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Schlützterner Zeitung

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_± xOtromjperck kriecht lebe «rrbstichtung auf «chad-u-rsatz. ;

Bezugspreis monatlich 33 Mark, Anzeigenpreis

Amtliches Organ für Stüdr »«d Kreis Schlüchterr

Nr. 110

ARexM yom TKgS

Ein Gnadengesuch, das der frühere Oberleutnant und Assessor Hille eingereichi hai, ist 00m .sustizmimster «bgelehni worden.

An Stelle des verstorbenen Sleichstagsabgeordneten Pinkan tritt der Redakteur Hermann Siebold (So^j in Leipzig in den Reichstag eilt.

Die Hauptversammlung des deutschen Straß,-nban- verbandes findet Mitte September in München statt.

Das deutsche MotorschiffSchwalbe" mit seiner vier Mann starken Besatzung an der dänischen Küste unter gegangen. Seine Svr-Uaduug ist verloren.

Bundeskanzler Dr. Seipl ist wieder in Wien e i in getroffen.

Wegen Verbots des Deutschlandliedes durch die Rheinlanökommission wird, wie verlautet, von Regie- nmasseite bet der Rheinlandkommlsilon Protest erho­ben werden.

Der vom französische« Kriegsgericht Ende August zu drei Monaten Gefängnis verurteilte preußische Kuorät des Kreises Meisenheim, Schwebe!, ist am 8. September freigelassen worden. Es handelt sich nur um Siraf- ausschub.

Staatsbetriebe auf Aktien.

Schon in Jriedenszeiten hat es sich als ein großer Uebelstand erwiesen, daß sich die Verwaltung der Staats­bergwerke nicht so leicht allen Schwankungen der Kon­junktur anpassen konnte, als die privaten Bergwerke. Dieser UeSelstand muß natürlich heute besonders schwer ins Gewicht fallen, da die Veränderungen der Konjunk­tur wenigstens in Papiermark gerechnet ganz ge­waltig sind und es nicht mehr gestatten, Gelddispositio- nen auf längere Zeit im voraus zu treffen. Es sind des­halb schon seit langem Bestreoungen im Gange, die Staatsbetriebe in eine Verrvattnnqsform zu überführen, die der der privaten Betriebe möglichst nahe kommt, ohne daß auf der anderen Seite das Eigentum des Staates an seinen Bergwerken verloren geht.

Bisher war die Geschäftsführung in den Bergwerken dumous etatmäßig geregelt, d. h. die Direktion mußte am Anfang des Jahres einen Voran schlag. wer Einnah- zu machen sein wurden, und an diesen Voranschlag mußte man sich in der Geschäftsführung halten. Es ist ersichtlich, daß aus diese Weise schwere Behinderungen der kauf­männischen Verwaltung nicht zu vermeiden waren, selbst wenn die zuständigen Verwaltungsstellen das weitest- aehende Entgegenkommen zeigten. Jetzt endlich ist man, loweit die preußischen Bergwerke in Jraqe summen, so- weu gelangt, um sich über die Jorm zu einigen, in der die preußischen Staatsbergwerke in Zukunft verwaltet werden sollen. Es haben im preußischen Sandelsmini- uertum in den letzten Tagen Beratungen über die ge- Ete Umformung stattgefunden, zu der setzt auch die Arbeitnehmer ihre Zustimmung gegeben haben.

.^Danach sollen die preußischen Staatsbergwerke in eine ^"Gesellschaft umgewaudeit werden, der nicht das Ei- Mtum, wohl aber die Verwaltung und Ausbeutung der staatsbergwerke übertragen werden soll, und zwar soll MA.-G. gleichmäßig Kohlen- und Erzbergtverke, Hüt-

^ünen und Bernsteinwerke olme Rücksicht auf sack- »^Verschiedenheit und ohne Berücksichtigung der gev- Mabchen Lage zusammenfaisen. Auf diese Weise wird bewegliche kaufmännische Leitung der Bergwerke ge

die es ermöglichen soll, den Abstand von den mi= eaten Bergwerken, der heute noch vorhanden ist, etn- aUMtiL

Dornenwege.

58 Roman von C. Dressel.

sNachdnick »eria!kn>

. »Allerdings, Eberhard Braucht eure ronitter, meine Fleming die F<a«Z

Wieder die Stellung.* Um den charaktervollen Mund des Amerikaners zuckte leiser Spott.Die Rücksicht auf den omen Jungen dagegen verstehe ich,* sagte er dann ernst. »Der bedarf sicher einer liebevolleren und einsichtigeren Pflegerin als Die bezahlte Wärterin es fei. Vielleicht empfindest Du auch selber eine Lücke in Deinem sonst so wohlgefügten veben, welche der Ehrgeiz doch nicht ausfüllen kann," schloß « fragend.

»Wir brauten nun einmal die offizielle Frau,* sagte Günter achselzuckend.Auch-Deine Stunde schlägt wohl noch, «u müßtest sie denn unwiderruflich versäumen wollen.* Er sah den Bruder lauernd an.

, In die ruhigen kühlen Augen des Amerikaners trat ein defmlich inniges Lächeln.Ueber manchen kommt's just noch denn zlvölsten Glockenschlaa. Um so voller der Klang, unter ds»< sein Muck geboren wird.* Und dann lachte er in fast Mgendfrohem Humor: Ich fühl' mich auch noch gar nicht als dAsnungsloser Alter, ttotz der grauen Haare.*

. »was glaube ich Dir. Scheinst mir frischer und lebeus- ueudiger als ich, der so viel jüngere. Erstaunlich, wie Du

"ei dem ruhelosen Leben Deiner Jugend erhalten hast.* n »Sehr einfach. Ich habe eben mehr gearbeitet als ge»

»Und meinst vielleicht, bei mir wär's umgekehrt. So ganz unrecht hast Du nichl. Das heißt, gearbeitet habe ick auch, ^tan siegt bekanntlich in Deutschland hohe Ansprüche an das Wstge oder technische Können des Mannes, und nur der Be- lTßHe kann die Rangleiter erklimmen. Aber nach einer ent- ^^ljsharten, strengen Jugend Du weißt am besten, «n eifernder Gelehrter und bedürfnisloser Diensch unser war, der bei einem niayt gerade gläuzenden Eiulouinien '^''^^^ größere Opfer brächte, als feine Verhältnisse awrunbe gestatteten, und dazu auch den Sohn auf der Unü

"^ Wh» wollt»* A «M leicht aeytiäl M später für

Donnerstag, 14 September 1922

Die Arbektnehrner wollten allerdings eine Sicherung dagegen baden, boß nicht auf diese Weise Gewinne er- sielt werden, die zweiketlös ah Lasten der Allgemeinkeit gehen. ES genügte ihnen nicht, daß der preußische Staat cm Besitze sämtlicher Aktien ist, sondern sie verlangten erne besondere Regelurra der l'.sewinnvertelluna und stellten M^u folgenden Antraa: Der über eine angemes­sene Verzinsung hinausgehende, nach den erforderlichen Abschreibungen und Stücklagen verbleibende Reingewinn soll zu einem Teil zur Bildung eines sozialen Jwuds verwandt werden. Die Mttcel dieses Jvnds sollen ' in ersterinte dazu dienen, Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitergesundheit zu ermöglichen. Außerdem sollen in besonderen Notfällen außerordentliche Zuwendungen an die Arbeiter erfolgen.

. Man wird sich diesem Antrag wohl anschlietzen dür­fen. Abgesehen von den Anlagen ist die Arbeitsfähigkeit der Bergarbeiter das werwollsie Kapital, und es nt nur gerechtfertigt, wenn zur Erhaltung tiefer Arbeitskräfte alles nur mögliche getan wiro. Da die Arbeiter außer­dem anerkannt haben, daß die notwendigen Abschreibun­gen und Rücklagen vorgenommen werden sollen - und für diese Zwecke wird man bei den hohen Kosten für Ma­terialien und der Notwendigkeit, um die Betriebe zu mo­dernisieren, große Summen aufzuwenden haben ist zu offen, daß sich auch der Preußische Landtag in dem zu diesem Zwecke gebildeten Ausschuß diesem Antrag aik schließen wird.

VölkerbundsdSmmerung.

Was dem Bölkerburrö von vornherein zum Schaden gereicht hat, war, daß er seine Geburt dem Versailler Frieden verdankt. Durch Hineinarbeitungen seiner grundlegenden Bestimmungen in den syriedensvertrag ist er von vornherein au einem Werkzeug der Entente gestempelt worden. Er sollte dazu dienen, die Entschei­dung der Entente überall da zu ergänzen and zu unter­stützen, wo es den Siegermächten selbst nützlich schiert, die alleinige Verantwortung von sich abschieben zu können. Es war vorteilhaft, gewisse Maßregeln gehässigen Cha­rakters gegenüber den Bestechen int dem Scheine umge­ben zu können, an» ob hier die Stiryne eines neutralen an ocr nuss

rung dieser Absichten haben wir schon die merkwürdigsten Entscheidungen erleben müssen. Eine Angelegenheit, die nicht erledigt werden konnte, ohne die genaueste Kennt- nis der Lebensbedingungen, des Volkscharakters und der wirtschaftlichen Verhältniße in unserem deutschen Vater- lande zu besitzen, wurde in die Hand von Mächten gelegt, die von diesen Dingen n-cht die entfernteste Dünung ha­ben konnten. Das Schicksal Deutschlands lag so in den Händen einer asiatischen Macht lChina) und südameri- kanischer Republiken. Das ist nur ein Beispiel für das lügnerische Spiel der Entente, dem der Völkerbund als Werkzeug und Hilfsmittel dienen muß.

Man darf zweifeln, ob dieser Zusammenhang der Dinge allen Mitgliedern des Völkerbundes von Anfang an zum Bewußlsein gekommen ist. Die allgemeine Stimmung der Welt war gegen Deutschland, und viel­leicht glaubten die exotischen Mächte, die über deutsche Fragen urteilen sollten, wirklich der Gerechtigkeit zu die- neu, wenn sie den Absichten der Entente ihren Beistand liehen. Allmählich mußte aber doch beim Erwachen der Vernunft und der um sich greifenden Einsicht, daß auch bei der Entente nicht alles reinlich sei, die Unnatur emp­funden werden, daß der Völkerbund von all den Kragen, die im obersten Rat der alliierten Mächte und in der Re- parationskommisston bebanbeü wurden. und die dock 0?

M»W'««»«S««eA^E«^«^d^-«»^-«^»»»^»'->»V'^ i>«eBto«MW|fi*M WMMH die knappen dürren Jahre schadlos zu halten. Als mir Dann das Leben den goldenen Becher an die dürstenden Lippen hielt, trank ich in vollen Zügen, ich kann's nicht leugnen. Und dann 7 meine Ehe Dir gesteh' ich's, sie war eine, see­lische Qual. Ich hätte sie nicht getragen ohne Betäubungs­mittel --*

Hm--Nun, wenn Du wieder heiratest--*

Günter strich nervös über die Augen.Ich werde natürlich vorsichtiger sein," mur Hielte er und starrte besonnen vor sich>m. Dann fragte er jäh:Sag mal Alter, ist Eure sweet Daisyne Partie? Man sollte es denken solch ver­wöhntes, elegantes Persönchen. Trotzdem- in dieser Welt des Scheins"

Zum ersten Mal schien Herbert seine Fassung zu verlieren. Denkst Du im Ernst an dies Kind?" fragte er verblüfft.

Na, ein Kind ist dieser raffinierte kleine Flirr doch wahrhaftig nicht. Aber es steht ihr das Kokettieren. Ein ent­zückendes Geschöpf.*

»Stimmt!* sagte Herbert jetzt trocken. .Eine Partie ist sie auch. Jawohl, ebenso reich als reizend.*

Sicher?" . - '

Du tust, als sei das eine Lebensfrage für Dich."

Ist leider so. Liebe und Geld, ich kann sie auch heut noch nicht von einander trennen, sonst" Er brach ab, seine Brauen falteten sich finster. Nach einer Pause hob er energisch den Kopf.Hier nun fände ich sie wenigstens erträg­lich vereint. Das Mädel ist schön und liebenswert.*

Kannst Du Dir diese verwöhnte, freie, ja selbst ein wenig exzentrische junge Amerikanerin ernstlich als die Frau eines deutschen Beamten und Würdenträgers denken?"

Weshalb nicht? Daß Eure Erbinnen nach europäischen Titeln und Würden angeln, ist weltbekannt. Wenn ich der reizenden Daisy auch keine Grafenkrone zu bieten habe, so ist meine Position doch eine derartige, daß meine Frau in die Lage kommen könnte, selbst den Kaiser empfangen zu dürfen.*

-gutem genialen liebenswürdigen Kaiser gegenüber würbe sie sich vielleicht noch zu einiger Zuvorkommenheit verstehen," lachte Herbert jetzt,sonst aber ist sie eine ganz rücksichtslose und rabiate kleine Dame, der so leicht nichts in dieser Welt imponiert. Ich bezweifle stark, daß Du ihr je'die rewektmüle Umeriweidunp Eur« Lueö und ÜtuiiMUaüeu bvwnn^u

___ 74. Jahrgang

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rave für die ganze Welr von wesentlicher Bedeutung wa­ren, eigentlich ausgeschlossen war. Zum ersten Male ist letzt eine Besserung zu verspüren. Dem Völkerbund ist die österreichische a-rage übertragen worden, und er soll über so wichtige Diuge wie AbrüstuM und Stellung der nationalen Minderheiten seine Meinung sagen. Er soll seine Fähigkeit beweiien, große internationale Aktionen zu leiten, wovon der Anfang schon mit dem großen Hilfs- werk anläßlich der russischen Hungerkatastrophe gemacht worden ist. Es sind dock schließlich in der Versammlung des Völkerbundes zu viele aenta bedeutende Persönlich­keiten vertreten, als daß der Bund und feine Organe es aus die Dauer hätten über sich gewinnen können, in dem alten Gleise fortzutrolten.

Abbruch oder Verkagung.

*» Die belgischen Delegierte« sind nach Brüssel z«rück- gekehrt «vd haben mit Theunis und Jaspar eine län-- gere Besprechung gehabt. Der Korrespondent des Pa­riserTemps" glaubt in der Lage zn sein, mitznteite«, saß Thennis und Jaspar nach Anhörung des mündlichen Berichts erklärt hätten, ihren Entschlntz, der den Ver- ha«-lavge« von Berlin ein Ende gefetzt hat, aufrecht zu erhalten. Man versichert überdies i» Brüssel, daß das i« Berlin Sonnabend abend ausgegebene Kommu- «iquee ohne Wisse« der belgischen Regiernug verbreitet worden fei, also keiueswegs ihre Anffasiupg wie ^ergebe Nach Anffassnng der Brüsseler Regiernug seien die Per; Handlungen endgültig abgebrochen worden. Thennis und Jaspar würden im Laufe des Dienstag nachmittags über die Maßnahmen beraten, die zu ergreifen seien.

Im Widerspruch hierzu steht die nächsteheude Mel­dung, nach der in Paris angenommen wird, daß die deutsch-belgischen Verhandlungen dort fortgesetzt wer­den dürften. Wenigstens scheint sie den Tatsachen vor­aus zu eilen, was auch aus der weiter untenstehenden Meldung hervorgeht, wonach die belgische Regierung ihren Entschluß der Reichsregierung mitteilen und dann zunächst deren Antwort abwarten will.

Berhandiungen m Paris?

h* Wie von gut inUtnW^yT.^ Seite mitgeteit wird, besteht Grund zu der Annahme, daß die dentsch- belgischen Verhauölungen in Paris fortgesetzt werden, und zwar ist mit dem Beginn der Verhandlungen be­reits am Dienstag zu rechnen.

Vor der belgische« Eütscheidung.

h# In Pariser unterrichteten Kreisen wird behauptet, daß der Beschluß des belgischen Kabinetts schon am Dienstag der Reichsregierung übermittelt werden dürfe. Man erwartet ferner zunächst eine Zurückäußerung der öeutfchen Regierung. Dann erst werde die belgische Re­gierung dem Wiederherstellungsausschuß Bericht er­statten.

Dr. Wirth über die Berl'mer Berhandlunge«.

»«»Der Reichskanzler Dr. Wirth hat über das Scheitern der Verhandlungen mit Belgien einem Berichlernatter des »Petit Parisien" gegenüber betont, daß die deutsche Siegierung alles getan habe, was in ihrer Kraft liege, um ein Gelingen der Verhandlungen herbeiznsühren. Sie habe den Belgiern weitestgehende «nd soviel wie möglich mit der wirtschaftlichen Kraft Deutschlands z» vereinbarende Vorschläge gemacht. Wenn alles nach den Regeln des Handelns vor sich gegangen wäre, würbe eine Vereinbarung am Sonnabend abend möglich gewe­sen sein. D-eusckland Hätte dann in der geaenwärtin u

könntest. Sie würde Dir tausend Berkegenbeiten und Mergd. Nisse bereiten, darauf mache Dich gefaßt.'

Du übertreibst. Mit jugendlicher Unbesonnenheit würde ich freilich zu rechnen haben, das weiß ich schon, aber mein Gott, solch junges Wesen läßt sich doch erziehen. Ich würde sie deutschen Verhältnissen anzupassen wissen."

Bersuch's. Nur laß mich noch bemerken, daß die un­gebundene, sehr früh selbständige Amerikanerin kaum den Eltern erzieherischen Einfluß gestattet, geschweige sich dem Manne unierorbuet,"

Trotzdem mit ihrem Freiheilsgeist getraue ich mich, fertig zu werden," beharric Günter selbstbewußt. Ernstere Bedenken erregt mir nur ihre Gefallsucht."

Die, wäre nun wieder meine geringste Sorge. Hier beurteilst Du sie auch nicht richtig Nuu ja, es ist ein eitles, kleines Ding, man muß aber nicht vergessen, daß sie, reizend wie sie ist, seit ihren ersten Lebenslagen bewundert und ver­zogen wurde. Eigentlich hätte sie da gutes Recht, eine herz­lose Kokette zu sein. Sie ist es aber nicht. Es ist etwas so Natürliches und wieder schalkhaft Liebenswürdiges w diesem Haschen nach Beachtung, und sie Übertritt darin auch nie eine gewisse greife. Diese zieht ihr das reine Herz. Mrs. Rardeck .würde sich schwerlich der verantwortungsvollen Patronage über das schöne, mutwillige Mädchen unlerzoge« Herden, wäre sie nicht von Daisys lauterer Gesinnung überzeug. Ernste Ungelegenheiten dieser Art wird sie ihrem bereüiftigen «alten nie bereiten, dessen bin ich sicher. So hat sie auch mit Dir ein bißchen unverschämt geflirtet, sich in Deiner würdigen Gesellschaft prachtvoll amüsiert, daS gebe ich zu, ob Du sie aber daraus hin in Ehehaft nehmen kannst---? Hersuch's, sage ich wieder.*

Aus alle Fälle,* nickte Günter jetzt völlig leicht gestimmt. Hab' Dank Bruder, ich glaube Du kennst die Kleine bester als ich. Wie ist es nun, gehen wir zu Frau Nardeck?"

Herbert zog die Uhr.Noch reichlich zeittg. Ich möcht' zuvor euiige Briefe erpediereli."

So bringt ich meinen. Jungen eben ins Metier und warte dort auf Dich. Bin heule völlig frei, meine Ausgabe ist getan."

fSP.rNs*iwß Netil