Schlüchtemer Zeitung
«ezngSpreis monatlich 60,— Mark, Anzeigenpreis 2
je mm nujpchsig 6.00 Mk., Reklamen 15.00 ^rf. Rabatt nach Z W^#^ UM ■ /»fT
Tarif. Sämtliche Bezugs > und Anzeig npreise freibleibend-j U U UNK S 1 K *
Postscheckkonto: Frankfurt a. M. 11492 «inttop.f-: | -ch^ d WX/
$ ettbrur Bank Gchlüchtera, Fernsprecher «u 65. j v
| Erscheint 3mal wöchentl. Drahtauschr.: KrrlSblatt Schlüchtern. Brack a, «erlag Am L. Hohmeiker. Schlüchtern «erantmortl. jTchrsstlest. H -L. HohmrAer, Bchlüchtern. <5tf^6ft8ßette Stet- jbrüberfh. S. — Im Falle höherer Gewalt, BesiieLSftSrun, ü LStrrwstzerrr erlischt jede Verpflichtung auf ®d6afctntrla%.
Amtliches Organ für Stadt und Kreis Schlüchtern
Rr. 126
Samstag, 21. Oktober 1922
74. Jahrgang
Das FZmßs.
— Die Neuwahl des Reichspräsidenten ist durch einen Beschluß der Parteien bis zum Juni 1825 verschoben worden,
— Im preußischen Landtag begann die Debatte über die blutigen Zusammenstöße vom Sonntag.
- Das Linie «schif-f Hannover- ist zu einem Besuch « Stockholm ««getroffen.
— Aus Sparsamkeit-rücksichten hat die griechische Regierung «neu große« T«l ihrer G esa nü tsch af te u auf- gehoben.
Währvvgszerfall und
Rettungsversuch.
Die festen beiden Wochen vor Niederschrift dieser Zeilen hoben den Todeskampf der Mark jedem einzelnen deutlich werden lassen. Sie brachten den Aufstieg Des Dollars wn rund 1800 bis zu einem vorübergehenden Einpendeln des Kurses auf rund 2850 Mark, die Erhöhung des Goldaukaufs- preises der Neichsbank vom 25l)fachen auf das 325fache, des Loldzollaufgeldes vom 344fad)en auf das 439fad)e, des Noten Umlaufs um fast 50, der schwebenden Schuld des Reiches in ,ehn Tagen um fast 39 Milliarden Mark und \orten zu einer ikffektenhausse mit Kursdifferenzen, wie wirrste bisher n u r r us Oesterreich in Dessen schlimmsten Tagen f« vernehown g«vohnt waren. Die Umwertung aller Werte rahm immer schnelleres Tempo an, die lebten Möglichkeiten per Anwendung altgewohnter Wertmaßstab ^ . -gen von Egg
Aeußerungen unserer wirtsäMftlichen Not ungemildert oder »erstarkt chven Druck übten: Kohlennot, Minderleistung. Lohn- «ampfe, Trxuuoortn to- und Ernährungsschwierigkeiten.
Verständlich erscheint es, wenn unter solchem Druck der - leidenden Reichsmark sie letzten Bemiigungsinöglichkeiten zu schwind«, begonnen und Die Verrechnung in aus« ländischengahlungsmitteln im inländischen Mr- j tehr Eingang fand, oerstmrdlich, wenn man durch abermalige trö vierung des Nevarationsproblems wie durch EHleunigte Beratungen der verschiedenen Regierungsstellen neue MUtbl auch für »sirffchaftspolitische Maßnahmen zu finden suchte and metip. Dü! großen Verbände des Wirtschaftslebens zu Tagungen znsankmentraten, um die Wirtschaftslage und die zu ergreifenden Maßruchmeir zu erörtern. Was dabei heräuskam, ist leider b i « h e r w e » i g ; fast alle beschränkten sich auf vor- beugende oder einschränkende Maßnahmen, auf Verneinung ; oder Verbot bestehender Dinge und Verhältnisse, auf gegenseitige Kritik und auf bedingte Vorsorge für die Zukunft.
Was an positiven Taten und Vorschlägen bekannt wurde, ist fast ebenso gering wie immer noch in weiten, oft auch leitenden Kreisen die Erkenntnis des tatsächlichen Standes der Dinge. Der Zahlenrausch und der Wirrwarr der Geldentwertung zeugen zuviel Widersprüche und Sumpfblüten, um solcher Erkenntnis freie Bahn zu lassen. Während die I n d u st r i e unter der Kreditnot und dem Diangel an Umlaufs- und Betriebsmitteln so leidet, daß sie vielfach die Betriebe kaum noch aufrechterhalten kann, j während MinDedeiftuug und steigender privater und öffentlicher VerWaltungaaufwand jede Produktion immer unwirtschaftlicher gehaltet und das Verhältnis zwischen der Zahl und der Lohns um»« der an der Erzeugung, Verteilung und Verwaltung beteiligten Personen immer mehr zuungunsten der ersteren sich verschiebt, zeitigt bei abnehmenden Gewinnen die Geldentwertung Abschlußziffern von bestechendem Ausmaß und Rekordsätze an Dividendenprozenten. Während die Landwirtschaft trotz scheinbarer, teilweise wohl auch er. hieltet hoher Gewinne durch Kapitalmangel statt wachsenden Bodenertrages rückläufige Produktionszi sfe c « erlebt und selbst im Rahmen ihrer Zahlmrgs- und Arbeitsmög. Lchkeiten durch die unzureichende Wagengestellung und Die häufige Ungewißheit über Preisbildung und Bewirtschaftungs- sonnen schwer beengt wird, tritt noch belierrscheird Der Gegen- , faß trübend vor jedes Urteil, daß noch immer durch Aufzehrung v«, Bolksoernwizen die Gesamtheit einen Stand Der : LebenshattMg aufrecht erhält, der den Verbrauch meit über die Erzeugung und das Volkseinkommen steigert. Die Ursache ; Weser ständige» Bermo^nsoerririgerung ist das Streben nach ‘Huhed^rhultuitg oder Steigerung des Reallohn stau des ohne Geakuleütuna nur durch die Schaffung neuer Koufkrafi aber rütstige Hausmittel, wie sie sich aus Lohn ! «-hi^»»^, an» Arbeit der Rotenpresse ergeben. Hier ist Die . Regierung ungewollt oder unbewußt einer bei lxlupnnnn-nun Urheber jeder neuen Verschärfung der Lage, wie mir ne in diesen vierzehn Tagen erlebten, und Datum kommen an sie iU- ^ d* of-^-.. und Wünsche der Betroffenen. Der Nächst
beteiligte und der durch feine Geschkoffenhekt Einflußreichste ist die Industrie, für die sich wohl auch zuerst die Möglichkeit der Erkenntnis der Zusammenhänge durch die Art ihrer Arbeit ergibt, der dritte geschlossene Hauptfaktor die deutsche Landwirtschaft.
Dieser Dreiteilung entsprechen die wichtigsten vorbeugenden wie aktiven Beschlüsse. Die Regierung suchte, vornehmlich unter dem Druck Der äußeren Politik, durch die bekannte Devisenverordnung die Verdrängung der Mark aus Dem Jnlandverkehr und als Anlagemittel zu erreichen, zögerte aber mit der Schaffung eines wertbeständigen Der- rechnungs- oder Anlagemittels, das der Mark wenigstens durch Umrechnung die Funktion eines Zahlungsunttels für den Jnlandverkehr erhalten soll und dem Spartrieb wie der Kapitalbildung außerhalb der Anlage in Sachwerten wieder Möglichkeiten geben soll. Jetzt scheint man derartigen Maß- nahmen in der Form einer Goldanleihe und von Goldschatz- scheinen doch näherzutreten. Die industriellen Tagungen haben nach zwei Richtungen entscheiden.de Beschlüsse zur Folge gehabt. Einmal ist man zur Behebung Der Kreditnot dem alten Iordanschen Projekt eines Kreditinstituts der Produk-tivbetriebe nunmehr nähergetreten; dann hat man den Aufgabenkreis der Fachorganisationen erweitert und die Mittel dieser wichtigen und mächtiges Wirtschaftsfaktoren durch prozentual $um Teil sehr erhebliche Umlagen und Beitragserhöhungen gestärkt. Die Landwirtschaft schließlich soll nach neuen Vorschlägen die nun zur Tatsache werdende Erhöhung des Untlagepreises in Form von Düngemitteln er haltend und damit wird vielleicht das große vielbesprochene Projekt der Hilfsaktion für die Landwirtschaft und der Steigerung ihres Bodenertrages endlich Taten näher gerückt. ' -
stellte 4cuivuv« vv£ .;£*;^ • -^ JU
Ebert bleibt b i s 1925.
Wie amtlich mitgeteilt wird, haben in der Frage Der Wahl des Reichspräsidenten die Reichstagsfraktionen der Regierungsparteien mit Zustimmung drr Deutschen Bolkspartei und der Bayerischen Bolkspartei beschlösse«, im Reichstag einen g e - meinschastlichen Antrag einzubringen, durch den der Artikel 180 der Bersafsung dahin geänderr wer- den soll, dass der von der Nationalversammlung gewählte Reichspräsident sein Amt bis zum 30. xcitni 19 25 weiterführt. Der Antrag ist, unterzeichnet von den Fraktionsvorsitzenden der genannten Parteien, dem Reichstag bereits zugegangen.
Bei den Verhandlungen über die ganze Frage hatte Die Deutsche Volkspartei und mit ihr die Arbeitsgemeinschaft der bürgerlichen Parteien den Standpunkt vertreten, daß es im tcm- menden Winter wegen der verzweifelten Wirtschaftslage bi- deutschen Volkes unter keinen UmftänDAt zur Präsiden:enmobt komnicn Dürfe. Mit dein gemeinschaftlichen Anträge ist die!» g^age vorläufig erledigt und mit ihr, wie man annehmen hart auch eine Spannung zwischen Präsident und Kanzler, die in Di* Verhaudlungen hineinspielte. In parlamentarischen Kreisen w<" «s ein offenes Geheimnis, daß starke Gegensätze zwischen d?-- Reichspräfidenten und dem Reichskanzler bestanden, bei Denen Dn Differenzen zwischen Dr. Wirth und Dem ''.heid)v'tnat»smin. r ooa Bedeutung waren. Die Unstimmigkeiten zwischen dr" Staatsoberhaupte und Dr. Winh sollen den Prästdei.'en - r .nlaßt haben, sich Gewißheit darüber zu schaffen, ob Das Bei- bereit fei, ihn gemäß Der Reichsversassung auf sieben oabre 3* wählen, und es erfolgte, während Der Reichskanzler am Urlaub war Der überraschende Kabinettsbeschluß, der Den Reichstag ~ suchte. Den 3. Dezember als Tag der Präfibeutenwahl teit.m- letzen.
Forstrat Escherich hat an Den Reichspräsidenten ein cAr^ ben gerichtet, in Dem Der Versuch Der Parteiführer, Die Reiche »räsidenteuschiiN durch Parlamentsbeschluß auf Jahre hinaus »u verlängern als nicht vereinbar mit Dem Gedanken der tHiihonu- «rfnmmlnna unD als B e u ch Der g c l t end e r 's e r , a ; ] -t n j bezeichnet werden. Forstrat Escherich spricht Du- »Wnunft aus daß Der Reichspräsident, auch entgegen dem Beschluß eee ^ -'-'-.^ kührer und Des Parlaments, die Neuwahl ordern wn -. -" Brief wird Freitag nachmittag 12 Uhr dem Reichspräsident.: •ber^eben werden.
Aus dem MichStvirtschastsrat.
Der Reichswirtschaftsrat stimmte um Donnerstag der V e t 14 ngerung Der Geltuugsdauer von ?emoo^ w a ch u n g s v e t o r D n u n g e n bis zum 31. März Mit größter -Beschleunigung sollen Die Vorlagen user \ ' -.bbrüche unD Betriebsstillegungen sowie über Einstellung von Litern unD Angestellten gefordert werden. Weiter ©unfern sei iieichswirtschastsrat, daß die Diäten und Reisekosten feiner 'an- »lieber der Geldentwertung angepuht werden. Den E n t w u r k e s Bei ch s t n a p p f d) a f t - ö e f e t e s verwies das Plenum 6R den sozialpolitischen Ausschuß zurück, da eine Einigung zw' schen Arbeitgebern unD Arbeitnebmeru noch nick« erzielt werden konnte. Eine Entschließung des Wirtlchastspolitischen Ausschutio- »uf Abhilfe der in u NP e l h v - ' e n W n u e n g e st e l,l u n g n - H a r t o f f e 11 i e f e r u n g c n wurde nad) längerer Aussprach «genommen.
Die Berliner Zusammenstöße vor dem Landiag.
Der Sitzungssaal des preußischen Landtages bot am Donnerstag ein lebhaft bewegres Bild. Das Haus war voll besetzt die Tribüseu arherorDentlich stark sein du. Als Präsiden: Seiner: kurz nach 12i* Uhr Die Sitzung eröffnete und in Die Beratung ein- treten wollte, beantragte Abg. von Campe (D. Vpt.) Die Vertagung Der Sitzung um eine Srunbe. Oberschieber" erscholl tw uo* der äußersten Linken entgegen. Der Kommunist Schulz- gteufölln ©ibertprad) der Vertagung in bekannter Grobheir. Gegen Die Stimme der Deutschuationalen und Deutschen Bolkspartei amrbe die Vertagung abg^lehnt uu^ sofort in Die Aussprache ein- getreten.
Zur Begründung De- sozial demokratischen Iurerpellation über Das Verbot von Lelbstichutzveremigungen erhielt Der bisherige Unabhängige B a b o l D das Wort. Eingangs bezeichnet er Die bisherigen Darstellungen Der Vorgänge vom Sonntag in Der Rechtspresse als weit übertrieben. Es. sei z. B. nicht wahr, daß Leute von den Demonstranten ins Wasser geworren worden seien. Andererseits aber müsse gefragt werden, wo denn bei den ganzen Sountagsvorgaugep. die Führe" Der Kommunitten gewesen seien. Unter den Toren und Verletzte« befanden sich nur A r - heiter Man sollte doch unnehmen, daß die Führer auch wirklich Anführer seien und sich nicht hinter Der Front aushielten Diese Ausführungen Rabolds verursachten bei den Sommuninen
ungeheure Lärn-izerre«.
Es wurde ihm fortgesetzt zugerusen. er sei ein derleurnder schlimmster Art. Die Versammlungsfreiheit führte BabalD weiter aus soll natürlich nicht angetaftet werden, aber redem Mißbrauch sei unbedingt zu begegnen.
Nach dem Abgeordneren Rabold nahm _ der Abgeordnete B i p p e 11 (imf.) zur Begründung der d e u t s ch n a t i o n a : e n Interpellation Das Wort. Er wies daraus hin. daß am kommunistischer Seite Der Angriff am Die harmlosen Versammlungsteilnehmer bereits von langer H a u d oordereirer gewesen sei D'e Tagung des Bundes für preiheit unc trinung t« ontiaeiH* or><.uuasmäßig angemeldet und genehmigt worden. Soviel ihm Dem Redner verarm: rei. yüoe oet Porizelp.au^m Richter -s ar näheren Instruktionen kehlen lassen, trotzdem er 0|n Den Absichten Der Kommunisten wußte. Der Redner, ver- lAigt daß sofort im Landtag sämtliche Instruktionen fornett ne etwa vorhanden seien. Die Der Polizeipräsident am vergangenen tAnnnt.^ angeordnet hätte, sofort mitgeteilt werden.
tlmlaaedebatte im Reichstag.
Im Reichstage kam es am Mittwoch noch nicht zu der er- roarieten Aussprache über Die Vorgänge im Zirkus Basch -uch die 3ntcTpcilQttonen über die Ävi der deutschen ^ilfcnfcycnt Mer- Den erst später beantwortet werden. Nach Erledigung klemerer Vorlagen erfolgte die erste Beratung Des Gesetzentwurfes über Die Regelung Des Verkehrs mit Getreide aus der Ernte 1922. Demnach beträgt Der Preis für das erste Drittel der Umlage für Roggen 20 500 Mark, für Weizen 22 500 Warft für Gerste 19 000 Mark unD für Hafer 18 000 Mark je Tonne Reims- ernährungswinister F e h r empfiehlt Die Borlage anzunehmen. y^ute fei erst Der vierte Teil Des Getreides, den sie in Der gleichen Zeit des Vorjahres gehabt habe, zur Hand der Begitoing. Zas liege einmal an dem Mißverhältnis zwischen Mark f° unD Umlagepreis, zum größeren o.eil aber an Der schlechten Witterung, welche Die Dritte hinnusgeschoben habe. Bbg. Idr. Hertz ergebt sich in scharfen Ausfällen gegen Die Landwirtschaft. Der Brotpreis steige ins Ungemeffene. Abg. Schiele von Den Deurschnatlonaleu weist Darauf hin, daß Die Landwirtschaft ihre Schuldigkeir besser getan habe als Die hinter Dr. Hertz stehenden Kreise. Am schwersten getroffen wurden Die Veteranen Deutscher Arbeit, die ihr Erspartes durch Die Geldentwertung per» loten haben Schuld Daran ist Die maßlose Erfüllungspolink Redner bespricht Dann Die Geldentwertung und Die Getreidepreise Redner hält die von Der Regierung norgefdpagenen Getreidepreise für zu gering. Bedauerlich ist, daß der Landwirt nicht einmal Die Gestehungskosten erhalten soll. Die weitere Beratung wird ver- taut In Der nächsten Sitzung werden auch Die Vorgänge vor Dem Zirkus Busch behandelt werden.
Die bayerische Teuerungsnote.
Die bäuerische Staatsregierung hat bekanntlich Der Reichs- regierung eine Denkschrift unterbreitet, die sich mit Den Aus- wirkungeu Der Teuerunqskarastrophe beschäftigt, und die jetzt im Wortlaut bekannt wird. Die Denkschrift betont daß an dem Worte Des Reichskanzlers: Erst Brot. Dann Reparationen, unter eilen Umständen sestgebalten werden muffe. Es werden Dann eine Reihe von Maßnahmen i» Vorschlag gebrach: Die zum teil Durch Die Devisennotverordnung schon durchoeführt sind, wie Du« iterbot der Fakturierung und Zahlung in freu;Der Währung. Ferner finD voraeschlaaeu selbstverständlich strengste epar- iamteit im Reichshanshast durch Vereinfachung der Verwaltung und Beseitigung Der Dffizitwir'schaff der öffentlicheu Betriebe, Dann B ered e l U u q D e s A ä) r st u n d e n t a-y e s unter gründ- satzlicher Aukreckiterhalning Desselben, und möglidme H e r a n • lieh unc. Der Bus führ wr ?t><£unq der unentbehrlichen Einfuhr. .
Zu: Verhinderung iegiicheu Wuchers wird angeregt;
strenge Ueber wochung Der Verbände. Kor- t^t und Syndikate in Industrie und Handel, insbesou' ae ihrer Preisfestsetzung im Wege einer hohe Strafen Ersehenden RotvriorSnung, .
schärfste Bekämpfung des Wuchers mit Z u ch : . a u s . Ausweksime. Arbeitshaus VermögeNskonsiskation und eQlte- ßnno des Betriebes als D'rmmitteln
Verrinaerüng mnD Säuberung des - Zwischenhandels .
Die Denkschrift betont schließlich daß alle Diese. V. : tdilac;« nuc eine Linderung Des Hebels, aber keine Heilung - -g.n