ßk
A
in.
t
^
HBI
7.
«18 ilt
H
i
l H 4
füll»
A
afei
h Kemal der morden
»»Die Ex
iitoii e* * !6«»
de«, r.B
M 16
-5).
N in!»
Gchlüchtevnev Zeitung
KchMchlerner Kreisdlatt
Nr 255
Beraviwortlich für den gesamten Inhalt: H -K. Hnhmeister, Schlächtern. Druck u. Verlag bet Ja L. Hohmeister in Schlüchtern. Fernspr. Nr. 65. Telegr. Schlüchterner Zig. Postscheck?.: Frankfurt $1. Nr. 11403.
Dienstag, 29 November 1921
«eMgSpreiS: Vierteljährlich Mk. 10,-. N«zeige«- PreiS: Die Kleinzeile M 1,50, die Reklamezeile 4,50 Mark, sämtlich ohne besonderen Zuschla», Bei Wiederholung Rabatt. Erscheint 3 mal wöchentlich
73. Jahrg.
Wir beginnen heute mir kinem^ neuen Roman „Der Liebe : ^tzeS Licbi von A. Böttcher. Hoffentlich gefällt er unftren xx„hr!en Leserinnen und L->strn. D-r $ ring.
Av-nnements auf die Schlüchterner Zeitung sgr den MonatMezember nehmen sämtliche Postanfialirn u«d Briefboten, sowie unsere Zeitungsträger entgegen.
Ein Bestellschein für Postbezieher befindet fich auf der lrtztkn Seite dieses Blattes.
Schlüchterner Zeitung.
ALeelei oom Ts^^
zu begeben, um e nes beizuwohnem
ich« soll in Kabul in Afghanistan ermor- - s liegt noch nicht vor, sich nach der Schweiz Operation ihres Soh-
»»Auch die i« der Strafanstalt Herue inhaftierte« po- ütschev Gefangenen sind in den Hungerstreik getreten. »»Die Korfantische nationalistische „Greuzzeitung" wendet sich gegen den lautgewordenen Plan einer polnischen militärischen Diktatur in Polnisch-Oberschlesten, Neider deutschen Popaganda glänzende Dienste leisten »»Schon am erste« Tage der Zugrevision wurden nach einer Meldung aus Köln 11 Personen verhaftet, die vom Wuchergericht zu Gefängnis- bezw. hohen Geldstrafen verurteilt wurden. Für etwa 20 000 Mark Waren konnten beschlagnahmt werden.
Eine große Schmugglerbande lieferte den deutschen Zollbeamten an der belgischen Grellze ein Feuergefecht. Ein Schmuggler wurde getötet, mehrere verwundet und sechs verhaftet.
Bei der Abstimmung der Angestellte», in den Berliner städtische« Werken haben 90 Prozent für den Streik gestimmt.
Ein Bomve«atteutat wurde in Budavest gegen einen Straßenbahnzug unternommen. In einem Wagen wrrrden drei Personen getötet und w^ere verwundet. Die Ästen röter wurden verhaftet.
Die Verhandlungen zwischen dem Zecheuvcrband «nd den Organisationen der technische« und kaufmännischen Gruvenangestellten im Ruhrbergbau führten zu einem Uebereinkommen, wonach die Gehälter um 42 Prozent erhöht werden.
Von neuen Plänen der rheinischen Sonderbündler berichtet die sozialdemokratische „Freie Presse" in Aachen. Die Parole sei: „Das Schiff sinkt, rettet das Geld". Man erwarte in diesen Kreisen von der Fran- keuwähruna eine Besserung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Angeblich ist der entscheidende Schlag der Sonderbtindler für Dezeniber zu erwarten.
Die Neuwahlen z««l Brannschweiger Landtag sollest M 22. Januar B tfinden.
Der Bol'z isschutz der Zweiten Internationale in Brüssel best - eine internationale Sozialistoukou- sereuz einzuberirrh, um die Einheit der Internationale Wiederherzustelle .„und an der Abrüstung-Europas und der WiederhersteUng des Friedens zu arbeiten.
, Der Kreistag von Saarbrücken hat den Beschluß gefaßt, den Völkerbundsrat zu bitten, die jetzigen Mitglieder der Saarregierung nach Ablauf ihrer vertragsmäßigen Amtsperiode abzuberufen, da sie das Vertrauen der Bevölkerung,nicht genießen.
In der -er preußische« Krone gehörenden Villa Fal- Fnieri in Frascati erschienen zwei Beamte, um von ihr im Namen der italienischen Regierung Besitz zu er= kreisen.
Das serbische Kabinett Passttsch ist zurückgetreten.
Aeuer Zündstoff.
Englands Enttäuschung.
»»In Londoner Regterungskreisen gewinnt man tm- Wc mehr den Eindruck, daß Frankreich jetzt entschlosten wz eine unabhängige Politik in gewissen Fragen eiuzn--! lelten, namentlich in Bezug auf den nahen Orient. DieH Ee Briands habe den britischen Glauben an die Ge-? FWi Frankreichs, gemeinsam mit den Alliiertet: aw »er Lösung der schwierigen Probleme der Gegenwart zu arbeiten, völlig zerstört. Frankreich habe nichts mehr b^krut und alles vergessen. Am weiften sei man über- Mcht von der franzüstscheu Flottenpolitik. Diese hat in England geradezu ein Gefühl der Feindseligkeit gegenüber Frankreich hervorgerusert.
Diese hat in «Lkcit aegen-
Das beleidigte Italien.
^Die Beleidigung der italienischen Armee durch Briau-, der in Washington oem italienischen Delegier- ten Schanzen erklärt haben soll. Italien sei für die Ab- Wung zu Lande, weil die italienische Armee moralisch »ersetzt sei, ist in Rom nur durch den „Tempo" bekannt geworden, der ausführt, BAand sei den Gepflogenheiten -er Pariser Staatsmänner gefolgt, die durch tönende, erregte Worte wie im Theater Eindruck machet, wollen. -Wenn das von Briand verleumdete italienische Heer nicht gewesen wäre, würde Frankreich von Deutschland gänzlich besiegt worden sein.
Was der italienische ölulieuministee erklärt;
^-Während die gauze italienische Presse empört ist über die Verleumdung des italienischen Heeres, erklärte bei Beginn der Kammersitzung de Toretta Briands Aus- Nihrungen über die Auflösung und moralische Zersetzung des italienischen Heeres für eine Erfindung der Gelö- Messe. Briand, der nur von der Notwendigkeit der fran- »ostschen Richtung und nichts anderem gesprochen bade.
sei nach der Rede sogar Gast der italienischen Delegation gewesen, de Toretta hofft, daß der Zwischensaii die herzlichen Beziehmrgen zwischen Italien «nS Frankreich nicht stören werde.
♦
Zu dieser Erklärung de Torettas muß hinzugesügt werden, daß sich die für Italien verletzenden, die üalie= Nische Armee herabsetzenden Aeußerungen Briauds W° wohl in den Berichten der italienischen Korrespondenten in Washington als auch in denjenigen amerikaußcher Blätter finden. Die spöttischen Bemerkungerr Briauds über England und über die englischen ©roiitampfutnne, die wohl zum „Sardinenftschen" da seien, werden auch von den durchaus franzosenfreundl chen „Neuyork Ti- ures" wiedergegeben. Daß de Toretta den Sinaid) hat, den Zwischenfall als nicht existierend zu behandeln, ist durchaus begreiflich. Man darf wohl darauf recynen, daß es sehr bald heißen wird, die ganze Gefchcchte fei eine Erfindung „deutscher Agenten".
Stach eine AbschiedsreSe Briands.
Nach einer ^mvasmelöung aus Neuyork wurde im Lotosktub zu Ehren BrianSs ei» Bankett „gegeben. Briand sprach während des Festtnahis einige Abschied»- Worte an das amerikanische Bolk und sagte u. a., dadurch, daß Frankreich nach Washington gekommen sey habe e» seinen Willen zu erkennen gegeben, mit derselben -yerz- lichkeit und mit demselben Eifer am Weltfrieden zu arbeiten, wie die anderen Staaten. Wenn er gesagt habe, Frankreich müsse bewaffnet bleiben trotz der Lasten unv der Wunden des Krieges, so sei es deshalb, weil es be- ' müht sei, daß es nicht allein um seiner Sicherheit, w= dem auch um der ganzen Zivilisation willen bewaffnet bleiben müsse (!). Es sei uichr Frankreichs Schuld, wenn die Statur es durch seine geographische Lage zum «m° baten der Welt (!) gemacht habe. Briand erinnerte an die friedliche Haltung Frankreichs nach 1870 (!) und bann an die Marne und an Verbum Frankreich habe^ um Blutvergießen zu vermeiden, zugegeben, daß der Frieden auf seinem eigenen Boden erzwungen wume. Es habe dem Feinde erlaubt il), sich in allen Ehren mii voller Bewaffnung zurückzuziehen, unter würdevollen Bedingungen (!), die aber vor fünfzig Jahren verweigert worden feien. Man habe also kein Recht, Frankreich als räuberische Nation hinzustellen. Briand erinnerte daran, wie Frankreich sich bemüt habe, nach dem Frieden von Frankfurt a. M. seine Verpflichtungen zu erfüllen, um wieder zu normalen Beziehungen zu fernen Linden von gestern zu gelangen. Solange Deui>ü>yind, uwr er. fort Staatsstreiche ausheaf, RachehoMungeu ualwe. sich in Verbänden zusamnienschließt, um seine verlorene Armee von ehedem zu ersetzen, müsse Frankreich stark bleiben. An dem Tage, an dem Frankreich schwachwürde, würde eine neue Kriegsgefahr bestehen und das! demokratische Regime Deutschlands gestürzt werden. Frankreich dürfe die Sache des Friedens uichr im Stichelassem Schließlich wandte sich Briand an die Deutschamerikaner, die auf den französischen Schlachtfeldern zu- fammen mit Amerikanern gegen das impermliitifche und militärische Deutschland der Hohenzollern gekämpft hätten. Briand forderte sie auf, Deutschland zuzuredeu und es auf den Weg des normalen Lebens eines großen demokratischen Deutschlands zu führen.
Briand auf der Rückreise.
Reuter meldet, daß Briand aus Neuyork abgereist ist. Er wird am 2. Dezember in Le Havre eintresfen
Retchsverbande der Industrie gleichfalls nach Mülheim begebeu, um dort mit Stinnes die Ergebnisse der Londoner Reife zu besprechen. Stinnes beabsichtigt vorerst nicht nach Berlin zu konnnen. Es wird uns noch einmal .bestätigt, daß Stinnes auf Grund persönlicher Vereinbarungen mit Lloyd George, die bereits vor längerer Zeit getroffen sind, England ausgesucht hat. In unterrichteten Kreisen ist man der Ueberzeugung, daß der deutsche Industrielle mit dem englischen Premier zwischen Sonnabend und Montag auf dem Landsitze Lloyd Georges tatsächlich verhandelt hat.
Der Wiederaufva« Enrspas.
»»-Asguith hat in Newcastle eine Rede gehalten, in der er sagte, drei Dinge seien notwendig für eine Gesundung Europas: 1) Revision Ses Ber-ailler Be-Ge- gc§, 2) die gegenseitige Streich««»» -er alliierten Schulden, 3) die Beseitigung der Tarifmauer.
Weiteres aus den kommunisttsche« Putschberichten.
»» Der „Vorwärts" setzt die Veröffentlichung der kom- mrtniftischen Pntschberichte in einem Artikel „Die Blutschuld der Kommunisteu" weiter fort. Er teilt u. a. mit, daß Strafverfahren auf Grund des Materials eingeleitet seien, und bringt neue Mitteilungen aus dem Material. Hiernach ha ^bericht die verschiedenen Aufträge zu den Spreu«" gegeben. Bon eingeweitner- Seite berichtet ferne „Freiheit" über die Bresla er Borgänge. Danach . e dort u. a. geplant, das ' e- wcLifchäftshaus in die tust zu sprengen. Davon o? sprach man sich große Wirkung auf die Arbettersü- Die „Rote Fahne" erklärt die VervfseutlienurMn r Materials des „Spitzel"kommissars Weißmann für - i neu Schlag gegen die Einheitsfront der Arbeiten.
Kommunistische Schnüffeleien.
Wie die Blätter mitteilen, fiel deut Vorstand bm Deutschen Bankbeamtenvere-ns ein vertrauliches iiw ü- schreiben der kommunistischen Parteizeuts ale in die Hände, worin dazu ausgefordert wird, überall sonn- stische Asafraktionen auszubauen und hierbei de . iii jv Unterabteilungen auch für Bankangestellte zu bilden. Es müsse versucht werden, Material über Finanzoperationen zu beschaffen und der Gewerkschaftsabteilung zu übermitteln. Besonders seien die Slameu derjenigen Ke n- talisten festzustellen, die durch Bauküberweifungen die Fonds der Rechtsparteien stärkten.
Mordplan gegen den tschechischen Mimsterpräfideute^ ->» Preßburger Blätter berichten von der Aufdeck:: ng eines Mordplanes gegen den tschechischen Ministttpron- denren Dr. Bcucjru. Es wurde rl.te „^^c v^u^To .. burger Ungarn verhaftet, die augabe», daß der Mimuec- präsidelft von den an der tschechischen Grenze statimrier- ten ungarischen Truppen gefangen genommen werden sollte. Außerdem waren Anschläge gegen frühere slowakische Staatsbeamte geplant. Bei den Verhafteten wurden 1% Kilogramm Dynamit gefunden.
Noch ArrgeWitzheit Wer die Deutschen Werke.
Die als Sachverständige in der Angelegenheit der " " ' ""aris entsandten Ministenalrat
" "cerium und Direk-or
Teutschen Werke nach Paris ent Schäfer vom Reichsschatzuünistt.. Funke von den Deutschen Werken trafen wieder in Berlin ein. Sie haben den Eindruck gewonnen, daß die. Gegenseite gewillt sei, sich sachlich in die Anaelgenheit zu vertiefen. Die Darlegungen der deutschen Bertrecer seien mit Interesse ausgenommen worden. Die Entscheidung wird von der Botschafterkonferenz nach Anhörung des Bersatller Miltärkonntees getroffen werden.
„Geheimnisvolle Maschine«".
Durch ein Telegramm des deutschen Botschafters in; Paris, Dr. Mayer, wird die Aufmerksamkeit auf einen Artikel gelenkt, den der „Matiu" veröffentlichte unter der Ueberschrift: Wie Deutschland seine Kriegsfabriken abrüstet! In diesem Artikel wurde u. a. behauptet, daß bei einer interalliierten Kontrolle in München „sechs außerordentlich große und merkwürdige Maschinen" entdeckt worden seien. Bei genauerer Untersuchung habe festgestellt werden können, daß es sich um Spezialma- schinen für Geschütze mit einem Kaliber von über 40 Zentimetern handle, die von Kiel nach München ge- ■ bracht worden seien. Während nur einige dieser Maschinen zerschrottet worden seien, hätten sieben andere gleicher Konstruktton, deren Berhandensein feststehe,! nicht aufgefunden werden können. Der Verfasser dieses „Matin"-Arftkels erhebt zum Schluß die Forderung, daß die Deutschen Werke verschwinden müßten, weil sie „für Deutschland" zu kostspielig und „für Frankreich zu gefährlich" seien.
. Zu diesen Behauptttngen des französischen Blattes wird an zuständiger deutscher Stelle erklärt, daß es sich bei den Maschinen um solche gehandelt hat, die für die Torpedobereitung erforderlich waren und deshalb einen Durchmesser von über 50 Zentimetern aufwiefen. Die Maghinen standen in einer ehemals kaiserlichen Torpedowerkstatt und mußten nach München transportiert werden, wo sie zu der Herstellung von Bohrrohren verwendet werden. Die Eristeuz weiterer sieben Maschinen dieser 9lrt ist an zuständiger deutscher Stelle un- befannt.
Nach der Rückkehr Stinaes.
»» Der „B. L.-A." schreibt: In industriellen Kreisen ist man überzeugt, daß Hugo Stinnes sich seit Freitag bereits wieder auf deutschem Boden befindet. Er ist jedoch nicht nach Berlin, sondern direkt nach Mtu heim gereist. Wie wir erfahren, hat sich Gebeimrat Bücher vom
Gloffen.
„Handwerk hat goldenen Boden". Das alte gute- Sprichwort Hatte noch seine Berechtigung, als die Industrie ihren Siegeszug antrat, dann aber ging es na® und nach mit dem Handwerk abwärts. Industrie- umfaßte alles mit ihren Polupenarmen, ,/- Handwerker mußte schließlich in der Fabrik sei? furcht m-, chen. Der Krieg und feine Folgen aber Sl picr■ v auch hier eine große Aenderung hervorgrrufeu, w möchte sagen, daß die stürmisch vorwärts eilende M>. hier ausnahmsweise nach rückwärts gegangen ist. it.' Handwerk hat jetzt wieder goldenen Boden bekomme . Das merkt und ftihlt der Hausvater genau so wie d Hausmutter. Die Folge davon ist eine vollständige S.u-- nesänderung im deutschen Volke. Der Mittelstand, oee vor dem Kriege darauf sah, daß seine Söhne irgend etwas Studiertes, zumindestens Beamte wurden, führ: sie legt dem Handwerk zu. Bor dem Kriege pflegte der Paiter- sohn auch Pastor zu werben, überhaupt die Sonae kubierter Väter hätten es, wenn sie einigermaßen Bega billig zeigten, unter ihrer Würde gepeilten, Havdwerrer zu werden. Jetzt aber tragen sie oftenstchtlich Scheu, in die Reiben.des studierten Proletariats u treten, i Massen gehen sie zum Handwerkerstand über, name’hßÄ zu den sogenannten „gebildeten". Und das ist für dao' Handwerk selber von großem Nutzen. Es bekommt 1 durch eine intellektuelle Richtung. Die Bon ner Ho. werkskammer hat neuerdings auf den vebruemv i eine besondere Rubrik Für den Stand des Vaters ei: richtet, um festzustellen, rote viel Lehrling: auL, c i ” Mittelstand sich dem Handwerk widmen. Und du G. Prozentsatz ein sehr großer. So bat die Berliner v- o- werkskammer feftgcficin, daß eine Fachschule, die : schmiede, Bmrdagisten, Glaser und Tapeziere'' ausb n, jtnier dreißig Schülern allein elf Söhne von,höhere.: aub Mittleren Staatsbeamten und geistigen Arbeitern m ei- nem Quartal ausgenommen hat. Ganz Deumüers wird von den Söhnen solcher Eltern da- Schueiderbauk veu gewählt. Sind) da liegt von den Famlchulew : B v m der Münchener, eine genaue Statistik vor. D»e .:n nungSmeister geben unumwunden zu, daß ein mmiw solcher Intelligenz für da? Handwerk nur Mt begrüße;r sei. Fachschulen, die teils im ersterben begriffen, tmo sogar schon geschlossen waren, fangen jetzt an, wieder zu blühen. Die Setftiiwn des Handwerks werden m :. füllst durch die Ausbildung dieses neuen Matercal» lc deutend gehoben werden. Bor aüent aber wird hmc vlöMicbe Wandlung auch auf das gesellschiftliche Lebe r große» Einfluß babert. Alte Schranken des Bortmeil# werden niedergerissen werden, und das Randwert w rb auch w geistiger Beziehung einen goldenen Boden er- bultem * . *
Auch die Wohttätigkettspflege bat sich fetzt organisiert. Sie war es schon vor dem Kriege. Wo-HWitigke-tsieve wurden gegeben, aber meist leider nur des StaueIvy- amüfterens wege». Was neben den großen Ausgaben Wa Mieb, wurde dann M Merflsttzl. daß oft aui äer