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Mirener Zeitung

- SchNchismer Kreisblait - Schlüchterner Tageblatt

-s-tzrkrmsvr: ia) für den gdamien J-nhau; H^k. ann p?-wci^ Dr::S -u. Derlsg der Ka C.

rSeSll Hchmetster in ststlüch'err. Fernspn Nr. 65. Tesi .

Hch^ chkernsrZtg. Postscheck?.: FrankfurtM.Nr. .1402.

....................................... WM»-/EE--^-

Wir^ckaMche Au« b^au

(Nach dem Stande von- 17 Sepch. 1921.

^Nachdruck v-- boten.)

W.K.S. Allgemeine Lage. Ssns das Londoner ^pa-: i. m u\ i-rj'ij L uswirl ng kommt, kapp an ein- hurchgretfende Echslunz der deutschen Volks- w!t»schas. unb Währung ".ich; geda- : werdeu.

Geldmarkt. Die Valutakatsstrop.- hielt an und ist gee'.v««t, da» deutsche W rt. ,'uftsllben aufs t-^fftc zu er füttern. D,e Soll« ez Mitt- der Woche bis auf 110 Ma-k. -Miadische Finanzk-eife-befüchtea einen weiteren Rückgauh unb glauben, daß «S-Jah-z-chnt dauern w--.de, ehe Deutschland das ansgegeoe! - Pap:ergr»d nnzieh n könne. Im August 290 Koukarse eröffnet worden. (3-1 291, August 1920 129.)

Handel und Industrie. Dic mue Teuerung ersieht ' rn«u au folgt üben Zahlen: Die Groß ' mde'L-Jad xziff/u stiegen im August du Getee.de und Kartoffeln no« 1096 auf 2033, Fleich, Fische und Fe t von 1633 auf 1762, Kolonialwaren von 1447 auf 1731, lanst-wirtichafUiche Er- zeugkiffe und Leb-:-Lmlil. l von 1245 auf 1949, Häute und £e ,-. von 1729 auf 17 91, T.xti! er von 1991 auf 2193, Mulle von 1581 auf 1673 K-hle u .: E n voa 1740 auf 1774, Jndu.... offc v.n 1763'auf 1834. Rutzlai-d ha. an bii .-.utschs Jnsu- rie Aufträge in Höhe von 4 MiDi- «de« Me gegeben. (Meist landw. Maschinen.) Ja Stockholm wird An deutsch schwedisches Handelsbüro zur Förderung der gegenseitigen Wirtschaftsdezietzu- je» eröffnet. Durch n K- üfluft wird bt? Text: -.n^ustne bis Schluß des Jahres !.rchg ^-ud gut beschÄsug: s .n. D- Zwkolech-

Preise von 975 Mk auf 1100 Mk, f.

ffel um 200 Mk., sohiü bes Gtundpre-.-.- auf 3450 Mk., sie tM:. Hftthändlervke emigung Düssei orf o:e Lüg- p eij? für Bie.faorckare um 100 Mk. auf 1225 Mk.

Warenmarkt. iM Ende Ay ust erfuhren die Säumn woüpreise r tzevlrch« Aulö^fferrmgev- » te Leoerpreise sin, weiter anzietze- d. Neue Erhöhungen sind angctündigt. Dir Lrrkanfipre. für Rollenpapre-.. sollen ab 1. Okt. durch?M. 348, für Fmmalp.'p. ; 358 -360 Mk. f. 100 Ä. derrao-n. Der M^chwarermr^^WL- zÄ,ch v.n MW starken Hauffs ergr.ffeu. «m Rohyä.temarkt laben auf allen AMoncn die P.sise we. r .mgezogerr. I- Berlin u. Fmnkf. rt bewe re» fi h d-e Auf-chläze zwisch. 2040 % Hesonderü wäre» Ochse-Häute int leichter. Gewicht begchrr- Lere...zelt zogen dte P eiss r-i» zr 110 Proz. an. Die vorgesthene Tabaksteuer wird bei Zigarren H, bet Zigarelten 7-des DetailpresteL LMage».

Produktenmarkt. Die Haltung ist fest. Beim Cia- gch.n neuer Geschäfte begegnet man großer Vorsicht. Die Dülchs nit snot'-e-ungen für Grtteidr waren in Bcriin: W-izen 448 460 Mk-, Roggen 356360, W ni gerste 396404, , y ü-r-rge 460490, Haf r 385366,

2.0 230 e lchus. -ik g

VJ 60/O, WopLkui-- 69 per ,00 .

Landwirtschaft. Die Y-Äktge Wn-.Si.rstr ®Ub e neu O^autäst.- ^lu iiefc.ii, wie thu nur b enJahrc avsMiseu.

Viehmärkte .. 25 ;2tf . n düite .jr1-!^^^

p ei äü 3 - I U l Mk., .

30.010 000, Stab ; 240ö0. Ferkel 150305 Mk. Am Murn n n. Herb ^lUGpferdemarkt erzielten Wk^i« P;-tb. 25 4 < 50 Mk. Ar, ttöpfnd - 2535 000 Mr., Schiach-Pferd 10004000 Mt. 7

Holzmarkt. Nu eibt a e^-r seDft P- nj: w , 3 . di -auf vo? P re golz herrscht große Vorsicht

Am Bstltermacft

Vt-rk h noch .hiz D:- mei:

s n Südd - tschki.iS.i ;.nu u.t-chroffru, ««sortierte,

Lge:^ ieUe

<<*10 C

r^^ ütll.. 570 Mk. P. Fe u$. c« v

bt GrotriMkLel |ukt 525 -535 1

Baumarkt. *,d

P. 10 000 K eiche,t

wird künf . verkehrt

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Z ius-ntp..t<e wurde« -n 146 Mark

oc^.re Kehle prest rhöllo ü

i z »; 10 Ö00 je nus öii o,

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Paffa;ier- v b Fr»A ampferrienst

- S-rdawStsta Wit^t'ei; «chre

Arbeitsmarkt. R-.- ouHr M< Z ih! - / Aid- .dpit 3,9 M 3,7, Zu

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i . Statt!-ck d: Äew-itichafte- lostu 2 5 P i?j 1 b ' MuSt'-edf« . S P oz - uu bo der. Aug" ,: ^bgruom .en.

chrkt Ei Awackt ist eine Bkffsraug

Kor tun 3 - acht sich »rD Mhr

einLe .rercu. D e 1 - in

guter E al an. Don E - nd $H du wirb für Häute u F ü ^1.: r Sa t yimdbd. - In den Veremigt-u Staaten hast d ^ntwicktung des Wirychaftit-

zieren bin W - p As - trotz

Ub«r4 eitvi ^u.,-i^x FMaust t«KOwaw«.

BeznaspreiS : Vierteljährlich rn Schluchtern P :

1001 durch die Post M. t2, Uuzeigeupreis: DieKlei.n»

DlöNsl-üÜ 20 S p tMv^ 10^1 zeile M 1,-, die Rekta.nezeile 3,-, lamtüch oyne " besonderen Zuschlag Bei Wiederholung Rabatt

Aus her ©cimat

BorsÄSfichtt. Wi teMng "m 21 9 (Mittwoch): Bswö.kM, doch zunächst noch trocke«, Nacht kühl, Tag mild.

D - Mauzarm schreibt uns: Gemäß Vsrardnnng ü' r;-. Ar.'gleich V5N Härte» ve' Anwenstuua d-s § 15 N 8 des Gcs.tzes über das R«ich?notopfer vom 19. Aug. 1921 werden die Ermäßigungen des st?-echaren Vermögens 8 h § 15 N 8 1;«3 GesetzrS, ssf- n Ve Vo-aussttzungeu b i s ' Barschestt im übrig-n oorliegerl, nicht dadurch arrsg«- s- off n, daß 'S r Nstg-Lepflichll-p am 31. Dezember 1919 ein Rech auf HeUsioa oder auf. fortlaufende Bezüge aus H1 nterbltebmrMrsarge hatte, sosee r der I Nelbetxag der -ure tausend Mark nicht überstieg und das steuerbare V- -gen zu mindestens vier Fünftel« aus Kavitsloc-^u Lo stand. Ist ferner bei der Veraulaauay eines Abgabe- xfl ch gen, bei dem im übrigen die Voraussetzungen des § 15 N r 8 beS G-setzes übe. das Reichsnotopfer oder des § 1 dieser V rordnung -....-gebe» sind, der Abzug des § 15 N 8 deshalb wsgeschloffen, weil das steuerbare V rmögen mehr als etnhundertsüufzigtausend Ma l beträgt, so ist der Mehrbetrag als Abgabe, bet sich durch die UeberschreilMg der Grenze v^n einbundenfünf- ctou nd M. ergibt, nur soweit m ent'''chteu, als er au- der Hälfte des e'nhundertsünfzig- iausmd Mark übersteigendon Teils d«s steuerbaren Bermö- oei:S best? neu werden kann. Die hiernach ruläNgs« Ermäßigungen treten nur auf Antrag ein. Der Antrag ist väte iens binnen drei Monaten «ach endgültiger Feststellung des R^chSnotopfers zu Men.

* (Sonuta skart-n-Ausgabe.) Die Eisenbahndirektion Frarksu a, M hat die Anordnung geiroffen, daß Sonntags- kart u schon am Samstag, von nachmittags 4 Udr ab, aus

meiden. An am Sonniagen ist d-r Andrang - Fchrka Leni 'stiern so groß, daß es nicht möglich all- Reisende« rechtzeitig a-zufrrtigm.

an ist,

* «.Porto rh s unz für AuSl-nd pakA ) Zufolge a dau-rude'! Verschlechterung deS deutsch-« iNrrkkurses b r dadurch bedi-gten bedeuteuden Erhöhung der an Auslans zu vergütenden BeförderuagS?.tdührea sieht sich die Poflv-rwaltung zur Verhütung -"npstiubltcher Einbußen der R -chskass- -ezwuageK vom 1. Oktober d I. an die Äew'ch - nd V lli 'erun-sbebühren im AnslandSpaketv-rkehr nach dem Verh iltnis von 1 Franken- 16 Mr. (gegenwärlig 1 Fr.« 12 Mk.) zu erheben. Dieses UNcechnuLgsoerhältnis ist auch für die Wellangabe an B -efcn u-rd Paketen nach dem Aus-

bec und das

la de maßzebend. Ur-er dir Srnzeiheiten gebe« die Post ausialtm Auskunft.

* Au den Vorschulen des Regierungsbezirks Kaffel wurden in den Jahren von 1900 bis 1920 ernannt 119

213 Hgv'psichrer unb 120 Kantoren. Endgültig wurden 2565 Lehr«» und 679 Lehrerinnen, einst- w Mg dagegen 1187 Lehrer und 426 Lehrerinnen. In den Ruhestand traten 22 Rektoren, 33 Hauvtlchrer, 516 Lehrer ,7 d 60 Lchrerionea. @n lass st wurden teils auf Antrag 26 Strom, 636 Lehrer und 238 Lthrerinneu. Es starb'« ährend der zepaunicn Zllt 19 Rektoren, 13 Hauptlehrrr, 552 Lehrer unb 15 Lehrerinuen.

R kio u,

8Ng-stöllt WUrdm

* Sd üchtern. Strdtae ordnetenvers -mmmaq am 19. L-p- -) Anweft s: S-a tv ?uednrt'«»orstsh:r Rsth- ' ; Ltü-tvrro! dneten: Ku:», Frschrr, Heil, I. Rostttbanm,

K -.-..--.-, Ph- Wai H.r, D hier, M. Ws-f, Rudolf, «. Urdach, H! brand, Krieger und Hadennann. D-r Magistrat war v f -c- du-- Bürgermeister Stückrath ulld Beigeordneter F rt r

Um/»d U eröffnete der Stadtvero dyetsavo fteher die Setzung.

Zu Pu kl 1. G- bm'Mla . nrr nsuea Steuerardaung f-ir EintrittSkartev und Lullda ke te-ft D-r MsgtüratSvvr- schiuK w ". einer Ko nmission, bestrhend aus den Strdrv-r- »jui n H.- e- All st r, Rudolf und Dehir zur Prüfung d llnzrlvLN Punkte üdergebca. Bei der nächsten Tagung ; Punkt weitet ' beschlossen.

/ P^nr 2. Genehmigung einer Ordnung über B r> wa ::, sg ühr'. D r vom Magikra» geleite Amrag wurde bis auf miz. A ndernng'.», die von einer Komuts >ch off', wurde«, gr»ehMi-.t. So z. B. \-b Leh.uin.re,

z. Z-. nv b ;o u. anbre Ui5e nütede v»u der Eit- i ch,: : b. G düh.e« für Ui eifhdften, ÄussieLung von U kri n rc ' t-- t.

Pu-ikt 3 sti - van 3 <}^b - T-.-x^

für tL .st urd ;. Der v Ä Magistrat ---D te An»

! H Muth u -. Z-vf aus n Eie'chlaz 1921 iU : ' *3 d- Üb - e - T x- zu üb r pffep, wird von -.m tseror n^te« geu-hmiat

" t 4 vu über Punk, 5 be!r. Erhöhung

t ö - , Lllo im T-.ektriziiütswcrk urster

-i'.st, Orffsc-rftehkel» r h.noA.

Zu-rkt 4. Vorauschlag 1921. Die Gemeindeumlage w v > auf 600 P.sz. f; gesetzt. Für ' i? Etatsjahr 1921 . ie du a 0- tl Einnahme von 1679635,83 Mk

u ' eine außrrorder tliche Ausgabe von fts yu-Ä. Eftuaha-^ u. Ausgabe zss.

* Schlüchtexn. Am Mir-Doch und Hills Frau D G oße, Schriftsiell^i«,

1000000.

267963a,b3 Mk.

Dosnerstag abend im Hotel S;erg je

73. Jahrg

eiZm Vortrag überDie gesundheitl che Not Deu»sll'.andS und da- allzufrühs D erben und das Wuns-rwe k Mensch", seine Entstehung und E ta^.ung. (Näheres siehe Inserat)

* So,e» Am verfloßenen ^onutag trat b-'i K.eis --gc:bund Schlu tern in Soben zum 1 W NUtzsfiLgen zusammen, an d-n die Gesa: i-verrim Li d ikianz Soden, Lieder? anz Steins-, Am eitle Steins« nr d Gesäugverein reff nbach teilnarmen Außerdem hatten fidi viele Sanges- freunoe an < anderen Bezirken des K llssängerbundes einge- funden. B g-üßt wurde die Sängerschar von V.-.' festgebenden Verein Liederkranz Soden bw 6 ein BegrüßungS- lier ferner durch eine Ansprache des^V;reiptzvo:ntzcndrn

und des Herrn Bürgetmeisters Radke-Sodeu. Lllgemn« kam man zu der Urberz-nzung, daß das W-rtunzssingeu in den etvzelne» Bezirken von großer Wicht ^keit sei und zu immer größer-m Eifer ansporne. Es

folgende Punktzahl:

Liederkranz Steiuau Sodru

Zm'eitia Stdnau

errauge» die Vereine

167

161

146

und Gesangverein Kr-ffenbach 133

D rs nächst« BeztrkswertungNngen wird am 16. Oktober d.

31. in Sterbfritz abzrhalt-n werden. Hoffentlich wird auch diesks WertungSstnae« solch schören Verlauf ? hmen, nre

dar

in bas-n.

Die Krise in Bayern.

Die Berhandlungen der bayerischen Bolks- varkei mit Kahr gescheitert.

Nunmehr sind die Bedingungen bekannt geworden. die von der baneriscken B^lkspartei dnrck Held in Berbind!i"g mit der Antwort an Kabr gestellt wurden. Die eine Be­dingn ng ist, daß Kahr sein Kabinett gegen rechts hin etwas begrenzen müßte. d. h. eine Wiederkehr des Jnstizmiuisters Noth dürfte nickt in Frage kommen. Eine andere Bedin- gnng ist Kahrs Zustimmung z« dem Kompromißbeschlnß deS Landtagsausschnsies bezüglich der Aufhebung des bäueri­schen Belagerungsznstandes und der Ebertschen Ausnahnie- verordnnng. Wie jetzt in München bekannt wird, kann Kahr in der Personenfrage nicht nachgeben und sich nicht gen Dr. Roth trennen, da er sich rechtsnationalen Streifen gegen­über sich in dem Sinne festgelegt hat, daß er nur mit einem ««veränderten KMne^ -h^ Regierung wieder üb enebwen werde. I« politische» Kreisen in München hat man heute morgen erfahren, daß die Berchtesgadener Verhaudlnugen nun die Unversöhnlichkeit zwischen Kahr - Bindungen ut»b den Forderungen der Volkspartei ergeben habe«. Man er­wartet daher allgemein, daß Kahr heute Held offiziell die Ab­lehnung des erneuten Regier««gs-A»gebots mitteile« wird.

Das Zentrum und Erzberser.

Das Berliner Zentrumsvrgan, dieGermania", vcr- dffentlichr einen Artikel, der die Mitglieder uer Partei er­mähnt, alle Gegensätzlichkeiten in den Hintergrund treten zu lassen, um der Partei die einheitliche Kraft zu sichern der sie zur Durchfiihrung ihrer Politik gerade in der jetzigen Zeit dringend bedürfe. Zu diesem Artikel wirb auch auf die Rolle hingewiesen, die Erzberger in der Partei spielte. Es heißt da u. a.:

Durfte ich überhaupt sagen:Unser" Erzberger, wie ich sagen konnte unser Hitze, unser Trimborn, unser Burlage? Erzbergers Persönlichkeit war in der Tat auch in Zentrumskreisen umstritten. Wie tief diese Meinungsverschiedenheiten gingen, worin sie wurzelten, braucht in diesem Augenblick nicht näher erörtert zu werden. Geiviß aber darf mau behaupten, daß sie durch die unablässige Heue von rechts, die gegen Erzberger seit Jahren systematisch betrieben wurde, immer wieder neu geschirrt wurden Die letzten Wochen haben uns bewiesen, daß der glühende Haß unserer politischen Gegner gegen diesen Mann auch über das Grab hinaus dauerte. Bei uns, in den Reihen des Zentrums, kann von etwas dergleichen nicht die Rede sein. Der Tod hat für uns den Mschluß dieses Streites gebracht. Auch für diejenigen unter uns, die über den Mann die gemein­samen Grundlagen der politischen Weltanschauung übersahen, ist heute der Weg wieder rei für eine sach­liche Politik, der durch Erkenntnis der Uebereinstim­mung in den Prinzipien - der allein folgerichtigen Einigkeit führt, die un Kmeiväter und Partei­gründer immer über alles yrchgehalten und gepredigt Ds^ reKNÄer der MMe» wächst.

Die Sterblichkeitsstatistiken einer amerikanischen Ber- sicherungsgesell'chaft, die sich auf einem Gutachte« des Dr. George Hoagland aus Columbus in Ohio aufbauen, weisen nach, daß die durchschnittliche Lebensdauer während des letz­ten Merteljahrhunderts trotz der ungünstigen Einflüssen des aufreibenden modernen Kampfes ums Dasein um vier Jahre gestiegen ist. Das Verdienst daran schreibt der Arzt den hygienischen Fortschritten zu. Typhus, Malaria und Schwindstttist büßten nach und nach immer mehr von ihren Schrecken ein. Hoagland ist hoffnungsvoll genug, zu glau­ben, daß eine Lebensdauer von 60 bis 70 Jahren baldmel r die Regel als die Ausnahme bilden werde. Der a . . . 0 nische Optimist möge uns Bewohnern des alten Erdteils verzeihen, wenn wir auf Grund der Erfahrungen, die nnS die Ereignisse des Weltkrieges und ihr Einfluß auf die Bolksgesnndhe.it ermittelt haben, seinen Berechnung.^ nur mit einer reiflichen Menge von Skepsis zu folgen rer= wögen.