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gchlüchlerner AreistzlaU. - - - r
Gegründet im Jahre 1849
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unter dem Titel
2M' ^?^ ohne besonderen Zufchlaz. Bet »rtrtrbSstörungrn kein Schadenersatz oder MMd-rgebühr etnschl. Bezug« Steine «ewähr für Platz, «ufnahmezeu »nd «elegliefermtg. Rein Nachlaß bei gerichtlichen Zwischen- kvfte«. Zahlkgrsr Frankfurt a «. Nummer 1140».
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Dienstag, den 14. Auni 1^21
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Zeitung für eilige Leser.
Der deutsche Wiedera«fba«minister Rathen«« n«d bei französische Wiederansbanminister Loucheur habe« in Wies, toben gemeinsame Besprechungen, die allem Anschein nach einen für beide Teile befriedigenden Verlauf nehmen.
Der Prozeß gegen den Kommunistenführer Hölz hat vor dem Sondergericht in Berlin begönne«.
Der Botschafterrat hat beschlossen, die Anflösnng der Ein- «oh«erwehren in Bayern «nd die Ablieferung der Massen «iH ausdrücklich an die vorgeschriebene« Termine zu binden, soudern eine Nachfrist möglich zu machen, wenn es sich her- ausstellt, daß die Frist zu kurz war.
Da der Bölkerbuud darauf beharrt, daß Telegowski Wilua räumt, kleide« die Polen ganze Truppenteile in Zivil ein, um ihre Pläne weiter ansführen zu können. In Zivil gekleidete polnische Truppenteile erscheinen in letzter Zeit bei Bareng, Rudniki und Jaschnug.
Der Streik im niederschlesische» Kohlenrevier ist nunmehr vollständig beendet.
Ministerpräsident Fefzi Pascha erklärte, daß die Türken »ereit feien, eine neue Offensive der Griechen zu erwidern.
Von der amerikanischen Senatskommission für Auswär- iges ist die Beratung eines Antrages ans Anerkennung der Kepnbliik Irland abgelehnt worden.
VerständiMMversuche.
Rathenau und Louckzeur.
Der Berichterstatter des „Petit Journal" aelbtt aus Wiesbaden, daß Walker Rathenau um eine Znsammen- kimst mit dem französischen Minister L o n ch e « r gebeten habe, -er am 11. Juni in Wiesbaden angekommen ist, um die französische Kunstausstellung in Biebrich und Wiesbaden zu eröffnen. Loucheur habe in die Unterredung eingewilligt unter der Bedingung daß diese in Wiesbaden stadfinde «nd sich nur auf rein wirtschaftliche Fragen beziehen solle. Rathen«» sollte von Loucheur am Sonntag vormittag empfange« werden. Rathenau habe erklärt, daß er eine geschäftliche Unterredung wünsche zum Zwecke eines Meinungsaustausches über die Mittel, wie man die Ruine« Nord- frankreichs am schnellsten wieder aufbane« könne. Rathenau wird, wie der Berichterstatter zu wissen glaubt. Borlchlüge über Raturallieferungen, über die Holzhäuser und über die Verwendung deutscher Arbeitskräfte machen. Es handelt sich darum, z« wissen, ob Deutschland und Frankreich in dieser Frage vorgehen können, wie es zwei Industrielle tun würden, das heißt Mittel nnd Wege zu finden, welche für beide Teile vorteilhaft seien. Der Berichterstatter betont zum Schluß die Nützlichkeit eines solchen Schrittes. Indem die beiden Länder znsammenarbeitcten, könnten Deutschland und Frankreich das Zeitalter des wirklich danerhaften Friedens hcrvorrnfen.
Dem „Petit Parisien" znfolge handelt es sich bei der Reise Lonchc«rs nach Wiesbaden in der Hauptsache um eine Besprechung mit Rathenan. Nach dem Kriege sei es die erste Aussprache zwischen einem französischen «nd deutsche« Minister. Wie der Sonderberichterstatter meldet, den das Blatt nach Wiesbaden entsandt hat, nimmt man an, daß der deutsche Wiederaufbauminister über die sogen. Indexziffer (26 Proz. der deutschen Ansfuhrs spreche« wird, die unhaltbar sei. und
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Das große Los.
Erzählung von Karl Weisflog.
(Nachdruck oerteten.)
ferner werbe über die Frage der dentkchen HvlzhKnser verhandelt werben.
Ueber die Unterredung des Wiederaufbanministers Rathenau mit Minister Loucheur in Wiesbaden glaubt Philipp Millte, der Auslandspolitiker des „Petit Parisien". Angaben machen zu können, obzwar Minister Lonchrnr dem „Matin"-Vertreter lediglich erklärte, er sei sehr befriedigt. Er habe mit Rathenau sehr «ützliche Nuterhandlnugen gepflogen. Er könne sogar sagen: Sehr notwendige, die in Paris mit den Vertretern Rathenaus fortgesetzt werden könnten und die den Sachverständigen die besten Anleitungen geben können. Nach dem „Petit Parisien" sind folgende Punkte besprochen worden:
1. Der Ersatz der 26prozentigen Abgabe von der Aussnhr. Rathenau habe erklärt, diese jährlich änderungsfähige Abgabe sei ein zu großer unbekannter Faktor fiir die zukünftigen Budgets Deutschlands. Er hätte ein System Lhnlich dem des Abkommens von Paris vorgezogen, bei dem die feststehende Jahreszahl wesentlich höher ist.
2. habe Rathenau auch das System der Obligationen, das in London festgesetzt wurde, bemängelt. Es scheine, daß er andere Kreditmittel für nützlicher halte, zum Beispiel Wert- vopieree, die Deutschland selbst auf dem Markt nnt-rbringe. Loucheur habe sehr loyal erklärt, daß Deutschland in diesem Falle, also für Anleihen, nicht ans die Garantie der Alliierten rechnen dürfe.
Der deutsche Minister habe 8. über die Sachliesernugen gesprochen. Er habe betont, daß die augenblicklichen Verhältnisse auf dem Wechselmarkt eine Frage von Leben »nd Tod für Deutschland seien nnb daß man deshalb Deutschland zu Sachlieferungen und Gestellung von Arbeitern seine Ver- pslichtnngen erfüllen lassen solle. Hier habe der französische Minister, wie es scheine, verschiedene Fragen zur Betrachtnng vorgelegt, in der Hanptsache wohl die Frage der Verrechnung der Sachlieferungen, die nach den Abmachungen im Laufe des Lieferungsjahres erfolgen müßte.
Die Minister setzen ihre Beratungen fort.
Noten Tschitscherms an die Entente.
In einer von TschitschLrin an die französische Regierung ge^Mtefe« Note nürd Fouo« ava^ lagt, es habe die Absicht, Sibirien zu erobern, wobei es „on Frantreich und England begünstigt werde. Man habe beweise, daß die französische Regierung in ihrer unversöhnlichen Feindschaft gegen die Macht der Arbeiter und Bauern in Rußland beharre und diese« neuen JnterventionZfcldzng tätig fördere. ' Sowjet- rußland müsse die Mächte der Entente moralisch verantwortlich machen für diese neue Kundgebung des Interventionssystems. — Wie der,Zntransigeant" mitteilt, wird die französische Regierung die Note Tschitscherins ivahricheinlich gar nicht beantworten. — Eine ähnliche Nöte der Sowjetregie- rung ist gleichzeitig auch der italienischen und englischen Regierung, aber mit dem gleichen negativen Erfolge zugestellt worden. Auch Lord Curzon hat die Note höflich und kalt Krasstn wieder zurückgegeben, mit dem Bemerken, die englische Regierung halte es nicht für nötig, mit Moskau in eine Diskussion »darüber einzutreten. Die Antwort Roms wird vermitilich nicht viel anders lauten.
Verkehr nach den Vereinigten Staaten.
Bo« jetzt an sind im unmittelbaren Verkehr von und nach bat Vereinigten Staaten von Amerika Postpakete bis zum Gewicht von 10 Kg. zu den gleichen allgemeinen Versen- stmrgsbedingungen wie bisher die Pakete im Gewicht biS - Kg. zugelassen. Die Beförderungsgebühr für Sendungey tu« Gewicht von über 5 bis 10 Kg. beträgt z. Zt. 35 Mk.
kann es ihm nicht verdenken, daß, sie näh« er der
18. Sorgst
Auf dem Wege znr freien Getreidewirtschaft.
Anläßlich der Beratung des Entwurfes über die Regeln Getreidewirtschaft im volkswirtschaftlichen Ausschuß, u,.r den wir seinerzeit Bericht erstattet habe«, erklärte u. a. der Reichsernährungsminister Dr. Hermes, persönlich glaube er, daß, wen« «icht ganz unvorhergesehene Umstände eintreten, das Umlageversahreu der Schritt in die freie Getreidewirtschaft für 1922 sei« werde.
Die deutsch-französische Entspannung.
Der Pariser Vertreter der »Bafel-r Natioual-Zeitung^ berichtet, daß in de« deutsch-sranzöstsche« Beziehungen die Eutspasvuug ««bestreitbare Fortschritte mache. Das m>
fprimgliche Mißtrauen gegen
fei verschwunden, ja,
man sei ihm «e«erdiugs sogar sehr günstig gesinnt. Mehrere Pariser Blätter erklären c-sfen, es sei für Deutschland und nicht weniger für Frankreich Zeit, a« eine Versöhnung zu deuken. Wen« Wirth seine Politik Lurchführeu könne, so werden die beide« Völker einander merklich »^hergebracht werden. ,
Die englische Rote an Frautteich.
Der „Temps" gibt in seinem Leitartikel folgenden Vermutungen über de« Inhalt der hier eingetrorfenen englische« Note zu der oberschlefische« Frage und die Antwort der französischen Regierung Raum: Das „soreign office" teilt mit, daß es in Berlin durch Lord d'Abernou habe misse« lassen, die Anwesenheit englischer Streitlräfte in Oberschle- fien mache jedes Eingreifen der Deutsche« überflüssig. Andererseits verlange die englische Regierung, daß die Verbündete« unverzüglich strenge Maßnahme« ergreife«, um dem polnische« Ausstand ein Eude zu bereiten ««d daß die Au» Weisungen an General Le Rond eine ständige Zusammenarbeit zwische« ihm ««d seinem englisches Kollegen sicher« sollte. In ihrer A«twort führe die französische Regierung «ts, daß sie ihrerseits alle Maßnahme« ergreife« werde, die <nr Wiederherstelluug der Ordnung in Oberschlefie« bei» fragen könnten.
Herabsehung des Kohlenkonüngenis.
Die durch unsere Ententelieserungen, den Fortfall der Ueberschichten im Ruhrbezirk und insbesondere durch das Ausbleiben aller Sendungen aus Oberschlesien immer schwieriger werdende Steinkohlenlage zwang den Reichskommissar, das den Hüttenzechen zustehende Brennstoffkontingent um 10 Prozent herabzusetzen. Allein durch den Ausfall der Sendungen aus Oberschlesien wird die übliche, dem deutschen Markt zur Verfügung stehende Kohlenmenge um arbeits- Mich 45 000 bis 50 000 Tonne« gekürzt.
Streikende in Evglüüd?
3n i>er Abe«üsitz«ug der BergwerkSbasitzer machte der Borsitzende die Mitteilung, daß er aus den Erklärungen der Arbeiterführer die Ueberzeugung gewönne» habe, daß Xr Streik in der konrnrerlde« Woche zu Ende sein n«oc und die Arbeit am 20. Juni wieder auf genommen werden könne. Er gebe den Vertreter« der Industrie die Weitung, keine neuen Lieserungsoexträge für Lohten im Aus»
„Denkst denn du," versetzte der Schlosser, „daß du vernünftig bist, du ehrbare, jämmerliche Alltags- , Perücke, mit deiner weinerlichen Liebe, die mir gerade vorkommt wie ein schaler Trunk schlechten Bieres?^
du vernün
klopfte, unb daß er in Angst, bei Schreckliche zu hören, nirgends fragte nach Meister Engelmann und feiner lieblichen Tochter.
Endlich, an einem schönen ^erbstabende, streckten sich vor ihm aus dem dämmenden Nebel die stattlichen Türme des königlichen Z***. Lebendiger ward es auf deri loeerstraße. Karossen rollten und geputztee
„Vernünftiger bin ich unb rechtlicher als du/ eiferte Gottlieb, „denn in kurzem bist du und der leicht finnige Schneider auf dem Zünde."
„göre," erwiderte der letztere und der Schlofft: „nun ist'S genug! Laßt uns nicht in Unfrieden un gäbet scheiden! — Hat doch jeder seinen eigenen, freie ht des Menschen Wille sein gimmei Italien ziehe ich!" rief der Schnei eutschland!" endete bc
Willen, und ist reicht - „Na, „ der. „Und ich durchs ____________ Schlosser, „und damit Punktum."
„Nun wohl, so zieht!" entgegnete der Zwickauei „aber laßt uns feierlich versprechen, uns gegenseits zu helfen, wenn wir in Not find."
„Ja, das wollen wir!" riefen alle und legten d! Unde schwörend ineinander.
„Und jährlich laßt uns am Bartholomäustag^ dem Gedächtnistage unseres heutigen WWeds, bries luhe Kunde geben von uns, wo wir sind und wie ei uns geht, und zwar hierher an den Ankerwirt; bei mirs bestellen an jeden, und Wer zwei Jahre am Vartholomäustage müssen wir uns hier wieder in Person zusammen einfutben."
„Topp und Amen! so soll's fein!" riefen alle, und nun wurde das Aalet getrunken, die drei Brüder
iräber kam er dem Gewimnrel der volkreichen Stadt, und endlich, endlich war er am Tor, da stieg er >om Wagen, nachn sein Ränzel auf den Rücken und »änderte ein. Mechanisch trugen ihn die zitternden Füße stolpernd durch die Gassen, hin nach dem Orte einer Liebe, hin in die Straße, wo Meister Engel- nann wohnte. Schon war'S onntel. Da stand vor hm das Laus, wo sie lebte, sie, für die er ja setzt fern das eigene Leben gegeben hätte, Wer es lvar tot mb still in dem weiten Gebäude, in keinem Zimmer mar Licht. Er klinkt an der Laustür, sie war verflossen, er zog an der Klingel, nichts regte sich.
Endlich zog er stärker, und aus einem kleinen Seiten- senster streckte sich ein widerliches Altweibergesicht her vor und fräs' " "" * — '
und so um
^etrl
Ein
fragte mit gröhlender Stimme, wer da N 1 raebithrlich lärme.
Fremder!" war die Antwort. „Wo ist Eure s
Haben sich nochmals herzlich die Hand, schnürten ihre Kzel und zogen aus, der eine hierhin, der andere
Bruder Gottlieb aber hatte sein Geld bei einem Händelshause niebcrgelcgt, sichere Wechsel aus Z*** genommen und fuhr mit dem zagenden, liebenden Herzen voll Sehnsuäjt im Postwagen zum Tore hinaus.
Wie lang wurde ihm die weite Reise, und doch auch wieder, wie bangt» ihm vor der Ankunft .am 8« ' ^ wahrscheinlich eine traurige Entwickelung
„Alles ist in der Weitraube zur Lochzeit. — Kommt morgen wieder!" krähte die Alte um schlug daS fettster zu.
Wie ein Blitzstrahl war es vor dem Armen nic- dergefahren, und kaum hätte er die Kraft, sich aufrecht zu erhalten. Wankend schritt er weiter zur Lerberge. Da nmßte er bei der Weintraube vorbei. Schon von
er
in
( das Getümmel des Straßenpöbels, und entgegenjubelte ihm der lustige Reigen.
^,WaS gibt's hier?' fragte er vor dem Laustore. 1 „Lochzeitl" war die Antwort. „Der Gastwirt hat die , Jungfer Engelmann geheiratet" — und in dein Augen . blicke flog oben am Fenster Marie vorüber im wirbsln- ' ben Tanze, köstlich geputzt und mit »Turnen geschmückt.
„O, so fahre nun auf ewig hin, frohe Lebens Hoffnung!" jammerte der Unglückliche mit Tränen. „O, daß ich gerade zu dieser Stunde hier sein muß, o warum nicht einen einzigen Tag früher, warum nicht lieber niemals!" Und so wankte er mit zerrissenem Herzen in die Herberge. Kein Trunk, kein Bissen kam über seine Zunge, keine Frage, kein Wort aus seinem Munde, kein Schlaf in seine Augen, aber mit der frühen Morgendämmerung der Entschluß, noch einmal das Haus, wo sie gewohnt, noch einmal seine geliebte Werkstatt zu sehen, und nun weiter zu ziehen nach Zwickau, wie er sich vorgenommen.
Früh um acht Uhr schnürte er sein Ränzel, und ging in demselben schäbigen Röcklein, in welchem er in die Residenz eingewandert — denn von seinem nunmehrigen Wohlstände sollte hier niemand Kunde erhalten — nach dem Laufe des Meisters Engelmann. Wie er die Tür auftat — Himmel, wie ward ihm da. Marie, Marie kam soeben die Truppe herunter in demselben niedlichen Morgenanzuge, in dem er sie zum ersten Male gesehen.
Erschrocken, als erblicke sie einen Geist, blieb sie einen Augenblick zweifelnd stehen, aber bald, wie ie sich vom wirklichen, lebenden Dasein überzeugt, flog sie mit dem Freudenruse: „Ach Gottlieb, Gottlied!' an die Brust des Erstaunten.
„Laßt mich, junge Frau," sprach er, sanft ab» wehrend.
„Ach, Gottlieb ist da! Gottlieb ist da!" jubelte die Freudetrunkene und stürmte hinauf zum Vater.
„Nun, Zwickauer! Zwickauer!" rief der Vater noch oben und eilte am Arme der Tochter herab, „i|t ErS -nn wirklich? Nun, sei Er uns bod) schönstens will- iommen! Herauf mit Jhin, herauf? Wo hat Ihn denn 'er Geier gehabt? Gottlob, daß Er da ist!"
„Ach, Meister," entgegnete der Bestürzte, sprecht doch nicht gottlob! ES ist doch nun alles vorbei, ich stehe weiter nach Zwickau und komme nur, meiner lieben Werkstatt und Ihm Valut zu sagen auf ewig und der jungen Frau Dchwappel da Glück und «egen zu wünschen zum neuen Ehestände."
(Fortsetzung folgt.)