Schlöchtemer Zeitung
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Kreisblatt
; Erscheint 3mal Ivüchknll. Drahtaiischr.: KreiSblatt Schlüchtern. ; ; Druck n. Verlag Fa. Ü. Hohmeister, Schlüchtern. Deranlwortl. : ; Schrijlleit. H.-L. Hohmeister, Schlächtern. Geschäftsstelle Drei- : -brüderstr.^.—Im Falle höherer Gewalt, Betriebsstörung ob. • ! Stromsperre erlischt jede Verpflichtung auf Schadenersatz. • :................................... *.........:
Amtliches Organ für Stadt und Kreis Schlüchtern
Nr 260
SaNswa, 10. Dezember 1921
73. Jahrgang
Die deutsche Presse in schwirr ^3t
Die deutsche Presse wird plötzlich vor die befürchtete, mit allen möglichen Mitteln bisher verhinderte Katastrophe gestellt. — Die deutschen Zeitungen haben von den bis auf das Hundertfünfzigfache gesteigerten Preisen der Materialien und HerstMnngskosten nur einen Teil mf Leser und Inserenten überwälzerr können. Nun war der Wagen Druckpapier, der im Frieden 2000 Mark ko- «ete, bereits Ende November wieder erheblich verteuert worden, sodaß der Preis für Dezember auf 37 000 Mark gestiegen war. Plötzlich wird hierauf ein weiterer sofortiger Aufschlag nochmals um mehr als das Doppelte des Friedenspreises verlangt, und hierzu kommen die allgemeinen sprunghaften Verteuerungen und die enormen Erhöhungen der Löhne. So wachsen plötzlich die gesamten Produktionslasten in Riesensummen zusammen, zu denen auch eine Verdoppelung der bisherigen Bezugspreise in gar keinem Verhältnis stünde.
Lb und wie lange noch unter diesen Umständen überhaupt das Zeitungswesen aufl-echt zu erhalten ist, darüber herrschen in den Kreisen der Sachverständigen die schlimmsten Befürchtungen. Wir treiben aber offenbar in eine Krise hinein, in der die Aufrechterhaltung der Presse mehr als je auch die Aufrechterhaltung der Hoffnung, der Lrdnung, des Staatslebens bedeuten wW Nur Kurzsichtigkeit und Unkennt,ns kann das verkennen. Außerordentliche Verhältnisse erfordern autzerordentliche? Mittel. Das muß verstanden und gewürdigt werden M dem Augenblick, wo es nun tatsächlich geht um Sei» oder Nichtsein der deutschen Presse! , j
Wir erwarten daher zuversichtlich, daß die unbedingt Notwendige« antzergewohnliche« Erhövungeu der Be^ Mgo, nnd Anzeigenpreise nicht zuletzt getragen werde», weil nur so die wirtschaftliche Unabhängigkeit der deut-« scheu Presse und ihre Ulmbhäugigkeit von ausländischen Einflüssen zu erhalten ist. Wir wollen, solange es irgend Möglich ist. die deutschen Zeitungen vor bem Erliegen stimven. Und wenn es leider bei der stürmischen EM- wicklrmg MM SMimmen nicht gelingen wird, mauere a?MWebüWerte nnd wertvolle Organe der önentlichen Meinung vor dem Zufammenbruch zu retten, ir WW doch Pesstmismus nicht dahin bringen, daß nur widerstandslos des Dingen ihren Lauf lassen. Die Presse, dre r- jede Zeitung in ihrer Richtung — mehr als je kamM W das Wohl der Bolksgesamtheit in diesen Zeiten, bedarf auch in erhöhtem Maße der @imW ihrer Leier.
L^Saae A keiner früheren vergleichbar. Möge daS tÄNtthalbeu erkannt werden, folange es noch Zeit ist!
Der Vorstand > Des Vereins Deutscher Zeitungs-Verleger । ttnansflcber der deutschen Tageszeitungen) E. B.!
Ans der Heimat-
vorau-fichtl. Witterung Am 10. 12. (Samstag:) Wechselnde Bewölkung, ziemlich mild, voraussichtlich Regen.
Am 11. 12. (Sonntag): Wolkig, neblig, gelinde, etwas NIederschlSge.
Am 12. 12. (Montag): Ziemlich trüb, leichter Frost, voraussichtlich Schnee.
—* Zeitbilder. (Etwas vom Weihnachtseinkauf.) Alles lernt der Mensch ertragen, — wenn er erst als Ehemann ~ in das Denken, Tun und Handeln — unsrer Frauen blicken kann. — Eines nur auf alle Fäll« — macht ihn stets von frischem wild, — wen« er nämlich seiner Gattiu — nachmittags den Wuns4 erfüllt, — 'mal m t ihr zn-
Sir Liebe ewiges Licht.
Roman von Erich Friese«.
6* (Nachdruck verboten.)
Ea blaute ein Tag heraus, der EbbaS Lebe» eine anierc Wendung geben sollte. Und beim Gedenken vletes unglückseligen Tages krampst sich daS 'erz der fluten Frau dort am offenen Fenster noch heute icymerzvvll zusammen, und ein weher Seufzer zittert über ihre bleichen Lippen--
Enumar von Helgeland hatte feine UniversitätS. wwien beendet und war nach Schloß Askö zurück- gekehrt —
Tuch nicht allein. Seine Schwester begleitete ihn.
eine Schar von Freunden — lauter leichtsin» wp.eS Studentenvolk", wie Tante Gina mit wegwer» t'iföem Achselzucken bemerkte. Und Lachen und Sing- ?W, vermischt mit weichem Mandolinengezupfe und frühem Becherklang, durchhallte von nun ab die sitllen Nauni des ehrwürdigen Schlosses--
Der kaum siebzehnjährigen Ebba, die mit ihrem ^‘er und Xante Gina in einem entlegenen Seiteu- ungel wohnte, war es aufS strengste verooten, die so? genannten „Herrschaftsräume", in denen die Ge- tzhwisier hausten, zu betreten. Früher hatte dies Verbot dem jungen Geschöpf wenig Summer gemacht. Jetzt aber weilten ihre Gedanken unablässig bei der nötigen Gesellschaft dort oben, und ihre welincurbe, kölsche Phantasie um wob ihr Tun mit dem bleu ben?
Rauschegvid des Unbekannten, Gehennnisvoilen. Das ging in einige Wochen weiter. Bis der Trotz i;' beut lebhaft empfindenden Mädchenherzen zu reg-n begann
?tzax nicht mich sie in na, wie jene dort oben ? Hatte "lch! auch sie ein Anrecht auf Vergnügen? Warum wuß'e sie stets zu-ü-fN-'h'-n wenn andere sich freuten
femmcu wieder — auf bin Einkauf auSzu^ch», — (benn es gibt in ben Gefchäfte« — doch zum Fest soviel zu sehn.)
— Draußen wäret Ihr Euch einig — auf ein neues Teegeschirr, — aber bist Du erst im Lade», — wirst Du an bet Gattin irr. — Vorne schon am ersten Tische, — wo die Blusenreste liegen, — wühlt sie dri« mit spitze« Fingern,
— die nach alle« Seiten fliege«; — in dem Tisch mit echten Spitzen scheint sie gänzlich aus dem Häuschen, — bei den «leiderröcken drängelst — Du schon langsam: „Komm doch, Mäuschen!" — Nachher in der Putzabtetluug
— fängst Du an Dich zu genieren, — denn ein Dutzend solcher Hüte — muß sie erst mal auf probieren. — Wo die Handarbeiten liegen, — fängst Du langsam an zu gähne»
— und Dich nach der Stammtischecke — drüben im Lokal zu sehne«, — und, wenn sie Gemüt besitzt, — sagt sie herzlich : „Geh nur, Fritz!* — Drüben fitzst du eine Stunde
— und die nächste ebenfalls, — schüttest Dir ein halbes Dutzend — echte Biere in den Hals. — Endlich, endlich naht die Gattin, — großer Gort, wie sieht sie aus, — Du erkennst in den Paketen — kaum das Antlitz Deiner Maus.
— Seidue Röcke, echt« Spitzen, — Taschentücher, Sammet« bäuber, — woU’ne Blusen, Schürzenstoffe, — einen neuen Zeitungsständer, — alles, was mau ihr nur zeigte, — nahm sie gerne hin und willig, — wenn Du schimpfst, dann sagt sie zärtlich: — „Männe, ach, es war so billig!" — Und daheim in Eurer Klause — merkt sie erst ’beim Abendessen:
— „Ach, das Teegeschirr, das neue, — hab ich wirklich ganz vergessen!" Walter-Walter.
* Schlüchtern, 8. Dez. (Die Folgen der Dunkelheit.)
Schon am Mittwoch und heute wieder hatten wir das zweiselhafte Vergnügen, plötzlich mit Finsternis und Grauen umgeben zu sein. Die elektrischen Lampe« gingen aus. Und wann gingen sie aus?: mal um fünf«, mal um fechse, also gerade za der Z«it, um, die die Geschäfte voll von LcüteU flktztttr'^ Daß diese urplötzliche isampmtftnjicrme manchem willkommen ist, beweist ein uns zu Gehör gekommener Ladendiebstahl am Mittwoch Abend, eben in dem bewußten Moment. Auf anderer Seite wieder erleiden die Geschäft«, welche mit Angestellten arbeiten, dadurch einen großen Schaden, daß ihr Personal bei der Dunkelheit nicht weiterarbeiten kann. Die Frierabendstuade kommt, die Arbeit bleibt liegen. Woran es liegt, daß sogar das Licht streikt, entzieht sich unserer Kenntnis. Ach hätten wir doch neben ben elektrischen Lampen unsere Petroleumlampen noch und natürlich auch die nötige Menge Petroleum!
* Schlüchtern. (Diebstahl.) Am Montag Abend wurde aus bem Hause des Herrn Löb Adler, hier ein Mantel gestohlen. Dem Spitzbuben ist man auf der Spur.
* Schlüchtern. (Kriegerdenkmal in Schlüchtern bett.) In der am 8. d. Mts. «-gehaltenen Ausschußsitzung mußte nach eingehender Beratung der Plan, anstatt eines Denkmals ein Gemeindehaus zum dauernden Gedächtnis an unsere im Weltkrieg gefallenen Krieger zu erbauen, wegen der Kosten- frage zum großen Bedauer» aller Mitglieder fallen gelassen werden. Da über die Auswahl des Platzes für das nunmehr in Frage kommende Denkmal die Meinungen sehr geteilt waren, soll e!ne nochmalige Besichtigung der vcrsÄte- denen V'ätze natürn Snnvt >a (1J. Der) n»6m 3 Uh«
itnd lustig waren «nd lachten und langen? Von bem alren Jan, einem langjährigen Diener des Schlosses, hatte sie erfahren, daß „Fräulein Karin" öfter zu den kleinen Festlichkeiten, die der Schlotzherr seinen Gaste» zu Ehren arrangierte, hinzugezogen wurde. Weshalb hielt man sie, Ebba, systematisch fern? Welche Ungerechttgkett--
Mit der ihr eigenen Energie beschloß ste, den bei- ^n da oben ein Schnippchen zu schlagen und sich den Eintritt in die für sie abgesperrten Räume zu er? zwingen--
Törichtes Menschenkind! Wärest du nicht deinem unreifen Köpfchen gefolgt! Hättest du dir genügen lassen an der Gesellschaft deines alten guten Vaters und der braven Tante Gina! Wie viel Qualen hättest du dir erspart--
Ein leichter Schauer überrieselt die einsame Frau dort am offenen Fenster, als ihre Erinnerung bei jener verhängnisvollen Minute verweilt, da sie, ihrer Gewohnheit gemäß ganz weiß gekleidet, das blonde ! -vaargelock in langen Wellen über Schultern und Rücken fallend, dem sie anmeldenden Jan auf dem Fuße folgte und den hohen, eichengetäfelten Speisesaal betrat, aus dem heiteres Stimmengewirr erklang —
Instinktiv schreckte das junge Geschöpf zurück vor dem ihr entgegenhauchenden Zigarrengualm nnd Wein- dunst. Dann aber siegte ihr Trotz. Mutig trat sie näher — direkt auf die zigarrettenpaffende kleine Gesellschaft zu, die um den Eßtisch saß, auf dem noch die Reste eines opulenten Mahles und eine Vatterne geleerter Flaschen standen--
Es waren nur junge Herren; Karin war nicht an- weienb. Und bei dieser Wahrnehmung empfand Ebba eine gewisse Beschämung. Vielleicht dämmerte in ihrer unschuldigen Seele eine Ahnung davon auf, daß ; zwischen diesen übermütigen, frivolen Studenten die Anwesenheit eines jungen Mädchens »nvaKend mot --
staltfirhcn. E< sönnen daran alle Einwohner Uilwhmc», und es wäre sehr zu begrüßen, wenn die Beteiligung eine recht zahlreiche würde. Die Besichtigung beginnt am Schlößchen.
* Schlüchtern, 9. Dez. (Bea-Albano.) Die Experimente des Herrn Ben Albano am Dienstag und Mittwoch Abend in der Turnhalle waren zugleich ein wissenschaftliches und humorvolles Erlebnis, wie uns solche nur selten bescheert werden. Der Besuch, besonders des zweiten Abends, war über Erwarten groß und lieferte den Beweis, daß das Verständnis auch für Psychologie, Hypnose und dergl. tu Stadt und Kreis Schlüchtern erfreulicher Weise im Wachsen begriffen ist. Eine ausführliche Würdigung der Albano-Abende zu veröffentlichen, verbietet uns der Raummangel. — Herr Albano hat sich vorgenommen, am morgigen Samstag nachmittag eine Aufgabe zu lösen, die ihm van zwei hiesigen Herren gestellt werden. Unlösbar wird sie uns scheinen. Doch, wie wir aus anderen Städten, in denen Albano ähnliche Experimente veranstaltete, erfahren, grenzen seine Leistungen an Uebermeaschliches. Und so soll er auch uns morgen das zeigen, was er behauptet und glaubt, nämlich daß er der Einzige ist, der derartig« öffentliche Aufgaben zu lösen vermag. Ueber die Art des Experimentes wissen nur nichts Näheres, Ausgangszeit und -punkt sind mittags */,2 Uhr am Rathaus. — Am Abend experimentiert Albano zum letzten Mal« in der Turnhalle. Wir wünschen ihm ein vollbesetztes Haus; ein dankbares Publkum ist ihm dann gewiß. Siehe Inserat in vorliegender Nummer.
' ♦ Schlüchtern. (Spekulation.) Der Leser, soweit er nicht in die Geheimnisse der Börsenspekulatio n eingeweiht ist, wird sich in den letzten Woche« mit ihrem wilden Drüber und Drunter auf dem Geldmakte oft genug gefragt haben, woher dieses plötzliche Spekulationsfieber kam, das wie «ine Seuche durch unser Volk ging und alle Volkskreise «»fleckte.
Die Antwort ist-nine-ziemlich einsach- nnd »ird t« der nachfolgenden Erläuterung für jedermann verständlich sein. Zur Erfüllung der laut FriedeuSvertrag in bestimmten Zwische«- räume n zu leistenden Zahlungen war die Regierung genöt gt ausländisches, namentlich amerikanisches Papiergeld aufzu- kaufen. Die Spekulation ging nun darauf aus, dieses Papiergeld vorher in eigenen Besitz zu bringen, um es hernach der Regierung unter Avsavtzu g von deren Notlage teuer wieder zu verkaufen und den Zwische»g-win» eirzustecken. Deshalb begann eine wilde Nachfrage nach Dollarnoten, und dadurch wurde natürlich deren Wert ' ngeheuer in die Höhe getrieben, so daß ein Dollar auf über 300 Mk kletterte.
— Nun hat seitens der Entente, namentlich Englands, sich Bereitwilligkeit gezeigt, uns evtl. unsere Zahlungspflicht auf etwa 2 Jahre zu stunden. Die Regierung hätte also für diesen Zeitraum keine Dollarnoten zu beschaffen brauche».
Die bloße Ankündigung dieser Vergünstigung hat genügt, den Dollar sofort auf fast die Hälfte herunterzudrücken. Denn jeder Schieber sucht jetzt seinen Vorrat an Dollarnoten schleunigst loSzuwrrden, um nicht noch mehr daran zu verlieren Und durch die von allen Seiten ungebetenen Angst- Verkäufe sinkt natürlich der Preis. Ja Berlin sdllea mehrere kleine Banke», die allzuscharf „herangeaangen" sind, Verluste van 40 Million-» und darüber in iw-i di' ^-! Tra-n cup
Sei «freut unerwarteten Eintritt waren sämtliche Herren aufgesprungen. Sieben Paar verwunderter MÄnneraugen fühlte sie wie Dolchstöße auf sich gerichtet, vor denen ihr keusches, jungfräuliches Empfinde» zurückbebte. Daß diese lustige Gesellschaft hier fo= eben allerhand nicht gerade feine Witze und Anekdoten zum Besten gegeben, daß man mit kühlem Zynismus über Welt und Leben gespottet — von all dem hatte das junge, harmlose Geschöpf keine Ahnung. Sie wußte nur, daß ihre kindliche Neugierde sich plötzlich i« eine Art Furcht verwandelt hatte. Furcht und entschiedene AbneiMNg--
Jetzt kann auch schon der größte unter den jungen Herren, in dem sie trotz der äußerlichen Veränderung, die während seiner Studienzeit mit ihm vorgegangen, sofort ihren Better Gunar wiedererkannte, rasch auf sie zu. Mit einer lässigen Verbeugung reichte er ihr den Arm und sagte ernst und bestimmt:
„Du hast dich, wie es scheint, in der Zimmerreihs geirrt, kleine Cousine. Gestatte, daß ich dir.den Weg zurückzeige zu deinem Vater!"--
Mit großen erschrockenen Augen blickte Ebba ihren Vetter an. Und als sie das hochwütige Verwundern, die herbe Abwehr in seinem Gesicht gewahrte und den eigentümlich forschenden Blick seiner leuchtend grauen Augen — da stieg ihr das Blut der Scham über ihr Beginnen in Stirn und Wangen — —
Sie wollte etwas sagen, sich eittichuldigen. Aber etwas, das stärker war als sie. würgte ihr die ' :,*t zusammen. Die Äugen voll dicker Tränen, riß cb in kindischer Hast los und eilte davon. Wir ch lange darnach glaubte sie das spötii-che Lachen. - :br aus dem Eßzimmer her f»Me, zu vernehw ■ 8 herber Trotz gegen Gunnar. den sie für den ” er ihrer Riederlgge hielt, flieg in ihr auf m^ . tut dort fest zu geheimem Widerwillen - - --
(Fortsetzn-'g