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Schlüchteenev Zeitung

Schlüchtemer Kreisblatt - Schlüchtemer Tageblatt

Nr. 181

VeravtwortÜch für den gesamten Inhalt: H.-K Hnhmeiüer, Schlüchtern. Druck u. Verlag der Ja C Hohmeister in Schlüchtern. Fernspr. Nr. 65. Telegr. Schluchterner Ztg. Postschecks: Frankfurt M. Nr. 11402.

Freitag, 5. August 1921

Bezugspreis : Vierteijübrlich in Schlüchtern M.11 durch die Post M. 12, AuzeiaeupreiS: Die Klei,n- zeile M. 1,, die Retlamezeile 3,, sämtlich ohne besonderen Zuschlag. Bei Wiederholung Rabatt.

73. Jahrg.

Aus der H:imat.

Boravsfichtl. Witterrtug Am 6. 8. (Samstog): Bielsech heiter, trocken, wärmer.

* Schlafen bei offenem Fenster ist während der herßm Somweimovate bei vielen L uten gang und gäbe und wird auch als durchaus gefundheilssördernd ang^prochen, sofern die Fenster richtig geöffnet werden. Samte hapert es j^och meistens. Als richtig geöffnet kann ein Fenster in diesem Falle nur dann bezeichnet werden, wenn die oberen Flügel off, die unteren dagegen geschloffen gehalten werden. Da durch wird ein ständiger Luftaustausch ereilt, der infolge deS Auf- und AbsteigenS der Luftströmung ohne Zugluft vor sich geht. G-öffaete untere Fensterflügel erzeugen dagegen gar zu oft Zugluft, deren plötzliche Berührung mit dem vorn kchlafe heißen und durch unwi^kürliche Bewegungen teilweise bloßliegenden per oft Veranlaffung zu Rechen und Er­kältungen gibt.

Schlüchtern (Regimentsfeier ehemaliger 168 r). Am Sonntag, den 21. August findet in Butzbach (Ob-rheffen) die Regimentsfeier ehemaliger 168 r statt Zu dieser Feier, welche in erster L nie eine Gedenkfeier für die im W-ltk-iege gefallenen teueren Kameraden sein sol, werden alle dies niaen alten Soldaten, die früher im Infanterie R gtm nt 168 liessen Ersetz Bataillone m d Formationen gedient haben, herzlichst eingeladen. Auch diejenigen Kameraden, die nicht Mitglied eines Vereins «hm. 168er sind, werden hierdurch eingeladen und find srldstv-rftändlich herzlich willkommen. Der 21. August wurde aus dem G uode als Jubi äumStag gewäglt, weil am 22. August das Regiment 168 in der Schlacht bei Neuf-Chateau seine F uertaufe erhalten hat und viele Kameraden jedenfalls den Wunsch haben, ihre E inverungen an hierin Tage im Kameradenkreise ausza- tauschen. Anmeldungen für Schlüchiern urd Umgegend wollen an den KameradenW lh-lm Weitzel, Schlüchtern, (Bezirk Caffel), Waffergoffe Nr. 11" gerichtet werden, w.lchex auch neuere Ausluast erteilt.

* Schlüchtern. Die den Herren Archit kt Mahr und Gastwirt Schmidt in Fulda gehörevden Zlegelwrrke Sanner« find durch Kauf in den Besitz der Firma Mx miltan May und Ca. in Saunerz übergegaugen. 2 §t r-. beabsichtigen, das Wut in großem Umfang auszubauen, «n Hauptsächlich die Fabrikation von Dachziegeln und D-ckustetnen zu be­treiben. Die neue Besitzerin hat es verstanden, ausgiebige Toulager einzulauschen und an zukaufen. Es ist mit Freuden zu begrüßen, daß daS Sannerzer Werk wieder tu Betrieb kommt, da im Kreise Sichlern und angrenzenden Ge­bieten in den h feien 3 Jahren 8 zum Teil sehr große Ziegelwerke abgcbc«. enwurden, worurcy großer Baumaterial- mauget vorherrscht.

* Schlüchtern. (Briefe nach Amerika im August.) Briefe, Postkarten, eilige Drucksachen mit Einschluß der politischen Zeitungen und Grschäflspapicre gehen nach den Vereinigten Staaten im August von Somhampton am 6., von Hamburg am 6., von Bremerhaven am 9., von Sour- Hampwu und Hamburg am 13., Southamplon, Bremerhaven und Hamburg am 17., von Liverpool am 20., von Sout- Hamp on am 24. und 25., von Hamburg am 26., von Rotterdam am 30. Die Ueberfah» dauert von den Le ben englischen Häfen 7 bis 10 Tage, von den holländischen Häfen 10 b S 12 Tage. Schlutzzett ist für die englische« Häfen in Hamburg am 10., 17,, 21., 22., 31., nachts 1U Uhr, in Köln-Deutz am 4., 11, 15., 18., 22. und 23 , nachmittags 7 Uhr, für Rotterdam am 27., 10 Uhr nach­mittags in Hamburg, am 23., 8 U-r vormittags in Köln. Die übrigen Sendungen gehen am 9. und 17 von Bremer- Haven in 10 bis 12 Tagen, am 6., 13., 17., uad 25. von Hamburg in 11 bis 14 Tagen. Auf diesen Wegen gehen .auch die Sendungen nach Mexiko u|w. und jetzt auch sie nach Kanada.

* Soden (Kr. Schlüchtern), 2. Aug. Das vom hiesigen GesavgveretuLudellauz" am verflösse neu Sonntag unter Maw.Uuug seines Dirigenten, des rühme.chst bekannten Musik und Egora eifters SchirMer aus Grlntzauien uns unter Mumielung des Herrn Aoo.f Müller sowie von Herr» und Frau Rottfuper ans Frankfurt Main im Ku.yauie v»r- anstaUere erfolgreiche K«nz.i vor der zahlreichen, dankbaren Z-Hörerschaft auserlesene G.nüffe. Der noch junge Brrei» ha., seitdem wir ihn vor Jag.ess.ist zui tz, horten, wjeder B-ziehung gute Fo.tschr.lte gemae-l. ti^n, besonders zu loben war die deutsche Aus p.üche. Der Buetn kuNN Mit Stolz und G.tiUtztuung auf aus Konzert z..rnckbl.cki» und darf Uch bei weiterem rennen streben an Ichw eeigere Werte heranwuge». Seine unermüoliche Pflege der eoten Gesanges tuuit, die die Atenschen emporhevr aus den Ptirberungr» zu fteunrl.chereu, tichteken yoyea verdieut die ta.lrüftigste UmeritUtzuag aller Kreise.

y Dor Millionenforderungen der Eisenbahner.

^ einer Eisenbahnerversammlung in Spandg« warbt on dem Betriebsrat milgetefft, baß ungeachtet der dehörd., wen Dementis ct« nochmalige Tarifreform her Ne.chZ, ' senbalmen für Anal w. 1-bar angesehen werden müßte, tu

im Herbsi ran den d-ntechen Eisenbahnerorgaiiisatie, en angesich», »er ner^urrt:» Lebenshaltung M > l l t o n e n, ?»töexHnHen gestellt würbe»,

/ Nach derDaily Mail" sollen sich die griechischen Trup­pen in Thrazien in bedeutender Stärke gesammelt haben, Um gegen Konstantinopel zn marschiere«.

Nach Meldnngcn aus Oppeln sind in der letzten Woche In Oppeln wieder 2580 Flüchtlinge aus Oberschlesien in das Neichsgebiet gefahren.

f Alle russischen Zeitungen berichten über die verzweifelte Lage der Deutschen in den Wolgakolonien. Die deutschen sSiedelnngsftätten liegen mitten im Hungergebiet. Zahlreiche deutsche Familien haben sich von dem Boden, den sie zwei- Hundert Jahre lang bebauten, getrennt, um in die deutsche Heimat zurückzuwandern.

s Das Havasburcan bestätigt ans Madrid die Meldung »o:t einer Revolution in Lissabon.

Die Verhandlungen über das neue Ueberschichtenabkom- men beginnen am 15. Augnst in Berlin. Auch für August 'ist vc-n der ReMrationskommission die abzuliefernde Kohlen- ^menge wieder auf 2 200 000 Tonnen festgesetzt.

Die Aoi der Kleinrentner,

Die Rentnervereinigung Neustadt a. A. hat an de« Neichsfinanzminister eine Eingabe gerichtet aus der wir im Interesse dieser wirklich notleidender Schicht folgendes ent nehmen:

Nachdem die letzte sogenannte Hilfsaktion Almosen­sammlung wirkungslos für das Elend unseres Grandes verpufft ist, türmt sich dieses unter den neuerlichen, direkt unfaßbaren Teuerungsverhältnissen bergehoch, jeder Be­schreibung spottend. Wir bezweifeln, ob sich die Staats­regierung der Wirkung der in Aussicht genommenen Steuern auf den Rentner bewußt ist. Jsdenfalls aber erlauben wir uns, ihr zu sagen, daß schon das Steuersystem von heute den Untergang des Standes beschleunigt und ein verschärftes, sich beiläufig in der Weise des feindlichen Ultimatums äußern würde.

Das Nächstliegendste, Selbstverständlichste, das wir als Pflicht der Regierung erachten, wäre also steuerliche Erleich­terung. lNotopfer und laufende Steuern.) Das bisherige Entgegenkommen ist .vollständig unzureichend. Es ist das ohne weiteres sofort begreiflich, wenn bedacht ivird, wie anders bei Valutastand war, als das G-esetz entstand. Wir unterlassen daher jedwede Beweisführung hierüber. Die Frage aber, wird uns die Regierung schon gestatten muffen,^ wie wir leben sollen bei einer Valuta von heute, voraus­gesetzt, daß sie oje Existenzberechtigung flir uns aufrechter­halten will Will die Regierung verantworten, daß wir nach und nach gänzlich zu Bettlern werden, um uns dann in die Erwerbslosenklasse eingeschoben zu sehen?

Warum läßt man die Preise auf allen Gebieten wild in die Höhe wachsen, unfaßbar, märchenhaft? Läßt Gewinne machen, daß man sich fragt: ist's Wirklichkeit oder Traum? was sollen, w^s müssen wir uns dabei denken? Und weiter: Nie hat man die Straßen so voller Autos gesehen, wie heute, nie so,fragwürdige Gestalten darin, Nie war der Sekt-, der Wein-Verbrauc . bh Vollere! und auch die Schamlosigkeit so groß, als heute. Wr^ " uns Alten hätte je so viel fau­lenzende Jugend a..: 'r'it^ müßig sieben sehen, wer auch die täglich überfüllte« Stätte« der Lust?

Im Sinne der Stetrergesetzgebung liegt es, daß der KriegSgewin« für den Staat herangezogen werde« sollte. Die Wirklichkeit spricht dem Sohn! Der alte ehrliche Mittel­stand aber muß herhalten mit dem letzten Rest seines sauren Arbeitsverdienstes. Wäre es nicht ein Erfordernis der ein­fachsten Moral, zu unterscheiden zwischen den plötzlich, bezw. seit Kriegsausbruch entstandenen neuen Vermögen und den schon verher bestandenen? Und besonders die Vermögen schonend zu behandeln, die sich schuldlos im Krieg vermin­dert haben?

Nach all dem Gesagten erübrigt uns nur, doch zu ver- trauen, daß sich im Staate die Einsicht durchsetzen muß, den von Recht und Billigkeit wieder zum Durchbruch zu ver­helfen. Von diesem Standpunkt aus erneuern wir unsere Bitte um Hilfe, erwarten wir Recht. Wir halten nns bauet zu jeder ehrenamtlichen Mitarbeit "empfohlen.

Der SKrilt der ZntkKie-VorWMr.

BerN«, 4. August.

Die Angelegenheit des Truppentransports nach Ober- icMefien fand nunmehr ihre Erledigung. Gestern mittag er­schienen beim NeichSminister des Auswärtigen der fraurös sische Rotschaf r, der englische Botschafter und der ttitüe= Nische GeschätL räg und überreichten ihm nachstehende, von den drei nenn, «t u Vertretern unterzeichnete Note:

Der Botschi 'tcr Frankreichs, der Botschafter Englands und der Geschäftsträger Jtalisus beehren sich int Aufträge ihrer Regierungen, die deutsche Regierung z« ersuchen, dle nötigen Vorkehrungen zn tresfe«, um durch alle möglichen Mittel den Transport alliierter Truppen durch Deutschland zu erleichtern, den die Lage in Oberschlesieu jeden Augen­blick nötig machen könnte.

Mündlich wurde noch hinzugefügt, daß es sich hierbei nicht um ein Ersuchen handele, schon jetzt Trvvpen z« bc- Dentschlands, dieS auf eine spezielle Aufforderung der drei fördern, sondern um eine grundsätzliche Veretterklärnug Möchte hin z« tun. .

Der ReichSminister deS AuSwärtigen antwortete, daß dieses Verlangen dem von der deutschen Regierung in dieser Angelegenheit eingenommenen Standpunkt entpreche. Er er­klärte sich bereist, in diesem Sinne mit dem Reichsverkehts- ministcr in Verbindung zn treten.

Die Alten über den, brüten.ptienMfW in OberMesien.

Ueber den dritten polnischen Ausstand im oberschlcsischc» Abstimmungsgebiet sind Protokolle und Bcricket zusammen, gestellt worden, die ein anschauliches Bild des Wütend der voinische« Snjuraenten geben. I« der am 28. Fuui ab­

geschlossenen Zusammenstellung veröffentlichen die deutsche» Parieren und Gewerkschaften Oberschlesiens eine Einlüh. r«ng, '.« der hervorgehrbe« wird, wie Hunderte von Deutsch» gepunten die Opfer fanatisierter Banden geworden Rnl, UHntansende deutsch gesinnter Oberschlesier seien von ihre« Wohnstarten vertrieben worden. Die vorliegende Znsarrr- 4l!,K^.eBt?ti8 kann, heißt es weiter, nicht beanspruchen, ei« vollständiges Bild der Zustände z« geben; sie soll «nr einem Abschnitt darstellen aus jenem grausigen Gemälde, daS, mit SlaV Tranen und Jammer gemalt, dereinst zeugen wird, von den namenlosen Leiden eines gequälten, gepeinigte«, vo« aller Welt verlassenen friedlichen Volksteiles in Ober» schlesie« Eine Anklage von gewaltiger Wucht sei dieses Buch gegen diejenigen, die die Verwaltung deS Landes z« treue« Händen übernommen, die ihnen übertragene Mission abee astp schmähltchsje geschändet hätten. Dix einzelne« Abschnitts Mesnetn polnische Gefvalttätigkeite«, Verschleppungen und dramtkn. Truppen- und MunitionstrsvSpvrtevud ZwasgS» »uSHednnge«. -

8t w »W »rimtlltl.

Ueber die Besprechung, die General Le Ro«b mit Briand gehabt hat. verlautet, der frauzösische Overkommis» far in Oberschlesieu habe empfohlen, die Entscheidung über die oberschlcsischc Frage hinauszuschiebe«, wenn die Entente« Konferenz nicht sofort die notwendige« Truppentransporte bewillige. Aus dieser Tatsache gewinnt man den Eindruck, daß die srau-ösische Regierung die Entente-Konferenz in die Länge z» ziehen versucht und sich damit begnügt, eine Ent­scheidung der Entente-Konferenz über Oberschlefie« in «r» -stellt.

Das Kabinett Wirth und die Entscheidung det Obersten Rak:5.

DieRene Hamburger Zeitung* veröffentlicht eine Zm schrift von führender parlamontarifcher Seite, worin zur Frage des Rücktritts des Kabinetts Wirth Stellung genom» men wird. Unter Berufnng aus die bekannten Aeußerungen des Reichskanzlers «nd des Reichsinstizministers stellt bin Zuschrift fest, daß sich das Ministerium vollständig klar über die Notwendigkeit seines Rücktrittes sei, falls es in der ober» schlesischcn Frage und in der Angelegenheit der Sanktionen keinen Erfolg erziele. Es wird hi«z«gefügt, das Parlament teile in seiner übergroßen Mehrheit den Standpunkt bee Negiernug nnb werde nichts tun, um die Konsequenz«« hintanznhalte«, welche die Regierung selbst in ziehe« txi> »Moffe« sei. ,

Die Türken sind noch nicht entmutigt

Bekir Samt Bei erklärt i« einem Interview, ba1 die Armee Kemal Paschas zu Beginn der griechischen ^ffe«- ftue etwa 200 000 Mann regulärer Truppen 6et."tg, doch kommen noch in Mesopotamien und im Kaukasus dir stän- bigen irregulären Truppen mit ungefähr 100 000 Mann hinzu, die ohne Unterbrechung zu regulären Truppe» anS» gebildet werde«. Die Knegslage in Keinasten fei m kemrr Weise für die Türken pessimistisch zu betrachte«.

^Brand dreier FabMen.

tzvhr sWesterwald), 8. Aususi-

x Durch eine gewaltige Feuersbrunst wurden in der Nacht auf TiFnstag die Fabrik pharmazeutischer Bedarfsartikel von Hofstetter n. Kunst, die Maschinenfabrik von Reinbold Hanke und die Korkiabrik von Lötschert «. Co. vollständig ringeäschcrt. Die Wohnhäuser konnten von den zahlreich^ Veuerwehren der Umgegend vor der VeruiHtuu- bewahrt werden. Die EntstcTutngSnrsache des WesenbrmsdrS ist bil gut Stunde noch unbekannt. Der Schaden 6#läuft sich sag mehrere Millionen O.Wnt, soweit.bis jetzt fcHgestellt oyude.

Kleine i oliWe Rachrichten.

Eine Milikarrevolte in Liffabon niedergeschlagen.

Reuter meldet aus Madrid: Telegramme auS Mgo ve» lagen, daß eine Militärrevolte, die kürzlich in Lissabon auS. gebrochen war, niedergeschlagen würbe und daß die Regie« rung Herr der Situation ist.

Die amerikanischen Handelsleule in Paris.

Briand empfing eine amerikanische Mordnnng der inter­nationalen Handelskammer, die eben erst von einer Reise durch Densschland znrückgekchrt ist nnb mit Doumer nnb Lvuchenr Besprechungen gehabt hat. Man glaubt, daß >m Laufe dieser Besprechungen folgende Fragen angeschnitte« worden sind: Flüssigmachung der deutschen Schuld, Regel««« der interalliierte» Schulde« nnb Stabilisiern«« des Wechjet» kurses in Europa.

Negerkundgebungen in Newyork.

15 000 Ncaer ans alle Teile« der Welt sind in Newyork cinactrofew Sie befilierien in den Straße« deS schwarze« Stadt-viertels in Newyork. Etwa hundert NntomobUe, von Frauen be eftt. innren dem Zuge voran. Die Demonstranten trugen Fahnen mit Inschriften:Afrika für die Neger , ..-er Neger ist brotlos«, .Das Lunchen muß a«Mren ,Die Neger bauen Drcaduough s und Unterseeboote". Man sandte eint Telearaurm an den König Georg, worin man um bat, seinen Eiüfluß geltend zu machen, «m die Freiheit Jnands, Aegypr^ tenS und Jud-enS sicherz«sie c» »nd künftige Kriege unter! den Rassen zn verhindern. An De Valera würbe ein Tele«i gramm gesandt, worin man ihm Uuterstütznng annebert*

Vertroyensvokm« für die Re^ero«- im itaNenrschen Senat.

Der Senat d-u der Regierung mit 817 gegen iy M.ana« bei 21 StimmemhaltuNücn daS Aopt««8» cebati*®®«^