Schlüchterner Zeitung
Gchlüchterner Kreisblatt - Schlüchterner Tageblatt
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Verantwortlich für den gesamten Inhalt: H °K Hnhmeiüer, Schlüchtern. Druck u. Verlag der Fa 6. Heh meister in Schlüchtern. Fernspr. Nr. 65. Telear. Schl >ch«erner Ztg. Postschecks.: Frankfurt M Nr. 11402.
i . Aus der Hemm.
, i Borausfichtl. Witterung. Am 31. 7. (Sonntag): > Wkchselud bewölkt, zeitweise aufheiternd, mäßig warm, strich- . weise gewitterhafte Regenschauer.
Am 1. 8. (Montag): Teilweise heiter, vorwiegend ' trockn- Nacht kühler, Tag etwas wärmer.
—* Die neue Gebührenordnung der Rechtsanwälte ist \ erschienen. Die ang kündigte drei- bis vierfaLe Erhöhung / der Gebühren hat sie aber nicht gebracht, vielmehr wird den Rechtsanwälten durch das neue ®ef*6 nur ein Teuerungs- zuschlag von 50—100 Prozent, je nach Höhe der Objekte, gewährt. Dieser Zuschlag, wie ihn die Rechtsanwaltschaft schon bisher auf Grund besonderer Honorarscheine überall ^erhoben hat, muß j-tzt von der Gegevsett« erstatte» werden, • wenn diese den Prozeß verliert. Eir>e Uebereinkunft der • Anwälte, regelmäßig höhere als die gesetzlichen Gebühren zu vereinbaren, ist u»zulässig. Der Rich.savwalt darf nach l c wie vor in Armeniachen nur die Ersetzung seiner Schreib- b« und Portoauslogen beanspruchen.
—* ! Reifebureau?.) Jetzt, zur Urlaubszeit, dürfte es
W manchen Leier interessiere», wie das Internationale Publikum, r die sogenannten „Globetrotter" oder „Welieabummler" zu »« reifen pflegen. Für diese vom Schicksal begünntgten Menschen benen es ihr Vermögen gestattet, im Frühjahr in Japan, B im Sommer in Norwegen, im Herbst tn Australien und im 891 Wiuier in Aexypte» zu leben und so jedem Lande stets || feine schönsten Momente abzugkwiuneu — für diefe beneidens- l ' werten Sterblichen hat sich natürlich auch das Bedürfnis Herausgestellt, die wenige Arbeit, die das Zusammenstellen seines Seifeplans mit den sonstigen Vorbereitungen für sie bat stellt, noch auf andere Schultern — natürlich gegen Bezahlung — .abzuwälze». Diesem Bedürfnisse kommen die Reisebureaus, die man an allen größeren Wellplätzen vor- findet, in geradezu idealer Weise nach. Der internationale Reisende zahlt heute einen — allerdings nicht geringen Betrag beim Retsebureau ein, gibt seine Wünsche kund und mert sich bann um nichts mehr. Alles übrige erledigt Bureau. E.. besorgt seine Fahrkarte«, verfchofft ihm Fensterplätze im D Zug, bestellt seine Zimmer im Hotel, mietet Wagen für Amflüge, liefert DompferblUete usw. Wo immer er eintdffi stellt ihm das Retsebureau einen Führer durch alle Sehenswürdigkeiten. Bares Geld braucht er stets nur in geringer Höhe bet sich zu tragen, den» für das von ihm bei der Zentrale M Bureaus ev. ewgezahlte Reisevermöge» erhält er einen Kreditbrief ausgestellt, auf welchen er bei jeder beliebigen Ageutur des Bureaus draußc» im Auslande beliebig hohe Beträge abh-ben kann. In Berlin gibt es Reiteburcaus, die über 250 Agenturen in allen fünf Erdteile» haben. Wie man sieht, ist das Seifen
demnach immer noch eine angeuthme Sache, wenn man nur imstande ist, das heute mehr den» je dazu nötige Barver- mögen ausbringen zu können.
* Schlüchtern. Eine Revision der laniw'rischaftltche» Betriebe unseres Kreises laß» gegenwärtig die H sie« Noffou- Mj iichen landw. BerufSgenossenschast durch ihren technischen Aussichtsbeamten vornehmen um sestzustrUen, ob die Landwirte die Unfallverhütungsvolschrifle» richtig befolgen. Es wird nachgcsehen. ob die Moto anlagen, Gödelwerke, Dreschmaschine», Futtermasch nen, Fruchtreiuigungsmühle» usw. gut geschützt find und ferner, daß stch tu den Scheunen F ucht- u. Futterboden ein fm« Bodenbelag über den Balkenlagen befindet, ob die E.usteiglöcher, Futterabfall Löcher und Treppenausgänge ein festes Geländer und Fußleuung haben, die Scheunentore durch Winkel über den oberen Angeln gegen Aufheben und Umstürzen gesichelt, sowie mit H^ken zum fefhängen der geöffneleu Flügel versehen find und ob alle Leitern u. Treppen den Vorschriften entsprecht», sowie, daß die Sensen nicht ohne Schutz getragen werden und dergl. m-hr. J.de Nichtdesolgung der Vorschriften ist strafbar, und deshalb sollte jeder Landwirt seine Betriebs einrichtuvgen in Ordnung halten, dom t er nicht nach der Revision in Strafe verfällt. Dies liegt aber auch sonst
urch schr im Jnier esse der Laut Wirte, denn je weniger Ua fälle im Kr.ise Vorkommen, desto geringer stellen' sich die Beit-äze zur BetusS-enoff.niaaft und das soll doch durch dieUnfallverhütungSvorschriflen in erster Linie erhell werten. Aoß- dem hat der Landwirt, bet dem kein Unfall ooihimmi, »och den Vorteil, daß ihm keine Arbeit.k.afi aussäat.
♦ Schlüchtern. (Englische T nppentranspo u). In den letzten Tagen pa'Reiten Mkh e.e englische Trupp,nzage mit Sonetten und TaalS unseren Bahnhof. Du durchfuhrrnbeu R gimenier, die meist auf eigenen Waggons bejöibert wurden, find süc Ober fliesten destm Mt uno gehören zu der vor einiger Zeit nach £)bu|d)ufkn gesamten englischen Div fio».
* Fear kfurt a. M. In den letzten Tagen hat man eine »scht unerh-bitche Zunahme der Ruhrerkcankungen in den Krankenhäusern sestgcmlli, die meist ihre Ursache im Genuß unreife» Obstes hat. Nameatl'ch sind Kinder auf das schädliche solchen Tuns noch einmal ausdrücklich hinzuweisen, i«mal die augenblicklich tridene Witterung mit ihrem «höhle» Wassergenuß die Ruhr außerordentlich begünstigt.
Samstag, 30. Juli 1921
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zeile M. 1,—, die Reklamezeile a,—, mmnicy o besonderen Zuschlag. Bei Wiederholung Rabatt.
* Frankfurt a. M. Die Finanzen des Zoologischen Gartens stehen schlecht. Man ist deshalb dazu übergegangen, Tiere, die sich dazu eignen, wie Zebus, Kamele, Dromedare, an Geschäftsleute zu Reklamczwecke mit dem dazugehörigem Wärterpersonal zu vermiete». Der Zoologische Garten macht auch für stch selbst Reklame, indem er Kamele durch die -Stadt treiben läßt, die große Schilder tragen, auf denen die gebotenen Genüsse haargenau verzeichnet stehen.
* Frankfurt a. M. (Eine Hochstablerin). Unter dem Namen Margot de !a Camp beging hier und in zahlreichen Städten Südwestdeutschlands eine Frauensprrsou ousgefeimte Hochstabeleie», wobei fie viele Geschäfte und Herren um erhebliche Summen prellte. Die angebliche Margot de la Camp ist jetzt einwandfrei als die 25 jährige Kontoristin Altse Staurermater aus Straßburg festgestellt und verhaftet worden. Sir ist die älteste von drei Töchtern eines Schreiner- meisters.
* Wetzlar. Infolge des mangelnden Zuflusses von Wasser aus der Dill haben die Buderus Werke im Dillkreis einen Hochofen ausblasen müssen. Die Gefahr, daß auch die übrigen Hochöfen ausgeblasen werden müssen, besteht unmittelbar. Die Stillegung dieser Oefen würde aber auch die Stromversorgung größerer Gebiete von H.ffev und des R-gierungsbezitks Wiesbaden zur Folge haben. Um dieser Gefahr zu begegnen, ordnete das Dillenburger Landratsam» eine zeitweilige Einstellung der W-efeudewässerung aus den Wassern der Dill an.
* Laurerdach. In einem etwa 40jährigen Fichtenbestand an der Alter heege nahe der Straße Lauterbach-Schlitz entstand ein Waldbrand. Ausgegaugen ist das Feuer am Feld der Gemarkung Maar. Es handelte sich um Bodeuftuer, das dann an den Nadelholzstangen emporstieg und so den Bestand vernichtete. Das Feuer erstreckte sich über eine Fläche von nicht ganz einem Morgen.
* Fulda. (Das Gradlied der Klaviersteuer.) Auch in Fulda war in dem zum Teil erledigten, zum Teil noch zu erledigenden Steuerprogramm auch eine Klaviersteuer ausgenommen worden, die von voruhe-rtn wenig Zustimmung fand. Nun haben die preußischen Minister des Innern und der Fmanze» diese Steuerst uelle teilweise verstopft. Sie had-n nämlich für die Gemeinden eine Normalsteueiordnung für eine^ MufiklnstruMütMfleuer ^erunr^-v-des und r-ade- erklärt, daß sie einer Besteuerung von Taft-, Streich- und Blasinftrummten ihre Zustimmung nicht geben können. Dagegen haben sie gegen eine Besteuerung der mechanisch oder elektrisch betriebenen Muftktustrumer.te keine Bedenken.
* Waldungen. Unser Bad ist überfüllt, Gasttzöfe wie Fremdenheime können keine Fremden mehr untexbringen. Die letzte Kurliste schließt mit der Zahl 8405 ab, das sind 1400 Besucher mehr als im Vorjahre.
* Ejchwege. Der Schmudesche StedlungsHedank« gewinnt hier immer mehr Änhärger. Nachdem vor kurzem der Anfang zu einer größeren Siedlung auf der S.ruih gemacht wurde, wo 45 Wohnungen geschaffen werden sollen, ist jetzt eine Anzahl neuer Siedler an die Stadt mit dem Ersuchen um Uederlüssung von Baugelände Herarrgerreten. Die Stadtverordneten gaben hierzu ein Gelände in der Nähe des Seminars frei. Es handelt sich um 2 Parzellen von je 895 Quardratmeter zum Preise von 2.50 Mark pro Quardrat- meter. Das Baugelände wird von der Stadt an die WusserleUung und voraussichtlich auch au das Gasnetz an-
ge|$lofien.
* C.W. Saffd und Will groß.er eluzudrangen GegeustäuSe» Wert der in
Ein Schwindler treibt seit kiuigek Zeit in auf den umtiegenden Dörfern sein Unwesen.
AbgefeeMthei» maß er stch in die Familien und nach AUertümeru uud anderen kostbaren zu fahnden. Den Besitzern, die von dem manchen Fanen Jahrhunderte alten Familtea- erbslücke nicht unterrichte» sind, bezahlt er eitlen ganz geringen Preis. Dann verschiebt er ine verschacherten Gegenstände für unglaubliche Summen ins besetzte Gebiet.
* H demündeu. (Schwindel und nichts als Schwinde! i) Ein Landw rt in Llppoidshausen beschäftigte einige Tage einen von der Landstraße avfgenommenen Litauer, als dieser ihn'bat ihm doch sein Fahrod mal zu einer Radtour zu leihen, sowie den Lodn auszu ezahie«. Der leichtgläubige Landwirt k m dem Wunsche nach und war von Sinne an n cht nur den Arbeter, sondern auch sein Fahrrad tos. Ja Voltmarshauftn vertauschten Schtrmfl.cker g»»« tu Rs pa atur geg-bene Regenschirme gegen w rtlose und ue.- schwandm schleunigst. In beiden Fällen wurde die Landjägers« Ion in Hedemünde» nist der Verfolgung der Gauner
bißuftagt.
Der beginnende Sturm auf den Byron der Sowelmachtöaver.
Die Tätigkeit der AntonowS.
In diesen Tagen traf in Berlin eine Delegation einer weiiverzweig'en antibolschewistischen Organi- sa-ton auS Dowerruhland ein. Eines der Mitglieder bietet De>egal on war so liebenswürdig, unS folgende Nnchrichirn über die Lage in Sowetrutzland zur Versügung zu stellen.
In der letzten Z-it hat die Tätigkeit der antibolsche- wisttfchrn Organisationen in Sowetrußland merklich zuge-
vommen, was hauptsächlich auf den Umstand zurückzuführen ist, daß gegenwärtig die Bauerbevölkerung diese Organi- sationen unterstützt. Die Organisation, deren Vertreter in diesen Tagen in Berlin eintrafen, zählt gegenwärtig 120 000 Mitglieder, während sie noch vor einem Jahre knapp 200 M"slieder hatte. Sie hat fast in ganz Sowetrußland Zweigabteilungen und dringt allmählich auch in die Ukraine ein. In Rußland hat die Bevölkerung gegenwärtig die Hoffnung ausgegeben, als könnte ihr die Erlösung von der bolschewistische» Tyrannei durch die russischen Emigrantenkreise im Auslande werden. Man ist entschlossen, von innen heraus die Sowetherrschaft zu stürzen. Die ant bolsche- wistische Bewegung gruppiert sich um die Abteilung AntonowS, der hauptsächlich im Gouvernement Tambow operiert. Die Tätigkeit Anwnows gestaltete sich besorderS erfolgreich von dem Augenblicke an, wo sie von der Bauernbevölkerung unterstützt wurde. Es muß bimeift werden, daß die Bauern- dtvöikeiung sich äußerst skeptisch zu dem Gedanke» der Ein- b-rufung einer Konstituierenden Versammlung verhält. Mit dieser Losung haben die fixeren Führer der autibolsche- wistischen B weguug äußerst unglück.ich operiert. Der russische Bauer ist mißtrauisch gegenüber inhalislosen Versprechungen und liebt ein klar ausgesprochenes Programm. Seitdem die antibolschrwistische Organtiation sich unzweidemig für Einführung der tonjUtutioneUen Monarchie mit einem vor dem Locke verantwortlichen Ministerium ausgesprocht» hat, ist die Bauerubevölkerung mit Leib und Seele dabei, ihr auf alle nur mögliche Weise, die erforderliche Unterstützung zuteil werden zu lassen. Was Antonow anbetrifft, so war er selbst früher Anhänger der Bolschewisten. Er erklärt jedoch, er sei durch ihre heuchlerischen Phrasen getäuscht worden und habe die Ueberzeugung gewonnen, daß die Sowetmachthader nichts anderes seien als Vertreter eines R-gimes des zum Gesetz erhobenen Raubes. Nun wolle er sich vor dem russischen Volk rechtfertigen, inbem er alles dransctze die Bolichewisten zu stürzen. Die Bolschewisten beachteien zuerst die Antonowsche AbteUuug, die gering an Zahl und schlecht ausgerüstet war, nur wenig. In einem langen Äl-tnk.iege gelang es den Bolschewisten, Antonow manche Schlappe beizubringen, jedoch konnten sie ihn niemals entscheidend aufs Haupt schlagen. Seitdem die cauernbe- ^^ng fi£ .eu^le^^ geschlager. Hat. wird
die Tätigkeit dieser AbteiMng immer erfolgreicher. Die Operationen werden von einem Oberst des ehemaligen Generalstabs geleitet. Leider ist es Antonow bis jetzt noch nicht gelungen, Fühlung mit den Aufständischen in der östlichen Ukraine zu gewinnen. Zweifellos gebührt aber feiner Abteilung, die das Aufaugsstadium, als fie noch eine undisziplinierte Bande bildete, längst überwunden hat, eine große Rolle bei dem sich bereits angekündigenden geschlossene» Aufstand gegen die Sowetmachthader.
Nach den Worten des DelegationSmitgliedeS besteht über die Hälfte der antibolschewistischen Organisation aus ehe- maltgen rechten Sozialrevolutionären und vielen Mensche- wiste», die sich i^i entgültig zum Standpunkt der Konstitutionellen Monarchie bekannt haben.
Eine Zeitlang erfreute sich in den antibolschewistischen Kreisen Sowetrußlands einer großen Beliebtheit das Pariser Organ Burzews „OdtschejeDelo" (Die allgemeine Sache). Nachdem jeooch im genannten' Organ eine Reihe heftiger Vorwürfe gegen verschiedene Nichtbolschewisten erhoben worden war, die aus Zwang in den Reihen der Bolsche- wiste» dienen, hat man stch von Burziw merklich abgewenbt. Augeubl ckiich mißt man dem Berliner „Rul" in den antl* bolschewistische» Kreisen Sowetrußlands eine große Bedeutung d-t.
Nach den Worten des Mitgliedes der Delegation begibt sich diese von Berlin nach den Veretaigten Staaten und Kanada, wo sie große Geldunterstützungen erhalle» wird, hauptsächlich aus den Kreisen der russischen Sekte der Duchodorzen.
Amerika und Japan.
In Kalifornien haben wieder BelSstianage« der dort wohnenden Japaner stattgesnnde«, woraus über 400 japanische Familien von den OrtSbehörden ansgefordert wurde«, die Gegend zu verlaffe«. Der Zwischeusall w rd als er«, betrachtet, da sich der japanische Gesandte an die Regierung wandte, den Japaner« in Kalifornien Schutz zu gewähren.
Zur Mrüstungskonferenz.
^Daily Telegraph- berichtet, daß daS amerikanisch» Staatsdepartement für die nächsten Tage eine offizielle Ant« Wort der japanischen Regierung über die Teilnahme an der Konferenz erwartet. Der Staatssekretär S>u gh>e s erklärte, daß die in Frage stehenden Erklarnngen über d e Sesuguiffe der Konferenz dnrch den amerikanischen Gesandte« in Toki« übermittelt wnrde« und daß er nnnmehr nicht mehr an einen »«stimmenden Antwort Japans zweifle. ?
Eine Sitzung des Reichskabinek».
Die Mitglieder des ReichskabinettS versammelten fi» «^ ftern, um sich eingehend mit der politischen Lage »u beschäftig gen. Anwesend war anch Raichspräsident Ebert. Dies^ Sltz ung ging eine Znsammcnknnft des englischen Botschaft«^ nnd des Anhevmrnisters Dr. Rosen voraus. Der bri^che Vertreter ma*te dem deutschen Außenminister osilliell Mit« tellnng von der flusammenku«, M Obersten Rates am