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chlüchieene« Äettung

Schlüchterner KreisklatL - Gchlüchterner Tageblatt

Bercmtwon-ich für den gesamten Inhalt: H.-K. Hohn,elfter, Schlächtern. Druck u, Verlag der Fa C. Hohmeister in Schlächtern. Fernspr. Nr. 65. Telegr. Schlüchterner Ztg. Postscheck!.: Frmüfnrt M. Nr. 11402.

Bez«söxreiS: «ierteljühriich in Scklüchtern SCt.ll

Freitag. 16. September 1921 S?^%r&S» 73 Juhrg

besonderen Zuschlag. Bei Wiederholung Rabatt.

Aus der HeiNE.

BvkSAKfichtl. Wktter«WZ. Am 17. 9. (Samstag): Fühler, windig, cbwe^idb heitrr und wolkig, vneinzslt Regenschauer.

* (Eine Kriegsdenkmünze für 1914/18.) Der Kyff- bSuicr-Bund der deutschen LandeS-Kciegerverdände, dem rund 3 Millionen ehemalige Soldaten angehören, hat eine Denk­münze für die KrieZSteilnehmer 1914/18 gestiftet. Der Entwurf der Denkmünze stammt von Professor Hssaeus- Berlin. Avträge auf Verleihung der AriegsserkmÄnze sind an die örtlichen Kriegervereine zu richteu.

* (Eigene Fernsprechmünzen.) Die NeichSpostverwal- tung läßt jetzt nach B-ätisrmeldungsn eigene Fernsprech- Ml-zen in großen Mrng-n aus besonders geeignetem Metall -erstellen. Die Münzen w/en gur Benützung der Fern- sprechautomüteu dienen.

* (Postverkchr mit Oberschlefieir.) Die bisher als alleinige Ausnahme noch bestehMds Beschränkung der Wert- grenze bei 8liefen und Pakete» nach einem Teil von Ober- schlefisu wird aufgehohen. Sendlkngcn mit nobeschränkter Wertangabe find mithin nach allen Orten OberschlesienS wieder zugelassen.

* (Zur Frage bei Aufhebung der Kohlenzwangswirt- schaft.) Im Kohleuausschuß des Reichswirtschaftsrates hat der ReichskohlenkoMM:ffue erklärt, daß die Zwangsbewirt' Haftung für Braunkohl-, Naßbr-nkfieirr, Grubenkoks, Zechen­koks und Gaskcks am 1. Oktober außer Wirksamkeit tritt. Der Kohlruausschuß stimmte biefa RegZluug zu. Mit einer Freigabe der Steir kohlen und St-iukohlrnkoks ist, wie uns hierzu von unterteilter Seite mitgeteilt wird, vorerst noch nicht zu rrchneu.

* (Ausstellung von Bescheinigungen über die KriegS- dienfizeit.) Die Anrechvung der Kriegsdienstzeit wird nun­mehr in der AngestelltenverstÄMug beschlcuiigr durÄaesührt. Der Argestellte braucht die Militärpapiere an die Rsichsorr- ficherung nicht einzusenden, sondern läßt sich aus dem ihm übersandten KontoauSzug-Antragvordruck die aurechnungS- fähize Z t unter Vorlage der Papiere von einer öffentliche» Behörde seine; Wohnsitzes bescheinigen, am besten von der zuständigen Ausgabestelle der AngeftellteuverstcheruW oder der Polizeibehörde. Dir Bers»rg«u»«Lmtsr st-Ses bsrartige Besch-ivigungen nicht aus. Ist ein Angestellter überhaupt noch nicht im Besitz eines Ausweises über die Dauer seines Heeresdieustes, so kann er ihn nach Auflösung der Abwick- lungSstellen nur noch von der zuständigen Reichsarchiv-Zwetg- stelle bei welcher die Stammrollen avs'b-wahrt sind, erhalten. Eine Jiianspruchnahme der Versorgnngsämter hierfür ist zwecklos.

* (DaS Wahlrecht für die Wahlen zu den Handwerks­kammern.) Bei Besprechungen mit dem Rüchsarbeitsmini- sterium über Einführung eines nevzeitlichsn Wahi-ehts für die Wohlen zu den Handwerkskammern hat sich ergeben, daß dazu eine Novelle zur Gewerbeordnung notwendig ist, deren Durchdringung zum wenigsten längere Zeit beanspruchen wirb. Der Preußische HandelSmiaifler hat deshalb, um den ihm vorgetrageueu Wünschen des Handwerks auf schleunige Abhaltung von Neuwahlen gerecht zu werden, augearbnet, daß diese umgehend auf Grund der bestehenden Vorschriften erfolgen.

* (Ein neues Vergehen.) Steuerhehlerek nennt man jetzt den Ankauf ron Waren, von denen der Käufer weiß oder dru Umstäuden nach annehmen muß, daß Steuern für sie hinterzogen sind. Besonders hänfig sind für ausländische LnxuSwMN Steuern h!n:rrzogr», vor allem die Luxusstmer Der 6 werbet läuft unter Umständen sogar Gefahr, daß ihm die Waren ohne Entschädigung öeich'agnahmt werden und daß er wegen Steuer Hehlerei in eine Strafe bis zum zwanzig- fachen Betrage der hinierzogeue« Lvxussteurr oser mit Ge- s mgnis bestraft wird. Ist der Betrag der hinterzogenen Steuer nicht festzustellen, so kann auf G-!d/rafe bis zu einer Million erkaant werden. Strafbar ist auch, wer sie sonst an fl$ bringt, verheimlicht, absitzt oder zu ihrem Absätze mitwirkt. Strafbar ist selbst der Versuch und jede Fahr- läffiLk-it.

* (Schaltung der Augen.) Schon bei den Kindern Muß darauf gesehen werden, daß sie sich die Augen nicht verderbe», und es ist eine ganz unverzeihliche Gleichgültigkeit, wenn Eltern nicht darauf achten. Kindcr dürfen nicht in grellem Sonnenschein lesen, da das grelle Licht des weißen Papiers die Augen empfindlich schädigt; ste sollen auch nicht in der Dämmerung lesen, weil dann die Augen übermäßig angestrengt werden; ebenso schädlich ist wechselndes Licht, des weiteren das Sehen in die Sonne usw. Bei den Schul- arbetteu dürfen die Kinder sich nicht zu tief auf das Heft oder die Tafel beugen, zvmal beim Lernen des Schreibens und Lesens ist diese Angewohuheit ,u bekämpfen; das Licht soll möglichst von links auf die arbeitende Hand fallen, damit die Arbeit nicht beschattet ist. Weiter sollen Kinder beim Lampenlicht Zeichnen und Schreibe» vermeiden. Außer­dem hilft re chltches Spuzlireogeheu und Bewegung im Freien zur Erhaltung des guten Sehens. Ist aber Kurz­sichtigkeit oorbauben, |.i sie erst erworben oder sei sie ange­boren, so ist es uöfg, sobald als möglich eine Brille zu tragen. Die Argen werden bei Kurzsichtigkeit unbewußt angestrengt, so daß der Bet eff-ndi immer kurzsichtiger wird,

wühre-d er b- i bet B«utzu»g der Brille feine Augea schont und sie dadurch sogar bchsr« karr«.

* SchMÄtern. Hm uächßcn Sonntag, bin 16. Sept. siebet die LaMNlutij der miideu Gaben zu Guaftsa der Anstalten der inneren Mssfio«, auf die wir schon mehrfach hingewiesen haben, stak- Zwar sind an die Grbcfr.°udig!eit unserer Gemeindezliede: schon mehrfach recht große Anssr- derungen gestellt mor-sn, und nicht vergebens. Aber die B^räagnis der fallen ist so groß, daß ganz gewiß auch diesmal wieder die Bi^te um eine Gabe offene Herze« und willige Hände finden wird.

* Schlächtern. (Turnhalle). Wie wir erfahren geben die bekannten Künstler Dora Eri und Albert Badcwitz vsm Hanauer Stadttheater auf vielseitigen Wunsch wieder einen bunten Lbenb mit vollständigem neuen Pro­gramm. Wer Gelegenheit hatte, dieses graziöse Paar bei ihrem ersten Gastspiel zu sehen und z« hören, begreift den herzlichen Erfolg der ihnen überall beschiedm. Äus das Grstsp el der belobten Künstler wird besonders euwschlmd hisgewirseu. Karten im Vörverksuf bei Herrn Friseur Wal er und im Eigerrmhau? Cohn. Anbei eine Rezension von ihrem letzten Gastspiel in Geluhausm: Die allseits be­liebten Gäste des Hamurr Stadtcheatsrs, §il. Dora Erl und Herr Albert Badewitz brachten ihre gabenreiche, finnige Kunst gestern Abend in einem buMm- Abend in der Hoffnung Lim hies. Publikum dar. Der Besuch war sehr mäßig, und es ist nicht zu verwundern, wen« allmählich gute Darbietungen und Vrranflaituogen immer mehr von den hiesigen Bühne« verschwinden. Wir haben sie wahrlich schon selten genug. Die Vorträge waren, wie von den Künstlern zu erwarten, auf ihrer Höhe. Trotzdem ein Kollege nicht an dem Pro­gramm t-ilnehmrn konnte, spürte man während des AbesdS nichts von Ermüdung, im Gezentsil, immer stärker wurde b^r Beifall und immer fesselnder und unZebundentr wurden Zuschauer und Darsteller. Sing-Saag und Kling-Klang eiferten um die Wette, Liebchen, Gedichte, Duette ernste und heitere, graziöse Tänze, Lautenlieder, wechselten im lustigen Kunterbunt, alles durchweht von der feinen Art entzückender Darstellung in Kleidung und Ausdruck. Wie lieblich und zart der Biedermeiertanz, wie lustig und keck der Auftritt aus dem KArnnr^^lbtoSiefc-- »k finnig- vas Lieh:

und Frauen! Es war im Ganzen ein schöner, harmonischer Abend, aufs neue haben die beiden Darsteller thrm guten Ruf gefestigt und neu geprägt. Nicht vergessen sei hier auch die Begleiterin am Klavier, welche mit kundiger Hand ihre Aufgabe gelöst. Sollten die Künstler im Laufe der Zeit wieder einen Abend in Gelyhausen frei haben, vielleicht ist es dann günstiger und wird ihnen mit einem vollbesetzten Saal gedankt.

* Flieden. Die Eisenbahnverwaltung trägt sich mit dem Gedanken, die in Fulda bestchende Eisendahubetriebswerk- stätte, die wegen Erweiterung des Bahnhofs Fulda verlegt werden muß, nach hier zu überführen. ES haben zu diesem Zwecke Erhebungen stattgefunden, die zu einem günstigen Eezebnis führen dürften. Wenn der Plan zur Verwirklich- rug kommt, wird zum Frühjahr nächsten Jahres eine um­fangreiche Bautätigkeit in Fliesen einsetzen, da außer der Elbauung der Werkstätte die Errichtung von 38 Wohnungen geplant ist. Eine bauliche Aenderung der Bahnhoftanlagen ist ebenfalls erforderlich. Ein großer Teil der auf die Städte angewiesenen Bauarbeiter wird alsdann im eigenen Orts Arbeitsgelegenheit finden.

* Fulda. (Selbsthilfe.) Zwischen Verkäufer und Bauern kam es auf dem Gemüsemarkt zu einem Wortwechsel, welcher in eine kleine Rauferei auSartete. Der Stein des Anstoßes war der hohe Preis für Birnen. Zuletzt wurden die Körbe nit dem Obst von dem Wagen gekürzt und rollten herren­los über den Markt,

* Hersfeld. (Wenn man sich mit den braunen Gesellen einläßt.) Ein Handwerksbursche, der angeblich aus Frankfurt stammt, hatie sich vor einigen Tagen einer Z gesnernuppe angeschlossen. Der junge Mann geriet aus tiZendw-lKen Ursachen mit der Frau eines Zigeuners in Streit. Schließlich mischte sich der Ma^n ein. Es entwickelte sich eine schwere Schlägerei, in deren Verlauf der Handwerksbursche den kürzere« gezogen zu haben scheint, denn er ließ sich später im Krankenhaus verbinden. Die Gerüchte, die gestern in der Stadt umliefen und wahrscheinlich von dem Haudwerks- burschen ausgestreut waren, nach denen ein schwerer Ueberfall mit Raub auf ihn Battgefunben hatte, entsprechen nicht den Tatsachen. Die Schupo, die aus die Gerüchte hin den Wald durchstreifte, nahm beide Personen frst. Sie mußten aber später wieder entlassen werben.

* Bon der Rhöo, In BischosthIm fand eine Ver­sammlung von Ve.triteru der .'ihöngemeinden und Bezirke, der zuständigen landwirtschaftliche» Körperschaften und den Behörden sta t, die über die Maßnahmen ps wirtschaftlichen Hebung der Rhön beraten sollte, ßanbwb t^aftSiat Brux- Neustadt a. D. behandelt« in seinem Referat die verschiedene« Mittel, die zur H:b»ng ntb Verlefferuag d-r Hoch:yöu es» griffen werden könn n. Wesebautee, Avlygea von Jang- vichweiden, V-rbArn der He «weiden und Höhrnvitsen. Es wurde banu eine ArdeitSgrme nichast gebilbr, mit dem 8 es, einen Zw-So-rband zur Erschlichung bet Rhöa zu g ünden. In den Ärpriwausschuß wurden gewählt di^ Herren Obc.'- | regieruugörat Dr. Sebnie und Bürgetnzeifter Sterzinge-

Mellrichstadt, sowie die Bäracrareisier von Ohrrriedenberg, Altglashüstm, WeiSbach, Bischofs!--i r, Ftadnvgeu, SanbLerg Ha r c-n sowie H.rc Fuchs von Oberfladunge».

* Aus bet Rhö^. (Fsiegerabsturz.) In der Rgön i?r d-r Bomberger RegiernvgsbaumIfier und Vorsteher der BLmdergcr M-isterschnle Harch, einer der Pioniere des tisotcrlofeu Fluges, nach einem Rekordfluee von 22 Minriten obgestürzt und schwtlvsrl.'tzL werben.

Für iv2 MMmrdZn Mark rusfische Aufträge m Veul Lland.

iDie ersten deutschen Lokomotiven nach Petersburg verlade». ! Nirülauds erste Warculieserunge« an Deutschland. , Krastiu in Berlin erwartet

j Der deutsch-russische Handelsverkehr beginnt reger z« werden. Die Sowetregierung hat kürzlich schon in Deutsch- tand 700 Eisenbahnlokomotiven bestellt, die vertragsgemätz binnen 67 Monaten zu liefern sind. Die Aufträge wur­den auf eine ganze Reihe führender deutscher Jnöustriefir- meu, u. a. Senschel. Borsig, Krupp, Wolff (Köln) verteilt, und man hat auch schon mit ihrer Ausführung begonnen. Wie wir erfahren, sind dieser Tage tw Hamburger Hafen die ersten sechs Lokomotiven durch die Deutsch-rusiiiche Transportgesellschaft verladen worden, um nach Petersburg befördert zu werden. In den nächsten Wochen sollen m regelmäßigen Abständen weitere Lieferungen folgen. In Sckweden sind gleichartige Aufträge vergeben worden: dort wurden 1000 Lokomotiven bestellt, die im Zeitraum von vier Jahren zu liefern sind.

Weiter sind, wie wir hören, durch ine ruffstche Regierung Aufträge zur Lieferung von Chemikalien, landwirtichaft- lirffen und anderen Maschinen, Eisenbahnschienen usw tm Gesamtwerte von etwa 1% Milliarden Mark in Deutschland -erteilt worden. _ . , .

Inzwischen sind auch die ersten Waren,enbungen aus Rußland in Deutschland eingetroffen. 12 Waggons Rauch­waren werden binnen wenigen Wochen in ~ctp$tg sur Aukiion gestellt werben. Drei Dampfer Bauholz und oe- -reits zum Verkauf gebracht, desgleichen größere Mengen 'Hanf und Flachs. Ein Dampfer mit einer Ladung von ietwß 1000 Tonnen Asbest wird erwartet. Endlich find noch- kleinere Sendungen von Därmen eingetroffen und verkauft " "Die"' russische Reoierung legt _roie ung. an yststöIM^ _________^.ZWekW^EeMtM uub"hat RsheHach keinem anderen Lande in gleichem Umfange exportiert.

; In lekter Zeit ist den maßgebenden russitchen Stellen eine Reihe von Vorschlägen bezüglich der Vergebung von ^Konzessionen und Krebitübereinkünften von deutschen Fir­men und Interessentengruppen zugegangen.

Der russische Bolkskommisiar für Außenhandel, Kr af­fin, wird wie wir weiter hören, noch im Laufe bteieS Mo- naiS in Berlin Eintreffen, und zwar auf dem Wege von Riga wo er an der Ranbstaatenkonferenz teUzunehmen aedenkt. Es sollen in Denticklaud weitere große Aufträge zur Lieferung von industriellen Fertigprodukten vergeben werden, deren die russische Regierung zum. ^»tausch von Naturalien auf dem platten Lande in ^hebluheu> Mengen bedarf. Vor allem kommen landwirtschaftliche Mmännen und Geräte und weitere Maff^artikel des BauernSedars in Betracht, an denen großer Mangel herrscht. Vekann- w leistet die ruffische Regierung i^e Zahlungen in ^euuch,a..c in deutscher Reichsmark. Von Berlin wird Herr Kraffin nach London weiterreisen.

Die itöemiWeneeWe^.

Daß die österreichische Regierung vor eine .UnmögEett gestellt gewesen wäre, wenn ihr Sie Entente Sie . c -u ^ WestiingarnS «0« den Dsfizrersbauden c"^'-^ ^ geht aus verschiedenen in den Blattern veröffeutl- u-^ düngen über Meutereien in den nach Wrstnngarn beor.ert^: Teilen des Bnudesheeres hervor. Die Leute »ve-gerteu sich, dem Befehle zum Vormarsch uachznkommcn 'udcm sie da.- auf hinwieien, daß sie verheiratet seieu und K vd.r s at cu, denen sie sich am Lebeu erhalten müßten. Die S^ citeft« lichkeit war in allen Kontingenten zu bc°bach:cn. wgar ,« de» alvenlSndischen Truppenteile», welche b*5^- 0,5 «eniaer sozialdemokratisch oder kommunrst-sch verseucht gal­ten. Bei dieser Gelegenheit fei mitgeteilt, daß d«e «o.daten- raiswahlen im Vundesh-er, welche in den leßte« Tagen- ^ gehalten worden sind und wobei etwa 47o Solbatenrate $n wählen waren, bis aus etwa 50 Kommunisten zugunsten de^ Sozialdemokraten aiisaing-«. Die Kommunisten reklamieren allerdings eine Anzahl Sitze.

Kleine postWe MWMW.

Südflawien wM seinen Anteil an der Entschädig««- in Waren.

Angesichts der Solidität begt bisher von Deutschland a» Kriegsentschädigung gelieferten Gegenstände besteht die Absicht, den ganzen auf südflawien entfallenden Lei! der deutschen Kriegsentschädigung in LSaren zu übernchmeu. DiePrawda^ betont die Notwendigkeit einer größeren Kontrolle bei der Verteilung der Waren und nettt auf den Umstand hin, daß eine große Zahl der von Dentu^ land gelieferten Pferde auf dem Kaufwege wieder na» Deittschland zurückgekommen sind.

Lank^gswahl in Thfiringen.

Nach dem bisher vorliegenden Ergebnis der Dbünngek Landtagswableu laben insgesamt erhalten. S. V-- - ^1^; ffl»^>2& Ä «» ÄS »««««"» äS' Mchrheitssozialdtmokraten 12; Landbund 10. Una Zugige , »T^^^

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