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Schlüchtevner Rettung
SchMchterner Kreisvlatt
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SaNstag, 22. Oktober 1921
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Zum hundertjährigen Bestehen des Areises Schlüchtern
Bon Rektor G. Maldseld zu Steinau.
(Fortsetzung.)
8. Die Verhältnisse im Kreise nach seiner Errichtung.
1 Stadt Salnünsier,
2. Ahl,
3.
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7.
8
Eckardroth, Kerbersdsrf, Klesberg, Marborn, Neustall, Rabenstein,
9. Rebsdorf,
10. RonZthal,
11. Satrob,
12. Stobt Boden Mir Salz,
13 Uerzell,
14. Ulmbach,
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Die Errichtung des Kreises im Jahre 1821 brächte tief greifende Aenderungen in fast allen seinen Verhältniffen mit sich-
Am einschneidendsten war die Trennung von Ver- »altuvg und Justiz; dm» nach § 3 der Verordnung ; Mm 29. Juni 1821 sollte künftig niemand neben dem Richter-
15. Wchlert.
Die Zahl seiner Häuser bet mg 842, die seiner Seelen
„j Mt§ irgeud ein administratives oder finanzielles Amt über« . «chmen. In Nachachtnng dessen errichtet- man nun eigene Ver- valtuugs- und eigene Justizämter. Die Verwaltung wurde vrttinfacht und zentralisiert. An die Stelle der verschiedenen .Aemter trat ein Kreisamt, an die Stelle der Amtmänner der J Axeisrat. Steinau, der alte administrative und militärische Mittelpunkt der Odergrafschaft Hanau, verlor seine bevorrechtete Stellung, und das als Stadt weit jüngere und hinsichtlich der Einwohnerzahl kleinere Schlüchtern wurde Areisstadt. Die Stelle des KreisrateS erhielt der seicherigs Amtmann von Schwarzenfels Georg Stern. Kreissikretär wurde Joh. Adam Jung und Kreisbereiter Jakob Mey?r.
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Die Berhältniffe des AmteS Salmünster erfuhren gleichfalls wesentliche Aenderungen. Vor allem wurde eS aus seinem alten, geschichtlichen Zusammenhang« mit dem Groß- Herzogtums Fulda gelöst und der nengebildeten Provinz Hanau zugeteilt. Weiter trennte man von ihm das Gericht Hrrolz mit Sannerz und Welperz ab und vereinigte es mit dem Kreise Schlüchtern. Der Ueberrest sodann wurde mit den iisenburgischen Aemtern Wächtersbach und Birst-in znm Kreise Salmünster, einem historisch nicht gewordenen, sondern lediglich aus politischen und adAinistrasiven Rücksichten geschaffenen Zweckzebilde, zusammengeschweißt. Keelsra - wurde Wilhelm heaß, Kreissekretär Georg Sebaftisn Är,emn und Kreisbe- ‘relter Erhard Wtederhoid. Doch wohme Lud amthäi-ber: Kreisrat nicht in Salmünster, sondern in Wächtershach.
6047. Die Stelle des Justizbeamten verblieb dem früheren Amtmann Joseph Beusdikt Anton Hopst; auch der Amts- oktuar Friedrich Simon hatte seine Stelle behalte». Ebenso war in dem jetzt Kurfürstlich Hessischen und Freih-rrlich vom Huttenschen Gerichte zu Romsthal keine P^rsonalände- rung eingetrete«. Wie früher war Konrad Neuwirth Richter und Friedrich Spitznazel Akmar.
Zur Wahrung der öffeutüchen Sicherheit, bezw. zur Bestrafnng der Urbertretangen der Strafgesetze wurden auf Grund der Verordnung vom 12. Januar 1822 ferner Poli- zeikommifsianm zu Steinau, Schwarzenfels und Salmünster, sowie eine Polizeideputation zu Schlüchtern errichtet. Sie waren der Polizeidirektion zu Hanau nachgeoednet.
Die Volizeikommiff on zu Steinas bestand aus dem Kreisrate Stern zu Schlüchtern sowiedem Forftinipektor Wickel, dem Justizbeamten Udet, dem Rentmeister Weitzel und dem Bürgermeister Pauli zu Steinas. Als außerordentliches 6. Mitglied gehörte ihr auch der Kreisphysikus Dr. Wagner dortselbst an. Ihr Sekretär war der Amtsaktuar Möller.
Die Polizrikommiffion zu Schwarzenfels setzte sich aus folgenden Gliedern zusammen: Kreisrat Stern zu Schlüch- trru, JustizbeaNter Hehler zu Schwarzenfels, Rentmeister Brck dortselbst und Oberförster Ellerberger zu Sterbfritz Die Sekeetärgeschäft« besorgte der Amtsäkma? Todt zu Schwarzenfels.
Der Polizrikommifflon zu Salmünster gehörtsu die nachstehende» Mitglieder an: Kreisrat Herrß zu Wächters- bach, Jastizbsamter Hspß zu Balmünstsr, Rentmeister Höfls zu Sannerz, Oberförster Mengel zu Bieber und Bürgermeister Joh. Beißler zu Salmünster. Als außerordeutlichrS Mitglied erschrint der SüftN-rmn-ter Kornfeck zu Salmünster und als Sckretär der Amtsaktuar Simon dorrseM.
^i Justizämter errichtet« man im Kreise Schlüchtern zwei: 57»H eins zu Steinau und eines zu Schwarzenfels, woz« dann Hp 1830 noch das zu Salmünster trat, das damals ebenfalls 1 i errichtet worden war.
. I 1. Dem Justizamt« Steinau wurden folzende Ortschaften zugeteilt:
7 1 1. Steinau mit Hundsrück,
| 2.
»W 3.
-W 4.
AhlersbaS. Belliugs,
Breitenbach, W 5. die Klosterhöfe, ß Hinkelhof,
3 f
jKW 8. Hohenzell m. Lindenberg, isr 9. Kreffenbach,
10. Marjoß mit dem
® Barackenhof,
Niederzell, Ramholz,
Hintersteinau,
11.
I 12.
13.
Reinhards,
14.
Seidenroth,
15.
Vollmerz,
16.
Wallroth,
17.
Schlüchtern,
18.
Elm,
19.
Gundhelm,
20. Herolz,
21. Hütten,
22. Oberkalbach,
23. Sannerz,
24. Wsiperz.
10775 Seelen.
Es zählte 1725 Häuser und
Justizbeamter und zugleich Depositar wurde George Philipp Met, Amtsaktuar Georg Möller.
B Schlüchtern bekam, wie wir geschsn haben (Nr. 185 d. I 81. p. 10. 8. 21), nur einen Amtsaffistentsa in der Person | des Amtsaffeffors Georg Mühlhause von Altengronau.
■ E Das seither Gräflich Degrnfeld-Schönburgsche Amt ; | Ramholz für die Orte Ramholz, Hinkelhof und Vollmer; , f wurde ebenfalls dem Justizamt« Steinau unterstellt, behielt 8 aber seinen alte» Justizbeamten Karl Friedrich Wilhelm I Hildebrand, der zugleich auch die Aktuariatsgeschäfte versah.
. U 2. Das Justizamt Schwarzeufels wurde aus folgenden . | Ortschaften gebildet:
i. Schwarzenfels mit dem Günters- und GrieShofe und dem herrschaftlichen Blaufarbenwerke,
Altengronau, mit dem WillingShofe «ud der Ziegelhütt«, Breuuings, Heubach, Jofla,
2.
3.
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6.
7.
8.
9.
10
11.
12.
13.
Mittelfinn,
Mottgers mit der Heinmühl«,
Ntuengroaau mit dem Dietershof« $tnk der Hutzelmühle, Oberstem,
Oberzell mit dem Ebertshof«, der Zügelhütte, der alten Rains und der Schneidmühle, Sterbfritz mit der Klingsmühl«, UttrichHhausen mit der Erlingsmühle.
Weichersbach mit der Neuen-, der Sien*, der Hopfen«
und der Papiermühle, Zttntersbqch.
zählte 979 Häuser und 7872 Seelen.
,111 „ Justizbeamter wurde Karl Heßler und Aktuar Ludwig
Bf I _ ,3- Das Justizamt Salmünster bestand ans folgenden "^Mten:
14.
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Die Polizsideputotion zu Schlüchtern bestand nur aus dem Kreisrate Stern, dem Amtsastessor Mühlhause und denr Bürgermeister RoLmarm.
Die Obsrbehörde für die evangelischen Geistlichen des Kreises, unter denen keine Perkonalveränderung elngstrete« war, bildete auf Grund der §§ 65—68 der Verordnung vom 29. Juni 1821 fortan das Konsistorium zu Hanau, die für die katholischen, wie auch schon früher, das General- vikaeiat zu Fulda. Auch die katholischen Geistlichen waren noch die gleichen wie vor Errichtung des Kreises Nur in Ulmbach hatte ein neuer Pfarrer namens Ks^rad Kern seinen Einzug gehalten.
Zum obersten MedizinaldeaMteu mit dem Titel Keeis- pbysikus wurde aus Grund der Verordnung vom 31. Juli 1822 der AmtsphysikuZ Dr. Wagner in Steinau ecnanut. Amtsphpsikus für das Amt Schwarzenfels blieb Peter Heller in Sterbfritz. Als Amtswundarzt wirkte Georg Philipp Gottschalk in Steinau weiter. Neu erscheint die Stelle eines Kreistierarztes in Schlüchtern, die Friedrich Emanuel Lampert übertragen wurde. Im übrigen praktizierten noch die Aerzte in Schlüchtern und Steinaus, die schon bei Errichtung des Kreises dort vorhanden waren. Auch die Apotheken waren im Besttze der Aerzte geblieben, so die in Schlüchtern in dE des Dr. Zinkhan, bis in Steinau in dem des Dr. Wagner. KkeiLphynkuS in Salmünster wurde der frühere Amtsphystkus Dr. Friedrich Wagner uns Amtswundarzt der aus bereits bekannte Joseph Glück daselbst. Die Medizinaldehörden, Aerzte uub Apotheken unterstanden nunmehr zunächst dem Medizinalvereine zu Hanau und weiterhin dem Obermedizinalkollegium zu Kaffel.
Das Landbauwesen wurde nach dem Ausschreiben des Ministeriums des Innern vom 31 Juli 1822 gleichfalls neu geordnet und in den beiden Kreisen dem Bauverwalter Johann Heinrich Manns zu Ob-rzell, der Straßenbau aber dem Straßenbauingrnieur Ernst Florss Spangeuberg zu Schlüchtern unterstellt. Die Wrzegeld rhtber blieben die gleichen wie früher.
Ja die nach §§ 79 — 81 der Verordnung vom 29 Juni 1821 »«»errichtete Deputation des landwirtschaftliche» Vereins für die Provinz Hanau zu Hanau wurden als Mitglieder aus dem Kreise Schlüchtern Kirchmrat und Pfarrer Johann Kourad Bode zu Moitgers, Oberförster Ellenberger zu Sterbfritz, Pfarrer Kaspar Sog zu Marjoß und Domänenpächter Schröder zu Schwarzenfels, aus bem Kreise Salmünster Postverwalier Alexander Blascheck zu Salmünster, Pfarrer Adolf Karl Göbel zu Spielberg und Schultheis Johann Höhn zu Ulmbach entsandt.
Was das Schulwesen anbetrifft, so warm die Lehrer — wie auch die Geistlichen — in bürgerlichen Rechts- und Strafsachen schon durch die Verordnung vom 2. Februar 1821 von der Konststo'-ialgerichtsbarkeit befreit worden und hatten ihren Gerichtsstand bei der Regierung in Hanau und den ordentlichen Gerichten anyewiesen erhalieir. Nach §23. der Verordnung vom 29. 6. 21 wurde das Schul- und sonstige öffentliche ElziehungSwesen überhaupt dem Ministerium
des Innern, in den Provinzen nach § 59,4 derselben Ver- ordnung den Regierungen und in den Kreisen nach § 88,9 den K risräten unterstellt, die dir Aufsicht im allgemeinen durch die Prediqer (§ 59,4) und im besonderen über den Reglia.ionsnaterricht (§ 66,6 durch die Superintendenten und Inspektoren sollten ausüben laffe». Auf Grund des Minifterialausschretbens vom 12. 8. 1822 wurde sodann die „Landesschulkaffe" zu Hanau in eine ^Landschulkaffe" um-, gewandelt und bestimmt, daß aus ihr fortan die Kosten des Schulwesens zu zahlen feie». Weiter wurde durch Ministerial- ausschreiben vom 30. 7. 1822 angeordurt, daß an einem Orte nicht Schulen gleicher Art nebeneinander bestehen, sondern daß ne zu einem einheitlichen Schulkörper mit aufsteigenden Klassen zusammrnZefaßt werden sollten. Auch sollten fortan die Landlehrer in einem Seminare vorgebildet und durch die Provinzialregierungen angestellt werden (Ministerial Ausschreiben v. 25. 3. 1822). Sonst traten vorerst keine Aenderuagea ein. Am Gymnasium zu Schlüchtern wirkten die alten L'hrkräfte weiter. An der Stadtschule zu Schlüchten waren drei Lchrer tätig: Philipp Walther, W Zinkhan und I. G- Aschenbach. Auch in Steman unterrichteten nur drei Lehrer: Fri-d'ich Breitenstein, Joh. G. Zehner und H. Gelhaar. In Salmüuster hatte die erste Lehrerstelle der Franziskanerxatsr Leopold Knips, die zweite der Rektor Christoph Zahn, die ^ritt- der Kantor Heinrich Wißler und die vierte der Gehilfe Felix Heumöller inne. Soden besaß nur eine Lehrkraft: Joh. Adam Pfaff.
Das Finanz- und Ste«rrwrfe» wurde durch §§ 102 bis 122 der Verordnung vom 29. Juni 1821 gleichfalls neu geordnet, die Geschäfte der Rentereien, Accile-, Lizent- und Zollkassen wurden genau bestimmt (§§ 115—120). Die G-schästsbezirke der SteuerkvAmission ‘ ob der Rentereien zu Steinau, Schwarzenfels u. Salmünsteraber bliebm bestehen Rentmeister in Steinau war Joh. George Weitzel, F on- schreiber Wilh. Theodor Denhard, Landbereiter Amtskommissar Kar! Heinrich Ludwig Rosenthal und Fruchtgegeufchließ-r zu Elm Georg Pauli. Der Rentmeister in Süwarzenfels hieß Wilhelm Ludwig Bkck, der Fronschreiber Heinrich Correus und der Fruchtgegenschließer in Altengronau Joh. Zehner. Die Renterei zu Salmünster^ v-rwastete Andreas Höfle. Stsuerschreiber für sea Rente^ribezirk Steinau war wie früher Wilhelm Schick. Die Steuerschreiberstelleu in Schwarzenfels und Salmünster blieben zunächst unbesetzt.
Als Acciskontrollenre waren zu Schlüchtern Stadtrent- meister J. Osius, zu Steinau Georg Heinrich Geihaar und zu Salmünster Anton Gegenbaner tätig.
Das Blaufarbenwerk zu Mottgers, -as ebenfalls der Finanzverwaltung unterstellt war, wurde von bri Ober- berginivektor Wilhelm Manns geleitet, dem als F.'^rik- kommissar Rechaurrgsführer Julius Bode und als Koutr ..;ur Karl Weiß zur Seite standen.
Staatliche Verkaufsstellen für Eisen hatten bk Eisen- faktoren Emanuel Lampert zu Schlüchtern, Joh. Müller zu Steinau, Georg Hüd zu Soden und Konrad Muth zu Mottgers inne. Hinsichtlich der Salzversorgung war der Kreis der Saline zu Nauheim zugewiefen worden. Salz- mazazinverwalter zu Steinau und Schlüchtern war Neuber.
Große Veränderungen waren zufolge der §§ 123—132 der Verordnung vom 29. Juni 1821 sowie der Verordnuna vom 28. November 1821 a-'ch ans dem Gebiete ■ ir Forst- verwaltung vor sich gegangen. An deren Spitze war die Oderforstdirektion zu Kassel mit dem Landforstmeister Ernst Friedrich Hartig, vorher zu Falita, gerrele ,. Unter ihr standen in den Provinzen die Forstinspektionen. Der Sitz einer solche« war Steinau geworden. Sie verwalten der Forstinsvekror Jakob Wickel mit dem Forstverwalter Assessor D mtel Bälde. Unterstellt waren ihr die neuereichteten Ober- förstereien Niederrodenbüch, Salmünster und Sterbfritz.
Die Oberförsterei Salmünster griff auch in den Kreis Geluhaufen hinüber und umfaßte dort die Forstreviere Bieder, Flörsbach und Lohrhaupken mit Rieueck. Bei uns unterstanden ihr die Reviere Salmünster, Steinau und Ulmbach. Oberförster war Wilhelm Mergel zu Salmünster. Das Revier Steinau virwalrete der Reitende Förster Karl Gottfried Strohmeyer zu Steinau mit füuf Forstlaufern, das Revier Salmünster der Reitende Förster Veit Joseph Buchenthal zu Salmünster mit zwei Forstlaufern und das Revier Ulmbach der Reitende Förster Kaspar Ebert zu Ulmbach mit ebenfalls zwei Forstlaufern.
Die 05f:?ö$Rerei Sterbfritz umfaßte die Reviere Ält n- groaaü, Hintersternau. Marjoß, Mitteistn«, Oberzell, Gaunerz und Sterbfritz mit Breunin-rs. Obeesörfter war Konrad Ellenberger zu Sterbfritz. Dem Forstreviere Ältcusronau stand der Reitende Förster und Brigadier Moif Strvb- aud zu Altengronau mit drei Forfilaufern, dem R-virre H üter-, steinau der Reitende Förster Philipp Horst zu Hint-rsterna» und der Forstaufseher Peter Möller zu Schlüchtern mit zwei Forstlaufern, dem Forstreviere Ma>jsß her Reitende Förster Martin Altmanspeorger zu Marjoß m\t drei Forst- läufern, dem Forstreviere Mlttelsin« de G aende Förster Christoph Gunkel zu M-tteisivu, dem Forstreviere Oberz«! (mit dem Heubacher Waide un>- einem Teile des,Gunst helmer und Uttrichöhäuser Forstes) der Reitende Förster Adam Philipp Sande ■ zu Oberzell mit den Forstaufseher» Philipp Seclig zu Gu-rdhckm und Joh. Peter Schäfer zu Oherkalbach sowie sieben Forstlaufern, dem Forstreviere