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Kreisblatt

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»Druck u. Verlag Fa. T Hohmeister,Schlächtern. Berantwortl. ;Schriftleit. H.-L. Hohmeister, Schlächtern. Geschäftsstelle Drei- : zbrüderstr. 9. Im Falle höherer Gewalt, Betriebsstörung ob. | Z Stromsperre erlischt jede Verpflichtung auf Schadenersatz.

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Amtliches Organ für Stadt und Kreis Schlüchtern

Nr 47

Donnerstag, 20. April 1922

74 Jahrgang

AAsPiet vom Xe^e,

Botschafter Dr. Mayer hat der französischen Regie­rung Sas Beileid der Reichsregieruna zum Vorfall in Meiwitz ausgesprochen. _

Auch Baden feiert den 1. Mai Nach einer Meldung mtFranks. Ztg." ist durch eine bloße Verordnung der basischen Regierung der 1. Mai zu einem gesetzlichen Feiertag in Baden erhoben worden.

Oberpräfide«t von Westfalen wurde Landtagsabge- ordneter und Parteisekretär Gronowski (Ztr.).

Der amerikanische Zolltarif-Entwurf steht Einsuhr- Werre für Farbstoffe für ein weiteres Iah" vor.

Der Petersdurger Nikolaibahnhof ist abgebranrü.

5m Hanse Door« wurde die erste Wiederkehr des Sterbetages der Kaiserin feierlich begangen. Der Kron­prinz war aus Wieringen gekommen. Pastor Herbst aus dem Haag sprach über Ebräer 2,18.

Eine alüÄtchc Stadt ist Siebe »lehn in Sachsen. Der Bürgermeister konnte in -er letzten Stadtvätersitzung miltettco, daH die Genvein-e vollstüfMg schuldenfrei -a^ steht.

Das Mo»atsei»kommeu für Arbeiter n»d Ango^ stell« ist von der Sowjet-Liegierung in MaSkau auf 1,8 bis höchstens 3 Millionen Rubel festgesetzt worden. Das Extstenzminiurmn wurde aber gleichzeitig auf 5 063 000

Rubel berechnet. /

Der erste Wolkenkratzer in Berlin ist gegemvarttg im Bau begriffen. Er dient zur Erweiterung der Bor- sigwerke. Auch zur Unterbisingmlg von Reichsbehörden soll ein Hochhausbau errichtet werden.

I» Mail««- ist der- bekarmte Geigenkünstler On- Sricek gestorben.

Die polnische Post- und TelegrapheNverwaltung be- absichtigr in schroffem Widersprnck zu den in der Danzm- polnischen Konvention festgelegten Abmachungen die Errichtung eines polnischen Postamtes auf dem Haupt­bahnhof in Danzig.

Die «drSMngsfrage.

Das Tohuwabohu der Genua-Kon^venz begtmü sich in klären. Ein paar Lichtpunkte lögst ^ aus dem Dun­kel und beleuchten, wenn auch einstweilen noch spärlich, den dornenvollen Pfad, den diese unter so außerordent­lichen Verhältnissen zusammengetreteue Völkerver« sammlung gehen soll. Typisch in dieser Hinsicht ist die Meldung, daß die Russen ihre mit soviel Brimborium verkündete Absicht, die Anerkennung der Sowjetrepu­blik zur Voraussetzung aller Verhandlungen zu ma­chen, aufgegeben habem ja, wie in Konferenzkreisen verlautet, wolle» fit die ganze Anerkennungsfrage über­haupt nicht zur Erörterung gestellt wissen. Und dieser Standpunkt ist verständlich, nachdenr der Verlauf der ersten Besprechungen die Tatsache bestätigt hat, daß eine Anerkennung von Moskau nur rein formellen Wert hätte, denn die tatsächliche Anerkenrmng ist ja mit der Zulassung der Rüsten in Sie Kommissionen, in Serien die russische Frage besprochen werden soll, tatsächlich er­folgt

Und das ist nur der Anfmtg. Besseres bereitet sich vor. Der Zusaumiemtoß zwischen TschUscherin und. Bartlwu mußte erwarten lassen, daß die Russen mit der A b r ü st u u g s f r a g e einen entscheiderrden Trumpf auszuspieleu Vorhaben. Diese Absicht wird jetzt immer deutlicher, so deutlich, daß selbst Frankreich mit der Eventualität rechnen muß, daß die Konferenz «r eme; Erörterung dieser wichtigen Frage einzuireten befclme-i

wn «Mio. ML mmien wegen namlity tn sres«: rmgeie- aentzeit nicht allein. Daß England, Italien und Deutschland sofort zu einer Beratung über die- stungssrage bereit waren, ist bekannt. Unsicher blieb die Stellungnahnre der Kleinen Entente, der Randstaa­ten und der Neutralen. Aber auch in dieser Beziehung hat heute Frankreich erheblich an Sicherheit etngebutzt,- und selbst die Kleine Entente scheint nach Erklärungen : des tschecho-slowakischen Ministerpräsidenten nicht un-. bedingt abgeneigt zu sein, über die Rüstungsfrage zu; sprechen, wenn gewisse Bedingungen, die sich in der^ Hauptsache auf die Wiederkehr der gestürzten Dynasten und auf hinreichende Bürgschaften gegen einen mogll-. chen russischen Angriff beziehen, erfüllt würden. Aehm lühes dürfte von den Randstaaten und Polen gelten, und was die Neutralen betrifft, so hat das Verhalten der Schweiz von Anfang an keinen Anlaß zu rrgend welchen Zweifeln gegeben, darüber hinaus aber erklärt setzt auch der Schwede Branting, daß neben der Rem- »tou der Friedensverträge auch eine Verständigung über die Abrüstung Voraussetzung einer gedeihlichen Arbeit der Konferenz sei und daß, wenn Rußland in der Frage der Abrüstung vorangebe, auch Frankreich wie die an­deren Machte nicht werde zurückstehen können.

Interessant ist nun, daß man sich auch in Frank­reich mit der Abrüstungsfrage bereits zu befreunden be­ginnt, weniger aus eigenem Triebe, als aus der Not, sich auch in dieser Frage in eine peinliche Isolierung. gedrängt zu sehen. Jedenfalls hat der.Gentleman von, Paris" seine unnachgiebige Haltung insofern ein wemg: berichtigt, daß seine Beauftragten auf das Strchwort: Abrüstung sofort ihr Ränzel schnüren und den Expreß nach Paris besteigen. Sie sollen M zwar an der Dis­kussion nicht beteiligen, aber dock' an Ort und Stelle - bleiben, um an den Wirtschaftslagen weiter mitzuar-' beiten. Das ist entschieden ein Entgegenkommen. Der" nächste Schritt wird die Erkenntnis sein, daß Rüstungs- frage mrd Wirtschaftsprobleme unzertrennlich sind, was, ja gerade Tschitscherin in seiner ausgezeichneten Sröffi nungsrede schlagend bewiesen hm. Ist man aber erst; am Quai d'Orsay einmal soweit, daß man sich die, er, einfachen Wahrheit nicht mehr Verschließt, dann wird, der Weg frei sein, nicht nur zur Erörterung des Äbrü-, stuug^Moblew^ sondern einer S '»niaen i^fimin die aufs engste mit den ökonomischen zusammenhüngeu. und, zu denen gehören letzten Endes Reparation und

Revision!

Der Abschluß der erste« Konferenzwoche.

w Am Schluß der ersten Konferenzwoche kann festge­stellt werden, daß Italien mit dem Verlauf der Konfe­renz durchaus zufrieden ist. Der Verlaus der ersten Woche hat die Besorgnisse Italiens sehr vermindert, ja fast verschwinden lassen. Gewiß war das Auftreten Tschitscherins in der Eröffnungssitzung gefahrvoll und das Anschneiden der in Frankreich verpönten Abrü­stungsfrage für den Bestand der Konferenz bedrohlich, aber es ist durch das Verdienst Lloyd Georges und de Factas seines aggressiven Charakters entkleidet worden. Auch die außerhalb des Konferenzsaales gepflogenen vertraulichen Besprechungen über die. Anerkennung Rußlands auf Grund der m ihrer scharfen Form un»; annehmbaren Londoner Forderungen sind über Erwar­ten günstig verlaufen und haben gezeigt, daß es Ruß­land darum zu tun ist, in Genua zu mnem positiven Er­gebnis zu kommen. Was Frankreich anbetrifft, so ist das Auftreten seiner Vertreter in Genua in der Eröff- iiuugssttzung und ihre spätere Haltung in den vertrau­lichen Verbaiiblungen reckt schroff geweien. Aber diese

«vsronyen in nnyt noer ote «grenze yrnausgegangen, wo hie akute Gefahr für den Fortbestand der Konferenz beginnt.

Der Sieg Tschitscherins.

** DieFrks. Ztg." meldet aus Moskau: Die Ver­handlungen in Genua werden hier mit lebhaftem In­teresse verfolgt. Vor den Zeitungsverkaufsstellen ste­hen Sie Menschen in langen Reihen. Das erste Hervor­treten Tschitscherins hat in allen Gesellschastsschichten einen großen Eindruck hervorgerufen. Man betrachtet sein Duell mit Barthou als einen hervorragenden Sieg, wenn auch seine Rede im wahren Wortlaut noch nicht tiuoetroffen ist Die Sowjetpresse behauptet, daß die europäischen Telegraphenagenturen die Rede des rus­sischen Delegierten in Genua absichtlich verkürzt oder verstümmelt wiedergeben. In Regierungskreisen siebt man hierin das bewußte Bestreben der Konserenzler- tung, die Leistungen und das Hervortreten der russischen Delegation in den Augen Europas herabzusetzen. Die jrusfischen Blätter schreiben: Bisher hätten die Entente- ntätfüe versucht, Sowjetrutzla«- für die Fortführuu- der gegemoärtige» Rustungspolittk verautwortlich zu machen. Selbst Briand hat in Washington die Unmög-, Kitteit der Abrüstung mit dem Fortbestand der Rote» Armee z« begründen versucht. Nachdem sich Barthou aber nun mit schäumendem Mund gegen das Angebot Lschtttcherins gewandt hätte, habe er dadurch unwill­kürlich die Maske vom Gesicht Frankreichs gerisse«. Heute sei es teöem klar, daß für die fieberhaften Rüstun­gen, die gegenwärtig ein organisiertes Europa unter- srtiden, einzig und allein Frankreich verantwortlich sei

> Unverbindliche Verhandlungen.

Aus Genua wird gemeldet: Frankreich zeigt Ge­neigtheit, über das Reparattonsproblem mit sich ver, -handeln zu lassen. Die ersten deutschen Fühler sind be- iteits bald nach Ankunft der Antwort der Reparations- :kommission in Genua ausgestreckt worden. Diese Füh­lungnahme Hat zu einer Besprechung zwischen Mitglie­dern der französische« «nh Angehörigen der Sentschen Delegation geführt. Auch sonstige deutsche Versuche zur FühlunMahme haben gute Fortschritte gemacht. Sie zunächst stattfinSenden Verhandlungen werden in uu- verbindlicher Form fortgeführt

Die rnsfische» Zugeständnisse.

Zu den bis jetzt feststellbaren vrakttschen Zugeständ- nifien Rußlands gehört die Annahme der Ausgabe von -Echnl-scheinen in großem Umfange zur Deckung Ser Zahlungsverpflichtungen Rntzlands gegenüber seinen Gläubigern. Jedoch ist Rußland nicht bereit, jetzt im iRückstanS befindliche Zinsen zu zahlen, d. h. diejenigen, Sie fällig geworben find, seitSem Rutzlanö mit Ser Zins­zahlung in Verzug ist.

Anerkennung der zaristischen Borkriegsschulden.

Die Russen haben nach einer Meldung aus Genua bereit erklärt, Sie Vorkrieasschulöen der zaristi­schen Regierung in Höhe von 21 Milliarden Goldrubel anzuerkennen, ohne Gegenforderungen gellend zu machen.

Die Gründe des wirtschaftliche» Niederganges.

-^Reichskanzler Wirth und Außenminister Rathenau weilten, einer Einladung des Chefredakteurs desBer­liner Tageblatts" folgend, in der VillaErorce" in Nervi. Einladungen waren auch ergangen an eine An­zahl l»ervorragender ausländischer Publizisten. Es> wurde betont, Satz die Beurteilung der Lage unter Irr­tümern auf verschiedensten Gebiete» leide. Rathenau g "^ auf Me Tabacke eht. Satz P* der wirtschaftliche

M

Der Liebe ewiges Acht.

Roman von Erich Fries««.

(Wachdr»»ck verboten.)

Jetzt aufgeregtes Deuten mit beiden Hände« auf sich selbst . . . hastiges Emporspriugen. . . Umkrallen seiner eigenen Kehle, wobei die Augen beständig aus die Tür gerichtet sind, als stände dort noch diejenige, der seine Anklage gilt.

Gespannteste Aufmerksamkeit auf allen Gesichter».

Der Oberst glaubt, die stumme Anklage nur yi gut zu verstehen. Er kennt Karins Charakter zur Genüge und hatte während seines Hierseins vielfach Beweise, daß fie, um ihr Ziel zu erreiche«, vor kei- usur Mittel zurückschrecken würde.

Ebbas Seele aber bebt zurück vor dem grausigen Bilde, das sich vor ihrem geistigen Auge aufrollt. Ihr ist jetzt alles klar.

Und Gunnar? Ob auch irr ihm eine Ahnung von dem wahren Sachverhalt aufdämmert? Keine Miene seines feierlich-ernsten Gesichtes verrät es.

Jetzt hat der Taubstumme sein Bekenntnis been­det. Voll Dankbarkeit drückt er seine Lippen auf den Saum.von Ebbas Gewand. Das furchtbare Geheim­nis, das sein Gewissen wie mit Zentnerlast drückte, ist heraus. Er kann wieder rühig aufatmen. Er Hai seine Pflicht getan.

In fliegender Haft läßt Karin ihre Koffer packen. Der Boden hier brennt ihr unter den Füßen. Kaum wagt sie mehr, ihre Gemächer zu verlassen, aus Furcht, daswütende kleine Scheusal" lauere ihr ir gendwo auf und könne ihr an die Kehle springen.

Als Dämmerung sich herabseukt auf Schloß Askv, galten zwei Kutschen vor der breiten Freitreppe.

Mit fieberhaft geröteten Backenknochen and angst­voll »mherirrenden Augen hastet Karin die Stufen hinab hinein in de« Wagen, in dem bereits Klein- Olaf fitzt.

Ihr Abschied von dem Bruder W frostig: Nur mühsam beherrscht fie ihre Wut.

Aber als ihre kalten Finger Mr einen Momem seine Hand berühre« und ihr Blick den seinen trifft da geht es wie ein Schauer -nrch ihren Körper.

Kain! Kai»t" mahnt anfs neue die Stimme de» Gewissens. Mörderin!"'

Und hastig zieht fie die Finger zurück. Sie steht »och, wie Oberst Lundstat sich von Gunnar verabschie­det, einsteigt und auf dem Rücksitz Platz trimmt. Dann schließt sie ermattet die Augen.

Gleich darauf rollt der Wagen davon.

Als Karin nach einiger Zeit die schmerzenden Li­der wieder hebt, gewahrt fie zu ihrem Erstaunen auf dem Rücksitz, neben dem Oberst, Mamsell Tönnesen.

Stine du? Was hast du hier zu suchen?"

Mamsell Tönnesen beugt fich vor und blickt Karin durchdringend an.

Der gnädige Herr hat mich fortgejagt. Ich pastr nicht in sein stilles Haus sagt er. Aber ich weiß, daß ihn meine Anhänglichkeit an Madame und den jungen Herrn Olaf ärgert. Und da wollte ich Ma dame bitten, mich als Kammerjungfer zu behal teil"

Ein unbehagliches Gefühl beschleichl Karin.

Und Jeanette? fragt sie widerwillig.

O, die mag scheu, wo sie unterkommt! werden mich sicher nicht von sich stoßen, werden tun, was ich wünsche. Die Ereig Schloß"

Madaun Madame fisie auf

Karins scheuer Blick streift Oberst Lundstat, de: schweigend, mit zusammengezogenen Brauen, ir einer Ecke des Wagens sitzt. Und dann das undurch­dringliche Gesicht ihr gegenüber. Und was sie in Stine Tönnesens schielenden Augen liest, muß sie mi! Entsetzen erfüllen. Denn mit einem unterdrückten Aufstöhnen sinkt fie in die Polster zurück.

Und wieder klammert sie sich an das einzige, well ihr egoistisches Herz mit zärtlicher Liebe umfängt an ihr Kind.

Klein-Olaf aber strampelt sich loS aus den ihn umschlingenden Mutterarmen.

Laß mich, Mammtl Deine Hände sind so kalt! Und deine Augen sehen so garstig aus! Ich fiircht« mich vor dir!"

Ein Graue« erfaßt Karin. Lesen auch die klare« Augen ihres Kindes ihr bereits die Schuld vom Ge« ficht ab? Wie ein gehetztes Wild kommt sie plötzlich vor, daS keine Zuflucht mehr findet. Sie weiß: Ne­mesis folgt ihr auf den Fersen. Ihr Schicksal ist be­siegelt.

Wohin soll sie entfliehen? Ins Weite? JuS Blaue? Ins Leere? Ins Nichts?

18.

von je-

Zwei Tage später.

In seinem Laboratvrinm, an der Stätte, da er so viele, viele Jahre lang unermüdlich gearbeitet, ge­dacht, gegrübelt, liegt Meister WybrandS irdische Hülle aufgebahrt.

Ebba hat einen Kranz geflochten, in dem Sem seiner Kräuter und Blumen ein Zwei enthal­ten ist. In leuchtendroter, schwefelgelber, 5 weißer, hellblauer und dunkelvioletter Pracht liegt er zu des greisen Erfinders Füßen und hau"' feine betäubenden Düfte über das pergamenten atm

zart-

zelte Gesicht.

(Kortje^..