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Schlüchterner Zeitung

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Amtlicher Anzeiger für Den Kreis und die Sladl Schlüchtern

Nr 29

Samstag 10. März 1923

'f^S^SIHÄNBM

75. JahM

AKsrleL vom Tage.

Die rechts- und staatswrsienfchaUliche Fakultät der

Universität FreUmrg hat dem Fabrikbesitzer Fritz Thys- sen wegen seines mannhaften Eintretens für deutsches Recht die Würde eines Ehrendoktors der Rechte verliehen.

Die Auflösung des N.ichssch-ßmittisteriums zum

1. April d. Is. hat der Sv-rsanikeitsmimsier Säuisch vorgeschlagen. Die Retchsregierung soll den Vorschlag gebilligt haben.

Reichspräsident Ebert har auf der Leipziger Mene eine Rede gehalten, in orr er besonders aus den deut­schen Unternehmungsgeist und die deutsche Tatkrafr hin- wies.

Gegen die Beschlagnahme der 12,8 Milliarden Mark tu Hengstey hat die Reichsbcmk erneut beim General De- gontte protestiert.

Der Präsident der Republik Frankreich, Millerand, and der Ministerpräsident Poincaree haben dem oeut- chen Geschäftsträger anläßlich des Todes des Botschaf­ters Dr. Mayer ihr Beileid ausgesprochen.

Der bayerische Landtaa hat der Strafverfolgung des kommunistischen Abgeordneten Eisenberger wegen Hoch­verrats zugestirmnt.

Fast sämtliche Mitglieder der Professor« nschaft der finnischen Universitäten gaben an alle Universitäten und Hochschulen des Deutschen Reiches eine Svinpathiekund- gebung gerichtet, in der sie ihrem Unwillen gegenüber den immer schwerer werdenden Gewalttaten am deut­schen Volke Ausdruck geben.

. Wocheufchan.

Anekdote ist nicht immer nur ein nett erfundenes Geschicotwen, sondern ursprünglich ist sie eine kurze cha­rakteristische Mitteilung einer wirklichen Tatsache.

Und eine solche Anekdote ist jem aus Eben zu be­richten. Eine Einbrecher-anekdote. Zwei gewiegte schwere Fungen waren in die Wohnung eines französischen Of- siziers eingebrochen und unten kostbare Schmucrgegen- stünde und ganze Pakete deutschen Pamergeloes mitgehen heißen. Der französische Ehrenmann war natürlich ob dieser deutschen Barbarei empört. Aoer er sollte bald erkennen daß sogar deutsche Verbrecher Gentlemen ge­gen französische sind. Am anderen Tage erhielt er die gesamten Sachen von den beiden Einbrechern zurucr uno ein Briefchen dazu, in dem ihm mitgeteilt wurde, daß c-ie beiden Einbrecher erfahren hatten, daß der srnttgö- sische Offizier die ihm geraubtcü Lachen sich selber durch Rand an der deutschen Bevölkerung verschafft hatte. Unter Kollegen aber müsse Solidarität herrschen, und deshalb sendeten sie 16m seine Raubesbeute öurücü ES liegt in dieser Verbrecheranekdote ein grausamer Humor

und eine Brandmarkung französischer Ehrenhastlgkeit

Gegen den französischen Raubzug im Ruhrgebiet hat fetzt im Reichstage der Kanzler schwere, gewichtige An­klagen erhoben. Leder Satz war ein Geißelhieb. Ei rin Herrn Poinearee die Henchlermaske vom Gembi umi wS eine Bilanz der 7% Wochen der französischen Ruhr- wcuun« und diese Bilanz hieß: Raub, Mord und Tot­schlag und gemeine Rechtsbrüche. Und mit flotten Wur- gen konnte er in die Welt hinausrusen: »'Unser Schild ist hrnnf « Solange Frankreich mit den Wafsen ves Verbrechens gegen' Deutschland kämpst und als Räuber im Ruhrgebiet weiter verharrt, ist an eine Berhand- suüasmöqlichkeit »icht zu denke«. Dessen sollen sich die klar werde«, die jetzt in einer verzweiselten -Kervositüt an der vergeblichen Zermürbung Deutschialids

W ein direktes Angebot in

Varts gemachtz wurde aber mit höhnischem Stillschwei- martert. Letzt aber ist seine Lösung: "Friedlicher ^ampf m» Lehen und Freiheit bis zum letzten Ätem-

' Solange der «ersaMer Diklatfriede auf eine solche Weise von den Franzosen ausgenutzt imrd. wird Eu-

«temgls zur Ruhe kommen, und doch «enüg. dieser stirchtbare Bergewaltigungssriede den Franzosen noch k-i«?Kin^ sondern sie rufen nach einem neuen, viel därterenDtktatfrieden. Sie werden in ihrer Wahnsinns- a»HHf sich selber das Grab graben.

! «barakteristisch ist auch der ErnÄruck in die deutsche RntidsttH in Rom Auch hier haben die Franzosen als «aithpr t^e Land mit hm Spiel, oder besser,ste sind !»ie Regisseure dieses niederträchtigen dcniditenstreich^, ü^r W gcmz Italien uni> vor allem die ttalientsche

Regierung entrüstet ist.

Das französische Verbrechertum wird das Volk M- heg Rheins bis tu »eine Grundtiefen demoralisie» Ä- die deutsche Bolksf^le aber bar es aufgerüttelt und m« moralischer WIdÄm-sSlraft «E. M M 18 aas Gute an dem SchlrrAe». däo anx «u> tue ^8 6ur4

Fra, kreich erfahren ä , Ar»»«! M Mt.

Bo« Hergt bis Scheidemann btuter der Regierung.

iA^^H^UH»

l .»^ i^viiffmtnn der Sitzung verliest Präsident Loed« interaMierterl Rheinlandkommission.

Ä Ä Ausweisung des demvkratt Abgeordneten ^^? ^.u ^ Wetzten Gebier damit begiünden will, ^f>m«>^ni^eüle verhetzende Tätigkeit ausgeübll . Dar- er habe dort eme ver» v o ftufflCße6cit worden, mner- «gSSBB

" Ä d^Au^Ächc über die Kanzlerrede erhall zu­nächst das Wort

Abg. David (Soz.) ,

Er verrveist auf die brutalen Gewalttaten im Ruhr- gebiet, durch die Frankreich seine eigene nationale Ehre beschmutze. Das Vorgehen Frankreichs führe zu dem Schluß, daß es ihm nicht auf Reparationen, sondern auf die dauernde Besetzung ankourme. Demgegenuo-r müsse erklärt werden: Mit einem Frankreich, das nur Repa­rationen und Ruhe will, können wir uns jederzeit ver­ständigen, mit einem Frankreich, das deutsches Gebiet an sich reißen will, ist eine Verständigung unmöglich. (Beifall.) Aus der geheimell Denkschrut des iranzön- schen Deputierten Dariac, dessen Programm^ jetzt im Ruhrgebiet ausgeführt werde, ergebe, daß das nn französisch-russischen Vertrag von 1917 ausgestellte An- nektionsprogramm zur Losrelpung des Rheinlandes setzt offenbar verwirklicht werden solle.

Das deutsche Volk und die deutsche Sozmldemokrat,e werde« solchen Plänen eutschlofsenen Widerstand ent- gegensetzen.

Redner rühmt die Erfolge der passiven Resistenz und warnt vor den Ratschlägen der nach Geßlers Wor,cn Verrückten. Der Kampf gehe jetzt um die deutsche Ein­heit und die deutsche Repirblik, die diese Einheit vertritt.

Abg. Hergt (d.-n.):

Im Ruhrgebiet herrscht die französische Kultur der Reitpeitsche und des Gummiknüppels. Bei der Bevöl­kerung des Ruhrgebiets hört man nur den einen Schrei nach Vergeltung, das Verlangen nach Kum.gebuisgmi der Regierung und des Reichstages. Wir daicken dem Reichskanzler für seine mannhafte Rede. Das Wort Er- füllimgspolitik müßte beme eigentlich durch die Tatsa­chen seine Eristenzberechtigung verloren haben. Abec mit den Ausführungen des Reichskanzlers smd alle unsere Wünsche erfüllt Wir hatten den A ornch der dwlomatischen Beziehungen und Vergeltmrgsma^ege^ gegen Frankreich und Belgien gewünscht. Das hatte dem Völkerrecht entsprochen, und Deutschlands Ehre verlangt solche Maßnahmen. Die Regierung hat dem Gegner schon fast zuviel angeboten und ist damit eigentlich schon über den Rand unserer Leistungsfähigkeit hinausgegangen. Wir Begrüßen die Erklärung des Kanzlers, daß keine unerfüllSaren Bedingungen unterschrieben werden sollen Jetzt können die Verhandlungen nur steMrt werden über die große deutsche Frage, die dadurch entstanden ist, ^Wir' begrüßtdie'Mrte des Reichskanzlers:Fort mit dem Gerede über BerhanSlmmeu" mit den Mm- nnnaen zur Verständigung! Das müssen t r da..

Seutsche Volk Worte von Stahl fein.

L« dieser schmeren Zeit muß die Autorität der Regie­rung unbedingt gestützt verden. Wir munen . ie'e m wiederkehrende Stunde benutzen zur WEausrichtung unserer Existenz und unserer Machr. Jetzt grot. kein Zurück mehr, nur noch ein Vorwärts! (BeisM recht, um ruhe links.) ^hg Marx (Ztr ):

Angesichts der flagranten Rechtsbrüche Frankreichs muß aefragt werden, warum die übrigen Lander, vor allem Engsand als Mitunterzeichner des ^Friedettsvem traas diese Vertragsverletzungen ungehindert geschehen Ä WirsteheEer schlichsind-der ein­mütig der Ueberzeugung, daß das Recht auf unsrer Seite und das Unrecht auf Frankreichs Seite ist. haben zum Reichskanzler das Vertrauen, dah er side Möglichkeit, die sich für eine Verständigung bietet, wahr- aber erst Frankreich den Verständignngs- wiuen leinen* Ein großer Erfolg des Ruhrenstalls ist feftz«stelleü: Das Lettische Volk hat M in seiner

Gesamtheit endlich wieder gefunde«.

Was an Rhein und Ruhr an Opfermut gezeigt wird, I das sind Heldentaten, größer als in K^mpf und Sieg, finden zu dieser Bevölkerung das Bertranen, - : sie sich nicht zur Ausgabe des passiven Widerstandes und iit aktiven Maßregeln wird verleiten lasten, die nur den ; Franzosen den Vormund zu neuen Geivalttaten dmem i Wir werden den passiven Widerstand fListetze«, dann wird der Sieg uns sicher sein. (Beif. im Ztr.)

i Abg. Dr. Stresem.au« (D. Bpt.)

schließt sich dem Dank an die Ruhrbevölkerung an nnL bezeichnet zunächst alle Behauptungen s^anzosi chcr W-r' ter, daß gewisse deutsche Krem zum Nachgeben berett seien, als erfunden. Gegen den Bruch des, ZErsaillm Vertrags müssen nach den Geboten des F.echts die Ra­tionen einschreiten, die durch ihre Unter,chnnX lands gegenwärtigen Bestand garantier

weist die Behauptnng über Deutschland« maugelndcii Leistungswillen zurück. Ein Ersuchen uw^BerhanbNm- neu ist heute schon darum zwecklos, weil Frankreich er- klärt es betrage ieL Versuch einer Vermittlung als feindseligen Akt. Das Ziel unseres Kammes kann nlw nur fein daß Frankreich gezwungen wird seinen Wi­derstand gegen die ungebetene Fortsetzung interuatunta^ ler Verhandlungen über die deutschen istcvanstwns.c,!- stungen aufzngeben. Frankr-nch,verbreitet jetzt die Le­gende, Deutschland habe in Pari» gar keinen Repma- tionsplan unterbreitet, sondern nur Herrn Z^gnmnn reden lassen wollen. Das ist nicht wahr! ^ntschland wollte einen festen schriftlichen Plan, durch Bergmann unterbreiten, lehnte es aber selbst verstaubte ab, sich von der Dtsknssion über diesen Man ausschalten zu l-sien. Dieser Vorschlag ist der Pariser RegremiNg sicherlich ge­nau bekannt. Unser für Frankreich sehr günstige Bor­schlag ist in Paris nicht einmal diskutiert worden. Der Ruhreinbruch sollte eben mrbeschadet aller deutschen Vor­schläge dnrchgeführt werden. Iahrelmig warf man uns von französischer Seite vor, wir zerstörten unsere W-v° rung. aber jetzt, wo wir etwas für die Stützuua der Mark tun, heißt «: Dafür Hütten wir Geld aber nicht für Reparationen. (Sehr Mt! rechts.) Die Stütz'MM- aktion war nötig, um der Behauptung -es üetrügetiWn Bankerott- entgegen zuarbeiten und »veil sonst ein wet-

Keer Wsv*««a-««ka« etnaevE» «a«e

Die ^artenmterschtepe kann «an in einer Gin- neEront nicht ansheSen, aber «a« kann «nd m«ß kke znrückfteke«. Das gilt in Liefe« AngEttk tm» "vn dem Gedanke« des KiMlenkanwses. WerkaL

rechts.) DaS sollten aber auch diejenigen bedanken, dre gerade jetzt den anderen vorrechnen wollen, daß fie nicht so hundertprozentig national wäre« als st« selbst.

Der Einheitsfront wird nicht damit gedient, daß

Phantasten die Fähigkeit zu diesem schweren passiven

Abwehrkampf lahmen. Lassen wir den Appell an Waffen, die garnicht vorhanden sind. Wir stehen in einem furchtbar schweren Kampf, der nur Erfolg haben kann, wenn wir einig bleiben. (Lebh. Betf.)

Abg. Dr. Dernbnrg (Dem.):

Frankreich verlangt Zahlung von Deutschland, will aber gleichzeitig ein zahlungsunfähiges Deutschland schaffen. Die Unterschrift Frankreichs unter Wilsons 14 Punkte war eine ungeheure Felonie. (Lebh. Zusitmm.»

Das nächste Ziel Frankreichs besteht darin, Deutschland in seinen politischen und wirtschaftlichen Kräften zu ver­nichten. Wir wissen jetzt, wohin die Wünsche Frank­reichs bei der Revision des Versailler Vertrags gehen.

Herr Poincaree wünscht die Ruhr und den

Rhein auf ewig z« behalten.

Darüber dürfen wir uns nicht mehr täuschen. Wo blei­ben die Garantien der Haager Konvention und des Ber- sailler Vertrages? Die Vereinigten Staaten sind doch für Recht und Freiheit und die Ideale der Demokratie in den Krieg gezogen. England freilich hat versucht, Frankreich zurückznhaltn, aber leider ohne Erfolg. So lange uns dieses Unrecht angMan wird, kann von Ver- hanolnngen keine Rede sein. An dieser Front deutscher nationaler Einigkeit wird die Woge des fremden Un-

Die Illusionen vom Völkerfrieden und vom Siege des Rechts sind durch die Greueltaten am Rhein und Ruhr hinfällig geworden. Der Reichskanzler hat zum ersten Male authentische Zahlen über diesen Schrecken gegeben. Werde nun die Regierung die Kraft haben, ihrer Aufklärung die Taten folgen zu lassen? (Zuruf: Welche Taten?") Den Abbruch der diplomatischen Be^

ziehunge«! .

«---- Avg. ^rau Zertw (Komm.):

Soll der passive Widerstand fortgesetzt werden, darin umtz die Regierung die Kraft der Arbeiterschaft stärken und darf sich nicht auf das Almosen der RuhrspeWe be­schränken. Von einer gerechteren Steuerpolitik und von einer wirksamen Bekämpfung des Wuchers sei noch nichts zu hören. Die Lasten der Erfüllungspolüir müssen den Kriegs- und Valutagewinnlern aufgeburdet

französischen derte geführt

Berfolgungspolitik der

werden.

Abg. Ledebo»r («. S ):

Alle Parteien sind in der Verurteilung des ver­brecherischen Ruhreinfalls einverstanden, Mermmgsver- schieüenheiten bestehen nur über die besten Mrttel zur Rückgängigmachung dieser barbarischen Tat. Jedenfalls müssen unter den gegebenen Verhaltnrssen Me Ver­handlungsmöglichkeiten , ausgenutzt werden.

Abg. Lercht (Bayr. Vpt.j

begrüßt die Einmütigkeit in der geschlonenen Abwehr der kranzösischen Gewaltpolitik. Der dnrch drei Jahrhun- derte geführte passive Widerstand der Chr-sten^egen die

, .ulgungspolitik der römischen Kaner habe lÄlleßlich doch den Sieg öavongetragen. Dem Kanzler ruft 'Red- ner zu:Reichskanzler, bleibe hart! - dem deittsch«n Volke: Halte aus im Kampf Tür Freiheit und Recht!

Vizeprästdeut Dr. Bell t t

schließt die Aussprache mit der Feststellung, er habe den schwer sümpfenden Brüdern an Rheui und Rnlir gezeigt, daß der Reichstag hinter ihnen stehe im Kampfe der Freiheit gegen Versklavung der nationalen Selbstandrg-

keit und gegen Unterwerfung.

Rhein und Ruhr auf ewig deutsches Land nnd dentsches Gut!

(Lebh. Beisall.) keheimokyanljallonen im RnOrgeSiet

Unverantwortliches Treibe«.

^* Im Jndustriebezirk haben sich, wie die -Gel

SSÄÄÄi^ O.w»^T?

' Ten Briefen wird den Beamten schlappe Haltung.

' > mVttfrenudfirfifeit usw vorgewörsen. Ein hoher Sto S tto Haft zu- rÄaetehrt ist erhielt in den letzten vier Tagen mehrere s' 'ber ^chrcibeu und zwar aus Dortmund, Gelfenkir-

und Wanne Andere Beamte und auch Bürger wurden enerMllL in solchen Wesen bedroht. Man wurde chr Tun überwachen lassen und sie gegebenenfMs Sur Vermllmvrll ng ziehen. DieGelsenkirchener Zeitung verlangt daß die Reichsregierung sofort alle Hebel m Bewegung setzt, um diesem Treiben ein HEs Ende m bereiten. Je eher dieser Gehei-norgamsallonen boS aeleat wird, umso Besser ist es um die «idiet- ien und Rernenkrast der fünbroeodlkernug, vor allem aber um die Moral und Opfersteudigkeit der Beamten

gestellt.

Zwei Monate ^ fängnis für Dr. JarreS.

w Aus Düsseldo: > gemeidet: ^ &d^ ^'

krieasaericht in A . m zweier Instanz den -; u

So» ücr Dr.Larres 8» ^e Mona­ten Gefängnis verurteilt. Das Urull der ersten FN S du« StSl andc^ hat dasAache-

ner Oberkriegsgericht fast ans«aMslos eine ERmbu»^ der Strafe« und zwar sowohl der ^reiheus- ms aucy der Geldstrafen voraeuommerl. - - -