Schlüchterner Zeitung
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AmtLicher ANzeigEr für Leu Kreis und die Stadt Schlüchlern
Nr 16
Donnerstag 8 Februar 1923
75. Jahrgang
Allerlsi vsM Toge.
Die Löhne im Ruhrvergbar- sind für den Februar um 80 Prozent erhöht worden.
Die deutschen Gewerkschaften haben einen gemein ! fernen Appell an den Senat der Bereinigten Staaten und : das Repräsentantenhaus in Washington gerichtet, in den: sie sich an das traditionelle amerikanische Ehrgefühl wen- ; den und darauf Hinweisen, daß der Widerstand des deutschen Volkes gegen die Vergewaltigung die Unterstützung j von außen finden müsse. ,
Gegen die Errichtung von französischen Schulen nn Saargebiet hat die Reichsregierung beim Völkerbund protestiert. t ,
i Infolge Arbeitsniederlegung auf dem Bahnhof Höchst ist der durchgehende Zugverkehr auf der Strecke Frankfurt a. M.-Limburg-Mainz-Caitöll Wiesbaden un- | terbrochen. Es wurde ein Pendelverkehr eingerichtet.
Eine deutsche Zensur der englischen und amerikani ! schen Pressetelegrainme in Enlden wird von dem Kor- ' respondenten des „Manchester Guardian" festgestellt, der I die Einrichtung kurzsichtig und unklug nennt.
JiiM Her MWWAWik
M.Aus Paris wird gemeldet: Der französische Minister für öffentliche Arbeiten Le Troqueur und General Weygand haben Montag abend Paris verlassen, um sich in das Ruhrgebiet zu begeben. Sie reisen in Begleitung des Grubendirektors Gnillaume sowie des Di^
ieltvrs der Staatseisenbahnen J^ bahndirektors im Ministerinm fä
avary und des Eisen-
Är öffentliche Arbeiten
du Coste. Der Hauptzweck der Reise ist insbefoudere, im Einvernehuten mit den Generalen Degoutte «nd Fayott die Grundlagen festznstesten, auf denen die Trans- poriNiöglichkeite« zu Lande und 3« Wasser zu organisieren sind und alle eventuell eintreienden Möglichkeiten ins Auge zu fassen, «m entweder mit oder ohne Hilfe des deutschen Personals den Verkehr zu sichern, und zwar in erster Linie den TrMpentranSport und den Transport der Kohlenzsige für die Eotentc. Der Minister für öffenttche Arbeiten hat außer den: mit dem Ge-
Deaontte «nö dem Grubendirekior Coste über die Einseßnng neuer Zwcmasnmßuahmen bei.tvit für den Fall, daß der Widerstand Deutschlands solche «ölig machen sollte
Jede Kritik Frankreich unangenehm.
Das französische Ministerium des Auswärtigen hat der deutschen Botschaft in Paris die Note vorn 31. Januar, in der die deutsche Regierung den Vorwurf von Verletzungen des Vertrags von Versailles zurückgew'.eseu hatte, den die srauzösische Regierung in ihren Noten vorn 20„ 22., 26., 27. und 28. Januar gegenüber der deutschen Regierung erhoben hatte, zurückgesandt. In einem Begleitschreiben erklärt das französische Ministerium des Neunern, es könne kein Schreiben annehmen, das zm:- scher: den Zeilen oder ausgesprochen irgendeine Kritn an der von der Reparationskommisstou regelrecht vorae- nommenen Versäumnisfeststellung oder an den in Verfolg dieser Feststellung und gemäß den Bestimmungen des Versailler Vertrags ergriffenen Matznahrn.en enthält. In der deutschen Note vom 31. Januar war der Bor- wurf der Vertragsverletzung zurückgewieseu worden, da das von der französischen Regierung beanstandete Bo^ aebeu der deutschen Regieruug eine unvermeod^cke tolg' des Vertragsbruchs war. den Frankreich und Belgwo durch die Besetzung des Ruhrgebiets begangen haben, neuen Einbrnch der Franzosen in Offenbnrg geschaffene
Das Reichskabinett hat in Abwesenheit des Reiche - kanzlers eine Sitzung abgehalten, in der die durch den neuen Einbruch der Franzosen in Offeubnrg geschaffene, Lage eingehend erörtert wurde. Snmittche Mminer stimmten darin übereilt, daß nunmehr auch dwjcnftlen Mittel in Anwendung gelangen sollen, auf die man wo her mit Rücksicht auf das Ausland verzicht^ hatte. E:'n endgültiger Beschluß wird jedoch erst gewt werden wenn der Reichskanzler nach Berlin zurnckgekehrt sein wird.
Verhaftung des Essener Polizeiprästdentr'«.
Der Essener Polizeipräsident Dr. MelÄcr iit int Polizeipräsidium von der sranzösischen BesatzungsbehoOe verhaftet und zunächst nach Bredeney zu einer Bespre- , chung fortgeführt worden. '
Die Höchster Farbwerke nicht besetzt.
^ Die Meldung rheinischer Blätter, wonach die Höch" ster Farbwerte von den Franzoien beietzt fuu sollen trifft nicht zu.
Auslandsspenden für die Ruhr.
Der deutsch-brasilianische Finnenverband in Sav Paulo hat telegraphisch gegen die VergewalttgungLes Ruhrgebiets protestiert und dem Sammelausschuß in Sav Paulo 40 000 Milreis überwieseu. Georg Trittau in Lima hat der Reichsregierung in AnerkennmM Wer festen Haltung fünf Millionen Stiarf überw:esen. Fer- Lr^Äetw für die Ruhrbergleute der Direktor Hngo Slucewski von der Firma C. Jaruschek & Ev. in Wien 100 000 Kronen, die Angestellten de^ Sägewerks ISÄtoSS^
SSääoV»««
der Maler und Anstreicher 6000 GuOm (nach dem um gen Kursstände also 240 Millionen Manj nn du heiter des Ruhrgebietes zur Verfügung gestellt.
1« Millionen Deutsche nnt^'v freurver Besetzung.
Von den 45 deutschen Großstädten mit Uuer Einwohnerzahl von über 100 000 sind, wie dw -'Nhein. Zig« i^ta^at. «■« aau iran^östschen Mächten be'etzt: 4?aar
drücke«, Köln, Düsseldorf, Duisburg, Aachen, Kreftw, Matt:z, München-Gladbach, Wiesbaden, Mülheim, Ham-, hörn, Oberhausen, Essen, Dortmund, Gelsenkirchen, Bochum. Diese Großstädte beherbergen aber nur den kleineren Teil der Menschenmassen, die heute unter der Herrschaft des fremden Militarismus stehe«. Im ganzen betrügt die Einwohnerzahl der besetzten Gebiete: Saargebiet 650 000, Rheinland und Pfalz 6 400 000, neu besetztes Gebiet (Ruhrgebietj 3 800 000 Einwohner, zusammen 10 850 000 Einwohner. Weitere fünf Millionen leben in den Gebieten um Darmstadt, Frankfurt und Mannheim.
Wie sie stehle«!
Der deutsche Geschäftsträger in Paris wird der französischen Regierung folgende Slote überreichen: Aus dem Ruhrgebiet wird eine Reihe von Fällen gemeldet, wo Angehörige der französische« Armee Eigentnmsver- geheu verübt haben. Am 28. Januar nachmittags hat sich .ein Soldat des 109. französischen Infanterieregiments in Dortmund in einem Goldwarengeschäft Lindenberg tu der Steinstrabe 7, das er unter dem Vorwand eines beabsichtigten Einkaufs betreten hatte, zwei silberne Ringe und eine Damenuhr angeeignet. — Am 22. Januar nachmittags haben zwei französische Soldaten von der Hauptbahnhofswache in Dortmund, darunter einer mit blank gezogenem Seitengewehr, auf dem Verkaufsstand des Bahnhofswirtes nach Zertrümmerung der Glasscheibe 4 Flaschen mit Spiritussen sowie Schokolade und Obst geraubt. — Am 30. Januar abends haben 3 französische Soldaten in Wanne den Platznieister Sasse Überfällen und feiner Brieftasche mit 32000 Mark Inhalt sowie feiner silbernen Uhr beraubt — Am 31. Januar haben französische Soldaten unter Teilnahme von Offizieren Lebensmittel- und Zuckerwr .'WfMfte in Mitten an der Ruhr ausgeraubt. — In Bochum haben französische Soldaten in zahlreichen Fällen in Ladengeschäften un- fer Anwendung von Gewalt und ohne Bezahlung Waren entnommen. — Die deutsche Regierung fordert Bestra- nm der Täter und Ersatz des verursachten Schadens.
JkaUemfche Stimmet».
Nachdem die letzter: Erklärungen Poincarees end- gültig den Schleier von den Anuexionsplänen Frank- MLs Mögen haben, ui^mt beipvbs bte gesamte italienische Presse, bis auf sie mszGimre, die Die Äusülert- iamfeit von der Ruhr auf den Orient zu lenken sucht, gegen den französischen Imperialismus Partei. Der römische Vertreter des „Hann. Kuriers" bringt hierüber eine Auslese. Die offiziöse „Tribuna" schreibt: „Das französische Programm nach dem Waffenstillstand war, wie bekannt. Deutschland in einer Kette von seind- lichen Staaten zu isolieren, es seiner industriellen Hiifs- güelien zu berauben, es von Rußland mit Hilfe der polnischen Brustwehr getrennt zu halten und von Frankreich durch die Errichtung eines rheinischen Staates. In Summa ein Programm nach Mrt Napoleons oder des Sonnenkönigs, wobei jedoch zu bemerken ist, daß zur Zeit dieser glorreichen und gefährlichen Monarchen Frankreich alle seine Ambitionen vermöge seiner eige- gen Kraft zu verwirklichen vermochte. während es heute gezwungen ist, weniger auf seine eigene Stärke zu rechnen, als auf die künstlich genährte Schwäche derjenigen, die sich diesem Programm unterwerfen sollen .. . Nichts konnte der französischen Politik gelegener kommen als die Nichtersüllung von nett Ueber Seite." Frankreich habe sich der Kommunisten gegen Deutschland bedienen wollen, und diese hätten ihm m Leipzig sie Antwort erteilt. Hinein Aufkommen des Kommunismus könne Italien nicht gleichgültig gegenübersteben. Frankreich drohe den: deutsch-russischen Bunde seine Berechtigung zu geben, gegen den die in den letzten Jahren in Eile geschaffenen Brustwehren sich leicht als zu gebrechlich erweisen könn- icit. Die „Jöea Nationale" weist auf die unabsehbaren Gefahren der französischen Invasion hin und schließt mit eit Worten: „Pomearee erklärt, daß Frankreich keine -remde Einmischung zuläßt. Fremde? Aber es gibt seine fremden Interessen, wenn das europäische Gleichgewicht auf dem Spiele steht. Es existieren europäische Interessen, d. h. berechtigte Interessen, in denen die Möglichkeit eines Einschreitens enthalten ist. Denn Europa bildet nicht ausschließlich das Feld des deutsch-fran- f-öfifeben Konfliktes." Aehnlich schreibt der innerpolitisch aus erneu: ganz anderen Standpunkt stehende „Mondo": „Wir haben den Krieg nicht für die Formel: Frankreich am Rhein geführt. Mir haben zusammen mit Frankreich einen Vertrag unterzeichnet, in dem diese Formel nicht verwirklicht morden ist, und wir können nicht dulden, daß die Abmachungen dieses Vertrages zum Vorteile irgend jemandes und zu unserem sicheren Schaden übertreten werden, und zwar mit der Gefahr, daß der gegenwärtige Schade zukünftigen zur Folge hat, der daraus entstünde, wenn wir in einen neuen europäischen Konflikt gerissen würden." Die „ive Reoublicana", das Blatt der Republikaner, die 1915 zu den eifrigsten Interventionisten gegen Deutschland zählten, schreibt: „Die französische Frechheit übersteigt alle Grenzen des Duldbaren, und doch duldet sie das entwaffnete, unterbrüefte und zu Boden geworfene Deutschland. Aber der Geist seines Volkes ist unbesieglich, an diesem tapferen, mora fischen Miderstaud wird sich die heftige Offensive des flauzösischen Militarrsmns brechen. Die Maschinenge- »vehre metzeln Wehrlose, die ihrem Vaterland das Leve- boch zurusen, nieder. Heute stehen sich nicht mehr ein Gläubiger und ein Schuldner, sondern ein Eindringling und ein lieberionener und die bewaffnete Gemeinheit und der moralische Mut gegenüber. Wir sind mit diesem Volke, und mit ihm ist unser Gefühl, und mit unserem . Gefühl find auch unsere Interessen, und mit uns ist, dessen lind wir sicher, das ganze italienische Volk, das während des Krieges glaubte und beabsichtigte, das Recht gegen die Gewalt, die Freiheit gegen die Unterdrückung und die Zivilisation gegen die Barbarei zu verteidigen. Das Schauspiel, das das deutsche Volk bietet, ist wunderbar, und es kann in allen denjenigen und in uns Jti- Ueneru in erster Linie, die wir das Prinzip der Ratio,
ualrtat als die Grundlage des Bolterreckts uns ser freien Eristenz >er Völker betrachten, nur Bewunderung erwecken . . . Auch die Haltung der deutschen Arbeiter- ichgft bewegt uns .. . Welche Regierung kann dulden, bau Frankreich die nationale Unabhängigkeit des deut- schen Volkes umstürzt. nachdem Frankreich während des Krieges erklärt hat, nur zwei unterjochte Provinzen befreien zu wollen?"
Aeberschichten in Niederschleste».
Die Bezirkskonferenz des Bergarbeiterverbandes für das nieder:chlesjsche Steinkohlengebiet hat mit großer Mehrheit beschlossen, zur Abwehr der Folgen der widerrechtlichen Besetzung des RuSrreviers das Verfahre« von Ueberschickten sofort aufzunehmen. Die Vertrauensleute waren der Ueberzeugung, daß alle feindlichen Versuche, das deutsche Wirtschaftsleben durch Entziehung der Ruhrkohle zu schädigen und den deutschen Widerstand zu brecken, bei den Bergleuten der unbesetzten Bergbaugebiete nur verstärkten Opfersinn auslösen können.
VerdsWslung der Postgebühren.
Entsprechend der Geldentwertung plant die Reichspost zum 1. März eine nochmalige Erhöhung sämtlicher Gebühren um rund 100 Prozent. Tauebeu sind auch eine Reihe von Neuerungen vorgesehen. Während der Ueber-' gewichtsbrief im Ortsverkehr bis zu 250 Gramm am 1. März 100 Mark und im Fernverkehr 150 Mark betragen soll, kostet der Brief bis 500 Gramm 120 Mark und im Fernverkehr 180 Mark. Bei den Drucksachen ist die Verdoppelung der bis 'rigen Gebühren vorgesehen bis zu 250 Gramm. Bis zu 500 Gramm bet ägt die neue Gebühr dagegen 120 Mark und bis zu 1 Kilogramm 150 Mark. Das Porto für Pakete ist durchweg nicht um 100 Prozent erhöht. Die Erhöhung betrügt in den niedrigen Gewichtsstufen ein Drittel des bisherige o Portosatzes und steigert sich bei den höheren Gewicktsstusen bis zu zwei Dritteln des bisherigen Satzes. Im Gegensatz zu den übrigen Postgebühren ist im Postscheckverkehr, abgesehen von den niedrigeren Stufen, bis zu 50 000 Mark, wo eine geringe Erhöhung vorgesehen ist. eine Ermä- ßiguna der biskerigen Gebührensätze vorgeschlagen Neu zugelassen sind Zählkarten im Betrage von über 1 Million ... Mark DHeMebübr dafür beträgt 500 Mark
Jm Fernsprechverkehr bleibt die Grundgebühr unverändert Dagegen wird die Gesprächsgebühr abermals verdoppelt.
Eise«basinnnfaN -es Reichskanzkers.
»^>Atts Elterfeld roird gemeldet: Montag nachmittag 3,30 ist der Eilzna, in dem sich Reichskanzler Dr. Enno befand, zwischen Hagen und Westhosen mit einem Güterzuge zusammen gestoßen. Der Reichskanzler blieb «rwerletzt. Auch sonst ist niemand zu Schaden gekom- mett. Der Reichskanzler setzte mit einem Kuaftwase« iMk LöLLLoieu aus die Reije nach Münster fort.
Ein verbrecherischer Irrwahn.
Den Provinziallandtag der Provinz Westfalen tu Münster eröffnete der preußische Nkinisterpräsident Braa« mit einer Rede, wobei er u. a. sagte, die angeb-- lichen Verfehlungen Deutschlands bei der Liefen Kohlen und Holz seien nichts als elende Vo
ienmg von
rwäude.
Ganz abgesehen davon, daß es Pomearee ein leichtes sei, mit einem unerfüllbaren Vertrag in der Hand seinem Gegenkontrahenten jeden Tag ei« halbes Dutzerrd Verfehlungen: in der Erfüllung der Forderungen nach- zuweisen, würde ihn auch dieser NaMveis nicht berechn ligen zu dem von ihn: eingeschlagesten brutalen, kriegerischen Vorgehen. Es sei jetzt aller Welt klar, daß es sich auch gar nicht um Steigerung der Reparationsleistungen, sondern um die Fortsetzung jener imperialistischen Rheinlandpolitik handele, die darauf gerichtet sei, die Rheinlande mit ihrer le .udeutschen Bevölkerung von Deutschland loszureißen und unter französische Botmäßigkeit zu bringen. Frankreich strebe nach der militärischen nunmehr auch die wirtschaftliche Hegemonie an. Ihre zerstörende Kraft könne allerdings die Gewaltpolitik des Militarismus durch Störungen unseres Wirtschaftslebens und Zerrüttung der gesamten Wirtschaft Europas auswirken. Nicht gelingen, meyde ihr, positive wirtschaftliche Erfolge für Frankreich und Belgien zu erzielen. Es sei ein verbrecherischer Irrwahn, die schaffenden Kräfte eines Volkes zum Frondienst eines anderen Volkes pressen zu wollen, und zwar durch brutale militaristische Handlungen gegen wehrlose Mensch., o was der leitende Staatsmann Frankreichs als einen Friedensakt bezeichne. Weiter könne man die po- liti-che Heuchelei nicht treiben. Der militaristischen Ge- watt müsse das deutsche Volk, wenn es nicht zu Grunde geben wolle, einmütigen Widerstand entgegensetzen. Die preußische Siaatsregiernug stehe mit den Regierungen der übrigen deutschen Länder in der Abwehr gegen die Gewalt an der Seite der Reichsregierung. An dem zähen Widerstand der deutschen Volksgemeinschaft würden auch die verbrecherischen Pläne des gewalttätigen, impermlt- stischen Frankreich und seiner verblendeten Machthaber scheitern.
Die Verkehrslage im RnSt'geviet.
Die Verkehrslage im gesamtes Ruhrgemet ist we- itig venn dort In Torsten und in We,el werden die Züge mit deutschem Datenmaterial und Kohlen, die für Holland bestimmt sind, angehaltem In Bochum wurden cküre die für die ©diwei3 bestimmt sind, zuriickge- haNen und auf anderen Bahnhöfen, wie Horde, ttalw-
w KvRe nickt abnöscrtmk, Bon französischer Se: e v- mi-octeil' daß die Bejchlagnahmungen der Kohle Holland nur vorübergehend seien. Man könne öa- re' reu in R 10 Tagen die Ausfuhr wieder «> mal -t v-thbrenb die Franzosen nach dem Osten keine Koülettnüge mehr dimblaifen. find me westlichen
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