Schlüchterner Zeitung
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Amtlicher Anzeiger für den Kreis und die Stadt Schlächtern
Nr 21
Dienstag 20 Februar 1923
75. Jahrgang
Bestellungen auf die Schlüchterner Zeitung für den Monat März nehmen famtl. Postaustalte« die Lauddrieft^äger, unsere Zeitnugsboteu sowie die Geschäftsstelle in Schlüchtern jetzt schon eut
gegen
Allerlei vom Tage.
In der wieder aufgenommene« Ruhrdebatte hu Unterhause forderten drei Redner die Revision des Ber- sailler Vertrages als einziges Heilmittel für die «tvb- ichaftlichen Nöte der Welt. _
Die französische Kammer hat den 13 Milliarde«- kredit genehmigt.
Unter einer beispiellosen Beteiligung der gesamten Gelse«Arche«er Bürgerschaft fand die feierliche Uebev- führung der Leiche des von den französischen Gendav- merieoffizieren erschossenen Oberwachtmeisters H«t- macher statt.
DoMsche Nachrichten.
TencrunKsmatzuahmeu für Militärreutner ««d Schwerkriegsbeschädigte. Der Haushaltsausschutz des Reichstages beschloß Teuerungsmatzirahmen für Mili- tärrentner, nach denen die im Januar gezahlten Teue- rungszuschüsse für den Monat Februar auf mehr als tas Doppelte erhöht werden. Die Beträge für die auf die Rente angewiesenen Schwierkriegsbeschädigten und Witwen wnrden darilber hinaus auf das 2^-fache des Zanuarbetrags erhöht.
Die Aenderung bei der Vermögenssteuer und der Zwangsanleihe. Der Steuerausschuß des Reichstages beschäftigte sich mit den Bewertungsvorschriften mr die Vermögenssteuer und die Zwarrgsauleihe und mit dem Zahlungsproblem. Er nahm die vom Unterausschuß gemachten Borschläge an, wobei sich jedoch die Vertreter aller Parteien ihre endgültige Stellungnahme für die 2. Lesung vorbehielten. Nach den Vorschlägen des Un- terausichuffes werden sämtliche Grenzzahlen im Ber- mögenssteuc».gesetz gegenüber der Rcz:er-.u^v^-la^ verdoppelt, sodatz also die steuerfreie Grenze von 200 000 auf 400 000 Mark erhöht wird. Das Gesetz über ine Zwangsanleihe wird dahin geändert, daß der Zeich- tlungsoreis für die im Juli 1922 gezeichnete Anleihe 94 v. H., für die im August gezeichnete Anleihe 96 v. H., für die im September 1922 gezeichnete Anleihe M v H, für die vom 1. Oktober 1922 bis zm 1. März 1922 gezeichnete Zwangsanleihe 100 v. H. des Nennwertes be
trügt. ,
KrieiflMrichtsürteiie
Die Bürgermeister »m» Oberhanse« und Esten z» schweren Gefängnisstrafe« verurteilt
»^«nS Getfenkirche« wird gemeldet: Bor dem
* " wurde der Oberbürgermeister
wegen der Lichtstörung au! dem Oberhasferrer _.,,.. die als --hivterlistigeSabo- tage" ansgelegt wurde, zv 3 Jahren Gefängnis verurteilt. Der zweite Bürgermeister von Este« Dr. Schafe, erhielt Wege« Verweigerung der NeqmMonsbefehle L Jahre Gefängnis und 5 Millionen Mark Geldstrafe der Direktor des Rheinisch-westfälischen ElermMatsWerke»,, Dr Gitttman«, wegen Sabotage 5 Millionen Mask Geldstrafe. Gegen das Urteil wird sofort Revision u! ^"Är ^är^rttMb^ünöung erklärte Oberbürgermeister Haveustein im letzten Wort: Ich stehe vor Ihnen als aufrechter Mann und ich bin frei von jeder Schuld, Ich hin mir bewußt, nur meine Pflicht und Schuldig- fett getan zu haben, treu dem Land, das mich geboren, treu der Staötzdie'mich gerufen hat und treu fiesen meine rechtmäßige Regierung, die über wir lieht. Dev- Nb W dw gegemmich erhobene Anklage völlig Haltlos, sie entbehrt jedert rechtlichen und menschlichen Grund- lw ®te®^^ Sicher M6 ane mein--Ansicht. Sie schätzerr mich pflichttreu und vaterlandslieb. C» gibt kein Gesetz auf der ganzen Welt, auch kein rrauzo- sisches, das das verbietet, ^^i diesen Worten trat da
SÄeWf»^
floate aber wiederholt: Es gibt kein Gesetz in der gau- ze/Welt, das jemand -zwingen kann, zu haade Nr gegen das Wohl des eigenem Landes und der ergerren Volksgenossen Es gibt kein Gesetz, das einem Mann zu- mutet zum Verräter tdes Baterlarrdes zu werden.
cVR Essen ist es Ml einem Zwischenfall gekommen. Nteaen der MiegsgerÄhtsurt eile sammelte sich eine große Menschenmenge .m, M von der Besatzung ausgefordert wurde auseinanöerzugehen. Als das Mcht geschah, SÄ ÄÄÄ«. Ob P-rsMi-u «-letzt wur.
den, kouu-e nochMchti) festgestellt wersem
Entschlossener Abwehrkampf
der' Bergarbeiter.
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wird die sried
dern durch passiven Widerstand gegeuuver gewauwarer Unterdrückung und Knechtung. MißhcmdtnuKe«, Er- wordunge« und Vergewaltiguttge« friedlicher Menschen sind die Spuren des französifch-belgtschen Militarismus. In unmenschlicher und grausamer Weise
liche und wehrlose Ruhrbevölkerung von Offizieren mit Reitpeitsche« mißhandelt. In Effen wurden allein an einem Tage 22 folcher Fälle gemeldet. Große Erbitte- rnng der Ruhrbevölkerung ist die Folge. Der Druck der Fremdherrschaft trifft besonders die Arbeiter, die Frauen und die Kinder, die alten Leute, die Invaliden, Witwen und Waisen schwer. Großes Elend ist die Folge der Besetzung. Das jedoch nicht allein, die französische Militärherrschaft schändet die Zivilisation, verhindert den Wtederausbau Europas und desorganisiert das Wirtschaftsleben der Welt zum Schaden aller Bürger. Das Vorgehen der Besatzungstruppen wird die Arbeiterschaft in ihrem Widerstand nicht schwächen. Im Gegenteil, mir sind entschlossen, den Kampf gegen Jm- rertalismus und Militarismus bis z« seinem Ende zu führen. An Euch, Arbeiter der Welt, wenden wir uns uns in diesem Stampfe zu unterstützen, demt unser Sieg
ist auch Euer Sieg.
Die Bergarbeitergewerkschaften erlassen ferner einen A«fr«f an die Bergarbeiter des RuhrgebretS, an die sie die dringende Mahnung richten, sich »nicht provozieren klaffen, sondern Ruhe und Besonnenheit. wie bisher zu bewahren. Die Kommunisten und Unionisterr, die fortgesetzt rrach dem Generalstreik rufen, unrerstutzen bewußt oder unbewußt die Pläne Poineareev. Kameraden, tretet den Generalstreikpropagmidlsten entgegen, wahret Ruhe und Besonnenheit".
Blutiger Zwischeusall i« Esten.
»^ Aus Este« wird gemeldet: Am Freitag ereignete sich in später Aberchstunde ein blutiger Zwifcheusall. Frauzosisch-belgische ProvotationskommauÄos durchzöge« die Straßen, um die einzelnen Restaurants und Gastwirtschaften zu kontrollieren. Ein solcher ä.tuw solda-- ten erschien nach 10 Mr im Zeller-Hof. Man verlangte Bier und anderes. Als der Wirt daraus hinw-es. daß er ihnen, gemäß einer Verembarung der Gastwirte 8chi K-b-ir werd-, begannen sie, W --<?'- -u bZ-°- nett mtb erstreckten ihr Verlangen euch am bie auslie- aeuoen Zigurreu uuü ^»tuiu. * n<&- ^ M- ^r/Z- miwesenden Gäste ging eine Welle der Erregung Als ein Belgier den Revolver zog, WM der Wirt tott und holte einige Schuüvolizsibemnie Herbei. Als zw^ Grum das Lokal betraten, kam es zu einer milden «chregerer, Die Soldaten legten an und die Schutzpeltzeibeamten muhten in der Notwehr von der Waffe Gebrauch nur cheu. Dabei wurde ein Franzose erschossen, ein änderet schwer verletzt und ein dritter leicht verwundet. Die Bevölkerung, die sich auf der Stratze augesammekt ^tte. Holte noch mehrere Schutzpolizeibeamte heran. Wak- Sö die niMverletzten ftanzösifchen Soldaten flüchteten, und die zuständige Militärstelle von dem BorfM i» Kenntnis setzten, bemühren sich Ae Schupobeamten um die Verwundeten und legtee ihnen Notverbande an. Trotz dieses Vorkommnisses kann die Haltung der Bevölkerung nicht genug gertihmt werden und nicht zuletzt «tÄ b« der Gerverkschaften und Arbeiter, die m vertrcmliche« Ausspracheu immer wieder mr Befonneuheit mahnen.
149 Eife»baH«wase« beraubt.
Die SeHeuKM'ttelversorgüng im Ruhrgebiet hat biS^ her aufrecht eLhalten werden können. Der nach der Ab- fperruna «ingerichtete Eisenbahnverkehr im Innern des Bezirks genügt bisher oEomnieu dem örtlichen Be- g -er Industrie. Immer drückender umcht sich der chmangel ^merkbar. Ans dem Bahnlwf Scharf k fand man nach Räumrmg durch die FrMrzofen 146 xen erbrochen und vökka beraubt vor.
MUernherrschaft DeZSAties.
General Degoutte hat einen Befehl an die BehSr- den gerichtet, in dem er sich die So«verä«ität über das Einbruchsgebiet anmaßt. Alle Anordttmrgeu müsse» ihm vorgelegt werden. Er bestimmt dann, inwieweit sie zu befolgen und zu veröffentlichen sind. Dieser unerhörte Rechtsbruch wird mit schärfstem Protest beantwortet werden.
»Das Ergebuis wahrhaft traurig."
Der Düsseldorfer Berichterstatter des Pariser »Echt nattolral" zieht in einem Artikel die Bilanz der Ruhraktion und sagt zum Schluß, daß das bisherige Ergebnis der Rnmaktiv« für FraaLreich wahrhaft traurig sei Der Kvrrespondeitt stellt fest, daß das Ruhrgebiet um eingekreist, aber nicht besetzt fei, denn im Innern hex Gebietes seien die sranzösischen Truppen infolge des passiven Widerstandes der bemidien Bevölkerung machtlos Die Franzosen seien unfähig, sich im Ruhrgebiet Gehorsam zu verschaffen. Deutschland habe inzwiscireu große Kohlenvorräte angehäuft und könnte so den Widerstand verlängern. Frankreich habe sehr viel Zest und Geld verloren und außerdem bestehe mit den Belgiern kein rechtes Einvernehmen.
VerschLrfuns der GüterblsMave.
Die Verkehrslage ist im großen und ganzen unverändert. Die Güterblockade wird täglich schärfer. Alle Produkte aus Eisen, auch kleinere Eis enteile als Stückgut verpackt, werden zurückgehalten. Die Frauzosen er- frechen Stückgutwagen, öffnen Kisten usw. Auch sämtliche Waren aus Eisen, die für das Ausland best mim I sind, werden zurückgehalte». So befinden sich in Lünen- Nord drei Wagen mit Maschinenteilen, die für Argentinien bestimmt sind. Die Franzosen haben auch alte und gebrauchte DruckeretmaiMineu nicht duräMlassen. Aus Diez wird gemeldet, daß die Güterblockade vollständig durchgeführt und auch Sand und Kalk nicht mehr durchgelassen werden. Der Güterverkehr liegt bis auf die Lebensmittel still. Stau nimmt an, daß die Güter- btockade allmählich auch auf den übrigen Stationen in radikaler Wei^ durchgefübrt wird. Die Persavenzüae,
mvren, werden mehr und mehr auf Waffen hin durcb- fumf. Züge aus dem Embruchsgebiet in das unbesetzte Gebiet können durchfahren. Die Dauer der Kontrolle der Perlonenzüge aus dem mrbesetzten in das besetzte Gebiet ist verschieden. In Torsten sind 15 Minuten vor- geschrieben. Infolge der Verstopfung der Bahnhöfe ist der Aufenthalt der Züge sehr oi-'l länger. Die Berspä- tnngeu betragen in vielen Fällen Stunden. Der Bahnhof Vorhalle liegt nad> wie vor still. In Wesel und Emmerich sind die Bahnhöfe noch Mcht beseht. Die Belgier befinden sich im Hafen und in den Zollämtern. Wesel hat eine Besatzung von vier Offizieren und hundert Soldaten sowie drei belgischen Zollwäckster».
Wieder ein Eisenbahnunfall.
In Düreu ist ein von belgischen Eisenbahnern gefahrener Zug entgleist. Mehrere belgische Soldaten sind bei dem Unfall «ms Leben gekommen. Eine größere Anzahl Personen ist verletzt worden.
Die ersten Ruhrkinder in Bremen.
Aus dem Ruhrgebiet sind die ersten Kinder in Bremen eingetroffen. Weitere Züge werden folgen. Im ganzen sollen gegen 7000 Kinder in Bremen untergebracht werben.
Eiserner Wille der Regierung.
Ma«nhaste Worte des Reichskanzlers.
In der Vollversamüilung des Deutschen Landwirtschaftsrates ergriff der Reichst -, zler das Wort zu folgenden Ausführungen: Gern nehme iä' die alte Uebung wieder auf, indem ich hier m L mein Kreise aus der Ta- gung der Vertreter der deutschen Landwirtschaft Sie namens der Reichsregternng herzlich willkommen heiße. Wieder einmal stehen Volk und Vaterland im Stampfe um das Dasein. Es gibt keinen Teil unseres Vaterlandes, der nicht die ganze Schwere des Kampfes, aber auch seine volle Bedeutung für unsere Zukunft empfände. Wir schöpfen Kraft a«s dem reine» Gewisse«, das wir vor unserem Volk und vor der Welt haben, und aus dem Bewußtsein, daß auch diese Politik, die nach dem Einbruch eingeschlagen worden ist, eine Politik der maßvollen Besonnenheit ist, auf die sich alle Kräfte des MtLttaxLss. vereirttLen mMsu, wenn ,üe noch ein Vaterland sich erhalten wollen. iBravo?) Und welches sind unsere Waffen? Welches sind unsere Abwehrmit- tel? Die einfach und natürlich im Herzen jedes Deutschen jetzt wieder entfachten und entwickelten Mittel zur Verfügung jeder Mfthilfe für den Feind, zur passive« Abwehr, worüber keine Macht der Welt triumphieren kaum (Bravo!) Die Männer im Westen, die mit gesenktem Hammer den Abwehrkampf an der Front führen, verteidigen, indem sie ihr eigenes Haus schützen, zugleich das deutsche Lcnrd, auch soweit es vom Feinde nicht ergriffen ist. Ihnen müssen wir alle zur Seite stehen. Es ist, als wäre eine neue Volksgemeinschaft entstanden, in der jeder Einzelne an seinem Platze doch an der Front steht. Niemand soll «ach der Partei gs- mertet werde«, der er ««gehört und nicht nach seiner Weltauffaffimg, wenn er in der Festtgkeit seines Willens und in seiner Arbeit dazu bei trägt, daß diese Ab- ivehrfront an der Ruhr aufrechierhalten wiro. (Bravol) Damit das geschehe« kann, muß vor allem die Ernährung gesichert sein. Ich bin dem Präsidenten dankbar, der zum Ausdruck gebracht hm, daß es an der höchsten Zeit ist, alles, was an Umlage noch im Lande ist, «ut größter Beschleunigung herein zu bringen. Ich weiß, daß Sie mit mir einig sind, daß mit Lebensmrttel« ««d mit Brot nicht fpeknltert werbe« darf, sondern daß alles daran gesetzt werden muß, damit man dem Volke M Preisen, die bezahlt werden kö««eu, Brot zufährt. Ich richte diese Mahunng aber nicht mit an Sie «Hebt, ich richte diese Mahnung an alle Erwerbsstände im Staate- aber mich im besetzten und im vergewalttgten Gebiet, da leider Gottes der Wucher und die Spekulation auch auf diesem Boden ihr Haupt erhoben haben. Ich warne auch an dieser Stelle mit allem Nachdruck davor, denn jeder der mit Brot und Nabr-nngsmittel« wuchert, treibt nur Verrat am Baterlande. (Sehr wahr!) Sie habe« zugleich, meine Damen und Herren, durch Spenden, die Sie in reichlichem Maße den Kämpfern an der Ruhr angeführt haben, gezeigt, daß Sie willens find, sich nicht nur mit Ihrer Arbeit, sondern auch mit Ihrer Opfer- willigkeit in den Dienst der Abwehr zu fteÄeit.. Ich danke Ihnen dafür im Namen der Reicksregierung tmfrichttg, bitte Ste aber, nicht zu vergesse», daß der Kampf anf lange Zeit eingestellt sein muß und daß wir uns nicht verrechnen dürfen und die Herzen und die Ah» Wehrkraft des Volkes an der Rühr uns erhalten,«EMa, tbüber auf längere Zeit als nötig ist, aK nur eine Stunde zu wenig. iSebr gut!) Wir müssen uns nicht nur (^ ehten sich lange Dauer erstreckenden Mwehrckm^) fand er f einen s-Lk elften bis in alle Volks» kreise hinreichende« Abwehrkampf einstellen. ®tr werden in der Regierrrng in vollem Emveruehmeu mU den Regierungen der Länder den geraden Weg. d^.enme schlagen worden ist, nicht verlassen. (Bravol;
seit die Nerven nicht verliere« und weder ruuh^rechts ilvch nach links abweiche». (Bravu!) Daraus können Sie sich verlassen!
Der ^MM* üOer das üealjHe Msoölßr.
Am Donnerstag fand in der Retä>MMKlet die erste
Sitzung des Bertrauensausschusses
opsers statt. Unter den Vertretern d^Rerchs-, Staats und K ommuuatbehörden wäre» "«S dem alt- und n u besetzten Gebiete zahlreiche 2<ertreter der Ardeitgevet und Arbeitnehmer, der WirtsciEsr«rbaicde, der^Land- wirtfehaft des Handwerks, Kirche und Aö
E^ohlfahrtspslege a/ wefend. Der Sei^^u^a: fdjuoew in großen Zügen die Entstehung des Deutichen Volts- vlers und teilte dabei mit, bau dem vilfswerk blsber fund 3 Milliarden Mark und außerdem mehrere hundert ^ctuioueu Mark in Leviten.MneLanü«t seien. Nicht VL-