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Schlüchteener Leitung

t SchlüchLemer Kreisblatt Schlüchiemer Tageblatt

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den gesamten Inhalt: H.-K. ! _

o^meister in ^Schlächtern Uernspr. Nr.£ Samstag, 24. September 1921 M chlüchterner Ztg. Postscheck!.: Frankfurt M. Nr. 11402. ( beson

Verantwortlich

Aus der Heimat

Spendet für die Oppauer Opfer!

Tief erschüttert find die Blicke nach Oppau gerichtet, wo ,!« Lnsazbar grausames Schicksal weit über tausend blühende Mmschenleben jäh zerschiaseu hat. Andere tausend liegen Mich velstümmett in den Lberfüiiten Lazaretten. Nicht vmizer tief beklagenswert find auch die vielen, vielen Wueruden Mütter und Kinder, die mit ihrem sorgenden fglnährer auch ihr karges Hab und Gut verloren haben und micr fremdem Dach als bettelarme Menschen auf die ^-Nildtätigkeit fremder Leute angewiesen siud. Muffen angesichts ' dieses evtsetzlichen Elends unserer oderrheintschen Brüder und iSchwester» sich nicht alle Herzen und Hände in miteMpfindendem w^ und-herzlicher Liebe öffnen, um zu spenden und zu ^ Dism, wie man nur immer helftn kann zur Linderung des kmenlosen Schmerzes! Sie sollen es w ffen, die Ver- ^.Mmmilten und Verarmten, die Witwen und Waisev, daß dieser Stunde all unser tätiges Mitleid thum gehört, daß wir nach besten Kräftenhelfen wollen, ihrer harten Not

Bez«gSpreiS : Bterteljährlich in Schlüchtern M.1I

durch die Post M. 12,. Anzeigenpreis: DieKletzn- wo Q-^t»«^ eUe M. 1,-, die Reklamezeile 3,-, sämtlich ohne < O MÜLg besonderen Zuschlag. Bei Wiederholung Rabatt.

Die von den Wirkungen der Katastrophe am meisten be, troffenen norblt^en Stadtteile von Ludwigshafen Haberz vffensichtlrch bte Fassung ob des plötzlichen großen Unglücks! "Erkoren Schon in den frühen Nachmittags stunde» entwickelte sich überall ein Bienenfleiß bei notbürftigen Repa- raturarbetten. Dre Glasscherben wurden beseitigt, die Fen-r ck--r vorläufig durch Bretter ersetzt. Da und dort begegnete man Dachziegeltransporten. Die Bevölkerung bon Oppau selbst darf leider zum größten Teil an eine Reparatur nicht denken, da der

«a«ze Ort nen ansgebaut

werden muß.. Die amtlichen Ermittlungen sollen ergeb« haben, daß nicht weniger als 75 Proz. aller Häuser QppauS derart beschädigt sind, daß sie vollständig niebergerissen mer-' den muffen. Kaum 25 Prozent der Häuser sind demnach wie--

der ZryarrgKLewirtschaftung befreit worden sind. Die Frei- gaor vezicht sich bisher auf Braunkohlen und Gaskoks jeder Art und Menge. Die Koh'ea sind demnach künftighin markenfrei zu beziehen, während Steinkohle» «ab Steinkohlen- 6:;feU5 zunächst noch der Zwa^gsbewirtschastunz unterliegen.

* Schlücht-ru. Am Montag, den 26. September 1921, abends 8 Uhr findet eine Sitzung der Sradtverordneten-Ver» sammlunz mit folgender Tagesordnung statt: Magister-« vorlage bstr.ffend aadrrwette Festsetzung des Uulazrsatzes für 1921.

* Schlächtern. (Kartoffelpresse.) Von auswärts n'mmt man für Kxrtvffel 4043 Mk. für dm Zentner. Im Kreise Schlichtern verlangt man 70 Mk. Es wäre an der Zeit, daß von Seiten der Behörden Grundlagen festgelezt werden, damit die Erregung in der Bevölkerung nicht weiter um sich greift.

* Schlächtern. (SImmentalez Rinderzuchtgenoffenschaft.) In der l tzten Generalv-rsammlusg, auf welcher Herr Tier- zuchtinsptkior Walter einen Bortrag über die Zuchtrichmug ist Kreise gehalten hat, wurden für die Weitereutwickeluug der Zucht bedeutsame Beschlüsse gefaßt, nach welchen folgen­des geplant ist. Die Aukörung von geeigneten weibliches Kreuzungstiere» und deren Eintragung in ein besonderes Zuchtbuch B wird genehmigt. Zar Deckung her bei der Körung, Herdbuchführung usw. entstehenden Unkosten soll für jeses angrmeldete Tier ein VorsührungSzelL von 3 Mark und für jedes neu etugstragene Tier ein EintragungS- geld von 20 Mk. erhoben werden. Außer den Beiträgen für Körung, Ohrmarken usw. w,rs von jedem Mitglied ein Jahresbeitrag von 5 Mk. erhoben und ein einmaliger Betrag von 5 Mk. als Geuoffeaschaftsantül. Der ron dem ein­zelnen Mitglieds zu zahlende Gesamtbetrag wird gleich bei »er Körung eingezggen. Die Körung der augemeldeten Tiere beginnt kurz nach dem 3. Oktober und erfolgt jeweils im Hofe des Tterbesitzers. Aamelrung von in diesem Jahre noch anzukörensen Tieren nimmt der Vorstand bis zum 3. Oktober: entgegen.

* Caffti. Die Belieferung der Stadt Gaffet mit Milch ist soweit zurückgegangm, daß nur noch Kinder bis zum 3. Lebensjahre und werdende und stillende Mütter bedacht werden könne». Im ganzen laufen täglich nur noch 9000 Liter Milch ein gegen 20i0u Liter im Vorjahr.

In den späten NachmskkagsffunM ffeMlgke Set Ober­bürgermeister von Ludwigshafen Dr. Weiß die Unglücktstelle '» Begleitung des 2. Bürgermeisters Kleefoot. Inzwischen war es gelungen, die lebten Verwundeten zu bergen. Die eigentlichen Rettungsarbeiten können somit als abgeschloffen gelten. Trotz stundenlangen strömenden Regens dauerte eine Völkerwanderung nach Oppau bis zum Dunkelwerdes * ;

Oberbürgermeister Dr. Weiß erklärte, daß eine

Hilfsaktion großen Stiles

bereits im Gange sei und zwar in erster Linke für die Ob­dachlosen. Des weiteren läßt sich aus den Andeutungen d:s Oberbürgermeisters entnehmen, daß die Stadt Ludwigshafen unverzüglich mit den verschiedensten Materialfabriken zwecks Beschaffung billigen Baumaterials und zur Vorbeugung gegen einen Wucher mit Gerät, Glas usw. sich in Verbindung gefeit hat. Weiterhin ist für die heutige Nacht eine vollstän­dige Beleuchtung der Stadt Ludwigshafen und eine bedeu­tende Vermehrung der Nachtpatrouillen angeordnet. Die Ein­wohner von Oppau werden allerdings gezwungen sein, die nächsten Nächte ohne einen wirksamen Schutz gegen die Un­bilden der Witterung, ohne ein Dach über dem Kopf, zu ver­bringen, obgleich es gelungen ist, mehrere öffentliche Gebäude, bie. bisher mit Besatzungstruppen belegt waren, für die Be­drängten freizumachen. Am Abend trafen mehrere Automo­bile mit Pechsackeln ein, die unter den Wachmannschaften und der Bevölkerung verteilt werden.

An die Stadtverwaltung Ludwigshafen sind eine Reihe BeilejdstelLgrgWme angb «-M y^^^n^g^, ^4.da TaT des bähr. LänffsäAprW>enten"uMF»S früheren Mini­sterpräsidenten v. Kahr

p steuern.

I Von der Reichsregiernng find, wie uns aus Berlin : gebreitet wird, bereits Schritte unternommen, um den Milzeprüsten wenigstens bte Sorgen um ihre Zukunft zu Junten. So hat sich Reichsarbeftsminiftcr Dr. Braun als Basreter der Reichsregterung am Donnerstag an ben Schonplatz des Oppauer Unglücks begehen, um dort mit to bayrischt» Regterungsftellen über die Einleitung einer schltigen großzügigen HttfSaktto» zu beraten. Das Relchs- labineit hat sich in feiner gestrigen Nachmtttagsfitzung ebenfalls mit dem Oppauer Unglück belästigt. Aller Wahrscheinlich» teil nach wird von Seiten des Reiches eine größere Summe zur pinbeiuug der Not der Htuterdlledeam zsr Verfügung üt werden. Der Reichspräsident hat aus seinem Dts- |i|itionefonb den Betrag von 250 000 Mark dem HufS- mk für die Opfer der Katastrophe in Oppau üderwresm.

Die Aktion der Reichsregterung und Landesregierungen cht natürlich bet weitem nicht aus, um den Tausenden Trost bringen. Vielmehr ist es Pflicht jedes E.nzetnen, sein teifUn zu geben. I des Opfer an ®ib wiegt bei der

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l rüße der persöniichM Lasten nicht leicht. Aber da, wo es 1 6 Elend treuer Noiksgenoffen erheischt, muß auch die letzte

leb 5.

^Michr JlRuiL^iäiäs^- r:. .j^ ^^i^dc^ j#ä*r~ zu beitrage», daß tu Wett und Geschichte em keafivoäeS ugntä das überzengenfte, das zu geben in dieser

tobe möglich ist unseres deutsche» Lebenswillens ^ tiadringt, ein Zeugnis, an dem wir »ufere Würde auft itenkösuen Wir wollen beweisen, daß wir, diewir selbst in tiefer I nnb, ein Herz haben für d;e, die in noch tieferer Not leben. im n Reiche fino auch von privater Seite schon Erwägungen Gange, die sich mit einer großen Hilfsaktion für die 4J 8 der Kalaflroph« betreff, neu beschäftigen. So hat das ^ üldelderger Tageblatt" eins Geldsammlung veranlaßt »ab bereits . eine Summe von 63 000 Mk- zur Vers gütig »in. Das Blatt regt ferner an, daß dre für Sonntag »laute Oberschlefische Hilfe verschoben und auf Oppau «^stellt wird. Der Verlag des Generalauzetgers und der Gschen Rundschau haben gleichfalls ein Sammelwerk be=

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eb1!^Wäi uud verzeichnen bereits einen Betrag ton 56 6v0 Ein publizistisches Unternehmen hat mit einer Spende 10000 Mk. in Berlin den Anfang gemacht. Auch an in Schlüchlern ergeht der Ruf: zu tun was in unseren flen steht! Jetzt gilt es zu wollen und zu handeln. Ichukil gibt, gibt doppelt. Denkt immer baran; Ueber

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und Not kaun Die Oppauer HmterbUcbeurn nur ere Liebe und Gebefreudigkett Htuweguageu.

Solange in Schlüchlera noch keine off.zieU« Sammelliste w ist die Geschäftsstelle derSchlüchteruer Z:g." »rlich gern bereit, Lpenden entgegenzunehmeu und nach Her Quittung an schon bestehende Sammelftellt« inleiten. Uns nun noch einmal: Geist schnell und auch die kleinste Gabe kann Trauen trocknen!

BorMsficht!. Wttrer«»g Am 25. 9. (Sonntag): > wtchjrind bewölk«, zeitweise heiter, vorwiegend trocken. Meise Morgennebel.

9. (Montag): Teilweise heiter, trocken, Tag 1 >$« Norden und an der Rüste nachher wvlkmer und Regen.

(Von 1 auf 16.) Nach demB. T." haben sich ^rund einer genauen Lebensmittelpretsstatisttk die Kostm stahlungsaufwandes gegenüber der Friedenszeit von 1 erhöh,

(Kunstdüngung und Ernteerträge.) Erwiesenermaßen unsere Landwirtschaft die EiNieerträge in den letzten

suhlen vor dem Kriege verdoppelt, was hauptsächlich Anwendung künstlicher Düngemittel zuzuschreiben ist. ..Singen diese Erträge während des Krieges um mehr zurück. Jetzt, wo Düngemittel wieder erhältlich, . «in Landwirt versäumen, nach Möglichkeit rotebee Volldüngunge» anzuwenden. Da der Herbst für ^hbmasmehldünguug auf Feld und Wiesen die beste io soll man Thomasmehl jetzt schon streuen.

(Markinftei' " " ' ' " ' ' '

^ darüber,

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Die jetzt vorliegenden Meldungen gestatten einen Ueber- blick über die Furchtbarkeit des Unglücks. Die Explosion stellt sich demnach als das folgenschwerste Unglück dar, das die deutsche Industrie und Jndustriearbeiterschaft betrof­fen hat.

Die Direktion des Werkes gibt bekannt, daß die Zahl der Toten entgegen den umlaufenben Gerüchten etwa 300 be­trage. Ob diese optimistische Auffassung jedoch berechtigt ist, werden wohl die nächsten Tage einwandfrei ergeben. Weiter gibt die Direktion bekannt, daß die eigentlichen Fabrikations­einrichtungen verhältnismäßig wenig in Mitleidenschaft ge­zogen worden sind und daß die Herstellung von Ammonia? in einigen Monaten wieder erfolgen könne. Das Hauptweri Ludwigshafen arbeitet ungestört weiter.

Von -er Unglücksstätte liegen noch folgende Meldun­gen vor:

Vernlchkunq der Gaskeffel.

Bei der Explosion sind sämtliche Gaskeffel, 12 bis 15 in bic Luft geflogen. Etwa 400 Verletzte sind in Schulen «nter- gebracht. Wo es irgend möglich ist, werden HilsSlazarette eingerichtet. Glücklicherweise stehen Aerzte «nd Hilfspersonal in genügender Menge z«r Berfügnng.

Eine Erklärung der Poltzeidireklion.

Nach Mitteilung der Lndwigshafener Polizeidirektion waren bis gestern nachmittag 200 Leichen geborgen. Ueber die Zahl der Verwundeten konnten bisher nähere Angaben nicht gemacht werden, da sich der weitans größte Teil der Arbeiter, der mit leichteren Verwnndnnge« davon gekommen i' nach dem Unglück nnverzüglich nach Sause begab -md die Schwerverletzten mit Fnhrwerre« aller Art in die »mtiegeu- den Ortschaften n«d Krankenanstalten gebracht wurde«.

Unter den Trümmern der Hänser werden noch bundertr Tote vermutet. Auch unter den Trümmer« der HSttier -« Oppau dürften nach Tote und Verwundete zu finden sein.

Me Opfer in Mannheim.

Die iu Mannheimer Krankenhäuser liegenden Verletzte«

Ein Berichterstatter meldet folgende Einzelheiten: Schon von Worms aus sind die katastrophalen Wirkungen der Explosion festzustellen: immer häufiger sieht man abgedeckie und sonstwie beschädigte Häuser. Man schätzt, daß im allein 1300 bis 1500 Menschen umgekommen sind, den Trümmern des eingestürzten hohen Schornsteins 300 Mann. In Oppau sieht es geradezu trostlos aus. Habseligkeiten der Bewohner liegen kreuz und guer ______ den Trümmern. Entsetzliche unvergeßliche Szenen bieten sich dar. Ich frage einen dasttzenden Mann, was er zu Beilagen habe: er hat die

Werk Unter liegen Die unter

Haben anm erheblichen Teil ernste Verwundungen davon- actragen. 120 Schwerverletzte mntzte« in den Kranken­

häusern bleibe». Von 84 besonders schwer Verletzte»

bereits 16 gestorben.

Hilfsaktion der Regierung.

Wie wir hören, begibt sich der ReichSarveitsminifter

sind

Un*

BraunS als Vertreter der NeichSreglernna nach der alücksstätte in Oppa«, um mit den zuständigen bäuerische« Stellen wegen einer sofort einznleitenden Hilfsaktion an verhandeln. Das Reichskabinett wird an dem »leichen Zwcch

heute zufammentrctcn. ES ist n. a. beabsichtigt, eine größere Geldsumme zur Unterstützung der Bedürftigen auS Mitteln des NeichcS aitr Verfügung an stellen. Der Reichspräsident bat aus seinem Dispositionsfonds den Betrag von 250 lM Mark dem HilfSwerk ssir die Opfer der Kataftronde in

[ Oppan sibermiesen.

Frau »ud fünf Kinder verloren

Er weist auf die Trümmer:Dort liegen sie." Die zerrisse nen Leichen eines Ehepaares und ihrer beiden Kinder fin> an einem anderen Hause sichtbar. Erschütternd für mich war es zu sehen, wie ein sechsjähriger Knabe, der die Eltern der Joren hat, unter den Trümmern sein Schwesterchen sucht. Es kommen Leute, die dem Kinde helfen: darunter ein Kolonial- soldat. Schließlich findet man das Kind lebend unter Gebälk. Unter den in Reihen liegenden Leichen veht man tote Kinder bis zu 1' Jahr liegen.

Es bietet sich stellenweise ein scheinbar unentwirrbares Durcheinander, Lastwagen, Autos, Sanitätswagen, Feue- Wehrleute, Aerzte. Neberall steht man weinende Frauen und Kinder. In einzelnen Höfen haben sich Obdachlose zusammen geschlossen und suchen den Haushalt ?m Freien notdürftig aufzurichten.

Bis gestern nachmittag waren annäbernd

400 Leichen geborgen.

Die katholische und die protestantische Kirche sind derart be< schädigt, daß man sagen kann, sie sind zerstört. In den Hai verfallenen Kirchen liegen Bänke und anderes Mobiliar durch einander. Gegen Abend wurde alles gründlich aBgefperri. nm Raub und Plünderung zu verbindern. Die Verwundeten wurden zum Teil nach Worms, Mannheim und Ludwias Hasen verbracht. In Wormz sind alle Kraftwagen beschlag nahmt. Die Zahl der Toten in Frankenthal beträgt 56. Das Gerücht, ein v-Zug sei umgestürzt bestätigt sich glücklicher Weise nicht; dagegen ist ein von Friesenheim nach Oppau fahrender Zug umgeworfen worden. Die Bäume an den Landstraßen sind teilweise völlig weggefegt. Ein protestan tischer Prediger, der eine Frau ' trösten wollte, wurde von herabfallendem Mauerwerk schwer verletzt, während die be­treffende Frau getötet wurde.

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SuSwigSHafe«, 82. Sept-

Ueber die Zahl der Opfer bei dem SxplosionSnngILck lie­ge« a«ch fetzt noch keine bestimmte Nachrichten vor, da noch lange nicht alle Toten geborgen sind. Ihre Zahl wird a«x mindestens 1000 an schätzen sein. Nach einer «eueren Mel- ban« bat-liqt die Zahl der ®ee*Mtn6tten berait- 60«.