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Amtliches Organ für Stadt und Kreis Schlächtern

Nr. 81

Samstag, 8. Juli 1922

74. Jahrgang

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Die Meldung von der Berhaftnug des zweite Wrders Nathenaus bestätigt sich nicht.

Der unabhängige sozialistische Reichslagsabaeord-

Äweren Ohnmachtsanfall erlitt, ist gestorben.

Der Krorcprinz soll, wie dieT. U/' erfährt, ein Gesuch um Einreiseerlaubnis nach Deutschland einge-

Gesuck -- reicht haben. (?)

König Georg von England wird bet den großen diesjähngen britischen Manövern dem Luftbombarde­ment des früheren deutschen KreuzersNürnberg" bei-

wohneil-

«entn wirb sich nach Lividia in der Krim begeben. um seine Gesundheit dort endgkiltig wiederherstellen zu SBmteiu

Anf eine Anfrage im englischen Unterhaus teilte -er Kriegsminister mit, daß die Effektivstärke der deut­schen Armee soweit reduziert sei, daß sie vollkommen teilt Friedensvertrag von Versailles entspreche.

Die nächste Zusammenkunft des Völkerbundrates wird am 17. Juli in London stattfinden.

Die Folgen.

Rathenau hat bekanntlich den Vertrag von Rapallo mit unterschrieben, ja, er ist sogar einer seiner Väter. Ob dieser Vertrag für Dentschland einen praktischen Borteil haben wird, darüber ist man sich noch strittig. Bereits zur selben Zeit hatten Italien und die Tschecho­slowakei ebenfalls Sonderverträge mit Rußland in der Tasche, und auch Schweden wird Sowjetrutzland durch Bertragsabschlntz wirtschaftlich nühex tretet. Vor allem aber werden die Sonderverhandlungen im Haag, die namentlich zwischen England und Frankreich mit Ruß­land gepflogen werden, schon dafür sorgen, daß Entente- macht-PoliM und westlicher Kapitalismus sich auf dem neu zu erschließenden russischen Wirtfchastsmarkt ihre Condervorteile sichern werden. Die russische Sowjet- politik ist alles, nur keine gefühlvolle, sondern sie hat kalten Verstandes nur ihre Interessen im Auge. Bon Idealismus ist da nicht die Spur zu finden. Sie wirk also auf keinen Fall Deutschland seiner schönen Augen willen Extravorteile gewähren. Wer- RüitzewM, mo^U er nun auf dem richtigen Weg sein oder nicht, setzte alles Mögliche daran, mit Sowjetrutzland in engste wirftchaft- liche Fühlung zu kommen und zu bleiben. Schon Wo­chen vor Genua hatte ex mit Radek und anderen Ver­tretern Sowjetrutzlands eifrig Verhandlungen gepflo­gen, um den späteren Vertrag von Rapallo festzulegen. £tne weitere Folge seiner ausgeprägten Ostpolrttk war bekanntlich der direkte Luftverkehr zwischen Königsberg und der bolschewistischen Zentrale in Moskau, rndem auf Veranlassung Rathenans die bekannte Luftfahrtge­sellschaft, an deren Spitze die AEG stand, gegründet wurde. Und nun auf einmal ist durch den Tod Ba- thenaus dieses normale Annäherungs- und Verkehr-o- verhältnis Deutschlands mit Rußland erschüttert wor­den. Dazu kommt noch die Krankheit Lenins, dre trotz aller Veschönigungsversuche eine katastrophale zu wer­ben scheint. Lenin soll nämlich an Gehirnparalyse let= den. Radek, der im Laufe der Zeit mehr und mehr in den Hintergrund geschoben worden war, tritt setzt wie­der mehr als vorher aktiv hervor. Sein Ziel ist bekannt­lich die Bolschewisierung Deutschlands, und gerade da^, unselige Attentat auf Rathenau hat ihm da günstige Perspektiven eröffnet. Die geheimen Untermtmermigs- kräfte in Deutschland baden jetzt wieder OSerwaüex de-

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Dornenwege.

Roman von C. Dresfel.

(Nachdruck betJoten.t

. YLtte tyn nicht einmal von ihrem Vorhaben in Kmntnis setzen können, da er gegenwärtig auf seiner all- Wm^en großen Reise abwesend war und sie seinen augen­blicklichen Aufenthaltsort nicht kannte. Er hatte, wie sie, dSormundschast lediglich pro Form« angesehen und glaubte, sein junges Mündel während ihres voraussichtlich nur

kurzen Brautstandes im Hause der Tante bestens auf» . ...pekuniär vollkommen unabhängig, hatte er aus gesund- yntnchen Gründen verhältnismäßig früh seine Entlastung aus oem Staatsdienst genommen und führte seitdem, da er als nnderlofer Witwer sich völliger Ungebundenheit erfreute, während des weitaus größten Tests des Jahres ein ausge- Reiseleben.

Marion hatte den feingebildeten und liebenswürdigen »kann, der, obwohl um ein Dezennium jünger als ihr Vater, « « "^ befreundet gewesen war, stets gern gesehen und für die bereitwillige Uebernahme der gesetzlichen Vormund- ^ünk gewußt. Nichtsdestoweniger fand sie sich sehr bamit ab, nun den wichtigen Entschluß berufmäßiger BnnstbarkeU ohne Wiste» und Wrlken dieses Vormunds aus*

®e kostspieligen Annoncen hatten nun endlich ein Resultat .zN^n. Ein dürftiges freilich. Da as aber ihre einzige Wahl blieb, so zögerte sie nicht, die karg besoldete unS ungemein anstrengende Stellung der Pflegerin und Vorleserin "^^kränkelnden erblindeten Dame in vorgerücktere» Jahren

- Mit dem freudigen Arbeitswillen gesunder Jugend begad W fA m die reizlose Einöde eines platten Landstttchs, allwo ^>ne mit ihrem Gatten, einem Fabrikbesitzer lebte.

^ gibt viele Häuftr in denen die trefflichen Leistungen .^fstenschaften. einer pflichteifrigen Gesellschafterin gerecht iW® werden und sie nicht nur eine geschätzte Stütze, sondern. ^Ü8 auch die gute Freundin der Hausfrau oder ihrer

kommen. Ihnen ist die Aufpeitschung der Parteileiden- schaften im Lande eine gute Gelegenheit, um der Dik­tatur der Gewalt ungehindert Bahn zu verschaffen. Sie benutzen die Parole:Der Feind steht rechts!" dazu, um volle Ellenbogenfreiheit zu bekolnmem Es ist zu hoffen, daß nach der allzu berechtigten Erregung, die das fluchwürdige Attentat in allen Schichten des deut­schen Volkes hervorgerufen hat, die aber auch leider wie-- der einmal die Demagogie Orgien feiern ließ, noch zur rechten Zeit kühle Besonrienheit einzieht und allen par- teipolitifchen Fanatismus und Haß noch rechtzeitig in feine Schranken zurückweist, ehe es zu fpät ist, damit es dann nicht etwa heißt:Die ich rief, die Geister, werd' ich nun nicht los." Videant confules! C. M.

Hrndenburg über den potttischen Mord.

Generalfeldmarschall von Hmdenbnrg bittet, nach­stehende Erklärung zu veröffentlichen: Gegen den poli­tischen Mord ist zu meiner Genugtuung anläßlich des letzten tief bedauernswerten Ereignisses bereits von al­len Seiten geeifert worden. Denen, die meinen Worten Bedeutung beilegen, rufe ich daher nur noch folgendes zu:

Auch der politische Mord bleibt immer ein Mord. Er ist doppelt verwerflich, weil er nicht nur ein Men­schenleben vernichtet und mehr oder weniger arotze Streite in Trauer und Schmerz versetzt, sondern auch die ruhige Entwicklung eines Staates gefährdet. Je mehr dieser der Gesundung bedarf, desto größer ist das Verbrechen.

Deutschland ist schwer traut Wer will es sterben lassen? Es vedarf zur Gesundung dringend der Emrg- teit Wer will Zwietracht säen? Jeder SKorBut feige. Wer will feige sein? Sicherlich keiner, der sein Vaterland mit kühlem Kopf, aber warmem Herzen treu und selbst los liebt! von ^tnSenbura

Die Basis nach links.

»^-Ans Berlin wird gemeldet: Die Besprechungen über den event. Eintritt der Unabhängigen in die Regierung sind bisher zu keinem Ergebnis gelangt. Sie werden in der Hauptsache noch immer zwischen den beiden so- teführt. Jm Reichstag fand am ginn der Besprechnngen eine : dieser Angcleges-

in der Hauptfach zialistischen Fraktionen ge! Mittwoch knrz vor Bei. interfraktionelle Unterhaltung in

hs U üätt. ~ '. , ** .......^ .

Wie dieT. U " aus parlamentarischen Kreise« hört, haben sowohl die Vertreter des Zentrums als a«ch der Demokrate« erklärt, daß sie für ihre Fraktwuen noch keine Erklärung abgeben könnten. Besprechungen mit her Regierung haben über diese Frage Werhaupt noch «icht stattgefnnden.

Die Frage der Regierungserweiterung schien an- fanas eine rechtsorientierte zu fän. Es handelte sich da um der» Eintritt der Deutschen Volkspartei, und bereits sprach man von einer großen Koalition von Stresemann bis Scheidemann. Die Spaltung im sozraldemokrattschen Lauer, die Bruderfehde zwu'chen Mehrheitssozraltsteu und Unabhängigen, zwang der: größten Teil der erste­ren, sich trotz mancher Gegensatze den bürgerlichen Par- reien anzuschließen, und aus dem Lager der.Linksraö.- taleu wurden die MehrheitsiozmItsien. wenrgstens der rechte Flügel von ihnen, glattweg den Bourgeois zuge- AäBiL Dann aber ertönte plötzlich das Wort:Der Feind steht rechts!", das ursprünglich von Scheidemann ausging und sein EÄo bei Wirch fand, namentftch nach dem unseligen Attentat gegen Rathenau. Im sozialde- mvkratifchen Lager von den Rechtsmehrhettssoz«allsien bis zuui linken Flüael der Unabüänaiacn ertoott daraus-

lediglich ein Ausbeutungsobjekt zu sein scheint. Wo sie ohne Rast und Ruh vom ersten Hahnenschrei bis in die sinkende Nacht sich der kranken launenhaften Herrin dienstbar machen muß, viel anhaltender, erschöpfender als eine Magd, die sich ja mit derber Impertinenz erfolgreich gegen die Ueberbürdung auflehnen kann, während das gebildete Fräulein um so schonungsloser ausgenutzt wird, je anständiger gesinnt sie ist.

Die arme Marion war nun in ein Haus letzter Klaffe geraten. Es war schlechterdings unmöglich, die Kranke, welche ihre Leiden nur mit Verbitterung und eigensüchtiger Beschränkt­heit trug, je zufriedenzusteüen. Marion rieb sich auf in dem schweren Frohndienst, dem sie mit allem Willen nicht genügen konnte.

Mehr Gnade fand die junge Gesellschafterin, deren Liebreiz der blinden Frau entging, vor den Augen des Haus­herrn. Aber seine unerwünschte Schutzbereitschaft war ver­letzender für Marion als die zornige Unduldsamkeit der Frau, und schließlich nahm sie eines Tages Hals über Kops Reißaus vor diesem widerwärtigen Ritter, den sie verachten mußte. Bis in die tiefste Seele gebemütigt verließ sie das Haus, bei ihrer eiligen Flucht sogar auf die Verabfolgung des Gehalts verzichtend. Wss sie noch an eigener Barschaft besaß, reichte gerade, sie nach Berlin zurückzubringen zur Tante. Es war die einzige Zuflucht, an die sie in ihrer augenblicklichen Verstörtheit denken konnte.

Einen zweite« Stellungsversuch wagte sie gar nicht. Sie hatte ähnliche Erfahrungen »rächen können in ihrem traurigem Alleinsteherr ohne den Schutz und Rückhalt der Familie. Sie brauchte den Bruderschutz, dem sie sich vielleicht jetzt anschließen durfte, denn Frida schrieb glückatmende Briefe. Es ging ihnen vortrefflich. Sie hatte« bereits Fuß gefaßt in diesen ersten Monate« und alle Hoffnung auf ein verhältnismäßig schnelles Borwärtskomnien. Mario« dachte an eine gründliche Fachausbildung im Kunst-ewerbe. Frida mochte ihr dazu verhelfen, sofern Tante Ätna »och ein Letztes tat und ihr die Mittel zur Ueberfahrt be«Mi^e.

Unter diesen EnlschlWen ftchr sie in einem harten Laubwägelchen, das sie im Bart requiriert, der nächsten Bah«, station zu, von der aus sie Berlin in ewigen Stunden erreichen

otn lauter als je der 'Hut nach der Einheitsfront. EWV. und USBD., die noch kurz vorher mit geballter FaM einander gegenüberstanden, reichten sich plötzlich verstoh­len die Bruderhand.' und erstere begann die andere, die sich nicht mehr so spröde zeigte, wie früher, zu umwer­ben. Und so wurde allmählich der Wea geebnet, der die Unabhängigen in die Regierungstoalition einführen soll, damit diese eine breitere Basis erhalten soll, denn die so­genannten Mittelparteien konnten dem Druck zwischen techts und links nur mit Mühe widerstehen.

In unverbindlicher Besprechung zwischen Vertretern der Mehrheitssozialisten und der Unabhängigen über das Gesetz zum Schutz der Republik ist versucht worcen, die USVD. definitiv für die Regierungskoalition zu verpflichten, und bereits nennt man schon Hilfferding als Kandidaten für das leerstehende Wiederaufbaumini­sterium, obwohl eine solche Personenfrage vorläufig eine vollkounnen nebensächliche ist, solange noch nicht die rein sachlichen Fragen restlos gelöst sind, die vor allem in den drei Hauvtbedinqungeu der USPD. bestehen, nämlich: unbedingter Schutz der Republik, die zehn Forderungen der Gewerkschaften und Radikalisierung der Arbeiter- fchutzgesetzaebunq.

An einen Eintritt der Deutschen Volkspartei in die Koalition ist also vorläufig noch nicht zu denken, denn eine Regierung Stresemann-Breitscheidt ist gerade bei der jetzigen innerpolitischen Lage em Unding Sollte die nach links gerichtete erweiterte Regierungskoalition zu­stande kommen, dann würde Bit wr der bürgerliche Hebel der kürzere und der sozialistische der bei weitem längere sein. Was aber eine solche Kräfteverteilung naK phy­sikalischen Gesetzen bedeutet, das braucht man nicht erst lange zu erklären, und dieses physikalische Gesetz würde hier restlos in das politische Übertragen werden müssen. Daß eine koche Perspektive für Zentrum und Demokratie, die in der Koalition verbleiben werden. keine rosiae ist. das werden diese Parteien wohl selber am besten erkannt haben. und zuletzt würde man doch von neuem, durch Erfahrung und Notwendigkeit gezwungen, zu der Einsicht kommen, daß ein erkleckliches und erfolgreiches Negieren ohne die Deutsche Volkspartei unmöalicb ist.

23 Angehörige der Orga«.jür«o» E verhaftet.

Als Angehörtae der OrganinMon E sind von der Hamburqer Polizeibehörde :m ganzen 25 Personen feft- und Kaufmannslehrlinge tat After von 18 25 Fahrern Sämtliche Festgenommenen sind von der Polizei dem Amtsgericht zugeführt worden, das die Untersuchungs­haft verhängt hat.

Verhaftung in der Scheidemann-Affäre.

In einem Trierer Krankenhause wurde ein Mann verhaftet und sofort nach Berlin übergeführt. Nach der Trierer Zeitttng" soll die Verhaftung mit dem Attentat auf Scheidemann in Verbindung stehen.

Kommunistische Bilderstürmer.

Nach Schluß einer sehr lebhaft verlaufenen Sitzung der Lübecker Bttrgerfchaft erklärte der Kommunist Rotz, daß nach Annahme der Anträge es nun auch Zeit sei, im Hause, also im Saale der Bürgerschaft selbst Ord­nung zu schaffen. Die Kommunisten Rotz und Rosen­garten liefen von ihren Plätzen zu den neben der Tafel des Präsidiums stehenden Büsten von Bismarck und Moltke, hoben sie mit Gewalt von ihrem Sockel unB trugen sie unter dem größten Widerspruch der Bürger­lichen zum Saale hinaus. An der Tür ließ Rosen­garten die Büste Bismarcks fallen, wobei der Sockel tn Trümmer ging. Beide ließen dann die Büsten im Vor- kaale der Bllraerkcbaft üeBen.

durch den dürren Sand unedener Feldwege, aber Marien achtete nicht der sengenden Glut, des ausdörrenden Staubes, noch der schmerzhaften Unbequemlichkeit des elenden Karrens. Ihre Seele träumte goldene Freiheitsmöglichkeiten und fetzte sich hochfliegend über die Misere des Augenblicks fort.

Fräulein von Mollentin empfing die zurückkehrende Nichte nicht unfreundlich, wenn auch mit einiger Verlegenheit, die sie unter der ihr eigenen Spottlust zu verbergen strebte.

Sieh, sieh, so ball, ist der dumme Peter wieder da?" witzelte sie. Mademoiselle Marion hat es also schnell satt be« kommen, die Leute auf Kommando zu unterhalten, und Tante ist jetzt wieder die Beste, waS? Na, ich schlag ^ nicht die Tür vor der Nase zu, das weißt Du. Allerd'^. wäre eine vorherige Benachrichtigung Deines werten Besuchs taktvoller und mir auch lieber gewesen. Ich hätte dann vielleicht andere Dispositionen getroffen. Nun gleichviel.

Marion sprach stockend von dem Anlaß ihres eckigen Fortganges, der ihr keine ZeU zu vorheriger Anmeldung gegeben»

Hm fatal. Eine Tochter aus gutem Hause setzt sich überhaupt nicht derartigen Erfahrungen aus. Und daß es gerade jetzt passieren mußte--*

»Tante, nur um Ausnahme für wenige Tage bitte ich. Ich will zu Eberhard und bitte ich Dich von Herzen, hilf ; mir dazu."

Taute Dinas mißmutiges Gesicht erhellte stch. ^kein übler Gedanke," nickte sie beifällig. »Und wie die Sache hier nun liegt---ja ja, es ist schon das Beste für D«h, für alle."

»Du gibst mir das Reisegeld, Tante?" rief Mario» atemlos.

.Run ja, Du sollst hinüberkommen. Und Eberhard

es geht ihm auf?'

V^t^sprueß.

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