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Schlüchterner Zeitung

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Amtlicher Anzeiger für den Kreis und die Stadt Schtüchtern

Nr 3

Dienstag. 9. Januar 1923

75. Jahrgang

ASerier vom Taae.

Das deutsche Bcrkehtsst»sZe»g »Bomv^ das kürz­lich als erstes deutsches Flugzeug nach dem me in London landete, hat den Rückflug angetreten nub ist in Rotterdam eingetroffert.

I« dem Prozeß gegen Seu Vorüber des Auschlage» auf Hardeu legte die Oberstaatsanwaltschast gegen den Spruch der Geschworenen Revision berm Reichsgericht

^ Aur Li«der«ng der Not unter den deutschen Kinder« hat "das amerikanische Rote Kreuz in Washmgton vor Sckwesterorganisatton in Berlin, dem Teutschenamen Kreuz, eine Spende von 200 Millionen Mark zugehen ^'"^Bürgermeister Dr. Liphardt in Soest hat sich aus unbekannten Gründen erschossen. Man nimmt an »daß Dr. Liphardt in einem Zustan- plötzlich ausgetretener aeiftiaer Störung gebmidelt hat. _ .

Der Laubesausschutz und Vorstand -er So^al-emo-

6et wffigy««.^ in diesem Jahre auf ein 375jähriges Bestehen zuruck-

' Düe türkische Abordnung in Lausanne bestätigt die Nachricht von einem Aufruhr im Gebiete von MoMl aber die türkischen Behörden bauen mit diesem urcht-- ^ N .jürich eröffnete die neutrale ZeritralkommissW zur Erforschung der Urfadjen des Wcttkrieges in ^m Mt'Ü «owrais. Zertreten iln» »-««>!» Norwegen, Schweben und die Schmerz. . < b;st Attentat ist auf den tschechischen Miiansminntv. ^r Rück in verübt worden. Rackin ist schwer verletzt ^ 'r Säter, der 21 fahrige Bersiweruugs-eamte umeph ckouval' verhaftet worden. .

< Das staatliche Bodenamt in Prag hm bcuhioucst, ab. noch nicht beschlagnahmten Großgrundbesitze in i < frhedw- Slowakei zu beschlagnahmen. . James Mac Neill wurde zum ersten O. .rkomuui^

Irland» in London ernannt. ÜNkUNÜtgürig von iu^^ti^ii^i^

Die unerfüllbaren Kohlenförderungen als Vorwand

Frankreich will sofort vorgehe«.

^ Aus Paris wird gemeldet: Die Lage wird in alle« Kreise» für sehr ernst gehalten. Es muß mit der Mög­lichkeit gerechnet werden, daß die von Frankreich ge- »la«te» Zwangsmaßnahme« in den nächsten Tagen ver­hängt werden. Von amtlicher Stelle wird betont, daß Frankreich nicht das bedentnngslos gewordene Datum des 15. Januar abznmarten brauche, sondern sich zu so­fortigem Vorgehen berechtigt halte, sobald die Feststes tnng der vorsätzliche« Nichterfüllung Dentschlauds in der Frage -er Kohlenliefernnge« erfolgt ist. Diese Nicht- erfM»»g wird die Entschädigungskommtssion bereits ic ihrer nächste« Sißung festzuftelle« habe« und zwar in Gegenwart Joh« Bradb«rys, der dazu hat mitteilev lasten daß die französische Annahme, er werde den Be- palANge» aber die Richterfüllnng der KohlenUefernnge« fcmbteibeu, nicht zatreffe. Barthoa hat Poiacaree so­fort von dieser Mitteilung Bradbarys benachrrchttgt. An englische» Kreisen ist erklärt worden, die Haltung Bra-durys bei den Veratungen über die Kohleufrage werde vs» den Beschlüsie» des englischen Kabinetts ab- hangen.

Sitzung der EntschädigungSkommissto».

»»Aus Paris wird gemeldet: Die GntschädigungSkom- mnuou hat, nachdem Barthou und Elemeuceau eine

spräche mit Poincaree gehabt hatten, eine ^ißung aogt' Eilten 'Huf der Tagesordnung stand die orage bti un>- Üheu Kol lculieferungen. England war im Gegen,atz zu der verleiteten Meldung vertceren, zwar nW durch Bradbury, sondern durch seinen Berrreter Cok. Es würbe einstimung beschlossen, eine neue Sitzung über die »yrage der Kohlenliefermlgett abzuhatten.

Unter den laufenden Angelegendeüen, die erörtert wurden, ist besonders die italienische ^orberung ani Kutsche Schiffe hervorzuheben. Tle Komnnssiou nahN Kenntnis von der Auslegung des Artikels 3 der ^manz^ jibereiufommen vom 11. März Jeüughd) d>.s Zmglc. - für die Sachleistungen im Jahre 1922 und der Tatmcin, daß diese Auslegung von der Delegatron e"NnuNg üe" Hilliat worden sei, sowie von dem Verübt des «adm.fe- ruugsausfchusses bezüglich der Restttutlouskonten lur 1923.

' Deutschland soll gehört werden.

^»Der diplomatische Mitarbeiter der Agenee Havas n, zu der LHtteilung ermächtigt, daß die Eut,chczdmungc,- kvmimssion sofort int Einklang mit den stimmnngc - des Bertragos von Versailles der deutschen Negiern» g Gelkaenheit geben werde, vor der Kommission über die toaebUcbe deutsche Verfehlung bei beii iivhientiejerim inv" aebört zu werden.. Die Elltichadlgnngskom-

Vemertungen vor der Kommission an einem nahe Im porftebenden Tage, etwa Montag oder Dienstag, mün^ lich vvrzubringen. Die Entscheidung werde danach ®nu der nächsten Woche fallen.

Amerika» europäischer Plan.

w$u$ Neuyork wird gemeldet: D!e Re- fbn.m erwartet «««mehr die traxiöfische Antwort.

!

1

Sollte sich irgend ein Zeichen von Bereitwilligkeit Frank­reichs zeigen, so wird die Regierung von Washington ihre Pläne fortfetzen. Sie kühlt sich aber nickt berech­tigt, den Mächten ihre Entscheidungen aufzudrängc«. Das Kabinett hat über die Lage in Europa beraten. Bon zuständiger Seite wird folgendes Programm der ame­rikanische« Regierung mitgeteilt:

Staatssekretär Hughes wird informatorische Ver­handlungen einleiten, um festzustelleu, ob die Mächte mit einer internationalen Konferenz von Finanzfach- lcute«, an der die Vereinigten Staaten teilnehmen wur­den, einverstanden seien. Diese Konferenz hätte eine praktische Lösung der WiederherstMüngsfrage vorzu- schlage«. Fernerhin soll festgestellt werde«, ob die euro­päische» Mächte in diesem Falle auch bereit wären, den politischen Teil der Frage bis znm Schluß dieser Kon­ferenz zu verschieben. Sollte« diesem Pla« weiterhin Hindernisse in den Weg gelegt werden, so würden die Bereinigten Staaten vor aller Welt feststellen, wen s»e Schuld daran treffe. Falls die Franzosen las Ruhr- geviet besetze«, werde« die Vereinigten Staate« euergi- schen Protest dagegen erhebe» und ihre Trn pen von, Rhein znrückziehen. Dafür herrscht im Kongreß neuer­lich Stimmung. Der Kriegsminister erklärte nach Sannn des Kabmettsrates, daß Aussicht bestehe, die ama - Nischen Soldaten bereits i« der «äch ten Zeit aus

8chei«la«d zurtickzuzietzen.

Moralischer Druck Englands.

Aus London wird gemeldet: . «Westminster Gazette' bezeichne! das Scheitern der Pariser Koujereuz au eine Katastrophe. Die letzten vier Fahre zeigten, buH vie Er­zwingung des Bersailler Vertrages mit allen serrieu Be­stimmungen den Bankrott für einen großen Lei, Euro­pas bedeute. Wenn Frankreich jetzt beschließe, nur--muv- tioneu" vorzugehen, so sei die Haltung Engmuds England könne an keinem Schritt teunehmen, der nM seiner Ansicht für Europa verhängnisvoll fein meide.

f he« os^nnoamen, du es u>nv billige,'Zuschauer bleue r..

Zurückziehung der britische« Gruppen von Kot«. Das sei ein Schritt von höchster Bedeutung, den die britische Regierung jetzt erwägen müsse. Das Blatt schreit, ivenn der Würfel gefallen sei. müsse tue brittiche Polrtrk ernll- -ich erwägen, ob die britischen Besatzungstruppen lange, tot Rhein verbleiben sollen. Auch nach der Meinung des Daily Herold" würde die wirkmmste Geste auf fetten ^>rvstBritanniens tue Zurückziehung des Besatzungshee- ees am Rhein seht. Es würde jedoch Wahnsinn fern, von einer dentschsemdkiche« Politik zu eurer frankrelchsemd- l«he» Hatt»»» überrngehe».

Berichtersiatt««g Bergmanns.

».MuS Berti» »weh gemelbet: Staatsiekretär Berg- ««»» wird i» kurzem aus Paris znruckerwMrer. Er

Heiutze über ferne Münchener Reffe.

Reichsjustizminister Dr. Heintze teilte in einer Un- terredung mit dem Vertreter derMünchener Neuesten Nachrichten" über den Zweck seines Besuches in Mün­chen mit. daß im Vordergründe der mir sämtlichen süd­deutschen Ministerien zu besprechenden Angelegenheiten die Besetzung des Süddeutschen Senats beim Staatsge- richtshof zum Bollzug des Gesetzes 5hm Schutze der Re­publik stehe. Leben dieser Angelegenheit feien einige andere brennend werdende Fragen zu besprechen, so vor allem die Vereinfachung der Rechtspflege, zu der das Elend der Finanzlage im Reiche mit zwingender Not­wendigkeit dränge. Die deutsche Rechtspflege könne sich den frühere« Luxus des ausgedehnten Instanzenweges nicht mehr gestatten. Im Zufammenhang damit stehe eine weitere umfangreichere Lattsierung der Gerichte. Rückgrat der Rechtsprechung müsse das beamtete und wissenschaftliche Richtertum sein, aber die Zuziehung von Laien habe sich bewährt. Ferner müsse die notwendige Entlastung des Reichsgerichts besprochen werden. Die eigentliche und wesentliche Aufgabe des obersten deut­schen Gerichts müsse die Revisionstättgkeit sein. Da­neben sei es die Aufgabe des Reichsgerichts, das Recht zu entwickeln und seine gleichmäßige Anwenduilg in der Praxis zu überrvachen. Der Hauptanlatz ferner Leise sei jedoch gewesen, mit der bayerischen Regierung in Fühlung zu konnnen und Klarheit zu gewinnen über alle die Fragen, die in der Vergangenheit Schwierig­keiten boten. Er habe den sicheren Eindruck gewonnen, daß die bayerische Regierung nichts anderes erstrebe als die Erhaltung jener Stellung der bayerischeu Justizver­waltung und der bayerischen Rechtspflege, die Bayern nach der Reichsverfassung und im Lahmen der Rerch»rc- setzgebung zukomme.

Lohustrett im Bergbau.

w Nach dem Scheitern der Verhandlungen über die neuen Forderungen der Bergarbeiter verzichtet der Reichsarbeitsminister vorläufig auf die Neubildung ei^ Schiedsgerichts, ehe das Reichskablnett leine Abuchten geäußert habe. Das Kabinett befchafttgte sich ln^stie- dessen mit der Augelegeuheit, ist aber noch ntchrzueimi Entscheidung gekommen. Wie die Blatter milttckcn. m damit zu rechnen, daß bereits am Montag uetle ^c-thaud- lungen beginnen Verben. Die Blatter mMfemuntzn eine längere Sufdyrift des Deuttcken Bergarb- ^erVer­bandes, m der es heißt: Am Sonntag rindert am in im Ruhrgebiet über 100 BergnAeiteroersammlungen tat.. Am Montag und Dienstag tritt in Bochum die konserenz der Vergarbcitet»erfände »«Idmmen. «sie mrrh üaiuALiiiiia des Ärbeitooeihali»

mnes rar ane öcuuajen Bergrecnere auszusprechen, wenn formell nicht,durch neue Beroaudlungen oder durch einen Schiedsspruch die Lebensuvitvendigkeit für die Bergleute gesichert wird. Am 10. Januar soll dagegen das auf vier Wochen ausgesetzte Ueber chichtenabrom- men wieder ausgenommen werden. Dies wird unmög­lich fein, wemr der Konflikt nicht beigelegt wird.

pruiefior" viio Otto in gollanä.

lieber das Auftreten Otto Ltros in Holland - iu- zwuchen ist er wieder nach Blankenourg anruckgetehrt wird demNeuen Wiener Journal" geschrieben:Zwar gibt es in Holland ein Gesetz, daß nur 'Aerzte mit einem boßäitbifchen D plom die Praxis ausüben dürfen, aber Gott weiß weshalb man bat Otto £tto Herumkurie­ren lassen, bis viele Wochen nach Anfang seiner Vor­stellung (er kuriertenur" im Zirkus oder wenigstens öffentlich in einem Saal) die Polizei in Rotterdam der Clownerie ein Ende machte. Otto Otto fand einen Arzt im Haag, der zuerst die ^ranken untersuchte, ob ihr Lei­den körperlick) oder funkttonell war. Diese Unterscheid dung kann bekanntlich außerordentlich schwer, wenn nicht gar unmöglich sein, aber der betreffende Arzt war ein Wundermann, der ohne Schwierigkeiten 60 bis 90 Kranke in einer Stunde, natürlich ganz genau, untersuchte. Ne­benbei darf man vielleicht erzählen, daß dieser Sohn Aes- kulaps 2% Gulden per Kranken erhielt. Nebenbei darr man erzählen, daß derKollege" einen feiner Kranken mit Rückenmarkserkrankung alsNeurastheuiker zu Otto Otto sandte. Man begrüßte Otto Otto alszwei­ten Christus", hatte nicht Worte genug, um dieDumm­heit" der offiziellen Aerzte zu schelten. Die Geschichte hat noch einen schönen Erfolg gehabt. Sofort kamen noch an­dere Pfusäxr in Bewegung. Einer der Herren, der sich Otto Otto tun tot* nannte, «rd der zwar kein Kaba- retthumorfft, sondern Portier eines verrufene» Nacht- kafees war, gab in Rotterdam eine Säance, wurde aber vom Publikum fast gelnncht. Ein zweiter machte er noch Keiner and versprach .Heilung vox ake» KmnKhektr» <* von unheilbaren Otto Otto jun. und Genossen scheinen Otto sen. ganz in den Schatten zu stellen; einem der -tkuajaymn, wu tUxw&iw tu. ^> vv* ivtai voran» rom sympathischen jungen Mann, aus desien Händen es wie ein geheimnisvolles Feuer strahlt ...."

Keine Hoffnung auf AmerS«.

^ Lo « do «. Reuter meldet aus WafhiNgto»: Das Staatsdepartement dementiert die Meld««g, wonach die Bereinigte« Staate« auf Ersuche« Grotzbritan«ie»s einen internationale« Kongreß z«r Erörterung der Ent- schädrgungsfrage einberufen werden. Offiziell wird er­klärt, die Bereinigten Staate« hätte« bereits alles ge­tan, was ihnen möglich sei, «m auf die Lösung des Pro­blems hivznwirke«. Die Anregnng des Staatssekretärs Hughes ein Finanzkonsortium znr Behandlung der @nt= schädi.«gsfrage zu ernennen, sei der französischen Re- gieru«g anterbreitet worden. Jede Aktiv« wegen einer solche« Kommission müsse naturgemäß vo« Frankreich ansgehe«.

> » London. Reuter berichtet aus Washington: Es be­stehe wenig Grund zu der Aanahme, daß irgend eine Aenderung bezüglich der ametitanischen Truppen am Rhein stattfinden werde, selbst wenn Frankreich zur- Turchführuug seiner Pläne schreiien sollte. Es wird er­klärt, daß es nicht nctwendia fein werde für Frankreich, die Erlaubnis zu erhalten, die Truppen durch die mnerr- kaui'che Zone zu bewegen. Auch können sich die Berei­nigten Staaten dieser Bewegung nicht widersetzen, es sei denn auf diplomatischem Wege.

Amerikas Juteresie an Europa

w London. Die Mitglieder des britischen Finanzmi­nisteriums sind in Wa Hington eingetroffen. Baldwin hat es abaetefmt über den Abbruch der Pariser Konfe­renz zu sprechen. Montagne Norman erklärte jedoch, der Abdruck müsse natürlich die Erörterungen in Wa- 'l'inatou berühren, da Amerika ebenso wie Großbritan- uieu an der wirtschaftlichen Wiederherstellung Europas sehr interessiert sei. Der Abbruch der Pariser Konfe­renz werde sicher diese Wiederherstellung beenrflusien.

Antrag auf Abberufung der Amerikaner.

x^. «ondo«. Die Blätter melden aus Neuyork: Im S^uat sei der Antrag auf Zurückziehung der amerika­nischen Truppen vom Rhein eingebracht worden.

Anhörnng deutscher Vertreter.

P a r k s. ,B. 3.) Ueber die letzte Sitzung der Ent- scharigrrnaskvmmissivn vertantet, daß oo« allen Mtt- aliedern dem Wunsche Ansdruck gegeben worden 'et, in der nächsten Sitzung deutsche Vertreter anzuhöre«. In diesem Sinne wurde anch ei'tschiedc«.

Die Abmachungen Poincarees mit Theunis.

^ Paris. DasPetit Journal« glaubt zu wissen, daß Poinearee in feiner Unterredung mit Theums^ über die Ptaßuat.men unterrichtet hat, dieer »we«* «e- schlagnahme von Pfändern einzureiten gedenke, und ^ au Tl-süms ihm versichert habe, Belgien n«rde-loyal Uel- ben und in vollem Umfange mc mm rmam««narbetten. Boranszusehen fei, daß der delguche OenEralstab a oi. tun den französischen Behörden FübltW) nehme mwmtt militärischen Ltafcr.aonWtr'foti^^ dieru«gen allerdings nick« über das als nuer- betrachtende Maß zu entwickeln beabsichtigen.

Pv'ncaree a« die Vasallen.

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läßlich w

Qavas herrcdlet' Der Ministerpräsident Poin- Hay1 ^satEau. Prag. Bukarest und Belgrad

* Paris.

-arce out naro Wanmau. pruu ouuacu uhu ^.«m*"" elearanhiert um die befreundeten Legierungen über d-e !nni den Abbruch der Pariser Konferenz geschanene öage zu unterrichten. M