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Mittwoch, den 1. Juni 1921

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Bet ebLhr

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Zeitung für eilige Leser.

Wie verlautet, soll beabsichtigt sein, den ländlichen und städtische« Grundbesitz sowie die industriellen «nd kaus- männischen Unternehmnnge« aller Art zugunsten des Repa­rationsfonds in Höhe von 20 Prozent zu enteigne».

Der Hauptteil der euglischen Truppen, die für Ober­schlesien bestimmt sind, zog am Montag in Oppeln ei«.

Der Reichskommissar für die besetzte« Gebiete v. Starck hat sein Abschiedsgesuch eiugereicht, welches genehmigt wurde.

Nach einer Oppelner Meldung ist in Kreisen der inter­alliierte« Kommission von einer angeblichen Unterwerfung Korsmttys, insbesondere von dem Angebot der Waffen- aiederlegung nicht das mindeste bekannt.

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Oberschlefien ist ein historisches Ganzes".

Ein englisches UrleU.

Das Londoner SonntagsblattObserver" erklärt in tinem Leitartikel, eine Teilung Oberschlesiens würde Wahn- | sinn sei. Durch den Sieg Briands in der französischen Kam- k mer seien die Schwierigkeiten noch nicht überwunden. Die | Haltung der neuen deutschen Regierung werde überall zur 8 Mäßigung beitragen. Oberschlesien sei ebenso wie das I Elsaß ein historisches Ganzes. Wenn man Oberschlesien E teilen wolle, dann müsse man auch Elsaß teilen können. Die V überwältigende Mehrheit Oberschlesiens habe für das Ver- 1 bleiben beim Deutschen Reiche gestimmt. Oberschlesien sei i wesentlich für die Erholubng Deutschlands und die Wohl- fahrt Deutschlands, ja ein wesentlicher Faktor für das Ge- | Leihen Frankreichs. Die Teilung Oberschlesiens sei daher 8 sowohl vom politischen als auch vom wirtschaftlichen Stand- = Punkte aus unhaltbar. Trotzdem erscheine es unvernieidlich, 8 daß eine gewisse Teilung stattfinde. In diesem Falle müsse 1 ein Teilungsverfahren verfolgt werden, das am wenigsten V Schaden anrichte. Das-Blatt verweist auf die Vorschläge »bei britischen und italienischen Kommissare, die die Zu- i Weisung von P i e ß und Rybnik an Polen vorsehen. ; WtnL-chie französische Politit keine Abänderung erfahre, bann müsse es den Vorstellungen Englands und Italiens k sowie dem moralischen Eindruck der Vereinigten Staaten K überlassen werden, Polens Zukunft von Polen selbst schützen | zu lassen und die. Teilung Oberschlesiens auf ein Blaß zu I beschränken, das schließlich den geringsten Schaden zufüge.

Diese entschiedene Stellungnahme des angesehenen Lon- K doner Blattes ist ganz außerordentlich begrüßenswert, nur ist nicht ganz verständlich, warum trotzdemeine Teilung U Wahnsinn bedeutet," eine solche Teilung dennoch erfolgen soll. Der offizielle englische Vorschlag sieht übrigens besannt« K sich nicht nur die Abtretung von Rybnil und Pleß an Polen, sondern auch die Neueinteilung des Industriegebietes auf eventuell dreißig Jahre vor. Zuzustimmen ist auf jeden » Fall der englischen Auffassung, die eine Teilung des eigent- 1 Nei1 Industriegebiets von Oberschlesien auf keinen Fall füg »durchführbar hält. V

m ^*"Daily Telegraph" zufolge hat die letzte Mitteilung H ^riaichs, in der er vorschlägt, die Konferenz des Obersten »Nnte^ sozusagen auf unbestimmte Zeit zu vertagen, in Lon- | oon Enttäuschung erzeugt. Man ist hier der Ansicht, daß die MLage in Oberschlesiou nicht dulde, daß der Oberste Rat die 8 Losung der oberschlesischen Frage verzögere und daß die

Gegründet im Jahre 184$

unter dem Sattel

-sacyverstanvigen aus jeden Fall sofort sich ans Werk machen Und ihre Arbeiten innerhalb dieser Woche beenden müssen. Daily Chronicle" erklärt in einem Leitartikel, die Lage könne sich nur dann befriedigend gestalten, wenn sich die Alliierten über das Schicksal des oberschlesischen Gebiets schlüssig geworden sind. Wenn die Alliierten nicht zu einer Uebereinstimmung gelangen könnten, dann spräche viel zu Gunsten des Vorschlags, die gesamte oberschlesische Frage durch ein Schiedsgericht zu regeln. Zunächst müsse jedoch der Oberste Rat zusammentreten. Durch Verschiebung dieser Konferenz auf längere Zeit könne nur viel verloren und nichts gewonnen werden.

Rock feine Einigung der Alliierten.

Nach Londoner Meldungen d«sPetit Pariste«" haben die bisherigen Verhandlungen zwischen Paris, London und Rom zu keinem Ergebnis geführt. Der italienische Ver- mittlungsvorschlag soll sowohl in Paris wie in London abgelehnt worden sein. Dagegen soll England wenigstens im Prinzip mit dem französischen Borschlag, der bekannt­lich auf Einsetzung einer Sachverständigen-Kommiffion ab» zielt, einverstanden sein. Die englische Regierung stellt jedoch für die Durchführung dieses Planes gewiffe Bedingungen, vor allem diejenige, daß die endgültige Entscheidung des Obersten Rates durch die Beratungen der Sachverständigen- Kommission nicht verzögert werden.

Der italienische Vermittlungsvorschlag

Petit Parisien" schreibt, baß das Projekt des Grafen Sforza für Polen bedeutend vorteilhafter zu sein scheine, als man anfänglich angenommen habe. Auf Grund dieses Projektes sollen nicht nur 45 Prozent der Oberschlesier, die für Poleu gestimmt haben, zu Polen geschlagen werden, sondern 45 Prozent sämtlicher Stimmen überhaupt, ganz gleich, ob sie von Polen oder von Deutschen abgegeben wor­den sind. Anderseits hat der Botschasterrat beschlossen, beim General Le Ronb anzufragen, welcher Art die militärischen Maßnahmen sein sollen, die er zu ergreifen gedenkt, um die Grenzlinie« zwischen Deutschland und Polen zu sichern und die Ruhe wieder Herzüstellen.

Das Ende vom Me.

Ein Tauschgeschäft auf Kosten Deutschlands?

Wie sich ans den offiziöse« Aeußerung«« der Pariser Blätter entnehmen läßt, wird Frankreich auf der bevor, stehenden Konferenz des Obersten Rates seine Pläne hin- sichtlich Oberschlesiens dahin z« verwirklichen suchen, daß eS England neuerdings Zugeständnisse in außereuropäischer Fragen anbieten wird. In diesem Sinne verlangen jetzj Pertinax (Echo de Paris") sowie Herbette (Temps") üben ei»stimme«d, daß die Beratungen des Oberste« Rates er- meitert werden sollen nnd daß die Entente versuche« solle, ein neues und großzügiges Defe«fivbü«duis z« begründe«, das allen feinen Mitglieder« unbedingten Schutz gewährt.

Herbette bemüht sich, diese« Pla« dadurch z« stütze«, daß er auf die großen Gefahren hinweist, die Großbritannien gegenwärtig an allen Ecken der Welt bedrohe«, und er sucht weiterhin auch Italien zu gewinnen, indem er bemerkt, Frankreich werde Italien in der Frage der österreichische» Alpenländer in demselben Maße unterstützen, mit dem eS die Unterstützung Italiens in der oberschlesischen Frage er» hält. Es ist also nach diesen offiziösen französischen Aeuße­rungen außer Zweifel, daß es in Bonlogne abermals zu einem großen Tanschgeschäft zwischen den Alliierten auf Kosten Deutschlands kommen mir-.

Anzeige« t N. Zeile oder deren Stimm i Mk., Sicktame- jtile 3 Mk. fäm«. Betriebsstörungen kein «inschl. Bezugs, Keine Gewähr für Platz, Aufnahme zeit und Belegneferung. Kein Nachlaß bei gerichtlichen Zr»Meu- k,ste». Zählkarte Frankf«^ «. M. Nummer iMs.

Vgyern macht Schwierigtetten

DaS Reichskabiuett ist z« einet Sitzung zusammexgetre» ten. Wie wir höre«, war die Beratung ausschließlich der Entwaffnungsfrage gewidmet. Max muß ««nehm««, daß die Haltung Bayervs in der Frage der Einwohnerwehr eine fristgerechte Durchführung dieses Punktes des Ultimatums gefährdet und eine ernste, um «icht zu sagen bedenkliche Situation herbejzusühreu droht. Ei«e amtliche Mitteilung über das Ergebnis des Kabinettsrats ist nicht ausgegeben worden. Aus Informationen, die ««s von besonderer Seite aus München zngehen, ist aber zu entnehmen, daß in Bayern starke Kräfte am Werke sind, um die Auslösung der Einwohnerwehr zu verhindern und die Erfüllung des Ulti­matums z« sabotieren, selbst auf die Gefahr hin, daß die ax- gedrohten Sanktioue« in Kraft trete« und die Besetzung des Ruhrgebiets erfolgt.

Aenderung des Vertrages von AgpaSo Kiume an Italien?

DerPetit Puristen" erfährt, daß in Triest ein Gerücht Umläufe, Italien und Jugoslawien seien gewillt, ein neues Abkommen über die Fiumer Frage in Erwägung zu ziehen, und zwar in Abänderung des Vertrages von Rapallo. Es handelt sich darum, Finure Italien zu lassen unter Abtretung von Parto an Jugoslawien. Dieser Vorschlag stamme vom Belgrader Parlament her und werde vom Grafen.Ssarza sehr günstig ausgenommen. Das Abkommen soll «och in diese« Tagen abgeschloffen werden.

Die Erfüllung des Ultimatums.

Kann Deutschland das Ultimatum erfüllen?

Der Berliner Sonderberichterstatter des ,Asurnol" hatte eine Unterredung mit dem Direktor der DiskoutogeiMstbast Urbig über die Verpflichtungen Deutschlands. Urbig erklärt ihm:Selbstverständlich ist unsere Regierung aufi istis- Wir haban unterzeichnet, weil uns das Messer an -er,röchle saß. Wenn es also möglich ist, werden wir zahlen und z.oar bis auf den letzten Pfennig. Die Frage ist nur, ob es möglich sein rord. Ich für uu-ru-u i st antwort« darauf mit einem klaren Nein. Ich kann im übrigen nicht glauben, daß die Forderungen der Alliierten, die von Frankreich besonders hochgetrieSen wurden, ernsthaft gemeint sind. Ich bin davon überzeugt, daß sie bei der Forumlierung dieser Forderungen nicht daran gedacht haben, ein wirtschaftliches Problem auf wirtschaftliche Weise zu lösen. Sie haben ein­fach Politik gemacht. Ihre Geldforderunge» sind nichts ande­res als eine zweite Etappe unserer Entwaffnung. Mir scheint es gewiß, daß es uns nicht gelingen kann, in der vorgeschriebenen Zeit die verlangten Milliarden zu zahlen. Erst wenn Rußland wieder zu normalen Berhältnisten ge­langt ist, könnten sich die Aussichten ändern. Aber wann wird dieser Tag komme«?"

Der LondonerDaily Erpreß" behandelt in einem Seit» artikel die Deutschland auserlegten Verpflichtungen und kommt zu der Schlußfolgerung, wenn Deutschland leiste was es auf sich nahm, könne der Bankerott der englischen Industrie nicht ausbleiben. Gelinge es DeutWaud, seine Ausfuhr bis zu der verlangten Höhe emporzuschraubeu, so bedeute dies die Verdrängung aller anderen Länder von de« Weltmärkten.

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Dämon -es Lebens.

Kriminalerzählung von A. Ostland.

(Nachdruck verboten.)

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»Er kam öfters", fuhr sie fortUnd so auch gestern. Als er fortgine, geleitete ich selbst ihn zu dem Türchen und blieb außerhalb desselben wartend stehen, bis seine Schritte schon fast verklangen. Da hörte ich plötzlich einen Schrei. Ich lief erschreckt in der Richtung gegen den Tümpel. Ich sah eine große, zusammenbrechende Gestatt, hörte das jähe Aufrauschen des Wassers, und dann sah ich einen Mann mit weiten Sprüngen gegen Ine Gasse zueilen. Ich wollte ihn verfolgen, aber da kam schon ein Wachmann mit einem zweiten Mann heran. Zugleich vernahm ich, daß jemand scharf an der Klingel des großen Tores an= riß. Ich dachte bestimmt, ich hätte Ramin in der Dunkel- beit nicht gesehen. Er sei vielleicht doch zurückgelaufen und begehre jetzt Einlaß. Da ich aber bereits dicht neben dem vorderen Tore war, schloß ich dieses schnell auf. Der Läutende war aber nicht Ramin, sondern Sie waren es...

Sie machte eine leichte Handbewegung gegen Herbert hin. Hesseldach stand erregt auf:

Ramin," sagte er,nun reden Sie endlich! Was horten Sie ? Zuerst auch den Schrei?"

Ja", entgegnete Herbert entschlossen.Ich hörte den Schrei. Und natürlich lief ich hinzu. Aber ich habe auch nichts mehr gesehen. Nur nur", er begann sich zu verwirren. Was sollte er nun sagen ? Weshalb blickte "Uan ihn immer so an ? Flehend, fast beschwörend...

Nur Herrn Hauptmann Willstadt fanden Sie, nicht wahr?" vollendete sie an seiner Statt,der Hauptmann hatte nämlich auch den Schrei gehört", wandte sie sich wieder an Hesseldach.Und selbstverständlich ging er als orgsamer Hauswirt gleichfalls Nachsehen, was es gebe.

kam allerdings nur bis zum Tore. Dort muß er über die großen Steine gefallen sein. Denn Herr Herbert von Ramin fand ihn da; er lag halb bewußtlos und

hat am Hinterkopf eine Wunde von dem Auffallen. Herr von Ramin brächte ihn herein, und wir sorgten, ihn gleich zu Bett zu bringen. Ich war sehr erschüttert durch den Gedanken, daß Wilhelm von Ramin vielleich verun­glückt sei. Aber ich habe darüber geschwiegen, denn, war wirklich ein Unglück geschehen, dann wäre ja doch jede Hilfe längst zu spät gekommen und und"

ßilian wurde nun doch unsicher. Herbert wollte ihr ins Wort^ fallen, aber Hesseldach hob gebieterisch die Hand.

Später!" sagte er besehlend,ich möchte erst noch ein paar Fragen stellen. Vor allem: Haben Sie, mein Fräulein, gar nichts weiter zu bemerken? Bitte, sagen Sie mir aufrichtig, hier, vor Herbert von Ramin: Haben Sie ihn vielleicht davon verständigt, daß fein Onkel gestern abend hier erwartet wurde?"

Edith sah ihn offen an.

Nein", sagte sie.

Nun," fuhr Hesseldach fort,dann will i ch Ihnen etwas sagen. Gesetzt den Fall, die Aussagen der gnädigen ^rau sind wahr, dann sind Sie beide von einem schweren Irrtum befallen, wenn Sie glauben, Herr Doktor Herbert von Ramin sei auf seiner Wanderung nur bis hierher zum Sore gelangt. Herr von Ramin war schon früher be» stimmt in der Nähe des Tümpels, denn er wußte oder glaubte doch zu wissen, daß sein Onkel hier verunglückt war, und er erkannte die Leiche, ehe sie überhaupt zu er» kennen war. Uebrigens ist er im Besitze eines Papier­streifens, dessen eine Hälfte wir in der geballten Hand des Toten fanden!"

Was ... was steht darauf ?" fuhr Lilian dazwischen. Sie war jetzt leichenblaß; nur ihre Augen glühten.

Hesseldach ließ einen prüfenden Blick über sie, hin- gleiten, dann sagte er:

Was auf diesem Zettel steht, ist vorläufig nur meine und Herrn von Ramins Angelegenheit. Für uns handelt es ftd) hier nur um folgendes: Nachdem Sie, gnädige Frau, aussagen, daß Herr Herbert von Ramin um die ft'tf^sSeit hier war er brächte doch Herrn Haupt­mann Willstadt herein, ist mit Bestimmtheit anzunehrnen daß er früher schon leinen Dato «otratz daß er mit dem«

selben in irgendeinen Wortwechsel geriet, wahrscheinlich in ein Handgemenge. Er kannte ja auch Ihren Hund gut. Und der Hund ist ihm daher vielleicht gefolgt, wenn er ihn rief. Denn der Hund war höchstwahrscheinlich gleich­falls anwesend beim Tode Wilhelm von Ramins. An dem Manschettenknopf des Toten war^noch ein Büschel Haare. Und eines derselben war um die Finger geschlungen. Herr von Ramin, die Schlußfolgerung überlasse ich Ihnen selbst."

Hesseldach hatte unwillkürlich die Stimme etwas er­hoben. Herbert stand ihm gegenüber, fast trotzig.

Nein, Herr Vorstand I" rief er aus.Und trotz alle» dem irren Sie diesmal l Ich habe meinen Onkel nicht mehr gesehen, seit er vorgestern feine Stadtwohnung ver­ließ. Das schwöre ich Ihnen!"

Dann erklären Sie mir, wie Sie in den Besitz jenes Zettels kamen! Dann sagen Sie endlich die Wahrheit!" rief Hesseldach ungeduldig.Mensch, begreifen Sie doch, was für Sie auf dem Spiele steht! .Alles, einfach alles! Ihre Ehre, Ihre Stellung, Ihr Glück, die ganze Zukunft."

Edith war oorgetreten. Umsonst hatte Lilian sie zu- rückzuhalten versucht.

Rede !" rief das Mädchen außer sich.Sage alles! In Gottesnamen l Nimm keine Rücksicht mehr!"

Herbert von Ramin konnte nicht antworten. Die Türe, welche zu des Hauptmannes Zimmer, führte wurde aufgerissen. Eingehüllr in einen langen, grauen Schlafrock stand dort in dem dunklen Rahmen die hohe, vorgeneigte Gestalt des alten Mannes. Lilian war auf­gefahren. Mit zwei Schritten war sie neben ihm. ow warf sich fast vor ihn und suchte ihn zurückzuürängen mit aller Gewalt. Dabei fli.fterie sie ihm ein paar Worte zu. Der Hauptmann taumelte und lehnte schwer gegen den

Türpfosten.

Der Zettel?" sagte er fast unverständlich.

Sie nickte nur. Und dann schlang sie plötzlich bM" ^rwe um ihn wie in einer furchtbare« Auasp

' ' 'Fortsetzung Hät.)