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KchSüchtesner ÄettuWS

Schlüchterner Kretsülatt

Verantwortlich für den gesamten Inhalt: H.-K.

_, qqo Hohmeister, Schlächtern. Druck u. Verlag der Ja C. M. »OO Hohmeister in Schlüchtern. Ternspr. Nr. 65. Telegr.

Schlüchterner Ztg. Postscheck!.: FrantsurtM. Nr.1140S

^^Merl-i v«W Tage. " '

" I m Die Gerüchte über eine Aufhebung der Brotkarten . W November sind unbegründet.

MDer Entwurf des Besitzstenerprogramms der Re- R liegt gegenwärtig dem Reichsrat, zur Begutach- n. Wie dieTägliche Rundschau" hört, hat der it an diesem Entwurf erhebliche Aenderungen mmen. Diese Aenderungen gehen von der Kr­aus, daß die deutsche Wirtschaft nicht durch eine gliche Belastung des produktiven Besitzes geschä- röen dürfe. Jedenfalls ist die Stellungnahme

-sdes Reichswirtschaftsrates zum Besitzsteuerprogramm ~ Hr die Auffassung des Reichsrats von Bedeutung gc-

M Die Reichstagsfraktion der It. S. P. hat einen Ge­setzentwurf eingebracht, nach dem der Handel an den Ursen einer Umsatzsteuer unterworfen werden soll, und War nicht nur der Handel mit Wertpapieren, sondern WK der mit Gold und Silber sowie mit börsenmätzig sandelten Waren.

f Der Bürgerausschntz in Mannheim bewilligte 26,7 Millionen Mark für den Ausbau des Mannheimer Jn- Mstriehafens. Der Ausbau soll sofort in Angriff ge- Mmmen werden.

k Die KriegsbeschuldigteAprozesse werden nach einer Meldung desLeipz. Tgbl." noch nicht in der nächsten Woche wieder ausgenommen werden.

I In Odchaziewitz (Kreis Rybnik) warf ein Pole eine Wildgranate in ein Gasthaus, in dem die Hochzeit- eines hinückgekehrten deutschen Flüchtlings gefeiert wurde, k Personen wurden schwer, 4 leicht verletzt

; Bürgermeister Hylander in Nenyork empfing den Kapitän derBayern" Schwaneberger, der ihn; für die Kitfte«^!!^ Bewillkommnung des deutschen Schiffes nkte.

t Der französische Finanzminister Doumer erklärte Avr der Finanzkommission der Kammer, daß das De- «zit für 1922 die Summe von 2600 Millionen Franken ist ersteigen würde. Zur Deckung schlug er vor, die Um= Msteuer zu verdoppeln.

Geistiges VKlUZaeTeNÄ»

[ Deutschland droht dem krassen Materialismus zu t verfallen. Die Muskel trägt immer mehr und mehr den sEieg über die graue Gehirmnasse davon. Der geistige kArbeiter wird immer mehr zum Proletarier herabge- kdrückt und könnte mit Neid aus den Handarbeiter sehen, Mim ihm nicht noch ein gutes Stück vom alten Jdealis- Um« illrig geülleben wäre. Aber wie wird 1 v* mit nu- fmen Nachkommen sein, wenn bei ihnen auch dieses'guA Mück Idealismus nicht mehr vorhanden ist?

Nicht nur die Magenfrage spielt im Völkerleben eine Große Rolle, sondern auch die des Geistes, und die nicht BH»t geringsten. Wenn das geistige Valutaelend, das in Wen letzten Jahren sich in erschreckender Weise bemerkbar Wemacht hat, so weiter geht, dann wird bald auch dem Wolke der Dichter und Denker ein minderwertiges wer- Men, und es wird von seiner hohen Stufe zurücktreten Müssen. Darum ist es höchste Notwendigkeit, den Kopf- Mbeiter nicht allzusehr zu degradieren und zu prole- Darisieren .. .

I Wer einmal einen Blick hinter die Kulissen der Ber- Mmer Staatsoper getan hat, der hat eine große Anzahl Junger Musiker mit Partituren und Texten in der Hand Wen gesehen. Das sind jene Musikstudenten, denen es Milz unmöglich ist, sich auch nur einen Stehplatz zu er- Mifen. Heutzutage ist Theatergehen Luxus, .den sich höchstens nur der Schieber und der Müllrutscher leisten können. Ein Fünszigmark-Billet ist noch ein billiges, M wie soll eine solche Riesensumme ein armer Mugk- Mbem erschwingen? Diese jungen Leute mit Partitu- Wi und Textbüchern in der Hand, die während der Vor- Mnng hinter den Kulissen Musik und Gesang studie­rend verfolgen, springen dann, wenn der Vorrang fallt, Wort auf, legen ihre Partituren und Textbücher zur Wie, um dem Kommando des Regisseurs zu folgen, sie tragen dann die Kulissen und Bühnerlgegen,taude -beiseite und verrichten auf diese Weise Bühneuarbetter- Esenste. Sie gehen sehr rasch und anstellig zur Hand. S-e intelligente und kostenlose Kräfte. Sie arbeiten ihre meibillets hinter den Kulissen ehrlich ab. Und auch m °er Komparserie befinden sich viele solcherFreiberger". Kaufleute und Beamte, die früher oft ins Theater gm- M, melden sich jetzt als Statisten, um wenigstens ihren Kunstgenuß in der Masserherde mit zu haben, Ueber zweihundert Anmeldungen laufen täglich bei der Drrek- M ein. Aber wie vielen Tausenden, die früher ohne Kunstgenuß sich das Leben nicht denken konnten, bleiben W die Mnsentempel verschlossen. Das ist ern slUjmmrs Zeichen. Gerade die, die es ehrlich und hochheilig mit der Kunst meinen und zu ihren Trägern mit gehören, müs­sen hungernd an den Stätten der Kunst vorWergehen. gerade diese Klasse der Jnteltigenten ist doch der Be­suchter der Kunst. Aus ihr entsteht ein großer Pro- Entsatz der Schaffenden. . .

.Bor einem Buchladen stehen zwei Studenten. Der Mger steht ihnen aus den Wangen. Das ist die Sprache c§ Magens. Aber ein anderer Hunger sieht ihnen au^ ^ Augen, der zeigt sich noch viel heißer und verzehreu-

Die neuen wissenschaftlichen Werte schauen ver- ^ckemd durch das Fenster. Aber die Preise daran! Bn- Me einen ganzen Monatswechsel machen sie aus Und Äließlich muß einer, der sein Leben den Wusenschaften »eweiht hat, doch auch die tiötige^geisiige Nahrung R ^eben diesen beiden deutschen Studenten sieht eli klei- W gutgekleidetes Männchen mit ElMen Aüg^r und Abem Gesicht. Arich er schaut mit Heißhunger auf die Wen Bände hinter dem Fenster. Er aber kam,i an die Nicke greifen und hineingtzhen, denn so karg auch sein Etzechsel aus der fernen östlichen Heimat ist, so wachst M sein minderwertiges Geld aus beitli^w M«d), und er kann sich noch ^V^^^H^^

«arm MirpH» taufen, um dann die deutsche WtfsensiMv

Samstag, 8. Oktober 1921

Bezugspreis: Vierteljährlich Mk. 10,, An^igen- preis: DieKleinzeile M. 1,50. die Reklawezr-te 4,50 Ma'k, sämtlich ohne besonderen Zusch'.aa Bei Wiederholung Rabatt. Erscheint-? mal wöchentlich

verdaut in seinem Kopfe'mit'nach Hause zu nehmen uno den geistigen Fruchtsamen in sein Volk zu Weuen.

Die deutschen Kulturträger hinter den Arbditspulten und Kathedern, die einst bei mäßigem Einkommen in Ruhe ihre schwere Arbeit verrichten und immerhin noch standesgemäß auftreten konnten, werden jetzt mit Hun­gergehältern entlohnt. Dafür sind es ja auch nur Kul­turträger, die genug vom Idealismus satt werden sollen. Lehrern und Dozenten, Philosophen und Philologen, Juristen und Aerzten ihnen winkt nicht der rasche Riesengewinn des Schiebers und auch nicht einmal der den Lebensverhältnissen wenigstens einigermaßen ange­messene Lohn des Muskelarbeiters. Sie können nicht nach engbegrenzter Arbeitszeit fragen, denn geistige Ar- bett ist freier Schaffenstrieb. Aber werden diese Väter auch ihre Söhne zu einem gleichen Leben von Forschen und Darben bewegen? Wenn das so weiter geht, dann werden bald Katheder und Smdierstube leer stehen und nre Trauer der sntrtnr, me dann noch aus oeursülem Bodenerwachsen werden, werden selbst nicht mehr so grundtuchtlg und tiefforscheud sein, wie ihre Taier . . .

^^^^ warnenden Zeichen sollten unsere aiegiemnaen und Volkswirtschaftler doch bald verstehen lernen. Fünf- undzwanzig Jahre so weiter, und auch das deutsche Wirtschaftsleben wird unter der langsamen Ertötung der Kultur leiden. Denn auch die Muskelarbeit dort auf, produktiv zu sein, wenn Gehirnarbeit in seiner Schaf­fenskraft gehindert und vermindert wird.

Vor der Entscheidung über Oberschlesien.

»* Ein englischer Korrespondent berichtet aus Genf, daß die Hauptgrundsätze zur Lösung der oberschlesischen Frage im Völkerbundsrat festgelegt sind. Dem Plane des Völkerbundsrates gemäß sollen Deutschland und Polen dieselben Garantien gegeben werden. Ihre Ver­wirklichung soll durch einen unparteiischen Schiedsrich­ter sichergestellt werden. Die Entscheidung über Ober­schlesien steht unmittelbar bevor. Ein Rundtelegramm des Präsidenten des Völkerbundsrates an die zur Zeit sich in Zürich aufhaltenden Delegierten hat diese sofort nach Genf berufen.

Nur Kombinationen?

Paris. Von autoritativer Stelle wird erklärt, daß jede Nachricht über die Teilung Oberfchlestens verfrüht fei; man habe die umlaufenden Gerüchte als Phantasie zu betrachten.

Die AusWirüungen von Versaiües.

« Londokr. Die von der Aufhebung der wirtschaft­lichen Zwangsmaßnahmen in Deutschland erwartete Er-

KiuWuHß desTltttMidmaKieS h«. bS.ckkM_LMüLiMZ.. Die Zahl der Arbeitslosen in England hat in der erskert Oktoberwoche zugenommen. Die Verhältnisse liegen so, daß die letzten Septemberziffern von denen der ersten Oktoberwoche bei weitem übertroffen worden sind. Jns- besmrdere leiden außerordentlich schwer die Textilindu­strie, die Maschinenbauindustrie und die mit ihr im Zu- sarmnenhang stehen den Betriebe. Eine Zählung der Ar­beitslosen hat für Groß-London 1783 582 ergeben, die von den einzelnen Grafschaften unterhalten werden müssen. Diese Belastung, so schreibt der Finauzmit- arbeiter derTimes", ist so ungeheuer, daß allein in Groß-London mehr an Arbeitslosenunterstützungen aus­gegeben werden mußte, als ganz England aus der von Deutschland. gezahlten Reparationssumme wiederbe- kommt. Es sei vollkommen unmöglich, daß England und natürlich auch Frankreich, Belgien und Amerika Deutschland gestattet, dadurch, daß seine Mark so niedrig steht, die Fertigwaren so billig auf den Ntarkt zu werfen, daß die Industrie der anderen Länder stockt. England, Frankreich, Amerika und Belgien müssen mehr an Ar­beitslosenunterstützung aufbringen, als Deutfchlaiid ins­gesamt an Kriegskontributionen und Wiederherstellungs- kosten zu zahlen hat. Der City-Berichterstatter der Times" fordert Handel und Industrie auf, unter allen Umständen das Unterhaus zn mobilisieren, um dafür Sorge zu tragen, daß der Vertrag von Versailles, der falsch ausgelegt wird in Bezug auf die von Deutschland zu leistenden Zahlungen geändert und daß eine Niobili- sierung der Währung für Europa festgelegt wird. Es sei unmöglich, daß Deutschland mit feinen Waren, das einzige Mittel, das es besitzt, um seine Reparations- schulden zu bezahlen, sämtliche Märkte üüerscluvemmt und eine unheilvolle Zerrüttung der Wirtschaftslage in

ganz Europa herbeiführt.

Die mitttärrscheu Zwangsmatznahmen.

Keine Verminderung der BesatzungStruppea.

x Im französischen Heeresausschuß der Kammer er­klärte ein Regiernngsvertreter, daß die französisibe Re gierung auf Grund eines Berichtes des Marschalls Foch nicht in der Lage sei, einer Herabsetzung des Bestandes der Besatzungsarmee in Deutschland näher zu treten. Forderung nach Räumung der rechtsrheinische« Städte.

»- Die Pariser Zeitungen schweigen die Pteldnng tot, daß der deutsche Botschafter in Paris, Dr. Mauer, am Mittwoch bei dem französischen Ministerpräsidenten Briand im Auftrage der deutschen Regierung die Auf­hebung der militärischenSanktionen" im Rhein lande gefordert hat. Die Forderung der deutschen Regie­rung steht im Zusammenhang mit der bevorstehenden neuen Zusammenkunft der beiden Wiederaufvaumiuister Dr. Rathenau und Loucheur.

Die Wiesbadener Besprechungen.

*f Paris (B. Z.) DerSNatin" glaubt zu wissen, daß die am Domlerstag stattfindende Unterredung zwi­schen Loucheur und Rathenau beinahe noch in letzter Stunde gescheitert wäre. Rathenau sollte verlangt haben, daß das Protokoll sowohl in deutscher als auch in französischer Sprache abgefatzt werde und daß beide Texte aleichlvertig sein sollten. Vor der energischen Haltung Loucheurs aber habe Rathenau nachgegeben, so- daß nunmehr der französische Text allein maßgebend sei. Ueber den Anhang zum Protokoll selbst sei nunmehr zwischen den Sachverständigen eine Verstätrdiguua er- Lielt worden.

73. Ichrg.

««

Der Herd für einen neuen Kr.cg.

»* London. Lord Bryce erklärte in einer Rede in Neuyork, feiner Ansicht nach liege die Gefahr -° res künf­tigen Krieges auf dem europäischen Festlande und nicht auf dem Stillen Ozean.

ßudendorfi für eine BßiHändigung mit PranfMfr

^ General Ludendorff erklärte einem französischen Pressevertreter gegenüber: Ich glaube an die Möglich­keit eines ständigen Einvernehmens zwischen Deutsch­land und Frankreich. Nur müssen beide Natio­nen sich dahin verständigen, daß auch die deutschen und nicht nur die französischen Interessen gewahrt wer­den. Das ist aber solange, als der Vertrag von Ver­sailles zu Recht besteht, unmöglich. Ich erblicke in dem Fortbestand dieses Vertrages das Hindernis für ein ge­deihliches Einvernehnren zwischen^den beiden Ländern. Ich vermute, daß die öffentliche Meinung in Frankreich irgendwelche Abänderungen des Wortlautes des Ver- failler Vertrages nicht dulden wird. Das einzige Mittel wäre, daß man diesen Vertrag durch einen anderen er­setze, der für Deutschland günstiger ist und gleichzeitig fär Frankreich tatsächliche Vorteile bietet. Ich glaube nicht, daß die Interessen Deutschlands und Frankreichs ntit einander im Gegensatz stehen, tot Gegenteil, ich bin der Ansicht, daß beide Nachbarländer vollständig von einander abhängig sind, insbesondere auf industriellem Gebiete. Es besteht kein Grund, daß zwischen Deutsch­land und Frankreich Feindseligkeiten herrschen. Nach dem Kriege war der größte Teil des deutschen Volkes von der Ueberzeugung durchdrungen, daß Frankreich die Absicht habe, Deutschland vollkommen zu vernichten. ^Daraus erklärt sich auch die feindselige Spaltung des größte« Teils der öeuffchen Presse. Diese Ueberzeugung würde sofort verschwinden, wenn Frankreich seine Po- Wik ändere. Eine solche Aenderung der Politik setzt

Arme Wohttäker

DeMschland ist aus dem Vorderhaus in das Hinter­haus gezogen. Einst war es in dem großen Weltbair, Erde genannt, einer der reichsten Bewohner. Es wurde von vielen beneidet, aber dabei hoch geachtet Es war Niemals ein Geizhals gegen andere Nationen gewesen. ' ' großes Uttglück in einem fremden

e, da öffnete es immer hilfsbereit gab gern und viel. Auch bei dem

Wenn irgend ein großes Unglück in einem fremden Lande sich ereignete, da öffnete es immer hilfsbereit feine Taschen. Es gab gern und viel. Auch bei dem französischen Nachbar hatte es, wenn irgendein großes Unglück dort das Wirtschastsleben erschüttert hatte, f)HT= reich einaeariffen. Allen vorar» war da immer der Km-

qv-v, WUI VUS? ^u»W4W iV out

alttut Man denke ferner an das große Erd-tbc!-Un­glück in Messina, wo sofort eine deutsche Hilfsaktion lin­dernd eingriff. _

Jetzt ist Deutschland arm, aber das alte deutsche Herz schlägt immer noch warm und mitleidig. Soweit seine Kräfte an seiner Ohnmacht es gestatten, ist es anen A- land mit zu Hilfe geeilt. Von den europäischen Staaten stand es da in erster Reihe. Geld und Nahrungsmittel kann es allerdings dem russischen Nachbar nicht hu^ch. Aber Geld und Nahrungsmittel allein können das Elend des durchseuchten Riesenreiches im Osten nicht bannen. Aerzte und Medikamente sind dort an aller­erster Stelle mit notwendig. Und die hat Demubland bereits geschickt. Die anderen Westmächte haben für das russische Elend bis jetzt nur den grünen Tisch aebabt und durch langes und fruchtloses Hin- und Herberaren kostbare Tage, Wocken und Monate verstreichen wen. Sie haben mehr an dem grünen Tisch den Vernarb das Herz reden lassen. Ihre christliche Nach tenucte wollen sie mit Vorteilen rmd Sicherheiten bezahlt, w

Nun soll endlich in Brüssel eine internatio­nale Hungerkonferenz abgehalten werden, mn der auch sicher mehr Clemenceanscher und Lloyd George- scher Geist walten wird als der des Predigers der ^a- mariterliebe, vor dessen Kreuz sich gerade der Engländer und Franzose brüstend zu neigen pflegt.

Deutschland ist ebenfalls zu dieser Konferenz em- geladen und hat zugesagt. Es wird dort als armer Mann teilnehmen, der aber unter den Reichen eich wegen seines WohHättgkeitssinncs erscheinen mtrd. Wenn derDaily Telegraph" die Zusage Denimsieuds mit Pharisäer-Hochnrut begrüßt, so in das eben die Ar: englischer Frömmelei. Und wenn das B mit»

leidig darauf hinweist, daß das arme Dencustand aller­dings nichts weiter zu geben habe als Medicarnente und Aerzte, nun, so können mir am diese Armm vor. teut. Wir haben wenigstens nicht gewartet, bis nao -ua Ueberlegen und Schachern der Hunger- und Se-mie o d noch mehr HnnberttanfenSe hmweggermst ml Was in unseren Kräften stand, haben wir bereits zum l- o a: - ta» Die Enteuteherren werben sich an d?; grüne c in Brüssel als kühl berechnende Volt .. : / m. ; e werden vor allem aus der Hungersno! in R: - eo po­litische und wirtschaftliche Vorteile neben i. ;;eii. ome erste Frage wird vor allem fein, ehe d interne Geldbeutel öffnet, ob Rußland seine C o c au ' reich und England in aller Fonu anertei n

Wann die Brüsseler Konferenz ffathtudeu mim das steht mit Sicherheit noch nicht seit b;s dahin abermals Hunderttausende verhungert und mr ue fett. Aber selbst wenn das RettungsweT von. - t zu spät kommen sollte, so rd der arme Mann.-der ie = in London so bespöttelt wcrd, doch luenewn s < und wahre Wohltäter sein, denn er hatte^ere<^ vor., das gegeben, was ein armer Mann anmuten runa, am seinem in höchster Not bcfiudlichen Nawoar zu - u

*

Die HnvgerLynfekvuz in -Brüsiel.

**Etoile beige" teilt Mit, daß Demi land die - -s laduna, an der Konferenz zur Ve. ,n -es - gers, die in Brüssel nailr*m> , tcM. .e>. neu a!^ nominell habe. Dasselbe Blatt glau a n z : ' die Vereinigten Staaten auf dreier Komer^ , privaum vertreten sein werden.