Schlüchterner Zeitung
DezngSpreis monailich 1200,-- Mark Anzeige« je w Ifp. 80 Mt., Familtenanzeipen u Stellengesuche 60 Mk. Rabatt nach Tarif. Sämtliche BezugS- und Anzeigenpreise freibleibend Bastscheekkonto: Frankfurt a./M. 11402. Fernsprecher Nr. 65.
WWemr KreisdisIl
Ge»rii»d,t 1848.
Erscheint dreimal wöchentlich. Druck und Verlag girm« T Hohmeister, Lchriftleitunq H.«L. HohNeistec, Schlüchtern Im Falle höherer Bemalt, Betriebs kirn« oder Stromsper e erlischt jede Berpflcchtung auf Schaber f
Amtlichse Anzeiger für den Kreis rm- die StM SchUchrern
Nr 32 Samstag 17 März 1923 75. Jahrgang
..^^^■^^■•^■tewMfeM^wgw^wMM^w^vmnww.^««^^ wwimr^swiüi-^i--imfi—w mi.uw-rrrrnirurTfa
MÜerLer vom Xage.
ErWer-sroseu««ruhen find in Zitrau in Sachsen unter kommunistischer Führung ausgebrochen.
ZWangSauleihe. Der Reichsma hat in zweiter Lesung des Geldentwertmlgsgesetzes beschlossen, daß die Frist, binnen welcher zwei Drittel der Zwangsanleihe entsprechend der Scinitzuna des Vermögens durch die Steuerpflichtigen gezeichnet sein muß, bis zum 30. April d. verlängert wird. Ueber die Zeit, binnen deren die Steuereinschätzungen bei den Finanzämterir abzugeben sind, ist noch keine euSgültiae nuua getroffen worden. Es wird erst bnrd) ein: Bekanntmachung der sW nanzämter darauf hingewtesell werden, bis wann die Steuererklärungsforntulare abgeholt werden können und wann die Steuererklärmtgen sodann abzugeben sind.
MoHeuscha«.
Der fttMzSfisch« Druck im Ruhrgebiet mehrt sich von Tag zu Tag und nimmt Formen eines Barbarismus an, wie ihn die neuere Geschichte nur aus dem dreißigjährigen Kriege kennt. Man begnügt sich nicht mehr nur mit gewaltsamen Ausweisungen bei Nacht und Nebel, sondern schreckt auch nicht vor grundlosen Mißhandlungen und sogar hinterlistigen Morden zurück. Der Offiziersmord in Bner hat nun die Franzosen noch völlig rabiat gemacht, ohne daß sie sich auch nur eine Minute die Mühe gaben, ihn nach Möglichkeit aufzuklären. Poincaree und Maginot schrien nach Rache, und die Boulevardpresse tobte in blutrünstigen Artikeln. Mehrere unschuldige deutsche Männer fielen der Wut der französischen Soldateska zum Opfer, und sogar regelrechte Füsilladen erfolgten einte Kriegsgericht. Und doch verdichtet sich immer mehr der Verdacht, daß die beiden französischen Offiziere in Buer von eigenen Mannschaften erschossen worden sind. Die deutsche hn= Versuchung arbeitet gewissenhaft und hat schon eine Reche einwandfreier Zeugen festgestellt, die die Vorgänge m der Mordstunde genau verfolgt haben. Danach und um widerleglich die beiden Offiziere das Opfer ihrer eigenen Landsleute im graublauen Rock geworden. Ein erhitzter Streit war die Veranlassung. _
Aber schadet nichts. Die Franzosen rasen im Ruhr- aebiei weiter, nehmen grundlose Verhaftungen vor, weisen rücksichtslos aus und fahren mit ihren DUßhand- lunaen deutscher Staatsangehöriger fort. Und nach der Brüsseler Konferenz scheuten die Dergewalngmmen noch einen größeren Grad annehmen zu tollen. „Man will in Paris mit aller Gewalt die Deutschen zermürben, daß sie endlich unter das französische Joch kriechen.
Das Ergebnis der Brüsseler Konferenz ist für Belgien weiter nichts als ein faules Kompromiß, für Deutschland aber neue Beseimugsdrohmtgen und heimtückische Verne ungen. Ganz klar werden die Ab- wachunaen d ' zwischen Belgien und Frankreich sts Brüssel getrm en worden sind, nicht der OeffeuUmsteit unterbreitet. Sie werden auch allen Grund haben, das Toaeslicht zu scheuen. Belgien legte bekanntlich das Schwergewicht der Ruhrbesetzung auf die Erzwingung der Reparationen und verwahrte sich entschieden gegen kine heimlich beabsichtigte Annexion des Ruhr- M urrd Saarlandes. Und nun ist auch wirklich von den Franzosen offen erklärt worden, daß sie nicht daran denken die genannten Gebiete zu annektieren, ^.mu Genugtuung hat Belgien, aber sie ^ ”^
Pfand zu behalten, bis es seine Bedingungen erfüll sieht und dabei nennt es nicht einmal riefe Bedum>'.n «en' Von der Garantie für die Wiederhergellu na o'.r
©analer in seiner Rede forderte, ist im Selb- )- kanÄsischen Man auch nicht ein Wort die Rede. Franr- reick bat sich in Brüssel damit einverstanden erknilt, d.e S^M^» N.N.» ÖÄ?Ä"XÄ L H ÄS stapelweise erfüllt werden können. Vor aüem^abergebt
'J ^ „ sriritfieser Konferenz hervor, daß SnantGah, L Äm?M KsSMRäumung des RuhrgeMets ^cnln^tu weiter Esten und Bochum eine Zeit lang ÄrEit^'ottuRert halten und später wenigstens eine
BB^&ä^
mnbraeb iet nur das Produkt verzweifelter Ner- »Se^
Vor-
ftpsipn tm Rubraevtet nur ons ’«■«« "v.».«. vo ität Ut und ferner weiß sie, daß sich durc
UN^ den toten Punkt und Frankreichs sinnlose Arrgriffs-
S'Ä Ä orilnMto Wetoufen. b. 1L
MaÄencke Opposition in EjWH MIWS«WM friedenheit ^Ä^?n^ den
S?i™mb««l;SproÄ ■MMbunbe w inner.
»>*. m» e?<»nteruiifl eraeben. Die eine «nium« ^
lerbundes ablehnt, weil im Augenblick mems davon zu erhoffen sei. Für den Knterventionsüntvag stimmten nämlich ‘209 Abgeordnete, 249 dagegen. Nach der Abstimmung wurde auf den Oppositionsbänken der «stuf laut: „Demission". Die ASstinttWng ist eine Warnung für das Kabinett Bonar Law, noch länger nullst g zu bleiben. Aus der AusipraE im Unterhaus: sei noch folgendes wiedergegeben:
Der Liberale Sir Kohu Simons forderte n cl, den schweren Ereignissen, die sich setz: im Ruhrgebiet a . ;eU fett, eine genaue Erklärung der Regierung über die politische Haltung, welche sie etnnalmt oder ein nehmen werde. Simons führte aus, daß man sie Schwere der Ereigur.se im Ruhrgebiet nicht mehr leugnen könne: diere verhinderten nicht nur, die Herstellung des Friedens in Europa herbeizufübren, sondern verletzten auch die englischen Interessen im allgemeinen und die englischen Handels- interesien im besonderen. Das englische Besal-ungsge- biet sei nunmehr vollkommen emgekreist und stehe mit dem unbesetzten Deutschland in keinerlei Verbindung mehr.
Im weiteren Verlauf der Debatte über die Ruhrbe- setzung erklärte MacHonald, wenn die Regierung sich auch des furchtbaren Ernstes der Lage voll bewußt sei und anerkenne, daß die Schwierigkeiten bis zu einem gewissen . Grade noch zu genommen hätten, so sei sie jedr^H ebenso ängstlich wie bisher darauf bedacht, die Freundschaft mit Frankreich wenn möglich zu erhalten. Simons. Fisber und Asgnith forderten die Regierung auf, das Rnhrproblem dem Völkerbünde zu unterbreiten und betonten, daß die iüngste Entwicklung den englischen Handel ernstlich bedrohe.
Das Arbettermitglied Marel erklärte, die ganze Stärke und der ganze Einfluß der britischen Diplomatie müsse angewendet werden, um das möglichst enge Zu- kammenwirke» mit den Vereinig en Staaten berLUttellen -zur Vereinbarung einer Konferenz, auf der die gesamte politische Regelung des Jahres 1919 und die Stärkung des Völkerbundes beraten werden müßte. Der untonn stische Lord Percy führte aus, London müsse die Führung allein übernehuren und die Aligelegeuüeit in die Hände des Völkerbundes legen. Das unabhängige Mitglied Nosley trat für Intervention durch einen sofortigen Appell an den Völkerbund ein sowie für die Mobilisierung der gesamten moralischen Kräfte oer Menschheit. Weshalb sollte England nicht allein oder gemeinsam mit Amerika seine großen wirtsÄamlcchen und njumaiciU» Hilfsquellen dazu benutzen, den unruhigen Elemenren in der Welt den ersehnten Frieden aufzuzwingen?
Beschlagnahme van Koks.
^Nachdem die Bergarbeiter der Zeche „Westerhold" Die Arbeit niedergelegt haben, wird nun auch aus den Zechen „Bergmannsglück" und „Scholven" bei Buer ge- irreikt, da die Franzosen die dort lagernden Koksvorräte abtransportieren lassen wollen.
Hüvas berichtet Hierzu aus Düsseldorf: Die französischen Behörden seien zum ersten Male aus einer Grube zur unmittelbaren Beschlagnahme von Koks geschritten. Ingenieure der Mission Coste här-en sich auf der fiskalischen Grube „Westerhold" eingestellt, gleichzeitig mit ihnen 50 Arbeiter und ein Bataillon Infanterie. Die mitgebraebten Arbeiter hätten „ohne Schwierigkeiten 35c Tonnen Koks" verladen und das vierfache davon am folgenden Tage. Man gedenke einen Zug von 40 Waggons von diesem Koks nach Frankreich zu expedieren. Den letzten Isachrichten zufolge dauere der Streck in der Grube und der Kokerei „Westerhold" an. Die deutschen Arbeiter hätten erklärt, sie würden die Koksöfen erkalten lassen.
In Recklinghanssn traten laut Beschluß des Gewmt- betriebsrates sämtliche staatliche« Zechen des Bezirks Recklinghansen in den Streik.
Die Kohlenhäfen in Nhernau besetzt.
Die Franzosen haben nach einer .Melduna aus Mannheim die Thysienschen Kohtenhäsen in ^c!’» und den großen Kohlenumschlügeplatz besetzt und die Kantinen für die Truppen remtiriert.
Zwei Weitere Schnpobeamte erschossen.
** Außer den bereits gemeldeten drei Todesopfern haben die Franzosen am Montag mittag noch zwei Schupo- beamte erschossen, und zwar auf dem Hofe des Luzeums. Der Vorgang ist von einer Nachbarin der umliegenden Häuser durch eine Dachluke aus kurzer Entfernung be- t obachtet worden. Die Erschossenen sind die Wachtmemer ' illlohr und Krause. Die beiden Beamten waren aus dem Einbruchsgebiet ausgewiesen worden, waren aber wieder zurückgekehrt, um ihre zuAickgelassenen Sachen zu holen. Die Leichen sind bisher noch nicht sreigegeben worden. Der Termin bis zu dem sich sämtliche Sunpo- beamte aus dem Einbruchsgebiet entfernen ollieu, war von den Franzosen auf den 13. März festgesetzt worden. Die beiden Beamten wurden aber bereits am 12. März von den Franzosen wieder ergriffen.
Schieneusprengmcg bei Essen.
In der Nähe von Hügel wurde bei dem Block Auer der Strecke Eisen-Werden ein Schienen sträng gesprengt Der Betrieb wurde eingleisig aufrecht erhalten. Sieben in der Nähe der Blockstelle wohnende Bergleute sind verhaftet worden.
America Weht auf Zahlung der SezchungMoDn
Der „Neuyork Herald" meldet aus Washington: DU Vereinigten Staaten weisen in einigen Tagen ihren Unterhändler in der Pariser Kommission der Rückzahlung der amerikanischen Besatzuugskvsten, Wedsworth, dalun an, auf Bezahlung der Besatzungskosteu auf Grund einer angemessenen Beteiligung der Vereinigten Staaten an den bisherigen Barzahlungen und Sachleisinugen Deutschlands zu bestehen. Das Angebot der Alliierten das die Bezahlmig aus den sonstigen deutschen Lerstum aen vorsebe, soll WedsworUb gar nicht beantworten.
Man nehme daher an, daß die Verhanmungen tu Pü rs auf den toten Punkt geraten würden. StaatsseHretiL Hughes wurde nach dem Blatt zu diesem Schritt durst zwei Erwägungen veranlaßt: 1. Die Vereinigten Staaten besäßen moralisch und gesetzlich ein Recht, auf Bezahlung in angemessenen Anteilen von den bereits erfolgten deutschen Leistungen zu bestehe«. 2. Die Annahw des alliierten Bonn ges werde die Vereinigten Staaten in eine Stellung ringen, worin sie zur zwauaswei- sen Einziehung der Entschädigungen ucithelfen müßten SgH 3181 ßeG MV.MWSÄMSWSL
305. Sitzung des deutschen Reichstages.
Auf der Tagesordnung steht die dritte Lesung des Gesetzentrvurfes über die Wohuuugsbauabgabe.
Abg. Leopold (bn.) beantragt Ablehnung des § 1 a, in dem Arbeitgeber verpflichtet werden, bei Errichtung gewetbüther Räume Arbeiterwohnungen zu errichten.
Abg. Maretzki (D. Vvt.) fordert die bürgerlichen Parteien auf, die Bestimmung abzulehnen, wonach aus den Mitteln der Abgabe auch gemeinnützige Bauurcker- nehiiumgen unterstützt werden können.
Nachdem NeichssrLcitsMiNister Dr. Brarms erklärt hat, daß die Bestinmmug Knesw:gs eine einseitige Förderung der sozialen Ba.-genoisLuckchaften bedeute, werden die Beschlüsse der zweiten Lesung mit einigen redaktionellen Aenderungen besteigt
Die in zweiter Lesung gebEnene Lücke wird durch . Annahme eines Antrages er Deun-lLaie« und des Zru- trums ausgeuillt, wonach die Abgabe vorn 1. I n. rar 1928 bis 81. Dezember 1824 .1500 Pr-zenr des N: .mgs- wertes betragen soll. Gegen den • Antrag stimmen du Dentschnationaien und di^ KomUmristest. Da die Gemeinden die Abgabe in gleicher Höhe erheben, beträgt also die WohnnNgsbLUadaaäe 3000 Prozent, wie es auch der Ausschuß beantragt hatte.
In der Gesamtabstimmung wird der Gesetzentn-urs» gegen die Stimmen der Deutschen Volkspartei, bei Deutschnationalen, Kommunisten und einzelner Abgeordneter der Mittelparteien angenommen.
Es folgt die Fortsetzung der zweiten Beratung des Gesetzentwurfs über die Anpassung der Stenergesetze au die Geldentwertung. Nach unwesentlicher Debatte, im deren Verlauf in a. ein kommunistischer Antrag auf Beseitigung der Lohnsteuer abgelebtes wird, wird eine Reihe von Artikeln in der AusschÄßfassung genehmigt.
sowie Streichung der Bestimmung, durch die das Bank- geheinmis wieder eingeführt und der Depotzwang auß- gehoben werden soll.
9 ach Ablehnung des sozialdenrokratischen Antrags wird Artikel 7 in der Ansschußsaisucrg angenommen. Demgemäß wird der DepotZWaug und das KurrLenrer- zeichnis der Banken beseitigt. Die Auskunstspflicht der Banken auf besonderes Verlangen der Steuerbehörde bleibt bestehen.
Abg. Peiue tSoz.) euwfiehlt eine Entschließung, die eine Steuerreform mit einer nach dem Vorbild der Lohnsteuer vereinfachten (grbebmtgßiorm verlangt. Redner pvlcmisieA gegen die im Ausschutz angenommene Ent- kbHebung HeMerick, die die Einkommensteuer besonders der Lohn- und Gehaltsempfänger aus eine die Steuererhebung vereinfachettde Grundlage stellt.
Abg. Dr. Hederich «önJ betont, daß seinerzeit mich die Sozialdernokraten dieser Entfchließnttg im Ausschuß zugestimmt hätten. Die als so angerecht bekämpfte Lohnsteuer dürfe doch kouseguenterceeKe nicht zum Modell für alle Steuern gemacht werden.
Die Abstimmung über.Sie Entschließungen wird auS- gesetzt. Im übrigen wird die Vorlage in rmeitsr Lesung auch den AuS'chußbeichlüüen arnebmiat.
Ein anfrichtrger Eitgläuder.
Der Korrespondeut des „Manchester Guardian* in
Berlin übermittelt ieinem Blatte eine sehr interessante Darstellung der Zustände im Ruhrgebiest Er schreibt: Es läg im Interesse der Franzosen, die gegen sie erhobenen schweren Beschuldigungen durch eine unparteiische Untersuchrrngskonimission aufklären zu lassen. Diese Kommission sonnte aus einem Engländer, einem Amerikaner und ie einem Neutralen, eventuell auch aus einem Deutschen und einem Franzosen bestehen. Auf
reibt:
er-
ien.
Grund zahlreicher schriftlich fixierter Feststellungen von Zeugenaussagen in Gelsenkirchen, Recklinghanfeu und Bochum, die unter eidlicher Versicherung abgegeben worden. sind, kommt der englische Journalist zu dem Schluß daß die Ergebnisse einer solchen Untersuchung:kommis- sinn einen bösen Flecken in der Geschichte der französischen Arucee hinterlassen würden einen Flecken, den Frankreich nur entfernen könne, wenn es bereu sei die Schuldigen zu bestrafen und die Opfer zu entschädigen
Bor Erklärungen Roseutzergs.
Wie verlautet, beabsicinigt bet Reichsminiurr des Answärtiaen, Dr. von Rosenverg, bei Bermium des Haushaltes des Auswärtigen Amtes in den nachstvU Tagen Erklärungen über das ^^»001'^^
der Reichsregierung abzugeben, die als Antwort au, die Brüsseler .Bedingungen" anzuseheu fein dir eti. Es ist anzunehKe«, daß sich der Minucer dabei i n we- kentlichen auf die große Cunoiche Rede im Kem^ag fliinen wird. Aus dieser ergibt sich ja schon, das eine Diskussion von Deutschland vor einer restlosen Aufgabe der Ruhrbesetzung nicht in Frage lvmmt datz ackv m ichAttweise Räumung des Einbruchsgebietes umnögüch ist, vielmehr dessen vorbehaltlose Raumuno für deutsch land Voraussetzung wäre.
Kein Rücktritt des xslnischeu Gerr-nalstabomefs.
Warschau. Amtlichen Nachrichten der Rechtspresse vntlVne >,ag Gerücht von dem bevorstehenden Ruck- trtü'bcd polnischen Genera! Stabschefs Pilsudski vollkom- cuen rcubearündet.