Schlüchterner Zeitung
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KreisAM
Erscheint dreimal wöchentlich Druck und «erlag Firma C Hohmeister, Schriftleitung H.-E. Hohmeister, Schlächtern Im Falle höherer Gewalt, Betriebsstörung oder Stromsperre erlischt jede Verpflichtung auf Schadensersatz.
Amtlicher Anzeiger für den Kreis und die Stadt Schtüchtern
Nr 7
Donnerstag 18 Januar 1923
75. Jahrgang
M ALeriai vom Smü -^
A« der bürgerlichen Demonstralion auf dem KönigS- blatz in Berlin haben schätzungsweise 300 000 bis 400 000
Personen teilgenommen. ,
I« Bayer« haben bisher 57 Zeitungen das Erscheinen eingestellt. .
Die Türken treffen neue Kruegsvorberertungen, falls die Konferenz in Lausanne scheitere.
Ueber eine wirtschaftliche Annäherung zwischen Ita- tien und Rumänien haben Verhandlungen stattgefunden.
Im nenbefe^ten Rnhrqebiet sind bisher Preissteigerungen von 50 bis 60 Prozent sestzusteüen.
Der französisch-belgischen Ingenieurkommtssio« im Ruhrgebiet gehört kein Italiener an.
Die Stadtverordneteuversümmlnnq von Bochum hat gegen die Besetzung protestiert und dem Reiche unwan- belbare Treue gelobt.
Reichskanzler Dr. Enno hat an die Stadtverwaltung
Essens ein Danktelegramm gerichtet.
Schletzerei in Lochum.
te Nach der Besetzung der Stadt Bochum kam eS nm
Montag ßegen Abend z« einer großen Kundgebung der
Bevölkerung gegen die Besatzungstruppe«. Tausende von Menschen, darnnter besonders viele Arbeiter, zogen zny» Bahnhos «nd zn den andere« von den Truppe« besetzten Gebäude« nutet begeistertem Absingen des Deutschlandliedes. Vor dem Eisenbahubauamt kam es z« einer Schieberei zwischen Demonstrauten «nd Truppe«. Nach einer Meldung der „D. A. Z." ans Bochum ist bet dem Zusammenstoß ein Mann getötet worden. Zwei Lente wurden d«rch französisches Gewehr- «vb
Maschinengewehrsener schwer verletzt.
Bor der Besetz««« Dortmunds.
n»A«S Paris wird unter dem 16. Januar gemeldet: Dortmund wird nach amtlicher Mitteilnug heute vormittag besetzt werden. Außerdem ist den deutsche« Berg- werksbesitzer« mitgeteilt worden, daß von morgen früh an sämtliche Entschädignugökohlen reanwert werden, ebenso das notwendige Material, um sie zu transportiere«, wenn die Bergwertsvenner matt zu Veryaa^u- gen bereit wären.
Besetzung WauueS.
te Die Stadt Wanne ist nunmehr von 1300 französischen Truppen mit 30 Offizieren >^etzt worden. Der für das gesamte Industriegebiet unqemem wichtige Fudustrü- Hafen von Wanne ist von den Okkuputivustruppeu her schlaguahmt worden.
Ausdehnung der Besetzung «ach Rorde«.
w Aus Duisburg wird senwldet: Auch nach Nowen ist die militärische Besetzung weiterhin ausgedehnt wor- deru So wurde Friedrichsfeld bei Wesel von s^uttzost- scher Kavallerie besetzt. Die M tielbrucke von ^^L.^, von einem belgischen Panzerwagen und einem belgtzchen Truppenposten versehen worden.
Französischer Kriegsbericht.
Das französische Kriegsministerium. veröffentlichte am Montag über die militärische Lage lw Ruhrgebret solgende Note: Die französischen Truppen im Ruhrge- biel und in Düsseldorf setzten die Durchführung des vor- liegenden Planes fort und stob heute vormittag tn ber allgemeinen Richtung auf Bochum vorgerückt. Heute abend werden sie sich auf der Linie Werden-Hattrttgew Hörde-Henrichenburg-Recklinghausen-Bottrop befinden und links in Fühlung mit den belgischen Abteilungen stehen. Im Süden kornmaudrert General Henry, im
Itorden General Caron.
England ««d die Ruhrbesetzung.
te Der erste Lord der englischen Admiral,tat, Am^ry, n> aus der Schweiz nach Londorr von einem Erholungvur' laub zurrickgekehrt und wird Bouar Law dre perfonliche Allsicht Lord Curzons über die.Ruhrbesetzung Merbrtu- gen. Er hatte vor seiner Abense aus der Schwelz Un- terredungen mit Lord Curzo-u.
Em Ständchen für die Besatzungsbehörde.
Montag vormittag zog in Esse« nach Ablauf der hw- ben Trauerstunde eine grötzere Menschenmenge vor da>- iSotel Kaiserhof, das von der Besatzungsbehörde requi- Mist, und stimmte dort das DeutschlanMed mrd modere patriotische Lieder an. Es ereigneten sich^kenurle, Zwischellsälle. Die Besatzungsbehörde stellt letzt an me deutsche Polizei das Ansinnen, die Täter dreier Denwtt- stralivn ausfindig zu rmrchcn und zu verhaften.
flßieSnung von Rogtenlielßrungen.
Neue Zwangsmaßnahme«.
w?iu§ Paris wird gemeldet: Die Mitteilung aus Eisen, daß der dortige "vlstenkommissar den Bergwerks- befitzern die Lieferung von Kohlen und Kvks selbst ge- & Barzahlung an Franklelch und Belgren verboten
, hat in hiesigen politischen Reifen beträchtliches Aufsehen erregt. Ministerpriisidellt ^Ä?caree ulirev- hnithesfe kauae Zeit mit dem jFinanzmrnrster, dem Ml- »lister für öffentliche Arbeiten und dem Vorsitzenden der ^iitschädiannaskommission. Eis waren bestimmte Nachrichten von der technischen fw^^^HStti eiugetroffen, die bestätigten,, daß bic deutschen Koylen- liefemnßen nach Frankreich mirs ^r^n^tUCtß^inurbe der Reichsregierung vorläufig dUlterbleiben. Es wurde beschlossen, daß, wertn die Berswerki-besitzerH^.' jung nicht ändern, man zuiReqEtwuen schreitenmf,^ um sich die Kohlen menge ZU verschaffen, dw die Atluel ten auf Grund der EntMadkanngeu beanivruchen «u
können glauben. Der „Temps" teilt mit, daß sich sie Cutschädigungskommission in ihrer nächsten Sitzung ebenfalls mit der neugeschaffenen Lage besagen und dar- über beraten wird, welche neuen Zwangsmaßnahmen
UVVV U^t-Mtvl* wliV/ wvt^v wvww* -v gegen Deutschland anzuwenden nnb.
Die Zechenverwaltungen hatten sich dem französifchen OberkourmanöierenSen gegenüber bereit erklärt, an Frankreich und Belgien Kohlen zu liefern unter der Bedingung, daß die Lieferungen gegen Barzahlmrg abge- nornmen werden sollten. Die Zechenverwaltungen hatten sich dabei ausdrücklich die Genehmigung der Lrese- rurigen durch den Reichskohtenkomnnssar vorbehalten. Dieser hat nunmehr mit Rücksicht auf Den französischen und belgischen Einbruch in das Ruhrgebret dre Leerung von Kohle und Koks an Frankreich und Belgien auch für den Fall der Bevorschussung und Barzahlung durch die beiden Staaten telegraphisch verboten. Es fand daraufhin eine Besprechung zwischen bem französischen Bevollmächtigten und den Vertretern der deutschen Zechenverwaltungen statt. In dieser wurde von deutscher Seite den Franzosen von dem Telegramm des Relchskohlen- kommissars Kenntnis gegeben und mitgeteilt, daß nunmehr von den Zechen die Kohlenlieserungen an Frankreich und Belgien eingestellt worden seien Daran, wurden die Anwesenden von dem Bevollmächtigten gefragt, ob sie für die von ihnen vertretenen Zechen verantwortlich seien. Als diese Frage bejaht wurde, wurde einem jede« gegen Quittung ein schriftlicher Befehl l!i zugestellt, die Lieferung von Entschädigungskohle an Frankreich und Belgien sofort wieder aufzuneümen. Im Namen der deutschen Vertreter erklärte Fritz Thysien. daß diesem Befehl keine Folge gegeben wnrde. „Wir sind Deutsche« sagte er, und.stehen auf dem Standpunkt, daß wir nur dem deutsche« Gesetz unterworfen sind." Der französische Leiter der Versammlung erklärte diese darauf für geschlossen.
Weitere Pfänder.
^Die Pariser Blätter berichten, Wenn die deutschen Jndustiellen nicht nachgeben, dann erden neue Pfänder ergriffen werden.
Ei« Zwaugskohkensyndtkat.
te Aus Paris wird gemeldet: An französischer amt, sicher Stelle ist bestätigt worden, daß die Gründuug ci-
t
plant wird. Die zu diesem Zweck in Aussicht genom- «eue« Maßregel« werden einstweilen streng gehe,« gehalten.
Die standhaften Bergarbeiter.
Nach einer Meldung des „Vorwärts" weigern sich die Bergarbeiter des RUhrgebiers, die Ueberschichten zu ver; s^ren. Diese Weigerung gilt nur für den besten Teil.
Die Koste« der Besetzung.
Nach Schätzungen unter Zugrundelegung der Ns- herigen Besetzungskosten dürfte die Besetzung des Ruhr- gebiets monatlich ungefähr 7 Millionen Goldmark koste«, wovon 6,5 bei den beteiligten Verbandsstaaten mrd nur 0,5 Millionen Goldmark bei den deutschen Stellen anfallen würden. Die Kosten allein zur Durchführung des Militürtransportes werden auf eine Million Gold- mark geschätzt unter Zugrundelegung nicht des gewöhnlichen, sondern des deutschen und des französischen Mit? litärrarifs. Dagegen betrügt der Wert der Kohlenme«- gen, mit denen wir uns im Rückstand befinden, nach genauen "Angaben der Kohlenausfuhrstelle 23 Million«, Goldmark. Die Holzmeuge«, die wir nicht gelmert haben, belaufen sich auf einen Wert von ^ ^ üoueii Goldmark. Daraus geht deutlich heiwor, daß ber emer, kürzern oder langer» Besetzungsdauer die Franken und Belgier nur sehr schwer auf ihre aoficu kommet- dürften.
Keine Geschäfte mit FeiuSbuuöfirmen.
Angesichts des Vorgehens der französischen und bel- giscbcu Regierung hat der Vorstand des Berems^der Ge- treidehändler der Haurburger Produktenborw teiltet Mitgliedern auf das dringendste empfohlen, keme Geschäfte mehr mit französischen oder belgischen Frrmen Direkt oder indirekt zu machen und keurerlei Waren mehr in französischer und belgischer Währung zu kausen, keinerlei Waren mehr zu lmndeln, die in franzvM i belgischen Häfen liegen oder nach sollen unterwegv und abzuladen find.
Graf Brockdorff te Berlin.
^Der deutsche Botschafter in Moskau, Graf Brock- dorff-Rautzau, ist Montag nachnurtag in Berlin emgr- troffen.
Die Beute der Litauer in Memel.
te Die litauischen Freischärler in Memel geben durch Fmuksvruch bekaunt, daß die Litaner sich im Besitz der Stadt vefinde« «nd drei schwere Minenwerfer und er« leichtes Maschinengewehr erbeutet Siebe« Franzoü« aus 15 memetläudische Polizisten seien ^a«»;« genom- nwn worden. Die weitere Be»te sei »o» m»t z« ab«- sehen. Nach den letzten ««mittelbaren Meldungen aus Memel herrschte dort wieder Kampfrnhe.
Von langer Hand vorbereitet.
Entgegen den Meldungen des Lüarmchen Tel.-Bm reans stellt das Landesdirektonum in Pternel in ein« bei der Hamb^ Dienststelle der Marmelmtuna em- gegangenen Radiomeldnng fest, daß es sich bei dr« - gängem im Memelgebiet nicht um eme Erhebung erne^ Teiles der im Memelgebiet ansässigen Emwom-r .. ionischer Abstammung bondelt, .W^.^ Nationa- langer Hand vorberei»eten Erusall litauischer
von
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Die halbstündige Ardettreuhe-
i Wie die Blätter Melde», wurde in sarrzWe^eE-
festes gegen die französische BefeySng des RMrgebkek« in allen Fabriken, in Den Geschäften, auf der Bahn und bei den Behörden durchgeführt. Auch ber Telephon- unb Telegraphenveikehr richte eine halbe Stunde. Be- Bnnb Ende des Proteststreikes wurden durch Gloks inten und das Heulen der Sirenen angezeigt. Im et des Brückenkopfes Duisburg war die Arbeits- vuhe unö das Läuten Der Glocken von der französischer» Besatzungsbehörde verboten worden, ebenso das Anlassen der Sirenen der Fabriken. Trotzdem ertönten Punkt 11 Uhr die Sirenen und überall wurde abgestoppt. Es war ein überwältigender Anblick, als auch die Krähne, Elevatoren und Kipper plötzlich mit hartem Ruck die Arbeit einstellten und ^hre Lasten in der Lust schweben ließen. Vor den Berkaufsläden wurden in allen Städten die Rolläden geschlossen. In bem Direkttonszimmer der Kruppschen Werke tn (5neu erschienen vor 11 Uhr Vertreter des französischen Ortskommandanten und verlangten den Betriebsrat zu sprechen. Erst nach Beendt- pung der Arbeitsrirhe wurde die Unterredung zngesagt.
Dortmund besetzt.
k»Dortm««d. (T. U.j DieuStag normtffofi ttL
Uhr sind frcmzöfische Truppe« tu Stärke von 15 Offt- ziere« und 100 Mann Infanterie m feldWarschmäßiget
AnsrüstunH in Dortmund eingerückt. Der Oberbürgermeister fordert in einem Aufrnf die Bevölkerung auf,
Ruhe, Würbe nud Besonnenhest z« wahre«.
»»Dort«»«-. (T. U.) Spätere Meldnnge« besagen, daß sich die Truppe« te Richtung Hamm vor- fchiebe«. < /■
KnndsedMtge» in Bochum.
te Bochum. Hier fanb eine große politische Kundgebung statt. Eine vieltausendköpfige Menge zog vor das Rathaus, wo der französische General vorläufig untergebracht ist und stimmte das Deutschlandlied und andere patriotische Lieder an. Mit Hochrufen auf die deutsche Republik veranstaltete die Menge einen Zug Surch die Straßen der Stobt — Eine Abteilung kommunistischer Jugend brächte in einer Kundgebung ein Hoch auf die Dritte Internationale und auf die französische kommunistische Jugend aus. Die Schupo hatte keinen Einfluß auf die Menge.
Besetz««« W «amm?
te Essen. Hier wirb mit einer weiteren Ausdehnung Der Besetzung bis Hamm wie auch bis ins Wuppertal gerechnet Die Besetzung Oorlnmnds wird für Mittwoch erwartet. Die Franzosen haben Vorhallen, einen Vorort von Hagen, sowie Ippurn und Wanne besetzt.
Vorläufig keine Kohlenrequierierung.
»«»Paris. Einer HavasMeldung zufolge ist beschlossen würben, den für Dienstag lautenden Befehl, die Deutschland auf Reparationskonto zu bezahlende Kohlenmenge im Landgebiet Essen zu recitieren, vorläufig bis zum 24. b. M. aufzuschieben.
Weilers „Verfehlungen".
te Paris. Wie das „Echo de Paris" meldet, wirb die Reparationskommission sich mir den angeblichen vorsätzlichen Verfehlungen Deutschlands, die sich nicht nur auf die Kohlen- und Biehliefenmgen beziehen solle», sondern auch auf die Einstellung der Lieferung von Pfla- stersteinen und endlich auch nur Arbeiten im öffentlichen Interesse Frankreichs, die verlangt worden sind, befassen.
Neue Verhandlungen mit den Zechenbesitzern.
»--Düsseldorf. (L. A.) Der französische General hat den Regicruttgssr äfibcnteu von Düsseldorf anfge- fordert, 12 Vertreter Der größte« Zechen und dre Vertreter be^ Arbektnehmerver bände zu einer Sitzung «ach Düsseldorf eruzuladen. Dieser Sitzung dürfte entscher- dende Beheutung znlommen. Ueber eure Drohung der Beratzmigsbebördc. Sie Zechende scher verhaften zn wollen, wenn sie die Entschädigungskohle« «icht lieferte«, liegt in Berlin keine Meldung vor.
Ablösung der Amerikaner durch Franzosen.
te Paris. Wie Der „Mann" aus Koblenz meldet, wirk die von bett Amerikanern verlassene Zone von französischen Trirppcu besetzt we neu, und es fei möglich, daß an Stelle der 1200 amerikanischen Soldaten dort oüüO bw 4000 französische Soldaten unter gebracht werden.
Tagung der Heereskammer.
te Berlin. Im Sieichswehrucknislerim» trat die Heeres" fammer zu zweitägiger Taguug zusammen. Reichv-
tuHrer y" oiu^hublhv^ xuyuuy ^-—^ wchrmtnifter Dr. Getzler wies in seurer Begrutzungv- auspräche auf den Ernst der Lage hm unb betonte, daß er volles Vertrauen zur Reichswehr habe, die, wohin sie auch gestellt werde, ihre Pflicht tun werde. Mit besonderer Genugtuung stellte der Relchswehrmnnster reft, daß die Reichswehr sich in allen teilen des Nerch^ durch Zucht und Ordnung Ansehen erworben habe Den wirtschaftlichen Sorgen, msbesmidere dem tl^er- tritt der Heeresangehörigen in das Zivilleben, in sicherte der° Minister fein besonderes Augenmerk zu wen
den zu wollen.
Der Raub Memels. , ^ Berlin. (B. T.) Nach den letzten MAdu^ Psemel sollen bereits Verbaudinugeil zwtschM den Iran ,ose» und den Litauern f.cWi mo^ Beschluß geführt haben, enle Waffeurub.^ j p lassen. Wie weiter gemeldet wird, ist «er ^^.; meiste« von Memel Montag mal ao<.no^> veu ecn -c lauer« festgenomme« worden.
Neue Balkankrise.
Die an-,we:cbende Antwort ber ungarischen > nS m^Die iemnnuune Aktion der kleinen Ew t w hat die in ^^'" herrschende.Erregung gegen t-mÄ verüärtü Die Presse beschuldigt oie un-