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Schlüchterner Zeitung

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Gegründet 1848.

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Amtlicher Anzeiger. :: Dorfzeitnng für MS«, Spessart, Uogelsberg.

Nr. 90

Dienstag, 24 Juli 1923

75. Jahrgang

[> ekiMsche Note abgesand*. ,

, ; h Center MeWÄ: Der englische Kabinettsrat hat &h !

Häufung des Entwurfs der Antwort auf das deutsch« i L'lSvwraudum vom 7. Juni beendet und den Entwirr i selbst gut geheißen. Dieser ist noch am Freitag Abenö

| progrannnäßig den verbündeten Hauptmächten zur Rück- ciußerulig und den Vereinigten Staaten zur Kenntnis i ; durch Vermittlung der Botschafter in den einzelnen Lan- l ! dein übersandt worden.

Kennzeichnend für die allgemeine Lage ist die Tat- ! sache, daß von gewissen Kreisen, die dem franzofen- ' ' freundlichen Flügel der Konservativen angehören, ge- flissenilich das Gerücht verbreitet wird. innerhalb der Regierung herrsche jetzt eine günstigere Beurteilung der weiteren Entwicklung vor, eine Auffassung, die natür- i lich auch in den Blättern vom Schlage derMorning- , post" zum Ausdruck kommt. Es wird darin erörtert, i daß bei den führenden französischen Zeitungen eine ver­änderte Tonart festgestellt worden sei, die in London : eine zuversichtliche Stimmung Habe aufkommen lassen.

Optimismus m London.

Aus London wird gemeldet: In politischen Kreisen, ! die der Regierung nahestehen, herrscht seit zrvei Tagen eine etwas optimistischere Auffassung der Lage. Man hofft, daß es der englischen Regierung gelungen ist, für die beiden Schriftstücke Formeln zu finden, die Frank­reich die Garantien verschaffen würden, die es fordert, und die es gleichzeitig der deutschen Regierung ermög­lichen würden, den passiven Widerstand «bzuvaneu. Während die Schriftstücke nochmals ausdrücklich betonen sollen, daß die Erhaltung der Enteilte ein unabttnder- i liebes Ziel der englischen Politik ist, sollen vor allem die Ausführungen des Begleitschreibens, wie diePall I Mall Gazette" meldet, die Gefahren für Europa und i die übrige Welt darlegen, die aus einem Fortbestehen der gegenwärtigen chaotischen Zustände erwachsen kön­nen. In diesem Zusammenhänge wird die Nouvendig- keit betont, so bald rote möglich eine endgültige Lösung der Entschädig,»ngssrage zu finden. In Citykreisen i herrscht der Eindruck vor, daß die neue englische Politik bereit sei, durch namhafte Konzessionen die stark gefähr­dete Freundschaft mit Frankreich zu erhalten, eine Auf­fassung, die besonders deutlich am Devisenmarkt zutage I trat. Während bisher Abschwächungen der Mark- und : ähruug stets ctei^t^ erfolgen erfolgte Jewe Abschwächung der Plark gleichzeitig mit einer sen- ! | sationellen Besserung des Frankenkurses.

; I Die Strömungen im englischen Kabinett.

IEcho de Paris" meldet: Innerhalb des englischen | Kabinetts herrschten wegen der Antwort auf die deut- 'Ische Reparationsnote MeinnngsverMedeuhetten. Lord I Curzon, der Handelsminister Philipp Lloyd Greame I und der Arbeitsminister Morltague Barlow erblickten I in der Lösung der Reparationsfrage ein Mutel zur I Sicherung der innren Ruhe in England, da mrt der- I jung dieses Problems die Zahl der Arbeitslosen unter 1 eine Million herabsinken würde, während sie sonst w» 1 nächsten Winter auf zwei Millwnen steigen würde. L^rd Salisbury, Lord Derby und Mmrsterpranöent Baldwru M wünschten vor allem einen Bruch der franzosisch-eng- I lischen Freungschaft zu vermeiden. Der erste Lord der 11 Admiralität, Amery, ist geneigt, sich dieser Gruppe an- M zuschließen weil er befürchtet, daß eine Berumdung ant « Frankreich England zum Bau ^mer starken .a M zwingen würde. Lord Robert CeeU wünscht dle ^N der. M Weisung der Reparatiorrsfrage an den Völkerbund«

V i Räumungspläne.

3 Wie aus London gemeldet wird, ist noch ein afr- gelles Telegramm aus Berlin ein getrosteu, wor in M wiederholt erklärt wird, daß keine deutsche RMernng 1 vem passiven Widerstand ohne gewiße Gargiltlen ab-

« ishen könne. Es besteht Grund

W Deutschland bereit fern wurde bei, der ^eichung emer Bormet mitzuwirken, vorausgesetzt, daß die Buru Ziehung der Franzosen allmählich, z. B. wdrei Etappen

I itattfinderi werd, in welchem Falle Deutschland ^ il freie Garantien geben würde. Zuerst wMe Frcn r e I die Zivilverwaltung mlRlchrgen^ die ausgewiesenen Deutschen ms Ruh' tzbnt w eder zu rücklassen. Eine von den zahlreichen An regimmm unsornrell gemacht worden sind,, »st die, daß Fraurre ro !!ch aus dem Nnhrgebiet zurückzuhen halten sollte. Deutschland seinerseiE würde am notwendigen Schritte tun um wrn Barvermögen um seine Industrie zu verpfänden. B« dernächsten t wenn die Franzosen sich auf

1 'e»r, würde Deutschland die Schuldv^chr^ I die deutschen Eisenbahnen an dre Repara om I ion übergeben. Diese und andere Anregungen mit

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ormell gemacht worden.

Kein neuer deutscher Vorschlag.

»»Reuter meldet: Deutschland hat keinen neuen ^ -

1 Deuüchland? Stellung! wie Ze tn der letzten ^ dar-

I reich zurückziehen werde und bevor es neig, « Zeitpunkt dies der Fall sein roerdc.

I zwischen erzeugten die aus Europa < ..^^uaen I Sa^JgK BL^Wi «««ata» -MWM

....... iwihrw|r^/wmgwi|^ zuzustihren. Die Regierung der Vereinigten Staaten will wie iveiter aus Washington gemeldet wn'd einen günstigen Anlaß abwarten, der es chr ermöglichen würde, all der Erreichung dieses Zieles mitzuwirken.

Wieder ein Todesopfer.

Havas berichtet aus Düsseldorf: Im Walde Mischen Rüsielsheim und Moerfelden östlich von Maruz sind von einer Zollpatrouille zwei Autos überrascht worden, die heimlich hätten passieren wollen. Da emes davon versticht hatte, trotz des Anrufes zurilckzufahren, hast ein Zollposten mehrere Revolverschüsse abgegeben, durch die der Chauffeur des Wagens getötet wurde. Dre Im fassen der beiden Wagen sind unter BewachMg «ach Mainz gebracht worden.

Kundgebnagen in Trier. ... ...

Havas berichtet aus Düsieldorf, daß es bei M^Ans, Weisung von 28 Eisenbahnern in Trier M einer Kutch- Mbung zugunsten der Ausgewiesenen gekommen ist. Die Menge habe Mtseinandergetvieben werden Müsse,n

an eine

Deutsche i« belgische« Gefängnisien.

m. Havas meldet aus Koblenz: Im Anschluß S^ttscheiduna der Rheinlandkornmisfion ist eine Anzahl deutscher Beamten, die vom belgischen Kriegsgericht ver­urteilt worden waren, in das Gefängnis von Berviers eingeliefert worden. Rechtsanwalt Dr. Grimm in Essen hat bei Den Befauungsbehörden um Zurückflihrung der Gefmigenen in ein Gefängrüs im besetzten Gebiet nach» gesucht. Die Rheinlandkommission hat im Einver­nehmen mit General Degoutte und dem belgischen Ober- kvmmaudiereuden beschlossen, auf dieses Ersuchen keim

Antwort zu erteilen.

Die bedeutungslosen Separütiste«.

Der KölnerTimes"-Vertreter macht erneut auf die außerordentliche Tätigkeit aufmerksam, die die Landesverräter, die Dorteil und Smee s folgen, gegen­wärtig entwickeln. Er sagt, es wäre seh - falsch, den rhei­nischen Separatismus als eine patrimische oder natio- nale Bewegung auszufassen. Die rhAn-fränkischen Pa­trioten,die von leidenschaftlichem Ernst beseelt seien, den rheinischen Boden von: preußischen Foch zu be­freien" existieren nur in der Einbildung der französi­schen Presse. Wenn der Separatismus Anhänger ge­winne so nur aus den Reihen derer, denen der Geld-

RmßlanS uuterzeichuet das Meere»rqenabkümme«.

r-r-Ans Lausanne wird gerneldet: Die Anstvort der russischen Regierung auf die Einladung der Konferenz, das Meerengenabkomrueu zu unterzeichnen, ist jetzt ein- getröffem Die russische Regierung hält alle ihre E»n- wendullge»» aufrecht, erklärt sich aber bereit, das Meer- engenabkommen zu unterzeichnen. Sie rvird jedoch einen Vertreter nach Lausanne nicht entsenden, sondern das Abkommen, wie vorgesehen, innerhalb dreier Wochen durch ihren Vertreter in Konstantinopei unterzeichrren lassen.

Unruhen in Lodz.

r^ Die polnische Telegraphenagentur meldet aus Lodz: Im Verlaufe von Arbeitsniederlegungen »st es hier zu großen Ausschreitungen gekommen. Die Polizei wurde mit Steinen bervorsen. Berittene Polizei griff ein und oräuate die Manifestanten zurück. Daraus wurden die Polizisten von de»» oberen Stockwerken der Gebäude aus beschossen nnd mit Steinen bervorsen. D»»rch die Schüsse wurde»» verschiedene Manifestanten verletzt. Die Polizei umzingelte die Hürrser und verhaftete einen der Täter. ,

Schwere Teuerungsunruyen in Breslau.

Berhäuguug des verschärften AusnahmezUstandes.

^-Breslau. Hier ist es in den letzten Tagen zu Tenernngsunruhen gekommen. Die Unruhen haben sich auch Freitag abend wrederholt. In eiMgeu Gasi- fiaften Cafees und Konditoreien wnrden dre Schan- fensterfcheiben zertrümmert und die Läden.vollstärrdrg ausqeplüud- rt. Der Oberpräsident der Provinz Nieder- schlesie« hat über den Stadt- und Landkreis Breslau den verschärfte« Ausnahmezustand verhängt. Danach sind Bersammlnugen unter freiem Himmel br» auf me»- teres verboten. Versammlungen in geWoffeueu Na«' nten »missen 24 Stunden vorher angemeldet werde»., Zu­widerhandlungen werden mit Gefängms vmr minde­stens drei Monaten und Geldstrafen bis »« w Atilliomn Mark geahndet. Ferner hat der Polizeipräsident von Breslarr eine Bekanntmachnng erlasien, wonach die Poli­zei angewiesen ist, mit allen Mitteln gegen Ausschreitttn- aen vorzugehen. Hunderte von Verhaftungert sind bereits WWW?«» «-»-«- Pliiudcrer «ms »6« g kommen. Die Bevölkernug wird dringend ermähnt, sich nidit unnötigerweise auf der Straße aufznhatteu. An- sammlungen sind verboten. Der Ansfchauk von Vramrt- weiu in Wirtschaften ist bis auf weiteres untersagt. Der Allgemeine Deutsche Gewerkschaftsbund ha» sich erboten die Schutzpolizei bei der Aufrechterhaltung der RMst nnd Ordnung zu unterstützen. Die Behörden haben das "^Breslan.^Jm^Laufe der Nacht setzten sick die Uiu rußen und Plündermtger» fort. D»e Polizei schickt ein und »nachte von der Schußwaffe C^brauch. Es ist eine fiteibe von Verletzte»» und Getöteten zu verzeichne»».

Um den passiven Widerstand.

^London. Nach einer Weldnng derTimes",ist eine -»Verständigung zrvischen England, Nordarnerrka um Fraukreicy HMsichtlich der Beantwortung der Fragem die a»i Demichland z»t richten sind, noch ruckn abzmehrn. &u envartet, daß durch das Berhatten ^

und Belgiens sich so ernste Schrmermtelteu eroeotn werden, daß zunächst die Gesaurtlage als undurckdtlng- S ÄÄt sei. Diese Haltung dürste auch »Mf du

Aus Ainertka wrro von neuem starke Abgabe von Mark­werten gemeldet, die eine weitere Steigerung des Dol­larkurfes zur Folge haben dürfte. Man nimmt an, daß diese Verschiebung der Wirtschaftslage auch auf Deutsch­land einen so ernsten Einfluß haben dürfte, daß das Ka­binett Cimo unter allen Unrständen zur der Frage Er­leichterung bezw. Aufhebung des passiven Widerstandes Stellung nehmen müsse, um aus diese Weise nach An­sicht der englischen Politiker und der englischen Presse die erste Hand zu Verhandlungen zu bieten. Pomcarce und sein Kabinett sind von der Prestigefrage derart er­füllt. daß ohne Geste von seiten Deutschlands zu Ver­handlungen die Pariser Regierung nie ihre Einwilli­gung geben sönne. Solange dieses Mißtrauen in Pa­ris gegen Deutschland bestehe, das auch in den franzö­sischen Regierungserklärungen scharf zum Ausdruck kommt, ist auch England nicht in der Lage, einen so entscheidenden Druck auf Frankreich und Belgien aus- zuüben, daß die Kabinette in Paris und Brüsiel sich .zu Verhandlungen bereit erklären dürsten. Fn ganz ähn­lichem Sinne hat sich in dem vorliegerrden Falle der Gewährsmann des päpstlichen Vertreters derTunes" gegenüber geäußert. Auch er sagte der Heilrge Vater sei betrübt und erstaunt, daß seine Note in Paris nnd Brüssel ein so ungünstiges Echo und se gut wie gar keine Beachtung gefunden habe, obwohl die Mehrheit der belaisMen Katholiken, die C^efamtheit der spanisch«» und italienischen Katholiken und ein sehr großer Teil der aläubigen Katholiken Frankreichs auf der Grund­lage der Gedanken des Heiligen Vaters gestanden hat­ten. Trotz alledem sei die politische Stimmung tu Pa­ris und Brüssel derart unversöhnl'ch, daß der Heilige Vater die Auffassung vertrete, daß weitere Schritte von seiner Seite erfolglos sein dürsten. Es hänge jetzt alles davon ab, inwieweit es den Engländern geringem werde, Deutschland zu beeinflussen und die deutsche Regie­rung zu veranlassen, den ersten Schritt zu tun, der die Prestigefrage in Paris aus der Wen brächte. Der Ar­tikel derTimes" hat in allen Arenen Englands gro­ßes Aufsehen erregt, und man nimmt an, naß er die ge- schlossene Anffaffung des englismerc KMuEs Wiedev-

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Die Uebermittelrmg des englischen ArrwortentwurfS.

^London. Der Entwurf der englischen Note an Deutschland und die Begleitfchvei. m an die Alliierten und die Bereinigten Staaten sing Freitag abend von London abgesandt wordem Der Entwurf der Antwort- hält feite bestimmten Anträge ov. -e -w uber öen pas­siven Widerstand. Das Begleit reiben, dem ein Me­morandum über die englische Entzcvädigungspolitik bei- gefügt ist, enthält ein Ersuchen der englischen Regie­rung, möglichst bald von den festen der Empfänger des Begleitschreibens Wer den Inhalt der Note unter­richtet zu werden.

Londorr erwartet binnen 10 Tagen Antwort.

, ^ Paris. Nach englischer: ^äättermeldungen erwartet das Kabinett Baldwin eine Antwort der Alliierten auf die englische Note innerhalb der nächsten 10 Tage, ^re Blätter schreiben, man müsse alles tun, und die Alliier­ten in diesem Zeitraum zur Antwort zu bervegen. Die Form aber könne behutsam und höflich fern. Bon Ame­rika werde eine Antwort nicht erwartet, Bemerkungen an und für sich sollen Baldwin aber sehr erwünscht fetu.

Reise Le Troquers tu das Ruhrgebiet.

I w Paris. Der Minister für öffentliche Arbeite« hat t sich für mehrere Tage nach dem Ruhrgebiet begeben. Er erklärte bei seiner Abreise, er werde sich nicht darauf be­schränken, zu inspizieren, sondern vielmehr mit den Be­hörden alle W Ausbeutun des stärken.

Die Flucht Ehrhardts.

$« Mitttcheu. Der Mimchener Polizei ist es gelungen, ein Anzeichen damr zu finden, imtz Ehrl«röt, der aus Leipzig mit einem in Dtünchen bereits ernnttelten Kraftwagen geflüchtet ist. seinen-Weg nach Oberbayern genonnnen hat. Er soll m Zuleitung von vier der MüUtl'ener Polizei von früher Her dekamrten Leuten sein. -ie früher auch mit ihm Mhamme« in Bayern ge- battew _ _ -. ,

Aas Lade der Äoh!s»sbf«hr.

gemordet: Der Zeltpuntt, an oem ore öwijviui «»< Belgier am Erwe des Abtraicsportes der im Ruhrge^ Set aufgestupelten Kohlen- und Loksmengen an gelang sind, rückt immer näher. M

Im nördlichen Teil des RuhrgebieteS haben dit Franzosen und Belgier, nachdem sie mrter dw gro- tz..« Ausivand von Menschen ^^O, ^ Blptsache die Borräte der- staatlichen Ä.ergu^rke ab »Sportiert hatten, die Besetzung eines Testes d« tben bereits aufgegeben urid emm Test der beieb ten Estenbahnstrocken verlassen, ine wieder in dentzchen Betrieb genommen mürben und »ertdem dem ^.ebens Mittel- und Personenverkehr dienem ntMfrfieii

Aber auch ein großer Teil der Zechen uldiicy«i Bezirk die an und für sich nur geringe Kohlenvorrmc wegen der leichteren Entzürrbbarkekt der Mer gewönne. we»i Kohle aufstapeln sonnten, sind beretts abgegrast und von den Franzosen verlassen worden Es verbleibt somit nur noch der Teil der Zechen, die an den r ^: g %eu Eisenbahnlinien, liegen und dre dekamitliÄ bm ßr3Men Teil besetzt sind. Der Zeiipnnkt, an dem auch die 'auf diesen Zechen vorhandenen Kohlen absta»»spor- tiert sein ^werden,, ist in Mbar^ Ra^^

dreißig Äge über den Bahrchof Wanne in der -na auf 'Seiifirdien. Diese Zahl ist aber »n WoÄe ständig gesunker» und hat in den^^beiden Waaett nur noch zehn bezw. fitiwbn Zuge aa».. ".Äle Uaüiadjen üub uüüt in --.avotaueaLteu

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