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Zchlüchterner Zeitung

U^ügSpreiS vorauSzahlbar viertel j durch bte Post Mk. 1S, durch unsere Träger Mk, 10,80, bei uns abgeholt Mk. ?0. -. Erscheint an Wochentagen nachmittag? Druck u. Vertag g HebmMer, verantwortlich H.-L. Hohmeifter, Schlüchtern. «r'nrut 86. WrisillungSort für den gesamten «eschrlt»- y ««rtebr mit der Firma G4 b-chter-'

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Zeitung für eilige Leser.

Der Reichskanzler Dr. Wirth hatte eine Unterredung mit dem Berliner Vertreter desMatin", in welcher er «. a sagte, noch vor Weihnachten werde das erste Drittel des Rftchsnvtopfers einkassiert sei«, «ud zwar 1012 Milliarde« Papiermark, größtenteils i« Anleihe. Große Steuer- entwürfe seien in Arbeit.

Der Berliner Vertreter des Renterschen Büros erfährt, daß General Hösex dem britischen Befehlshaber in Oberschlesien General Hennilker, das endgültige Verspreche« gegeben habe, daß er nicht vorrücken werde. Mau ist der Ansicht, daß dieses Versprechen die Ansgabe der alliierten Truppe« sehr erleichtern werde.

Am Dienstag «achmittag kam es zu neuen Gefechten, in ! deren Ansdehnnng es den Aufständischen gelang, die Stadt i Tarnowitz z« nehmen. Es gab zahlreiche Tote itiib Ver­wundete. Die Aufständischen teilten nnnmehr mit, daß

jetzt der endgültige Angrifs aus Beythen geplant sei.

Deutschland hat bei der Feheral Reserve Bank in

Nen-

yoqrk 10 Millionen Goldmark deponiert, bU auf das Konto der Reparationen gehen. Es sind somit bis jetzt insgesamt 45 Millionen Goldmark eingezahlt morden.

Churchill erklärte in einer Rede, die einzige Bürgschaft für einen dauernden Frieden beruhe in der Erreichung der Zusammenarbeit zwischen Großbritannien, Frankreich und . Deutschland.

Das Dorf Sent im unteren Enoadin sieht in Flamme«. Infolge Wassermangels sind die Löscharbeiten änderst schwierig.

Der amerikanische Kriegssekretär Weccks erklärte in seine Rede, obwohl er den Krieg verabscheue, sei er doch der Ansicht, daß es die größte Torheit sein würde, wenn Amerika «lS erstes Land abrüste« wollte. Er denke nicht an die Mög­lichkeit eines Krieges mit Großbritannien, da ein solcher Konflikt das Ende der Zivilisation bedeuten würde.

Die ÄMHrahgsSe.

Die Abgabe von 26 v. Hundert unserer gesamten Aus­fuhr ist das umstrittenste Problem der Wiederherstellung. Ümsomehr, als bet Reichskanzler im Reichstag mit geteilt hat, daß keine Rückvergütung durch das Reich erfolgen werde. Es bleibt also der Wirtschaft überlassen die Abgabe nicht nur 'eufzubringen, sondern die Last auch auf die eigenen Schül­ern zu nehmen. Dadurch wird das Problem nur noch ver- ioorrener und undurchsichtiger. Es ist möglich, daß in einem Hall ein höherer Verdienst erzielt wird, als in anderen Fällen. Es ist auch möglich, daß für gewisse Erzeugnisse größere Ge­winne zu erzielen sind, während andere dauernd nur mit Verlust ausgeführt werden können. Tatsache ist ferner, daß jede Ausfuhr finanziell mit einer gewissen Gefahr verbunden ist. Ein Markt, der heute besonders aufnahmefähig scheint, ist es unter Einwirkung äußerer und innerer Verhältnisse morgen nicht mehr. Beispielsweise gingen im Vorjahre große Mengen Solinger Stahlwaren nach Südamerika. Die Aus­fuhr war so groß, daß nahezu jeder Erwachsene in den ABC- Staaten mit Messern und so weiter reichlich versorgt werden, konnte. Da kam die Wirtschafts- und Absatzkrisis dazwischen,

Gegründet im Jahre 1849 unter dem Xitel

Areitan. Um 10 Irmi 1921

Die die Bestände in Südamerika unverkäuflich werden ließ. Den Verlust müssen zum Teil die Fabrikanten tragen. Solche und ähnliche Fälle können sich Jahr für Jahr wiederholen. Nichtsdestoweniger unterliegt die Ausfuhr an sich der Abgabe.

Es ist bisher noch nicht gelungen, einen Schlüssel zu fin­den, der die Abgabe gerecht verteilt. Soll etwa die Ausfuhr ubgedrosselt werden, die entweder gar keinen oder nur ge- ' ringen Gewinn zuläßt? Solange der Tiefstand der deutschen Wechselkurse ein gewisses Spannungsverhältnis gewährleistet, läßt sich die Ausgabe eher tragen. Aber wir können uns aus die Dauer nicht mit einer schlechten Währung einrichten. Was bei der Ausfuhr gewonnen wird, geht bei der Einfuhr wieder --erkoren. Der Reichskanzler hält die Stunde für eine Neu­ordnung der Währung noch nicht für gekommen. Das ist keine Auffassungssache, das ist schlechthin ein Irrtum. Die zerrüttete Währung verhindert jede Kräftigung des inneren Marktes. Es muß aber das Ziel jeder Wirtschaft und Steuer­politik sein, diesen inneren Markt zu kräftigen. Sonst sind Milde Preisschwankungen als Folge der Geldentwertung un­vermeidlich. Es ist auch nicht möglich, alle Hilfsmittel des kapitalistischen Systems anzuwenden, um unsere Wirtschaft wieder in die Höhe zu bringen. Der Warenwechsel ist z. B. noch immer eine Erinnerung der Vorkriegszeit. Deshalb ist der Bedarf an Zahlungsmitteln so groß, weil fast jedes Ge­schäft nur Zug um Zug gemacht wird.

Wie soll, so fragt dieWirtsch. Wochenschau", die Wirt­schaft die Ausfuhrabgabe verteilen? Es ist an sich ein Un­recht, nur die Wirtschaftsgruppen mit der Abgabe zu be­lasten, die Waren ausführen. Die Folge wird sein, daß die Ausfuhr sich auf Massengüter beschränkt, die an sich trag- fähig für die Abgabe scheinen. Aber auch hier ist mit den Verhältnissen der Auslandsmärkte zu rechnen. Die Kohlen- aussuhr wird dann nicht mehr tragfähig sein, wenn Eng­lands Kohlenwirtschaft wieder in Gang kommt. Sie kann mit wohlfeilen Schiffahrtsfrachten operieren, während die Deutsche RuWMe überallhin einen. gemischten Weg wählen muß und mit mehrfachen Umschlagskosten belasset ist.9tnh können allerdings die an der Ausfuhr beteiligten Erzeuger­kreise Interessengemeinschaften bilden. Jedoch ist der Aus­gleich nur möglich, wenn der gesamte innere Markt -ur Tra- gung der Abgabe in anderer Form herangezogen wird. Die Interessengemeinschaften können unter sich wohl den Schlüssel finden und vereinbaren, wie die Abgabe auf die Ausfuhr­güter zu verteilen ist. Da wir die Preise auf den Auslands­märkten nicht bestimmen, so sind Schwankungen und Rück­schläge unvermeidlich. Der innere Markt kann nur insofern zur Tragung der Last herangezogen werden, als künftig zwischen Auslands- und Inlandspreisen noch.schärfer unter­schieden wird, d. h. das Inland muß höhere Preise zahlen als das Ausland, da sonst die Abgabe nicht unterzubringen ist. Für diese neue Last ist das Inland aber nur dann tragt fähig, wenn unsere eigene Wirtschaft alle Arbeitsenergien anfpannt. Wir müssen von allen Einschränkungen und Fes­sel« loskommen. Die Erzeugung muß steigen, wenn es nicht anberS geht, durch Verlängerung der Arbeitszeit. Nur baf gibt den Massen wieder kaufkräftiges Geld in die Hände, Der Verzicht auf den Achtstundentag ist also kein Opfer, son-

Anzeigent K. Zelle oben bereu Raum 1 Mk., Reklame-

3 ^«^. ohne besonderen Zuichia«. ^et Betriebsstörunger« kein Schadenersatz oder MwdergrSöhr rmschl «ezug« »eine Gewähr für Platz, Ausnahme,ett 6-Rb GAesueftrung. «ein Nachlaß bei gerichtlichen ZwisOn. ^>" Zuhlk-rrte Franks«-1 a M. Nummer 14E

Iayrg.

bern ein wirtschaftlicher Vorttil. Je eher er abgebaut wird, desto eher treffen sich unsere wirtschaftlichen Energien. Dazu gehört auch, alle Bürokratisierungsversuche aufzugeben, mögen «e nun Zwangswirtschaft, Sozialisierung oder Kommunal:-- vkru.no Beinen 1

Sie Auslösung der Einwohnerwehren in Bayern und Ostpreußen.

Wie bekannt, hat die interalliierte MilitärkontroU-Kom» nrisfion von der deutsche« Regierung die Einreichung einer Liste derjenigen Selbstschutzorganisationen verlangt, deren Entwaffnung die deutsche Mgierung in Anwendung deS Gesetzes vom 22. März 1921 beabsichtigt. Der Konrmissio» ist mit Rücksicht auf die Bedingungen des Ultimatums vom 5. Mai d. Js. fristgemäß eine Liste übersandt worden, die die Organisation Sicherlich, die ostpreußischen Wehren und die bayerischen Einwohnerwehren enthüllt. Die Kommission hat daraufhin erwidert, daß die Liste nicht alle Selbfischutz- organisationen enthalte, die nach den Pariser Beschlüssen in Verbindung mit dem Ultimatum aufzulösen seien. Die deutsche Regierung hat daraufhin geantwortet, daß nach ihrer Kenntnis und den Mitteilungen der Länder - Regie­rungen die übersandte Liste sämtliche in Deutschland befind­liche nach den genannten Bestimmungen auszulö-sende Or- ' gantsationen enthalte. Sie Hat darauf hingewiqsen, daß die zahlreichen in Deutschland früher vorhandenen, mit Waffen versehenen aber inzwischen entwaffneten Organisationen durch die Erlasse der Länder-Regierunoen über die Auf­hebung der Einwohnerwehren überall außer in Bayern und Ostpreußen aufgehört hätten zu bestehen. Durch ein Rund­telegramm seien die Länder - Regierungen ersucht worden, sofort nachzuprüfen, ob sich irgendwelche Organisationen der Verpflichtung der Auflösung entzogen hätten. Wenn dies der Fall sein sollte, müßte alsbald die Auflösung auf Grund des Gesetzes von; 22 März bewirkt werden.

Die Waffenabgabe der bayerischen Einwohnerwehren.

Wie von zuverlässiger Seite verlautet, ist die Entwaff­nung in ganz Bayern in vollem Gange. Allein in Msincher sind am Montag 600 Maschinengewehre zur Ablieferung ge­langt. Zwanzig große, von der Reichstreuhand-Gesellschaf! errichtete Sammellager sind über das ganze Land verteil und ein großer Transportapparat ist in Bewegung gesetzt worden, um die Waffen von überall her fo rasch wie möglick den nächsten Sammellager zuzuleiten, die unter scharfer poli­zeilicher Bewachung gestellt worden sind. Die Auflösung der Einwohnerwehren wird erfolgen, sobald die Entwaffnunc bei den einzelnen Organisationen beendet ist. Eine vorzeitig, Auflösung würde die ordnungsgemäße Durchführung bei Entwaffnung in Frage stellen. Die bayerische Regierung hegt keinen Zweifel, daß es ihr gelingen wird, die Be­dingungen des Ultimatums durchzuführen. Sie ist über­zeuge, auf die loyale Haltung der Einwohnerwehren, ent­sprechend den von ihnen übernommenen Verpflichtungen jederzeit rechnen zu können.

Das große Los.

Erzählung von Karl WeisflvK

(Nachdruck nernoten.)

Es war gewiß, der Gastwirt mit seiner Weintraube, mit seinen Batzen und seiner Viehmastung war ihr mehr als ich mit meiner treuen, unendlichen Liebe, und wollte ich mich nicht zum Gespötte meiner Mit- gesMen machen, die mich ohnedies schon lange mit spähenden Blicken und heimlichem Lächeln verfolgten, so mußte ich den herben Gram in mich hineinfressen und unbefangen scheinen und munter. O Freunde! das war eine Höllenqual, da war eine Marterwoche, die jetzt folgte, besonders, da ich nun sah, daß sich Marie um m^ch gar nicht bekümmerte, bei mir nie mehr weilte, wenn sie durch die Werkstuben strich, trällerte und sang, wenn sie bei mir vorbeihüpfte und sogar eine Spätrose liegen ließ, die ich ihr noch am Freitage aus einem Garten mitgebracht. Da aber war's ^schlössen und der schwere Sieg über mein leidendes Nerz errungen.

Als ich am Samstag mit dem Meister zusammen­gerechnet und meinen Lohn erhalten hatte, sagte ich: Meister, ich bedanke mich Seiner Arbeit, morgen wandere ich."

Was? Zwickauer," fragte er staunend, ,ist Er toN, Er will fort von hier?" und die Hand sank ihm vor Ueberraschung auf den Tisch.

Nicht anders," entgegnete ich,ich wandere. Meine Braut aus Leipzig hat mir geschrieben. Ich nehme die Wirtschaft an, und das Schwein zur Hochzeit ist schon im Stalle."

Hochzeit? Er in Leipzig? Zwickauer, be­sinn' Er sich! Ist das Sein Ernst?" stotterte der Meister und faßte mich bet der Schulter.

Mein völliger Ernst, Meister," entgegnete ich. Ich kann mein holdes Bräutchen ni^t warten lassen."

Nun," zürnte Engelmann,w-nn es denn nicht anders ist, so will ich Ihn nicht abhalten, am wenig­sten von fernem Glücke. Zieh' er hin in Frieden. Aber ich bin noch in Seiner Hier, Gottlieb, nehm' Er da» Wenige von einen« «'"benden R^ater, den: - « ein schwere- «erbrechen erst Bei diesen Wor­

ten drückte er mir eine große Geldrolle in die Hand, ich aber schob sie zurück auf den Tisch und sagte: Legt's nur zu den Batzen des Gastwirts in der Wein­traube!" und verließ teuflisch lachend das Zimmer.

Am Morgen darauf, früh um vier Uhr schon, schlich ich mit meinem Ränzel auf den Zehen die Hof­treppe hinunter; da stand Marie und fütterte die Tauben.

Wohin so früh, Gottlieb?" war ihre zitternde Frage.

Fort!" antwortete ich,fort in die Welt!"

Leb' wohl, Marie, du Tausendschatz,

In deinem Herzen für manchen ist Platz.

Der Gastwirt mag dir ihn füllen."

Gottlieb!" rief sie,so willst du denn wirklich fort, so ist's denn wirklich dein Ernst?"

's ist mein Ernst," antwortete ich,holder Engel, 's ist mein wirklicher Ernst, drum lebe wohl!"

Nun denn," sprach sie, und die hellen Tränen stürzten ihr über die Backen,dann nimm wenigstens noch das von mir aus die Reise."

Behalte deine Pfennige!" rief ich, drängte das mir hingehaltene Paket zurück, das wie ein Brieflein gefaltet war und in dem eine hübsche Anzahl Dukaten sein konnten, und stürzte zur Tür hinaus. Hinter mir hörte ich schreien:Gottlieb! Gottlieb!" Aber ich sprang um die Ecke, war in kurzem vor dem Tore und schüttelte den Staub von meinen Füßen

Dort auf dem Berge, wo das Tannenwäldchen ist, sab ich ,:och einmal zurück nach der schönen Stadt, wo mir so unendlich wohl und wehe gewesen.

Im herbstlichen Nebel lagen die Türme und die Häuser, die Schornsteine rauchten und durch die Luft zitterten die Glockentöne der Frühmesse.So lebe denn wohl, du geliebte Stadt!" rief ich, und breitete die Arme aus.Lebt wohl, ihr schönen Träuine und Hoffnungen meines Lebens! Ich habe keinen Vater und keine Mutter, keinen Freund, keine liebte! Ich gehe hinaus in die freie Welt, wo niemm .- mich kennt und nieinand mein ist. Aber fei ruhig, bluteirdeS Herz! blüht dir denn dein Himmel in einer Ring­mauer, in eines Menschen Brust? Nein, weit und groß ist Gottes schöne Welt, unb ihr, Leidende, die ihr blutet« wie ich, ihr sollt meine Geliebte fein von nun

an. Für euch will ich arbeiten und mir's sauer wer­den lassen, ich bedarf für mich nur wenig, aber ihr sollt unter den frohen Scherzen des Bruders nicht merken, was der arme Gottlieb tief in seinem Innern durchs Leben trägt."

Seht, liebe Brüder, so zog ich nun hinaus in die Welt, und so sind nun wieder drei Jahre vergangen."

Und hast du," fragten die anderen,seither keine Kunde von Marien erhalten oder gegeben?"

Keine," erwiderte der Zwickauer.Z*** ist weit von hier, ich aber strich im ganzen Reiche herum ohne Rast, arbeitete nirgend lange und wurde lieder­lich. Mir etwas Erkleckliches zu sammeln, um als Batzenmann dem harten Meister vor die Augen tre­ten zu können, dazu hatte ich ja nicht die geringste Hoffnung, darum ging auch bei mir der Verdienst immer, tote er kam, und ich genoß das Wenigste davon. Schreiben und frugen, wozu hätte das nützen kön­nen? Mein Schicksal war ja doch entschieden, und auch Marie sitzt jetzt lange schon in der Weintraube und hätschelt auf den Armen die kleinen Schwappe!. Ich bewahre die treue, hoffnungslose Siebe."

Woran du sehr übel tust!" erwiderter: die lusti­gen Brüder.Ein anderes Städtchen, ein andere» Mädchen."

Soll mir die Blonde nicht werden, Gibt's Braune noch auf der Erde«.

Wird auch die Dicke nicht meine,

So nimmt mich die Dürre, die Kleine. Und löschet mir keine das Feuer,

So hole sie alle der Geier!"

Vivat das freie, lustige HandwerkSburschenlebenl Divat, vivat!" riefen die fröhlichen Gesellen. Und so riefen und lebten sie auch in der Residenz, als das teure Lotterielos errungen war, und jeder nun seiner gewohnten Weise sich wieder hingeben konnte.

Wenn wir aber nun wirklich so glücklich fein sollten, aus Fortunens Rade den großen Treffer zu ziehen, was würden wir denn mit dem schweren Mam­mon anfangen?" fragte der Schlosser.

Sei unbesorgt," entgegnete der Schneider,Wir würden's schon unterbringen."

(Fortsetzung folgt.)