Schlüchterner Zeitung
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KreisNati
Erscheint dreimal wöchentlich. Druck und Verlag Firma E Hohmeister, Schristlettung H.-E. Hohmetster, Schlüchtern Im Falle höherer Gewalt, Betriebsstörung oder Stromsperre erlischt jede Verpflichtung auf Schadensersatz,
Amtlicher Anzeiger für -en Kreis und die Stadt Schlüchtern
Nr 9
Dienstag, 23. Januar 1923
75. Jahrgang
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Bestellungen auf die Schlüchterner Zeitung für den Monat Februar nehmen sämtl. Postanstalten die LandbriesteSger, unsere Zeituugsboteu sowie die Geschäftsstelle in Schlüchtern schon jetzt ent
gegen^_________________________________________
Allerlei vom Sooft W^
DaS Reichskabinett hat dem Eutwurk eines Schank- stättengesetzes zugestimmt.
Der Verein deutscher Eisen- und Stahlind»striell«l hat in einer Versammlung den schärfften Widerstand ge^ gen den französischen Vertlichturigsplan erklärt.
Die Nenerrichtung von Betriebskrankenkassen soll nach einem vom sozialpolitischen Ausschutz des Reichs- tages angenouinlenen sozial demokratischen Antrag von der Zustimmung der Mehrheit der im Betriebe beschäftigten Bersicherungsvslkchtige« abhängig gemacht werden.
Von einem Wechsel des englischen Botschafters in Berlin ist an Berliner zuständiger Stelle nichts bekannt.
Wegen der Anwesenheit französischer Truppen im | Saargebiet hat die Reichs regierunq mit Bezug auf längere Ausführungen der Regierungskommission erneut beim Völkerbund Verwahrung eingelegt.
Der preußische Staatsrat hat der Berzehnfachung der Fagöscheingebühren sowie dem Ausbau des Emdener Hafens zum Umschlaghafen zugestimmt.
Zur Förderung der Holzeinfuhr hat der Unterausschuß für Holz- und Forstwirtschaft des vorläufigen Reichswirtschaftsrates grundsätzlich der Erhebung einer Abgabe beim erstmaligen Verkauf von inländischem Rundholz zugestimmt. Nach dem Antrag ist eine Abgabe von 40 Prozent des Verkaufspreises vorgesehen.
Der Relchsausschuß für Sozialpolitik bat sich mit der Notlage der Krankenkassen beschäftigt. Die von der Regierung vorgeschlagenen Notzuschläge sind bis zur Höhe von 10 Prozent genehmigt worden.
Der finauzpolittsche Ausschutz des Reichswirtschafts* rates hat die Streichung der Kundenverzeichnisse bei den Banken, die Enterbung der Banken von der allgemeinen Anskunftspflicht sowie die Aufhebung des Depotzwanges für alle Wertpapiere genehmigt.
Kontrolle der Merzüge.
««sraugieruuO der Güterwagen.
•^»«8 Esse« wir» gemeldet: Nach deu bisher vor- liegeude« Melduugeu habe, He Frauzosen m Nr Nacht zu» Sonnabend Versucht, ein sehr umfangreiches System -er Kontrolle der Abfuhr der Kohlenzüge einzn- führen. Auf den Stallone« Essen, Duisburg, Gelse», firchen usw. werde« Koutroüposte« mit je einem Offizier und einem techuischen Beamten und einer größere« Anzahl Truppen anfgeftellt. Danebe« sollen auch zahltz reiche Bahnhöfe im Ruhrgebiet Kontrollpofte«, auS einer Anzahl Soldaten bestehend, erhalten. Ihre Aufgabe ist es, die Güterzüge anz«halte« ««S die Kohle«- wage« anSrongteren M lasse«. Für die Vornahme der Kontrolle habe« die Güterzüge auf diese« Stationen 15 Minute« zu halten. Auf den Ausgangsbahnhöfen des besetzte« Gebietes werde« Koutrvüstatioue« eingerichtet ;« dem Zwecke, die Begleitpapiere der einzelnen Wagen zu prüfe«. Dabei handelt es sich offensichtlich um Hau- delsspionage z« dem Zweck, Adressennraterial zu ge-
Aiuneu.
Von den Framosen And weitere 17 Käh«e mit 15 000 Tonnen Kohle beschlagnahmt worden. Der größte Teil »avou befindet sich noch in Duisburg-Ruhrorter Hafen. Lin Teil ist nach Mamcheim beordert worden.
Die franzöftsche Zollgrenze soll voraus sichtlich am $1. Januar in Kraft trete«.
Keiue Büttelarbeit der Beamten.
»-»Die Reichsregierung und die Landesregierungen Preußens, Bayerns, Hessens und Oldenburgs haben, folgende Anweisung erlassen: Die Aktum der sranzö- flschen und belgischen Regierung Ml Rubrgebnt stellt eine schwere Verletz«»« des Völkerrechts «»d des per. rages von Versailles dar. Infolgedessen und Befehle >mö Anordnungen, die in Verfolg dieser Aktion an deutsche Beamte ergehen, rechtöuuw.rkwm. Es ergch. )aher seitens der Regierungen des Reiches, Preußens Bayerns, Hessens und Oldenburgs die Attwersuug, den Mnorbnnngen der besetzenden Mächte kemerlei Folge zu zebe« Die Beamten habe» sich aus,chl»etzllch an ine Mumeifungen ihrer eigenen Regierungen ä« halten. Das Hlt auch für die Beamten des altbesetzteu Gebietes allen IKanuabmeit gegenüber, die im Widerfprvch zu Bestlttl- Mnugeu des Rheinlandabkommeus stehen Unterzelck- net ist diese Autversung nun Cmw, Braun, von Kutl- ling, Ullrich und Tautzen.
Einstellung der SchiedSgerichtsverhaudlunge«.
-Aus Berti« wirb gemeldet: :Die deutsch«, Sckneds^ lichter und Stellvertreter an dem «^Mv Artikel 304 de^ Versailler Vertrages errichtetem f» V^S agenden -entsch-französischen genmdncn -Anedsgcrick Shof wer« den an dessen Sitzmigen bis auf netteres «icht mehr teil» nehmen, da die gegenwärtige Lagx eine gedeihliche Zu- saninrenarbett von Deutscheil unds?Frauzchen nicht möglich «rächt. Das gleiche gilt füy den deutsch-betgnche« gemischten Schiedsgertchtöüof tu Brüssel.
Proteststreik im Ruhrgebiet.
«IL atMtigaoxi auf die VerhMtnnü des Bergwerks-i
s-irektvrs Raiffeisen unb des Zechendirektvrs Mirens jurch die Bcfatznngsbehörde haben Augestellte und Arc kiter der betreffenden Zechen im Bezirk Recklinghaufe; and Gelsenkirche« die Arbeit uiedergelegt und sind in kn Streik getreten. Ergänzend wirb aus Recklinghait- !en gemeldet: Stuf den Möller-Schächte« ist die Beleg- kchaft nicht eingefahren. Der Betriebsrat oer Zechc Möller-Rheinbaben hat sein Amt für die Dauer der Be ieyung der Zecken durch französisches Militär nieder
e
gelegt.
Im Hafen von Straßbnrg ist der Generalstreik a«S- «ebrache«, der sich gegenwärtig aur etwa 1100 Arbeiter erstreckt. Es liegen etwa 72 Lastkähne mit ungefähr W 000 Tvlinen Kohle zur Entladung und etwa 50 000 Tonnen Kali, die ebenfalls nicht entladen werben können.
Die Belegschaft der staatlichen FoeUerschächte in Sladbeck ist in den Ausstand getreten.
Der Protest des J«dustrie- und Handelstages.
Der Hauptausschutz des Deutschen Industrie- und Handelstages hat nach einer Ansprache des Präsidenteü -. Mendelssohn eine Erklärung angenonnnen, die eine* Uufruf an die internationale Kausnrmrnschaft enthält. Es heitzt in ihm: Der deutsche Kaufmann soll, weil wik Wehrlos sind, von den fremden Mächten einem Zwangs unterworfen werden, welchen kein gesittetes Volk dem stauftnannsstande seines eigenen Landes zumuten würde. $ir wissen, daß die Drohungen an der Festigkeit der deut- 'chen Unternehmer und A rbeitnehmer in Industrie, Han- fel und Verkehr des besetzten Gebietes wie bisher so auch künftig wirkungslos abprallen werden. Wir sprechen peiöe für ihre bisherige Haltung den wärmsten Dank inb aufrichtige Anerkennung aus: ober diese Zuver- scht enthebt uns nicht der Verpfl.chtung, in dieser' Stunde vor der ganzen Welt sestzustellen, datz von eines Ration, die sich von jeher ihres Sinnes für Freiheit und Mtterlichkeit rühmte, ein so schmachvoller und unerhörter Umgriff in die Rechte eines freien Volkes und seines Kaufmannsstandes erfolgt ist. wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat. seitdem sie den Begriff freier Kulturvölker und feierlich geschlossener Friedensverträge kennt,
Der Abw^hrkampf der Eise«bahner.
Obwohl die französische Besatzungsbehörde die Be- -^iNtztgsKe des B-M: d^WjMKterLMMM^L ^ toten hatte, nwuach den Etzenbahnern der Versand von Brennstoffen nach Frankreich und Belgien verboten virb, haben die Organisationen der Arbeiter und Am gestellten in einer in Eisen abgehaltenen Konferenz be- Stoffen, sich streng an He Weisungen des Reichsver- jehrsminifters z« halte«. Sowohl Arbeiter wie Ange- hellte, unter denen starke Erregung über He Eingriffs Es französischen Militärs herrscht, sind fest entschlossen, gen Anweisungen der Franzosen Hillsichtnch des Koh- knversanös keine Folge z« leisten. Von französischem Militär wurde in Langenöreer und Herne je ein wer- jerer Kohlenzug beschlagnahmt. Diese Kohlenzüge sinS wer noch an derselben Stelle, an der üe festgehalten proben sind. Es sind insgesamt bisher von den Fram ofen 6 Eiserrbahnzüge und Kähne beschlagnahmt wor-« en, von denen aber keine das RuhrgeList verlasse»
Das Verbot des Reich oerkehrsmirnsterS an dre Beamten und Arbeiter Nr ReichSersenbahn, Repara- -ionskohle zu fahren, ist noch einmal rn verschärfter korm an die ©eneraWrteb&teitunö gerichtet worden,
ore aus vem besetzten The« «ach dem vorläufig noch unbesetzten Elberfeld verlegt worden ist. In dieser An« Weisung wird ausdrücklich unterstriche«, daß alle ent gegertstehende Anordnungen ungültig sind. Die Be- Mebsleitung wird anordnen, daß die Zufuhr der Züg^ zu den Rhecnschiffen zu unterbleiben hat.
Im „Reichsvervrdnnngsblatt" ist ein Erlaß erschienen, des Inhalts, daß die Befehle der Franzosen und Belgier von den Beamten und Arbeitern der Reicks- Hahnen nicht ausgeführr und daß etwa atlkvmmeude bei« bische und französische Leerwagen den Zechen nicht zu- jeroUt werden dürfen.
Die burcheinandergehenden und völlig vefehllosen Änorbnungen der Besatzungsbehörden hinsichtlich der Leitung von Transport- und Kohlenzügen sind geeignet, den Verkehr erheblich zu störe« «nd zu einem heillose« Durcheinander zu führen. Die Franzosen lassen durch Agenten die deutschen Eisenbahner vor einer Ausführung des Befehls der Reichsregierung warnen, in« dem sie angeben, die deutschen Lokomotivführer würden dei einer Weigerung durch französische Mititäreisenbah- ner zur WeiterfMrung des Dienstes geztvutlgen werden. Aus dem besetzten Gebiet sind französische Beamte herbeigeschafft worden, die mit deutschen Stellwerks- Mitb Signaleinricktungen vertraut sind und vermutlich mit der Wetterführung des Dienstes beauftragt werben sollen. Die Stimmung unter den deutschen Ruhreisen- baHnern ist jedoch so, datz Zwangsmatznat-men der Franzoserl ihre Wirkung auf jede« F-M verfehlen wer den.
Die Zustände auf -er Essener Eiieubahu-ircktiou.
Die Zustände auf der Essener Eisenbahndirektion spotten jeder Beschreibung. Nachdem in den letzten Tagen bereits 18 Ziinnrer mit Beschlag belegt wurden, sind wieder 8 Dezernenten anfgeforbert warben, ihre Arberts- zirnmer zu räumen. Die Herren müssen sich sämtlich m einem Zimmer aufhalten. Die Ausübung ihrer Tätigkeit ist fast zur Unmöglichkeir geworden.
Auf dem Bahnhöfe von Langendreer sind die Frau- zofen dazu übergegangen, beladene Kohlen- und -Koks- waggons zu beschlagnahme». In Seine und Kohienzuge deschlaguahmt, die nach ESau umtrarlsportlert werden äÄtt*. Der OveroahuhmoooLüeher wollte Sie Umtadurra
mit der Begründung ablehnen, daß ihm kein Personal bafür zur Verfügung stehe.
Postttberwachnug im Rubrgebiet.
In dem von den Franzosen neu besetzten Gebiet ist Die Postüberwachung für Briefe eingeführt worden. Alle KesMftsbriefe, die für den wirtschaftlichen Nachrichtendienst der Enteilte von Bedeutung sein können, solle« geöffnet und nach Durchsichr wieder geschlossen werden, itnb zwar ohne Prüfungsvermerk. Die Ueberwachurlg soll als Dauervmrichtung vorgesehen sein.
Vorladung vor ein Kriegsgericht.
»^-Aus Esse« wird gemeldet: Die fünf Herren der Grotziirdustrie, die vorn General Furnier vorgeladen worden waren, haben eine neue Vorladung zugestellt er- dalten zur Fortsetzung der Beratungen und zur richterli- üen Vernehllimrg.
Fritz Thyffe« «ichr verhaftet.
Die „T. 11/ erfährt, Satz Fritz Thyssen auf eine Linladurlg des französischen Generals in dessen Haupt- martter in Bredeney bei Essen erschienen ist. Der General erklärte ihm, nrubbem er ihm wiederum den bekannten Befehl auf Lieferung von Reparationskoyle ereilt Halle, daß er ihn verhaften könne, jedoch von aner Verhaftung vorläufig Abstand nehme. THupen blieb selbstverständlich bei seiner bisherigen Weigerung.
Eine neue Bluitat.
^ AuS Bochum wird gemelder: Wie lose den ftcanzö- sischen Soldaten die Kugeln im Laufe stecken, bewer t wieder einmal ein Vorfall, bet sich in gangenoreer bei Sochum abgespielt haben soll. Rock emer von dort ein- gegangenen Meldung hat ein vor dem Amtsgericht M Läugen-reer statiouiertör Poste« einen Krakckeupftegcr ramenS Kowalski, der ben Poste» »««esproche» haöe« oll, sofort uie-ergefchoff««. Konmlsft wat auf »er feteUe tot.
Iranzöfische Wortklauberei.
Der deutsche Geschäs^oträger in Paris o. Hoesch hatte tat Mittwoch der französischen ssiegleWNs emen Protest- »rief gegen die Ausdehurcu« der militärische« Besetz»«« übermittelt, weil diese die neutrale Zone nberiänitten gälte Die ftanzöstsche Sftgretuug erwiderte nun, daß oke tetroffenen Maßnahmen seine militärische Operation bedeuteten, fonbern in dem Sinne der dem deutzchrn Botschafter in Paris am 10. Januar gemachten MilleUung mfzufassen wären. Die Alliierten hatten in Ausübung der ihnen durch den FrceSensvertrag gewährten BM- machten und Siechte gehandelt. Die franzosifche Regie- xung fährt fort, dieser Wiöetttarld der deutzchen Jndu- striellen habe die Alliierten gemäß den Befehle» der alliierten Besatzungsbehörden hinsichtlich der Kohlenttese- rangen gezwungen, Requisitionen vorzuuehme«. Dies< würden zunächst da.zu verwandt werden, die deutsche« Sieparattonslieferungen zu decken und dann, um die Be. dürfnisse des besetzten Gebteres am linken Rheinufer u»ö mdlick die der Industriellen im Ruhrgebiet zu bec^n, lütt bet Ueberschntz würde «ach Deuticklauo abgegeben werde«.
von Hoefch ist beauftragt worden,'loincaree m «. lindes zu antworten: Die deutsche Regierung hält ^de jveitere Erörterung des Zwecks des franjonfdkbelaWn Einmarsches für überflüssig. Sie kann nur rdrer Verwunderung darüber Ausdruck aebeu. • atz die französische Regieritng den vor aller Welt oficnkundigen E rakter ihrer Akllon auch Fm noch obleminen zu können glaubt. Die deutsche Regierung muß neb red.och dagegen verwahren, datz die französiseck Regierung mit ihier Be- grünbung der geplanten Reou itwnen und anutrui Zromigsiliatznahmen einen neuen Versuchs mach/'^P wahren Sachverhalt zu verschleretn. Die Uomöglu kei die Kohlen auf ordnungsmanmem Wege „u hefern, t> nicht die Folge des Verhaltens ^r dewschen Regierung öder anberer deutscher ^llllen, son oern ck rechtswidrigen Einmarsäles. Dü franzosn^ Begrün duna läuft auf die Behauptung hinaus, bc^ Mantrm t»eshalb zu immer gröberen Formen deS UEckl^t sei, weil das zuerst be^äE^re^dtt Einmarsch m deutsches (Gebiet von Deutschland nichr unterstützt wr ben ist Im übrigen weist die deutsche Regierung bar® rnS hin, daß die Ausführung der Drobumch llir Deutsch- sirnd lediglich den tErbleiberchen Rest ^ KA'^v^duk- Hon fteizugebe«, ein neuer Rechtsbruch sein ESe. E nach dem Vertrag von BermtKes der notwendige Beo^r Diutschlcmds den Vorrang vor bett Reparationsforde-
Müwm bat
Widerstand dir zum Aeustersteu!
Dem Ehesredakteur des .B. T." gegenüber äußerte sich der Reicksmillister des Aeutzern v. Roseuberg über die Politik des entschlossene» moralischen Widerstandes der zugleich den französischen Gervaltakt auSfichtM macht: Eine beschlagnahulle Mine ist nichts als ein Loch oder eine Höhle im Erdboden. Wir find unv vollkvm- men dessen bewußt, welche schweren Note der Bevolre rung im Ruhrgebiet, aber auch dem gesamten deutschen Volke an dem Festhalten der Larerl LlNw des Widers standes erwachsen müsse, aber Volk und^Regierung sich auch klar darüber, daß feine Wahl ^etvt, wenn jvir uns beugen, sind wir verloren, bringen mir imiw Kraft auf im Widerstand zu beharren, so kommen wH durch!
Der Widerstaud der Fi«aväbeamte».
Der Reichsfinanzultniste- hat an die ihm unter-1eüa geben lassen- Sie rou ^ auge-
S;» umgriffe in die deui-cke Finaunveiwaltung find recktowidria und rechtsungültig. Erwarte von allen Be« annen, daß he solchen Anordnungen nicht Nachkommen