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Schlüchtemer Zeitung

Schlüchterner Kreisblatt Schlüchterner Tageblatt

Verantwortlich für den gesamten Anhalt: H.-K Hohmeister, Schlüchtern. Druck u. Verlag der Fa T Hohmeister in Schlüchtern. Fernspr. Nr. 65 Telegr s-chlüchternerZtg. Postschecks: Frankstirt M. 92r.11402.

Zeitung für eilige Leser.

Am deutschen Reichstag kam es am Freitag z» einem huge andanernde« Handgemenge zwischen Dentschnationaleu ,ud Kommunisten.

Heftige nächtliche Schietzereic« spielten sich in Benihen 'b- Der französische Garuisonkommandant verhängte das ktandrecht über die Stadt.

Die französische Kamnrer hat den Gesetzentwurf über die krrichtnng eines Bergamtes im Saargebiet gemäß dem An­sage der Reqiernng angenommen.

. ^ Seifen des Völkerbundrates wurde mit einer kurzen öffentliche« Sitzung eröffnet.

. Die Abftimmnng der e«glischen Bergleute ist zu Gunsten »er Fortsetzung des Streiks ausgefallen.

Bewaffnete Si«nfeiner griffen in fünf Vorstädten Lon- ons Signalhauser an nnd setzten einige davon in Brand, fi" Signalbeamter w«rde erschossen. Die Telearavhen- brahte wurden durchschnitte«. Renn Männer wurden ver­haftet.

^ Eür-'lich i« England anfgehalten hat, befindet sich jetzt in Paris.

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Sliirmszenm im AklKsia«.

Handgemenge zwischen Kommunisten und Deutschnationalen.

S der Freitags-Sitzung des Reichstages spielten sich sehr b oanerliche Szenen ab, wie sie seit Bestehen des Reichstages m) nicht vorgekommen sind. Zwischen dem Abgeordneten « I2.T?6 dem Abgeordneten Mittelmann ^.?? einem Handgemenge, an dem die iglicoer der kommunistischen Fraktion und der Deutsch- -ahonalen Volkspartei, welch letztere dem Abg. Mittelmann «a. Eauien, beterligt waren. Der Sitzungssaal war er; lärmenden, tobenden und anfeiuauder- ÄN? dlbgeordneten. Der beschämende Austritt hatten vtgrnoe rvorgeschrchte:

Der Abg. Unterleitner begtündetete die Futervella-

^e- Vrleitner tzegtündetete Sie J«terpella- «er ««adh. sozialdemokratttche« Fraktion betreffend

cn m«^k. v^ «,, Z\ v^H^n fyiMtu^i* grienen9 e Ermordung des Abg. Gareis in München. Er schilderte «^ unter der RegiernnK des jetzigen mchener Polizerpraffde«te« und erklärte, daß im Geoen- w den Denffchvölküchen, die dort alles tun «ud lassen L ws 5»e Sozial,ste« in jeder W-jsr «nterdrLSt würben, it-z^« .Unterleltuer r,ej daraus:Die Deutsch-sölkikchs« >^^, r ^ N.rn °ne,t, die Kommu«iste« < en keine uitscheu, sie tonten alle kalt gemacht werden." Aus diese n ^Ä.^« ^bg. Unterteitaer rief der Abg. Mittermann^ - Saal:S,e haben recht!" Dieser Zuryk Cnt= ;i .tc bet alle« drei sozialistische« Pariele«'.,--^ ^-^ " '

Hürnen Sie sich!"Raus!" -Lausbub!" -Hinaus!"

-Hinaus!"

D-r Abg. Nemeie lKom.j stürbe dann vv« der lirffen k-tf des Haukes zu den Ränken der Deutsche» «Mspartei. im Dr. Mittelmann tätlich anzuKrette«. Trotzdem sich cnnae ioqeordnete der Deutschnationalen VolkSpartei rym ent- p^nwarken nnd der Führer der bayerischen Vclkssartei den ib^ Remmele an den RoSschöffen sefthi-lt. um ihn Mr^r- ^alt-n, ritz sich dieser schlichlich doch los und stürzte «ch »st den Dr. Mittelmann. Dieser stietz ihn zurück. Remmele üirzte nochmals aus Dr. Mittelmann ein. fatzte chn^am M und schüttelte ihn hestia hin und her. Von beiden «n- en kamen Abgeordnete herbeigeeilt und es entstand er« ostdes Handgemenge. Die Mitglieder der anderen härteten

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Montaci, 2Huni 1921

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bk'ateHomef^ 73. Jahrg.

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Echten Sie strettenoe» Parret« trennen, aber «ergebe«? s"au sah den Abg. Adolf Hoff, unter sein-»' Parteimit- ;'federn heftig gestikulieren Ulunuterbrochen -e« Abg. Dr. Mitkelmauu ««schreien: aus müsse« Sie'. Hinaus! ES findet die Sitzung nicht fia lange Sie nicht draußen

Ammer heftiger wogte der hf hin und her. Man sah ' ' rßlich den Abg Timborn a,che« und «eben ihm den Kbg. Heim, die aus die Kämpfe, einzuwirke« suchte«. Es entstand ein in diesem Saal n^ie erlebter Tumult. D'.e l Erregung dauerte lange an ««Nnd sich schließlich in het- !ig-n gegenseitigen Beschimpfn«! Der Reichstagspräsident I ?88e, der einfah, daß an eine bge Wiederherstellung der Linhe nicht zu denken war, erhob von seinem Sitz und «er- I ließ den Saal. Die Sitzung wmmit gegen 3 Uhr auf- | gehoben. Auch dann dauerte de,arfe Kamps zwischen dem T 'ntschnaticmalen nnd Kommuni weiter. Präsident Lobe be ot eine viertel Stunde späte^eher den Saal und war­tet mehrere Minute«. Er koni jedoch die Sitzung nicht mehr aufNehme«.

Der Rerchskanzlsechnel ab.

Präsident Löbe bemüht sich ; die Aufklärung des Zwrschenfts.

Bei Wiederaufnahme der Sing um 5.30 Minuten füllen immer noch erregte Gruppeden Saal.

Präsident Lobe: Der Aeltestensschuß hat versucht, den Zwischenfall aufzuklären. Redneverltest den stenographi­schen Bericht und konstatiert, daß, enn der Vorgang sich so zugetragen habe, hätte er dem Ak Mittelmann zweifellos eine Rüge erteilt. Aber der Abg Mittelmann habe fest­gestellt, daß seine Bemerkung nur -n Worten:Die Kom­munisten sind keine Deutschen" gegten habe und daß er d« Worte vom Kaltmachen garnicht rcstanden habe. Nichts­destoweniger muffe er auch von dier Stelle die Worte des Abg. Mittelmann als durchaus nstt angebracht bezeichnen und erteile daher dem Abgeordneten ine Rüge. Ebenso abei auch dem Abg. Remmele, der sich Zu einem tätlichen Angriff habe hinreißen lassen. Redner appellert an daS Haus, da­für zu sorgen, daß die Verhandlungm sich in anständige« Bahnen bewegen, sonst könnten 7 ir einpacken. Er bitte daher, den Platz vor der Tribüne in Zukunft frei z» halten, um eine Wiederholung derariiger Zwischenfälle zv vermeiden.

^.Der Abg. U n te^l,e.ft^^ ^.nzwchn seiner^Red-

Reichskanzler Dr. Wirth: Ich verstehe die große Er, regung die weite Kreise der deutschen Bevölkerung erfaß hat darüber, daß in der Nacht vom 10. Juni durch einer feigen hinterlistigen Mord der Abg. Gareis aus dem Leber aeschieden ist. Dieser Mord muß fein, Sühne finden. Dst Leitmotive des Mordes bedürfen aber noch der Aufklärung Dieser Mord, aus welchen Motiven er auch immer geschehe, hin mag. ist ein Zeichen dafür, daß wr

in der politischen Entwicklung auf enem tiefen Niveau angelangt sind. Diese Tat ist ein Bereis dafür. Für die Mitglieder der Reichsregierung ist die lat ein Ansporn da­für. alle Kräfte einzusetzen. um zu Zsiänden zu gelangen.

die frei von

solchen Zwischenfälle» sind. Ich darf aber eines Linzufügen, in Bayern soll man sich darüber klar sein in allen Kreisen, daß das, was in den letzten Wochen und Mo­naten an einigen Plätzen geschehen ist, das Recht nicht fördern kann. (Sehr richtig.) Ich habe schon aus manchem Munde gehört, was da erstrebt werden sollte,

um den Süden vom Norden M trennen.

Nm ein politisches Wirrwarr herbeizuführen und vom Suden her der Reaktion zum Siege zu verhelfen. (Schr wcchr, Widerspruch rechts.) Mir ist da von einem sehr vernünf­tigen und ruhigen Manne ein Flugblatt der Deutschnatur- nalen in die Hand gedrückt worden, ein Flugblatt der aller- niedrigsten Art. (Große Unruhe und Lärm, Zurufe rechts: Was hat denn das mit Gareis zu tun? Lautes demonstra­tives Bravo links, andauernd große Unruhe.) Ich »tu da­mit nur feststellen, daß in Süddeutschland und zwar mcht nur in Bayern, von Presseorganen dauernd Männer, dre sich hier in die politische Verantwortlichkeit begeben, verhöhnt und verunglimpft werden, in einem Maße, für das mir jeoet i parlamentarische Ausdruck fehlt. Wir sollten unS davor I hüten, daß das Treiben der politischen Kämpfe zu einem

Kampf des Hasses gegen Personen wird. ^ch habe selbst Beispiele erlebt, wenn, das will ich an dieser Stelle einmal i sagen die Person, die den Reichspräsidenten vollen Miethet, | in einem Maße verurglimpft wird, die jeder StaatSautorrtot abträalich sein muß. (Sehr richtig links t In .DeuisMand Müßte es heilige Sitte werden, daß der R-rchsprasident außerhalb des volitischen Kampses ist, daß er geschont wird. Sie sehen, welche Atmosphäre in Süddeutschland von ern-

I zelnen Organen allmählich herbeigeftihrt worden ist. Darr,'. I sehe ich eine

Gefahr für die Einheit des Reiches.

der ich begegnen will. Darum wende ich mrch mrt sckarftn ! Worten gegen diese Auswüchse. Wenn wir dre Pvlr-ftc '

Atmosphäre in Deutschland einer Gesundung ent^genfuhren 1 wollen so müßten wir den Mord, der dort verübt wurde, nicht behandeln von der Frage der Schuld und MöohtWn Motive, sondern wir müßten die polrtrsche Atmosphäre kenn­zeichnen, in der der Mord geschehen ist. ,

' Die Entwaffnung Bayerns war, ein P0 It t 11 ches

I Opfer und ich freue mich, Ihnen mitteten tu können n-ch den vorliegenden Zahlen, daß die. Entwaffnung-akiron in

1 Bayern durchaus günstig fortgeschritten rst.

In der Frage der

Aufhebung des Ausnahmezustandes

hoffen wir in Kürze zu einem guten Ende ZU^kommen^W^^ _ fSjatrir ann^ i.>eft«ftw- n Ahscbluß zu bringen. Nach dieser

Rrchtung. Hin wird setzt die Reichsregierung eine durchaus' demokratische posittve Politik betreiben, um au? diesem Aus-, Nahmezustand herauszukommen. (Lebhafter Beifall links.) hoffen, daß felbstverständlich unsere Beratungen mit den

Landern nicht gestört werden durch sinnlos- Akttonen von irgend einer Seite. Ich glaube, unser bisberiges Arbeiten war nicht , vergebens und tck bitte alle, die guten Willens sind, uns in unserem Bemüben zu unterstützend Wir oisiffen aus diesem Sumpf des gebäffigen politischen Kampfes her« euskommen. _ Schluß ey- Uhr.

Das große Los.

Erzählung von Ä«r< Wei-flog- (

12j (Nachdruck verboten.^

Der kommt nicht," antwortete der Wirt,aber hier habe ich ein Brieslein an euch." Gebt her!" riefen die Gesellen und lasen:

Franz Zickel von Ulm und Hans Schwerlich von Mannheim!

Gott zuin Gruß, lieben Brüder!

^ern würe ich am BartholomäuStage bei Euch, ure ich'» verfprockjen, Ihr Guten! aber eS ist unmöglich, denn ich liege krank darnieder im Spital und sehe mei­nem letzten Gott gebe, seligen Stündlein entgegen. Durch schnöden, schändlichen Betrug bin ich um alles das Meinige gekommen, aber vor zwei Jahren, als wir uns trennten, habe ich dem Wirte zum goldenen Anker hundert Taler übergeben, die mögt Ihr nehmen, wenn Zhr'S braucht, sie waren von Anfang an für Euch bestimmt. Ich selbst schmachte in Kummer und Elend. Könntet und wolltet Ihr mich hier besuchen, so würde es mir sehr lieb sein, und Ihr dürft Euch nur im Gasthose zur Weintraube melden, wo man Euch schon zu mir führen wird. Gehabt Euch wohl und denkt mit Aebe an

i Euer» armen Bruder

Gottlieb Freudenberg.

Also arm, krank und elend im Spittel bist du, treue Seele?" jammerten die Brüder.O, so ist es bei uns alles zerronnen, wie es gewonnen war! Aber 'ieviel schlimmer bist du daran, als wirr denn wir ^ doch wenigstens gesund."

.'2a," sprach der Gastwirt,und hier sind auch üw hundert Taler! Dafür könnt Ihr Euch manchen frohen Tag machen."

.hundert Talers riefen die Brüder.Ja frei; dafür wollen wir uns auch wirklich einen frohen 6ag machest?" Sie sahen einander an, und ohne daß kS eines WbrteS bedurft hätte, war es bei Ihnen ent. weben, wetthen frohen Tag sie gemeint.

Als sie sich mit Speise und Trnk gelabt - der Wirt schüsselte ganz ordentlich auf ud nahm, in Er­innerung des früheren Genusses, keinn Pfennig dafür. Als sie sich satt erzählt und auSgehlafen, schnürten sie am Morgen daraus mit liebender eile ihre Bündel, nähten die hundert Taler ins RoSfutr und wanderten vereint nach Z* zu Bruder Gottlieb dem Zwickauer. 3a, sagten sie sich noch wechselseig,wir wollen uns einen frohen Tag machen! dir,du arme, treue Seele, wollen wir deine hundert Der bringen, du wirst ihrer bedürfen. Dir wollen pir dein letztes Stündlein versüßen durch Treue."

Und so zogen die Brüder dahinten langen, wei- : ten Weg, oft mit hungerndem, knrendem Magen und mit lechzender Zunge, bettelnd ib fechtend, aber ein unberührtes Heiligtum, die Hundt Taler, singe näht in» zerrissene Rockfutter, mit h tragend und unter dem zerrissenen Rocke das rächst« Herz.

Auch ihnen, den Müden, strecktesich endlich im herbstlichen Abendnebel die Türme distattlichen Z*" entgegen, und als sie in die Weintrar einwanderten, , war es schon dunbel. Kraftlos upbtatt sanken sie : auf die Bank, aber dennoch fragtefie gleich nach ; dem Spittel und wollten hin, ohrqich Rast und Labung zu gönnen. Der Gastwirt ute jedoch be­reits geschickt, hielt die Wanderer n der Nachricht zurück, der Zwickauer, der sich wied etwas erholt, werde bald selber kommen! und es lerte auch nicht lange, so trat er in gar armseligetzestalt in die WirtSstube.

O willkommen, trüber! willlnen! willkom- ! men!" jubelte eS aus aller Munde, iran der Brust lag einer dem andern.

Wir sind nun wieder alle arntip der Schnei- j ! der und der Schlosser,aber du, tlieb, bedarfst j der Hilfe am nötigsten. Wir habe«:in Brieflein i ; im goldenen Anker erhalten nnd auchn Geld. Aber ? | siehe, hier bringen wir deine hunderaler. und nun führe uns nur gleich in den Spittelx bleiben bei

1 dir zur Pflege und wollen für dichseiten."

O ihr treuen Menschen!" erwidechr Zwickauer.

'Ja, ihr sollt in meinem Spittel mix leben, und ' nichts wird uns nunmehr trem eu als Tod. Marsch, j

Spittt/"^ gellen! vorwärts! nun geht-» in ben Engelmanns stattliche« Hau-tor Sffnete sich. ,Her- unter, Marie!' rief Gottlieb,herunter Barer bringt «Kter, es kommen die Gäste! Und wie nun das nied- li^e junge Werk die Kameraden hinaufführte, und wre sie nun der Vater mit herzigem Handschlage grüßte, und wie sie nun dre Reihe von Zimmern vorüber» gingen und eintraten in den lichten, geputzten Saal, ^^futen die Wanderer ihren Augen nicht.Bruder Gottlreb! riefen sie erstaunt,mag ist das?"

! ,«Ta« ist mein Spittel!" antwortete Gorrlieb. ! seht, d« ist mein Hebe« Weib, das ist Meister Engel- n, mein Vater, das ist unser Hau-. Brüder! ich a acht mehr her arme Gottlreb, ich bin reich, v ^^ j? auch nicht krank. Nur um euch hierher zu haben, schrieb ich da- Brieflein dem Ankerwirte, und ich mußte voraus schon, wie alle- kommen rnußte. Run setzt euch, licht euch und erzählt, wie e» euch gegangen. Capreoli?"^ auch noch du nennen, Marchefe

O schweige mir von dem Marcheset" antwortet« Bruder Zickel,die ganze Sache war ein schändliche« Narrenspiel, d« Graf Spadefanti ein Glück-ritt« und Betrüger, der mir mein Patent und meinen Orden selbst fabriziert hatte, und seine schöne Rosa fein# Betrug-genossin. Als sie mir alles bis auf den letzten Mennig abgelockt, waren sie verschwunden. Kaum reichten noch meine besten Sachen zur Ayahlung mm- ner schuld im Gasthause. Nun dachte ich Haft du dock; noch die vier schönen Käseschiffe zu Parma, ^ch wanderte hin mit meinem teuer bezahlren Doku­mente, das ein anderer Spitzbube von Advokaten ge­macht, aber kein Mensch wußte etwa» von solchen Schif­ten und, au-gelachr und verspottet, zog ich von bannen, griff dann zur Nadel und eilte, den Staub beS ver­ruchten Mutterlandes all« Betrüger und (MuHer von meinen Füßen schüttelnd, arm, wie ich vorher gewesen, wieder zurück inS liebe deutsche Vaterland."

Und du, Bruder Schwerlich, wssthes ist deine Leidensgeschichte? Warum schriebst du nicht vorige« Jahr am BartholomäuStage?" fragte der Zwickauer.

(Fortsetzung folgt.)