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Schlüchterner Zeitung

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Amtlicher Anzetger. :-: Dorheitung für Ulsöu, Spessart. UpgelsVerg.

Nr 86

Samstag, 14. Juli 1983

Tllisrler som Tage.

Einer der Attentäter aus die sozialdemokratische Druckerei in Münster ist verhaftet worden. Zwei wei­teren Tätern ist man auf der Spur, die nach Süddeutsch­land und in das besetzte Gebiet führt.

Die Erbschaftssteuer in Italien soll, so dekretiert Mussolini, unter den nächsten Angehörigen abgeschafft werden, um den Zusammenhang der Familie zu stärken.

Der sächsische Ministerpräsident Dr. Zeigner ist in Berlin gewesen und hat einen Besuch beim Reichskanzler gemacht. Die Aussprache war vertraulich.

Der DampferOldenburg" der Hamburg-Amerika- Linie hat seine erste Reise nach Tstugtau angetreten.

Die Reichöbehürden wiesen, die Auszahlung geaalt er für Juli sofort soll nicht nur für diesen sende Vierteljahr vora

In Potsdam ist es

haben ihre Zahlstellen ange- der Erhöhung der Beamten- vorzunehmen. Die Erhöhung Monat, sondern für das lau­bezahlt werden.

ebenfalls zu Lebensmittelun-

ruhen gekommen, wobei viele Geschäfte gezwungen wurden, die Preise herabzusetzen.

Wochenschau.

Die Laufanner Konferenz ist nach monatelangen Sitzungen nun zu Ende. Endlich ist der Friede mit der Dürket geschlossen worden, die dabei sehr gut abgeschnit- ten hat Ja, die Alliierten mußten sogar die Jnter- essen der Europäer in der Türkei dabei opfern. Die Angoratürken haben bewiesen, daß ein Volk, das das Schwert bis zum Endausgang in der Hand behält, sich nicht widerstandslos einen Gewaltfrieden auf drängen zu lassen braucht.

Die Friedensgöttin hat in den letzten Jahren eine grohe Anzahl Kinder zur Welt gebracht, die aber schon i der Geburt Degeneration und Moral insanity als ime in sich trugen. Das entartetste Kind ist der Ver- tr Vertrag. Die von St. Germain, Trianon und

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stM auch baned). Wie sich das neueste Friedens. mm Lausanne-entwickelu wird, darüber a "> wiA er eur^üischen golirischen VerwirrMig D timn.

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strengen W nun auch mit letzter K sst! die sturen an, um das deutsche Problem zn

... . ? Papst hat in den letzten Wochen züribewußt da» versöhnend einen Weg einzuschlageu versucht, W endlich Mim Friedenstaube führen soll. Er bat in Berlin, aber auch tu Paris angepocht und wird es viel­leicht in den nächsten Tagen auch in Brüssel tun. In Berlin fand er bereitwilliges Gehör, anders aber in Ports, wo er nur höhnische Abweisung aus Poiucarees Mund erfuhr. Jetzt bereitet er einen Hirtenbrief vor, der sich mit der Erziehung der christlichen Völker be- iassen und den Bersühitungsfr'ieden he. beiführen füll Sans einörucksws wird er wohl nicht an den roma- istschen Völkern, zu denen ja in erster Linie auch Frank­reich gehört, vorübergehen. Der Hauptfriedensschlüssei liegt m Englands Hand, ^^^^^u hat jetzt als letzte Rettung zur aktiven Politik gegriffen. Es sucht aller­dings in freundschaftlicher Weise noch, einen Druck auf Frankreich auszuüben, und droht mit einer Sonder- ßttion, das heißt mit einer direkten Verständigungsver- Handlung mit Deutschland, und hofft dabei auch, von den anderen Völkern unterstützt zu werden. Es strebt also auf eine neue Konferenz hin, hoffentlich eine ent­scheidende und letzte. Doch diese Hoffnung ist immer= hin noch eine höchst schwache, denn die ifrfaörungen mit der englischen Politik und der europäischen im allge­meinen haben uns Deutsche allmählich hoffnungslos, □um mindesten mißtrauisch gemacht.

, Von einem offenen Bruch zwischen England und Frankreich zu reden, ist selbstverständlich ein Widersinn. Es wäre auch für uns gar nicht zu wünschen, denn wir wurden doch schließlich die Hauptleidtragenden bleiben, ^urch ist das aktive Eingreifen Englands durchaus nicht w zu verstehen, daß es Frankreich bei einer neuen mili- iMschen Sonderaktion in den Arm fallen würde. Diese Möglichkeit ist von vornherein ausgeschlossen. Denn hatte überhaupt eine Macht dies tun wollen, so hätte sie on früher mehr als einmal dazu Gelegenheit und die licht gehabt, da jede Sonderaktion gegen den Geijt ,!«& Inhalt des Versailler Vertrags verstößt. Doch was imv den Franzosen die Artikel des Versailler Vertrags, enn sie ihnen wider den Strich gehen? Dieser Hexen- lämmer existiert für Frankreich nur, wenn es ihn gegen ^eufieljfaHö gebrauchen kann.

. Das Ende dieser Woche wird geschichtliche Eutschei- «ungeu hochwichtiger Art bringen. Europa wird da am Lcheidewege stehen. Die Bachwinsche Erklärung, über "w man in höchst geheimnisvoller Weise im Unklaren Aalten wird wird Frankreich vor nächtige Ent- Pl'eistmgen stellen. Vielleicht werden sich da die diplo­matischen Wege dieser beiden Länder trennen, aber aus w Poincareesche Politik gegen Deutschland wird auch ^feinen direkten Einfluß haben. Möglich aber auch, man in London einen Weg finden wird, der die Aäen Alliierten weiter zufammen gehen läßt. Man rrd den Franzosen man ' ........

e Entente cordiale nicht zum vollerc Bruche zu bringen.

Frankreich liegt daran gewiß viel, noch mehr aber Eng- 'Ad. Und Deutschlands Augen zuliebe wird man in man durchaus keine politischen Selbstopfer bringen.

. Mag nun die neue Konferenz, die (England plant, it ober ohne Frankreichs Beteiligung stattstudeu. eine 'ädere Begünstigung Deutschlands darf man auch von a hiebt erwarten. Und wenn auch England ehrlich be- ^bt ist - ehrlich im eigenen Interesse - neu Ruhr- . » Frankreichs rückgängig zu machen, so wird hoch Ms französischeOpfer" von uns sicher noch größere ^'W verlangen.

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:ge stehen. Die Baldwinsche Erklärung, über in höchst geheimnisvoller Weise im Unklaren

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sichtbaren Waffen gegen seinen feindlichen Nachbar und gegen die ihm immer noch feindliche Weß führt, aus- gehen wie er will, eines hat die Welt jetzt erfahren, näm- lrch daß das deutsche Ball seit 1919 ein ganz anderes geworden ist als nach dem großen Zusammenbruch. Es ist letzt von citier Ernmütigkeit und einem Widerstands, nullen beseelt, der ihm die Kraft gibt, um Ehre und Frei- beit bis zum letzten Atemzüge zu kämpfen. Und eine solche Erfahrung muß auch bet gen Völkern,, die bisher Deutschland geradezu methoistsch verachten gelernt haben Achtung vor ihm erzwingen. Und das ist derrite Schritt nach vorwärts, wenn auch der Dornenweg noch ein sehr werter fein wird. Gerade die Achtung, die die Welt froh rhres Ingrimms und Hasses gegen die Angoratürket haben mußte, hat diesen den Weg zum Errdfrieden in Lausanne geebnet. _______C. M

M «Me SkÄMgsell SlW.

** AuS London wird gemeldet: Die Erklürm»« der englischen Regierung. die gleichzeitig im Oberhunie tuü, Unterhause verlesen werden wird, war am Mittwoch Abend noch nicht vollkommen fertiggestellt, an einer ministeriellen Konferenz, an der die im Borderarun-) siebenden Minister des Kabinetts teilnahmen, befchw- tmte man sich mit der Redaktion der nicht allzu langen Regierungserklärung. Bor den Parlamentssitzungen rst noch ein Kabinettsrat vorgesehen, der unter Um- ständen noch den vorliegenden Text abändern kann. Es bestätigt sich, daß einem diplomatischen Gebrauch ent­sprechend, der seit langer Zeit zwischen den Hauptstädten der Entente sich eingebürgert hat, die Hauptlinien der englischen Regierungserklärung dem fraltzösischen Bot­schafter bereits bekannt gegeben worden sind, und man hat in London mit Befriedig, na wahrgenommen, Saß die auf dieser Grundlage nach Paris gelangten Meldun-

gen eine nicht unwesentliche Entspannung berbeigeführ" haben. Andererseits hat Lord Curzon im Laufe des Mittwochs nicht nur m-t dem tichechEhen Außenmini­ster BsnVch. mti öe§.- stM tzend unterhielt

gern auch iw ' ' ' " ^,M.' ^= »-n > -

. tiwT».^ eine Unt'. cbrK n-u echt große BedeMM ' bei Geleaenh.it Aussprache im Var-

gehabi, der im allgeuMne' e

hetgemeKu wirb. Manier der neuen >tabinettssrtzuug, lament vorausgehen soll, Ergebnis dieser Bespre Besuch des Herrn Ben die er ansüben soll, wird

mehr v. den Borderarun

des Aeußern das ilen weo 5e. Der

na die vermittelnde Rolle, yolitileben Kreisen immer ______ choben. Die Erklärungen, die Dr. Benesch abgegebest luc, heben die Richtung der Intervention des tschechischen Diplomaten mit großer Deutlichkeit hervor. Herr Benesch vertritt die Ansicht daß nur eine enge Zusammenarbeit zwischen Frankreich und England dem Chaos in Mitteleuropa, das die eng­lische hWefttna befürchtet, in wirksamer Weise Vorbeu­gen könne, und es ist sicher, daß er.in diesem Sinne Lord Curzon darauf hingewieseu habe, daß die kleine Eu- Iente hofft, daß die englische Regierungserklärung eine Wiederaufnahme der Zusammenarbeit zwischen den bei­den großen Alliierten erleichtern werde.

Die gemeinsame Antwort.

Es bestätigt sich, so erklärt derNeuvork Herold" daß unmittelbar nach der Ministerrede das englische Ka­binett eine Not- an sämtliche Verbündeten richten und . ihnen die Abfassung einer gemeinsamen Antwort an Deutschland nahelegen werde. Es wird angenommen daß sowohl Italien wie Japan dem englischen Ersuchen stattgeben würden. Belgien dagegen werde Frankreich nach wie vor Gefolgschaft leisten.

Räumung des Ruhrgebiets in drei Stadien.

Als Ergebnis von Besprechungen, die der Kölner Berichterstatter derTmes" mit hervorragenden poli­tischen und industriellen Persönlichkeiten aus dem rheinisch-westfälischen Jndustriebezirk gehabt hat, könne die Regelung der Frage des Ruhrgebiets nach feiner Ansicht in drei Stadien vollzogen werden.

1. Stadinm: Die deutsche Regierung nimmt alle Weisungen detreffend den passiven Widerstand zurück. Gleichzeitig lassen die Franzosen die polrüiÄe« Gefan­genen frei, gestatten die. Rückkehr der Ausgewie^enen, geben die Eisenbahnen frei und heben die Verkehrsbe-

schränkungen auf.

S. Stadium: Deutschland muß sich verpflichten, binnen 3 bis 4 Wochen die nötigen Aenderungen der Gesetzgebung zustaudezubMgen, um den in seiner neuen Note angebotenen Garantien Gesetzeskraft zu verleihen und gleichzeitig die Vorbereitung zur baldigen Wieder- - " - - ------------- ^'"en. Frankreich

thöfte aus dem einerunsicht-

und gleichzeitig die Vorbereitung zur da auf nähme der Kohlen lieferungeu zu treff. nimmt gleichfalls die militärischen streit Ruhrgebiet zurück unter- Zurücklastuna einer ,. . . baren Besatzung" an den wichtigsten Punkten.

3. Stadium: Dentschlarch nimmt die Kohten- und Kokslieferungen wieder auf. Gleichzeitig werden die letzten französischen Truppen aus dem Ruhrgebiet zu- rückgezogen und im sstuhrgeviet wird der Status ane ante wieder hergefteüt

Der Berichterstatter schließt, überall sei betont wor­den, es sei unmöglich, die Bevölkerung durch bedin­gungslose Kapitulation in einen Zustand der Ver­zweiflung zu treiben.

Eme scharfe englische Stimme.

Das englische ^arlameutömttglied Ben Tillot sagte in einer Reoe auf einer Konferenz der Lrausvort arSeiter-BerÄuigtlS, er habe wo fernen Reifen in Ruhrgebiet die Ueberzeugung Mtgevracht, daß, w'M die Franzosen DeukschtzO nicht btniteu wenigen ^ /du n »ÄtafiS «Ä Mict die Welt oemelen wäre, wen«

75. Jahrgang

Deutschland den Krieg se«»u»en HMe. fHörr! Hörtl) Dies sei die Ueberzeugung, zu der er und seine Kollegen gesommert seien, eigentlich wider Willen, denn er sei französisch gesinnt. Wenn aber die Franzosen das Ruhrgebiet nicht raunten würden, sei ein Krieg unver­meidlich. Bei ihrem Besuche hätten er und seine Kol­legen nicht einen einzigen Offizier oder eine einzige Per­son in maßgebender Stellung gefunden, die nicht die Be­setzung verurteilen und den Wunsch ausgesprochen hätten, nichts mehr damit zu tun zu haben.

Der italienische Standpunkt.

Eine offizielle italienische Erklärung gibt den Stand­punkt Italiens in der Reparationsfrage wie folgt wie­der: Die italienischen Botschafter in London und Parts machen ihren Einfluß geltend, um die Regierungen, bei denen sie beglaubigt sind, für das italienische Memo­randum zu gewinnen. Italien unterstützt weder den englische« noch den französischen Standpunkt. Es ver­folgt im Gegenteil seine eigene Politik und diese besteht darin, die Frage der Reparationen und des Schuldeu- ausgleiches mit einander zu verbinden. Es erscheint bis jetzt durchaus nicht ausgeschlossen, daß England sich dieser Frage anidfliehen wird. Italien versucht an­scheinend, bei den bevorstehenden englisch-französischen Auseinandersetzungen bei einer eventuelle« Einigung nicht zu kurz zu tommen, und zusammen mit Frankreich einen Druck auf England wegen der interalliierten Schulden auszuübe«.

Begiens peinliche Lage. ~

»-^DerTemps" meldet über die Haltung der belgi­schen Regierung daß diese das Ruhrgebiet nicht als pro­duktives Pfand betrachte. Man sei dennoch überzeugt, daß aus dem Ruhrgebiet möglichst viel herausgeholt werden müsse. Die Zwangsmaßnahmen sollten dazu führen, Deutschland zur Kapitulation zu zwinge«. So­bald dies geschehen sei, würde Belgien eine AnnSheruna

m SeeiMt tzittem ^yvc4Üd?^r e

Zondsg lassen ke Lage von

)steige, sorrdern die Absicht.-es Londoner Kabinetts ge- ieirt habe. eine für alle Verbündeten annehmbare For­mel zu suchen. Die englische Regierung würde noch tinwal von dem Plan sprechen, eine Konferenz inter- natiorlaler Sachverständiger Mr Abschätzung der Zah­lungsfähigkeit Deutschlmrös einzuladen. Deutschland sÄlle infremtdlicher Weise" aufgefordert werden, aus die Fortsetzung des passiven Widerstandes zu verzichten

pber gletÄzettig besagen daß sie das let Kegienmg als einen gen ansehe und deshalb eir halte, entweder mit oder

Dieses Programm wird jetzt vo Liberiec" nicht mehr ganz ablehv äudemng der bisherigen D derTeurps" hofft noch

itegierungserklärung rröum der deutschen der Berhandlim- wort für notwendig. mmung Frankreichs, - i der nationalistischen

beurteilt. Die Ber- ist auffallend. Auch

auf eine Verständigung.

Die «vhr

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Ruhrgebiet, das nun v Mtzt ist, eine Armee gattuirgen, davon 80 0 Belgier im altbesetzten Franzosen und 17 ()<K) gebiet 10 OUO französisch anwesend. Durch den Terror der Besatz« haben bis anfangs Juli 92 Pe büßt. Die Vesapungsbehörder! ..... 75 714 Personen oon Haus und Ho- ve 71145 ausgewiese» Am meisten be weisungsbefehlen sind die Beanlten des Reichsverkehrstmnisteriums wiese neu Haushältsvorständen und 2: gewiesenen Familienangehörigen, Reichsfinanzminifteriums mit 18

ten sec

gewiesenen e wiese

Haushrtlisvorständen und fast Familienangehörigen und die Verwaltung mit über 7200 Vorständen und fast 11000 F« dem wurden 4000 Zivilperson mit rund ltenangehörigen des Landes verwiesen. vl preußischen Einbruchsgebiet wurden 169 Sch- 1597 Schulklassen für 50 000 Schüler dezw. Schülerin,reu von den Besaüuugsbehörde! beschlagnan-ui. Unter den zahlreichen widerrechtlichen Verurteilten seien nur ine 9 Todesurteile erwähnt, von denen eins bereits voll­st reckt ist. Der Erfolg der frauzöfisa) belgischen Pe- satzungsbehörde steh, zu dem militärischen ^wwc-tb tu keinem Verhältnis. Vorn 11. r bis 30. Juni sind von Franzosen und Belgien, in samt 178 7W' Tormen Kahlen Nttd 515 200 Tonnen aus dem RuhrgebM abgefahren worden, das bei genau das Doppelte -essen, was Dentschland in den ersten m Tagen des V Januar vor der Ruin-besetzung geliefert bat

Von einem Belgier erschossen.

Eine neue Gew.nuai der Belgier wird um Oben f hausen gemeldet Dort wurde -er Kellner Kruse von einem belgischen Posten atme halten undam tcu.cm Ausweis gefragt Dur A«gehaltene ze s har Papiere - - " hinter das Haus und

Frau Kraus mußte k^*. 'IJn^nnn »lit ->N>

tötete ihn