Einzelbild herunterladen
 

Schlüchterner Zeitung

Schlüchterner Kreisblatt - Schlüchterner Tageblatt

Verantwortlich für den gesamten Inhalt: H.-K.

1 K9 Hohmeister, Schlächtern. Druck u. Verlag der Fa. C. vll* IvD Hohmeister in Schlächtern. Fernspr. Nr. 65. Telegr. Schlüchterner Ztg. Postscheck!.: Frankfurt M. Nr.11402.

Montag, 4. Juli 1921

Bezugspreis: Vierteljährlich in Schlüchtern M.11,- durch die Post M. 12,-. Anzeigenpreis : Die Klein- zeile M. 1,, die Reklamezeile M. 3,, sämtlich ohne besonderen Zuschlag. Bet Wiederholung Rabatt

73. Jahrg.

Das Neueste vom Tage.

Auf eine Anfrage der belgischen Regierung hat Frankreich sich für die Unterstützung Seg belgischen Antrags, die ASur- teilung Wilhelms 77. durch die alliierten Gerichte von neuem in fordern, ausgesprochen.

F« einer Note der alliierten Kabinette wird Deutschland darauf hiugewiesen. daß die Aburteilungen in Leipzig auch während der Gerichtsferien fortznsetze« und bis spätestens Ende August abzuschliesten find.

Die französischen und deutschen Sachverständigen prüfte« »inen französischen Vorschlag bezüglich der Naturalliese- runge«. Direktor Guggenheimer ist nach Berlin abgereist, um diesen Vorschlag seiner Regierung zu übermitteln.

Die Griechen haben in Kleinasien eine Gegenoffen­sive eingeleitet. Nach einer Meldung aus Konstantinopel haben die Grieche» jede» Seeverkehr im Marmarameer unter­sagt.

j N WO gegen General ölenaer.

In der fortgesetzten Zeugenvernehmung bekundete der Kaufmann Albert Metzmacher aus Freiburg i. Br., daß er seinerzeit als Unteroffizier: der Kompagnie des Angeklagten Crusius angehört habe. Der Zeuge hat nach Erscheinen der Anslieferungsliste dem Major Crusius auf Wunsch mih geteilt, daß er am 21. August gehört habe, daß General Stenger in einer Besprechung mit'Offizieren befohlen habe, daß Gefangene beziehungsweise Verwandte erschossen wer­den sollten, wenn dies auch nicht in der Befehlsform gesagt worden sei. Heute kann der Zeuge

keine bestimmte« Aussagen

darüber machen. Er gibt zu, daß von solchen Verwundeten die Rede gewesen sein könne, die deutsche Soldaten von hinten beschossen haben. Der Zeuge hat nicht daraus die Auf­forderung des Generals Stenger herausgehört, daß er Ver­wundete habe erschießen lassen wollen. Ob der Befehl ord­nungsgemäß weiter gegeben worden sei, weiß der Zeuge nicht. Der Präsident hält dem Zeugen vor, daß seine Aus, sage widerspruchsvoll ist. Metzmacher erklärt weiter, nicht beobachtet zu haben, daß Major Crusius jemals von seiner Waffe Gebrauch gemacht habe.

Ueber die Vorgänge am 26. August äußert sich der Zeuge unter anderem dahin, daß ein Mann der 2. Kompagnie sitzen verwundeten Franzosen, der um sein Leben bat, in kiner Entfernung von einem Meter ersi^^ habe. Der Feldwebel habe diesen Mann zur Rede gestellt und ihm

mit Erschieße« gedroht.

Am Nachmittage des 26. August sei Major Crusius sehr auf-, geregt gewesen und habe viel geschrien.

Der Overreichsanwalt macht daraf die Mitteilung, daß er soeben ein Telegramm erhalten habe, worin ein Haupt- lnann sich erbietet zu bekunden, daß Crusius bereits am 20. ilugust vollständig zusammengebrochen war, Die Ladung dieses Zeugen wird beschlossen.

Als Zeuge wird dann der Oberleutnant Laule vom steichswehrministerkum aufgerufen, der selbst beschuldigt ist, tinen französischen Hauptmann erschossen zu haben und sich deshalb demnächst' vor dem Reichsgericht zu verantworten haben wird. Der Präsident macht den Zeugen darauf auf- grerksam, daß er seine Aussagen verweigern könne, wo er sich selbst belasten könnte.

Oberleutnant L a ul e, der die Schlacht bei Saarburg als Führer der 9. Kompagnie des Fusi-Reats. 119 mitaemackt

Das große Los.

Erzählung von Karl Weisflog.

24} ' (Nachdruck verboten.)

Und so war denn nun die Ursache des traurigen Zwiespaltes entfernt. Rein und wolkenleer glänzte wieder der eheliche Freudenhimmel. Die Nelken und Levkojen blühten und dufteten nicht mehr umsonst, daK Grab mit dem schwarzen Kreuze wurde nicht mehr b^ sucht. Georg geigte wieder, August hielt Lob- uw Freudentzredigten, und alles wäre wieder im alten Geleise gewesen, wenn Lieschen ftoh und unbefangen gelacht und gehüpft hätte wie sonst. Aber konnte sie denn das? Hatten nicht wunderbare Rätsel um ihre Seele den trüben Schleier geozgen? Hatte nicht Lok- gärtners Julchen noch gestern mit innigem Wohlgefallen von dem schlanken, wilden, schwarzgelocken Menschen gesprochen, der, so sanft und schmeichelnd er auch reden konnte, doch ein Tigerherz haben mußte, da er sogar am Abende vor seiner Abreise sich nicht unter den Erlen des Gartenbaches hatte blicken lassen, wo Lies­chen noch ganz spät viel damit zu tun gehabt hatte, nachzusehen, ob die Vergißmeinnicht noch gehörig wüch­sen, und Augusts Wassermühle noch da sei.

Und die Eltern, so freundlich und froh sie auch wieder waren, so sehr sich nun auch beide überzeugt hatten, daß alte Liebe nicht roste, und ihr Leid ein Jammer um nichts gewesen, zwickte und spannte doch die Neugierde und die Erwartung, wie eS mit den Lgsen werden, und welches das daran geknüpfte Schick­sal ihrer Schützlinge sein würde. Der BaldAan wollte rhm nicht in den Kopf, und der Meier ihr nicht, die nun nichts eifriger wünschte, als daß die Karten sibylle rücksichtlich ihres Loses gelogen und der ScheNen könig eigentlich das Los des Vaters gemeint habe, möge.

So vergingen vier Wochen. Umsonst blickte bannt Sehnsucht nach dem Postboten, ob er ein Brieflein bringe aus der Residenz. .Er brächte keines. Auch Hofgärtners hatten keine Nachricht, aber auch der per- haMe Wssinen-AMr Mlt W M uvd lauschend Mter

vak, yat erst tm Oktober 1914 aus demMatin^ von dem offenbar gefälschten Befehl des Generals Stenger Kenntnis trhalten. Die Form dieses Befehls sei derart gewesen, daß er

««möglich vo« einem deutsche« General herrühren konnte.

Der Zeuge schildert dann die Ereignisse an dem fraglichen Tage. Am Abend des 26. August habe er den Eindruck ge- babt, daß Crusius absolut unzurechnungsfähig war. Crusius habe ihm weinend erzählt, daß er schlapp gemacht habe. Der »enge hat dann Gefangene vernommen, die an General Stenger vorübergeführt wurden, ohne daß der General etwas gegen die Abführung eingewendet hätte. Grausamkeiten gegen Gefangene seien nicht vorgekommen. Von General Stenger habe er nie gehört, daß Gefangene erschossen werden sollten. Ueber den deutschen Zeugen Baldenswerder, der im Oktober 1914 als Vizefeldwebel eine Kompaanie führte, rußerte sich Laule dahin, daß es mit dessen Schneidigkeit nicht veit her «ewesen sei. Bei einer bestimmten Gelegenheit sei

Baldenswerder a«sgeriffe«

und sei zu der Truppe nicht mehr zurückgekehrt. Der Zeuge Baldenswerder sucht sich gegen die Behauptungen zu vertei­digen, muß aber zugeben, daß er aus Urlaub nicht zu seiner Truppe zurückgekehrt ist. Der Hauptmann Schröder, der am 06. August den Befehl zur Erschießung der Gefangenen ge­geben haben soll, sei an dem Tage nicht bei der Truppe gewesen.

Reichsverkehrsminster Gröner in München.

Der Reichsverkehrsminister Gröner wird am Sonntag zu einer wichtigen Besprechung in München eintreffen. Der Minister wird die Wasserstraßenausstellung besichtigen und voraussichtlich auch an den Besprechungen teilnehmen, die in dieser Zeit im Zusammenhang mit der Tagung des Donau- d-romvexbandes in München stattfinden. Der Verkehrsmini- ter wird am Dienstag abend nach Berlin zurückkehren.

Der Friede mit Amerika.

Aus Washington wird gemeldet, das amerikanische Rcprä- sentautenhans hat den Antrag auf Wiederherstellung des Friedenszustandes mit Deutschland angenommen. Der An­trag gelangt nnn an de« Senat und es ist anzunehmen, daß Meter ebenfalls seine Zustimmung erteilen wird.

Die amerikanische« Truppe« am Rhein werde» in Kürze mrückgezoge» werde«. Wie verlantet, hat Präsident Har- M«8 beschlossen, diese Truppen sofort nach Unterzeichnung »er Friedenresolution nach Amerika zurttckzuver«fen. Man stimmt an, daß die Z«rüSvrk»f«ng der Trupppe« am 4. Juli -rfolge« wird.

M Äonen M Sterling Streitigsten.

Stach dem politischen Mitarbeiter derDaily Mail" Hai der Sohlenarbetterstreik in England dem englische» Schatz- ,«t «ehr als 2 Millionen Pfund Sterling täglich gekostet. Die Steuerzahler werden also eine Subveutio« an die Eiseu- ktSnet von 40 Millionen Psd. zahlen müssen, als Subve«- 1*1 ebene s»hl°»«beiter M Millimte« Psd, für die A«^ leihe für die Arbeitsloseukaffe 30 Millionen Pfund, sür die Kosten der Schutzmaßregeln gegen etwaige Unruhen 30 Mil­lionen, für Verluste an Einvrnchsfällen, Einkommensteuer, Schädigung der Industrie 20 Millionen Pfd., insgesamt müssen die Steuerzahler 230 Millionen Pfd. mehr auf- bringen als im Budget vorgesehen war: alles in allem hat der englische Streik ungefähr 500 Millionen Pfund gekostet.

seinen Heringtonnen. AUes war still und in schweigen­dem, fast ängstlichem Harren der Dinge, die da kommen fönten. . , .

Da begann endlich die Ziehung der großen Lotterie, und gleich im Anfangs schleuderte das Glück den ersten und fettesten Bissen in eine weit entfernte .Provinz des Reiches.

Also umsonst gehofft, gestritten und gelitten? Also wirflich nichts mit der großen Lose?" fragten sich die beiden Alten, meinten jedoch nach der ersten, unan­genehmen Ueberraschung, die Sache sei noch keineswegs vorbei, und im ominösen Rade des Segens genug, um Noch manchen glücklich zu machen.

Und aNerdingS war es so. Denn welch ein Sarm und Getümmel entsteht im Dorfe? Was rennt der Lotterieeinnehmer so hastig mit verschobener Perücke daher nach der Schule? Hat denn wirklich Fortuna einen gescheiten Gedanken gehabt und auch einmal dem Lehrer­stande gelächelt? , _ _

Sie hat eS ! ES ist wirklich! Keuchend schwenkt der Einnehmer daS Schnupftuch, mit dem er sich den Tchweiß getrocknet, wie eine Siegesfahne unb ruft: ..Gratuliere, Herr Kantor! Getroffen! Getroffen! Ihr Los hat fünftausend Taler gewonnen!"

Mein Los? Fünftausend Taler?" stammelte der "eftaunte.Nun, es ist Gottes WiNel Dorthin, gerr sinnehmer! Dort hinüber zum Krämer, der hat metr ws! dem habe ich'S geschenkt!"

Wie? WaS? der Herr Baldrians fuhr Marti» nit verklärtem Gesicht zur Küche heraus,der ha ünstausend Taler gewonnen? O Freude! O Wonne C Essigfabrik! O prächtig! 2 simmlrsch!"

D dumm! O närrisch? summte Wolfgang - und mit eilenden Schritten i >g der Einnehmer hin über zu dem Glücklichen, vo> dessen Laden sich nun der staunende, gaffende Plebs versammelte.

MagS sein!" faßte sich der Kantor.Auch für dich _ guter Fritz! hat W ivohltätige Rad noch

Segen und Gabe. W

Doch umsonst war das M eS und Sehnen des Leu KerzenS. Di Ziehu mürbe beendigt, und Kmr ,ux ei* M«. "Gott hat «^

Abkommen zwischen Cambon und Dr. Mayer.

Am 30. Juni hat der deutsch« Botschafter in Paris, Dr. Mayer, im Austrag der deutsche« Regierung mit Cambon ein Abkommen unterzeichnet, in dem sich Deutschland ver­pflichtet, sür sieben im Sommer 1919 zerstörte Zeppeline, die nach Artikel 202 des Berkailler Vertrages an die alliierten Regierungen abzuliesern gewesen seien, Ersatz zu leisten. Die deutsche Regierung hatte ihre Verantwortlichkeit sür diese gegen ihren Willen durch untergeordnete Organe erfolgte Zerstörung und ihre Pflicht zur Ersatzleistung in mehreren ausführlichen an die Botschafterkonsexenz gerichtete« Darle­gungen Best ritten, ist aber durch das Ultimatum gezwungen worden, sich der Forderung der Alliierte» z« fügen. Ziffer 3 der Luftfahrtklausel, der dem Ultimatum beigefügte« E«t- wafffnungsrwte, bestimmt: Deutschland muß die für die zer­störten Zeppeline verlangte« Entschädigungen leisten. Di« Einzelheiten diesr Entschädigung werde« durch eine* beson­dere« Vertrag bestimmt. Der Entwurf eines solchen Ver­trages ist der deutschen Friedeusdelegation in Paris dnrch Schreiben dem Vorsitzende« der Botschafterkonferenz vom 31. Mai mitgeteilt worden.

i Verschiebung der Konferenz von Bordeaux-Rose.

Nach einer Meldung derNeuen freien Presse", daß die Konferenz in Bordeaux Rose vermutlich bis zum Septem­ber vertagt wird, verlautet, daß dort eine offizielle Mit­teilung noch nicht vorliegt, man rechnet jedoch mit einer beträchtlichen Verschiebung dieser für Oesterreich so wichti­gen Konferenz. Als Grund der Verzögerung nimmt man an, daß Italien für die Rückstellung der österreichischen Hypothek Gegenforderungen erhoben hat, deren Zusage Italien noch vor dem Beginn erlangen wolle. Wie ver­lautet, verlangt Italien für seine Industrie eine hervor­ragende Rolle bei der Ausbeutung der öste-rreichischen Wasserkraft. '

Der «Sieg von Grimsby".

l Holländische Schiffer teilen EinzelHeiteu über den An­griff auf einen deutschen Fischdampfer im Hafen von Grimsby mit. Der FischdampferWilhelm Reinhold" aus Meestemünde war das erste deutsche Schiff, das mit Ge­nehmigung der englischen Regierung seine Schiffsladung in England löschen durfte. In Hull hatte der Dampfer bereits einen Teil feiner Ladung gelöscht und war nach Grimsby weitergefahren. Am Montag früh um 5 Uhr wurde mit idem Löschen begonnen. Als ein Teil der Ladung bereits an Land gebracht worden war, drang englischer Pöbel in chgs Schiff ein und zerstörte alles, was nicht Niet- und nagelfest war, und war: es ttto Wäger. Ein deutscher Matrose, der der Menge znrief, sie sollte sich beruhigen, wurde verprügelt. Die Zerstörungen fanden unter den Augen der englischen Polizei statt, von denen einige sogar an Bord des Schiffes waren. Erst nachdem die ganze Ladung zerstört war, wurde von der Polizei eingeschritten und das Schiff ins Schlepptau genommen, nachdem auf ihm die englische Flagge gehißt worden war. Der größte Teil der Ladung des Schiffes ist verloren und konnte nicht ver­kauft werden.

de Vicola mif ber Kabinettsbildung beauftragt.

de Nicola hat den Auftrag zur Kabinettsbildung ange­nommen. Nach einer Meldung desAvanti" ist die italie­nische sozialistische Kammergruppe für heute dringend nach Rom berufen worden, um über die Lösung der Kabinetts krise zu beraten.

nicht gewollt!" tröstete sich der Getäuschte,wer weiß, wozu auch daS gut ist!" und erwartete nun fast zitternd den mutigen Sturmlauf des Krämers auf daS väter­liche und bräutliche Jawort. Mein, so scheu und voll Furcht er auch Hinüberschartte nach dem Kram­laden, so festlich Martha auch jeden Tag in der Staats- contouche und Spitzenhaube prangte und dem demüttg bittenden Handküsse des glücklichen Schwiegersohnes und baldigen Herrn Kommerzienrates entgegenharrte, so schreckhaft'Lieschen auch zusammenfuhr, wenn es an die Türe klopfte kein Freier erschien. Der hob die Nase nun hoch über seine leeren Pfeffer- und Schmaltebüchsen, dem war nun das arme Schulnieister. gänSlein nun vollends unter seiner Würde.

Nun, die Dankbarkeit," dachten beide Eltern in ggnz verschiedener und sonderbarer Stimmung,die wenigstens wird ihn doch herüber treiben."

Mit Nichten! Sie trieb ihn nicht herüber.Mrch war es ehnmal bestimmt," sagte er,und das Glück haftet nicht uff die Nummer, sondern uff die Person."

Wohl Ihnen, Herr Baldrian!" trat der Pastor zu ihm,daß Ihnen die Vorsehung nun die Mittel gegeben hat, auch daS Leiden anderer zu lindern. Ich bitte für den unglücklichen Tagelöhner mit Weib und sieben Kindern, oem gestern der fallende Baum den Arm zerschmetterte, um eine kleine Gabe." Aber höh- uisch lachte der Krämer und meinte, wenn er alles Lurnpenpack beschenken solle, das Arm und Bein gebro- hen und sieben Kinder habe, da reiche sein Vermögen nicht zu. .

Der Kantor, auf Ansuchen des Pastors, für den Verunglückten ein gutes Wort zu sprechen, da ihm, dem Urheber so großen Segens, die Gewährmrg nicht ver­weigert werden könne, faßte sich, verbiß fernen In­grimm und bat:Herr Baldrian! Der hundertste TeU Ihres Gewinnes rettet die Armen vom Untergänge."

Det iS mich ganz ehngal!" dehnte der FühlM 'alt und vornehm. ,Äch reise nach Berlin, grüWA Sie mich die Frau «chulmeisterin!"

- (Fortsetzring fg^k