Zchlüchteenev Jettuns
Schlöchtemer Kreisblatt - Schlüchterner Tageblatt
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Samstag 18, Juni 1921
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Zeitung für eilige Leser.
Der Wiederaufbauminister Rathe««« hat im Reichsrat «rer die in Wiesbaden mit dem Minister Loucheur geps-o- Lien Verhandlungen Bericht erstattet.
Die Unabhängige« ««- Kommunisten haben in der Keichstagssitzuug am Donnerstag abend der Regierung schaffte» Kampf angesagt.
Die englischen Truppen rücke« in Oberschlesien vor, u a. fIU5 sie in Ratibor eingezogen.
Wie aus Oppel» gemeldet wird, wurde der englische Chef »er Abstimmuugspolizei Majoa SealyAge aus einer Fahrt r« das angeblich von den Polen geräumte Gebiet von den Fn- lurgenie« festgeuommen und erst nach längerer Zeit wieder freigelaffen.
I Am 20. August will, so helfet es in de« neuesten Blätter- mellumgen, der Exkaiser Kars sein Ofterabeurener wieder. Hole«.
Mistasa Kemal hat i« einer Proklamation die Befreiung der ganzen mohamedanischen Welt i« Aussicht gestellt.
cenn'Frantrelcy yal einen erheblichen Bedarf an Gold bezw, Devisen. So entsteht die erste Frage: Wie ist es möglich, wenn ich mich so ausdrücken darf, Platzregen, Der an
den,
Über Materialbedürs«iffe«
über Frankreich hereinbricht, wenn die Reparation in drei oder vier Jahren beendet sein soll, wie ist es möglich, diese g- lüge Masse so zu kanalisieren, daß sich nicht die Jahres- au --ahmefähigkeit Frankreichs an Reparationsleistungen er- hr »ich übersteigt? Das wird zu Finanzproblemen führen,
die eines besonderen Studiums bedürfen. Gelingt es uns, bi. Lösung zu finden und die Lasten pes Ultimatums für un- einigermaßen tragbar zu machen, daß wir sie in Sach- Arbeitsleistungen verwandeln, so liegt nicht mehr allein Wirtschaftsaufgabe der Konkurrentialwirtschaft
sondern dann liegt zum ersten Male eine Aufgabe der großen Nationalwirtschaft vor, und diese Ausgabe kann dann gelöst werden, wenn die Kreise, die sie vertreten, meine Herren, und wenn Sie selbst entschlossen, in nationalem Sinne daran mitzuarbeiten. Unsere zweite Aufgabe besteht
unreine
vor,
Zunächst werden die unabhängigen und soz. Anträge auf Beibehaltung der Zwangswirtschaft abgelchnt.
Dusche auf sofortige Einführung der ,! wird in namentlicher Abstimmung mit 178 gegen 156 Stimmen abgelehnt. Anträge auf Erhöhung der Umlage auf 4,5 Mill. Tonnen werden abgelehnt.
Der Antrag Böhme-Burlage, die Umlage auf 2,5 Mill. Tonnen herabzusetzen, wird mit 214 gegen 126
Der Antrag freien Wirtschaft
Stimmen angenommen.
Abg. Dr. Heim (Bayr. Vpt.) betont, wenn ein Zwang eingeführt werde, müsse er auf die Allgemeinheit ausgedehnt werden, (Zuruf: Orgesch.) aber die Landwirtschaft allein unter Zwang zu stellen, sei eine Ungerechtigkeit. Das Umlageverfahren habe alle Nachteile der Zwangswirtschaft unb darin, daß der Landwirtschaft freies Getreide übrig bleibe, liege sein größter Fehler. Bisher habe Bayern doppelt so viel wie das übrige Reich abzeliefert, weil die Genoffen-
schaften mit dem Erfasse Reichsernährungsmini
sen betraut gewesen wären.
stster Herme-:
Sie WieBaoener MammenMnft.
Rathenau's Bericht.
Am Donnerstag fand eine Sitzung des neu gebildeten f Reparationsausschusses des Reichswirtschaftsrates statt. In k dieser erstattete der Wiederaufbauminister Dr. Rathenau kinen eingehenden Bericht über seine Verhandlungen mit dem französischen Wiederaufbauminister Loucheur in Wies- baben. Der Minister äußerte u. a. folgendes:
Sie wissen, daß eine Reihe von Aufträgen schwebt. Es shandelt sich zunächst um eine Anzahl von Holzhäusern, die ursprünglich auf 25 000 beziffert war, möglicherweise auch [auf diesen Betrag kommt. Im Augenblick wird es sich etwa [um 5000 handeln. Preisdifferenzen schweben noch. Dieser s Auftrag, den ich als vorläufig bezeichnen möchte, ist in seiner (materiellen Bedeutung nicht zu überschätzen; es wird sich um ! höchstens 10 oder 12 Millionen Goldmark handeln. Wenn ;cs sich lediglich um diese Bestellung und ähnliche Leistungen •hmtixiK.;- s» «Lr» <-. «« daKMeparatir "'^iysiem schwach be, -stellt. Unsere Hoffnung muß sein, die Aufgabe auf eine er- leblich brei!ere Basis zu stellen. Die Grundsätze sind in erster Linie gegeben durch die Frage, die in möglichst weitem Umfange uns auferlegten Gold- bezw. Devisenleistungen
i« Sachleiftn«ge« z« verwandeln.
Hier begegnet uns die erste Schwierigkeit. Die Leistungen sind hauptsächlich für Frankreich bestimmt. Sie wissen, daß sich Frankreichs Anteil an den Reparationsforderungen der Alliierten nur auf 52 Prozent belauft, das heißt, wenn wir für die ersten Jahre den Umfang unserer Leistungen auf etwa 8% Milliarden schätzen, daß ein Ausmaß von etwa 1,6 Milliarden auf Frankreich entfällt. Dieses Ausmaß bietet also die obere Grenze dessen, was Frankreich ohne besondere Finanzverabredungen in einem Jahre als Maximum an bar deutschen Lieferungen aufnehmen könnte, unter der Voraussetzung, daß Frankreich bereit wäre, feine gesamten Forderungsrechte in Sach- und Arbeitsleistungen zu empfangen. Das wird aber Frankreich kaum zuzumuten sein:
darin, daß wir versuchen müssen, den Index von 26 Prozent durch eine andere Vereinbarung zu ersetzen. Ich glaube, daß die Erkenntnis sich diesseits und jenseits der Grenzen durch-» letzt, daß der gegenwärtige Index von 26 Prozent auf die . .... ----- - ----— — - - Der»
gesamte deutsche Ausfuhr kein glücklicher Maßstab ist. Index entwertet den deutschen Kredit, denn das Aus! wird sich sagen: Was soll aus dem Lande werden, das in demselben Maße bestraft wird, wie seine Außenwirtschaft sich ausdehnt? Es wird aber auch weiter eine Gefahr dadurch entstehen, daß wechselnde deutsche Regierungen diesem!
land"
neuartigen, kaum zu übersehendem Problem gegenüber wechselnde Stellungen einnehmen. Es ist Demi? : lich. wenn eine Regierung wie die unsere sagt: Trotz Index wollen wif die Ausfuhrpolitik fördern.
Ich möchte heute noch keine Vorschläge machen über dis Organisation die geschaffen werden muß, aber eines darf idj Ihnen bei allem Respekt vor den einzelnen Kriegsleistungetz der Wirtschaft sagen: weder will ich Wumba noch Zeg haben; Es wird sich also um ein Gebilde handeln, das sich von die-, (en beiden Organisationen unterscheidet. Ich bin mir ba^ rüber klar, daß ich nicht jedem gefallen kann. Es gibt kein, Lösung, die mit 100 Prozent richtig ist. Die erste Aufgabi ist die, daß es gerecht verteilt ist und keine Reparations« gewinnler schafft. Die Landesteile müssen möglichst gleich, mäßig berücksichtigt sei», desgleichen sämtliche Berussständs einschließlich des Handwerks. — Eine Reihe von Blättert und eine von wirtschaftlichen und politischen Kreisen halten eS immer noch für das Richtige, den Weg des Diktats, bei Weg des politischen Druckes anstelle des Weges der geschäftlichen Verhandlung zu wählen. Es war deshalb eine ent< schlossene und staatsmännische Tat des französischen Ministers der befreiten Gebiete, daß er sich entschloß, nach Wies, baden zu gehen und dort persönliche Verhandlungen zu führen. Es war eine Tat, die in Frankreich nicht widerspruchslos geblieben ist. Aus diesem Grunde habe ich ihq in jeder Beziehung be» Voriritt der Oeffentlichkeit gegen, über atlassen. ___
Deutscher Reichstag.
Regelung des Verkehrs mit Brotgetreide.
Berlin, 16. Juni.
Die Beratung des Gesetzentwurfes über die Regelung des Verkehrs mit Getreide wird fortgesetzt.
Der sofortige Schritt in die freie Wirtschaft ist unmöglich.
Gewiß ist die Zwangswirtschaft produktionshemmend, aber wir müssen die Belastung der Konsumenten in Betracht ziehen und beide Momente miteinander verbinden. Das Entscheidende ist, wie können wir der versorgungsberechtigten Bevölkerung weiter das nötige Brot zu erträglichen Preisen beschaffen. Darauf hat noch keiner der Herren eine genügende Antwort gegeben. Ich erkenne gerne an, daß ein großer Teil her deutschen Landwirtschaft bis heute ihre Pflicht getan hat, sonst wäre die Zwangswirtschaft schon lange zusammen« gebrochen. (Beifall.)
Abg. Andre (Ztr.): Durch die Zulassung des freien Handels mit Brotgetreide würde der Getreidepreis in weni« .gen Tagen an den Weltmarktpreis heranschnellen und unser Brotpreis wurde sich sofort verdreifachen. Die Verantwortung dafür übernehmen wir nicht. Ein ruhiger Ueber« gang müsse geschaffen werden. Wenn wir heute die freie Wirtschaft beschließen würden, würde zunächst kein Halm! mehr wachsen. (Oho rechts.)
Mehrere Paragraphen werden angenommen.
Der E«teiMa«gsp«xaarapH.
Abg. Lind (Dtnat.) beantragt, den Paragraph 21 zu streichen, der das Recht gibt, nicht rechtzeitig abaelieferte- Getreide zu enteignen. Der Paragraph sei eine große Härte. Der Antrag wird abgelegt.- ------
Abg. Simons- Franken (U. S. P.) fragt an, wann cher erhöhte Brotprets wohl in Kraft treten werde.
Minister Hermes erwidert, daß dies erst im neuen -Wirtschaftsjahr der Fall fern werde und daß die Erhöhung 50 Prozent nicht übersteigen werde. Die Gestaltung des Brotpreises hängt lediglich davon ab, wie diele Milliarden das Reichs zum Ankauf von ausländischem Ge« (treibe zur Verfügung stellen kann.
Der Rest des Gesetzes wird in der Fassung des Ausschusses 'angenommen.
' Der Ausschuß bean". gt zu dem Gesetz eine Entschließung gesetzlicher Vorsorge zum Schutze des Reallohnes angenck-ts der zu erwartenden Teuerung zu treffen, um namentlich die Rentenempfänger vor einer weiteren Verelendung zu schützen.
Abg. Dr. H er z (H. S. P.) greift die Demokratie wegen ihrer Haltung gegen die Lohnempfänger auf das schwerste
Das große Los.
Erzählung Dun Sari Seisflog.
(Nachdruck verboten.)
Ach, Ihr habt keinen Begriff von dem, was ita- nenjfche Liebe und italienische Sprache ist! Ja, wie : alt und plump ist schon Eure Sprache! O süßer Schatz! uckie ledern klingt dar, da hier das einzige Wörtlein dolee! schon den Mund füllt wie ein reifer, saftiger Pfirsich !— Glaubt mir'S daher, daß, seit mich die schSne Rosa liebt, ich erst den Wert deS Lebens recht kenne. Was wollen dagegen die armseligen tausend Dukaten sagen, die ich nach und nach in kleinen Geschenken meiner LerzenSköniain opferte! Aber wett bedenklicher war der große Abstand unserer Geburt. Sie eine Gräfin, und ich von ^anS aus doch weiter nichts eil ein erbärmlicher Schneidergesell! Sollte eine nähere Verbindung stattfinden, die wir doch so sehnsuchtsvoll wünschten, so mußte dieses Hindernis aus dem Wege geräumt werden, und wo war dies möglicher als hier im glücklichen Italien, wo ein leichter Hinr- a»l die bedächtlichen Skrupel von persönlichem und wirklichem BecWejtfte gar nicht zur Sprache kommen
Der Graf, nun mein allerintimster Freund, nahm sich meiner mit der tätigsten Wirksamkeit an, und »n kurzem war ich durch ihn Dom Fürsten von I*** 8um Marchese Capreoli erhoben. ES kostete mich luin- pige taufend Dukaten, und ich durste mich noch dazu bei der Sache um gar nichts mühen und kümmern. Der Graf nahm das Geld, und aus seinen Händen «hielt ich das Diplom und mein neues Wappen, näm- lich in blauem Felde den berühmten tibetanischen Kö- "igStiger, von dem da» Kamelhaar kommt. Ja, bald wird mich sogar der große Orden des heiligen Zh- ^ian schmücken. Die fünfhundert Dukaten hat der Traf schon. ,
Ihr seht also hieraus, Heben Brüder, daß ich nun vornehin geworden, und mir darum hinfüro von Euch alle etwaige Anzüglichkeiten von: SchneidergeseN, und dergleichen, sowie den Samen: Zickel, verbitte, da ich er Mavchese Lapreoli bin. Uebrigen» aber halte ich
auch hier meine Talente keineswegs unterm Scheffel verborgen. Denn auf Verwenden meines Freundes habe ich sogar, als ich noch nicht Marchese war, — nun würde sich das freilich nicht mehr schicken — auf dem großen Theater der Scala getanzt. — Brüder, ben Beifall, den ich da erlangt, Euch zu beschreiben, das ist rein unmöglich. Das ganze Haus bebte : vom schallenden Gelächter.
Sogar Erfrischungen wurden mir aus Theater ge- Ivorfen, Aepsel und Pomesinen, von denen einige frei- luh etwa» angebrochen waren.
Und über die Großmut und Freigebigkeit des Grafen geht gar nichts. Er hat mir zu meinem Geburtstage einen Brillantring verehrt, den ich feiner Größe wegen gar nicht tragen kann. Ich Armer! ich hatte fremd) nichts als Geld, das ich ihm zu feinem Geburtstage dagegen geben konnte, aber er nahm'S freundlich und gütig. Ja, was tat er? Ihr werdet es kaum glauben; er schenkte mir feine vier Käseschiffe in Parma und lieg mir sie gerichtlich verschreiben. Juchhe! wie sprang rch, als mir der Notar das Instrument einge- handtgt und sich mit dem raisonnablen Douceur in der Tasche zum Zimmer hinausgedrückt hatte. Welche Feste folgten nun, welche neue Freuden schuf mir mit jedem Tage das holde Geschwisterpaar, das übrigens ein Herz und eine Seele ist! O welchen himmlischen Bund der Liebe schließen wir drei Glücklichen! Aber es wird noch besser kommen, wenn die Zinsen auS der päpstlichen Regtmentsbank eingetroffen sein werden und das unauflösliche Band der Ehe sich um mich und um meine Rosa geschlungen haben wirb. Es ist daher wirklich noch ungewiss, ob ich über^ Jahr zum Bartolo- mäuStage zur persönlichen Zusammenkunft in »♦” ein. treffen werde. Auf jeden Fall aber schreibe ich. Denn wenn nun auch auch schon der nähere Umgang zwischen uns aufhören muß, so verbleibe ich doch stets
Euer wohlaffektionierter Freund
der Marchese
।. Francesco Capreoli.
' Milans, den 16. Juli."
„Ach, du armer Teufel!" seufzte Gottlieb, als er diÄ» Brieflein gelesen. „O du verblendeter, betroge
ner Tor! HeberS
Jahr zum Bartholomäustage bist du vieder in der Residenz und hast den
doch ganz gewiß w,— freundlichen Traum deines Lebens ausgeschlafen/'
Daß es so kommen würde und so kommen mußte, und daß es auch bei dem Schlosser so kommen werde, der unbegreiflich verschollen war, das Harte dem noch so glücklichen Tischler in Z— vom Anfänge an feine Ueberzeugung gesagt, darum kam er nun auch nicht nach 8***, als auch Das zweite Jahr vergangen und der zweite BartholomäuStag nun da war. Aber ein Schreiben an die Brüder von ihm lag beim (Sufltoirt y«n goldenen Anker.
,Ob sie nur kommen werben?" fragte der den ganzen Tag in gespannter Erwartung und schaute fleißig zum Fenster hinaus und vor die Türe, Die Remise war geleert zur Aufnahme der Wagen der «^ chen Gäste, und im Stalle für ihre Pferde Platz ge» «nicht; aber der Tag verging und kein Wagen kam, keine Pferde zogen ein.
Endlich, am späten Wend, schlich still und b* scheiden, mit seinem Ränzel auf dem Rücken und im dürftigen Reiserocke ein Wanderer die Straße daher. Es war Hans Schwerlich von Mannheim, und säst M gleicher Zeit wanderte auch von der anderen StÜw Zickel ein, ebenso schäbig angetan, und eben auch, WN jener, das schlappe Ränzel auf dem müden Mücke«, aber fröhlich und wohlgemut.
„Nun, willlommen.' willkommen! Ihr luftigen Gesellen!" rief der Wirt. „Ei, ei, so allein? Wo P denn die Eqitipage und der Koffer mit den Talern?"
„Ach!" rief der Schneider, „daß Gott erbarmt tote ich auf die Welt kam, da war ich arm, und ft*' Ich wieder hinaus den Schritt, so nehm' ich auch «tu« Heller mit."
„Da hast du sehr recht, Bruder Zickel!" rief He Schlosser. „Grüß' dich Gott, ehrliche Seele! Da» ist auch meine Philosophie. Im Paradiese der ersten Bett hatten Adam und Eva ja auch kein Geld. Ute Ach merke, haben wir beide, wenn wir auf den Baum steigen, auf Erden nichts zu suchen. Run schönst«! willkommen! sind wir doch wieder hier. WemgAentz werben wir uns was zu erzählen haben. Aber ftp ist denn die treue Seele von Zwickau?"