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chlSchtemer Zeitung
Kreis Matt
t Erscheint 3mal wöchentl. Drahtanschr.: Krüsblatt Schlüchtern. x > Druck u. Bn:!ag Fa. L. Hohmeiffer, Schlüchtern. Berantwortl. ; pTchrittllit. H..L HKmeister, Schlüchtern. G-schäftSstell- »re> ^brüdetAr. 9. — Im Falle höherer Gewalt, 8etrieb3ft3rung »t ^Btrsmiyerre erlischt jitt Ärrpflichtung auf Gchate^-ssL.
Amtliches Organ für Stadt «nd Kreis Schlüchtern
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W»W!Sm"PTOCTH^
Donnerstag, 28 September 1922
74. Jahrgang
Werfet ssm Whe.
HMdenlmrg hat nach einem mehr als einmonatigen wmliiait Bayern verlassen. Die Glenne vrächte dem Mdenoen General in München stürmische Ovativ-
Bei der Wahl zum Genecalrai in Riederbrou« wurde der Kandidat des nationalen Blockes, Weber, mit «3 Stimmen gewählt. Der kommunistische Kandidat ulnelt 1961 Stimmen.
einer Kundgebung der Großderstscherr Boltspar- iei in Wien, an der mehr als 120 000 Personen teilnah- Ln, sprayen sich alle Redner gegen den Geroaltfrieden von St. Germain und für einen Anschluß an Deutsch- Ignd aus.
Die Melduna von der veoorstehendeil Gründung eines deutsch-franzöfischen -Rorrtanirnstes »vird von der t iv' als reine Erfindung bezeichnet.
V General Canero, der ehemalige Oberkommandie- renSe der italrenifchen Armee während des Krieges in Mnen, ist im Alter von 77 Jahren in Rom gestorben.
Ueber die Umgebuun von Paris ist ein schweres Unwetter niedergegangen, in der Gegend von Melun entstand durch den Wirbelstarm großer Materialschaden.
Der 10. Verbandstag des Deutschen Reichsverba«- res zur Bekämpfung der Impfung, der in Hannover Mtfindet, hat sich gegen jeden mittelbaren und unmittelbaren Impfzwang ausgesprochen, öa er im Wider- soruS mit den wichtigsten Grundsätzen der menschlichen Gesellschaft und den Rechten der freien Persönlichkeit
Der Haftbefehl gegen den Schriftsteller Dr. «Stein, «um Saaleck, ist aufgehoben worden.
Der Landesverband Bayer« der Gabeksberger Ste- I »ographeuvereine hat dem vom Reichsnttnisteriuw des 5intern veröffentlichten Entwurf einer deutschen Einheitskurzschrift unter bestimmten Bedingungen zuge- MnM mrd iyu der bayerischen Regierung zur Annahme „BspkeaMvs"-Kebs Isünarts. h Wie aus Paris gemeldet miro, ist der Senator Jon- ■ Mit, der als Nachfolger Dubois' in der Reparations-
»'sission gettannt wird, • U
der Provinzverrvattnna Ses Departements Pas de Ea- iais gewählt worden. Er bat bei dem Antritt seines Amtes in Arras eine Rede gehalten, in der er u. a. sagte; Trotz aller Svarsgmkeitsmatzughmeu bleibt das Staatsbudget im Defizit. Der französische Steuerzahler zalM has, was der deutsche Steuerzahler zahle« mützst (?) und seufzt unter der Bürde. Der Alb der „Reparatio- nen" der so viel Enttäuschungen h^rvorgeruPn hat, hat ; lange genug gedauert. Die Sorge uno Angst um das Süsicksal Europas lasten ebenso auf uns, wie auf unst- j reu Alliiertem Der Wiederansbau unserer Ruinen ist die erste Bedingung für die Wiederherstellung Europas. Das Programm der Regierung, sagte Iounart weiter, ist auch das unserige: von Dentschland zahlreiche Sach- lieferunge« zu erhalten und Geldzahlungen, die durch die Ausgabe einer inländischen Anleihe erleichtert werden. Doch die Völker und die einzelnen baden nur den j Kredit, den sie verdienen. Wenn Deutschland mit einer Anleihe Glück haben soll, muß es zu einer streugeyen Kontrolle seiner Ausgaben bereit -ein und seinen Glä^? tigern solide Pfänder geben. Das ist seine Pfiülü mu sein Interesse. Wir wünschen aufrichtig, daß wir auf keinen Fall beabsichtigen, es mit :6m w ' e"?e-5er da würde Frankreich sein Reckt bis zum SPlutz verfolgen
Uebergube Ser ventfche« Schatzwechsei.
6»; Bei der Entschäbigungskommissiou in Paris sind die auf sechs Monate lautenden hertrsch.« Gchatzwechssl für die mn 15. August und 15. September fälligen „Reyara- tions"-Rgten durch Vermittlung der Kriegsiastenkom- mission eingetroffen. Die Enrschästiflungskomyrission wird eine Sitzung abhalten, die von ihrem bisherigen Präsidenten Dubois, der beabsichtig» zurückzutreten. geleitet wird und in der die offtiteÄe Genehmigung erfolgen wird. Die Schatzwechsel werden sodann der belgischen Delegation zur Weitergabe an die Regierung in Brüssel übergeben werden.
Sachliefernnge« an Belgien.
-r^Das belgische Finanzministerium hat ein Zirkular über die Anwendung des Bemelmans-Abkommens mit der deutschen Regierung über die Sacklisfernngen auf Grund des Friedensvertrages veröffentlicht. Wie die Agence Havas erfährt, wird der Aktionsausschuß für die zerstörten Gebiete in seiner nächsten Sitzung am SO, September die Berichte des Generalsekretärs und seiner Vertreter, die in Köln mit den Vertretern des deutschen Verbandes sozialer Baubetriebe verhandelt haben, enb gegennehmen und die Grundlagen eines dann mit dem deutschen Verbände abzuschliestenden Abkommens über Sochliefernnge« festlegen. Der Eulwnri eines solchen Abkomufens ist von den französischen und den deutschen Vertretern alisgearbeitet worden. Seine llnlerzeichnung soll am 8. Oktober in Berlin erfolgen.
OeisKp Unfall in die nenirate Jose.
j- Wie aus Paris gemeldet wird, liegen dort Meldun- ^en über einen neuen türkischen Vorstoß in die neutrale Zone vor. Türkischt- KavaLerieLrnüpeu sollen neuer- dirrgs bei Tschanak, und zwar diesmal mit ArLillersenu- let 'fitznng, in die neutrale Zone ehigehrnugen sein. Plan spricht von 3000 Mann. Der englische General Harrington hat bei Mustafa Kemal den Rückzug dieser Truppen gefordert uud zugleich für den Rückzug eine angemessene Frist festgesetzt. Die eugiischen Truppen haben sich angesichts dieser neuen Verleunug der neutralen Zone auf alle Eventualitäten vorbereitet.
Griechenland will Thrazien verteidigen.
tw Mau, Ht m Athen über die Untreue Englands auf ^as kieffre Erregt uno ivat uae oev HtA.-rc ^v^-^i ses noch einmal einen letzten Widerstand gegen Kemal Pascha auf europäischem Boden versuchen. Mit dem Verlust Kleinasiens hat man sich in Athen abgejunden. Eine Rückgabe Thraziens mit Adrianopel will die griechische Regier,tng jedoch auf keinen Fall anerkennen und sich der Abtretung mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln widersetzen. Sollten die Türken mit oder ohne Gcnehrckigung der Verbündeten über den Bosporus Vordringen, wird Griechenland in Thrazien ein Heer von 150 000 Mann einsetzen.
Räumung Konstautmopels?
^ •'M Rom wird bestätigt, daß die italienische Re- aiernng beabsichtigt, ihre Truppen, die ungefähr 1066 Mann betragen, aus Konstantinopel zurückzuziehsn. Gegenwärtig finden zwischen der italienischen, der französischen und der englische« Regiernug BerHandl«Ngeu über die Ränmnug KPnstantinopels statt.
Die Bediugnttgeu UentaUx
^ Der Vertreter der Regierung von ringora in Kon- stantlnvpcl, Hamid Bei, erklärte gegenüber dem Korre- spondentcn des „Sundav Expreß", die Kemattsten seien bereit, die Freiheit der Meerengen avLuerkennen und
an einer Konferenz über den nahen. Orient tettzuneh- men Bor Eröffnung der Konferenz müßte den Türken aber das Recht eingeräumt werden, die Meerenge» z« überschreiten nnd Thrazien z« besetzen. Sollte die vorherige Besetzung Thraziens verhindert werde», so würde seine Regierung keine Konferenz annehmen sönnen, und sollten die tnltUdten Truppen beim Ueberschreiten der Dardaneileu vo« Alliierten beschösse« werde«, so würden sie nicht zögern, 's Feuer zu erwider«. Die Ke- maliften seien -reit, die Frage Thrazien einer Bolks- abstimmung z unterwerfen.
Die Auffassung in Loudo«.
w In London hat ein Kabinettsrat stattgefunden, öei sich mit der Lage in Kleinasien befaßte. Lord Curzon wohnte der Sitzung bei und gab einen ausführlichen Bericht über seine Verhandlungen in Paris. In Londoner Regierungskreisen erwartet man, daß Kemal Pascha die Rote der Berbiindete» auneijtuen und sich bereit erklären werde, unter vorher sestznsetzenden Bedingungen an der vorgeschlagenen Konferenz teilzunehtaen. Dieser Meinung ist auch in dem Ministerrat Ausdruck gegeben worden. Aus Angora ist bisher noch keine o,- tizielle Ikachricht eingetroffen, dagegen hat die britisch'- Regierung von ihrem Vertreter in Konstarttiuopel eine offizielle Mitteilung erhalten, ebenso wie vom sranzo fischen auswärtigen Amt, die beide darauf seltenen lassen. daß eine Kriegsgefahr beseitigt, wenn nicht vdMg aLsgefchLoste« sei.
Wilhelm IL und DismarL
Nun sind auch des früheren Kaiser Wilhelms Le- benserirmerungen erschienen und zwar unter dem Titel: „Erinnerungen und Gestalten aus den Jahren 1878 bis 1918." Bemerkenswert ist es, daß der Exkaiser seine Lebenserinnerungen mit dem Satire 1878, also dem der Präliminarien von San Stefano und des Berliner Kongresses beginnt, wo der Kaiser noch Prinz und erst 19 Jahre alt war, also keineswegs auf politische Den kreise Anspruch tnacheu konnte. Damals war Msmaxck allerdings noch sein vergötterter Lehrer, und niemand konnte üoranßaönen, daß der dritte Kaiser den Schöpfer des Reiches einmal an die Luft setzen würde. Wirklich niemand? Diejeriigen, die den Prinzen Wilhelm per>ön- ..... ' " ' ■ .......
SNK
aussehen können, unter ihnen der Zar Alerander III., der einmal ein recht scharfes Urteil über den jungen Prinzen abgegeben hat.
Gerade dieser Rückblick des Exkaisers auf das Jahr 1878 interessiert in diesen Memoirern iowett sie bis jetzt bekannt sind, am allermeiste». Wilhei:a II. macht nämlich Bismärck, dem Meister des polMschen Schach wiefk den Vorwurf, daß in es er mit seiner russischen Porttik tm Jahre 1878 die Schuld mit am Weltkriege — allerdings ganz indirekt - trage. Man muß es dem Exkaiser allerdings lassen, daß er Bismarck den Lorbeer, den -hm niemals die gauze Welt entreißen kann, läßt und mehr als einmal seine Verehrung für den großen Staatsmann ausspricht. Aber Laß er gar die auswärtige Polittkdes Altreichskanzlers bemängelt und oft recht avfalltg krrtt- stert, das mutet doch etwas grotesk an. Wenn er in seinen Memoiren schreibt: „Das Auswärtige Amt hatte an Kolonien, Flotte oder England nicht.das aertugite Interesse und keine Erfahrung m der Weltpottttk^ — nun, dann muß auch der größte Wdmnrckwmd rmd-ikev- tiMe Kritiker darüber lächeln. Keiner fnblte nch M der au^wäriigen Politik so zu Hallst tote B smarck a.einer Satte ae-a-w da so
Interesse und.fei
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Dornenwege.
Roman von C. Dressel.
, tNaLdruck t>er5offttd
Uno es jutfterte von einem sparen großen, gewamger- Mück, in dem alle schmerzliche Torheit, alle angstvolle Not oer Jugend versinken werde wie ein Stein im Meer. — Und Marion lauschte mit einem seligen verträumten Lächeln ach den Lippen. Ein Ozean des Glücks schlug seine Wogen um die grübelnde Vernunft, all ihre Bedenken warf sie jubelnd hinein.
Dann plötzlich überfiel sie eine namenlose Angst. Wie lange Westread ausblieb! Das erste Wal seit einer ununterbrochenen Reihe köstlicher Tage, in denen sie jene Wonne kennen gelernt, die in dem Bewußtsein liegt, eines teuren Menschen Lebenswert durch das eigene Dasein zu steigern.
Wenn er nun nie wieder hier einträte, — wenn alles nur ein Traum gewesen wäre, der süße heimliche Segen der letzten Wochen ein Phnntasiegebilde, eines jener Traumge- spinste, vor denen Luise sie gewarnt, weil nur die frühe Jugend es weben dürfe mit ihrer leichten sorglosen Hand in gefahrlosem Spiel, — nein, nein, — in diesem Manne war kein Trug. Er konnte nicht wortlos fortbleiben — er würde den süßen — süßen Traum erfüllen.
Sie blickte bang suchend auf, und da sah sie einen Strauß dunkelroter Rosen auf ihreni Tischchen liegen, den Freund aber diskret in der Balkontür stehen! Tief atmend streckte sie ihn, die Hand entgegen.
Er hatte sie von der Hitze überwältigt schlafend geglaubt, sich ganz still verhalten und heimlich gefreut au ihr. Wie jung, wie mädchenhaft sie ilmi erschien in dem weißen Kleid, das er bis dahin nicht an ihr gesehen, denn sie kleidete sich gewöhnlich in dunkle Halbirauergewänder. Um das zurückgelehnte Haupt mit den weichen braunen Haaren schmiegten sich die Rosenranken, und das sah gar lieblich aus.
Tann plötzlich rann ein schmerzliches Zittern über das liebe, schöne Gesicht, die Augen öffneten sich ängstlich suchend. Hastig griff er nach ihren vorgestreckten Händen.
„Mas ist Ihnen? Sie haben schlimm geträumt, nicht wahr? UUu blau «ie sind."
über nun Hupfen rn>^u auf ihren Waagen, und sie lächeltet „Es ist nichts — nichts mehr, lieber Freund. Wieder bringen Sie mir so schöne Blumen, — jedoch die Zeit der Rosen — sie ist nun bald vorüber."
Sie senkte das Gesicht in den Strauß. In den Purpurkelchen sah er leuchtende Tropfen gligern.
„Warum weinen Sie, Atarion," sagte er leise. Es gibt unvergängliche Lebeusblüten, die ewige Liebe zeitigt. sie. SJiauon, solche unwandelbare Liebe empfinde ich für Sie. Welten Sie daran glauben?*
Da-
Arm
„Ja," rief sie innig, und ihre feuchten Augen erglänzten, „denn das gleidje Gefühl lebt in mir geklärt und stark. Es hat nichts gemein mit einer früheren Herzenstäuschung, mals, Herbert," sie verstummte peinvoll----
„Warst Du meinem Bruder verlobt." Er legte den um sie und sah ihr zuversichllich in die blauen Augen, weiß das, Liebste, und ich fragte nicht nach dem, was Aber auch Du steh nicht niehr"zurück auf die Schmerze» der Vergangenheit, sondern mit mir frohen gläubigen Blickes der Zukunft entgegen, die auch uns Leidgereiften noch blühende Wunder bieten mag."
rvar.
Enger schmiegte sie ihre Hand in die seine, und dann sagte sie ernst: „Lieber, so ganz bedingungslos kauust Dp mich trotzdem nicht haben. Da ist ^uiiadjit meine Luise, sie mußt Du schon mit in den Kauf nehmen. Ich verbaute ihrer Treue viel, ihre Vereinsamuny wäre mir ein schwerer Gedanke."
„Liebstes Kind, barunt sorg? Dich nicht, Deine Freundin soll allezeit ein warmes Plätzchen an unserem Herd finden.' Lassen wir sie entscheiden, ob sie sogleich mit uns herüber- geben will, denn ein, zivei Jahre wird mich die Lösung meiner Unternehmungen wohl noch in Amerika festhalten. Danach mag meine liebe Frau entscheiden, in welchem Erdwinkel sie seßhaft werden will. Zieht fie's nach Deutschland zurück, soll's mir recht sein. Ich wär's zufrieden, mein Leben im alten Docker« lände zu beschließen, denn das neue — jetzt kommt mir mitunter vor, als sei es doch nur Surrogat gewesen----*
„Wenn ich Deine Frau werde, Herbert —" sagte Marion, einen zögernden Nachdruck aus das „wenn" le - d. nämlich noch ein näherer Punkt, den Tu' eü '
»upt. In.^m P^un««^ «v Dp nur den «yenuu anneuit,
verwandle ich mich uuö bin nicht viel mehr M gute arme kleine Kirchenmaus."
Er lachte herzlich. „Hab ich's nicht gedacht'i Du di ein Märchenkmd. Natürlich uruß nun der gütergeiegnete Prinz kommen und bu arme schöne Fee erlösen. Du einziger Narr, was frag ich denn, ob Du reich oder arm seiest. Dich allein will ich, Du goldene, süße Frau. Gottlob, daß ich Dich in ein Haus führen kann, das meiner Perle würdig fein soll/
Dann saßen sie unter den diesen Hand in Hand und redeten wie alle Liebesleute süßen Unsinn und ernstes Planen durcheinander.
Darüber merkten sie nicht, wie die Sonne schwand und schwarzes Gewölk heranzog. Erst als ein heiliger Windstoß an den Rosen riß iuti> einen Schauer bunter Blatter über den Balkon roirbelte, sagte Marion unruhig, mit einen besorgten Blick auf den veränderten Himmel: „Wir bekommen ein Gewitter."
„Bangt Dir?" Du weißt ja, unsere Rosen welken nicht. Und wir siiid hier geborgen, oder schickst Du mich hinaus?"
„Eigentlich mich. Ich müßte von rechts mögen tat Tiergarten fein. Wollte ja dem Fichten Eberhard die Goldfisch« füttern helfen. Nun sitzt er da und loartei; dies Selb ist von einer seltfamen Zähigkeit,, wenn es sich um ein Berjpreche» meinerseits i-qndelt, unb ich hatte den armen Schelm ganz und gar vergesst. lit» liebsten setzte ich »ich w tute Droschke und holte ihn her, ^das würde ch« die CiMn^m( berid;merken lassen."
„Wäre indes wohl eine nutzlose Mühe, mta Hmz, baut die Schmidt, die ja eine vernüigüge Person ist. »«d Lagst mit ihm im Hotel sein Ich tröste cha nachher wü etwei Hübschem und bringe ihn Dir später her. Ja. tu dem armen Jungen fu viel Liebes, als Du kannst,, tch bin nicht eifersüchtig auf einen Dobgezeuhnelen. Den« das ist er. Die scheinbare Besserung, welche Günter zu bemerke» glaubt wird [eine dauernde fein, wie mir leider sein hiesiger Arzt vertraute"
tFocrietznng folgt)