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Schüchterner Rettung

Ehlüchierner Kreisblatt - Schlüchterner Tageblatt

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HlüchterrDmck u. Verlag der Fa C. Schlüchtt. Frnspr. Nr. 65. Telegr.

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Nüchterner Ztg. Postsssk.: Frankfurt M. Nr. 11462. !

Montag, 26. September 1921

Bezugspreis : Vierteljährlich in Schlächtern M.11

durch die Post M. 12,. Anzeigenpreis: Die Klei,n. 70 C^^ftyn zeiie M. 1,-. die Reklamezeile 3,-, sämtlich ohne * x$Uyiy

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Aus der £mat

BoriMsfichtl. Witterrrug. Ai 2 9. (Dienstag): Wolkiges, zeitweise aufheiterndes, milks, indtges Wetter, zeitweise Regen.

* Elm (Sporz). Die ausgetragene Gele der Marm- < fasten des Sportvereins Viktoria Elm enten mit folgen« den ErgebNiffsu:

1. Mansch. Viktoria Elm gegen 1. Manrsch.)etersberg 4:2

2.

| 3.

3. Gera«. Falda 1:1

1. KretingS 6:2

* Steinau 24. Sept. Man schreibt uns : Gestern Abend

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fand hier in Steiuau eine eigenartige Vsammlung statt Redner war Max Schulzr-Sölde, der zum :ciä der Christ I lichen Revolutionäre gehört. Derselbe stami aas reichem | Hause, sein Vater ist GeueralstaatsauwaltsHtsrat von West- | falrn. Max Schulde Sölde war Soldat tb Korpsstudent | und sollte Landrat werden. Die Nöte rserrs deutschen | Volkes (der R-ducr war 4 Jahre in fxqöftscher Kriegs- ß gefangeuschast) habe« thu bewogen, auf alle äußeren Besitz, auf Hab und Gut zu verzichten und als Azarbelter in die | Grube zu gehen. Sehr anschaulich spra- nun der Vsr- | tragende über große Erfahrungen, die er besten Bürgerlichen und auch bei den Kommunisten und Arbeiftn gemacht hat.

I Eindringlich betont er, daß nicht Haß, »ht Klaffenkamps, nicht Verschärfung der Gegensätze uns aus ter Not heraus- führen könnten. Des weiteren hob er hrhor, daß wir zu f einer Neuordnung der Dinge von außen nicht kommen könnte», sonLer» jeder bei sich selbst beginn l müg^. Gemäß dem deutschen Sprichwort, daß jeder sei seiner eigenen Türe zuerst kehren sollte, forderte er von a$a die Selbftbe- itang, die innere Eiukehr. Sowohl den LürgerUchen wie den Arbeitern rief er wiederhol; zu: Llebet Euch untereinander. Haß zerstört, Liebe baut auf, solange Haß gisät wird, werden wir Sturm ernten, wird der Bürgerkrieg unser deutschrs Vaterland zerstören. Wer aber wirklich aHbanea will, der muß Liebe säe». Zur Menschlichkeit kösner wir nur durch Brüderlichkeit, nicht durch Haß kommen. Also ein Partei- Kommunist aus Frankfurt a. M. trat in sehr gemäßigter Weise den Ausführungen des Redners entgegen. Aber es war.Max Schulzr-Sölde ein leichtes, ihn j y schlagen, indem er hwwtcs auf die Sowjet-Bourgeoste .1. .Kußland, die es sich wohlfny-ttuMr-tm. "v^Liituuj |WJ wie vnrrww Bourzessts, es zulteße, Äaß Hundertmusende nicht das Not­wendigste zum Essen und Trinkm hätten. Genau so wie bei uns die Bourgeoste den Nachwuchs Deutschlands, die Kinder, hungern läßt, muß man dieselbe schwere Anklage an die Sowjet« Gourgeost« richten. Also im Schlußwort sagte Max Schul-e-Sölde, das Gottesreich kommt nicht mit äußerlichen Gebärden, sein Reich kommt nur, wenn wir uns bereit mache», wenn wir in dienender Liebe allen Menschen gerecht werden, und diesen Ausführungen entsprach auch die Tat. So hart er auch die AuSführuvgm des Kommunisten ««griff und zurückwies, so lieb war er zu dem Kommunisten; keinen Augenblick vergaß er, in ihm b?n Freund und Measchrnbruder zu sehen. Die Versammlung, die von etwa 150 Personen besucht war und außerordent­lich ruhig verlief, wurde von Dr. Strünckmann-Soden- Salmänster geleitet. Sie schloß gegen 11 Uhr, noch lange standen die Teilnehmer zusammen, um den gewaltigen Ein­druck des Abends zu verarbeiten.

* Lasse!. (Eine bescheidene Aussteuer muß man doch haben.....) Ein junges Dienstmädchen, das sich vor einigen Wochen verlobt hatte, stahl ihrer Herrschaft nach und nach für annähernd 6000 Mk. Bett- und Leibwäsche, fast die Hälfte der Kücheneinrichtung, selbst eine Anzahl silberner Bestecke und obendrein zwei kleine Perserteppiche. Niemand kam zunächst darauf, daß das Mädchen diese Diebstähle aus­geführt hätte; man dachte zunächst au einen Eiubruchidieb- stahl, der wohl auch zweifellos von einer dem Mädchen nahestehenden Seite inszeniert worden war, um den Verdacht von dem Mädchen abzuwälzen. Die Kcimiualpülizei bracht« inbeffex bald Licht in das Dunkel und während die Herrschaft auf die tüchtigeSitte" nichts kommen ließ, da sie außer­ordentlich gute Zeugnisse hatte und bis dahin unbedingt eh lich gewesen war, schleppten die Kriminalbeamten aus den verschiedensten Stadtteilen die von derSina" gestolenen Sache« zusammen, die bet ihrem Bräutigam und deren V-mondtschast untergebracht waren. Auf die erstaunte und verwunderte Frage der Hausfrau:Ader Line, rote kamen sie bmn nur dazu, so etwas zu tun?" erwiderte Line ganz treuherzig:Na eine bescheiden« Aussteuer muß man doch haben |" (H ) __

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Das Unglück in Oppau

400-500 Tote - 1000 Verletzte.

' Trotz angestrengtester Bergungsarbeiten ist es bis jetzt vvch nicht gelungen, sämtliche Toten, die unter den Trum wrn begraben sind, zu bergen. Die Zahl der Toten läßt sich ^aher noch immer nicht auch nur annährend feststellen. Dazu, lammt, daß Schwerverletzte in den verschiedensten Kranken l-ausern ihre« Verhetzungen erlegen sind, wodurch ebenfall; Me Feststellung der Todesopfer erschwert wird. An der Her-.

ausgaoe emer"Lolen- unv^Vermitzten-LijteHrd zurzeit vom Bürgermeisteramt Ludwigshasen gearbeitete. Die Zahl der Toten wird zurzeit auf vier- bis fünfhundert, die der Ver­letzten auf tausend geschätzt. Diese Angaben wurden in einer Besprechung gemacht, die heute abend zwischen dem Direk­torium der Anilinfabrik und Sozialminister Oswald, Re­gierungspräsident v. Ehlingsperg, sowie pfälzischen Reichst und Landtagsabgeordneten stattfand.

In Oppau wurden heute bei Aufräumungsarbeiten noch zwei Frauen lebend geborgen. Sie waren bewußtlos, erholten sich aber bald. Dadurch, daß eine umgeworfene Wand sich schräg an eine stehengebliebene legte, entstand ein Hohl- raum, in dem die beiden Frauen lagen. Diesem glücklichen Umstand verdanken sie ihr Leben.

Die Beerdigung der Opfer.

Für die Beerdigung der Opfer der Explosionskatastrophe hat die Stadtverwaltung Ludwigshafen auf dem Haupifriev- Hof einen Ehrenbegräbnisplatz zur Verfügung gestellt. Die Beerdigungen begannen bereits heute vormittag 9 Uhr. Die Reihenfolge der Beerdigung richtet sich im Benehmen mit den Angehörigen nach dem Fortschreiten der Feststellung der Per- fonen der Verunglückten. Auswärts wobnende Familien können die Leichen ihrer Angehörigen in ihren Heimatsort verbringen. Zu diesem Zweck stehen vor den Aufbewahrungs­stellen städtische Kraftwagen zum unentgeltlichen Transport der Leichen zur Verfügung. Die nichtfestzustellenden Leichen krerden nach Beendigung der Beerdigung der erkannten Leichen dem Grabe übergeben. Die Trauerfeier für sämtliche Opfer findet am Sonntag vormittag elf Uhr auf dem Hauptfriedhof statt.

Die Frage der KabtnettKwmg.

Die Besprechungen über die Regierungsumbildung.

; Die Frage der Umbildung des Kabinetts im Reiche und ;in Preußen drängt nun zur Lösung. Die eigentliche« Ver­handlungen zwischen den Parteien werden allerdings kaum !vor Sonntag ihren Anfang nehmen lernten, da die führen­den Persönlichkeite« der Sozialdemokratie bis dahin noch durch den Görlitzer Parteitag abgehalten werden. Immerhin haben inzwischen bereits mehrfach Besprechungen des Reichs­kanzlers Dr. Wirth wie des preusiische» Mirnsterpräsideu- ten Stegerwald beim ReichsprMdeuten stattgef«u!'c WM ........

Zwischen bet Uelchsregierung und den durch daS Unglück von Oppau berührten Landesregierungen schweben Verhand­lungen über die Bildung eines Hilfsausschusses, der die Spen­den für die vom Unglück Betroffenen sammeln und in engster Verbindung mit den örtlichen beteiligten Stellen und Orga­nisationen verwenden soll. Spenden nimmt schon jetzt die Amtskasse des Reichsarbeitsministeriums, Berlin, Scharn- Horststraße 35, Postscheckkonto Berlin 58 726, entgegen.

Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes von Winter- feldt hat an den Regierungspräsidenten in Speyer ein Tele­gramm gerichtet, in dem er Hilfe besonders für Transport und Pflege der Verletzten und Unterbringung Obdachloser anbietet. Die bayerischen, badischen und hessischen Landes- Rote Kreuze seien zur Rettungsaktion aufgeboten.

Der Reichsarbeitsminister hat die Hauptversorgungsämter Karlsruhe, Würzburg und Frankfurt a. M. angewiesen, der bayerischen Regierung sofort zur Hilfeleistung für das Unglück in Oppau Aerztepersonal, Betten und Sanitätspersonal in jeder Weise zur Verfügung zu stellen.

Der sächsische Ministerpräsident Buk hat für die Opfer des Unglücks aus seinem Dispositionsfonds 10 000 Mark zur Verfügung gestellt.

In der Kölner Stadtverordnetenverfammlung sprach Oberbürgermeister Dr. Adenauer zu Beginn warmherzige Worte des Beileids aus Anlaß der Katastrophe in Oppau. Seinem Vorschläge gemäß bewilligte die Versammlung, Die stehend die Ansprache anhörte, für die Beschädigten uno Hinterbliebenen der Opfer der Katastrophe 75 000 Mark.

Der Verein der Industriellen teilt mit: Der Industrie- ausschuß des besetzten Gebietes hat eine besondere Sammlung bei den rheinischen Industriefirmen zugunsten der von dem Oppauer Unglück so schwer Betroffenen in die Wege geleitet. Er fordert in einem an Verbände und Einzelfirmen gerich­teten Rundschreiben die Werke zu rascher und reicher Hilsr auf. Einzahlungen werden auf das KontoIndustriehilfe

Oppau

Das

10 Uhr

beim Bankhaus Deichmann & Co. erbeten.

Münchener Kabineltsral über Oppau.

neue bayerische Kabinett hielt gestern vormittag seine erste Sitzung ab, in der die Einzelheiten der

geplanten Hilfsaktion für die durch die Katastrophe in Oppa» Betroffenen erörtert wurde. Der Sozialminister Oswald, der schon am Tage des Unglücks a« die Unglücksstelle geeilt

, eZ^Ministerrums nicht nur in Prenst- u,

sondern auch im Reiche «ach rechts hin eingetreten und dabei Änch auf die Tatsache hiugewiese«, datz wir dadurch nickn mnr unseren

wirtschaftlichen, foudern auch uusere« politischen Kredit erhöhen würden, wenn Vertreter der Industrie, also 0e. Deutsche« Volkspartei, mit in die Regierung einbezogen avürde«. Reichspräsident Ebert setzte sich später mit bett Sozialdemokraten in Verbindung. Von dem Verlauf dieser Verhandlunge» scheint hauptsächlich der Umschwung ein: getreten zu sein, der zur Resolutio« des Parteivorstand-; 'führte, die ein Zusammengehen mit der Deutschen Volks- »artei ermöglicht. Neuerdings scheint man damit z« rechnen. Latz zuerst einmal das preußische Kabinett rekonstruiert rwerde, während im Reiche die Angelegenheit noch eine zeir- laug aufgefchoben werden soll. Im Reich haben irgendwelche Verhandlttngen über die Kabinettsbildnug noch nicht stat«- gesunden, auch die Personensrage« sind noch nnberührt ge­blieben. Nnr das eine steht fest, daß Dr. Wirth, hinter den sich die sozialdemokratische Partei gestellt hat, die Neu­bildung des Kabinetts

selbst in die Hand nehmen wird.

Der Posten des Außenministers dürfte kaum neu besetzt -werden, dagegen scheint es, als cb die Deutsche Vokkspartei das Reichsfinauzmiuisteriuni erhalten solle und daß sie er­sucht wird, einen Minister ohne PortefeniAe zu stellen.

Die Deutsche Bolksparler wartet ab.

DerBerliner Lokalanzeiger" schreibt: In der gestrigen Sitzung in Heidelberg ist znm Ausdruck gebracht worde«, daß die Deutsche Volkspartei für die Zusammenfassung bet Kräfte ist. Die Reichstagsfraktion ist nunmehr fest ent­schlossen, abzuwarten, ob die Regierungsparteien oder der Reichspräsident an sie herantreten werden. Die Deutsche Volkspartei hat gar nicht die Absicht, in der Frage der Re- giernngsverbreiterung im Reiche die Initiative zu ergreifen. Wir haben bereits darauf hiugewiescn, daß es verfrüht ist, schon jetzt die Personensrage anfzurolle». Wenn Namen genannt werde», die für die einzelne« Ministerien in Frage kommen, danu muß nach unserer Ansicht erst einmal von Partei zn Partei verhandelt werden. So viel kann bereits gesagt werden, daß das Kabinett Wirth nicht die Sehnsucksi der Deutschen Volkspartei ist. Es ist aber kaum damit zu rechnen, daß diese Verhandlungen rot dem Zusammentritt des Reichstages stattfinde». Wie wir erfahren, plante der Reichspräsident eine Beratung mit den Führern der Koali- tivusparteien, doch wird diese Besprechung in der Frage der Regiernngserweiternng satt in eine hervorragende 3 spielen und die Angelegenheit fit um eilten Schritt weitm bringen.

Me Httfsaklion.

Der Reichskanzler Dr. W i r t h richtete an den baycrisck^n Ministerpräsidenten Grafen Lerchenfeld in München nach- flehender Telegramm: Zur Änderung der Not per durch da? Oppauer Unglück Betroffenen werden von der Reichsregrerung |3O Millionen Mark beim ReichSrat und Reichstag angcfor bert Die RelmSre-gKrung ist bereit, der bayerischen Staats- regierung sofort im voranS Betrage zur Verfügung zu stellen.

Die preußische Regierung stellte zur Linderung des durck das Oppauer Unglück entstände»« Notstandes eine Million

richtete über

chrMe. Der Hauptschadon ist aus

bayerischer Seite angerichtet worden. Es wurde die Bildung eines Arbeitsausschusses in Aussicht genommen, au defle» Spitze Ministerialdirektor Mathäus stehen soll. Außerdem wurde die Bildung ein 8 Hilfskomitees erwogen, das alle am Hilfswerk beteiligten Reichs- und Landesvertre>ungen umfassen soll. Weiter sind die notwendigen Schritte zur so­fortigen Lieferung von Baumaterial und von Lebensmitteln bereits eingeleitet. Der Ministerpräsident beabsichtigt, in

eigener Person an der Tranerfeier, die am Sonntag wigshafe» stattfindet, teilzuuehmen.

in Vub=

Sozialdemokrattscher Parteitag.

Das allgemeine Interesse auf dem sozialdemokratischrn: Parteitage in Görlitz beginnt allmählich abzuflauen, nachdem die für die künftigen deutschen Innen- und außenpolitischen Fragen entschieden sind. Der gestrige vorletzte Tag der De­batte war in der Hauptsache dem

neuen Programmentwurf

gewidmet, den die Kommission nach dreitägiger Beratung mit 24 gegen 2 Stimmen bei 2 Stimmenthaltungen vorge­legt hatte.

Namens der Kommission empfahl Reichstagspräsident Lobe dem Parteitag die unveränderte Annahme dieses Pro­gramms der Weltanschauungen, an dem die besten Wissen­schaftler der Partei mitgearbeitet und Chefredakteur Stampfer die letzte Form gegeben hätte.Wir sind die erste Partei der Zweiten Internationale", schloß Lobe,die die erste wirklich demokratische Erklärung nach dem Weltkriege ver­öffentlicht. Aber dieses unser neues Programm soll ebenso­wenig für 30 Jahre Geltung haben, wie wir es ablehnen, nach dem Beispiel der Unabhängigen lediglich ein Konjunk- turprogramm aufzustellen.

In der Debatte sprach als erster Ströbel, dann Stampfer. Die nächsten Diskussionsredner enttäuschten, da sie kaum neue Momente vorzubringen hatten. Schlagworte wurden mit Schlagworten bekämpft. Eduard Bernstein empfahl Annahme des Entwurfs; wenn er auch Ausstellungen im Einzelnen zu machen habe, so sei das Programm doch als Ganzes genommen das, was man brauch und haben muffe.

Dann sprach Dr. David, dessen Ausführungen lebhaft zugestimmt wurde. Nach einem Schlußwort Löbes wurde unter lebhaftem Beifall der Programmentwurf

mit sämtlichen gegen fünf Stimme» angenommen.

ein Erfolg, auf den der wiedergewählte Parteivorstand Her­mann Müller und Wels mit großem Stolz zurückblicken dürften.

Dir Arbeitslosigkeit in England.

Die Kundgebungen in ganz England dauern fort, m Glasgow wurde der Kommunist Mac Phan verhaftet.

Redner an der Spitze einer Demonstration stand und 1 hatte: , Wenn Ihr feine Lebensmittel auf gewöhnliche Art erhalten könnt, müßt Ihr sie Euch holen."