SchlüOleenev Bettung
Schlüchterner Kreisblatt - Schlüchterner Tageblatt
Nr. 212
Beraritwortlich für den gesamten Inhalt: H.-tt Hohmelsier, Schlüchtern. Druck u. Verlag der Fa C. Hohmeister in Schlüchtern. Aernspr. Nr. 65, Tetegr.
Schlüchterner Ztg. Postschecks: Frankfurt M. Nr. 11402.
Samstag, 10. September 1921
«KMSgHWmWMMlBBLKW^yjBBMMMBgBaB^^
BezngSprets: Vierteljährlich in Schlüchtern M.11— durch die Post M.12,—. AnzeigeuprktS: DieMei,«- zetle M. 1,—, die Reklamezeile 3,—, sämtlich ohne besonderen Zuschlag. Bet Wiederholung Rabatt.
73. Jahrg
Empfindung und Wisse im sicht der Msvenfirome.
Nicht mit Unrecht vergleicht man so gern das gesamte Nervensystem mit seiner gewaltig:> Zertraie, dem G-Hirn, mit einet modernen Tekgraphenetnrtchtung. Wie bei dem Telegraphenamt alle Drähte von nah und fern einmünden, so laufen im Gehirn die viel-n Bündel von N-rvenlütungen ein und erinnern in ihrer Rolle, die sie im Reich der Gefühle und Empfindungen spielen, lebhaft an das Telegraphennetz von Mühlen, «das in seiner Aufgabe ein wichtiger Faktor im Leben von Stadt und Staat geworden ist. Unserphysisch-s und psychisches Brfinden steht in enges Beziehung zu unserem Nervensystem, und körperliche sowohl wie seelische Störungen find meist in einem Defikt von Nervenzellen begründet. Welche Rolle spielen nun untere Nerven bei den Empfindungs-, Gefühls- und Willeusvorgänge» ? Der Vergleich mit dem Telegraph eunitz mag hier ganz besonders am Platze sein. Wir wsffm, daß der Teleg-aphmverkehr die Ueoermittlung von Nachrichten durch den Trag», mit Hilfe des galvanischen Stroms zustande, kommt, der den Schreiber des Apparats der Aufnahmestation nach dem Willen des Aufgebers der Aufgabestation in Bewegung setzt. Wtt ist es nun bei den Nervenlettungen? Wenn ein äußerer Reiz, sei es ein mechanisier, der die Seiten der Haut triff;, sei es ein optischer, der dre Zellen der N-tzhaut des Auges beansprucht, sei es ein akustischer, der das Trommelfell und die Gehörknochen erregt, auf den lebenden Organismus einwirkt, so wird dieser Reiz von den Nervenstränge» nach dem Gehirn geleitet und löst dort die uns noch dunklen Vor^äuge von EmpsiaLuag und Gefühl aus. Empfindung und Gefühl kommen mir Hilfe der sensiblen Nervenstränge zustande. Da man nun tu den Nerven elektrische Ströme von meßbarer Größe und Geschwindigkeit festgestellt hat, so erscheint die Aunahme einer Weiterleitung des Reizes durch den Strom nicht »»degrün-Lt. Da auch die motorischen Nervenstränge elektrische Ströme auswetserr, jene Nerven, wüche für di« Wetterleitung der Mlleusvorgänge in Betracht kommen, so spricht man direkt von Wtllenoströmen. Zwerfelsohue stehen die Nervenstlöme mit dem seelischen Allgemeinbestaseu im Zusammenhang, d. h., sie rufen, je nah ihrer Art, bestimmte seelische Zustände hervor.
Die Beschwerung des Brustkorbes bei einem Schlafenden, welche besonders die Nerven der Atmungsorgaae reizt, ruft zumeist das Gefühl von Furcht und Angst hervor, und der Schlafende glauoi sich erwürgt von dem Mörder.
Andererseits wieder kann ein Reiz auf die Gehörnerven, ein Peitschenknall, z. B., dem Schlafenden die Beranlaffunz geben, eint. Schtachienszenö noch einmal zu durchleben. Vor Jahren glaubte man den Bewels erbracht zu haben, daß die Gehunnerveu auf elektrische Wellen ähnlich reagierten, wie der Frirter in der drahtlosen Telegraph und man versucht, die bei vielen Menschen so stark ausgtp ägre Gewitterfurcht damit zu begründen. Es mag sein, daß hinter dieser Erscheinung gewisse, uns noch verschlossen gebliebene, Uetvenphysiologische Vorgänge verborgen sind, die durch die genannten Versuche dem Verständnis näher gerückt werden. Man hat die Geichwindigk.it der Willensströme gemessen und dabei recht kleine M ssungen gesunden, nämlich eine Geschwiudigk.it von 60 bis 120 Meter pro Sekunde. Diese Tatsache allein genügt schon, um uns Aufschluß zu geben von der Art der in den Nerven fließenden Ströme. Es muffen Ströme sein, wie sie auftreten im Innern von Elektrolyten, roß ein Strom zustande kommt tam$, daß die Zonen in Bewegung geraten und einen Fluß bilden von dem einen zu bim anderen Pol. Galvanische Ströme also sind es, hervorgerufen durch eine Störung des elektrischen Gleichgewichts im Inneren der Nervenzellen, so wie durch das Eintauchen der beiden elektrischen Pole in eine Flüssigkeit eine KouzeutrationLv.ränderung der Alome und Moleküle und damit eine Störung des elektrischen Gleichgewichts, ein Strömen verursacht wurde. Da aber Störungen des elektrischen Gleichgewichts nur unter Aufwand von Energie möglich stnd, so erk.äct es sich auch, warum gerade bei Mechanischen, optischen, akustische» Einflüssen Ströme in den sensiblen Nervenbahnen austreten.
Weit schwieriger zu erklären find die Willensströme, da es sich vollkommen unserer Kenntnis und Vorstellung entzieh», wie der Willensvorgaug, ein rein psychischer Akt, im Gehirn Veränderungen in den Ganglienzellen hervorrufen soll. Unter Einwirkung von Wtllensenergie kommen hier die Ströme zu-lande. Die Annahme von Willensströme» wird besonders glaubhaft durch die Tatsache, daß stets zwischen Willensentschluß und Ausführung ein Bruchteil einer Sekunde verstricht, innerhalb welcher der Strom fließt, eine Tatsache, von der bet mtilleristtichen Messungen Gebrauch gemacht wurde, wenn genaue Wertangaben erreicht werden sollten.
Wenn es uns nun sogar gelingen sollte, aus der Art der Ströme den Willensak» zu analysieren, sodaß wir sagen könnten, dem Strom A entspricht ein ganz bestimmter Willensakt A, so wären wir immer noch weit davon ab, einen Einblick zu gewinnen tu das Wesen der Willensvorgänge. Was wir feststellen würden, wären lediglich Veränderungen an der Materie, Veränderungen an den Ganglienzellen der Gehirnuktven, die brennende Frage aber, warum dem bestimmten Strom A auch ein ganz bestimmter Willensakt
A, entspricht, bleibt ungelöst. Wir schwimmen an der Oberfläche, in die Tiefe zu tauchen, ist uns unmözifM
Vom Standpunkt der Nervenströme aus, fänden manche Vorgänge im seelischen Leben eine Erklärung, wie z. B. das Verschwinden von Eindrücken aus der Erinnerung. Wie die Elektrizität eines Kondensators nicht vollständig beim Entladen verschwindet, sondern ein Residuum hinterläßt, so verschwinden auch Eindrücke im Gehirn nicht plötzlich, sondern nur nach und nach. Ich denke bei dieser G flezenheit auch an das Mitempfinden, das den Menschen erfaßt, wenn Persoueo,dieihm uahr stehe, von seelischim Schmerz ergriffen finb. Ersckeinungen, die mit dem Auftreten von Jadukitonsströmen in Eiaklang zu bringen wären.
G^oß find die Hindernisse, die sich auf diesem Gebiet dem forsch-ude» Geiste entgezenstell n, groß aber wäre der Erfolg, der die A b:it kcöaen würde. Dr. Pf.
Aus der Heimat,
BorKWZsichtl. WittEug. Am 11. 9. (Sonntag): Heiter, trocken, warm. Später Gswrtt.rasigung und teil- weife Regen.
Am 12. 9. (Montag): Ziemlich trüb, kühler, zeitweise Regen, stellenweise Gewitter.
—* Die Erneuerung der Lose zur 4. Klasse der Pr. Klaffenlotierle muß spätestens Mittwoch, den 14. Srvtember adenss 6 Uhr bei Verlust des Anspruchs erfolgt fein.
* SchWte-n. (Volksversammlung). Wie in Inseratenteil unserer Nr. 210 b-efanntgegeben findet kommenden Sonntag nachmittag 3 Uhr in der Turnhalle basier eine große öss.ntliche Volksversammlunz statt. Herr Reichstags- adgeordneter Hoch chanau wird das Thema „Teuerung und Arbellerschsst" behandeln. Da gegenwärtig insbesondere die Ledensm.tiel-TruerunZ weit? Knise betrifft, dürfte oer Besuch dieser Versammlung allen Einwshnern von Start und Kreis Schlüchtern empfohlen werden.
* Schlüchtern. (Sport.) Am Sonntag, den 11. Sept. findet hier auf dem Sportplatz am „Acisdrnnuen" ein Fußballwettspül zwischeu den ersten Mannschaften von Sportverein „Vittsria" Elm und Semi«arsportvereiu Schlüchtern fiatt. Spielbeginn 27« Uhr. Bei der Spielliste und Spielwetsr derrer Mannschastr^ «ürsu ein fpänntuueß und faires Spiel zu erwarten sein, zumal die Seminarmaanschaft noch einmal in stärkster Aufstellung avtrrtea wird und die Leuung des Spieles in bewährten Händen liegt.
* Schlüchtern. Wir erfahren, daß H:rr Turnwart Süßer des Turnvereins Schlüchtern am Mittwoch, Leu 14. b. M:s. von nachmittags 4 Uhr an die für das Jugend- wettnrnen t» St.mau vorgeschriebene« Uebungen allen Juteressterlen vorturuen wird. Die Turnvereine werden hierzu ihre Vertreter schicken. Auch die Herren Lehrer, die doch an diesem Tag« wegen der Gesangstunde in Schlüchtern anwesend find, werden sich diese Gelegenheit nicht entgehen laffm, um die Uebung?« keuneu zu lernen. Die Gesangstunde wird erst um d Uhr beginnen. — Das Interesse an diesem Wctturaen bei der Jugend Schlüchterus ist sehr groß. Der Eifer könnte nicht besser fein. Hoffentlich ist es überall so im Kreise 1
—* Zu dem Wetturnen in Steinau schreibt man uns noch: Der nördliche Teil des Kinziggaus der deutschen Turnerschaft wird am Sonntag, den 2. Oktober d. Js. in Steinau ein Wetturnen abhalte«, das für die Schuljugend vom 9. Jahre ab und für Jugendliche bis zu 18 Jahren bestimmt ist. Es soll die Liebe zur Turnsachs fördern unb bei Jung und Alt die Einsicht von der Notwendigkeit des Turnens und der volkstümlichen Uebungen weiter stärken. Er [üb Uebungen am Reck, Pferd und Baireu vorgesehen. Anstelle der Pxerdübung kann von den Schülern und Turnern, an deren Heimatsort dieses Gerät fehlt, eine Kürübung am Reck oder Barren anigführt werden. Weiter werden verlangt eine Freiübung, Wettsprung und 75 resp. 100 Meter Lauf. Auch sollen Staffereu .zu 4X75 Meter resp. 4X100 Meter gelaufen werden. Spiele können ebenfalls vorgesuhrt werden. Den Siegern wird Kranz und Ehrenurkunde zur weiteren Anetferung gegeben. Der Plan für dieses Wetturnen und die genaue Angaben der Uebungen wirb sämtlichen Turnvereinen und deu Herren hehreru aller Gemeinden in Kürze zugesandt werden. Die Turnwarte der Turnvereine werben die Uebungen all denen vortur^e«, welche die Veranstaltung besuchen wollen. An einem Nachmittage der nächsten Woche wird bet Tuurwart des Turnvereins Schlüchtern gern bereit sein, anch den H:rrn Lehrern die für bie Schuljugend Bor« geschriebenen Ueoungen vorzuturnen. Jede weilet Auskunft über dieses Wetturnen geben gern die Herren Gauturuwact Ga .deaderger Soden, Lehrer Hix«Steinau, Prorekior Keller- Schlüchtern. Auch die Krell veewae-ung Schlüchtern düngt der Verqnyaltung das größte Juteresse entgegen. -,- Die Herren Lehrer werden gebetn, mit ihren «Schülern dieses Wetturnen recht zahlreich zu besuchen. Ebenso werden die Herren Bürgermeister gebeten, wiederholt auf diese Veranualtu ig htrrzu- weisen und die Jagendl.chen, die nicht einem Turnverein «»gehören, zu v^-aniaffen die Uebungen in den V-rrinea oder an den Schulgeräten zu üben und das Wetturnen mitzumachen zu ihrem eigenen Besten und dem der Volksgesamtheit.
* Hünseld. 3« der Htadtverordnetcusttzung wurde der
Vertrag mit dem Zweckoerbanz für das Usberlandwerk der Kreiss Fulda, Hünseld und Schlüchtern angenommen. Da- m ist der Anschluß der Stadt vollzogen. Zur Deckung de: entstehenden Kosten soll bei der städtischen Sparkaffe ein Darlehn von 400000 Mark ausgenommen werden. Ferner warte beschlossen, das Gaswerk in städtische Verwaltung zu nehmen unb einen Gasmeister mit der Leitung zu beauftragen.
MMerillde Konflikt.
Bis ant Stunde liegen über die Verhandlungen noch keine «mtlichen Mitteilungen vor. Die über den Gang der Be» ratnnge« verbreiteten Meldnnge« werden $nm größten Teil als Kombinationen, die sicher Zutreffendes mit falschem vermenge«, betrachtet, da ja z« Begi«« der Verhandlung«« das strengste Stillschweigen vereinbart worden ist. Die Mitteilungen der Berliner Blätter über die Haltung der baye-. rischen Regierung sind sa ihrem Inhalt nach bereits vor Be. «in« der Verhandlungen bekannt gewesen. Bis setzt ist fit, heute noch keine weitere Minifterratssttz««g anberanmt wor- , den, wenn anch der bayerisä-e Ministerpräsident schon gestern abend von seinem Sommeransenthalt nach München zurück- «ekehrt ist «nd wen« es auch durchaus möglich ist, daß die bancrische« Vertreter schon hente früh wieder in München eintressen werden. Da man bis gestern nachmittag an« genommen hat, daß die bayerische Delegation nicht vor Samstag znrückkomme« werde, hat man die für Freitag vormittag ««gesetzte Sitzung des ständigen Ansschuffes des Landtags »orlättftg aus Samstag nachmittag 3 Uhr vertagt.
Die Stimmung in hiesige« parlamentarischen -reisen ist «ach wie vor zuversichtlich darauf eingestellt, daß sich vielleicht bis Ende der Woche, {ebenfalls aber Anfangs nächster Woche eine beide Teile besriedigeade Einigung über bie schwebenden Fragen trotz aller Schwierigkeiten erziele^ lassen wird.
Bayerische Bedmgun<zs«.
Aus München wird gemeldet: Die bäuerische Regie« imng soll dem Vernehme« nach beabsichtigen, über Zwei Be- ■«ttÄnnnett-nW-i- :-h««^. D^-rrft« V^mgv«- «P, baü der Ansnahmez» stand für Bayern nicht von Reichswem-n anfgeka^^r wirb. Zum ander« fordert sie, das? weitere Verbote gegen rechtsstehende Zeitnvgen «nterbleirben, nttb Bob i«svesondere das Verbot gegen die „MSachea-Angsbarger Abelldneitnna- rückaä«aia gemacht werde.
Let^Uch ein HSMchke-ksakk.
Die wir von züständiaer Stelle vernehme«, hak es fM bei dem Besuch des bäuerischen Ministerpräsidenten v. Kahr bei dem früheren banerischen Kronprinzen Rupprecht anläßlich seines SommerausenlhalteS in Berchtesgaden lediglich um eine Höflichkeit gehandelt. Der Besuch dauert« kaum eine Viertelstunde. Ein politischer Gedankenaustausif hat dabei nicht stattgefunsden.
Der Burgerrat Münchens stellt sich schützend vor Öh Kahr-Regierung.
Der Burgerrat MünSenS erläßt tm Namen einer große« Anzahl der wichtigsten Körperschaften des bayerischen Wirt- schaftZlebens eine Erklärung, in der die verwerfliche Hetze gegen die bäuerische Koalitionsregierung bedauert und dr« Regirruna aufgefordert wird, vor dem von verschiedenen Seiten auf sie ausgeübten Druck nicht zurückzuweicken und unbeirrt die Linien ihrer bisherigen Politik weiter zu führen.
Bayern unb das Ankformverbok.
Der Landesverband Bauern des Deätickeu Offiziers- Sundes hat sofort nach dem Vekanntwerden der Verordnung des Reichspräsidenten über das Uniform tragen bei dem .bäuerischen Ministervräsidenten feierlich Protest eingelegt !nnd die bäuerische Stggtsreaternna gebeten, daß dafür ge- forat werde, daß bng Hurck die Nelchsreaier-ing aarantiertc fRecht, daß der i« öftren abgedangene Offizier sein Ehren- etd nach eigenem Ermesien tragen dürse, nicht geschmälert perbe. Schon der Gedanke, den vielen nm ihres Vaterlandes Einiauna und für den Bestand des ReickeZ uerdient«» alten Soldaten die Ertaubuis z'-m Tragen der Uniform auf offener Straße in beschranken, stelle eine schwere Kränkung ^ITer derer dar, die für ihr Vaterland gearbeitet, gesümpft und geblutet haben.
Von den Mördern Grzbersers.
In Freiburg wurden zwei Personen verhaftet, bie zwa» nicht alS Täter,' aber als M i t s ch u l d i g e deS MordeS an Erzberger in Frage kommen sollen.
In einem den Behörden übergebenen mit NamenSunter- schrift versehenen Brief wird über die Mörder Erzbergertz folgendes Mitgeteilt: Der Schreiber fuhr am Montag den 29. August, mit dem Personenzug 6,20 vorm in der brüten Klasse von Achern nach Freiburg. In seinem Abtell befanden sich zwei junge Männer. Ihre Beschreibung stimmt, md der vor der Offenburger Staatsanwaltschaft gemachten über« ein. Die beiden legten ein unsicheres Benehmen an den Tag, besonders fiel der jüngere von ihnrn dadurch auf. De« Schnellzug nach Berlin musterten sie mit einiger Wehmut, wie sie auch der Sprache nach Berliner sein mußten. Sr« stiegen in Freiburg aus, hatten keine Proviant und waren ortsunkundig, da sie sich einer Landkarte bedienten. Ihr-m Aussehen nach hatten sie einige Tage im Freien geschlafe«. Sie sprachen miteinander nur wenige Sätze. So sprach der eine: Ach, lassen wir Berlin gehen! In Freiburg tubiwtw fk ben Fahrplan mit den Züge« nach Basel -