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Schlüchterner Zeitung

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| »reSdner HsrU Schlüchtern, Fernsprecher Nr. 65.

Kreisblatt

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Erscheint 3mal wScheutl. Drahtanschr.: Kreisblatt Schlüchtern. ? »ruck u Berlaa ga. L. Hohweister, Schlüchtern. Seranttoortl. | Schristlrit. H.-L. Hohweister, Schlüchtern. Geschäftsstelle Brei- « brnderstr. S. Im Falle höherer Gewalt, Betriebsstörung »b. | Ltrswsyerre erlischt jede Herpstichtung auf Gchadeversah. |

Amtliches Organ für Stadt und Kreis Schlüchtern

Rr. 136

Dimstag, 14, November 1922

74. Jahrgang

Allerlei vom Süße,

Die Schulden Deutschlands an Amerika betrugen nach einer Aufstellung der Havasagentur im April d. I. 254 Millionen Dollar.

Der Berliner Berkehrsausickuß hat beschloßen, den Straßenbahnfahrpreis auf 30 Mark zu erhöhen.

Die Vertreter der Spitzenorganisationen der Be­amten, Angestellte» und Arbeiter hatten eine Anssprache mit dem Reichsfinanzminister über die Notwendigkeit her Einleitung einer neuen Teuernngsaktion. Die Ent- scheidnng des Reichsfinanzministers ist für nächste Woche in Aussicht gestellt worden.

z Bradöurijs Berliner Eindruck

In einer Unterredung mit dem Berliner Vertreter Reuters sagte das englische Mitglied der Entsckädi- gungskommission Bradbury: Unser Besuch in Berlin war nützlich in dem Sinne, daß jedes Mitglied der Ent- Mdigungskommission jetzt von der Schwere der Lage überzeugt ist, und wir alle sind der Meinung, daß, wenn eine Kontrolle vermieden werden soll, sofort Schrickt unternommen werden muffen, um die Mark zu siavili- den Haushalt ins Gleichgewicht zu bringen und e schwebende Schuld einzndärmnen. Mein französischer ollege und ich halten daran fest, daß die Beantwortung r die zu ergreifende« Maßnahme» bei der dentsche« Regierung verbleibe« muß. In der Tat arbeiteten wir während der ganzen Anwesenheit in Berlin eng zu­sammen und über keinen Beratungsgegenstand gab es irgend eine Meinungsverschiedenheit. Heute ist es noch unmöglich, zu sagen, wie weit dieses Einverneh­men aufrechterhalteu werben kann, wenn wir zur Be­ratung der sehr schwierigen Frage der Ausdehnung der Konzessionen kommen, welche Deutschlands Gläubiger zu machen haben, um dem Plan zur Stabilisierung der Mark einigermaßen Aussicht auf Erfolg zu geben. Aber auch hier gab es feine grundlegende» Memnims- verschieLeuheiten und seinen Widerspruch zwischen dem französischen und dem britischen Interesse. Es ist zweifellos, daß die Finanzbedürfnisie Frantrerchs drin­gender sind als unsere, obwohl auch unsere Lage durch­aus keine überaus angenehme ist. Aber keine Natron wUi^wr größere »cönzejschu^i-n^ gebM- » u; »uüa . Nötig sind. Bevor jedoch die deutsche Regierung seinen bestimmten Aktkionsplan aufstellt und uns offenbart, welche Konzessionen sie als wesentlich betrachtet, um den Plan zur Ausführung zn bringen, kann nichts Nützliches geschehen. Vom Gesichtspunkt des Fortschritts in der Richtung auf Verwirklichung eines solchen Pla­nes war unser Berliner Besuch eine Enttäuschung.

| Schließlich sagte Bradbury rein persönlich: och habe so geringes Vertrauen in die finanzielle ZukMstt Kber Kontrolle oder Zwaugspolitik, welche nach menrer iA^- nuna unvermeidlich dazu führt, daß der ^lamen bar Weg der Mark gebt daß ich, wäre M Franzofe, um dre ^aae zu retten, Hoch ausdrücklicher ,als ich e» jc^t tut, idafjir eintreten würde, alle Konzessionen zu ^wUligen, die ück aur Herbeiführung einer gemeinsamen Aktion der Entsthädigungskommission uud der Mierung a s notwendig Herausstellen. Aber weder die^ Entimadr aunaskommission noch der Bankteransichuß, nom u-

M^ /.??men wir ihr nicht Mn. Wenn sie weu-r

Arme kreuz"mid auf die Katastrophe wartet, so bat K? nJh wSh sie wahrscheinlich zerstörende Kräfte aus- !lösen gegen welche der Rhein nur eine schwache B<n e . i e w K neaeu bie auch der Kanal fich unwirksam ei- W» w°rd-°dmn M «>" >-d-u ».l M Hause ausgehalten werden mußte.

t Das zWeite Gutachien

ß;rtAMPVn<'iithicren Bisierittg, Dubois und Kaiaeuka

ML^ würden, würden diese Ursachen der

Huf dem Wege zur geschafsen werden, am beiten beständiger Wertmen r J-.isolge der Verarmnng durch eine neue jedoch angezeigt, anstatt der der Volkswirtschaft sei es re^ ^»inere zu wählen, bisherigen Rechnun.^emyc ir einen runden

die zur Erleichterung der », he§ Dollar aus- Leilbetrag des Pfund ^l Pfund, Schilling oder machen sollte, z. ^- c,y t^en Durchführung der M Zehntel Dollar. Vur ^u ^oldyattk" mit einem ÖffiSlÄtUtonen Goldmark aetoaifen werben.

die von der Reichsbank in Gold eingezahlt werden^muß­ten. Die Markstabilisierung sei nur unter Mithilfe von ausländifchen Krediten z. B. im Betrage von o00 Mil­lionen Goldmark jetziger Währung durchführbar. Für die Gewährung von Krediten kämen vor allem größere Banken in den Vereinigten Staaten und in den euro­päischen Staaten mit normaler Wahrung in.Betracht. Unter den Auspizien der Reparationskomimsston sei möglichst bald ein internationales Bankkomitee zur Be­rufung eines Bankkonsortiums einzuberufen, um die Kreditfragen in Verbindung mit den zn leisienden Ga­rantien zu prüfen. Im Weiteren fordert das Gutachten Maßnahmen zum Ausgleich des Reichshaushaltes. Her­absetzung der Beamtenzahl usw. Um die Handelsbilanz aktiv' «it aestalten, soll die Prodnklwif erhvot werden durch verbesserte Arbeitsmethoden vvd erhöhte Arbeits­intensität und gegebenenfalls durch Verlängerung bei Arbeitszeit. Gleichzeitig wäre eine Herabsetzung der Arbeitslöhne zu prüfen. Reparationszahlungen dürfen Deutschland nicht auferlegt werden, solange sie Nickt aus dem Ueberschuß des Haushaltes bezahlt werden können. Eine dauernde Stabilisierung fei nur möglich, wenn die Reparationsfrage eine endgültige Lösung gefunden habe

Reparationsfrage eine endgültige Losung gesunden vave und ein bestimmter Zahlungsplan vorgesehen sei. Wer­tere Vorschläge beziehen sich auf die techniichen Einzel- heiten der von der Goldbank ernzulertenden, durch Markenkäufe zu bewirkenden Nutzungsaktion der Mark.

Die Flucht vor der Verantwort««.;.

^ Der Vorsitzende der Entschädigungskourmission, Bar- tho«, hat vor seiner Abreise aus Berlin einem Vertreter der rAvasagentur folgende Erklärung abgegeben: Tue Reise der G u ' chädigungskommtssion nach Berlin war eine Notwertt^ fett. Sie hat den größten Teil Mes Pro­gramms erledigt. Dieses Programm besteht nicht Sarin, ein Problem au Ort und Stelle zu lösen, sondern um Material zu sammeln und die Lösung vorzubereiten Wir haben über die in Betracht kommenden Wünsche und die Lage viel erfahren, was uns sonst unberannt geblie­ben wäre, aber es ist uns nicht gelungen, die Borschlage zu bekommen. Sie zu erwarte« wir ei« Recht hatte«. Die

Flucht vor der Verantwortung scheint in De«tschla«L nicht weniger groß S« sei« als Sie Flucht des Kapitals- Die Note der deutschen Regierung über die Stabilisierung vor MarL gt^um um sv «chx von fe-t-ue Er ^«auen Plane, den man uns versprochen hatte. Es find An­regungen, keine Lösungen

Die Doransfe^ungen für eine teste Währung.

In der Deutschen Bolkspartei besteht, wie von unter­richteter Seite mitgeteilt wird, in der Auffassung der schwebenden Finanz- und Entscheid igungssragen völlige Einmütigkeit. Die Auffassung läßt sich im wesentlichen dahin umschreiben: Deutschland ist unfähig zu irgend­welchen Leistungen, solange es weder wirtschaftlich noch politisch auch nur das bescheidenste Maß von Freiheit genießt. Die Freiheit fehlt Deutschland auf dem Welt­markt. Der Deutsche ist in der Welt ein Mann mindern Rechts. Solange dieser Zustand andauert, kann Deutsch­land sich in der Weltwirtschaft nicht frei bewegen und ist leistungsunfähig. Auch in der eigenen Heimat ist Deutsch­land ebenso gefesselt, und zwar durch die Besetzung, die den produktivsten Teil der deutschen Wirtschaft belastet und diese damit leistungsunfähia macht. Dies fällt um so mehr ins Gewicht, als in der französischen Kammer Anschauungen geäußert sind, die praktisch auf eine Ver­ewigung der Besetzung hinauslaufen. Dazu kommt die Verstümmelung unseres Laubes nu Osten sowie die ent­ehrende politische Behandlung durch die Politik der Sanktionen und der Mtimata. Schon diese Politik nimmt jeder Regierung in Deutschland die Autorität, deren eine Regierung bedarf. Rein staatswirtschaftlich nimmt endlich die Generalhypotbek des Versailler Ver­trages Deutschland jede Kreditfähigkeit. Aber auch wenn Deutschland vollkommen frei wäre, würde es Heine noch nicht imstande sein, aus eigener Kraft Zahlungen zu lei­sten. Wohl aber würde es wieder kreditfähig werden, und damit wären die Bora»sseß»»qe« für die Aufnahme einer Ausländsanleihe gegeben. Ferner konnte aus die­ser Anleihe ein Produktionskredit gegeben werden, um die innere Wirtschaft zu beleben, und endlich wäre mit Hilfe eines solchen Auslandskredtts Sie Voraussetzung für eine Stabilisierung der Währung geschaffen. Unter allen diesen Voraussetzungen könnte man zu einer festen Währung übergehen. Eine weitere innere Vorausset­zung dafür ist Sie Steigerung der Arbeitsleistung. Die .heutigen Verhältnisse treiben das Kapital aus der Fabri­kation in die Spekulation. Sobald eine feste Währung vorhanden ist, wird sich das Kapital wieder den produk­tiven Zwecken zu wenden. Die deutsche Wirtschaft wird wieder naturgemäß eingestellt, und damit sind auch die Voraussetzungen für eine Gesundung der Weltrvirtschaft geschaffen.

Kabinett des Wiederaufbaues.

m> Der Reichskanzler hat die Führer -er Koalitions­parteien sowie -er Deutschen und der Bayerischen Bolkspartei empfangen, um sich mit ihnen, wie es offi­ziell heißt, über die Arbeit -es zweiten Ausschusses zur Ansstellung eines WirtschaftSprogramms zu unter- balten. Hauptgegenstand der Anssprache bildete jedoch die Frage der Negiertzugsumbildung. Der Reichskanz­ler erklärte, zu diesem Zweck mit dem ihm geeignet er­scheinende» Männern der Wirtschaft in Verhandlungen einzutreten. Der Reichskanzler hat also nicht die Ab­sicht, die Dentsche Bolkspartei in die Regierung ossiziell eipzubeziehen, sondern statt ein Koalitionskabinett ge­wissermaßen ein Kabinett des wirtschaftlichen Wie-er- anfvanes zu bilden. Ueber die Personenfrage läßt sich im allgemeinen noch nichts Bestimmtes sagen. Nur so­viel wird amtlich bemerkt, -atz für das Auswürtiae Amt

Geheimrat Kuno, -er Generaldirektor ver Hamburg- Amerika-Linie, in Aussicht genommen ist.

Die Frage der Regierungsumbildung ist in ein aku­tes Stadium gerückt, noch ehe der Steichstag zusammen- getreten ist. Es hat den Anschein, daß jetzt doch endlich irgend etwas getan werden soll, um zu einer Konsolidie­rung der Verhältniße im Innern zu kommen. Nach der vorstehenden amtlichen Meldung sollen mehr Männer der Wirtschaft in die Regierung beru'en werden Danach will man davon absehen, etwa nur eine formelle Erwei­terung der Regierung durch Hinzuziehung der Deutfchen Volkspartei und der Bayerischen Bolkspartei vorzuneh- men. Dies scheint wenigstens die Absicht des Reichs­kanzlers zu sein. Ob der tiefere Grund allein diese Ab­sicht ist, scheint nach einer Meldung aus zuverlässiger Quelle nicht mit Sicherheit zu beantworten zu fern. Nach dieser Meldung sollen melmehr tiefgehende Meinungs­verschiedenheiten bestehen, die eine Erweiterung der Re­gierung auf fraktionellem Wege auch diesmal zum Schei­tern bringen dürften. Deshalb glaube man, dreien Schwierigkeiten durch Berufung volksparteilicher Fack- minifter begegnen zu können. Die Bildung eines Wie- deraufbauministeriums, die nach der vorstehenden, amt­lichen Meldung geplant ist, würde u. E. auch der einzige richtige Weg sein, den wir heute beschreiten müssen, um zu stabilen Verhältnissen zu kommen. Durch die reine parteivomische Zusammensetzung waren die bisherigen! Regierungen allzusehr in der Löstma großer politischer Fragen behindert. Die nächste Zukunst wird sie Re­gierung schon vor Aufgaben stellen, die nur m pontivem Sinne erledigt werden können, wenn die Regierung un­abhängig von Parteirücksichten nack großen wirtschafts- politischen Gesichtspunkten chre Ent-cheidungen irenen kann, sollen wir nicht ganz in den wirtschaftlichen Ab- arund stürzen. Dazu brauchen wir Männer der Wirt­schaft unb der Praxis, deren Tatkraft sich nicht allem in dem engen Rahmen parteipolitischer Bestrebungen er­schöpft. Anstelle der Parteipolitik muß eine Samm­lungspolitik der gesamten Kräfte unseres Volkes treten. Auf dieser Grundlage muß sich die Wrederanfbauvoli- tik aufbauen.

Einbeziehung -er Deutschen Bolkspartei.

Wie derL-A." erfährt, sind sie Vertreter der demo- -kratisÄe» Frctsto" beim Reichskanzler erschienen und haben ihm mitgeteilt, daß : denEiNtritt be Deutschen Bolkspartei in die Regierung für erforderlich hält. Die Sozialdemokraten und das Zentrum werden dieser Frage in den nächsten Tagen näher treten.

Die Geldquelle -er K. P. D.

»^Dev »Sozialdemokr. Parlamentsdienst" ichreibt: Die deutschen Kostgänger der russischen Sowjetregie- rung brauchen doch mehr für ihren Lebenswandel und Unterhalt in der freien deutschen Republik als sich mancher biedere Republikaner gedacht hat. Day bu- Sowjetfiliale in Deutschland von Moskau rege unter­stützt wird, war bisher keinem geheim gehalten. Offen blieb nur immer die Frage, wie hoch biete Unter­stützungen sind. Der Zufall gestattete nun Einblick m den Rechnungsabschluß der K. P. D. in_ B^in. Da. ist zu lesen: Ausgaben fto .^0«^ 23 750

Zuschuß aus Moskau 30 Millionen Mark, Novencker 50 250 000 Mark, Zuschuß aus Moskau 47 500 000 Mark. Es verbleibt also aus den hohen russischen Zuwen-un-^ gen immer noch ein leidlicher Ueberschuß.

- *TI^5>.' ' LebensEtelunrirSe« in SSln.

»^.Fn Köl« ist es am Freitag in den stützen Abendstun­den zu Plün-erunge» von LLbessmittelgeschäfte» gekom­men. In mehreren Kaufhäusern wurden die Fenster­scheiben zertrümmert und mit der Ansräurnung her Le­bensmittel begonnen.

Neue Note an Asgora.

»!<Dte alliierten Oberkommissare in Konstantinopel ha­ben die Regiernng in Angora in einer Note aufgefordert, alle Maßuähmen hinsichtlich der Zölle, der Staatsschul­den usw. aufznheben. Die Note fügt hinzu, wenn diesem Ersuchen nicht stattgegeben werde, sehen sich die Ober- kommissare in die Notwendigkeit versetzt, ihren Regie­rungen Bericht zu erstatten und Maßnahnren zu er­greifen.

! politische Nachrichten.

Steuerbefreiung für Nenbantz». Der G^luducvcr- ausschutz des prenßischen Landtages beschloß, daß W gebände, die nach dem 1. Fuli 191S errichtet und und Siedlungsvanten für drei Jahre steuerfrei bleiben ol­len. Genossenschaften, die Klermvvlniuilgen erriw.cn, und Siedlungsgesellschaften sollen während der Bauzeit und der Vorbereitnng der Siedelung Steuenreu er ge­nießen. Die Gemeinden erhalten das Recht, Zmchlage zu der staatlichen Steuer zu erbeben. ZEage über 200 Prozent sollen nur mit Genehmigung der Aufsichtsbe­hörde erhoben werden.

Der Präst-e«t -es gemischte» Schiedsgerichts für Oberschlesie», Prof. Kaeckenbeek, hat in Begleitnng des deutschen und des polnischen Mitgliedes des gemr Kien Schiedsgerichts, des Senatspräsidenten am 8lvpellations- Hof in Polen, Kaluzniacki, und des Oberlandesgerichts- rateS Schneider sowie des deutschen Reichs- und Staats­vertreters bei dem Reichsgericht für Oberschlesien, Ober- xegiernngsrat Buddintz, der Reichsregierung seinen An­trittsbesuch abgestattet. Professor Kaeckenbeek hat bei den Verhandlungen in Genf den Vorsitz der Redattwus- fvmmiffion inneaebabt und sich durch seine unparieic,che- Leitung dieser schwierigen Arbeit das Vertrauen der eutschen Regiernng erworben. An den Empfang beim zier schloß sich ein Empfang beim preußischen ösiörmen und beim Reichspräsidenten.J