfolgen. Leichten Schrittes, ihre Züge vom Blücke förmlich verklärt, betrat bie Kointeß ben Saal, aus beut , Heller Kerzenstrahl von der im Hintergründe stehenden hohen | Tanne ihr entgegeustrahlte. Freude leuchtete in ihren Augen , auf, als die Blicke den gepugten strahlenden Weihnacht», j baum und die lange Gabentafel überfLogen. Da war also Alles in Ordnung, sodaß die Bescherung ihren Anfang »eh- 1 men sonnte.

Das wollte sie dem Vater verkünden. Um auf dem näch. ften Wege in feine Gemächer zu gelangen, mußte die Komceß eii Saal durchschreiten und die zweire Tür in der Nähe des , Bamiieß passieren. Ahnuuglve schivebte sie lächelnd durch den Saal, als ihr Fug wenige Schritte oom bet Tür entfernt

Die neue ^ommunj-enhetze.

Die Vereinigte kommunistische Partei DeuksMand- öe- cief in Berlin eine Anzahl von Versammlungen, die sich mit. den Vorgängen in der Provinz Sachse« befthästigte«- Die Redner erklären, es M Pflicht des Berliner Proletariats, kampfbereit zu sein. Die Vertreter der K. A. P D. treten sogar für sofortiges Handeln ein und fordern die so­fortige Ausrufung des Generalstreiks in Berlin.

Ans Hamburg liegen neuerdings Änliche Meldungen vor:

Die anfhetzende Tätigkeit der Kommunist«« wird auch hier mit aller Macht betrieben und soll die Entschei-Lug in umfangreichen Demonstrationen herbeigeführt werden, »sz« matt auch die Erwerbslosen anfrnft. Die Waffe« werden aufgefordert, sich nicht von den PoNzifte« entwaffnen z« lasten, sondern selbst zum Angriff überzngehe». Die Parket« Vorstände der Mehrheitssozialipe« und Unabhängige« «mr- nen die Arbeiter vor einer Beteiligung an den Demo«» ftratione«. Seitens der Sicherheitspolizei sind «msangreiche Sicherheitsmaßnahmen getroffen worden. Man ist der An­sicht, daß man der komm«niftische» Umtriebe bald Herr werden wird.

Wie sehr diese nette Hetze selbst von den Unabhärvgigen »ekämvft wird, mögen folgende Auslastungen derFreiheit" beweisen:

Demgegenüber muß die Arbeiterschaft ihre volle Be­sonnenheit bewahren, gerade in Hamburg, jener Stadt, wo die Konnnunisten stets in der infantilen und niederträchtig­sten Weise die Zerspaltung der Arbeiterschaft betrieben haben. Dort wurde folgende sinnlos verbrecherische Parole ausge- geben: . M .

Die Kommunistische Partei Hamburgs fordert die Ar­beiter auf, ein dreitägiges Ultimatum auf Emwannung der Orgesch an die Regierang zu richten und bei Nichter­füllung sofort in den Generalstreik zu treten. Die Arbeits­losen werden aufgefordert, di« Betriebe zu besetzen (!) Dir Arbeiter sollen sich Waffe« verschaffen, wo sie können und die Orgesch entwaffnen, wo es möglich ist.

Das beißt nichts andres, alZ jenen geringen Teil der Arbeiier, die den Konnnunisten folgen, bewußt und absicht, Ach in die Maschinengewehre treiben. Die komumnntische« Führer wollen ein Blutbad. Das ist der Mpsei der ('temifien,- lofigkeit. Deshalb müssen die Arbeiter den kommunistischr«- Agenten mit der größten Entschiedenheit entgegenrreten. Nieder mir den gewissenlosen Berderbern der Ai-beiierbe- metmna?*

Auch dieLeipziger BolkSzeitnng" schreibt in äbnftche» Sinn«:

Es ist die unerhörteste und gewissenloseste Politik, die da von den Kommnnssten getrieben wird. Nachdem sie einen Teil der Arbeiterschaft in revolutions-romaniische Träum« gewiegt haben und den Boden gut oorbereitet glauben, siehe» sie die Arbeiter in einen Kampf hinein, der, zersplittert un> «.'humüchtig, wie das Proletariat jetzt ist, mit einer sichere» Niederlage uns der Äufrüfruna einer reaktionären Gewalt­herrschaft in Deutschland enden muß."

Bistum Enpen-Malmedy.

Die kirchliche Zugehörigkeit der Kreise Eupe» »nd Mal- meby ist jetzt durch ein amtliches Schreiben -es päpstlichen Nuntius in Brüss". an den Bischof von Lütcich eudgültig geregelt worden. Der F.rm nach wird Eupeu-Malmedp ein eigenes Bistum das dem Bischof von Mttjch unterstellt ist.

plötzlich stockte, denn au» dem Schatten de» Baume« hervor trat Erwin vor» Rettern mit auGgebreiteten Armen

»Mizzi! Erwin!" Bin einziger Freudeua,isruf schien sich bethen zu entringen, unb bann lagen sie sich in den Ar­men. Zeit und Raum um sich völlig vergessend

So traf sie der General an, alß er nach einiger Zeit ben Saal betrat Ergriffen blieb er einen Augenblick stehen, ge» waltsam gegen seine Rührung ankämpfend, dann aber retu» sperte er sich und schritt auf beide zuWerder glücklich, ihn« der!" segnend legte « seine Hände auf die Köpfe der beid«,, die erschrocken außeinanderfuhren.

Im nächsten Augenblicke aber lag die Tochter an bet BaterS Halse. »Ich bin ja so unauSsprrchlich glücklich, Papa!" schluchzte sie vor Freude.

»Und ich erst, Papa!" rief blitzenden Auges Settern au».

»Ihr habt ein ganze» Leben vor Euch, Euch Eures Glücks» zu erfreuen, Kindererwiderte der General.Nua aber wollen wir daran denken, daß sehr viele in diesem Hause auf die nächsten Minuten mit Ungeduld warten. Jetzt, mein WeihnachtSengel, walte Dein«» Amte»," wandt« er sich an bie Tochter.

Dir Veschermlgßfeier verlief heute besonder» glänzend. Unb als der Gutsherr am Schlüsse seiner Ansprache bann auch ben Leuten daS Glück verkünd«!«, das der Gutsherr:shnst heute widerfahren, brauste plötzlich ein Hoch aus baS »erlabte Paar durch ben Saal, so urwüchsig uub kräftig, wie es eben nur bie rauben Stimmen der GulLlem« heroorbringe« ! konnten.

E n d«r

Verdienter Lohn.Da lese ich in derZeituan n^n ' einem alte»! Junggesellen in Ohio, örr.^. loibeu in t j ganze» Vermöge» der Frau büuerlanvir l ai, bie u- n t - eineer Korv gegeben."Und jagi malt noch» dax es ., m«

Dankbarkeit in bet Welt gäbe."

Ein »li 1 b e r u n g s g r un b. Verieidfger:E- sst ja richtig, daß mein Klient- den Klä -er einen funnm . nannt hat: er macht aber zu einer .- : ur'., n t

geltend, daß er sich als Vegetarier tu bei Tierwelt ui^j. t austema. ^