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Wer feine Heimat liebt, muß sie auch verstehen; wer fie aber oerftehea will, muß überall in ihre Geschichte zu dringen suchen. Jakob Grimm,

Laßt mir nur der Heimat Glück.

Geibel,

7. Jahrgang

Schlächtern / Mai 1^15

Hummer 5

/QS ist nur einer ewig und an allen Enden und wir in seinen Handen,

Mattb ias Llaadius.

JZieibt stark und still!

der über uns waltet, weiß, was er will : Schmieden will er aus Zorn und Lacht

ein Volk der würde, ein Volk der Wucht, f. Lienbard

Himmelfahrt

Ein Kauschen aus der Ewigkeit Vom himmlischen Gestad

Jn allem Drang und Lärm der Zeit Uns wie ein Segen naht.

Er, den die Wolke trug empor Jm hehren Siegeslauf, Schließt uns fein golden Himmelstor jSm letzten Ende auf.

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f. St,

flileZeit fröhlich!

1- Tess. 5, 16,

fröhlich, wenn freude Sich uns enthüllt;

fröhlich im Leide von Hoffnung erfüllt.

fröhlich in Sorgen Kummer und Hot; fröhlich im Sterben, fröhlich im Tod.

Welt dir zum Trotze, Zweiflern zum Spott - Mezeit fröhlich, fröhlich in Gott!

f Sturm.