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Gchlüchtemer Kreisblatt - Schlüchierner Tageblatt

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mntworttich für den gesamten Inhalt: H.-K. ämeifter, Schlüchtern. Druck u. Verlag der Fa " ^meister in Schtüchtern. Fernspr. Nr. 65. Tete Nüchterner Ztg. Postscheck!.: Frankfurt M. Nr. 11'

K Donnerstag, 29. September 1981 M

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Bezugspreis: »tertetjährti» in Schtüchtern M.11 durch die Post M. 13,.Anzeigenpreis: DieKlei,«» eile M. 1,, die Reklamezeile 3,, sämtlich ohne besonderen Zuschlag. Bei Wiederholung Rabatt.

73. Jahrg.

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Aus der Heimat.

»-raasfichtl. Witte«««« Am 30. 9. (Freilag): »ies, meist heiter, Nacht sehr kühl, doch wohl ohne Steif« L, Tag mild.

fit (Lot- und Beladung so» Wrgenlad»ngr» a« E»nn° Sofern nicht polizeiliche Verordnungen entgegenstehen «it Rücksicht auf den scharfen Wagenmangel den Jatt- gte» Beiladung und Entladung von Wageuladunggüler» au Sonn- und Feiertagen zu gestatten. (S. 10.) fit Das Formevhandduch für das Rhein-Mainische klschcflSgebiet zusammengestellt antet Mitwirkung der illigies Handelskammern kann zum Preise von Mk. 75, | die Handelskammer zu Hanau bezogen werden.

M, Zwei neue Werke über Rußland von Spectator, glich Sowjet-Rußland in Zahlen nebst Rußlands Stellung der Weltwirtschaft (Mk. 25,) und der neue Kurs in irtschastspölitik Sowjet-Rußlands (Mk. 10.) können durch Mndelskammer zu Hanau bezogen werde».

§t (Einspruchsrecht gegenüber den Realsteuerordnungen Gemeinden.) Ueber das Einspruchsrecht nach § 5 des rdislieuergefetzss gegenüber den Realsteuerordnungen der melsben hat der ReichSminister der Finanzen unterm 20. bember d. Js. neue Grundsätze erlassen, aus denen das imde hervorzuheben ist:

egen Steuerbeschlüsse, die im Ergebnis nicht über a) 3000 o. H. der staatlichen Gewerbestenerfätze, b) 2000 o. H. der staatliche» Grundsteuersätze und e) 1500 v. H. der staatlichen Gebäudesteuersätze msgehen, werden Einsprüche »ach § 5 überhaupt nicht

)

Bei Steuerbeschlüsse«, die im Ergebnis nicht über a) 50U0 v. H. der staatlichen Gewerbestenerfätze, s b) 2500 v. H. der staatlichen Grundsteuer! ätz« und kv) 2000 v. H. der staatlichen Gebäudesteuersätze wgehen, entscheiden die Landesfinanzämter im Einspruchs - reu stlbständig;

fit den Bereich der Landesfinanzämter Söln, Düsseldorf Münster erhöhen sich die Sätze zu 1» und 2 » auf Mb 8000 v. H.

b den Fällen einer Staffelung ^r Gewerbesteuer gelten söge zu 1», 2 a und s als nicht überschkitten, wenn leuerliche Belastung auch nur im Durchschnitt nicht ist.

keitirgeheud« Steuerbeschlüsse sind dem Reichsminister der zen zur Entscheidung vorzvlegen. gut die Durchführung ersteh enden Grundsätze bleiben die bisherigen Gesichts- e maßgebend. Der Retchöfiaanzmiaister weist darauf hin, obwohl jede Ertragsteuer mit Rücksicht auf ihre Abzugs- M ton tem Gesamterträge der Enkünjle zugleich eine >r»»g der Reichsfiranze» bedeutet, für den Einspruch 5 des LandeSneuergesetzcS nicht allein das Interesse trtifrfiaanze» maßgebend ist. Da der Wortlaut des es vielmehr ein überwiegendes Interesse der RetchS- e» erfordert. So soll es im Elazelfall« sorgsamster gung aller beteiligten Interessen bedürfen, wobei tsS- dere auch die finanziellen Schwierigkeiten der Gemetude» ailich der Ja»»strlegemei»de» »ettrrgehende Rücksicht zu w ist. Persönliche Fühlungnahme mit den Gemeinde- nitungen und den LaudeSausftchtSdrhvrde» wird dabei sicher zum Ziele führen, als die Einforderung umfang r Unterlagk» und die Anstellung weitläufiger Berech- M. Auf größtmögliche beschleunigte Erledigung jeder NM EtnPruchssüch- soll htvgcwutt werden.

Tchlüchteru. Für Oppau'S Rot gingen von Herrn rer Schalz in BodenStolzenberg 200 Mark bei Im Namen der Hinterbliebeuen der OppLU-r t sagen wir dem cdlen Spender innigste» Dank.

Schlächter». (Feld Stil. Regt. 47.) Man schreibt Die Bereinigung Angehöriger btS theml. Feld. Aul.

' wird cm 15. u, 16. Oktober d. Js. in Fulda Regimentsiag abhalten. Alle diejenigen, die seit drr dung dem Regt, angehört und in feinen Ruhe» bezw.

Re hen der vom Regt, aufgestellten Formationen haben, werden ausgesordert, stch an den genannten ? Fuida einzufinden. Anmeldungen zur Festttilnohme sit zum 2. Okrober an Kaufmann Wilh. ©utemu.b, zu rtchtea.

vteinau. Zu dem Jugendwetturuen find alle Bor« 'sugen getroffen. Die Teilnahme wird eine recht starke Um den Besuchern aus dem östl chen Teil des Kreises -kommen zu erleichtern, ist beamragt worden, des Vzug von Gemünde« bis Stelnau durchzuführen. Mich nehmen außer den Wetturnern auch recht viele Schüler und Jugendliche und beten Eltern und Ge- 1« der Veranstaltung a<8 Zuschauer teil. Den

116 »inten Kranz und Ehcenu.kur.de. Die ersten 7 werden noch jeder eine besondere Ehrengabe erhalten, sshmhafter Betrag ist für die Wanderpreise der beiden h V* hochherziger Weise gestiftet worden. Eifer und finden also ihren schönen Lohn. Wenn schönes ss>kttcr das Wetturnen begünstigt, wird eS bin beab»

Erfolg haben: das Interesse an körperlicher Ercüchtig- svi Tarne», wird gehoben worden fein, zum Segen *rner unb des ganzen Volkes.

* Flieden. Von schwerem Unglück wurde die Familie des Bahudeamten Gärtner dahier heimgesucht. Vor einigen Wochen verunglückte das 3 jährige Söhnchen, indem es sich schwer durch Scherben verletzte, sodaß das bedauernswerte K nd i»s Krankenhaus zu Fuida verbracht werde» mußte. Am verflossene« Sonntag wurde das Kind von den Eltern besucht; als dieselben nach ihrer Heimkunft sich ein Essen zuberetretm, stieß das 2 jährige Töchterchen an die heiße SuppenschüffU und zog sich lebensgefährliche Brandwunden zu. Gestern ist das arme Kmd nach eutf'tzltchen Schmerze» seinen Lsidrn erlegk». Die schwergeprüfte Familie wird allgemein bedauert. Am verfloffinen Sonmaz veran- stalteie der hiesige Turnverein unter Leitung^des Lehr.rr Hetdt ein in allen Teilen gelungenes Schauturne». Sowohl die Erwachsenen als auch die Schulkinder legten glänzende Proben ihrer Turnkunst ab. Insbesondere zeugten die Uebungen am Reck von Geschmeidigkeit des Körpers. Herr R-vierförster Strott, der nach 10 jährige Tätigkeit dahin in den Ruhestand tritt, verläßt heute den hiesigen Ort, um seinen Lebensabend in Romsthal als Privatsörster zu verlebeu. Es folgen ihm die tnatgsten Segenswünsche der hitsiaeu Bevölkerung.

Koblenz. (Ein schweres U»gl ücks ereignete sich tn«. folge des letzten gewaltigen Sturmes. Zwischen 12 und 1 Uhr mittags tobte der Sturm besonders arg. Plötzlich wurde eine große Holzbaracke aus der hochgelegenen steilen Mauer an derFeste Franz" in Koblenz-Littzel hochgehoben und diel Mauer herabgeschleudert auf die unten vorbeifWrenden Baüngeleise. Leider ist es hierbei nicht ohne schwere Ber- lnste abgegangen, denn mehrere amerikanische Soldaten, die mit dem Reparieren eines Wagens beschäftigt waren, wurden so schwer verletzt, daß zwei Leute ihren Verletzungen erlegen' sein sollen und ein dritter schwer verletzt Unter dem Trüm­merhaufen lag. Mit den Aufräumungsarbekten wurde als­bald begonnen.

München. (Antisemiten - SnmnIL} Donnerstag" aEend kam eS hier in einer Versammlnug zu großen Tu­multen. Ein Ingenieur Ballerstedt hielt einen Vortrag uor Angehörigen des Bauernbundes über die Laa- zwischen Bayern und dem Reiche. .Mitten wübrend des Vertrages drangen^ antisemitische Nationalsozialisten unter Leitung ihres FWrers E'^er in die Versammsrlna ein. Der Redner wurde von der Tribüne aeriffen und blutig aeschlaaeu. ^8 drohte eine allgemeine Prügelei sich z« entwickeln. Die Polizei mußte eingreifen, nerhgltete die Haupttäter und räumte den Saal.

Aruftadt. (Eine wertvolle Briefmarken- stes^/n- "«^/^°?^^ H^r wurde einem Bürovor- Marr » ,a ^riefmarfenfammlung im Werte von y2 Million ^d/Spur etner ^Löhnung gestohlen. Von dem Täter feh't

«erän. reine Straßenbahn mit TTesetWaS) Geradezu als Kuriosum der heutigen Zeit, in der man nur noch gewohnt ist, von einer Deftzttwirtschaft, namentlich bei städtischen Unternehmungen, zu höre», ist eS anzusehen, daß die Berliner Straßenbahn im August 1921 mit einem Ueber« schütz von vier Millionen Mark gearbeitet hat. Im ver­gangenen Jahre betrug das Defizit der Stratzenbahn noch 20 Millionen Mark. Bereits im Mai dieses Jahres war dagegen ein Ueberfchuß von 800 000 Mark, im Juni von^ zwei Millionen Mark zu verzeichnen. Das PluS im Monat September hätte sogar noch größer sein können, wenn nicht der eintägige städtische Streik der Verwaltung anderthalb Millionen Mark gekostet hätte. Auf Grund dieser Ergebnisse, will das Berliner Verkehrsamt von einer Erhöhung der Fahrpreise vorläufig absehen.

siernn. (SOO Personen fe H e n o m m e n.i ^kne umfangreich« Streife Helf in einer der letzten-dte die Kriminalpolizek ab. ES waren 2R0 Kriminal- und ^chnno, beamte znsammengewaen. .Eiferst mürbe das Scheunen- vierM ab-erleaelt und sväter die BebrenS- und-m'-strafe, wo sich aleichfasis viel N-^tscheüe» Gesindel berumtreibt. Die mantta danerte vn 10 Ufir abends bis 4 UBr moraenS. Im? ganzen wurden ROn Personen sisiiert die auf zwölf Bereit«j gehaltenen Laltkrastwageu in daS Präsidium gebracht wur­den. Ueber 100, darunter viele Gesuchte wurden in Haft be­halten. Bei den Verhafteten fand man Waffen aller Art, ge» Mkcht« AltSweiSpapiere sowie BlankoauSweise.

Berlin. (Der geisteskranke Syndikus.) Be trügereien eines Geisteskranken beschäftigte« seit kurzem bti Kriminalpolizei. Vor einigen Monaten wurde der Syndikul desVerbandes der Vorbestraften" wegen erbeblicher Kau tionsschwindeleien verhaftet und in das Untersuchung^ gefängnis überführt. Das Verfahren wurde jedoch ringet stellt und der Verhaftete entlasten, da der GertchtSarzt bei ihm eine krankhafte Störung der Geistestätigkeit als vor Handen festgestellt hatte. Die Folge war, daß er wiedel Schwindeleien beging. Diesmal suchte er sich jedoch feint Opfer nicht unter Mandanten, sondern unter jungen« chen, mit denen er sich entweder verlobte oder die er vev führte, denen er aber immer Geld abschwindelte. Er führti sich bei ihnen als angeblicher Rechtsannmlt Dr. Frey ein Er ließ dann ausseiner Praxis" manches mit unterlaufe» und prahlte mit seinem angeblichen Verkehr mit berühmte« Persönlichkeiten wie Gerbart Hauptmann, Henny Porten unl Reichspräsident Ebert. Er wußte davon so überzeugend z: erzählen, daß sich die jungen Dinger betören ließen und ga, nicht auf den Gedanken kamen, in dem Bureau des mir5 ließen Dr. F. oder in besten Wohnung anzntelephonteren Der ganze Schwindel kam ans Tageslicht, als die Mutttt einerBraut", da bald Hochzeit sein sollte, den Schwieger sohn telephonisch zu sich bestellte und nun erfuhr, daß eh Geisteskranker der Verlobte ihrer Tochter war. Auch aus dem Kriminalgericht hat derselbeSyndikus" auf bei Namey des Dr. Frey Betrügereien verübt., indem er ftrf von Mandanten auf dem GerichtskorridorVorschüsse" zablez ließ und mit diesen verschwand. Der Kranke ist inzwischen wegen Gemeingefährlichkett in einet Irrenanstalt toten ftiert Word«. ., - : «t-«»^

Reichsiagsbeginn und SettaMg.

Die Jntrrpellalio«» der Skatsdbnattonatee unb der Deut scheu Volkspartei über die B«rordn»na bei ReichS Präsidenten vom 29. August bett, wird vorläufig nich zur Verhandlung kommen. Es bleibt also nur die antet pellation bet Unabhängigen. Der heutige Mittwoch soll be Besprechung der Oppauer Katastrophe dienen. Der DoonerS tag soll sitzungSfrei bleiben, weil der Aus». Ausschuß bei deutsch-amerikanische» Frirden »vertrag beraten soll, der not den Beschlüssen des Aeltestenrates am Freitag zur Erörte

' " . Wirth wird als

diesem Tage feine angekündigte Rede über die inner und vielleicht auch äußere Politik halten. Nach dieser Jnter pellation und der Debatte wird sich der Reichstag wieder der tagen und erst im legten Drittel bei Oktober wieder zu

rung kommen wird. Reichskanzler Dr.

erst an 1* r"------<

fammentteten.

Diese Pause hat sich all notwendig herausgestellt, wei der Reichstag mit seiner Beratung bet Steuervorlagen not nicht zu Ende gekommen ist. Jnnerpolitisch ist diese Pau? sehr willkommen, sie wird dazu benutzt werden können, bt offiziellen Verhandlungen über die Koalitionsbildung in An griff zu nehmen und zum Abschluß zu bringen, sodaß bei« Wiederzusammentritt die neue Mehrheit bereits vorhanden ist

7 _,. Einigung im preußischen Landtag. ,_.

i Während die Verhandlungen im Reichstag einen schlep venden Verlauf nehmen, haben sie im preußischen Abgeoro chetenhause bereits zu einer Einigung geführt. Die Vev Handlungen in Preußen wegen V erbreiterung de Koalition und der Regierungsbildung sind so weit vor geschritten, daß schon in einigen Tagen mit der Bekanntgaü einer neuen Ministerliste in Preußen zu rechnen ist. Mir spricht davon, daß die Deutsche VolkSpartei den Abg. D:

) e als Kultusminister in bal preußische Kabine! itb, der preußische Finanzminister S ä m i s ch s ; Deutschen Volkspartei zuzurechnen. Minister tegerwald verbleibt auf seinem Posten. E itritt das Wohlfahrtsministerium den Sozialdemokraten ai dir auch das Ministerium des Innern (Severing statt Domi nicus) erhalten sollen. Ob bet Abg. von Kardorf oder der Sozialdemotrat Braun das Landwirtschaftsminl sterium erhalten wird, steht »och »icht fest.

spricht davon von Camp entsenden wir ebenfalls der Präsident S t

Der Dollar 127 Mark

Dasverlin-r Tageblatt" schreM: «» »er Heungei .(Dienstag)-Börje, die für des Effekteuverkehr gci^lofiei war, «n bei es aber De»ise»otier««ge» gab ««» auch eil freier Devisenverkehr ft«ttfa»b, fegte sich die Aufwärts Bewegung her ausländischen Zahl»»sSmiitel in gerader Panikartiger Weise fett. Der Dollar bet am Montag 1. notiert war, stellte sich heute im freien Verkehr aus 127 MI 'Der holländische Gulden zog biS 46 Mark an.

i Der Berliner ^Lokalauzeiger" schreibt hierzu: Reichs kauzler Dr. Wirth hatte angeblich vor der Annahme de »Londoner Ultimatums geäußert, daß dieser Schritt ein wesentliche Erholung des MarttkurseS zur Folge habe werde. Ju feiner in ber ersten Dekade deS Mai im Reichs tage gehaltene» Programmrede malte er uns das ideal. Mild einer Grotzenmark, währen» in Wirklichkeit bereits da !«als die Mark nnr noch den Wer, wen etwa 8 Pfennig« hatte. Tatsächlich konnte nach »er Auuahnte des Ultimatum, -die Mark in Kenners um Bruchteile eine» Pfennigs, na« lich von 1.76 auf 1.78 innerhalb zweier Tage ««ziehe«, ns dann aber ohne jede» Halt eine rückläufige Bewegung ein jzuschlage«. Der Dollar würbe entsprechend dem damalige! Renqorker Stand wt 58 Mark bewertet unb ist heute «N 12Sya (nach den letzte» Kette rangen sogar auf 127.87 D. Red, angelangt Die Reichsmark hat »-«nach seit dem Amt« antritt deS Herr» Dr. Wirth, also seit Anfang Mai, mebi als die Hälfte ihres Wertes »erkor«» »u» »ieS alles tr» der iuzwische» anfgenemmenen und verlängerte* ausla«di schen Kredite und der in Vorbereitung befindlichen Htlse »q gesamte« deutsche« Wirtickaitsorganifatieue». .

. w weit des Slock du Äe?

^Der Führer der Deutschnationaleu. Abg. Herg^ sprmi am Sonntag in Annaberg über den Beschluß deS Gürlitze' Parteitages, mit der Deutschen BolkSpartei einen Grotzblo« der Mitte zu schaffen. Die Deutschnattonalen könnten er nicht versteben, daß bte Deutsche VolkSpartei an diese, Plan eingehe, zu mal beide Parteien »usammen beste Au^ sichten auf einen gemeinsamen Erfolg gehabt öätteu Daj alte nunmehr fast dreijährige Uebergewrcht der Linke, werde auch in dem Block »er Mitte bestehen bleiben 3» übrigen würden die Deutschnattonalen Genugtuung für bal Ausnahmegesetz des Reichspräsidenten, sowie Bestrafunge, und Garantien verlangen. Nicht einen Tag habe Dr. Wirts alS Staatsmann auf dem Kanzlerstuhl gesessen, er sei «m stets in bte Arena des ParteikampfeS gestiegen. Die Berbol- der Gedan- und Tannenbergfeiern, sowie ber Negimentst^ bewiesen, bafdie Regierung vom Geist unseres BolkeS nichts verstehe. Trotz aller Anfeindungen von oben und unte» würden die Deutschnattonalen weiterhin in E-ckloffew. Front baftehen unb eine Politik auf weite Sicht wach

Besprechungen SlresemaanS mit Ralhenau.......

Wie derL.-A." ,u berichten weiß, Hütte Dr. Streseman» »ach der Unterredung mit Wirth am späten Abend$* ine Besprechung mit dem Wteöerausbanwinifi^r Ra:bmr« gehabt. «s^gisayaawemMnÄBeHBWilmwwmlmw^^BawiBiNÄ^. ,

Derhandlnngen z-r Sicherung der Markvalula.

Wie dieBasier Nationalzeitung" meldet ftud mn eine eitere Entwertung der deutAen Mark »u v"binderm lungeu der deutschen Kegieatng -^itz»K^t^